DE3531391A1 - Fallbremse - Google Patents
FallbremseInfo
- Publication number
- DE3531391A1 DE3531391A1 DE19853531391 DE3531391A DE3531391A1 DE 3531391 A1 DE3531391 A1 DE 3531391A1 DE 19853531391 DE19853531391 DE 19853531391 DE 3531391 A DE3531391 A DE 3531391A DE 3531391 A1 DE3531391 A1 DE 3531391A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- brake
- housing
- fall
- safety
- rope
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 14
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 14
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 14
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 210000003608 fece Anatomy 0.000 description 2
- 239000010871 livestock manure Substances 0.000 description 2
- 230000001174 ascending effect Effects 0.000 description 1
- 230000009194 climbing Effects 0.000 description 1
- 210000003414 extremity Anatomy 0.000 description 1
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 230000002035 prolonged effect Effects 0.000 description 1
- 230000008719 thickening Effects 0.000 description 1
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
- A62B35/00—Safety belts or body harnesses; Similar equipment for limiting displacement of the human body, especially in case of sudden changes of motion
- A62B35/04—Safety belts or body harnesses; Similar equipment for limiting displacement of the human body, especially in case of sudden changes of motion incorporating energy absorbing means
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Emergency Management (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Fallbremse zur Sturzsicherung
einer damit über ein kurzes Mannseil od.dgl. verbundenen
Person mit einem auf einem Sicherungsseil verschiebbar
angeordneten bzw. anbringbaren Gehäuse sowie mit mindestens
einem mit dem Sicherungsseil zusammenwirkenden Bremsglied,
welches seitlich des Sicherungsseiles mit quer zur Seil
achse verlaufender Schwenkachse am bzw. im Gehäuse schwenk
gelagert ist und bei einem Sturz aus einer relativ brems
unwirksamen Stellung, in der für den Durchtritt des Siche
rungsseiles in der Fallbremse ein relativ großer Querschnitt
frei bleibt, in eine den Querschnitt für den Durchtritt des
Sicherungsseiles verengende bremswirksame Stellung schwenkt.
Derartige Fallbremsen werden bei Arbeiten an hochgelegenen
Baustellen und ganz allgemein an sturzgefährdeten Plätzen
eingesetzt. Damit die Seilreibung im Falle eines Sturzes
die Bremsglieder unterstützend in die Bremsstellung drängen
kann, steht dem Sicherungsseil im Bereich des Bremsgliedes
nur ein relativ kleiner Durchlaßquerschnitt zur Verfügung,
so daß auch in der relativ bremsunwirksamen Stellung zwi
schen Seil und Bremsgliedern eine gewisse Reibung gegeben
ist. Darüber hinaus sind in der Regel Federn angeordnet,
die das Bremsglied in die bremswirksame Stellung drängen.
Der enge Durchlaßquerschnitt, insbesondere in Verbindung
mit der Anordnung der Feder, hat zur Folge, daß eine will
kürliche Verschiebung der Fallbremse auf dem Sicherungsseil,
etwa wenn die zu sichernde Person auf- oder absteigt, sehr
erschwert werden kann, weil das Sicherungsseil zumindest
nach längerem Gebrauch eine etwas ungleichförmige Dicke hat.
Deshalb ist es Aufgabe der Erfindung, eine Fallbremse zu
schaffen, welche sich durch besonders einfache Konstruktion
auszeichnet und ohne Beeinträchtigung der Sicherheit der zu
sichernden Person eine einfache Handhabung bietet.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Sicherungs
seil von mindestens einem daran in bremsunwirksamer
Stellung seitlich anliegenden Bremsglied innerhalb des
Gehäuses auf einer gekrümmten bzw. geknickten Bahn
geführt ist.
Der Erfindung liegt also der allgemeine Gedanke zugrunde,
das Sicherungsseil im Gehäuse zwischen einer eingangs
seitigen und einer ausgangsseitigen Gehäuseöffnung mittels
des bzw. der Bremsglieder auf einer nicht geradlinigen
Bahn zu führen. Damit kann dem Sicherungsseil bei brems
unwirksamer Stellung des bzw. der Bremsglieder ein ver
gleichsweise großer Querschnitt für den Durchtritt zur
Verfügung stehen, ohne daß im Falle eines Sturzes eine
unzulässig geringe Seilreibung und damit eine Fehlfunktion
der Fallbremse zu befürchten wären. Darüber hinaus kann
auch die beim Stand der Technik in der Regel vorhandene
Feder zur Beaufschlagung des bzw. der Bremsglieder in
Richtung der bremswirksamen Stellung erübrigt werden.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Anordnung wird also der
Vorteil erreicht, daß sich das Sicherungsseil, auch wenn
es eine ungleichförmige Dicke aufweist, innerhalb der
Fallbremse nicht verklemmen kann, solange das bzw. die
Bremsglieder in der bremsunwirksamen Lage gehalten werden.
Gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfin
dung ist vorgesehen, daß als Bremsglied ein Exzenter an
geordnet ist, welcher beim Verlassen seiner relativ brems
unwirksamen Mittellage in beiden Schwenkrichtungen den
vom Sicherungsseil durchsetzten Querschnitt innerhalb des
Gehäuses verengt. Diese Ausführungsform ist vor allem dann
vorteilhaft, wenn das Gehäuse geöffnet werden kann, um die
Fallbremse von einem Sicherungsseil abzunehmen und auf ein
Sicherungsseil an anderer Stelle aufzusetzen. Da das
Bremsglied in beiden Schwenkrichtungen zu bremsen vermag,
ist es bezüglich der Sicherheit der Fallbremse völlig
unbeachtlich, in welcher Richtung dieselbe auf dem
Sicherungsseil angeordnet ist, d.h. ob oberes und unteres
Ende vertauscht wurden. Darüber hinaus wird die Sicher
heit der Fallbremse auch dann nicht beeinträchtigt, wenn
dieselbe auf Sicherungsseile unterschiedlicher Dicke oder
Oberflächengüte aufgesetzt wird, weil die durch das Brems
glied bewirkte Führung des Sicherungsseiles auf einer
gekrümmten bzw. geknickten Bahn immer eine hinreichende
Seilreibung verursacht, die das Bremsglied im Falle eines
Sturzes in die Bremslage verstellt. Bei bisherigen Fall
bremsen, welche in der geschilderten Weise von einem Si
cherungsseil abgenommen und auf ein anderes Sicherungsseil
aufgesetzt werden konnten, bestand ein erhebliches Sicher
heitsrisiko bei unsachgemäßer Montage der Fallbremse, weil
oberes und unteres Ende nicht vertauscht werden durften.
Dieses Sicherheitsrisiko wird dagegen bei der genannten
Ausführungsform völlig ausgeräumt.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfin
dung ist vorgesehen, daß mehrere hebelartige Bremsglieder
mit zueinander etwa parallelen Schwenkachsen angeordnet
sind, daß das Sicherungsseil an den Bremsgliedern mit Ab
stand von den Schwenkachsen angeordnete Aussparungen bzw.
Öffnungen durchsetzt, welche das Sicherungsseil auf dessen
schwenkachsennaher sowie schwenkachsenferner Seite umgrei
fen, wobei das Sicherungsseil bei Schwenkung der Bremsglie
der aus einer bremsunwirksamen Querlage bezüglich der Siche
rungsseilachse in eine bremswirksame Schräglage zwischen
schwenkachsenfernen und -nahen Kanten bzw. Rändern der Aus
sparungen bzw. Öffnungen zunehmend verklemmt wird, und daß
die Bremsglieder mittels einer an ihnen angelenkten Kuppel
stange untereinander antriebsmäßig gekoppelt sind, die mit
einem Ende bei Verschwenkung der Bremsglieder aus der
bremsunwirksamen Stellung an einem Stirnende des Gehäuses
austritt.
Diese Kuppelstange dient als Handhabe, mit der die Brems
glieder manuell in der bremsunwirksamen Stellung gehalten
werden können, wenn die zu sichernde Person längs des
Sicherungsseiles auf- oder absteigt und dabei die Fall
bremse auf dem Sicherungsseil manuell verschiebt.
Wenn die Fallbremse - ohne Demontage - unlösbar auf dem
Sicherungsseil angeordnet ist, d.h. wenn Fallbremse und
Sicherungsseil bei bestimmungsgemäßem Gebrauch eine untrenn
bare Kombination bilden, ist bevorzugt vorgesehen, daß die
Bremsglieder aus der bremsunwirksamen Stellung nur in einer
Richtung schwenkbar, in entgegengesetzter Richtung jedoch
durch Anschlag blockiert sind, derart, daß die Bremsstellung
bei Bewegung des Gehäuses relativ zum Sicherungsseil in
Abwärtsrichtung erreichbar ist. In diesem Falle braucht
die zu sichernde Person die Fallbremse bei einem Aufstieg
längs des Sicherungsseiles nicht manuell zu verschieben,
vielmehr wird die Fallbremse von der aufsteigenden Person
mittels des Mannseiles od.dgl. auf dem Sicherungsseil
zwangsläufig mit nach oben gezogen. Eine manuelle Verschie
bung der Fallbremse, wobei die Bremsglieder mittels der
Kuppelstange in bremsunwirksamer Lage gehalten werden, ist
nur noch beim Abstieg erforderlich.
Zweckmäßigerweise kann der Anschlag mit dem in Abwärts
richtung untersten Bremsglied zusammenwirken.
Dabei kann ein Quer- bzw. Stirnwandteil des Gehäuses als
Anschlag angeordnet sein, beispielsweise derart, daß das
Mannseil an einer Gehäusestirnseite nahe des Sicherungs
seiles an einer gehäuseseitigen Öse befestigt wird, die
in einer winkelförmigen Gehäuseaussparung angeordnet ist
und ein die Aussparung begrenzendes Wandteil den Anschlag
bildet.
Um eine weitestgehende konstruktive Vereinfachung zu
ermöglichen, ist das Gehäuse bevorzugt aus zwei Schalen
teilen aufgebaut, die jeweils nahe einer von den Schalen
teilen gemeinsam gebildeten Gehäuseseitenwand von der
Innenseite her zugängliche Lageröffnungen aufweisen,
in denen die Bremsglieder mittels an ihnen angeordneter
seitlicher Lagerzapfen bei zusammengesetztem Gehäuse un
verlierbar schwenkgelagert sind; darüber hinaus ist die
seitlich der Bremsglieder angeordnete Kuppelstange mit
den Bremsgliedern mittels an ihr oder den Bremsgliedern
angeordneter Zapfen sowie am jeweils anderen Teil ange
ordneter Lageröffnungen für die Zapfen gekuppelt und
zwischen den Bremsgliedern und einer Wand des einen
Schalenteiles unverlierbar festgehalten.
