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Die Erfindung betrifft ein Golf-Trainingsgerät zum Trainieren des Puttens, mit einem ersten Ballaufnahmekörper, welcher zur Anordnung auf dem Boden ausgebildet ist und einen ersten Ballaufnahmeraum begrenzt, und mit einer Zielöffnung, welche derart mit dem ersten Ballaufnahmeraum des ersten Ballaufnahmekörpers korrespondiert, dass ein die Zielöffnung passierender Golfball in den ersten Ballaufnahmeraum des ersten Ballaufnahmekörpers hinein zu gelangen vermag.
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Beim Putten soll der Golf- oder auch der Minigolfball in der Regel am Boden entlang mittels eines speziell hierfür ausgestalteten Schlägers, des sogenannten Putters, eingelocht werden. Dabei wird vom Golfspieler eine hohe Präzision sowohl in der Abschlagsrichtung als auch in der Dosierung der Schlagkraft verlangt. Zum Trainieren dieser Aspekte wurden bereits verschiedenartigste Golf-Trainingsgeräte vorgeschlagen, mittels welchen das Putten auch außerhalb eines Golfplatzes, beispielsweise zu Hause, im Büro, im Hotel oder im Freien, geübt werden kann, indem ein Golf- oder Minigolfball von einer Abschlagsposition mittels des Putters in ein „echtes” Loch oder in ein simuliertes Loch gespielt werden soll.
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Die
DE 202 19 025 U1 beschreibt ein Golf-Trainingsgerät zum Trainieren des Puttens, bei welchem Golfbälle auf einer Ballabschlageinheit in Richtung eines auf einem schräg verlaufenden Rampenabschnitt angeordneten Loches gespielt werden sollen. Unterhalb des mit dem Loch versehenen Rampenabschnittes befindet sich eine Art Ballmagazin, welches eine Mehrzahl an Golfbällen aufzunehmen vermag, in Form einer aus dem Rampenabschnitt ausziehbaren Schublade, so dass die Bälle – nachdem sie durch das Loch in das Ballmagazin gefallen sind – gemeinsam gesammelt und erneut gespielt werden können. Zu diesem Zweck kann die Schublade aus ihrer Position unterhalb des Lochs gänzlich herausgezogen und an dem der Zieleinheit entgegengesetzten Ende an zwei die Spielbahn seitlich begrenzende Orientierungsstangen angeschlossen werden. Nachteilig bei derartigen Golf-Trainingsgeräten, welche von einem „echten” Loch Gebrauch machen, ist grundsätzlich der relativ hohe konstruktive Aufwand sowie der hohe Platzbedarf, welcher dadurch bedingt ist, dass das Loch notwendigerweise an oder hinter einer Rampe angeordnet sein muss, um das Trainingsgerät auf dem Boden aufstellen zu können. Darüber hinaus lässt sich der Schwierigkeitsgrad des Trainings nur sehr bedingt variieren, wozu die
DE 202 19 025 U1 zwei zusätzliche, nach Art eines Tors aufstellbare Stangen vorsieht, zwischen welchen der Ball hindurch gespielt werden kann, bevor er auf die mit dem Loch ausgestattete Rampe gelangt.
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Der
DE 26 50 729 A1 ist ein weiteres Golf-Trainingsgerät zum Üben des Puttens entnehmbar, welche eine unter vertikaler Beweglichkeit gelagerte Scheibe aufweist, wobei letztere mit einer Auffangschale für einen Golfball verbunden ist. Die aus vertikal beweglich gelagerter Scheibe und Auffangschale gebildete Einheit kann mittels eines Gestells auf dem Boden platziert werden. Dabei ist im Ausgangszustand die Scheibe mit Abstand oberhalb des Bodens angeordnet, welcher etwas geringer ist als der Durchmesser eines Golfballs. Bei einem „korrekten” Schlag gerät der Golfball in Kontakt mit der Scheibe, wodurch ein Mechanismus ausgelöst wird, der einerseits dazu führt, dass die Scheibe in Richtung des Bodens gedrückt wird und den Golfball festklemmt, andererseits der Golfball in die Auffangschale gelangt. Auf diese Weise wird dem Übenden signalisiert, dass er das auf diese Weise simulierte Loch getroffen hätte. Besitzt der Golfball eine zu große Geschwindigkeit, rollt er unter der Scheibe hindurch, welche in diesem Fall zu träge ist, um den Golfball zu stoppen. Während das bekannte Golf-Trainingsgerät im Gegensatz zu üblichen Trainingsgeräten mit „echten” Löchern relativ kompakt ausgestaltet ist und somit gut transportiert werden kann, sind einerseits der erhebliche konstruktive Aufwand dieses Golf-Trainingsgerätes sowie die hiermit verbundenen Herstellungskosten von Nachteil, andererseits ist es für den Spieler mühsam, nach jedem erfolgreichen Schlag den Golfball aus der Auffangschale herauszunehmen und den Mechanismus wieder in seiner Ausgangsstellung zurückzuversetzen, in welchem die vertikal verlagerbare Scheibe eine weiteren Golfball festzuklemmen vermag. Zudem vermag der Schwierigkeitsgrad des Trainings auch bei diesem Trainingsgerät nicht verändert zu werden.
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Aus der
GB 596 448 A ist schließlich ein gattungsgemäßes Golf-Trainingsgerät zum Trainieren des Puttens bekannt, welches einen Ballaufnahmekörper mit einem Ballaufnahmeraum aufweist, der zum Aufstellen auf dem Boden vorgesehen ist. An einem Ende des den Ballaufnahmeraum begrenzenden Ballaufnahmekörpers, welcher als nach oben offener Auffangbehälter ausgestaltet ist, befindet sich eine Zielöffnung, in welche der Golfball hinein gespielt werden soll. An der Zielöffnung sind die beiden entgegengesetzten Seitenwände des Ballaufnahmekörpers an deren oberen Ende mittels eines Rings miteinander verbunden, welcher optisch das Loch andeutet. Ferner ist der vordere Abschnitt der Seitenwände des Ballaufnahmekörpers an der Zielöffnung leicht gekrümmt ausgestaltet, um die Abmessungen eines Golflochs zu simulieren. An dem der Zielöffnung entgegengesetzten Ende des Ballaufnahmekörpers sind an den Außenseiten der beiden Seitenwänden mittels Scharnieren schwenkbare Klappen angeordnet, welche dazu dienen, an der Zielöffnung vorbei gespielte Golfbälle zurückzuhalten. Während sich das aus dieser Druckschrift bekannte Golf-Trainingsgerät durch eine hohe Kompaktheit und einen konstruktiv einfachen Aufbau auszeichnet, besteht indes auch hier insbesondere ein Nachteil darin, dass der Schwierigkeitsgrad des Trainings nicht variiert werden kann, so dass sich der Trainingseffekt nicht an die Routine des Benutzers anpassen lässt.
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Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Golf-Trainingsgerät zum Trainieren des Puttens der eingangs genannten Art auf einfache und kostengünstige Weise dahingehend weiterzubilden, dass unter zumindest weitestgehender Vermeidung der vorgenannten Nachteile der Schwierigkeitsgrad für den Übenden variabel einstellbar ist.
