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DE20200363U1 - Unidirektionaler Ratschenschlüssel - Google Patents

Unidirektionaler Ratschenschlüssel

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DE20200363U1
DE20200363U1 DE20200363U DE20200363U DE20200363U1 DE 20200363 U1 DE20200363 U1 DE 20200363U1 DE 20200363 U DE20200363 U DE 20200363U DE 20200363 U DE20200363 U DE 20200363U DE 20200363 U1 DE20200363 U1 DE 20200363U1
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DE
Germany
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ratchet
wrench
toothed
toothed cavity
cavity
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20200363U
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English (en)
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/46Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle
    • B25B13/461Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle with concentric driving and driven member
    • B25B13/462Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle with concentric driving and driven member the ratchet parts engaging in a direction radial to the tool operating axis
    • B25B13/465Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle with concentric driving and driven member the ratchet parts engaging in a direction radial to the tool operating axis a pawl engaging an internally toothed ring

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description

- 1 -UNIDIREKTIONALER RATSCHENSCHLÜSSEL
1. Technisches Gebiet des Gebrauchsmusters
Das vorliegende - Gebrauchsmuster betrifft einen unidirektionalen Ratschenschlüssel und insbesondere einen unidirektionalen Ratschenschlüssel, der eine hervorragende Torsionswiderstandskraft besitzt.
2. Beschreibung des verwandten Stands der Technik
Auf die Figuren 6 und 7 Bezug nehmend, besteht ein herkömmlicher unidirektionaler Ratschenschlüssel, der von der Anmelderin dieses Gebrauchsmusters erfunden worden ist, im wesentlichen aus einem Schlüsselkörper
(60) und einer Einsatzanordnung.
In einem Ende des Schlüsselkörpers (60) ist zur Aufnahme der Einsatzanordnung ein gezahnter Hohlraum
(61) definiert. An einem Innenumfang des gezahnten Hohlraums (61) sind in Längsrichtung mehrere Zähne (62) ausgebildet. Jeder Zahn (62) weist eine geneigte Fläche
(621) und eine aufrechte Fläche (623) auf, und die geneigten Flächen (621) der Zähne (62) sind alle in der gleichen Richtung angeordnet.
Die Einsatzanordnung besteht aus einem Einsatzrad (70), zwei Klinken (74) und einem Spaltring (76). Ein Einsatz (71) ist im Einsatzrad (70) definiert und zum Eingriff mit einer Mutter oder dem ähnlichen Verbindungsteil ausgeführt. Zwei Klinkenaussparungen (72) sind in Längsrichtung in einem Außenumfang des Einsatzrads (70) definiert, um die beiden Klinken (74) innen festzuhalten, und um den Außenumfang des Einsatzrads
(70) herum ist zur Aufnahme des Spaltrings (76) eine Nut (73) definiert. Jede Klinke (74) ist eine gekrümmte Platte mit konisch zulaufender Dicke und ■ einem in Querrichtung im mittleren Teil des Außenumfangs der Klinke (74) definierten Schlitz (741). Ein
Verriegelungsende (75) ist an einem dünnen Rand jeder Klinke. (74) und ein Hebelende (751) an einem dem dünnen Rand gegenüberliegenden dicken Rand jeder Klinke (74) ausgebildet. Wenn sich die beiden Klinken (74) innerhalb der Klinkenaussparungen (72) des Einsatzrads (70) befinden, sind die Schlitze (741) der Klinken auf die Nut (73) im Einsatzrad . (70) ausgerichtet und weisen einen besonderen Schnitt oder eine besondere Ausrichtung auf, damit die Klinken (74) darin schwingen können. Der Spaltring (76) hält die Klinken elastisch in den Klinkenaussparungen (74) und drückt das Hebelende (53) der Klinken (74) zusammen, damit das Verriegelungsende (75) der Klinken nach außen gestemmt wird.. Dadurch stellt der Spaltring (76) eine Rückstellkraft an den Klinken (74) bereit,' um die Klinken (74) mit den Zähnen (62) in Eingriff zu bringen
. und das Einsatzrad (70) dann mit dem .Schlüsselkörper
(60) zu verriegeln. Um die Einsatzanordung im Schlüsselkörper (60) festzuhalten, sind außerdem auf einander gegenüber Öffnungen des gezähnten Hohlraums
(61) zwei Verriegelungsringe (77) augsbrecht.