Wenn darüber hinaus das bzw. die aus der Gehäusestirn
seite austretenden Enden der Kuppelstange jeweils einen
Teil des Randes der an der jeweiligen Gehäusestirnseite
angeordneten Öffnung für das Sicherungsseil bilden, wird
die Montage noch weiter vereinfacht. Die Kuppelstange
kann nämlich von der offenen Seite des einen Schalen
teiles her in dasselbe eingesetzt werden. Danach werden
die Bremsglieder in dieses Schalenteil eingesetzt und
dabei mit der Kuppelstange gekoppelt, sodann braucht nur
noch das andere Schalenteil auf dem erstgenannten Schalen
teil angebracht zu werden.
Im übrigen gehen bevorzugte Merkmale der Erfindung aus
den Ansprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung
bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung
hervor. Dabei zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt einer ersten Ausführungs
form mit einem als Bremsglied angeordneten
Exzenter,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die offene Seite eines
Schalenteiles eines Gehäuses einer weiteren
Ausführungsform mit hebelartigen Bremsgliedern,
welche vom Sicherungsseil durchsetzte Öffnungen
aufweisen und
Fig. 3 ein Schnittbild des Gehäuses der in Fig. 2
dargestellten Ausführungsform entsprechend
der Schnittlinie III-III in Fig. 2.
Nach Fig. 1 läßt sich ein Gehäuse 1 der Seilbremse auf
einem Sicherungsseil 2 anordnen, derart, daß das Siche
rungsseil das Gehäuse zwischen zwei stirnseitigen Gehäu
seöffnungen 3 durchsetzt. Damit das Gehäuse 1 gegebenen
falls vom Sicherungsseil 2 getrennt werden kann, läßt sich
das Gehäuse 1 zerlegen, beispielsweise, indem ein nicht
dargestellter Deckel auf der in Fig. 1 dem Betrachter
zugewandten Gehäuseseite abgenommen und das Sicherungs
seil von dieser Seite her in das Gehäuse und die Gehäuse
öffnungen 3 eingelegt werden kann.
Im Gehäuse 1 ist ein Bremsglied 4 angeordnet, welches als
Hebel ausgebildet ist, der mit seitlichem Abstand vom
Sicherungsseil 2 um eine senkrecht zur Seilachse verlau
fende Schwenkachse 5 am Gehäuse 1 schwenkbar gelagert ist.
Das dem Sicherungsseil 2 zugewandte Ende des Bremsgliedes 4
ist so bemessen, daß das Sicherungsseil 2 das Gehäuse
zwischen den Gehäuseöffnungen 3 nicht auf geradem Wege
durchsetzen kann, sondern vom Bremsglied 4 seitwärts in
eine bogenartige Bahn mit Krümmungsmittelpunkt auf der
der Schwenkachse 5 zugewandten Seilseite gedrängt wird.
Darüber hinaus ist die dem Sicherungsseil 2 zugewandte
Stirnfläche des Bremsgliedes bezüglich der Längsachse 6
desselben symmetrisch und bezüglich der Schwenkachse 5
exzentrisch ausgebildet, derart, daß der Abstand zwischen
den von der Längsachse 6 entfernten Bereichen 7 der dem
Sicherungsseil 2 zugewandten Stirnseite des Bremsgliedes 4
und einem gehäusefesten Gegenanschlag 8 bei Verschwenkung
des Bremsgliedes 4 in beliebiger Schwenkrichtung (x oder y)
zunehmend unter Verkeilung des Sicherungsseiles 2 zwischen
dem Bremsglied 4 und dem Gegenanschlag 8 verengt wird.
Die dargestellte Fallbremse funktioniert wie folgt:
Eine zu sichernde Person ist mit einem Gurt bzw. Mannseil
mit einer gehäusefesten Öse 9 der Fallbremse verbunden.
Wenn nun diese Person neben dem vertikal angeordneten
Sicherungsseil 2 auf- oder absteigen will, so wird das
Gehäuse 1 auf dem Sicherungsseil 2 manuell in Aufwärts-
oder Abwärtsrichtung verschoben, wobei gleichzeitig das
Bremsglied 4 mittels seines Handgriffes 10 in der darge
stellten, relativ bremsunwirksamen Mittellage gehalten
wird. Die Verschiebung des Gehäuses 1 auf dem Sicherungs
seil 2 kann auch bei wechselnden Seildicken gegen relativ
geringen Widerstand erfolgen, weil in der dargestellten
relativ bremsunwirksamen Stellung des Bremsgliedes 4
zwischen demselben und dem Gegenanschlag 8 ein großer
Querschnitt für den Durchtritt des Sicherungsseiles 2
frei bleiben kann und das Sicherungsseil 2 über einen
relativ glatten mittleren Bereich 7′ der dem Sicherungs
seil 2 zugewandten Stirnseite des Bremsgliedes 4 rutscht.