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Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Golf-Trainingsgerät der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass die Öffnungsbreite der Zielöffnung veränderbar ist.
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Die Erfindung geht von der Grundüberlegung aus, dass der Schwierigkeitsgrad beim Trainieren des Puttens wesentlich durch die Zielöffnung bestimmt ist, also jener Öffnung, die der Golfball durchqueren muss, um eingelocht zu werden. Durch eine variable Öffnungsbreite dieser Zielöffnung ist es daher für den Anfänger möglich, zunächst eine große Breite einzustellen. Fortgeschrittene können die Breite individuell an ihr Können anpassen bis hin zu einer gegenüber einem „echten” Loch verminderten Öffnungsbreite. Auf diese Weise ist der Schwierigkeitsgrad individuell auf das Niveau des Übenden einstellbar. Gleichwohl zeichnet sich die erfindungsgemäße Ausgestaltung dabei durch eine hohe Kompaktheit aus, so dass das Golf-Trainingsgerät leicht transportiert bzw. mitgeführt und platzsparend aufgestellt werden kann. Die konstruktiv einfache Ausgestaltung sorgt für eine sehr kostengünstige Herstellung einschließlich einer ohne weiteres möglichen Serienfertigung. Überdies gestaltet sich das Training für den Benutzer – wie weiter unten noch im Einzelnen erläutert – insbesondere dann auch als außerordentlich bequem, wenn der erste Ballaufnahmeraum des ersten Ballaufnahmekörpers vorzugsweise eine Mehrzahl an Golf- oder Minigolfbällen aufzunehmen vermag, weil der Benutzer dann eine Mehrzahl an Bällen spielen kann, woraufhin er diese gemeinsam dem Ballaufnahmekörper entnehmen kann, um sie erneut zu spielen. Schließlich vermag der erste Ballaufnahmekörper insbesondere auch als Ballmagazin zu dienen, um hierin (Mini)golfbälle auf Vorrat zu halten und/oder zur transportieren.
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Gemäß einer vorteilhaften, in konstruktiver Hinsicht besonders einfachen und effektiven Ausgestaltung kann die Zielöffnung zwischen den freien Enden zweier Leitteile gebildet sein, welche an den einander gegenüberliegenden Seiten einer Eintrittsöffnung des ersten Ballaufnahmekörpers in dessen ersten Ballaufnahmeraum angeordnet und zum Leiten eines die Zielöffnung passierenden Golfballs in Richtung der Eintrittsöffnung des ersten Ballaufnahmekörpers ausgebildet sind. Der Benutzer muss den Golfball folglich in die zwischen den freien Enden der beiden Leitteile gebildete Zielöffnung spielen, woraufhin die Leitteile den Golfball in durch die Eintrittsöffnung hindurch in den ersten Ballaufnahmeraum des ersten Ballaufnahmeköpers leiten.
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Die Breite der Eintrittsöffnung des ersten Ballaufnahmekörpers kann hierbei insbesondere an den Durchmesser eines Golfballs (etwa 42,7 mm) oder Minigolfballs (zwischen etwa 37 mm und etwa 43 mm) angepasst sein, wobei die Breite der Eintrittsöffnung den Durchmesser eines Golfballs insbesondere geringfügig übertrifft. Die Eintrittsöffnung des ersten Ballaufnahmeraumes kann folglich beispielsweise eine Breite in der Größenordnung von etwa 43 mm entsprechend dem Durchmesser eines genormten Golfballs besitzen, wobei selbstverständlich auch andere Breiten der Eintrittsöffnung in den ersten Ballaufnahmeraum denkbar sind, wie insbesondere mit einem gewissen Übermaß von vorzugsweise etwa 2 mm bis 5 mm demgegenüber, z. B. etwa 46 mm, damit Golfbälle die Eintrittsöffnung einfach passieren und in den ersten Ballaufnahmeraum des ersten Ballaufnahmekörpers hinein gelangen können.
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Die Leitteile können hierbei mit Vorteil im Wesentlichen plattenförmig nach Art von Leitblechen ausgebildet sein und sich beispielsweise etwa senkrecht, beispielsweise im Wesentlichen parallel zu den Seitenwänden des ersten Ballaufnahmekörpers erstrecken.
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In vorteilhafter Ausgestaltung können am unteren Ende der der Zielöffnung zugewandten Seite der Leitteile von dem jeweiligen Leitteil vorstehende Leitleisten angeordnet sein, wobei z. B. etwa rechteck-, trapezförmige oder anders geformte Leitleisten denkbar. Die Leitleisten stehen dabei zweckmäßigerweise im Wesentlichen senkrecht von der Ebene der Leitteile vor und bilden eine Auflagefläche derselben auf dem Boden, so dass sie zur Erhöhung der Stabilität der Leitleistenanordnung beitragen und letztere auch bei stark geschlagenen Bällen nicht verschoben wird bzw. „verrutscht”, wobei den Leitleisten auch eine verbesserte Steifigkeit verliehen wird.
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Hinsichtlich der erfindungsgemäßen Veränderung der Öffnungsbreite der Zielöffnung sieht eine vorteilhafte Ausführungsform insbesondere vor, dass wenigstens eines der, insbesondere beide, Leitteile schwenkbar an dem ersten Ballaufnahmekörper angelenkt ist bzw. sind. Mittels derart schwenkbarer Leitteile lässt sich die Öffnungsbreite der Zielöffnung besonders einfach einstellen, indem sie lediglich um ihre jeweilige Schwenkachse seitlich der Eintrittsöffnung in den ersten Ballaufnahmekörper verschwenkt werden müssen, so dass die zwischen den freien Enden der Leitteile gebildete Zielöffnung vergrößert wird, wenn die Leitteile nach außen verschwenkt und einen in die Eintrittsöffnung des ersten Ballaufnahmekörpers führenden „Trichter” bilden, oder die Zielöffnung kann auch verkleinert werden, wenn die Leitteile nach innen verschwenkt werden. In jedem Fall wird durch eine einfache Schwenkbewegung mindestens eines der Leitteile die Öffnungsbreite der Zielöffnung und damit der Schwierigkeitsgrad des Golf-Trainingsgeräts gemäß den Wünschen des Benutzers eingestellt. Die Länge der Leitteile beträgt im Übrigen zweckmäßigerweise wenigstens etwa dem Durchmesser eines Golfballs (etwa 43 mm), vorzugsweise wenigstens etwa dem doppelten Durchmesser (etwa 86 mm) eines Golfballs, beispielsweise zwischen etwa dem Doppelten (etwa 86 mm) und etwa dem Vierfachen (etwa 172 mm) des Durchmessers eines Golfballs.
