DE1515585C3 - Mehrpoliger, ölarmer Hochspannungs-Leistungsschalter - Google Patents
Mehrpoliger, ölarmer Hochspannungs-LeistungsschalterInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
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- Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)
Description
3 4
Stromtrennstellen verbundene Schubstangen mittels Auf je einer (beliebigen) Schaltwelle 4 und 5 sitzt
Kurbelzapfen angelenkt sind, und die Koppelglieder je iene zweite Kurbel 10 bzw. 11 mit Kurbelzapfen
so auszubilden und zu bemessen, daß beim Ausschal- 12 und 13. An jeder der Kurbeln 10 bzw. 11 greift je
ten die Stromtrennstellen vor den Leistungsschau- eine Schubstange 14 bzw. 15 an. Die beiden anderen
stellen geöffnet werden. Diese Ausbildung ermöglicht 5 Enden der Schubstange sind an Kurbelzapfen 16
auf besonders einfache Weise die getrennte, zeitlich bzw. 17 angelenkt, welche Teile eines zweiarmigen
versetzte Betätigung der Schaltstellen durch die ein- Hebels 18 sind. Auf diesen Hebel 18 wird die Dreh-
zige Schaltwelle. bewegung der einzigen Antriebswelle 19 übertragen,
Besonders vorteilhaft ist es noch, alle Schaltstellen welche zu einem nicht dargestellten Schalterantrieb
samt Polrohren gleich auszubilden. Auch dies ergibt 10 führt.
günstige Losgrößen für die Serienfertigung und hat Die zeitliche Aufeinanderfolge wird durch eine geeine
Vereinfachung der Lagerhaltung zur Folge. Ein eignete räumliche Lage der beiden auf der Antriebsweiterer
Vorteil besteht darin, daß alle Pole der welle 19 angeordneten Arme des Hebels 18 zu den
Schalter untereinander austauschbar sind, ebenso wie an ihnen angreifenden Schubstangen 14, 15 erreicht,
ihre Einzelteile. Beispielsweise können die mehr der 15 Die Ausbildung des zweiarmigen Hebels 18 ist zweck-Abnutzung
unterliegenden Teile der Leistungs- entsprechend so vorgenommen, daß die beiden Geschaltstellen
zur schnellen und wenigstens provisori- raden durch die Antriebswelle 19 und die Kurbelzapschen
Überbrückung von Betriebsstillständen durch fen 16 sowie durch die Kurbelzapfen 16 und 12 im
Teile der Stromtrennstellen ersetzt werden. Einschaltzustand einen sehr kleinen Winkel ein-
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der 20 schließen, während die beiden Geraden durch die
Zeichnung rein schematisch dargestellt. Es zeigt Antriebswelle 19 und den Kurbelzapfen 17 sowie
F i g. 1 einen Aufriß der Schaltstellen mit An- durch die Kurbelzapfen 17 und 13 einen größeren
triebsgestänge, Winkel, vorzugsweise von 90° ± 45°, einschließen.
Fig.2 einen Grundriß nach Fig. 1, mit im Schnitt Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß die
dargestellten Polrohren. 25 Schubstange 14 bei Beginn der Drehbewegung des
Mit 1 sind Leistungsschaltstellen und mit 2 Strom- Hebels 18 in Pfeilrichtung im wesentlichen nur eine
trennstellen bezeichnet. Beide können im Sinne einer Schwenkbewegung, die Schubstange 15 im gleichen
Fertigungsvereinfachung völlig gleichartig aufgebaut Augenblick dagegen überwiegend eine Längsbewesein.
Die Schaltstellen sind sämtlich in einer Reihe gung ausführt. Damit stehen die Schaltwellen 4 zuangeordnet
und besitzen an ihrem Unterteil je ein 30 nächst praktisch still, während die Wellen 5 (der
metallisches geerdetes Gehäuse 3, welches einen Stromtrennstellen) sofort eine Drehbewegung ausfühnicht
dargestellten Antriebsmechanismus für den ren. Beim weiteren Verlauf der Schalthandlung kehrt
Schaltstift enthält. Eine Schalthandlung wird über sich das Verhältnis um, wie leicht zu ersehen ist.
