DE2020037B - Regalanlage - Google Patents
RegalanlageInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Regalanlage aus mehreren nebeneinander angeordneten Regalen, die zum
Freimachen eines Bedienungsganges zwischen zwei Regalen in Endstellungen verfahrbar sind und von
denen jedes einen in seiner Bewegungsrichtung für Links- oder Rechtsfahrt des Regals umsteuerbaren
Elektromotor, eine Einschalttaste, dem Elektromotor zugeordnete Endschalter und zwei durch die Einschalttaste schließbare Steuerstromkreise für Links- oder
Rechtsfahrt mit je einem die Richtungsumsteuerung des Motors bewirkenden Umschaltorgan aufweist, bei
welcher Regalanlage die Steuerstromkreise der in der einen oder der anderen Fahrtrichtung angeordneten
Regale über Steuerleitungen so parallel schaltbar sind,
daß über die Einschalttaste eines Regals die Elektromotoren aller in der jeweils erforderlichen Fahrtrichtung angeordneten Regale in der richtigen Bewegungsrichtung einschaltbar sind.
Es ist eine Lagergestellanlage mit einer Mehrzahl dicht aneinanderliegender fahrbarer Lagergestelle bekannt (vgl. deutsche Patentschrift 1,231,165), welche
von einer steuerbaren Antriebseinrichtung so hin- und hergeschoben werden können, daß zwischen zwei ausgewählten Gestellen ein Bedtenungsgang entsteht.
Dazu weist jedes Lagergestell einen in seiner Drehrichtung umschaltbaren Antriebsmotor, ein Einschaltorgan zum Einschalten des Antriebsmotors, einen in
'ier einen Endstellung des Lagergestells und einen in dessen anderer Endstellung betätigten Endschalter aul.
Diese Endschalter bestimmen die mögliche Dreheinrichtung des Antriebsmotors, wobei jedes Einschaltet -gan die Motoren der in der einen oder anderen Fahrtrichtung vorhergehenden Lagergestelle nach Maßgabe
der betreffenden Endschalter steuert Jedem Antriebs motor sind zwei «,einer Drehrichtung bestimmende
Stiomkreise zugeordnet, von welchen der erste den einen Endschalter enthält und bei Stellung eines für die
Auswahl der Verschieberrichtung umschaltbare· Ein schaltorgans für die Verschiebung in der einen Richtung an den Motor angeschlossen ist und der zweite
den anderen Endschalter enthält und bei Stellung des Einschaltorgans für die Verschiebung in die andere
Richtung an den Motor angeschlossen ist und jedtm Steuerstromkreis durch das Einschaltorgan betätigbare
Koppelungsorgane derart zugeordnet sind, daß bei IU-tätigung
eines der Einschaltorgane für die Verschiebung in der einen Richtung jeder erste Steuerstrom
kreis an seinen zugeordneten Motor angeschlossen wird und bei Betätigung eines der Einschaltorgane fur
die Verschiebung in der anderen Richtung jeder /weite
Steuerstromkreis an seinen zugeordneten Motor angc schlossen wird. Diese bekannte Konstruktion ist in l·
d'enungstechmscher Hinsicht schon deshalb verhall nismäßig kompliziert, weil fur die {.inschaliorgane
jedes Antriebsmotor bzw. Lagergestells zwei Schah
Stellungen vorgesehen sind, also die Bedienungsperson
stets genau auf diese Schaltstellungen achten muß wenn ein Lagergestell verfahren werden soll. Auße;
dem ist die bei der bekannten Lagergestell nlage v>r
wirklichte Steuerschaltung verhältnismäßig kompliziert in ihrem Aufbau, weil nämlich die Umsteuerung der
Prehrichtungen der Antriebsmotore über die zugeordneten
Endschalter selbsi erfolgt, also die End schalter die Funktion von Umsteuerorganen übernehmen
müssen.