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Zur schwenkbaren Anlenkung der Leitteile am ersten Ballaufnahmekörper können beispielsweise Scharniere vorgesehen sein, welche vorzugsweise an der jeweiligen Außenseiten eines jeweiligen Leitteils und an der jeweiligen Außenseite des ersten Ballaufnahmekörpers angebracht sind. Die Scharniere können z. B. jeweils einstückig mit den Leitteilen bzw. mit dem ersten Ballaufnahmekörper geformt oder als separate, hieran befestigte Teile ausgebildet sein, oder es kann sich beispielsweise auch um sogenannten Einpress- oder Einfrässcharniere handeln. Ferner können die Scharniere z. B. nach Art von Türbändern ausgestaltet sein, wodurch jeweils eine beliebige Schwenkbarkeit der Leitteile gegeben ist. Insbesondere kann es in diesem Zusammenhang von Vorteil sein, wenn das wenigstens eine, insbesondere beide, Leitteil(e) lösbar an dem ersten Ballaufnahmekörper angelenkt ist bzw. sind, was die Möglichkeit eines einfachen Austausches der Leitteile gibt, wobei z. B. Leitteile mit verschiedenen Farben, Aufdrucken oder anderweitigen Identifikationsmerkmalen zur Verfügung stehen können, um das Golf-Trainingsgerät zu individualisieren.
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Wie bereist angedeutet, kann vorzugsweise vorgesehen sein, dass beide Leitteile schwenkbar an dem ersten Ballaufnahmekörper angelenkt und zwischen einer Ruhestellung, in welcher sie im Wesentlichen parallel zu den Seitenwänden des ersten Ballaufnahmekörpers angeordnet sind und dort insbesondere zur Anlage gelangen, und mehreren Betriebsstellungen, in welchen sie von der Eintrittsöffnung des ersten Ballaufnahmekörpers im Wesentlichen trichterförmig divergieren, verstellbar sind. In der Ruhestellung ergibt sich folglich ein sehr raumsparender Aufbau des Golf-Trainingsgerätes, welcher sich insbesondere für den Transport eignet. In den Betriebsstellungen entspricht die trichterförmige Konvergenz (die Öffnungsbreite des „Lochs” wird vergrößert) oder Divergenz (die Öffnungsbreite des „Lochs” wird verkleinert) der Leitteile dem eingestellten Schwierigkeitsgrad derart, dass ein größerer Öffnungswinkel der Leitteile zu einem geringeren Schwierigkeitsgrad führt und umgekehrt. Bei einem Winkel der Leitteile in Bezug auf die Normale der Eintrittsöffnung des ersten Ballaufnahmekörpers von 90° (oder mehr) tragen die Leitteile nicht mehr zum Einleiten der Golfbälle in den ersten Ballaufnahmekörper bei, können aber gleichwohl zum Zurückhalten von an der Eintrittsöffnung vorbei gespielten Bällen dienen, wenn die Eintrittsöffnung des ersten Ballaufnahmekörpers als Zielöffnung genutzt wird.
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Um die Leitteile in der jeweils gewünschten Öffnungsbreite der zwischen ihren freien Enden gebildeten Zielöffnung lösbar festzustellen und auf diese Weise für eine hohe Stabilität des Aufbaus des Golf-Trainingsgerätes während der Benutzung zu sorgen, sind die Leitteile vorzugsweise unter verschiedenen Abständen ihrer die Zielöffnung begrenzenden freien Enden aneinander und/oder an dem ersten Ballaufnahmekörper lösbar feststellbar. Durch die Feststellbarkeit der Leitteile wird verhindert, dass auftreffende Bälle die Position der Leitteile verändern und auf diese Weise die eingestellte Öffnungsbreite der Zielöffnung ungewollt verändert wird. Indem der Feststellmechanismus der Leitteile lösbar ist, lassen sich in einfache Weise verschiedene Schwierigkeitsgrade anhand unterschiedlich breiter Zielöffnungen einstellen. Die lösbare Verbindung der Leitteile aneinander oder auch an dem ersten Ballaufnahmekörper sorgt dafür, dass die eingestellte Relativposition beider Leitteile zueinander – und damit auch die Öffnungsbreite der Zielöffnung – während des Puttens mehrerer Bälle unverändert bleibt.
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Zu diesem Zweck kann den Leitteilen vorzugweise wenigstens ein Feststellbügel zugeordnet sein, mittels welchem die Leitteile unter verschiedenen Abständen ihrer die Zielöffnung begrenzenden freien Enden – mit Abstand von ihrer schwenkbaren Verbindung mit dem ersten Ballaufnahmekörper – lösbar miteinander und/oder mit dem ersten Ballaufnahmekörper verbindbar sind. Mittels des Feststellbügels ist somit eine besonders einfache konstruktive Maßnahme geschaffen, für das lösbare Feststellen der Leitteile zu sorgen, welche den auf die Leitteile einwirkenden Stoßkräften auftreffender (Mini)golfbälle standzuhalten vermag, so dass eine ungewollte Verschiebung bzw. Verschwenkung der Leitteile zuverlässig verhindert wird. Im Hinblick auf die Hebelwirkung sollte der wenigstens eine Feststellbügel zweckmäßigerweise möglichst weit von der Schwenkachse eines jeweiligen Leitteils entfernt an diesem angreifen, vorzugsweise im Bereich deren die Zielöffnung begrenzenden freien Enden.
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Der wenigstens eine Feststellbügel kann beispielsweise an wenigstens einem der Leitteile schwenkbar angelenkt sein, so dass einerseits die auf die Leitteile wirkende Kraft durch die eintreffenden Golfbälle auf den Feststellbügel übertragen werden kann und andererseits die Beweglichkeit des Leitteils in Bezug auf den Feststellbügel gewahrt bleibt. Ferner ergibt sich hierdurch eine unverlierbare Anordnung des bzw. der Feststellbügel(s) an dem (jeweiligen) Leitteil, so dass der Feststellbügel nicht verloren gehen kann.
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Wie bereits erwähnt, kann der wenigstens eine Feststellbügel aus den oben genannten Gründen mit Vorteil im Bereich des die Zielöffnung begrenzenden freien Endes der Leitteile angeordnet, z. B. hieran angelenkt, sein.
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Um für eine einfache und bequeme Handhabung zu sorgen, kann ferner an beiden Leitteilen jeweils ein Feststellbügelabschnitt angelenkt sein, wobei die Feststellbügelabschnitte an verschiedenen Längenabschnitten derselben lösbar miteinander verbindbar sind. Dadurch können beide Leitteile besonders einfach lösbar miteinander verbunden werden, indem die Feststellbügelabschnitte an verschiedenen Längenabschnitten derselben lösbar aneinander festgelegt werden. Zur Visualisierung des hierdurch eingestellten Schwierigkeitsgrades entsprechend der hiermit korrespondieren Öffnungsbreite der zwischen den freien Enden der Leitteile gebildeten Zielöffnung kann z. B. auf mindestens einem der Feststellbügelabschnitte eine dem eingestellten Schwierigkeitsgrad entsprechende Information vorgesehen sein, beispielsweise eine die jeweilige Öffnungsbreite der Zielöffnung identifizierende Skala.