Schaltwellen 4 bzw. 5 und auf diesen befestigte Kur- Durch diese einfache und für die gesamte Schalbeln6 bzw. 7 bewirkt. Die Schaltwellen 4 mit den 35 tereinheit nur einmal vorhandene Ubertragungsvor-Kurbeln 6 betätigen die Leistungsschaltstellen 1, die richtung wird erreicht, daß die Antriebe der beiden Wellen 5 mit den Kurbeln 7 die Stromtrennstellen 2. Schaltstreckensysteme zu verschiedenen Zeiten ihr Sämtliche Kurbeln 6 sind durch eine ein- oder mehr- Geschwindigkeitsmaximum durchlaufen. Es ist dabei teilige Kurbelstange 8 miteinander verbunden, ent- möglich,, die Kurbelzapfen 16 und 17 zu vereinigen, sprechend sind die Kurbeln 7 durch ein Gestänge 9 40 wobei dann lediglich die räumliche Lage der beiden miteinander verkuppelt. Die Teile 4, 6, 8 und 5, 7, 9 Schubstangen li und 15 zueinander verändert werbilden zwei in sich geschlossene Antriebssysteme, die den muß.
Schaltwellen 4 bzw. 5 und auf diesen befestigte Kur- Durch diese einfache und für die gesamte Schalbeln6 bzw. 7 bewirkt. Die Schaltwellen 4 mit den 35 tereinheit nur einmal vorhandene Ubertragungsvor-Kurbeln 6 betätigen die Leistungsschaltstellen 1, die richtung wird erreicht, daß die Antriebe der beiden Wellen 5 mit den Kurbeln 7 die Stromtrennstellen 2. Schaltstreckensysteme zu verschiedenen Zeiten ihr Sämtliche Kurbeln 6 sind durch eine ein- oder mehr- Geschwindigkeitsmaximum durchlaufen. Es ist dabei teilige Kurbelstange 8 miteinander verbunden, ent- möglich,, die Kurbelzapfen 16 und 17 zu vereinigen, sprechend sind die Kurbeln 7 durch ein Gestänge 9 40 wobei dann lediglich die räumliche Lage der beiden miteinander verkuppelt. Die Teile 4, 6, 8 und 5, 7, 9 Schubstangen li und 15 zueinander verändert werbilden zwei in sich geschlossene Antriebssysteme, die den muß.
zunächst frei gegeneinander beweglich sind. Die Kur- Wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, sind die Leibelstangen
8 für den Antrieb der Leistungsschaltstel- stungsschaltsstellen 1 und die Parallelschaltstellen 2
len 1 sind in dem Zwischenraum der doppelt ausge- 45 abwechselnd angeordnet. Dies hat gegenüber einer
führten Kurbelstangen 9 für die Stromtrennstellen 2 völligen räumlichen Trennung der Schalt- bzw.
angeordnet, wie F i g. 2 zeigt, so daß sich trotz großer Trennstellen den Vorteil einer vereinfachten Strom-Steifigkeit
des Gestänges ein raumsparender Aufbau zuführung und bringt geringere Schalterabmessungen
ergibt. mit sich, da der Spannungsabstand zur Nachbarphase Die Kopplung der Betätigung beider Antriebssy- 50 nur einmal je Schaltstellengruppe 1/2 eingehalten zu
sterne geschieht auf folgende Weise: werden braucht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1 2 .
bewegt werden, da jede einzelne Schaltstelle über
Patentansprüche: c'ne Schubstange mit dem den Schalterantrieb auf
nehmenden Kasten verbunden ist (Sachsenwerk-Listc
1. Mehrpoliger, ölarmer Hochspannungs-Lei- S »Strömungsschalter« vom April 1962, S. 13
stungsschalter mit in eigenen Polrohren unterge- 5 und 29).
