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DE2020037B - Regalanlage - Google Patents

Regalanlage

Info

Publication number
DE2020037B
DE2020037B DE2020037B DE 2020037 B DE2020037 B DE 2020037B DE 2020037 B DE2020037 B DE 2020037B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shelf
shelves
switch
travel
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Schulz Ernst Thienenkamp Jürgen 4600 Dortmund Beisemann
Original Assignee
Pohlschroder & Co KG, 4600 Dortmund

Links

Description

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Die Erfindung betrifft eine Regalanlage aus mehreren nebeneinander angeordneten Regalen, die zum Freimachen eines Bedienungsganges zwischen zwei Regalen in Endstellungen verfahrbar sind und von denen jedes einen in seiner Bewegungsrichtung für Links- oder Rechtsfahrt des Regals umsteuerbaren Elektromotor, eine Einschalttaste, dem Elektromotor zugeordnete Endschalter und zwei durch die Einschalttaste schließbare Steuerstromkreise für Links- oder Rechtsfahrt mit je einem die Richtungsumsteuerung des Motors bewirkenden Umschaltorgan aufweist, bei welcher Regalanlage die Steuerstromkreise der in der einen oder der anderen Fahrtrichtung angeordneten Regale über Steuerleitungen so parallel schaltbar sind, daß über die Einschalttaste eines Regals die Elektromotoren aller in der jeweils erforderlichen Fahrtrichtung angeordneten Regale in der richtigen Bewegungsrichtung einschaltbar sind.
Es ist eine Lagergestellanlage mit einer Mehrzahl dicht aneinanderliegender fahrbarer Lagergestelle bekannt (vgl. deutsche Patentschrift 1,231,165), welche von einer steuerbaren Antriebseinrichtung so hin- und hergeschoben werden können, daß zwischen zwei ausgewählten Gestellen ein Bedtenungsgang entsteht. Dazu weist jedes Lagergestell einen in seiner Drehrichtung umschaltbaren Antriebsmotor, ein Einschaltorgan zum Einschalten des Antriebsmotors, einen in 'ier einen Endstellung des Lagergestells und einen in dessen anderer Endstellung betätigten Endschalter aul. Diese Endschalter bestimmen die mögliche Dreheinrichtung des Antriebsmotors, wobei jedes Einschaltet -gan die Motoren der in der einen oder anderen Fahrtrichtung vorhergehenden Lagergestelle nach Maßgabe der betreffenden Endschalter steuert Jedem Antriebs motor sind zwei «,einer Drehrichtung bestimmende Stiomkreise zugeordnet, von welchen der erste den einen Endschalter enthält und bei Stellung eines für die Auswahl der Verschieberrichtung umschaltbare· Ein schaltorgans für die Verschiebung in der einen Richtung an den Motor angeschlossen ist und der zweite den anderen Endschalter enthält und bei Stellung des Einschaltorgans für die Verschiebung in die andere Richtung an den Motor angeschlossen ist und jedtm Steuerstromkreis durch das Einschaltorgan betätigbare Koppelungsorgane derart zugeordnet sind, daß bei IU-tätigung eines der Einschaltorgane für die Verschiebung in der einen Richtung jeder erste Steuerstrom kreis an seinen zugeordneten Motor angeschlossen wird und bei Betätigung eines der Einschaltorgane fur die Verschiebung in der anderen Richtung jeder /weite Steuerstromkreis an seinen zugeordneten Motor angc schlossen wird. Diese bekannte Konstruktion ist in l· d'enungstechmscher Hinsicht schon deshalb verhall nismäßig kompliziert, weil fur die {.inschaliorgane jedes Antriebsmotor bzw. Lagergestells zwei Schah Stellungen vorgesehen sind, also die Bedienungsperson stets genau auf diese Schaltstellungen achten muß wenn ein Lagergestell verfahren werden soll. Auße; dem ist die bei der bekannten Lagergestell nlage v>r wirklichte Steuerschaltung verhältnismäßig kompliziert in ihrem Aufbau, weil nämlich die Umsteuerung der Prehrichtungen der Antriebsmotore über die zugeordneten Endschalter selbsi erfolgt, also die End schalter die Funktion von Umsteuerorganen übernehmen müssen.