Im Falle eines Sturzes reicht die Seilreibung aufgrund
des bogenförmigen Seilweges im Gehäuse 1 in jedem Falle
aus, das Bremsglied 4 in der einen oder anderen Richtung
zu verschwenken, wobei das Sicherungsseil zwischen dem
Gegenanschlag 8 und einem der in der Regel verzahnten
Bereiche 7 der dem Sicherungsseil 2 zugewandten Stirn
seite des Bremsgliedes 4 verklemmt wird. Damit wird der
Sturz nach kürzester Zeit aufgehalten.
Abweichend von der in Fig. 1 dargestellten Ausführungs
form können an beiden Gehäuseenden Ösen 9 angeordnet sein.
Darüber hinaus ist es auch möglich, eine Öse für den Gurt
bzw. das Mannseil am Handgriff 10 anzuordnen, so daß das
Bremsglied 4 im Falle eines Sturzes von der fallenden
Person zusätzlich - neben der Seilreibung - in die brems
wirksame Stellung geschwenkt wird.
Gegebenenfalls können auch mehrere Bremsglieder 4 neben
einander auf der gleichen Gehäuseseite schwenkbar ange
ordnet sein. Darüber hinaus ist es auch möglich, jeweils
zwei Bremsglieder der in Fig. 1 dargestellten Art einander
gegenüber anzuordnen, wobei dann eines dieser Bremsglieder
die Funktion des Gegenanschlages 8 übernimmt.
Bei der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsform
besteht ein im wesentlichen quaderförmiges Gehäuse aus
zwei Schalenteilen 10 und 11, die den Gehäuseinnenraum
etwa je zur Hälfte umschließen und etwa in der Mitte
zwischen den beiden größeren Gehäuseseitenflächen aneinan
dergesetzt sind. Das Sicherungsseil 2 durchsetzt das Gehäu
se wiederum von einer Stirnseite zur anderen, wobei die
Gehäuseöffnungen 3 jeweils teilweise im Schalenteil 10
sowie im Schalenteil 11 ausgespart sind. Die Gehäuse
öffnungen 3 sind beide etwas in Richtung des Schalentei
les 10 hin versetzt angeordnet, darüber hinaus weisen
die Gehäuseöffnungen 3 in der Draufsicht der Fig. 2
unterschiedliche Abstände von den Gehäuseseitenwänden auf.
An einer Gehäuseecke ist eine Aussparung 12 ausgebildet,
welche zur Unterbringung einer am einen Schalenteil,
beispielsweise 10, angeformten Öse 9 für das Mannseil
od.dgl. dient. Gemäß Fig. 2 ist die Öse 9 in geringem
Abstand von der benachbarten Gehäuseöffnung 3 für das
Sicherungsseil 2 angeordnet.
An jedem Schalenteil 10 und 11 ist im Anschluß an die
Aussparung 12 auf der Gehäuseinnenseite im Eckbereich
zwischen den großen sowie den kleineren Seitenwänden
eine leistenförmige Verdickung 13 mit rechteckigem Quer
schnitt ausgeformt. An den einander zugewandten Seiten
der Verdickungen 13 beider Schalenteile 10 und 11 sind
jeweils vier Sackbohrungen 14 vorgesehen, welche zur
Aufnahme seitlicher Zapfen 15 von vierfach angeordneten
Bremsgliedern 16 und damit zur Schwenklagerung dieser
Bremsglieder 16 dienen. Diese Bremsglieder 16, die in
der Ansicht der Fig. 2, d.h. bei Ansicht in ihrer durch
die Zapfen 15 sowie die Sackbohrungen 14 festgelegten
Schwenkachse, eine Dicke von etwa 40% des Durchmessers
des Sicherungsseiles aufweisen, besitzen in der Ansicht
der Fig. 3 einen löffelartigen Umriß. Innerhalb des löffel
artig verbreiterten freien Endes der Bremsglieder 16 ist
jeweils eine kreisförmige Öffnung 17 mit gegenüber dem
Durchmesser des Sicherungsseiles 2 vergrößertem Durch
messer angeordnet. Dabei besitzen die Mittelpunkte der
Öffnungen 17 von den großen Seitenflächen des Gehäuses 1
gleiche Abstände wie die Mittelpunkte der Gehäuseöff
nungen 3. Parallel zu den großen Seitenflächen des
Gehäuses 1 sind die Öffnungen 17 zu beiden Gehäuse
öffnungen 3 versetzt angeordnet, derart, daß die Gehäuse
öffnung 3 nahe der Öse 9 gemäß Fig. 2 gegenüber den Öff
nungen 17 nach links und die andere Gehäuseöffnung 3 nach
rechts versetzt sind.
Zwischen der großen Seitenwand des Schalenteiles 11 und
den Bremsgliedern 16 ist eine Kuppelstange 18 angeordnet,
welche mit an ihr angeordneten seitlichen Zapfen 19 in
dafür vorgesehene Sacklöcher 20 an den zugewandten Rändern
der Bremsglieder 16 eingreift. Dementsprechend sind die
Bremsglieder 16 über die Kuppelstange 18 miteinander
antriebsmäßig gekoppelt, d.h. die Bremsglieder 16 können
nur gemeinsam schwenken.