Außerdem ist eine Regalanlage mit einer Anzahl nebeneinander angeordneter fahrbarer Lagergestelle
bekannt (vgl. deutsche Offenlegungsschrift 1,922,859), welche zwar von einer Antriebsvorrichtung einzeln
oder gruppenweise so hin- und hergeschoben werden können, daß zwischen zwei ausgewählten Lagergestelleti
ein Bedtenungsgang gebildet wird, bei dieser bekannten Ausführungsform wird jedoch ebenfalls eine
verhältnismäßig komplizierte Steuerschaltung verwirklicht Jedes Regal bzw. Lagergestell besitzt zwei
Druckknopfschalter, und zwar einen Druckknopfschalter für Linksfahrt und einen Druckknopfschalter für
Rechtsfahrt. Hier muß also die Bedienungsperson stets exakt darauf achten, daß der richtig· Druckknopfschalter
betätigt wird.
Ferner ist eine Vorrichtung zum Verschieben von hintereinander auf Schienen gelagerten und mit ihren
Bedienungsseiten einander zugekehrten Regal- bzw. Schrankeinheiten für Registraturen um die Breite eines
Lauf ganges zwischen zwei un verschiebbar angeordneten Regal- bzw. Schrankeinheiten bekannt, wobei an
jeder verschieblichen Regal- bzw. Schrankeinheit je ein Elektromotor angeordnet ist. Bei dieser bekannten
Regalanlage sind der drehrichtungsumschaltbare Elektromotor sowie eine Schalt- und Steuereinrichtung
mit zwei Schaltern und einem mit der Schalt- und Steuereinrichtung gekoppelten Steuergestänge von
außen zugänglich angeordnet. Die Schalt- und Steuereinrichtung weist ein von außen aus einer Neutralstellung,
in welcher der Motor ausgeschaltet ist, nach zwei Richtungen in zwei Endstellungen bewegbares Schalt-
glied auf. wobei im Bereich jeder der tndsteltungen
des Schaltgliedes je ein von dem Schaltglied zu betätigender Schalter zur Einschaltung des Motors angeordnet
ist und wobei der Schalter im Bereich der einen Endstellung den Motor in einer Drehnchtung in Gang
setzt und der Schalter im Bereich der Endstellung den Motor in dtr entgegengesetzten Drehrichtung in Gang
setzt Hier besitzt eine Schaltstange zu ihrer Betätigung eine in ihrer Mitte um eine hr rizontale Achse
schwenkbar gelagerte Wippe, welch*, an jedem ihrer Enden ein Pedal aufweist und weiche mit einem vertikal
nach oben reibenden Schwenkhebel, der als Gabel ausgebildet ist, fest verbunden ist, wobei die Gabel
einen Vorsprung an der Schaltstange gleitend umschließt Diese bekannte Verschiebevorrichtung kann
also einerseits nur per Fuß bedient werden, andererseits
muß auch hier bei der Bedienung exakt auf die richtige Betätigung des Schalteis bzw. der .Schaltstange
geachtet werden, nämlich ob l.inksfarn oder Rechtsfahrt
gewünscht is·. Außerdem ist noch eine dritte Schaltstellung vorgesehen, nämlich eine Neutralstellung
Fehlschcltungen lassen sich hier ebensowenig
ausschließen wie bei der vorbehandelten Ausführungsform.
Schließlich ist eine Regalanlage der eingangs beschriebenen Art bekannt (vgl. schweizerische Patent
schrift451,817). bei weicher die Regale — sofern mehrere
von ihnen verfahren werden sollen — stets nur gleichzeitig verfahren werden können. Dazu ist eine
Steuerschaltung vorgesehen und so angelegt, daß sogar das in Fahrtrichtung gesehen hintere Regal eher
anfährt als das bzw. die jeweils vergeordneten Regale, weil auf jeden Fall der zu dem hinteren Regal gehörende
Elektromotor eher als die zu den vorgeordneten Regalen gehörenden Elektromotoren eingeschaltet
werde*. Aber selbst wenn man gleichzeitiges Einschalten voraussetzt, so besteht z. B. bei defektem
Schaltkreis eines der vorderer Regale oder unsauberer Kopplung im Bereich zwischen zwei der vorderen Regale
die Gefahr, daß das hintere Regal anfährt, weil dessen Ele^tr^motoi eingeschaltet ist, dagegen aber
der Motor des betreffenden vorderen Regals ungeschaltet bleibt. Somit fährt das hintere Regal auf das
betreffende vordere Regal auf. Das kann zu heftigen Karambolagen und Überbelastungen führen, die im
Ergebnis erhebliche Beschädigungen an der gesamten Regalanlage mit sich bringen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Regalanlage der eingangs beschriebenen Art so zu gestalten,
daß deren Steuerschaltung sich durch einfachen
und funktionssicheren Aufbau auszeichnet und in jedem Fall einwandfreies Nacheinanderverfahren der
Regale ermöglicht ist.