Außerdem ist eine Regalanlage mit einer Anzahl nebeneinander angeordneter fahrbarer Lagergestelle bekannt (vgl. deutsche Offenlegungsschrift 1,922,859), welche zwar von einer Antriebsvorrichtung einzeln oder gruppenweise so hin- und hergeschoben werden können, daß zwischen zwei ausgewählten Lagergestelleti ein Bedtenungsgang gebildet wird, bei dieser bekannten Ausführungsform wird jedoch ebenfalls eine verhältnismäßig komplizierte Steuerschaltung verwirklicht Jedes Regal bzw. Lagergestell besitzt zwei Druckknopfschalter, und zwar einen Druckknopfschalter für Linksfahrt und einen Druckknopfschalter für Rechtsfahrt. Hier muß also die Bedienungsperson stets exakt darauf achten, daß der richtig· Druckknopfschalter betätigt wird.
Ferner ist eine Vorrichtung zum Verschieben von hintereinander auf Schienen gelagerten und mit ihren Bedienungsseiten einander zugekehrten Regal- bzw. Schrankeinheiten für Registraturen um die Breite eines Lauf ganges zwischen zwei un verschiebbar angeordneten Regal- bzw. Schrankeinheiten bekannt, wobei an jeder verschieblichen Regal- bzw. Schrankeinheit je ein Elektromotor angeordnet ist. Bei dieser bekannten Regalanlage sind der drehrichtungsumschaltbare Elektromotor sowie eine Schalt- und Steuereinrichtung mit zwei Schaltern und einem mit der Schalt- und Steuereinrichtung gekoppelten Steuergestänge von außen zugänglich angeordnet. Die Schalt- und Steuereinrichtung weist ein von außen aus einer Neutralstellung, in welcher der Motor ausgeschaltet ist, nach zwei Richtungen in zwei Endstellungen bewegbares Schalt-
glied auf. wobei im Bereich jeder der tndsteltungen des Schaltgliedes je ein von dem Schaltglied zu betätigender Schalter zur Einschaltung des Motors angeordnet ist und wobei der Schalter im Bereich der einen Endstellung den Motor in einer Drehnchtung in Gang setzt und der Schalter im Bereich der Endstellung den Motor in dtr entgegengesetzten Drehrichtung in Gang setzt Hier besitzt eine Schaltstange zu ihrer Betätigung eine in ihrer Mitte um eine hr rizontale Achse schwenkbar gelagerte Wippe, welch*, an jedem ihrer Enden ein Pedal aufweist und weiche mit einem vertikal nach oben reibenden Schwenkhebel, der als Gabel ausgebildet ist, fest verbunden ist, wobei die Gabel einen Vorsprung an der Schaltstange gleitend umschließt Diese bekannte Verschiebevorrichtung kann also einerseits nur per Fuß bedient werden, andererseits muß auch hier bei der Bedienung exakt auf die richtige Betätigung des Schalteis bzw. der .Schaltstange geachtet werden, nämlich ob l.inksfarn oder Rechtsfahrt gewünscht is·. Außerdem ist noch eine dritte Schaltstellung vorgesehen, nämlich eine Neutralstellung Fehlschcltungen lassen sich hier ebensowenig ausschließen wie bei der vorbehandelten Ausführungsform.