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Das lösbare Feststellen der Leitteile unter verschiedenen Abständen ihrer die Zielöffnung begrenzenden freien Enden kann grundsätzlich in beliebiger bekannter Weise geschehen, wie beispielweise mittels Formschluss, insbesondere mittels wenigstens eines oder mehrerer, in verschiedene Rastausnehmungen in Eingriff bringbaren Rastzapfen(s), welche(r) z. B. an dem Feststellbügel bzw. an den jeweiligen Feststellbügelabschnitten eines solchen Feststellbügels angeordnet sein können. Hierdurch ergibt sich eine einfache, stufenweise Einstellbarkeit der Öffnungsbreite und damit des Schwierigkeitsgrades des Golf-Trainingsgeräts. Durch die stufenweise Einstellbarkeit kann der Schwierigkeitsgrad auch reproduzierbar eingestellt werden. Die formschlüssige Feststellbarkeit gewährleistet darüber hinaus einen besonders stabilen Aufbau hinsichtlich auftreffender Golfbälle.
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Alternativ kann das lösbare Feststellen der Leitteile unter verschiedenen Abständen ihrer die Zielöffnung begrenzenden freien Enden z. B. auch mittels Kraftschluss, insbesondere mittels Klemmens mit wenigstens einer Klemmschraube, erfolgen, wobei die Klemmschraube z. B. wiederum an einem von zwei Feststellbügeln angeordnet sein kann, um den anderen Feststellbügel festzuklemmen. Als Klemmschraube kommt beispielsweise eine einfach manuell drehbare Rändelschraube oder dergleichen in Betracht, welche durch eine Profilierung ihres Kopfes besonders einfach manuell betätigt werden kann.
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Darüber hinaus ist es denkbar, dass das lösbare Feststellen der Leitteile unter verschiedenen Abständen ihrer die Zielöffnung begrenzenden freien Enden mittels Magnetkraft, insbesondere mittels wenigstens eines Permanentmagnets, erfolgt, wobei beispielsweise jeweils ein Permanentmagnet an zwei Feststellbügelabschnitten der oben genannten Art angeordnet sein kann, oder zumindest einer dieser Feststellbügelabschnitte ist aus einem ferromagnetischen Material gefertigt, während der andere Feststellbügel mit einem dieses magnetisierenden Permanentmagnet versehen ist.
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Alternativ oder zusätzlich zu einem Verschwenken der Leitteile kann ferner vorgesehen sein, dass wenigstens eines der, insbesondere beide, Leitteile eine veränderbare Länge aufweisen. Durch eine Längenänderung mindestens eines der Leitteile ist folglich eine weitere Möglichkeit gegeben, die Öffnungsbreite der zwischen deren freien Enden gebildeten Zielöffnung zu verändern, indem diese z. B. vergrößert wird, wenn die Länge der Leitteile, welche einen in Richtung der Eintrittsöffnung in den ersten Ballaufnahmeraum des ersten Ballaufnahmekörpers konvergierenden „Trichter” bilden, verlängert wird. Darüber hinaus kann die Größe des Golf-Trainingsgeräts an die Gegebenheiten der Umgebung angepasst werden.
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In vorteilhafter Ausgestaltung kann in diesem Zusammenhang vorgesehen sein, dass das wenigstens eine Leitteil, insbesondere beide Leitteile, teleskopierbar ist bzw. sind. Hierzu kann das Leitteil z. B. zwei oder mehrere, ineinander verschiebbare Leitteilabschnitte aufweisen, welche vorzugsweise ihrerseits in verschiedenen Relativpositionen zueinander bzw. Einschubpositionen ineinander lösbar feststellbar sind.
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Der erste Ballaufnahmeraum des ersten Ballaufnahmekörpers kann an seiner der Ziel- bzw. Eintrittsöffnung entgegengesetzten Seite entweder geschlossen oder insbesondere auch offen ausgebildet sein, wobei es im letztgenannten Fall von Vorteil ist, wenn der erste Ballaufnahmeraum des ersten Ballaufnahmekörpers an seiner der Eintrittsöffnung entgegengesetzten offenen Seite, insbesondere sowohl an seiner der Eintrittsöffnung entgegengesetzten offenen Seite als auch an seiner der Zielöffnung zugewandten Eintrittsöffnung, mittels eines lösbaren Verschlusses verschließbar ist, um die (Mini)golfbälle in dem Ballaufnahmekörper zu sammeln und letzteren auch zur Bevorratung der Golfbälle bzw. zu deren Transport verwenden zu können. Der Verschluss kann dabei z. B. nach Art einer Kappe oder eines Stopfens mittels Form- und/oder Kraftschluss an der offenen Seite des Ballaufnahmekörpers befestigbar sein. Der Verschluss kann dabei aus ästhetischen und/oder Platzgründen derart ausgebildet sein, dass er mit dem ersten Ballaufnahmekörper im Bereich der offenen Seite(n) im Wesentlichen bündig abschließt.
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Sofern der erste Ballaufnahmekörper an einem der Zielöffnung entgegengesetzten Ende eine, vorzugsweise mittels des Verschlusses verschließbare, offene Seite aufweist, kann gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen Golf-Trainingsgerätes vorgesehen sein, dass dem ersten Ballaufnahmekörper wenigstens ein zweiter Ballaufnahmekörper mit einem zweiten Ballaufnahmeraum zugeordnet ist, welcher derart an der offenen Seite des ersten Ballaufnahmekörpers anordbar ist, dass der erste Ballaufnahmeraum des ersten Ballaufnahmekörpers mit einer Eintrittsöffnung des zweiten Ballaufnahmeraumes des zweiten Ballaufnahmekörpers in Verbindung steht, wobei der erste und zweite Ballaufnahmeraum insbesondere miteinander fluchten. Wird der zweite Ballaufnahmekörper folglich lösbar an dem ersten Ballaufnahmekörper angeordnet, so dass sich dessen zweiter Ballaufnahmeraum an den ersten Ballaufnahmeraum anschließt, vermögen Golfbälle, welche über die Eintrittsöffnung in den ersten Ballaufnahmeraum des ersten Ballaufnahmekörpers hinein gelangt sind, weiter in den zweiten Ballaufnahmeraum des zweiten Ballaufnahmekörpers überführt zu werden. Der zweite Ballaufnahmekörper kann somit als (weiteres) Ballmagazin dienen und beispielsweise ein größeres Fassungsvermögen, insbesondere eine größere Länge, aufweisen als der erste Ballaufnahmekörper, so dass eine Entleerung des ersten Ballaufnahmekörpers während des Trainings in größeren Zeitabständen erfolgen kann und der zweite Ballaufnahmekörper zusätzlich zur Bevorratung von Golfbällen, wie anlässlich deren Transportes, dienen kann. Insbesondere kann hierbei während des Trainings der mit der Zielöffnung versehene erste Ballaufnahmekörper auf dem Boden stehen bleiben und kann nur der mit Golfbällen befüllte zweite Ballaufnahmekörper gegen einen weiteren, leeren zweiten Ballaufnahmekörper identischer Art ausgetauscht werden, so dass immer eine dem Aufnahmevermögen des zweiten Ballaufnahmekörpers entsprechende Anzahl an Golfbällen hintereinander geputtet werden kann, welche zudem mittels des „vollen” zweiten Ballaufnahmekörpers einfach und bequem von dem mittels der Zielöffnung simulierten „Loch” hin zu dem gewünschten Abschlagpunkt getragen werden können. Auf diese Weise ist eine besonders einfache und bequeme Handhabung des Golf-Trainingsgerätes mit sehr wenigen, zum Aufsammeln der gespielten Bälle notwendigen Unterbrechungen sichergestellt.
