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DE202014003008U1 - Sicherheitshaken - Google Patents

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DE202014003008U1
DE202014003008U1 DE202014003008.1U DE202014003008U DE202014003008U1 DE 202014003008 U1 DE202014003008 U1 DE 202014003008U1 DE 202014003008 U DE202014003008 U DE 202014003008U DE 202014003008 U1 DE202014003008 U1 DE 202014003008U1
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DE202014003008.1U
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AEROHOOK Tech CO Ltd
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AEROHOOK Tech CO Ltd
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B45/00Hooks; Eyes
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    • F16B45/027Hooks with pivoting or elastically bending closing member and having position-locking means for the closing member
    • F16B45/028Hooks with pivoting or elastically bending closing member and having position-locking means for the closing member the position-locking means being pivotally connected
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Abstract

Sicherheitshaken, umfassend mindestens einen Hakenkörper (10), der einen Freiraum (11), ein erstes Achsloch (14), ein bogenförmiges Führungsloch (15) und eine Öffnung (111), die mit dem Freiraum (11) verbunden ist, aufweist, wobei das Zentrum des Führungsloches (15) mit dem ersten Achsloch (14) zusammenfällt, wobei ein Riegel (20) durch den Hakenkörper (10) geführt wird und mit den beiden Enden aus dem Hakenkörper (10) herausragt, ein Verschlusselement (30), das zwei Seitenplatten (32), die die beiden Seiten des Führungsloches (15) abdecken und Kerben (35) für den Riegel (20) bilden, und einen Gelenkbolzen (34) aufweist, der durch das Führungsloch (15) geführt wird, wodurch das Verschlusselement (30) um den Gelenkbolzen (34) gedreht und entlang dem Führungsloch (15) bewegt werden kann, wobei wenn das Verschlusselement (30) die Hakenöffnung (110) schließt, der Riegel (20) und der Gelenkbolzen (34) eine seitliche Stoßkraft übernehmen können, eine Hauptfeder (38), durch die das Verschlusselement (30) im Schließzustand der Hakenöffnung (110) und der Riegel (20) mit den Kerben (35) in Eingriffzustand gehalten wird, und ein Steuerelement (40), das eine Achsstange (44), die durch das erste Achsloch (14) geführt wird, und zweite Durchgangslöcher (45) für den Gelenkbolzen (34) aufweist, wobei wenn das Verschlusselement (30) um den Gelenkbolzen (34) gedreht und entlang dem bogenförmigen Führungsloch (15) bewegt wird, das Steuerelement (40) die Kerben (35) weg von dem Riegel (20) bringen kann, wodurch das Verschlusselement (30) freigegeben wird und die Hakenöffnung (110) öffnen kann.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft einen Sicherheitshaken, der die Hakenöffnung vergrößern und das Verschlusselement verlängern kann, ohne die Sicherheit zu reduzieren, wodurch der Haken leicht und schnell geöffnet und geschlossen werden kann.