Bei Betätigung des herkömmlichen unidirektionalen Ratschenschlüssels wird der Schlüsselkörper (60) gedreht, damit die Verriegelungsenden (751) der Klinken (74) die geraden Flächen (623) der Zähne (62) in Eingriff nehmen. Dann wird das Einsatzrad (70) durch den Schlüsselkörper (60) verdreht und dreht sich mit letzterem, so daß eine sich im Einsatz (71) befindende Mutter ebenfalls gedreht wird. Wenn der Schlüsselkörper (60) in entgegengesetzter Richtung gedreht wird, bewegen sich die Verriegelungsenden (751) der Klinken (74) entlang den geneigten Flächen (621) der Zähne (62). Dann dreht sich das Einsatzrad (70) nicht mit dem Schlüsselkörper und der Schlüssel befindet sich in einem Leerlaufzustand.
Jedoch .weist der herkömmliche unidirektionale Ratschenschlüssel die folgenden Nachteile.auf:
1. Der Schlitz (741) in jeder Klinke (74) muß in einem besonderen Schnitt und einer besonderen Ausrichtung genau definiert sein. Sonst läßt sich die Klinke (74) nicht zum perfekten Eingriff des Verriegelungsendes (75) mit den Zähnen (61) aufstemmen und die Torsionswiderstandskraft des herkömmlichen unidirektionalen Ratschenschlüssels ist dann gering.
10
2. Das Torsionswiderstandsvermögen des Schlüssels wird durch die Verriegelungsenden (751) der Klinken (74) bereitgestellt und ist ungleichmäßig und unzureichend.· Deshalb verformt sich der Spaltring (74) bei etwas überhöhter Torsionskraft leicht.
Die Hauptaufgabe des vorliegenden Gebrauchsmusters
besteht in der Bereitstellung eines unidirektionalen
Ratschenschlüssels mit hervorragendem Torsionswiderstandsvermögen.
Weiterer Nutzen und andere- Vorteile des vorliegenden Gebrauchsmusters werden nach Studieren der ausführlichen . Beschreibung unter angemessener Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen offensichtlich werden.
IN DEN ZEICHNUNGEN ZEIGEN:
30
Figur 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines ·unidirektionalen Ratschenschlüssels gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster;
Figur 2 eine -Funktions-Querschnittsansicht des unidirektionalen Ratschenschlüssels in Figur 1 von oben;
-&igr;-
Figur 3 eine Querschnittsansicht des unidirektionalen
Ratschenschlüssels entlang Linie 3-3 in Figur 2 von der Seite, wobei Klemmblöcke den gezahnten Hohlraum in Eingriff nehmen;
Figur 4 eine Querschnittsansicht des unidirektionalen Ratschenschlüssels im Leerlauf von oben;
Figur 5 eine Querschnittsansicht des unidirektionalen Ratschenschlüssels entlang Linie 5-5 in Figur 4 von der Seite, wobei Klemmblöcke aus dem gezahnten Hohlraum ausgerückt sind;
Figur 6 eine »,perspektivische Explosionsdarstellung eines herkömmlichen . unidirektionalen
Ratschenschlüssels; und
Figur 7 eine Querschnittsansicht des herkömmlichen unidirektionalen Ratschenschlüssels von oben.
0 Auf die Figuren 1 und 2 Bezug nehmend, umfaßt ein unidirektionaler Ratschenschlüssel gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster einen Schlüsselkörper (10), eine Ratsche (20), einen Expansionsring (30) und mehrere Klemmblöcke (40) .