Schließlich ist eine Regalanlage der eingangs beschriebenen Art bekannt (vgl. schweizerische Patent schrift451,817). bei weicher die Regale — sofern mehrere von ihnen verfahren werden sollen — stets nur gleichzeitig verfahren werden können. Dazu ist eine Steuerschaltung vorgesehen und so angelegt, daß sogar das in Fahrtrichtung gesehen hintere Regal eher anfährt als das bzw. die jeweils vergeordneten Regale, weil auf jeden Fall der zu dem hinteren Regal gehörende Elektromotor eher als die zu den vorgeordneten Regalen gehörenden Elektromotoren eingeschaltet werde*. Aber selbst wenn man gleichzeitiges Einschalten voraussetzt, so besteht z. B. bei defektem Schaltkreis eines der vorderer Regale oder unsauberer Kopplung im Bereich zwischen zwei der vorderen Regale die Gefahr, daß das hintere Regal anfährt, weil dessen Ele^tr^motoi eingeschaltet ist, dagegen aber der Motor des betreffenden vorderen Regals ungeschaltet bleibt. Somit fährt das hintere Regal auf das betreffende vordere Regal auf. Das kann zu heftigen Karambolagen und Überbelastungen führen, die im Ergebnis erhebliche Beschädigungen an der gesamten Regalanlage mit sich bringen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Regalanlage der eingangs beschriebenen Art so zu gestalten, daß deren Steuerschaltung sich durch einfachen und funktionssicheren Aufbau auszeichnet und in jedem Fall einwandfreies Nacheinanderverfahren der Regale ermöglicht ist.
Diese Aufgabe wird gemäß eier Erfindung dadurch gelöst, daß die Endschalter relativ mit den jeweils benachbarten Regalen zusammenwirkend so angeordnet und in die Schaltung einbezogen sind, daß ein Verfahren eines Regals nur bei vorgegebenem Mindestabstand von dem in Fahrtrichtung benachbarten Regal möglich ist, daß die Steuerleitungen für das Parallelschalten der Linksfahrtstromkreise und der Rechtsfahrtstromkreise gesondert angeordnet sind und daß diese Steuerleitungen zwischen den Regalen ständig verbunden sind und je innerhalb jeden Regals durch von den entsprechenden Umschaltorganen schaltbare Unterbrecherorgane aufweisen.
Diese Maßnahmen der Erfindung haben also zur Folge, daß die Endschalter nicht bevorzugten Endstellungen der Regale zugeordnet sind, sondern dem Zusammenwirken benachbarter Regale, und zwar derart, daß in einer Fahrtrichtung das dem ersten Regal folgende Regal trotz der Vorbereitung des Motors durch
Umschaltung auf die richtige Bewegungsrichtung infolge der besonderen Anordnung der Endschalte·" erst dann fährt, wenn das erste Regal sich etwas entfernt hat und erst dadurch das Schließen des Endschalters und damit das Einschalten des Motors bewirkt hat
ό Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß bei der erfindungsgemäßen Regalanlage eine Steuerschaltung verwirklicht wird, welche bei allen verfahrbaren Regaien eine Vorsteuerung in Kaskade entweder für den Rechtslauf
'5 oder Linkslauf der Elektiomotoren und damit für Rechtsfahrt oder Linksfahrt bedingt Es werden folglich nur jene Regale verfahren, deren Schahur.g vom vorderen Regal ausgehend . ι ununterbrochener Folge der sich anschließenden Regi-'e in Ordnung ist. Tat sächlich werden nach Lehre der Erfindung die Regale in strengem Nacheinander — vom % orderen Regal ausgehend — verfahren, wenn auch nahezu gleichzeitig. Dadurch aber sind Karambolagen und Oberbelastungen, folglich auch daraus resultierende Beschädigungen der Anlage ausgeschlossen. Im Ergebnis entsteht eine Regalanlage, deien Steuerschaltung sich durch einfachen und funktionssicheren Aufbau auszeichnet sowie ein Nacheinanderverfahren der Regale ermöglicht. Zugleich wird völlig unkomplizierte Bedicnung über einfache Einschalttasten an den einzelnen Regalen gewährleistet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäCe Rcgalanlage in der einen Endstellung,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 in der anderen Endstellung,
Fig. 3 den Gegenstand nach Fig. I in einer Zwischenstellung und
Fig. 4 einen Steuerschaitplan für den Gegenstand nach Fig. 1.