  • Stand der Technik
  • Aus US8117721 ist ein Sicherheitshaken bekannt. Wenn das Verschlusselement mit einer seitlichen Stoßkraft belastet wird, kann die Kraft nur durch einen Riegel an den Hakenkörper übertragen werden, so dass die Kraft nicht wirksam verteilt werden kann. Dadurch kann das Verschlusselement nicht verlängert und die Hakenöffnung nicht vergrößert werden, so dass der Haken nicht leicht und schnell geöffnet und geschlossen werden kann.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sicherheitshaken zu schaffen, der umfasst mindestens:
    einen Hakenkörper, der einen Freiraum, ein erstes Achsloch, ein bogenförmiges Führungsloch und eine Öffnung, die mit dem Freiraum verbunden ist, aufweist, wobei das Zentrum des Führungsloches mit dem ersten Achsloch zusammenfällt, wobei ein Riegel durch den Hakenkörper geführt wird und mit den beiden Enden aus dem Hakenkörper herausragt,
    ein Verschlusselement, das zwei Seitenplatten, die die beiden Seiten des Führungsloches abdecken und Kerben für den Riegel bilden, und einen Gelenkbolzen aufweist, der durch das Führungsloch geführt wird, wodurch das Verschlusselement um den Gelenkbolzen gedreht und entlang dem Führungsloch bewegt werden kann, wobei wenn das Verschlusselement die Hakenöffnung schließt, der Riegel und der Gelenkbolzen eine seitliche Stoßkraft übernehmen können,
    eine Hauptfeder, durch die das Verschlusselement im Schließzustand der Hakenöffnung und der Riegel mit den Kerben in Eingriffzustand gehalten wird, und
    ein Steuerelement, das eine Achsstange, die durch das erste Achsloch geführt wird, und zweite Durchgangslöcher für den Gelenkbolzen aufweist, wobei wenn das Verschlusselement um den Gelenkbolzen gedreht und entlang dem bogenförmigen Führungsloch bewegt wird, das Steuerelement die Kerben weg von dem Riegel bringen kann, wodurch das Verschlusselement freigegeben wird und die Hakenöffnung öffnen kann.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 eine Explosionsdarstellung der Erfindung,
  • 2 eine Teilexplosionsdarstellung der Erfindung,
  • 3 eine perspektivische Darstellung der Erfindung,
  • 4 eine Seitenansicht der Erfindung,
  • 5 eine Teilschnittdarstellung der Erfindung,
  • 6 eine Seitenansicht der ersten Bewegung des Steuerelements der Erfindung,
  • 7 eine Seitenansicht der zweiten Bewegung des Steuerelements der Erfindung,
  • 8 eine Seitenansicht des Öffnens der Hakenöffnung der Erfindung.
  • Wege zur Ausführung der Erfindung
  • Wie aus den 1 bis 5 ersichtlich ist, umfasst die Erfindung mindestens
    einen Hakenkörper 10, der zwischen der Vorderseite 10A und der Hinterseite 10B eine Dicke 10C hat und einen Freiraum 11 und eine Aufnahmeausnehmung 12 aufweist, wobei der Hakenkörper 10 an einer Seite eine Hakenöffnung 110, die mit dem Freiraum 11 verbunden ist, und an einer Seite der Hakenöffnung 110 einen Mund 13 bildet, der eine Rastausnehmung 131, die dem Freiraum 11 zugewandt ist, und ein Mundstück 132 zwischen der Rastausnehmung 131 und der Hakenöffnung 110 besitzt, wobei der Hakenkörper 10 an der anderen Seite eine Öffnung 120 bildet, die mit der Aufnahmeausnehmung 12 verbunden ist und der Hakenöffnung 110 abgewandt ist, wobei der Hakenkörper 10 unter der Aufnahmeausnehmung 12 mit einem ersten Achsloch 14 in der Richtung der Dicke 10C versehen ist, wobei um das Achsloch 14 ein bogenförmiges Führungsloch 15 in der Richtung der Dicke c vorgesehen ist, wobei zwischen dem ersten Achsloch 14 und dem Führungsloch 15 ein Riegelloch 16 in der Richtung der Dicke 10C vorgesehen ist, wobei der Hakenkörper am unteren Ende mit einem Hängeloch 17 in Richtung der Dicke C versehen ist, durch das ein Sicherheitsgurt geführt werden kann,