In einem Ende des Schlüsselkörpers (10) ist zum Festhalten der Ratsche (20) und anderer Elemente ein gezahnter Hohlraum (12) definiert. Am Innenumfang des gezahnten Hohlraums (12) sind in Längsrichtung mehrere Zähne (13) ausgebildet. Jeder Zahn (13) weist eine geneigte Fläche (131) und eine aufrechte Fläche (133) auf, und sämtliche geneigten Flächen (131) der Zähne (13) sind in der gleichen Richtung angeordnet.
In der Mitte der Ratsche (20) ist ein Einsatz (21) definiert und zum Eingriff mit einer Mutter oder einem ähnlichen Verbindungsteil ausgeführt, wobei der Einsatz (21) als Vieleck definiert ist. Um einen Außenumfang der Ratsche (20) herum ist in Querrichtung eine
ringförmige Aussparung (22) definiert, und mindestens zwei Blockaussparungen (23) sind gleichmäßig und in Längsrichtung im Außenumfang · der Ratsche (20) .definiert. Bei dieser bevorzugten Ausführungsform sind fünf Blockaussparungen (23) gleichmäßig um die Ratsche (2 0) herum beabstandet.
Der Expansionsring (30) ist in der ringförmigen Aussparung (22) angebracht, und sein Innendurchmesser ist etwas größer als der Außendurchmesser eines Teils in der ringförmigen Aussparung (22) der Ratsche (20), wobei der Expansions'ring (30) aus einem elastischen kreisförmigen Streifen besteht.
Am Expansionsring (30) sind mindestens zwei Klemmblöcke (40) angebracht, die der blockförmigen Aussparung (23) in der Ratsche (20) entsprechen und eine nach außen weisende gezahnte Fläche aufweisen. Jede gezahnte Fläche ist mit mehreren Zähnen (41) zur Ineingriffnahme des gezahnten Hohlraums (12) im Schlüsselkörper (10) versehen. Bei dieser bevorzugten Ausführungsform sind an jeder gezahnten Fläche jedes Klemmblocks (40) drei Zähne (41) ausgebildet. Da der Expansionsring (30) einen größeren Durchmesser aufweist als der Außendurchmesser der Ratsche (20), stellt der Expansionsring (30) eine Rückstellkraft bereit, um die Klemmblöcke (40) zum Eingriff der Zähne (13) in dem gezahnten Hohlraum (12) des Schlüsselkörpers (10) zu schieben.
Darüber hinaus sind zwei Abdeckungen (50) auf den einander gegenüberliegenden Öffnungen des gezahnten Hohlraums (12) des Schlüsselkörpers (10) angebracht, um die Ratsche (20) und andere Elemente im gezahnten Hohlraum (12) zu umschließen.
Auf die Figuren 2 und 3 Bezug nehmend, wird' der Schlüsselkörper (10) bei Betätigung des unidirektionalen Ratschenschlüssels gedreht, damit die
Zähne (41) der Klemmblöcke (40) die geraden Flächen (133) des gezahnten Hohlraums (12) in Eingriff nehmen. Dann wird die Ratsche (20) vom Schlüsselkörper (10) geschoben und dreht sich mit dem Schlüsselkörper (1&Oacgr;), wodurch die im Einsatz (21) in Eingriff stehende Mutter gedreht wird.
Auf die Figuren 4 und 5 Bezug nehmend, bewegen sich die Zähne (41) der Klemmblöcke (40) bei Drehung' des Schlüsselkörpers (10) in die entgegengesetzte Richtung entlang den geneigten Flächen (131) des gezahnten Hohlraums (12) 'und rücken aus dem gezahnten Hohlräum
(12) aus. Dann dreht sich die Ratsche (20) nicht mit dem Schlüsselkörper (10) und der unidirektionale Ratschenschlüssel befindet sich in einem Leerlaufzustand.