In den Figuren ist eine Regalanlage aus mehreren nebeneinander angeordneten Regalen 1 dargestellt, die zum Freimachen eines Bedienungsganges zwischen zwei Regalen in Umstellungen verfahrbar sind und von denen jedes einen in seiner Drehrichtung zur Linksoder Rechtsfahrt des Regals 1 steuerbarer. Elektromotor 2, ine Einschalttaste Q dem Elektromotor 2 zugeordnete Endschalter En E\ und zwei durch die Einschalttast ν T schließbare Steue-Stromkreise Sn Si für Links-. und Rechtsfahrt mit je einem die Drehnchtungsurnsteuerung des Motors 2 bewirkenden Umschalte rgan Un U\ aufweist. Bei dieser Regalanlage sind die Steuers'.romkreise Sn Sy der in der einen oder der anderen Fahrtrichtung angeordneten Regale 1 über Steuerleitungen so parallel schaltbar, daß über die Einschalttaste Γ eines Regals ! die Elektromotoren 2 aller in der jeweils erforderlichen Fahrtrichtung angeordnete ι Regale 1 in der richtigen Drehrichtung einschaltbar sind. Die Endschalter En Ei sind relativ mit den jeweils benachbarten Regalen 1 zusammenwirkend so angeordnet und in die Schaltung einbezogen, daß ein Verfahren eines Regals 1 nur bei vorgegebenem Mindestabsiand von dem in Fahrtrichtung benachbarten Regal 1 möglich ist. Ferner sind die Steuerleitungen für das Parallelschalten der Linksfahrtstromkreise und der Rechtsfahrtstromkrtise gesonderi
angeordnet, wobei diese Steuerleitungen zwischen den Regalen 1 ständig verbunden sind und je innerhalb jeden Regals 1 durch von den entsprechenden Umschaltorganen Ur, Ui schaltbare Unterbrechorgane 4 bzw. 5 aufweisen. Den Steuerstromkreisen Sr. S\ ist jeweils ein gemeinsames Motorschaltorgan M0 zugeordnet. Ferner ist den für die Drehrichtung der Elektromotoren 2 vorgesehenen Steuerstromkreisen Sr, S\ ein gemeinsamer Sicherheitskreis 6 mit Haupttaste 7 und jedem Regal 1 zugeordnetem Unterbrecherorgan 8 vorgeschaltet. Jedes Regal 1 besitzt einen über sein Unterbrecherorgan 8 geschalteten Notkreis 9 mit Endschaltern 10 für beide Fahrtrichtungen und ein Ausschaltorgan 11. Die gesamte Steuerschaltung weist vorzugsweise einen als Schlüsselschalter ausgeführten Hauptschalter 12 auf, während jedem Elektromotor 2 außerdem ein Motorschutzschalter 13 als Überlastungsschutz und ein Kontaktschalter 14 für den Sicherheitskreis 6 zugeordnet ist.
Im folgenden wird der Funktionsablauf der Steuerschaltung erläutert
Die gesamte Regalanlage sei über den Hauptschalter 12 eingeschaltet. Außerdem sei der Sicherheitskreis 6 geschlossen. Nimmt man einmal an, daß sich alle verfahrenen Regale 1 in der linken Endstellung (stationäres Endregal) befinden und nach rechts in die andere Endstellung verfahren werden sollen, um einen Bedienungsgang zwischen dem stationären Endregal 3 und dem eisten verfahrbaren Regal 1 zu schaffen, so muß das Einschaltorgan T0 betätigt werden. Dadurch werden die Unterbrecherorgane 4 sämtlicher nachfolgender Regale 1 in den für die Rechtsfahrt der Elektromotoren 2 zuständigen Steuerstromkreise Sr erregt Die Stromversorgung für die nachfolgenden Einschaltorgane T der einzelnen Regale 1 ist unterbrochen, so daß Linksfahrt eines der Elektromotoren 2 mit Sicherheit vermieden wird. Zunächst fährt das letzte Regal 1 an, da in dem zugehörigen Steuerstromkreis Sr für den Rechtslauf des betreffenden Elektromotors 2 der Endschalter En der nicht betätigt ist, diesen Stromkreis geschlossen hat. Nachdem das letzte Regal 1 von dem vorletzten abgerückt