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Der zweiten Ballaufnahmeraum des zweiten Ballaufnahmekörpers kann zu den vorgenannten Zwecken zumindest an seiner Eintrittsöffnung, insbesondere sowohl an seiner Eintrittsöffnung als auch an einer der Eintrittsöffnung entgegengesetzten offenen Seite, mittels eines lösbaren Verschlusses (39), insbesondere mittels eines dem Verschluss des ersten Ballaufnahmeraumes des ersten Ballaufnahmekörpers entsprechenden Verschlusses, verschließbar sein, damit Golfbälle, die in den zweiten Ballaufnahmeraum gelangt sind, nicht herausrollen, wenn dieser als (weiteres) „Ballmagazin”, z. B. zu Transportzwecken, benutzt wird.
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Was die fluchtende Anordnung der Ballaufnahmeräume des ersten und zweiten Ballaufnahmekörpers betrifft, so kann gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung vorgesehen sein, dass der erste Ballaufnahmekörper und/oder der zweite Ballaufnahmekörper mit Zentriermitteln ausgestattet ist bzw. sind, um den zweiten Ballaufnahmekörper selbstzentrierend an der offenen Seite des ersten Ballaufnahmekörpers anzuordnen und auf diese Weise für ein „automatisches” Ausfluchten des ersten Ballaufnahmeraumes mit dem zweiten Ballaufnahmeraum zu sorgen. Auf diese Weise bleibt die insbesondere seitliche Relativposition zwischen dem ersten Ballaufnahmekörper und dem zweiten Ballaufnahmekörper, in welcher der erste Ballaufnahmeraum in den zweiten Ballaufnahmeraum mündet, gewahrt.
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Darüber hinaus kann es von Vorteil sein, wenn der zweite Ballaufnahmekörper an dem ersten Ballaufnahmekörper – sei es beispielsweise rastend, klemmend oder magnetisch – lösbar festlegbar ist, so dass auch im Falle eines Aufpralls von relativ stark geschlagenen Golfbällen die dicht an dichte Relativanordnung von ersten und zweiten Ballaufnahmekörper gewahrt bleibt und (axiale) Relativbewegungen zuverlässig verhindert werden.
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So kann beispielsweise der erste oder der zweite Ballaufnahmekörper wenigstens zwei Führungsarme aufweisen, zwischen welche der zweite oder der erste Ballaufnahmekörper einführbar ist, wodurch insbesondere eine seitliche Relativverschiebung der beiden Ballaufnahmekörper zueinander während des Putting-Trainings vermieden wird und bei entsprechender Dimensionierung der Führungsarme zusätzlich z. B. eine Rast- und/oder Klemmverbindung geschaffen werden kann.
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Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung kann ferner vorgesehen sein, dass der erste Ballaufnahmekörper und/oder dessen Leitteil(e) und – soweit vorhanden – gegebenenfalls der zweite Ballaufnahmekörper an der zur Anordnung auf dem Boden vorgesehenen Seite zumindest bereichsweise mit einer rutschfesten Oberfläche, wie beispielsweise einer erhöhten Oberflächenrauigkeit, einer rutschfesten Beschichtung oder einer rutschfesten Lage, wie beispielsweise einem Klebestreifen, z. B. in Form eines Adhäsionsstreifens mit einer Decklage aus Gummi, Silikon und/oder gleichfalls einer rauen Oberflächenstruktur oder dergleichen, versehen ist bzw. sind, so dass dem jeweiligen Ballaufnahmekörper bzw. den Leitteilen des ersten Ballaufnahmekörpers eine verbesserte Haftung auf dem Boden verliehen wird und diese(r) auch im Falle eines Auftreffens stark geschlagener Bälle in der gewünschten Position verbleibt bzw. verbleiben.
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Vorzugsweise weist der erste Ballaufnahmeraum des ersten Ballaufnahmekörpers und – soweit vorhanden – gegebenenfalls der zweite Ballaufnahmeraum des zweiten Ballaufnahmekörpers einen an den Durchmesser eines Golfballs angepassten, insbesondere im Wesentlichen quadratischen, Querschnitt auf, wobei der Querschnitt des Ballaufnahmeraumes den Durchmesser eines Golfballs insbesondere geringfügig übertrifft. Dabei kann für den Querschnitt des ersten bzw. zweiten Ballaufnahmeraumes insbesondere ein Wert von mindestens etwa 42,7 mm entsprechend den genormten Abmessungen gegenwärtig üblicher Golfbälle, vorzugsweise mit einem Übermaß von z. B. zwischen etwa 2 mm und etwa 5 mm, herangezogen werden, so dass beispielsweise die Seitenlängen des quadratischen Querschnitts der Ballaufnahmekörper einem Wert von etwa 45 mm bis etwa 48 mm entsprechen, wobei sie demgegenüber freilich auch größer ausgestaltet sein können, aber gleichwohl eine Aufnahme mehrerer Golfbälle in im Wesentlichen linearer Reihung von Vorteil sein kann. Folglich gelangen Golfbälle, welche die Zielöffnung passiert haben, einfach und sicher über die Eintrittsöffnung in den ersten Ballaufnahmeraum des ersten Ballaufnahmekörpers hinein.
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Der erste Ballaufnahmekörper und – soweit vorhanden – gegebenenfalls der zweite Ballaufnahmekörper kann bzw. können zum Zwecke einer einfachen und kostengünstigen Serienfertigung beispielsweise als Profilteil ausgebildet sein, wobei für den ersten und den zweiten Ballaufnahmekörper insbesondere identische Profilteile, gegebenenfalls verschiedener Länge, vorgesehen sein können. Ferner ist es grundsätzlich denkbar, dass die Länge wenigstens eines der Ballaufnahmekörper variabel ist, um das Fassungsvermögen seines Ballaufnahmeraumes zu verändern. So kann mindestens ein Ballaufnahmekörper hierzu z. B. teleskopierbar sein. Die Profilteile können hierbei z. B. durch Strangpressen, Tiefziehen oder insbesondere auch durch Biegen bzw. Falzen von entsprechend zugeschnittenen Platten erzeugt werden.