Gemäß der obigen Beschreibung besitzt der unidirektionale Ratschenschlüssel ein ausgezeichnetes Torsionswiderstandsvermögen, weil die Klemmblöcke (40) zum Eingriff mit dem gezahnten Hohlraum gleichmäßig um die Ratsche (20) herum beabstandet sind. Des weiteren ist jeder Klemmblock (40) mit mehreren Zähnen (41) zum Eingriff mit dem Schlüsselkörper (10) versehen, wodurch das Torsionswiderstandsvermögen des Schlüssels weiter verbessert wird. Darüber hinaus verhindert eine gleichmäßige Beabstandung der Klemmblöcke (40) auch eine leichte Verformung des Expansionsrings (30), so daß der unidirektionale Ratschenschlüssel eine lange Gebrauchslebensdauer besitzt.

Claims (5)

1. Unidirektionaler Ratschenschlüssel, der folgendes umfaßt:
einen Schlüsselkörper (10), mit einem in einem Ende definierten gezahnten Hohlraum (12), wobei an einem Innenumfang des gezahnten Hohlraums (12) mehrere Zähne (13) ausgebildet sind und jeder Zahn (13) eine geneigte Fläche (131) und eine aufrechte Fläche (133) aufweist, wobei die geneigten Flächen (131) alle in der gleichen Richtung angeordnet sind;
eine Ratsche (20), die unidirektional und drehbar im gezahnten Hohlraum (12) des Schlüsselkörpers (10) befestigt ist und
einen in der Ratsche (20) definierten und zum Eingriff mit einer Mutter oder einem ähnlichen Verbindungsteil ausgeführten Einsatz (21);
eine in Querrichtung um einen Außenumfang der Ratsche (20) herum definierte ringförmige Aussparung (22); und
mindestens zwei in gleichmäßigen Abständen im Außenumfang der Ratsche (20) definierte Blockaussparungen (23) aufweist;
einen Expansionsring (30), der in der ringförmigen Aussparung (22) angebracht ist und dessen Innendurchmesser etwas größer ist als der Außendurchmesser eines Teils in der ringförmigen Aussparung (22) der Ratsche (20); und
mindestens zwei Klemmblöcke (40), die jeweils in den mindestens zwei Blockaussparungen (23) aufgenommen und am. Expansionsring (30) angebracht sind, wobei jeder Klemmblock (40) eine nach außen weisende gezahnte Fläche zum Eingriff mit dem gezahnten Hohlraum (12) des Schlüssels (20) aufweist;
wobei der Expansionsring (30) eine elastische Rückstellkraft an den mindestens zwei Klemmblöcken (40) bereitstellt, um zu bewirken, daß die Klemmblöcke (40) mit dem gezahnten Hohlraum (12) in Kontakt bleiben.
2. Unidirektionaler Ratschenschlüssel nach Anspruch 1, bei dem der Einsatz (21) als ein regelmäßiges Vieleck definiert ist.
3. Unidirektionaler Ratschenschlüssel nach Anspruch 1, bei dem der Expansionsring (30) ein kreisförmiger Streifen ist.
4. Unidirektionaler Ratschenschlüssel nach Ansprüch 1, bei dem der Schlüsselkörper weiterhin zwei Abdeckungen (50) aufweist, die jeweils auf einander gegenüberliegenden Öffnungen im gezahnten Hohlraum (12) des Schlüsselkörpers (10) angebracht sind, um die Ratsche (20) im gezahnten Hohlraum (12) zu umschließen.
5. Unidirektionaler Ratschenschlüssel nach Anspruch 3, bei dem der Schlüsselkörper weiterhin zwei Abdeckungen (50) aufweist, die jeweils auf einander gegenüberliegenden Öffnungen im gezahnten Hohlraum (12) des Schlüsselkörpers (10) angebracht sind, um die Ratsche (20) im gezahnten Hohlraum (12) zu umschließen.
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