AT16854U1 - Holster für eine Pistole - Google Patents
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Abstract
Ein Holster (1) für eine Pistole ist aus zwei in Querrichtung in einem Abstand zueinander und miteinander verbundenen Seitenwänden (10) gebildet, wobei die Seitenwände (10) über die ganze Länge des Laufschlittens (3) und nach unten bis über den Abzugsbügel (5) reichen. Um die Pistole im Holster (1) zu halten, weisen beide Seitenwände (10) an ihrer Innenseite nach vorne hin flach ansteigende Nasen (18) mit vorne anschließenden geneigten Rastflächen (19) auf, vor denen beim Einführen der Pistole in das Holster (1) jeweils ein seitlich abstehender Vorsprung (20) am Gehäuse (2) der Pistole einrastet. So kann auch eine verdeckt getragene Pistole rasch aus dem Holster (1) gezogen werden.
Description
[0001] HOLSTER FÜR EINE PISTOLE
[0002] Die Neuerung betrifft ein Holster (die englische Bezeichnung Holster ist auch im deutschen Sprachgebrauch üblich und es wird deshalb anstelle des deutschen Wortes „Halfter" verwendet) für eine Pistole, dessen Körper einen Hohlraum für die Aufnahme der Pistole bildet, wobei nur das Griffstück frei zugänglich ist. Die übrigen Teile der Pistole finden im Holster Platz.
[0003] Holster werden gewöhnlich am Gürtel oder im Hosenbund des Schützen getragen. Die Pistole ist in den meisten Fällen im Holster durch ein Element gegen Herausfallen gesichert, das vor Gebrauch zu lösen ist.
[0004] Für besondere Aufgaben und Situation soll die Pistole mit ihrem Holster verdeckt tragbar, gegen Herausfallen gesichert und dem Holster sehr schnell entnehmbar sein. Von einer verdeckten Trageweise spricht man, wenn die Pistole zum Beispiel im Hosenbund oder in einer Hosenoder Manteltasche geführt wird. Dazu soll das Holster möglichst wenig zusätzlichen Raum einnehmen, und es sollen keine Teile abstehen, die beim Ziehen der Pistole hinderlich sein könnten. Schnelles Ziehen der Pistole, ohne dabei zuvor ein lösendes Element betätigen zu müssen, wie etwa einen Sperrhebel oder Druckknopf, ist gefordert, um bei der Handhabung stressbedingte Fehler auszuschließen. Natürlich muss die Pistole im Holster so viel Halt haben, dass auch ein sich in Bewegung befindlicher Schütze die Waffe nicht verliert. Bekannt sind in diesem Zusammenhang sogenannte reibschlüssige Holster, welche die Pistole nur ungenügend im Holster fixieren. Durch Temperatureinflüsse, insbesondere bei aus Leder gefertigten Holster ist diese Art der Fixierung der Waffe nicht zufriedenstellend.
[0005] Die Aufgabenstellung liegt darin, ein Holster zu schaffen, das einerseits die gewünschten Vorteile, jedoch keine der beschriebenen Nachteile aufweist.
[0006] Neuerungsgemäß wird das mit den kennzeichnenden Merkmalen des 1. Anspruchs erreicht.
[0007] Die im Abstand zueinander befindlichen und miteinander verbundenen Seitenwände umschließen die Pistole eng mit geringem zusätzlichem Raumbedarf. Die Abdeckung des Laufschlittens schließt auch die Kimme ein, um zu verhindern, dass diese an einem Kleidungsstück hängen bleibt. Die Abdeckung des Abzugsbügels verhindert eine ungewollte Betätigung des Abzuges und erlaubt das Anbringen einer Sperrvorrichtung für den Abzug zur sicheren Verwahrung der Pistole.
[0008] Die flach ansteigenden Nasen an der Innenseite der Seitenwände im Zusammenwirken mit den Vorsprüngen am Gehäuse bilden eine Rastverbindung, welche die Pistole zwar im Holster hält, aber beim Ziehen der Pistole mit einer gewissen Kraft überwindbar ist.