brachten, in einer Reihe nebeneinander angeord- Es ist auch ein Schalter mit in eigenen Polrohren
neten Leistungsschaltstellen und mit in eigenen Pol- untergebrachten, in einer Reihe nebeneinander anrohren
untergebrachten, in derselben Reihe je- geordneten Leistungsschaltstellen bekannt, dessen
weils neben einer Leistungsschaltstelle angeord- Bauteile aus üblichen Serienbauteilcn bestehen, die
neten Stromtrennstellen, die getrennt von den io nach dem Baukastensystem zusammengesetzt sind.
Leistungsschaltstellen betätigbar sind, da- Insbesondere weist dieser Schalter gleiche Antriebsdurch
gekennzeichnet, daß alle Pol- gehäuse auf, an denen ein einer Ebene schwenkbare,
rohre gleiche Antriebsgehäuse (3) mit Schaltwel- miteinander gekoppelte Antriebskurbeln angreifen,
len (4, 5) aufweisen, an denen in einer Ebene Der bekannte Schalter besitzt nur Leistungsschaltschwenkbare
Antriebskurbeln (6, 7) angreifen, 15 stellen, aber keine Stromtrennstellen (Conti Elektro
daß die Antriebskurbeln (6) der Leistungsschau- Berichte, Januar/März 1964, S. 6).
stellen (1) einerseits und die Antriebskurbeln (7) Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,- einen
der Stromtrennstellen (2) andererseits unterein- Schalter der eingangs genannten Gattung zu schafander
gekoppelt sind (8, 9) und daß die Antriebs- fen, der die weitgehende Verwendung üblicher Sekurbeln
der Leistungsschaltstellen und der 20 rienbauteile (Baukastensystem) gestattet. Die Zahl
Stromtrennstellen über Koppelglieder (10, II, 14, und die Masse der bei einer Schalthandlung zu bewe-15,
18) von einer gemeinsamen Schaltwelle (19) genden Teile soll bei dem zu schaffenden Schalter
betätigbar sind. verringert sein.
2. Hochspannungs-Leistungsschalter nach An- Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß
spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kur- 25 alle Polrohre gleiche Antriebsgehäuse mit Schaltwelbelstangen
(9) der Stromtrennstellen (2) aus zwei len aufweisen, an denen in einer Ebene schwenkbare
mit Abstand angeordneten Stangenteilen beste- . Antriebskurbeln angreifen, daß die Antriebskurbeln
hen, zwischen denen die Kurbelstangen (8) der der Leistungsschaltstellen einerseits und die Antriebs-Leistungsschaltstellen
(1) angeordnet sind, kurbeln der Stromtrennstellen andererseits unterein-
3. Hochspannungs-Leistungsschalter nach An- 30 ander gekoppelt sind und daß die Antriebskurbeln
spruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die der Leistungsschaltstellen und der Stromtrennstellen
Antriebswelle (19) mit einem zweiarmigen Hebel über Koppelglieder von einer gemeinsamen Schalt-(18)
verbunden ist, an den mit den Kurbeln (6) welle betätigbar sind. Eine solche Ausbildung hat
für die Leistungsschaltstellen (1) verbundene den Vorteil, daß sich durch die gleiche Ausbildung
Schubstangen (14) und mit den Kurbeln (7) für 35 der Antriebsgehäuse eine günstige Losgröße für die
die Stromtrennstellen (2) verbundene Schubstan- Serienfertigung ergibt und daß die Lagerhaltung für
gen (15) mittels Kurbelzapfen (16 bzw. 17) ange- die Antriebsgehäuse vereinfacht wird, da für die Leilenkt
sind. stungsschaltstellen und Stromtrennstellen nur eine
4. Hochspannungs-Leistungsschalter nach Antriebsgehäuseart auf Lager gehalten zu werden
einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn- 4° braucht, ohne Rücksicht darauf, ob Schalter mit Leizeichnet,
daß die Koppelglieder (10, 11, 14, 15, stungsschaltstellen oder solche mit Leistungsschalt-18)
so ausgebildet und bemessen sind, daß beim stellen und Stromtrennstellen gebaut werden sollen.