Diese Aufgabe wird gemäß eier Erfindung dadurch gelöst, daß die Endschalter relativ mit den jeweils benachbarten
Regalen zusammenwirkend so angeordnet und in die Schaltung einbezogen sind, daß ein Verfahren
eines Regals nur bei vorgegebenem Mindestabstand von dem in Fahrtrichtung benachbarten Regal
möglich ist, daß die Steuerleitungen für das Parallelschalten der Linksfahrtstromkreise und der Rechtsfahrtstromkreise
gesondert angeordnet sind und daß diese Steuerleitungen zwischen den Regalen ständig
verbunden sind und je innerhalb jeden Regals durch von den entsprechenden Umschaltorganen schaltbare
Unterbrecherorgane aufweisen.
Diese Maßnahmen der Erfindung haben also zur Folge, daß die Endschalter nicht bevorzugten Endstellungen
der Regale zugeordnet sind, sondern dem Zusammenwirken benachbarter Regale, und zwar derart,
daß in einer Fahrtrichtung das dem ersten Regal folgende Regal trotz der Vorbereitung des Motors durch
Umschaltung auf die richtige Bewegungsrichtung infolge der besonderen Anordnung der Endschalte·" erst
dann fährt, wenn das erste Regal sich etwas entfernt hat und erst dadurch das Schließen des Endschalters
und damit das Einschalten des Motors bewirkt hat
ό Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im
wesentlichen darin zu sehen, daß bei der erfindungsgemäßen Regalanlage eine Steuerschaltung verwirklicht
wird, welche bei allen verfahrbaren Regaien eine Vorsteuerung in Kaskade entweder für den Rechtslauf
'5 oder Linkslauf der Elektiomotoren und damit für
Rechtsfahrt oder Linksfahrt bedingt Es werden folglich nur jene Regale verfahren, deren Schahur.g vom
vorderen Regal ausgehend . ι ununterbrochener Folge
der sich anschließenden Regi-'e in Ordnung ist. Tat
sächlich werden nach Lehre der Erfindung die Regale in strengem Nacheinander — vom % orderen Regal
ausgehend — verfahren, wenn auch nahezu gleichzeitig. Dadurch aber sind Karambolagen und Oberbelastungen,
folglich auch daraus resultierende Beschädigungen der Anlage ausgeschlossen. Im Ergebnis entsteht
eine Regalanlage, deien Steuerschaltung sich durch einfachen und funktionssicheren Aufbau auszeichnet
sowie ein Nacheinanderverfahren der Regale ermöglicht. Zugleich wird völlig unkomplizierte Bedicnung
über einfache Einschalttasten an den einzelnen Regalen gewährleistet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich
ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäCe Rcgalanlage in der
einen Endstellung,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 in der anderen
Endstellung,
Fig. 3 den Gegenstand nach Fig. I in einer Zwischenstellung und
Fig. 4 einen Steuerschaitplan für den Gegenstand
nach Fig. 1.