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In bevorzugter Ausgestaltung weisen der erste Ballaufnahmekörper und – soweit vorhanden – gegebenenfalls der zweite Ballaufnahmekörper im Wesentlichen ein U-Profil auf, wobei an den dem U-Steg abgewandten Enden der U-Schenkel jeweils ein in Richtung des anderen U-Schenkels vorstehender Steg angeordnet ist, welche zwischen sich einen Schlitz begrenzen. Die Golfbälle sind auf diese Weise unverlierbar in dem (jeweiligen) Ballaufnahmeraum gehalten, wobei die U-Schenkel des U-Profils als seitliche Führungen der eintreffenden Golfbälle entlang der Längsachse des mindestens einen Ballaufnahmekörpers dienen können. Der insbesondere an der zum Aufstellen auf dem Boden vorgesehenen Unterseite des Ballaufnahmekörpers angeordnete Schlitz ist aufgrund entsprechender Dimensionierung der ihn beidseitig begrenzenden Stege vorzugsweise derart bemessen, dass er hinreichend breit ist, damit Golfbälle, welche in den Ballaufnahmekörper hineinrollen, aufgrund ihres Kugelradius' nicht mit den Stegen in Kontakt treten können. In diesem Fall wirkt den in den Ballaufnahmeraum eindringenden Golfbällen kein mechanischer Widerstand entgegen, da sie keine durch die Materialstärke des Ballaufnahmekörpers gegebene Schwelle überwinden müssen, sondern entlang des Schlitzes in den Ballaufnahmekörper hinein rollen können.
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Der U-Steg des U-Profils kann ferner mit wenigstens einem oder einer Mehrzahl an Durchbrüchen versehen sein, wobei die Abmessungen des wenigstens einen Durchbruches insbesondere zum Einführen eines menschlichen Fingers angepasst sein können. Dadurch kann der Übende mit Hilfe seines Fingers Golfbälle, welche nicht gänzlich in den ersten Ballaufnahmeraum des ersten Ballaufnahmekörpers bzw. gegebenenfalls in den zweiten Ballaufnahmeraum des zweiten Ballaufnahmekörpers hinein gelangt sind, in den jeweiligen Ballaufnahmeraum hineinschieben.
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Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen. Dabei zeigen:
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1 eine schematische perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Golf-Trainingsgeräts mit einem mit zwei schwenkbaren Leitteilen versehenen ersten Ballaufnahmekörper und mit einem zweiten Ballaufnahmekörper;
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2 eine schematische perspektivische Ansicht des ersten Ballaufnahmekörpers mit seiner zwischen den freien Enden zweier Leitteile angeordneten Zielöffnung des Golf-Trainingsgerätes gemäß 1 in einer Betriebsstellung derselben; und
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3 den ersten Ballaufnahmekörper des Golf-Trainingsgerätes gemäß 2 mit den Leitteilen in einer Ruhe- bzw. Transportstellung.
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1 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Golf-Trainingsgerätes 10 zum Trainieren des Puttens in einer perspektivischen Sicht von schräg oben in Explosionsdarstellung. Das Golf-Trainingsgerät 10 befindet sich aufgestellt auf dem Boden und weist einen ersten Ballaufnahmekörper 11 und einen zweiten Ballaufnahmekörper 12 auf.
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Der erste Ballaufnahmekörper 11 ist als U-Profil ausgestaltet mit zwei vertikal und parallel zueinander angeordneten U-Schenkeln 13, welche über einen hierzu senkrechten, horizontalen U-Steg 14 miteinander verbunden sind. Während des Trainings befindet sich der U-Steg 14 an den dem Boden entgegengesetzten Oberseiten der U-Schenkel 13. Die U-Schenkel 13 weisen jeweils an ihrer dem Boden zugewandten Unterseite einen horizontalen Steg 15 auf, welcher von der dem U-Steg 14 abgewandten Seite eines jeweiligen U-Schenkels 13 in Richtung des jeweils gegenüberliegenden U-Schenkels 13 vorsteht. Beide Stege 15 sind voneinander beabstandet und begrenzen zwischen sich einen Schlitz 16, wobei sich im vorliegenden Fall sowohl die beiden Stege 15 als auch der Schlitz 16 über die gesamte Länge des ersten Ballaufnahmekörpers 11 erstrecken. In dem U-Steg 14 ist ferner ein, z. B. in Form eines Langloches ausgestalteter, Durchbruch 17 vorgesehen. Die Abmessungen des Durchbruchs 17 sind mit Vorteil derart ausgestaltet, dass der Finger einer menschlichen Hand in den Durchbruch 17 eingeführt werden kann.
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Der erste Ballaufnahmekörper 11 begrenzt einen ersten Ballaufnahmeraum 18, welcher zur Aufnahme von Golfbällen dient. Hierzu ist der erste Ballaufnahmekörper 11 an seiner in 1 vorderen Seite offen ausgestaltet und bildet eine Eintrittsöffnung 19 für Golfbälle, welche an den Durchmesser eines üblichen Golfloches angepasst sein und folglich eine Breite von mindestens etwa 43 mm, z. B. von etwa 46 mm, aufweisen kann. Damit Golfbälle in dem ersten Ballaufnahmeraum 18 aufgenommen werden können, entspricht der Abstand der beiden U-Schenkel 13 voneinander gleichfalls mindestens dem Durchmesser eines Golfballs. Gleiches gilt für den Abstand des U-Stegs 14 von den Stegen 15. An den Außenseiten der U-Schenkel 13 des ersten Ballaufnahmekörpers 11 sind im Bereich der Eintrittsöffnung 19 Scharniere 20 vorgesehen, welche den ersten Ballaufnahmekörper 11 mit jeweils einem Leitteil 21 schwenkbar verbinden. Die Scharniere 20 umfassen im vorliegenden Fall z. B. zwei mittels eines Stiftes schwenkbar miteinander verbundene Scharnierteile, wobei der Stift aus den Scharnierteilen herausgezogen werden kann, um die Leitteile 21 durch andere, z. B. verschiedenfarbige, Leitteile (nicht gezeigt) zu ersetzen. Die Leitteile 21 sind z. B. nach Art von im Wesentlichen plattenförmigen Blechteilen ausgestaltet, können aber selbstverständlich auch aus Kunststoff gefertigt sein. Beide Leitteile 21 sind im vorliegenden Fall gleich lang, vertikal angeordnet und erstrecken sich in der in 1 gezeigten Betriebsstellung des Golf-Trainingsgerätes ausgehend von der Eintrittsöffnung 19 des ersten Ballaufnahmekörpers 11 voneinander weg, so dass sie divergieren. Jedes Leitteil 21 weist ein der Eintrittsöffnung 19 abgewandtes, freies Ende 22 auf, wobei die beiden freien Enden 22 zwischen sich eine Zielöffnung 23 mit einer Öffnungsbreite b begrenzen, welche durch Verschwenken der Leitteile 21 mittels des jeweiligen Scharniers 20 veränderbar ist.