    einen Riegel 20, der durch das Riegelloch 16 geführt wird und länger als die Dicke 10c ist, wodurch die beiden Enden des Riegels aus dem Riegelloch herausragen, wobei der Riegel 20 auch mit dem Hakenkörper 10 einteilig ausgebildet sein kann,
    ein Verschlusselement 30, das einen U-förmigen Querschnitt hat und eine Verschlussplatte 31 aufweist, die von dem Freiraum 11 in Richtung der Hakenöffnung 110 geschwenkt werden kann und einen Rastteil 311, der in die Rastausnehmung 131 einrasten kann und ein Loch 312 besitzt, in das das Mundstück 132 eingreifen kann, wodurch das Verschlusselement 30 an dem Mund 13 positioniert werden kann, wobei die Verschlussplatte 31 am anderen Ende eine Aussparung 313, die der Dicke 10C entspricht, und Seitenplatten 32 besitzt, die die beiden Seiten des Führungsloches 15 abdecken und mit ersten Durchgangslöchern 33 versehen sind, durch die ein Gelenkbolzen 34 geführt wird, der durch das Führungsloch 15 hindurchgeht, wodurch das Verschlusselement 30 um den Gelenkbolzen 34 gedreht werden und der Gelenkbolzen 34 entlang dem bogenförmigen Führungsloch 15 gleiten kann, so dass das Verschlusselement 30 schnell die Hakenöffnung 110 schließen kann, wobei wenn das Verschlusselement 30 die Hakenöffnung 110 schließt, der Riegel 20 in die Kerben 35 der beiden Seitenplatten 32 eingreift, wodurch die Stoßkraft auf das Verschlusselement 30 durch den Riegel 20 und den Gelenkbolzen 34 auf den Hakenkörper 10 übertragen werden kann, wobei die beiden Seitenplatten 32 über den Kerben 35 jeweils einen Halteabschnitt 36 besitzen, der am oberen Ende mit einem Bogenabschnitt 37 verbunden ist, dessen Zentrum mit dem Durchgangsloch 33 zusammenfällt, wobei um den Gelenkbolzen 34 eine Hauptfeder 38 gelegt wird, die einen ersten Schenkel 381, der an der Innenwand des Freiraums 11 abgestützt ist, und einen zweiten Schenkel 382 besitzt, der an der Innenseite der Verschlussplatte 31 abgestützt ist, wodurch der Rastteil 311 und das Loch 312 mit der Rastausnehmung 131 und dem Mundstück 132 sowie die Kerben 35 mit dem Riegel 20 in Eingriff gehalten werden, so dass das Verschlusselement 30 die Hakenöffnung zuverlässig verschließt, und
    ein Steuerelement 40, das einen U-förmigen Querschnitt besitzt und einen dem Hakenkörper 10 abgewandten Bodenschenkel 41 für die Öffnung 120 der Aufnahmeausnehmung 12 und zwei Seitenschenkel 42 aufweist, die sich an den Außenseiten der beiden Seitenplatten 32 befinden und somit das erste Achsloch 14, das Riegelloch 16 und die ersten Durchgangslöcher 33 abdecken, wobei die beiden Seitenschenkel 42 entsprechend dem ersten Achsloch 14 jeweils ein zweites Achsloch 43 für eine Achsstange 44, jeweils ein zweites Durchgangsloch 45 für den Gelenkbolzen 34 und entsprechend dem Führungsloch 15 jeweils ein Stiftloch 46 für einen Stift 47 besitzen, der durch das Führungsloch 15 geführt wird, wobei wenn das Verschlusselement 30 die Hakenöffnung 110 schließt, der Stift 47 an den Seitenplatten 32 anliegt, wodurch das Verschlußelement 30 nicht in Richtung des Gelenkbolzens 34 geschwenkt werden kann, wobei um die Achsstange 43 zwischen der Dicke 10c und den beiden Seitenschenkeln 42 eine zweite Feder 48 gelegt ist, die einen dritten Schenkel 481, der an der Innenwand der Aufnahmeausnehmung 12 abgestützt ist, und einen vierten Schenkel 482 besitzt, der an der Innenseite des Bodenschenkels 41 abgestützt ist, wodurch der Bodenschenkel 41 in der Öffnung 120 gehalten wird, so dass der Riegel 20 mit den Kerben 36 in Eingriff gehalten wird und das Verschlusselement 30 zuverlässig die Hakenöffnung 110 schließt.