In der in Fig. 2 dargestellten Querlage der Bremsglieder 16
erstreckt sich das von der Öse 9 entferntere Ende der
Kuppelstange 18 bis in die Ebene der ösenfernen Gehäuse
stirnseite. In einer Aussparung dieser Gehäusestirnseite
ist eine an der Kuppelstange 18 angeordnete Endplatte 21
aufgenommen, welche auch einen Teil des Randes der an
dieser Gehäusestirnseite angeordneten Gehäuseöffnung 3
bildet. Dementsprechend ist die im wesentlichen rechteckige
Endplatte 21 an einer Ecke entsprechend der Kreisform der
Öffnung 3 ausgeschnitten. Im übrigen erstreckt sich die
Endplatte 21 bis zur Grenzlinie zwischen den Schalen
teilen 10 und 11, d.h. die stirnseitige Aussparung zur
Aufnahme der Endplatte 21 am Schalenteil 11 ist zum Scha
lenteil 10 hin offen und wird bei zusammengesetzten Scha
lenteilen teilweise vom Schalenteil 10 begrenzt.
Die Anordnung nach den Fig. 2 und 3 arbeitet in der
folgenden Weise:
Die zu sichernde Person ist über ein nicht dargestelltes
Mannseil mit der Öse 9 des Gehäuses 10, 11 verbunden.
Im Falle eines Sturzes dieser Person wird das Gehäuse 10, 11
plötzlich in Abwärtsrichtung A gezogen. Aufgrund der Reibung
mit dem Sicherungsseil 2 schwenken dabei die Bremsglieder 16
aus der in Fig. 2 dargestellten relativ bremsunwirksamen
Lage in Pfeilrichtung P in eine bremswirksame Schrägstellung,
wobei gleichzeitig die mit den Bremsgliedern 16 verbundene
Kuppelstange 18 mit ihrer Endplatte 21 in Pfeilrichtung p
aus der in Fig. 2 oberen Gehäusestirnseite austritt. In der
bremswirksamen Schrägstellung der Bremsglieder 16 wird das
Sicherungsseil 2 an den Rändern der Öffnungen 17 der Brems
glieder 16 festgeklemmt, d.h. der Sturz wird nach kürzester
Zeit abgebremst bzw. abgestoppt.
Die gute Bremswirkung wird dadurch unterstützt, daß die Öse 9
in geringem Abstand vom Sicherungsseil 2 bzw. der unteren
Gehäuseöffnung 3 für das Sicherungsseil 2 angeordnet ist.
Aufgrund dieser Anordnung wirken auf das Gehäuse 10, 11 nur
geringe Kippmomente, welche das Gehäuse 10, 11 im Falle eines
Sturzes der zu sichernden Person aus der in Fig. 2 darge
stellten Lage im Uhrzeigersinne zu schwenken suchen.
Das Gehäuse 10, 11 kann ohne weiteres manuell oder mittels
des an der Öse 9 eingehängten Mannseiles in Aufwärtsrichtung
entsprechend dem Pfeil O nach oben gezogen werden. Dabei
bleiben die Bremsglieder 16 in der dargestellten bremsunwirk
samen Lage, weil sie durch die als Anschlag wirkende Aus
sparung 12 des Gehäuses 10, 11 an einer Schwenkung entgegen
dem Uhrzeigersinn in Fig. 2 gehindert werden.
Soll das Gehäuse 10, 11 am Sicherungsseil 2 entsprechend
dem Pfeil A nach unten verschoben werden, so werden die
Bremsglieder 16 durch manuellen Druck auf die Endplatte 21
an einer Schwenkung entsprechend dem Pfeil P in die Brems
stellung gehindert. Beispielsweise kann der Daumen einer
das Gehäuse 10, 11 umfassenden Hand auf die Endplatte 21
aufgelegt werden und dieselbe bei der Abwärtsverschiebung
des Gehäuses 10, 11 auf dem Sicherungsseil 2 dauernd in der
in Fig. 2 dargestellten Lage halten.
Da das Sicherungsseil 2 das Gehäuse 10, 11 sowie die Öff
nungen 17 der Bremsglieder 16 nicht auf geradem Wege durch
setzen kann, vgl. Fig. 2, können sowohl die Gehäuseöffnungen
3 als auch die Öffnungen 17 der Bremsglieder 16 im Vergleich
zum Durchmesser des Sicherungsseiles 2 mit großen Abmessungen
ausgebildet sein, um auch bei ungleichmäßiger Dicke des
Sicherungsseiles 2 eine willentliche Verschiebung des Gehäuses
10, 11 auf dem Sicherungsseil entsprechend den Pfeilen A oder O
ohne Gefahr eines Hängenbleibens zu ermöglichen. Gleichwohl
ist im Falle eines Sturzes immer eine hinreichende Reibung
zwischen dem Sicherungsseil 2 und den Bremsgliedern 16 gege
ben, um dieselben entsprechend dem Pfeil P in die bremswirk
same Stellung auszulenken.
Die Bremswirkung der Bremsglieder 16 wird noch dadurch ver
bessert, daß dieselben in Achsrichtung des Sicherungsseiles 2
eine verhältnismäßig große Dicke, zumindest im Bereich der
Öffnungen 17, aufweisen. In der bremswirksamen Stellung der
Bremsglieder 16 wird nämlich das Sicherungsseil 2 jeweils
zwischen einer von der Schwenkachse der Bremsglieder 16 ent
fernten Kante 17′ auf der in Fig. 3 vorderen Seite des Brems
gliedes sowie einer etwa diametral gegenüberliegenden Kante
17′′ auf der in Fig. 3 rückwärtigen Seite des Bremsgliedes 16
eingeklemmt. Aufgrund der vorgenannten Dicke der Bremsglieder
16 haben die Kanten 17′ und 17′′ in Achsrichtung des Sicherungs
seiles 2 einen relativ großen Abstand, welcher bei etwa
40% des Seildurchmessers liegt.