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Zum Trainieren des Puttens wird ein Golfball, z. B. mittels eines speziell hierfür geeigneten Schlägers, des sogenannten Putters, über den Boden von seiner Abschlagstelle auf den ersten Ballaufnahmekörper 11 zugespielt, und zwar in Richtung der zwischen den beiden freien Enden 22 der Leitteile 21 gebildeten Zielöffnung 23. Der Golfball gilt als erfolgreich eingelocht, wenn er die Zielöffnung 23 passiert hat, woraufhin er mittels der Leitteile 21 in Richtung der Eintrittsöffnung 19 geleitet wird und diese passiert, so dass er in den ersten Ballaufnahmeraum 18 des ersten Ballaufnahmekörpers 11 gelangt. Folglich muss ein in Richtung des ersten Ballaufnahmekörpers 11 gespielter Golfball, damit in den ersten Ballaufnahmeraum 18 gelangen kann, die hinsichtlich ihrer Öffnungsbreite veränderliche Zielöffnung 23 passieren. In diesem Fall wird der Golfball durch die Leitteile 21 in Richtung der Eintrittsöffnung 19 gelenkt. Je größer die Öffnungsbreite b der Zielöffnung 23 ist, desto größer ist der Bereich, in welchem der Golfball zur Eintrittsöffnung 19 gelenkt werden kann, was einem einfacheren Schwierigkeitsgrad entspricht. Umgekehrt wird der Schwierigkeitsgrad umso höher, je enger die Zielöffnung 23 eingestellt wird.
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An der dem Boden zugewandten Unterseite der Leitteile 21 sind bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ferner jeweils zueinander ausgerichtete, hier z. B. etwa trapezförmige, Leitleisten 24 angeordnet, welche sich weitgehend über die gesamte Länge der Leitteile 21 erstrecken und deren maximale Breite beispielsweise etwa der Breite der Stege 15 des ersten Ballaufnahmekörpers 11 entspricht. An den dem Boden abgewandten Oberseiten der Leitteile 21 ist jeweils ein Feststellbügelabschnitt 25 schwenkbar an dem jeweiligen Leitteil 21 angelenkt, wobei beide Feststellbügelabschnitte 25 zusammen einen Feststellbügel 26 bilden, welcher die beiden Leitteile 21 lösbar miteinander verbindet. Der in 1 obere, am linken Leitteil 21 angelenkte Feststellbügelabschnitt 25 ist zu diesem Zweck mit mehreren, in Erstreckungsrichtung hintereinander angeordneten Rastausnehmungen 27 versehen, in welche wahlweise ein oder vorzugsweise mehrere – hier zwei – Rastzapfen 28 des in 1 unteren, am rechten Leitteil 21 angelenkten Feststellbügelabschnittes 25 formschlüssig in Eingriff bringbar sind. Auf diese Weise lassen sich beide Feststellbügelabschnitte 25 des Feststellbügels 26 formschlüssig aneinander befestigen, so dass die Leitteile 21 in ihrer jeweiligen Relativposition arretiert sind und die jeweils gewünschte Öffnungsbreite b der Zielöffnung 23 auch dann unverändert bleibt, wenn zugespielte Golfbälle auf die Innenseiten der Leitteile 21 prallen. Die formschlüssige Verbindung zwischen beiden Feststellbügelabschnitten 25 kann in einfacher Weise wieder gelöst werden, indem die Rastzapfen 28 außer Eingriff mit einer jeweiligen Rastausnehmung 27 gebracht werden, so dass der Abstand der freien Enden 22 der Leitteile 21 voneinander durch Verschwenken derselben verändert werden kann, um die Öffnungsbreite b der zwischen diesen gebildeten Zielöffnung 23 zu verändern. Danach können die Rastzapfen 28 erneut in (andere) Rastausnehmungen 27 in Eingriff gebracht werden, so dass beide Leitteile 21 wieder miteinander verbunden sind, aber der Schwierigkeitsgrad des Putting-Trainings aufgrund breiterer oder schmalerer Zielöffnung 23 ein anderer ist.
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Die der Eintrittsöffnung 19 abgewandte, in 1 hintere Seite 29 des ersten Ballaufnahmekörpers 11 ist beim vorliegenden Ausführungsbeispiel offen ausgestaltet. Die offene Seite 29 besitzt dabei vorzugsweise dieselben Abmessungen wie die Eintrittsöffnung 19 auf der vorderen, der Zielöffnung 23 zugewandten Seite des ersten Ballaufnahmekörpers 11. Die offene Seite 29 des ersten Ballaufnahmekörpers 11 dient zur Anordnung eines lediglich in der 1 zeichnerisch wiedergegebenen zweiten Ballaufnahmekörpers 12, welcher – im Wesentlichen entsprechend dem ersten Ballaufnahmekörper 11 – ein U-Profil mit zwei U-Schenkeln 30, einen U-Steg 31 an der Oberseite und zwei Stege 32 an der Unterseite der U-Schenkel 30 mit einem dazwischen ausgebildeten Schlitz 33 aufweist. Die Oberseite des U-Stegs 31 ist wiederum mit mehreren, z. B. in Form von Langlöchern ausgebildeten Durchbrüchen 34 versehen, deren Abmessungen jeweils den Durchgriff eines menschlichen Fingers ermöglichen.
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Das U-Profil des zweiten Ballaufnahmekörpers 12 begrenzt einen zweiten Ballaufnahmeraum 35, wobei zumindest eine, nämlich die in 1 vordere, dem ersten Ballaufnahmekörper 11 zugewandte, Stirnseite oder auch sowohl die vordere als auch hintere Stirnseite des zweiten Ballaufnahmekörpers 12 offen ausgestaltet sind, so dass an der dem ersten Ballaufnahmekörper 11 zugewandten Seite eine Eintrittsöffnung 36 sowie gegebenenfalls eine entgegengesetzte offene Seite 37 gebildet ist. Der Querschnitt des zweiten Ballaufnahmeraumes 35 entspricht mit Vorzug dem Querschnitt des ersten Ballaufnahmeraumes 18, so dass ein durchgehender Ballaufnahmeraum gebildet ist, wenn der zweite Ballaufnahmekörper 12 an den ersten Ballaufnahmekörper 11 angefügt wird. Zu diesem Zweck ist im Bereich der Eintrittsöffnung 36 des zweiten Ballaufnahmekörpers 12 an den Außenseiten seiner beiden U-Schenkel 30 jeweils ein vorstehender, z. B. schwenkbarer, Führungsarm 38 angebracht, wobei der Abstand der Führungsarme 38 etwa der Breite des ersten Ballaufnahmekörpers 11 entspricht, so dass letzterer zwischen die beiden Führungsarme 38 eingeführt und vorzugweise hierzwischen zumindest leicht geklemmt werden kann, um den ersten 11 und den zweiten Ballaufnahmekörper 12 selbstzentrierend und lösbar aneinander festzulegen. Die Länge des zweiten Ballaufnahmekörpers 12 ist im vorliegenden Fall im Übrigen größer als die Länge des ersten Ballaufnahmekörpers 11, was freilich nicht notwendigerweise der Fall sein muss.
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Ist der zweite Ballaufnahmekörper 12 an den ersten Ballaufnahmekörper 11 angefügt worden, wie dies in 1 wiedergegeben ist, so fluchtet der erste Ballaufnahmeraum 18 mit dem zweiten Ballaufnahmeraum 35. Der zweite Ballaufnahmekörper 12 wird dabei dadurch an dem ersten Ballaufnahmekörper 11 lösbar festlegbar, indem die beide Ballaufnahmekörper 11, 12 aufeinander zu bewegt werden, bis die Führungsarme 38 des zweiten Ballaufnahmekörpers 12 den ersten Ballaufnahmekörper 11 zwischen sich aufnehmen und diesen vorzugsweise zumindest geringfügig festklemmen. Im befestigten Zustand beider Ballaufnahmekörper 11, 12 ist dann ein bündiger Übergang zwischen den Ballaufnahmeräumen 18, 35 der beiden Ballaufnahmekörper 11, 12 gewährleistet.