  • Wie aus den 6, 7 und 8 ersichtlich ist, wenn der Benutzer das Steuerelement 40 erststufig gegen die Federkraft der zweiten Feder 48 drückt, wird das Verschlusselement 30 um den Gelenkbolzen 34 gedreht und gleitet der Gelenkbolzen 34 entlang dem bogenförmigen Führungsloch 15, wodurch die Kerben 35 den Riegel 20 verlassen und der Stift 47 die beiden Seitenplatten 32 freigibt. Dabei werden die Halteabschnitte 36 von dem Riegel 20 begrenzt, wie es in 6 dargestellt ist, wodurch das Verschlusselement 30 im Schließzustand der Hakenöffnung 110 gehalten wird. Wenn der Benutzer das Steuerelement 40 zweitstufig drückt, wie es in 7 dargestellt ist, gelangt der Riegel 20 an den Bogenabschnitt 37, wodurch das Verschlusselement 30 vollständig freigegeben wird. Wie aus 8 ersichtlich ist, kann der Benutzer dabei das Verschlusselement 30 drücken. Durch die Führung des Gelenkbolzens 34, des Bogenabschnitts 37 und des Riegels 20 kann das Verschlusselement 30 stabil und schnell in Richtung des Freiraums 11 gedreht werden, so dass die Hakenöffnung 110 geöffnet wird. Daher muss der Benutzer mit den beiden Händen das Steuerelement 40 und das Verschlusselement 30 betätigen, so dass eine versehentliche Betätigung des Steuerelements 40 oder des Verschlusselements 30 und somit ein versehentliches Öffnen der Hakenöffnung 110 vermieden wird.
  • Wenn das Verschlusselement 30 mit einer seitlichen Stoßkraft belastet wird, kann die Kraft durch den Riegel 20 und den Gelenkbolzen 34 auf den Hakenkörper übertragen werden. Die Hauptfeder 38 und die zweite Feder 48 können einen Teil der Kraft absorbieren, wodurch die Kraft verteilt wird. Daher kann die Hakenöffnung 110 vergrößert und das Verschlusselement 30 verlängert werden, so dass der Haken schnell geöffnet und geschlossen werden kann.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • US 8117721 [0002]

Claims (10)

  1. Sicherheitshaken, umfassend mindestens einen Hakenkörper (10), der einen Freiraum (11), ein erstes Achsloch (14), ein bogenförmiges Führungsloch (15) und eine Öffnung (111), die mit dem Freiraum (11) verbunden ist, aufweist, wobei das Zentrum des Führungsloches (15) mit dem ersten Achsloch (14) zusammenfällt, wobei ein Riegel (20) durch den Hakenkörper (10) geführt wird und mit den beiden Enden aus dem Hakenkörper (10) herausragt, ein Verschlusselement (30), das zwei Seitenplatten (32), die die beiden Seiten des Führungsloches (15) abdecken und Kerben (35) für den Riegel (20) bilden, und einen Gelenkbolzen (34) aufweist, der durch das Führungsloch (15) geführt wird, wodurch das Verschlusselement (30) um den Gelenkbolzen (34) gedreht und entlang dem Führungsloch (15) bewegt werden kann, wobei wenn das Verschlusselement (30) die Hakenöffnung (110) schließt, der Riegel (20) und der Gelenkbolzen (34) eine seitliche Stoßkraft übernehmen können, eine Hauptfeder (38), durch die das Verschlusselement (30) im Schließzustand der Hakenöffnung (110) und der Riegel (20) mit den Kerben (35) in Eingriffzustand gehalten wird, und ein Steuerelement (40), das eine Achsstange (44), die durch das erste Achsloch (14) geführt wird, und zweite Durchgangslöcher (45) für den Gelenkbolzen (34) aufweist, wobei wenn das Verschlusselement (30) um den Gelenkbolzen (34) gedreht und entlang dem bogenförmigen Führungsloch (15) bewegt wird, das Steuerelement (40) die Kerben (35) weg von dem Riegel (20) bringen kann, wodurch das Verschlusselement (30) freigegeben wird und die Hakenöffnung (110) öffnen kann.
  2. Sicherheitshaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerelement (40) ein Stiftloch (46) für einen Stift (47) besitzen, der durch das Führungsloch (15) geführt wird, wobei wenn das Verschlusselement (30) die Hakenöffnung (110) schließt, der Stift (47) an den Seitenplatten (32) anliegt, wodurch das Verschlusselement (30) nicht in Richtung des Gelenkbolzens (34) geschwenkt werden kann, wobei wenn das Steuerelement (40) gegen die Federkraft einer zweiten Feder (48) gedrückt wird, das Verschlusselement (30) gedreht und entlang dem Führungsloch (15) bewegt wird, so dass die Kerben (35) den Riegel (20) verlassen und der Stift (47) die beiden Seitenplatten (32) freigibt.