In den Figuren ist eine Regalanlage aus mehreren
nebeneinander angeordneten Regalen 1 dargestellt, die zum Freimachen eines Bedienungsganges zwischen
zwei Regalen in Umstellungen verfahrbar sind und von denen jedes einen in seiner Drehrichtung zur Linksoder
Rechtsfahrt des Regals 1 steuerbarer. Elektromotor 2, ine Einschalttaste Q dem Elektromotor 2 zugeordnete
Endschalter En E\ und zwei durch die Einschalttast
ν T schließbare Steue-Stromkreise Sn Si für
Links-. und Rechtsfahrt mit je einem die Drehnchtungsurnsteuerung
des Motors 2 bewirkenden Umschalte rgan Un U\ aufweist. Bei dieser Regalanlage
sind die Steuers'.romkreise Sn Sy der in der einen oder
der anderen Fahrtrichtung angeordneten Regale 1 über Steuerleitungen so parallel schaltbar, daß über die
Einschalttaste Γ eines Regals ! die Elektromotoren 2 aller in der jeweils erforderlichen Fahrtrichtung angeordnete
ι Regale 1 in der richtigen Drehrichtung einschaltbar sind. Die Endschalter En Ei sind relativ
mit den jeweils benachbarten Regalen 1 zusammenwirkend so angeordnet und in die Schaltung einbezogen,
daß ein Verfahren eines Regals 1 nur bei vorgegebenem Mindestabsiand von dem in Fahrtrichtung benachbarten
Regal 1 möglich ist. Ferner sind die Steuerleitungen für das Parallelschalten der Linksfahrtstromkreise
und der Rechtsfahrtstromkrtise gesonderi
angeordnet, wobei diese Steuerleitungen zwischen den Regalen 1 ständig verbunden sind und je innerhalb
jeden Regals 1 durch von den entsprechenden Umschaltorganen Ur, Ui schaltbare Unterbrechorgane 4
bzw. 5 aufweisen. Den Steuerstromkreisen Sr. S\ ist
jeweils ein gemeinsames Motorschaltorgan M0 zugeordnet.
Ferner ist den für die Drehrichtung der Elektromotoren 2 vorgesehenen Steuerstromkreisen
Sr, S\ ein gemeinsamer Sicherheitskreis 6 mit Haupttaste
7 und jedem Regal 1 zugeordnetem Unterbrecherorgan 8 vorgeschaltet. Jedes Regal 1 besitzt
einen über sein Unterbrecherorgan 8 geschalteten Notkreis 9 mit Endschaltern 10 für beide Fahrtrichtungen
und ein Ausschaltorgan 11. Die gesamte Steuerschaltung weist vorzugsweise einen als Schlüsselschalter
ausgeführten Hauptschalter 12 auf, während jedem Elektromotor 2 außerdem ein Motorschutzschalter 13
als Überlastungsschutz und ein Kontaktschalter 14 für den Sicherheitskreis 6 zugeordnet ist.
Im folgenden wird der Funktionsablauf der Steuerschaltung erläutert
Die gesamte Regalanlage sei über den Hauptschalter 12 eingeschaltet. Außerdem sei der Sicherheitskreis
6 geschlossen. Nimmt man einmal an, daß sich alle verfahrenen Regale 1 in der linken Endstellung (stationäres
Endregal) befinden und nach rechts in die andere Endstellung verfahren werden sollen, um einen Bedienungsgang
zwischen dem stationären Endregal 3 und dem eisten verfahrbaren Regal 1 zu schaffen, so muß
das Einschaltorgan T0 betätigt werden. Dadurch werden
die Unterbrecherorgane 4 sämtlicher nachfolgender Regale 1 in den für die Rechtsfahrt der Elektromotoren
2 zuständigen Steuerstromkreise Sr erregt Die Stromversorgung für die nachfolgenden Einschaltorgane
T der einzelnen Regale 1 ist unterbrochen, so daß Linksfahrt eines der Elektromotoren 2 mit Sicherheit
vermieden wird. Zunächst fährt das letzte Regal 1 an, da in dem zugehörigen Steuerstromkreis Sr für den
Rechtslauf des betreffenden Elektromotors 2 der Endschalter En der nicht betätigt ist, diesen Stromkreis
geschlossen hat. Nachdem das letzte Regal 1 von dem vorletzten abgerückt ist, wird bei dem vorletzten Regal