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Die offene Stirnseite 37 des zweiten Ballaufnahmekörpers 12 ist mittels eines Verschlusses 39 verschließbar, welcher in 1 in Explosionsdarstellung hinter dem zweiten Ballaufnahmekörper 12 dargestellt ist und ferner zum Verschluss der offenen Seite 29 des ersten Ballaufnahmekörpers 11 (2) dienen kann, sofern von einer Verwendung des zweiten Ballaufnahmekörpers 12 abgesehen wird. Ein entsprechender Verschluss 39 kann überdies vorzugsweise an den Eintrittsöffnungen 19, 36 des ersten 11 und zweiten Ballaufnahmekörpers 12 lösbar festgelegt werden, um letztere beidseitig zu verschließen und als Ballmagazin nutzbar zu machen. Der Verschluss 39 weist z. B. eine plattenartige Verschlusskappe 40 sowie eine dem zweiten Ballaufnahmekörper 12 zugewandte Verschlussführung 41 auf und ist beispielsweise aus Kunststoff gefertigt. Der Querschnitt der Verschlusskappe 40 entspricht vorzugweise dem Querschnitt der Ballaufnahmekörper 11, 12, so dass bei angebrachtem Verschluss 39 an der offenen Seite 29, 37 eines jeweiligen Ballaufnahmekörpers 11, 12 ein bündiger Übergang mit dessen U-Profil gebildet ist. Die Verschlussführung 41 kann z. B. als dem U-Profil angepasstem, hier etwa quadratischem Vorsprung mit abgerundeten Ecken ausgestaltet sein. Der Querschnitt der Verschlussführung 41 ist geringfügig kleiner als der Querschnitt der Verschlusskappe 40, so dass beim Anbringen des Verschlusses 39 an der offenen Seite 29, 37 die Verschlussführung 41 in den Ballaufnahmeraum 18, 35 unter enger Passung hineinragt und den Verschluss 39 durch Klemmwirkung fixiert. Manuell kann die Klemmwirkung des Verschlusses 39 durch Herausziehen überwunden und der Verschluss 39 gelöst werden.
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Bevor mit dem Golf-Trainingsgerät 10 das Putten geübt werden kann, stellt der Benutzer zunächst die Öffnungsbreite b der Zielöffnung 23 ein und wählt dadurch den gewünschten Schwierigkeitsgrad. Zugespielte Golfbälle, welche die Zielöffnung 23 verfehlen, rollen an dem Golf-Trainingsgerät 10 vorbei. Passiert ein Golfball die Zielöffnung 23, so wird er durch die Leitteile 21 zur Eintrittsöffnung 19 in den ersten Ballaufnahmeraum 18 des ersten Ballaufnahmekörpers 11 gelenkt. Auch wenn der Golfball mit hoher Geschwindigkeit auf die Leitteile 21 auftrifft, sorgt die gegenseitige Verbindung der Leitteile 21 mittels des Feststellbügels 26 dafür, dass sich deren gewünschte Relativposition und folglich die gewünschte Öffnungsbreite b der Zielöffnung 23 nicht verändert. Um für eine erhöhte Haftung auf dem Boden zu sorgen, können die Unterseite(n) des ersten Ballaufnahmekörpers 11 einschließlich seiner Leitteile 21 sowie des zweiten Ballaufnahmekörpers 12 ferner zumindest bereichsweise mit einer reibungserhöhenden Beschichtung, wie beispielsweise in Form von aufgeklebten Adhäsionsstreifen, versehen sein (nicht gezeigt).
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Der entlang dem an der Unterseite des ersten Ballaufnahmekörpers 11 angeordneten Schlitz 16 in den ersten Ballaufnahmeraum 18 eintretende Golfball wird mittels der U-Schenkel 13 zur offenen Seite 29 und danach in den zweiten Ballaufnahmeraum 35 gelenkt. Dort rollt er weiter, bis er auf den Verschluss 39 trifft und von diesem gestoppt wird. Danach kann mit weiteren Bällen das Training fortgesetzt werden, z. B. bis beide Ballaufnahmekörper 11, 12 mit Bällen gefüllt sind; oder insbesondere bis nur der zweite Ballaufnahmeraum 35 des zweiten Ballaufnahmekörpers 12 mit – hier z. B. acht – Golfbällen gänzlich befüllt ist. Sodann kann der (befüllte) zweite Ballaufnahmekörper 12 zum Transport der Golfbälle zur Abschlagsposition genutzt werden, wobei die Golfbälle dort entleert und derselbe zweite Ballaufnahmekörper 12 wieder an den ersten Ballaufnahmekörper 11 angefügt wird; oder es können insbesondere auch zwei (identische) zweite Ballaufnahmekörper 12 verwendet werden, so dass ein an den ersten Ballaufnahmekörper 11 angefügter zweite Ballaufnahmekörper 12, sobald er mit Golfbällen befüllt worden ist, jeweils direkt gegen einen leeren zweiten Ballaufnahmekörper 12 ausgetauscht werden kann.
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2 zeigt das Golf-Trainingsgerät 10 ohne den zweiten Ballaufnahmekörper 12, wobei der erste Ballaufnahmeraum 18 des ersten Ballaufnahmekörpers 11 mittels des Verschlusses 39 verschlossen worden ist. Auf diese Weise ergibt sich einerseits ein kompakterer Aufbau im Vergleich zur Ausgestaltung der 1, andererseits aber auch ein geringeres Aufnahmevermögen für Golfbälle.
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Wie insbesondere aus der 3 ersichtlich, ermöglicht die schwenkbare Anlenkung der beiden Leitteile 21 an dem ersten Ballaufnahmekörper 11 nach dem Lösen der beiden Feststellbügelabschnitte 25 ein weiteres Verschwenken beider Leitteile 21, bis sie in ihrer in der 3 gezeigten Ruhestellung an den Außenseiten des ersten Ballaufnahmekörpers 11 zur Anlage gelangen und etwa parallel zu diesen angeordnet sind. Dabei überragen die Feststellbügelschnitte 25 z. B. den U-Steg 14 und sind ebenfalls parallel hierzu angeordnet. In der Ruhestellung der Leitteile 21, in welcher das Golf-Trainingsgerät 10 eine äußerst kompakte und platzsparende Form einnimmt, können sowohl die vordere Eintrittsöffnung 19 als auch die hintere offene Seite 29 jeweils mit einem Verschluss 39 versehen werden, so dass in dem ersten Ballaufnahmeraum 18 vorhandene Golfbälle eingeschlossen sind und sich der erste Ballaufnahmekörper 11 - wie auch der zweite Ballaufnahmekörper 12 – nach Art eines Ballmagazins zum Transport anbietet.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- DE 20219025 U1 [0003, 0003]
- DE 2650729 A1 [0004]
- GB 596448 A [0005]