ist, wird bei dem vorletzten Regal der Endschalter Er usw. freigegeben, so daß nacheinander das Anfahren der Elektromotoren 2 sämtlicher verfahrbarer Regale 1 nach rechts erfolgen kann. Die Regale 1 laufen nun nacheinander rechts auf, wobei in gleicher Weise die Endschalter Er betätigt und die in den zugehörigen Steuerstromkreisen Sr vorgesehenen Urnschaltorgane Ur ausgeschaltet werden. Dadurch wird also nacheinander im Zuge des Auffahrens in jedem Regal 1 der Motorlauf unterbrochen. — Geht man nun einmal davon aus, daß sich alle verfahrbaren
'5 Regale 1 in der rechten Endstellung befinden und nach links verfahren werden sollen, so wird in dem ersten Regal 1 die Einschalttaste T3 betätigt. Dadurch werden die Unterbrecherorgane 5 sämtlicher vorgeordneter Regale 1 erregt Es fährt nun wiederum das letzte Regal 1 an, dessen Endschalter E\ und damit zugehöriger Steuerstromkreis S\ für den betreffenden Elektromotor 2 geschlossen ist, der daher im Sinne der Linksfahrt arbeiten kann. Nacheinander folgen dem letz'sn Regal 1 die weiteren Regale 1, weil fortlaufend die Endschalter E\ von Regal 1 zu Regal 1 freigegeben werden. Entsprechend arbeitet die Anlage, wenn bei einem der mittleren Regale 1 die Einschalttaste 7t, Ti usw. betätigt_wird. In Abhängigkeit von der jeweiligen Position der Regale l wird Links- oder Rechtsfahrt der betreffenden Motoren 2 bewirkt — Wird während des Betriebes der Regalanlage bei einem vtrfahrbaren Regal 1 ein Endschalter 10 im Notkreis betätigt, so schaltet das Ausschaltorgan 11 aus, öffnet damit den Sicherheitskreis 6 und wird die gesamte Regalanlage funktionslos. Erst durch Drücken der Haupttaste 7 des Sicherheitskreises 6 wird die Anlage wieder funktionsbereit Entsprechende Signallampen 15 sind vorgesehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Regalanlage aus mehreren nebeneinander angeordneten Regalen, die zum Freimachen eines Bedienungsganges zwischen zwei Regalen in Endstel- lungen verfahrbar sind und von denen jedes einen in seiner Bewegungsrichtung für Links- oder Rechtsfahrt des Regals umsteuerbaren Elektromotor, eine Einschalttaste, dem Elektromotor zugeordnete Endschalter und zwei durch die Einschalttaste schließbare Steuerstromkreise für Links- und Rechtsfahrt mit je einem die Richtungsumsteuerung des Motors bewirkenden Umschaltorgan aufweist, bei welcher Regalanlage die Steuerstromkreise der in der einen oder der anderen Fahrtrichtung an- ,5 geordneten Regale über Steuerieitungen so parallel schaltbar s;-d. daß über die tünschalttaste eines Re gals die Elektromotoren aller in der jeweils erforderlichen Fahrtrichtung angeordneten Regale in der richtigen Bewegungsrichtung einschaltbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Lndschalter (F.r. F.\) relativ mit den jeweils benachbarten Regalen (1) zusammenwirkend so angeordnet und in die Schaltung einbezogen sind, daß ein Verfahren eines Regals (1) nur bei vorgegebenen Mindestabstand von dem in Fahrtrichtung benachbarten Regal (I) möglich ist, daß die Steuerieitungen für das Parallel; halten der Linksfahrtstromkreise und der Rechtsfahrtstromkreise -jesondert angeordnet sind und daß diese Steuerleitungen zwischen den Regalen (1) ständig verbunden ind und je innerhalb jeden Regals (1) durch von den entsprechenden U-nschaltorganen (U, bzw. U\) schaltbare Unterbrecherorgane (4 bzw. 5) aufweisen.

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