[0009] In einer vorteilhaften Weiterbildung sind die vertikalen Teile des Abzugsbügels die Vorsprünge, und die Verbindung der Seitenwände bildet einen Anschlag für den vertikalen Teil des Abzugsbügels. Da jede Pistole über einen Abzugsbügel verfügt, ist diese Art von Holster für jede bestehende Pistole darstellbar.
[0010] In einer praktischen Ausführung sind die Seitenwände zumindest stellenweise elastisch, und die Nasen an deren Innenseite mit geringer Steigung entsprechend geformt. Durch die geneigte Raste, ist die Pistole mit einer bestimmten Kraft aus dem Holster zu ziehen. Somit ist kein Zeitaufwand/Manipulation für das Offnen eines Elementes erforderlich.
[0011] Eine praktische Weiterbildung besteht in Öffnungen in der Seitenwand für das Anbringen einer Sperrvorrichtung, zum Beispiel eines Vorhangschlosses. So kann die Pistole vor unbefugtem Zugriff gesichert werden.
[0012] Die in Längsrichtung verlaufende Fahne auf Höhe des Abzugsbügels und vor diesem, versteift einerseits den Körper des Holsters und weist zumindest eine Öffnung für die Aufnahme eines Zugmittels auf, dessen anderes Ende mit einem Kleidungstück, etwa einer Gürtelschlaufe auf einer Hose oder einem Ausrüstungsgegenstand, wie einem Gürtel, des Schützen verbindbar
gemacht werden kann. Damit ist eine einfache Funktionalität erreichbar, wenn die Pistole mit dem Holster im Hosenbund getragen wird, braucht zum Ziehen der Pistole nur das Griffstück erfasst, und die Pistole mit dem Holster aus der Hosentasche gezogen werden bis das Zugmittel völlig gespannt ist. In der weiterführenden Bewegung zieht es in seiner gespannten Endstellung das Holster von der Pistole ab, und diese ist einsatzbereit. Der Schütze benötigt dafür nur eine Hand. Ohne das Zugmittel müsste der Schütze das Holster mit einer Hand halten, während die zweite Hand die Pistole aus dem Holster zieht.
[0013] Der Körper des Holsters ist vorzugsweise ein einteiliger Spritzteil aus einem geeigneten Kunststoff. Damit erzielt man ein geringes Gewicht, weniger Raumbedarf und eine glatte Oberfläche, die reibungsfrei aus dem Innenbund einer Hose gezogen werden kann. Der Körper könnte auch aus zwei in einer vertikalen Ebene miteinander verbundenen Teilen bestehen.
[0014] Die gegenständliche Erfindung ist auch auf Revolver anwendbar.
[0015] Im Folgenden wird die Neuerung anhand von Abbildungen beschrieben. Es stellen dar: [0016] Fig. 1: Eine Seitenansicht der Pistole mit aufgeschnittenem Holster,
[0017] Fig. 2: Ansicht Wie Fig. 1, aber mit Holster,
[0018] Fig. 3: Schnitt nach Ill-Ill in Fig. 2,
[0019] Fig. 4: Eine Seitenansicht des Holsters ohne Pistole,
[0020] Fig. 5: Ansicht nach V, von unten, in Fig. 4,
[0021] Fig. 6: Axonometrische Ansicht zu Fig. 4 und 5,
[0022] Fig. 7: Axonometrische Ansicht der Pistole mit Zubehör.
[0023] Fig. 1 zeigt eine Pistole mit ihren Teilen Gehäuse 2, Laufschlitten 3 mit Kimme 4, Abzugsbügel 5 und Griffstück 6. Sie steckt in einem Holster 1, dessen Kontur schraffiert bzw. strichliert (7) erkennbar ist. Es reicht über die gesamte Länge des Laufschlittens 3 einschließlich der Kimme 4 und hinunter bis über den Abzugsbügel 5.
[0024] In Fig. 2 ist das Holster 1 von außen zu sehen. Es besteht im Wesentlichen aus zwei Seitenwänden 10 beiderseits der Pistole und einer Verbindungswand 11 (siehe auch Fig. 1), die über der Kimme 4 bei 12 beginnt, sich nach vorne über den Laufschlitten 3 und hinunter entlang dem Abzugsbügel 5 bis über letzteren reicht und bei 13 endet. Im weiteren Verlauf sind die Seitenwände 10 mit dem Verlauf 7 nicht mehr verbunden.
[0025] Auf Höhe und vor dem Abzugsbügel 5 ist die Verbindungswand 11 weitergeführt und mit einer vertikalen Fahne 14 versteift.
[0026] Das Holster ist vorzugsweise ein Spritzteil aus einem geeigneten Kunststoff.
[0027] Fig. 3 zeigt vergrößert, wie die Pistole im Holster 1 gehalten ist und bei Zugbelastung freikommen kann. Dazu ist der Schnitt durch den vertikalen Teil 15 des Abzugsbügels 5 geführt. In diesem ist zu sehen, dass die Seitenwände 10 an ihrer Innenseite nach vorne hin flach ansteigende Nasen 18 mit anschließenden geneigten Rastflächen 19 aufweisen, vor denen jeweils ein seitlich abstehender Vorsprung 20 am Gehäuse 2 der Pistole einrastet.
[0028] Der beidseitige Vorsprung 20 ist in der abgebildeten Ausführungsform der vertikale Teil 15 des Abzugsbügels 5. Es könnte auch ein anderer vorhandener oder angebrachter Vorsprung an anderer Stelle sein. Die Verbindungswand 11 wirkt dann als Anschlag für die beidseitigen Vorsprünge (20) beim Einführen der Pistole in das Holster. So ist die Pistole im Holster spielfrei fixiert.
[0029] Die Wandstärke der Seitenwände 11 ist so bemessen, dass diese zumindest an der Stelle der Nasen 18 elastisch sind, wodurch diese beim Einführen der Pistole zurückweichen. Um das zu erleichtern, ist die Steigung der Nasen 18 sehr klein gehalten. Die Nasen 18 enden in Rastflächen 19, die mit den Vorsprüngen 20, hier vom Abzugsbügel 5 gebildet, Zusammenwirken. Beim Ziehen der Pistole, werden die Rastflächen 19 dank der elastischen Seitenwände 10 zur Seite
gedrängt. Um das zu erleichtern und die dazu erforderliche Kraft geeignet zu bemessen, sind die Rastflächen 19 bezüglich einer Normalebene um einen zu bestimmenden kleinen Winkel geneigt.
[0030] Fig. 4 bis 6 zeigen verschiedene Ansichten des Holsters 1. Die mit Bezugszeichen versehenen Teile wurden bereits anhand der Fig. 1 bis 3 beschrieben.
[0031] FIG: 7 zeigt noch zwei bei einem neuerungsgemäßen Holster mögliche Besonderheiten, nämlich den Abzugsbügel 5 umschließenden Teile der Seitenwände 10 haben jeweils eine erste Offnung 21 für die Aufnahme einer Sperrvorrichtung, zum Beispiel eines Vorhangschlosses 22, In diesem Fall ist das Ziehen der Pistole aus dem Holster nicht möglich. Der Sinn liegt dabei, den Zugriff auf die Pistole durch Unbefugte zu verhindern.
[0032] Weiters hat die Fahne 14 mindestens eine zweite Öffnung 23 für die Aufnahme eines Zugmittels 23, etwa einer eine Schlinge bildenden Schnur, deren Ende 25 mit einem Kleidungsstück des Schützen (Gürtel oder einer Schlaufe an der Hose) verbindbar ist. Dies ermöglicht das einhändige Ziehen der Pistole, wie folgt:
[0033] Die Pistole samt Holster 1 befindet sich zum Beispiel innen im Hosenbund des Schützen. Er ergreift das Griffstück und zieht die Pistole samt Holster heraus. Sobald das etwa am Gürtel des Schützen befestigte Zugmittel 24 gespannt ist, erhöht der Schütze den Zug und überwindet so die von den Rastflächen 19 ausgeübte Haltekraft. Dadurch bleibt der Holster am Zugmittel 23 mit dem Kleidungsstück verbunden, und der Schütze hat die Pistole einsatzbereit in der Hand. Auf diese Art und Weise kann eine versteckt geführte Pistole rasch in Anschlag gebracht werden.
BEZUGSZEICHEN:
1 Holster
2 Gehäuse der Pistole 3 Laufschlitten
4 Kimme
5 Abzugsbügel
6 Griffstück
7 _
8 _
9 _
10 Seitenwände
11 Verbindungswand
12 Beginn von 11 13 Ende von 11
14 Fahne
15 Vertikaler Teil von 5 16 ---
17 ---
18 Nase
19 Rastfläche
20 Vorsprung an 2
21 Loch für 22
22 Vorhangschloss
23 Loch für 24
24 Zugmittel
25 Äußeres Ende von 24 26 ---ende
Claims (8)
1. Holster (1) für eine Pistole, dessen Körper einen Hohlraum für die Aufnahme einer Pistole bildet, jedoch das Griffstück (6) freigestellt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper aus zwei in Querrichtung in einem gewissen Abstand zueinander und miteinander verbundenen Seitenwänden (10) gebildet ist, wobei diese über die ganze Länge des Laufschlittens (3) und nach unten bis über den Abzugsbügel (5) reichen, sowie beide Seitenwände (10) an ihrer Innenseite nach vorne hin flach ansteigende Nasen (18) mit einer anschließenden geneigten Rastfläche (19) aufweisen, vor der beim Einbringen der Pistole in das Holster (1) jeweils ein seitlich abstehender Vorsprung (20) am Gehäuse (2) der Pistole einrastet.
2. Holster (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der vertikale Teil (15) des Abzugsbügels (5) die Vorsprünge (20) bildet, und die Verbindungswand (11) der Seitenwände (10) einen Anschlag für den vertikalen Teil (15) des Abzugsbügels (5) vorsieht.
3. Holster (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (10) zumindest stellenweise elastisch sind, und die Rastfläche (19) bezüglich einer Normalebene geneigt ist.
4. Holster (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der den Abzugsbügel (5) einschließende Teil beider Seitenwände eine erste Offnung (21) für die Aufnahme einer Sperrvorrichtung (22) aufweist.
5. Holster (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Körper (1) auf Höhe des Abzugsbügels (5) und vor diesem eine in Längsrichtung verlaufende Fahne (14) bildet.
6. Holster (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der Fahne (14) eine zweite Öffnung (23) für die Aufnahme eines Zugmittels (24) vorgesehen, dessen anderes Ende (25) mit einem Kleidungstück oder Ausrüstungsteil des Schützen verbindbar ist.
7. Holster (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Körper einen einteiligen Spritzteil darstellt, der aus einem geeigneten Kunststoff gefertigt ist.
8. Holster (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Körper aus zwei in einer vertikalen Ebene miteinander verbundenen Teilen besteht.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM104/2019U AT16854U1 (de) | 2019-09-18 | 2019-09-18 | Holster für eine Pistole |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM104/2019U AT16854U1 (de) | 2019-09-18 | 2019-09-18 | Holster für eine Pistole |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT16854U1 true AT16854U1 (de) | 2020-11-15 |
Family
ID=73149548
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| ATGM104/2019U AT16854U1 (de) | 2019-09-18 | 2019-09-18 | Holster für eine Pistole |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT16854U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20250198718A1 (en) * | 2023-12-13 | 2025-06-19 | Johnathan M. Rinehart | Firearm trigger chock |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20080179359A1 (en) * | 2006-08-22 | 2008-07-31 | Gregory Aberle | Top Lock Security Holster |
-
2019
- 2019-09-18 AT ATGM104/2019U patent/AT16854U1/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20080179359A1 (en) * | 2006-08-22 | 2008-07-31 | Gregory Aberle | Top Lock Security Holster |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| https://www.amazon.de/dp/B07STZHZT8/? coliid=I1RFFNCQTGL87R&colid=3CD2P5UXTZ2RF&psc= 1&ref_=lv_ov_lig_dp_it ; publiziert am 08.07.2019; Figuren und teilw. techn. Angaben; download am 11.03.2020 * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20250198718A1 (en) * | 2023-12-13 | 2025-06-19 | Johnathan M. Rinehart | Firearm trigger chock |
| US12474135B2 (en) * | 2023-12-13 | 2025-11-18 | Johnathan M. Rinehart | Firearm trigger chock |
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Legal Events
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| MM01 | Lapse because of not paying annual fees |
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