Ausschalten die Stromtrennstellen (2) vor den Ein weiterer Vorteil wird durch die Lage der
Leistungsschaltstellen (1) geöffnet werden. Schaltstellen und damit der Antriebsgehäuse erzielt.
5. Hochspannungs-Leistungsschalter nach 45 Daß die an den Schaltwellen angreifenden Aneinem
der vorhergehenden Ansprüche, dadurch triebskurbeln in einer Ebenen geschwenkt werden,
gekennzeichnet, daß alle Schaltstellen (1,2) samt bedeutet, daß die Schaltwellen gleichsinnig quer zur
- Pol.rohren gleich ausgebildet sind. Reihe der Schaltstellen gerichtet sind. Dadurch ist es
aber möglich, die Kurbeln der Leistungsschalt-
50 stellen und die der Stromtrennstellen jeweils miteinander zu koppeln und mit nur einer Antriebswelle
für alle Schaltstellen auszukommen, die nicht mit al-
Die Erfindung bezieht sich auf einen mehrpoligen, len Antriebskurbeln einzeln, sondern nur mit den
ölarmen Hochspannungs-Leistungsschalter mit in . beiden gekoppelten Gruppen von Kurbeln gekoppelt
eigenen Pölrohren untergebrachten, in einer Reihe 55 zu sein braucht, womit die Zahl und die Masse der
nebeneinander angeordneten Leistungsschaltstellen bei einer Schalthandlung zu bewegenden Teile ver-
und mit in eigenen Polrohren untergebrachten, in der- ringert wird.
selben Reihe jeweils neben einer Leistungsschau- Eine zweckmäßige Ausbildung besteht darin, daß
stelle angeordneten Stromtrennstellen, die getrennt die Kurbelstangen der Stromtrennstellen aus zwei mit
von den Leistungsschaltstellen betätigbar sind. 60 Abstand angeordneten Stangenteilen bestehen, zwi-
Es ist bereits ein Hochspannungs-Leistungsschal- sehen denen die Kurbelstange^ der Leistungsschaltter
der vorstehend genannten Art bekannt. Der be- stellen angeordnet sind. Dies hat den Vorteil, daß
kannte Schalter ist zwar in Schaltzellen der üblichen nur wenig Raum für diese Antriebsteile benötigt
Tiefe einbaubar bzw. einfahrbar, bei ihm sind jedoch wird.
die meisten Bauteile keine üblichen Serienbauteile, 65 Es ist ferner zweckmäßig, die Antriebswelle mit
die eine Verwendung in einem Baukastensystem er- einem zweiarmigen Hebel zu verbinden, an den mit
lauben. Ferner muß bei einer Schalthandlung eine den Kurbeln für die Leistungsschaltstellen verbungroße
Zahl von Bauteilen mit relativ großer Masse dene Schubstangen und mit den Kurbeln für die
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC0037042 | 1965-10-02 |
Publications (3)
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|---|---|
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Family
ID=7022618
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651515585 Expired DE1515585C3 (de) | 1965-10-02 | 1965-10-02 | Mehrpoliger, ölarmer Hochspannungs-Leistungsschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9301443U1 (de) * | 1993-01-29 | 1994-06-01 | Siemens AG, 80333 München | Hochspannungs-Leistungsschalter |
| DE10200956A1 (de) * | 2002-01-12 | 2003-09-04 | Abb T & D Tech Ltd | Hochspannungs-Leistungsschalter |
-
1965
- 1965-10-02 DE DE19651515585 patent/DE1515585C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1515585A1 (de) | 1969-08-14 |
| DE1515585B2 (de) | 1973-08-09 |
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|---|---|---|---|
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