Im übrigen wird die Bremswirkung auch dadurch unterstützt,
daß das Sicherungsseil 2 auch in bremsunwirksamer Stellung
der Bremsglieder 16 - trotz der relativ geringen Gehäuse
abmessungen - in einem vergleichsweise großen Abstand von
den durch die Öffnungen 14 sowie Zapfen 15 gebildeten
Schwenkachsen der Bremsglieder 16 gehalten werden. Dieser
Abstand liegt bei etwa 150 % des Seildurchmessers.
Zur Gewichtsersparung können die Bremsglieder 16 gegebenen
falls außerhalb der Öffnungen 17 weitere Öffnungen und/oder
Aussparungen aufweisen (nicht dargestellt).
Claims (14)
1. Fallbremse zur Sturzsicherung einer damit über ein kurzes
Mannseil od.dgl. verbundenen Person mit einem auf einem
Sicherungsseil verschiebbar angeordneten bzw. anbring
baren Gehäuse sowie mindestens einem mit dem Sicherungs
seil zusammenwirkenden Bremsglied, welches seitlich des
Sicherungsseiles mit quer zur Seilachse verlaufender
Schwenkachse am bzw. im Gehäuse schwenkgelagert ist und
bei einem Sturz aus einer relativ bremsunwirksamen
Stellung, in der für den Durchtritt des Sicherungsseiles
in der Fallbremse ein relativ großer Querschnitt frei
bleibt, in eine den Querschnitt für den Durchtritt des
Sicherungsseiles verengende bremswirksame Stellung
schwenkt, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sicherungsseil (2) von mindestens einem daran in
bremsunwirksamer Stellung seitlich anliegenden Bremsglied
(4, 16) innerhalb des Gehäuses (1; 10, 11) auf einer gekrümm
ten bzw. geknickten Bahn geführt ist.
2. Fallbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als Bremsglied (4) ein Exzenter angeordnet ist,
welcher bei Verlassen seiner relativ bremsunwirksamen
Mittellage in beiden Schwenkrichtungen (x, y) den vom
Sicherungsseil (2) durchsetzten Querschnitt brems
wirksam verengt.
3. Fallbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere hebelartige Bremsglieder (16) mit zueinander
etwa parallelen Schwenkachsen (14, 15) angeordnet sind,
daß das Sicherungsseil (2) an den Bremsgliedern (16)
mit Abstand von deren Schwenkachsen (14, 15) angeordnete
Aussparungen bzw. Öffnungen (17) durchsetzt, welche das
Sicherungsseil (2) auf dessen schwenkachsennaher sowie
schwenkachsenferner Seite umgreifen, wobei das Sicherungs
seil (2) bei Schwenkung der Bremsglieder (16) aus einer
bremsunwirksamen Querlage bezüglich der Sicherungsseil
achse in eine bremswirksame Schräglage zwischen schwenk
achsenfernen und -nahen Kanten (17′, 17′′) bzw. Rändern
der Aussparungen bzw. Öffnungen (17) zunehmend verklemmt
wird, und daß die Bremsglieder (16) mittels einer an
ihnen angelenkten Kuppelstange (18) untereinander an
triebsmäßig gekoppelt sind, die mit einem Ende (21) bei
Verschwenkung der Bremsglieder (16) aus der bremsunwirk
samen Stellung an einem Stirnende des Gehäuses (10, 11)
austritt.
4. Fallbremse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bremsglieder (16) aus der bremsunwirksamen
Stellung nur in einer Richtung (P) schwenkbar, in ent
gegengesetzter Richtung jedoch durch Anschlag (12)
blockiert sind, derart, daß die Bremsstellung bei Bewe
gung des Gehäuses (10, 11) relativ zum Sicherungsseil (2)
in Abwärtsrichtung (A) erreichbar ist.
5. Fallbremse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlag (12) mit dem in Abwärtsrichtung (A)
untersten Bremsglied (16) zusammenwirkt.
6. Fallbremse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Gehäusequerwandteil bzw. -stirnwandteil als
Anschlag (12) angeordnet ist.
7. Fallbremse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Mannseil an einer Gehäuse
stirnseite nahe des Sicherungsseiles (2) befestigbar
ist.
8. Fallbremse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Befestigung des Mannseiles eine Öse (9) in
einer winkelförmigen Gehäuseaussparung (12) angeordnet
ist, wobei ein die Aussparung begrenzendes Wandteil
den Anschlag bildet.
9. Fallbremse nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus zwei Schalenteilen
(10, 11) besteht, die jeweils nahe einer von den Schalen
teilen gemeinsam gebildeten Gehäuseseitenwand von der
Innenseite her zugängliche Lageröffnungen (14) aufweisen,
in denen die Bremsglieder (16) mittels an ihnen angeord
neter seitlicher Lagerzapfen (15) bei zusammengesetztem
Gehäuse (10, 11) unverlierbar schwenkgelagert sind.