der Endschalter Er usw. freigegeben, so daß nacheinander
das Anfahren der Elektromotoren 2 sämtlicher verfahrbarer Regale 1 nach rechts erfolgen kann. Die
Regale 1 laufen nun nacheinander rechts auf, wobei in gleicher Weise die Endschalter Er betätigt und die in
den zugehörigen Steuerstromkreisen Sr vorgesehenen
Urnschaltorgane Ur ausgeschaltet werden. Dadurch
wird also nacheinander im Zuge des Auffahrens in jedem Regal 1 der Motorlauf unterbrochen. — Geht
man nun einmal davon aus, daß sich alle verfahrbaren
'5 Regale 1 in der rechten Endstellung befinden und nach
links verfahren werden sollen, so wird in dem ersten Regal 1 die Einschalttaste T3 betätigt. Dadurch werden
die Unterbrecherorgane 5 sämtlicher vorgeordneter Regale 1 erregt Es fährt nun wiederum das letzte
Regal 1 an, dessen Endschalter E\ und damit zugehöriger Steuerstromkreis S\ für den betreffenden Elektromotor
2 geschlossen ist, der daher im Sinne der Linksfahrt arbeiten kann. Nacheinander folgen dem
letz'sn Regal 1 die weiteren Regale 1, weil fortlaufend
die Endschalter E\ von Regal 1 zu Regal 1 freigegeben werden. Entsprechend arbeitet die Anlage, wenn bei
einem der mittleren Regale 1 die Einschalttaste 7t, Ti
usw. betätigt_wird. In Abhängigkeit von der jeweiligen
Position der Regale l wird Links- oder Rechtsfahrt der betreffenden Motoren 2 bewirkt — Wird während des
Betriebes der Regalanlage bei einem vtrfahrbaren Regal 1 ein Endschalter 10 im Notkreis betätigt, so
schaltet das Ausschaltorgan 11 aus, öffnet damit den Sicherheitskreis 6 und wird die gesamte Regalanlage
funktionslos. Erst durch Drücken der Haupttaste 7 des Sicherheitskreises 6 wird die Anlage wieder funktionsbereit
Entsprechende Signallampen 15 sind vorgesehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Regalanlage aus mehreren nebeneinander angeordneten Regalen, die zum Freimachen eines Bedienungsganges zwischen zwei Regalen in Endstel- lungen verfahrbar sind und von denen jedes einen in seiner Bewegungsrichtung für Links- oder Rechtsfahrt des Regals umsteuerbaren Elektromotor, eine Einschalttaste, dem Elektromotor zugeordnete Endschalter und zwei durch die Einschalttaste schließbare Steuerstromkreise für Links- und Rechtsfahrt mit je einem die Richtungsumsteuerung des Motors bewirkenden Umschaltorgan aufweist, bei welcher Regalanlage die Steuerstromkreise der in der einen oder der anderen Fahrtrichtung an- ,5 geordneten Regale über Steuerieitungen so parallel schaltbar s;-d. daß über die tünschalttaste eines Re gals die Elektromotoren aller in der jeweils erforderlichen Fahrtrichtung angeordneten Regale in der richtigen Bewegungsrichtung einschaltbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Lndschalter (F.r. F.\) relativ mit den jeweils benachbarten Regalen (1) zusammenwirkend so angeordnet und in die Schaltung einbezogen sind, daß ein Verfahren eines Regals (1) nur bei vorgegebenen Mindestabstand von dem in Fahrtrichtung benachbarten Regal (I) möglich ist, daß die Steuerieitungen für das Parallel; halten der Linksfahrtstromkreise und der Rechtsfahrtstromkreise -jesondert angeordnet sind und daß diese Steuerleitungen zwischen den Regalen (1) ständig verbunden ind und je innerhalb jeden Regals (1) durch von den entsprechenden U-nschaltorganen (U, bzw. U\) schaltbare Unterbrecherorgane (4 bzw. 5) aufweisen.
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