  3. Sicherheitshaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenplatten (32) über den Kerben (35) jeweils einen Halteabschnitt (36) besitzen, der am oberen Ende mit einem Bogenabschnitt (37) verbunden ist, dessen Zentrum mit dem Durchgangsloch (33) zusammenfällt, wobei wenn die Kerben (35) den Riegel (20) verlassen, die Halteabschnitte (36) von dem Riegel (20) begrenzt werden, wodurch das Verschlusselement (30) im Schließzustand der Hakenöffnung (110) gehalten wird, und wenn der Riegel (20) an den Bogenabschnitt (37) gelangt, das Verschlusselement (30) vollständig freigegeben wird und in Richtung des Freiraums (11) gedreht werden kann, wodurch die Hakenöffnung (110) geöffnet wird.
  4. Sicherheitshaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hakenkörper (10) ein Riegelloch (16) aufweist, durch das der Riegel (20) geführt wird.
  5. Sicherheitshaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass um den Gelenkbolzen (34) die Hauptfeder (38) gelegt wird, die einen ersten Schenkel (381), der an der Innenwand des Freiraums (11) abgestützt ist, und einen zweiten Schenkel (382) besitzt, der an dem Verschlusselement (30) abgestützt ist.
  6. Sicherheitshaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Feder (48) das Steuerelement (40) drückt, wodurch der Riegel (20) mit den Kerben (35) in Eingriff gehalten wird.
  7. Sicherheitshaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hakenkörper (10) an einer Seite die Hakenöffnung (110) bildet und an einer Seite der Hakenöffnung (110) einen Mund (13) bildet, wobei sich das Führungsloch (15) an der anderen Seite der Hakenöffnung (110) befindet, wobei sich der Riegel (20) zwischen dem ersten Achsloch (14) und dem Führungsloch (15) befindet, wobei das Verschlusselement (30) an dem Mund (13) positioniert werden kann und Seitenplatten (32) besitzt, die die beiden Seiten des Führungsloches (15) abdecken, wobei das Steuerelement (40) einen dem Hakenkörper (10) abgewandten Bodenschenkel (41) und zwei Seitenschenkel (42) aufweist, die sich an den Außenseiten der beiden Seitenplatten (32) befinden und somit das erste Achsloch (14), das Riegelloch (16) und die ersten Durchgangslöcher (33) abdecken, wobei die beiden Seitenschenkel (42) durch eine Achsstange (44) mit dem ersten Achsloch (14) verbunden sind und jeweils ein zweites Durchgangsloch (45) für den Gelenkbolzen (34) besitzen, wobei die zweite Feder (48) das Steuerelement (40) drückt, wodurch die Kerben (35) in Eingriff mit dem Riegel (20) gehalten werden.
  8. Sicherheitshaken nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Mund (13) eine Rastausnehmung (131), die dem Freiraum (11) zugewandt ist, und ein Mundstück (132) zwischen der Rastausnehmung (131) und der Hakenöffnung (110) besitzt, wobei das Verschlusselement (30) eine Verschlussplatte (31) aufweist, die von dem Freiraum (11) in Richtung der Hakenöffnung (110) geschwenkt werden kann und einen Rastteil (311), der in die Rastausnehmung (131) einrasten kann und ein Loch (312) besitzt, in das das Mundstück (132) eingreifen kann, wodurch das Verschlusselement (30) an dem Mund (13) positioniert werden kann.
  9. Sicherheitshaken nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Hakenkörper (10) eine Aufnahmeausnehmung (12) aufweist, die eine Öffnung (120) besitzt, die der Hakenöffnung (110) abgewandt ist, wobei sich das erste Achsloch (14) zwischen der Aufnahmeausnehmung (12) und dem Führungsloch (15) befindet, wobei der Bodenschenkel (41) des Steuerelements (40) durch die zweite Feder (48) in der Öffnung (120) gehalten wird.
  10. Sicherheitshaken nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Feder (48) um die Achsstange gelegt ist und einen dritten Schenkel (481), der an der Innenwand der Aufnahmeausnehmung (12) abgestützt ist, und einen vierten Schenkel (482) besitzt, der an der Innenseite des Bodenschenkels (41) abgestützt ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110360212A (zh) * 2018-04-09 2019-10-22 劲捷实业有限公司 安全钩

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