10. Fallbremse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die seitlich der Bremsglieder (16) angeordnete
Kuppelstange (18) mit den Bremsgliedern (16) mittels
an ihr oder den Bremsgliedern (16) angeordneter Zapfen
(19) sowie am jeweils anderen Teil angeordneter Lager
öffnungen (20) für die Zapfen (19) gekoppelt und zwischen
den Bremsgliedern (16) und einer Wand des einen
Schalenteiles (11) unverlierbar festgehalten ist.
11. Fallbremse nach einem der Ansprüche 3 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das aus der Gehäuse
stirnseite austretende Ende (21) der Kuppelstange (18)
ein Teil des Randes einer an der Gehäusestirnseite
angeordneten Öffnung (3) für das Sicherungsseil (2)
bildet.
12. Fallbremse nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß in den Bremsgliedern (4, 16)
zwischen Sicherungsseil (2) und Schwenkachse jeweils
Löcher zur Gewichtsersparnis angeordnet sind.
13. Fallbremse nach einem der Ansprüche 3 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die in Abwärtsrichtung (A)
weisende Gehäuseöffnung (3) für das Sicherungsseil (2)
gegenüber den vom Sicherungsseil (2) durchsetzten Aus
sparungen bzw. Öffnungen (17) schwenkachsenferner und
die in Aufwärtsrichtung (O) weisende Gehäuseöffnung (3)
schwenkachsennäher angeordnet sind.
14. Fallbremse nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß das bzw. die Bremsglieder
(4, 16) in ihrer bremsunwirksamen Stellung das Sicherungs
seil (2) in einem Abstand von ihren Schwenkachsen (5, 14, 15)
halten, welcher etwa dem 1½fachen des Durchmessers
des Sicherungsseiles (2) entspricht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853531391 DE3531391A1 (de) | 1985-09-03 | 1985-09-03 | Fallbremse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853531391 DE3531391A1 (de) | 1985-09-03 | 1985-09-03 | Fallbremse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3531391A1 true DE3531391A1 (de) | 1987-03-12 |
Family
ID=6280003
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853531391 Ceased DE3531391A1 (de) | 1985-09-03 | 1985-09-03 | Fallbremse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3531391A1 (de) |
Cited By (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4881622A (en) * | 1988-03-01 | 1989-11-21 | Henry Machal | Safety grab protection device |
| FR2637505A1 (fr) * | 1988-10-12 | 1990-04-13 | Komet | Tendeur de longes pour ceintures de travail sur des poteaux |
| WO1995006500A1 (en) * | 1993-08-31 | 1995-03-09 | Tovarishestvo S Ogranichennoi Otvetstvennostju 'vertikal' | Device allowing secure attachment to and movement along a rope |
| DE202007012804U1 (de) * | 2007-09-13 | 2009-02-12 | Sperian Fall Protection Deutschland Gmbh & Co. Kg | Steigschutzsystem |
| US8550225B2 (en) | 2009-10-23 | 2013-10-08 | D B Industries, Llc | Energy absorber |
| CN103732293A (zh) * | 2011-07-27 | 2014-04-16 | 安全降落有限公司 | 高处救助设备 |
| USD710679S1 (en) | 2013-05-10 | 2014-08-12 | D B Industries, Llc | Locking arm of a rope grab |
| USD710678S1 (en) | 2013-05-10 | 2014-08-12 | D B Industries, Llc | Energy absorbing locking arm of a rope grab |
| USD722487S1 (en) | 2013-05-10 | 2015-02-17 | D B Industries, Llc | Housing assembly of a rope grab |
| US9132297B2 (en) | 2012-07-18 | 2015-09-15 | D B Industries, Llc | Rope grab |
| USD739212S1 (en) | 2013-05-10 | 2015-09-22 | D B Industries, Llc | Housing of a rope grab |
| US9168402B2 (en) | 2012-07-18 | 2015-10-27 | D B Industries, Llc | Rope grab |
| USD746125S1 (en) | 2013-05-10 | 2015-12-29 | D B Industries, Llc | Fixed side plate of a rope grab |
| USD764258S1 (en) | 2013-05-10 | 2016-08-23 | D B Industries, Llc | Housing of a rope grab |
| CN106516888A (zh) * | 2016-08-19 | 2017-03-22 | 中国石油天然气股份有限公司 | 一种阻尼器装置 |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE34553C (de) * | R. LÜCKE in Neustadt - Magdeburg, Mittagsstr. 31 b | Apparat zur Rettung aus Feuersgefahr | ||
| DE244762C (de) * | ||||
| DE2802832C2 (de) * | 1978-01-23 | 1982-10-21 | Kuninori Onomichi Hiroshima Handa | Abstiegs- und/oder Rettungseinrichtung |
| DE3243952C2 (de) * | 1982-11-27 | 1984-11-29 | Walter 8112 Bad Kohlgrub Brda | Abseilgerät |
| DE3502069A1 (de) * | 1984-01-26 | 1985-08-08 | Albert Lutzelhouse Bas-Rhin Koch | Vorrichtung zur sicherung gegen absturz |
-
1985
- 1985-09-03 DE DE19853531391 patent/DE3531391A1/de not_active Ceased
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE34553C (de) * | R. LÜCKE in Neustadt - Magdeburg, Mittagsstr. 31 b | Apparat zur Rettung aus Feuersgefahr | ||
| DE244762C (de) * | ||||
| DE2802832C2 (de) * | 1978-01-23 | 1982-10-21 | Kuninori Onomichi Hiroshima Handa | Abstiegs- und/oder Rettungseinrichtung |
| DE3243952C2 (de) * | 1982-11-27 | 1984-11-29 | Walter 8112 Bad Kohlgrub Brda | Abseilgerät |
| DE3502069A1 (de) * | 1984-01-26 | 1985-08-08 | Albert Lutzelhouse Bas-Rhin Koch | Vorrichtung zur sicherung gegen absturz |
Cited By (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4881622A (en) * | 1988-03-01 | 1989-11-21 | Henry Machal | Safety grab protection device |
| FR2637505A1 (fr) * | 1988-10-12 | 1990-04-13 | Komet | Tendeur de longes pour ceintures de travail sur des poteaux |
| WO1995006500A1 (en) * | 1993-08-31 | 1995-03-09 | Tovarishestvo S Ogranichennoi Otvetstvennostju 'vertikal' | Device allowing secure attachment to and movement along a rope |
| DE202007012804U1 (de) * | 2007-09-13 | 2009-02-12 | Sperian Fall Protection Deutschland Gmbh & Co. Kg | Steigschutzsystem |
| US8550225B2 (en) | 2009-10-23 | 2013-10-08 | D B Industries, Llc | Energy absorber |
| CN103732293A (zh) * | 2011-07-27 | 2014-04-16 | 安全降落有限公司 | 高处救助设备 |
| US9827451B2 (en) | 2011-07-27 | 2017-11-28 | Fallsafe Limited | Height rescue apparatus |
| CN103732293B (zh) * | 2011-07-27 | 2016-03-30 | 安全降落有限公司 | 高处救助设备 |
| US9168402B2 (en) | 2012-07-18 | 2015-10-27 | D B Industries, Llc | Rope grab |
| US9636528B2 (en) | 2012-07-18 | 2017-05-02 | D B Industries, Llc | Rope grab |
| US9132297B2 (en) | 2012-07-18 | 2015-09-15 | D B Industries, Llc | Rope grab |
| USD722487S1 (en) | 2013-05-10 | 2015-02-17 | D B Industries, Llc | Housing assembly of a rope grab |
| USD746125S1 (en) | 2013-05-10 | 2015-12-29 | D B Industries, Llc | Fixed side plate of a rope grab |
| USD739212S1 (en) | 2013-05-10 | 2015-09-22 | D B Industries, Llc | Housing of a rope grab |
| USD764258S1 (en) | 2013-05-10 | 2016-08-23 | D B Industries, Llc | Housing of a rope grab |
| USD710678S1 (en) | 2013-05-10 | 2014-08-12 | D B Industries, Llc | Energy absorbing locking arm of a rope grab |
| USD710679S1 (en) | 2013-05-10 | 2014-08-12 | D B Industries, Llc | Locking arm of a rope grab |
| CN106516888A (zh) * | 2016-08-19 | 2017-03-22 | 中国石油天然气股份有限公司 | 一种阻尼器装置 |
| CN106516888B (zh) * | 2016-08-19 | 2019-04-09 | 中国石油天然气股份有限公司 | 一种阻尼器装置 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0110078B1 (de) | Abseilgerät | |
| DE60115551T2 (de) | Karabinerhaken | |
| AT398116B (de) | Karabinerhaken | |
| DE60222239T2 (de) | Bewegliches absturzsicherungsgerät für rettungsseil | |
| DE3531391A1 (de) | Fallbremse | |
| DE69117466T2 (de) | Kupplungsvorrichtung | |
| EP0599784A1 (de) | Buchsenteil für eine Lichtwellenleiter-Steckverbindung | |
| DE2845121A1 (de) | Schlittenartig wirkender feststellhaken fuer die ladevorrichtungen fuer pistolen | |
| EP1277611A1 (de) | Aussenscharnier für eine Rückenlehnenhalterung | |
| EP2202376B1 (de) | Schiebedrehtürsystem | |
| EP0279929A2 (de) | Absturzsicherung | |
| DE29517560U1 (de) | Anschlagvorrichtung zur Sicherung von Personen gegen Absturz | |
| DE3929914A1 (de) | Vorrichtung zur sicherung von einzugsspalten an bandfoerderern | |
| DE102021002712B3 (de) | Seilbremse zur Befestigung in einem Sicherungspunkt | |
| DE3624935C2 (de) | Fallbremse | |
| DE1934144A1 (de) | Patronengurtkasten fuer Maschinengewehre | |
| DE102009051594B4 (de) | Haken, insbesondere für Sicherheitseinrichtungen | |
| DE3216231A1 (de) | Sicherungsseilklemme fuer absturzgefaehrdete personen | |
| DE2555601C3 (de) | Tragbares Gehäuse für Batterien | |
| DE2655111B2 (de) | Hebelspannringverschluß, insbesondere zum Verschließen der Deckel von Deckelgebinden | |
| DE1803997C3 (de) | Auslösender Fersenniederhalter für eine Skibindung | |
| DE102018103865A1 (de) | Sicherungsvorrichtung für eine Person | |
| DE1941456C (de) | Losbare Klemmvorrichtung fur Seile, Kabel und dergleichen | |
| DE202017102996U1 (de) | Fehlbedienungssicherung und Sicherungsgerät | |
| EP1159987A2 (de) | Seilbremse |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |