DE20200291U1 - Renn-Rollbahn - Google Patents
Renn-RollbahnInfo
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Description
Sturm Otto
Dipl.-Ing. (FH)
Lilienweg 7
D-31576 Bückeburg (DE)
Die Erfindung betrifft eine
Renn-Rollbahn, bestehend aus mehreren geneigten Fahrbahnen mit Abrollbahnen gleicher Länge für Wälzkörper, von denen mindestens eine Neigung verstellbar ist und die von einer Stützkonstruktion betragen sind.
Die in Rede stehenden Rollbahnen sind in verschiedenen Ausfuhrungsformen bekannt, bzw. als Murmelbahnen oder Kugelbahnen. Bei den Kugelbahnen handelt es sich um ein Spielzeug, bei dem Rollkörper, überwiegend Holzkugeln, sich auf der Abrollbahn von oben nach unten bewegen. Neben Kugeln bzw. Murmeln finden auch mehrere Formen von Rollkörpern Verwendung.
Derartige Rollbahnen sind Spielzeuge für Kinder und geben dem Benutzer keinerlei Gestaltungsmöglichkeiten, da die Neigung der einzelnen Rollbahnen nicht verstellbar ist und auch keine verschiedenen Rollkörper verwendet werden können, so dass die Rollkörper nicht genau miteinander verglichen werden können und der Start und das Ziel der Rollkörper nicht eindeutig festgelegt ist. Die Kreativität der Kinder wird bei den bekannten Renn-Rollbahnen wenig gefördert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Renn-Rollbahn mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1 so zu gestalten, dass sie für Kinder als Spielzeug und auch für Schüler als Lehr- und Anschauungsgerät verwendbar ist, wobei die Wirkung der einfachen physikalischen Gesetzmäßigkeit der Bewegungslehre im Spiel mit Spaß
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erkennbar und erlernbar sind und durch die viele unterschiedliche und veränderbare Anwendbarkeiten die Spielfreude und Kreativität der Benutzer gefördert und erhöht werden.
Die gestellte Aufgabe wird gelöst, indem die Fahrbahnen mindestens zwei parallel zu einander verlaufende Abrollbahnen aufweisen, und das oben am Start ein Startelement und unten am Ziel für jede Abrollbahn mindestens je ein Leuchtelement und/oder je ein Geräuschelement vorhanden ist.
Die erfindungsgemäße Renn-Rollbahn ermöglicht einen weiten Gestaltungsspielraum für die Länge, für die Anzahl und die Neigung der gleichlangen Fahrbahnen mit den parallelen Abrollbahnen. Die Neigungen der festen, d. h. nicht verstellbaren Fahrbahnen ist auf die verschiedenen Rollkörper, wie Kugeln, Rennautos, Tiere aus verschiedenen Materialien so abgestimmt, dass die verschiedenen Rollkörper von der oberen Fahrbahn auf die darunter liegende Fahrbahn fallen oder kippen, die normalerweise ein Gefälle in der entgegengesetzten Richtung aufweisen. Die jeweils darunter liegende Fahrbahn sind am Ende mit einem Stopper versehen, so dass verhindert wird, dass die Rollkörper über die Fahrbahnen hinausrollen. Vor dem Stopper kann eine Stoppfeder sein, damit der Aufprall der Rollkörper vermindert wird. In weiterer Ausgestaltung der Renn-Rollbahn ist vorgesehen, dass jede mindestens zwei Abrollbahnen aufweisende Fahrbahn einstückig ausgebildet ist. Dadurch wird eine einfache Ausführung geschaffen. Die Bildung von zwei Abrollbahnen ist jedoch auch möglich, wenn zwei Fahrbahnen mit je einer Abrollbahn verwendet werden. Die festen nicht neigungsverstellbaren Fahrbahnen können in der Mitte mittels Verbindungsdübel verbunden sein. Dies ist eine einfache Ausführung. Die Verbindung der Stütze mit den Fahrbahnen erfolgt entweder durch Schrauben oder Verbindungsdübel. Die Schrauben ergeben eine feste Verbindung, während die Verbindungsdübel eine bewegliche Verbindung ergeben. Die Beweglichkeit der neigungsverstellbaren Fahrbahnen wird besonders einfach, wenn diese außen mit einem Innengewinde und einer Flügelschraube und im anderen Bereich der Stütze mit Verbindungsdübel außen mit der Stütze und innen mit der zweiten
Fahrbahn beweglich verbunden sind. Zweckmäßigerweise sind die Stützen im Bereich der neigungsverstellbaren Fahrbahnen jeweils mit einer Schlitzbohrung für die Beweglichkeit der Flügelschrauben versehen. In weiterer Ausgestaltung zur Erhöhung der vielfältigen Benutzung ist vorgesehen, dass die Neigung der neigungsverstellbaren Abrollbahnen während der Fahrt der Rollkörper veränderbar ist. Zweckmäßigerweise ist der Querschnitt der Abrollbahnen so gewählt, dass er gleich und so ausgeformt ist, dass sich unterschiedliche Rollkörper, beispielsweise Kugeln, Autos und dergleichen darin bewegen können. Dabei ist es dann vorteilhaft, wenn der Querschnitt der Abrollbahnen an den Seiten rund oder schräg ausgeformt ist, so dass eine seitliche Erhöhung gebildet wird, damit die Rollkörper auf der Abrollbahn verbleiben. Die Stützkonstruktion besteht zweckmäßigerweise aus 4 Stützen, die unten, an den den Fahrbahnen abgewandten Seiten mit dem Boden und der Bodenleiste verbunden sind. Damit mehrere Rollkörper zeitgleich starten können, ist vorgesehen, dass das Startelement 6 aus einer Starterleiste besteht. Diese Starterleiste besteht zweckmäßigerweise aus einem Hebel, der an einem Rundstab gelagert ist.
Mit den unterschiedlich geneigten parallelen Abrollbahnen kann man die unterschiedlichen Bewegungen von gewichtsgleichen oder auch gewichtsunterschiedlichen Rollkörpern, wie z. B. Kugeln aus Holz, Metall, Glas, Autos aus Holz, Metall, Leichtmetall eindeutig sichtbar vergleichen und dadurch die Folgen der Rollbahnneigung sowie der Masse der Rollkörper auf die Geschwindigkeit der Rollkörper im Spiel erlernen und nachweisen. Weiter kann man mit den 2 unterschiedlich geneigten Abrollbahnen dokumentieren, dass auf der stärker geneigten Abrollbahn der Rollkörper in Form eines Autos infolge der Geschwindigkeit schnell schräg nach unten auf die darunter liegende Abrollbahn schießt, auf den Stopper der unteren Abrollbahn aufprallt und in die andere Richtung weiter nach unten rollt, dass auf der wenig geneigten anderen Abrollbahn der Rollkörper in Form eines Autos nicht nach unten auf die andere Abrollbahn schießt, sondern nach unten einfach umkippt und sofort
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auf der unteren Abrollbahn weiterrollt und damit die Zusammenhänge zwischen Geschwindigkeit und Erdanziehung dokumentiert werden.
Die unterschiedliche Bewegung der gleichen Rollkörper mit unterschiedlichen Massen, wie z. B. Holz-, Metall-, Glaskugeln mit gleichem Durchmesser oder Autos aus Holz oder Metall kann auch mit 2 Abrollbahnen gleicher Neigung sichtbar und vergleichbar demonstriert werden.
Hiermit können die physikalischen Gesetzmäßigkeiten der Bewegungslehre einfach dokumentiert sowie erlernt und vertieft werden.
Damit die am Ziel der Renn-Rollbahn ankommenden Rollkörper genau erfasst und das sichtbare Ankommen der Rollkörper sehr deutlich dokumentiert werden kann, sind am Ziel der Abrollbahnen für jede Abrollbahn je ein Geräuschelement und/oder je ein Leuchtelement vorgesehen, die über InfrarotIichtschranken und einem elektronischen Schaltelement aktiviert und/oder gesteuert werden. Damit kann das Ankommen der Rollkörper im Ziel genau erfasst und in besonderer Form durch unterschiedliche Geräusche, wie z. B. Musik und/oder durch Lichtsignale mit unterschiedlichen Farben angezeigt werden, wodurch
u. a. die Freude des Siegers besonders aktiviert wird.
In besonders vorteilhafter Ausführung ist vorgesehen, dass das Leuchtelement für beide Abrollbahnen aus einem Holzschild mit Bohrungen und mit Leuchtdioden verschiedener Farben besteht. In anderer Ausführung kann das Leuchtelement aus zwei Holzschildern mit Bohrungen und mit Leuchtdioden mit gleichen oder verschiedenen Farben bestehen. Zweckmäßigerweise sind die Leuchtelemente mit dem Schaltelement 11 verbunden. Die Geräuschelemente können außerhalb des Kastens des Schaltelementes vorhanden sein und mit dem Schaltelement verbunden sein. Entgegen dieser Ausführung ist es auch denkbar, dass das Geräuschelement bzw. die Geräuschelemente im Schaltelement angeordnet sind. Zur genauen Erfassung des ankommenden Rollkörpers ist vorgesehen, dass dieser am Ziel eine Lichtschranke durchläuft und dass das Leuchtelement und/oder das Geräuschelement
der entsprechenden Abrollbahn über das Schaltelement aktiviert und in Betrieb setzbar ist.
Der besondere Vorteil des Lichtschrankensystems ist, dass alle unterschiedlichen Rollkörper, bzw. Kugeln oder Autos einfach und sicher erfasst werden, wenn sie die Lichtschranke durchfahren. Die Lichtschranken kann man sowohl am Ziel als auch zwischen dem Start und dem Ziel zusätzlich vorsehen, damit das Durchrollen des Rollkörpers an einer festgelegten Strecke, beispielsweise in der Mitte der Rennstrecke, ebenfalls durch Licht- und/oder Geräuschsignale deutlich angezeigt wird.
Die Geräusche des Geräuschelementes können je nach dem verwendeten Summer unterschiedlich sein und die Tonhöhe kann einstellbar sein. Die Geräuschelemente können entweder im Kasten des Schaltelementes eingebaut werden oder auch getrennt außerhalb des Schaltelementes vorgesehen werden und sie werden dann mit dem Schaltelement verbunden und somit angeschlossen. Als Geräuschelement kann beispielsweise ein Summer verwendet werden, der unterschiedliche Geräusche bzw. Töne erzeugt. Ferner ist vorteilhaft, wenn die Dauer des aktiven Leuchtelementes einstellbar ist, da dann nach Durchlaufen des Rollkörpers durch das Ziel das Leuchtelement sich selbsttätig nach einer vorgegebenen Zeit abschaltet. Damit es nicht zu Verwechselungen kommen kann, ist vorgesehen, dass die Farben der Leuchtdioden für die jeweilige Abrollbahn unterschiedlich sind. Die Leuchtdioden für den Sieger leuchten mit der vorgegebenen Diodenfarbe auf. Eine weitere Variante kann darin bestehen, dass die Diodenfarbe des Leuchtelementes der Abrollbahn des Siegers auf eine bestimmte Farbe, vorzugsweise grün, festgelegt wird und dass das Leuchtelement des jeweiligen Siegers stets grün aufleuchtet. Die Lichtschranke kann zweckmäßigerweise aus Holzteilen mit eingebauten Infrarotdioden bestehen, die über und unter den jeweiligen Abrollbahnen in senkrechter Richtung abgeordnet sind. In einer Variante ist jedoch auch vorgesehen, dass die in Holzteile eingebauten Infrarotdioden rechts und links neben den Abrollbahnen in waagerechter Richtung angeordnet sind. Wahlweise ist es möglich, dass in vorteilhafter Weise jede Lichtschranke des Zieles an den
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Stützen oder am Ende der Abrollbahnen montiert werden kann. Es ist ferner vorgesehen, dass zwischen dem Start und dem Ziel an den Stützen eine weitere Lichtschranke vorgesehen ist. Ferner ist es auch noch möglich, dass wenigstens eine Lichtschranke im Startbereich vorgesehen ist. Jede Lichtschranke ist ebenfalls mit dem Schaltelement 11 verbunden.
Das gesamte Zielelement besteht im wesentlichen aus dem Geräuschoder Leuchtelement, aus der Lichtschranke und aus dem Kasten mit dem Schaltelement. Es sei noch erwähnt, dass die Ausführung der Fahrbahnen auch unabhängig vom Zielelement verwendet werden können. Außerdem ist es möglich, dass auch das beschriebene Zielelement für Fährbahnen anderer Ausführung verwendet wird.
Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung noch näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Die erfindungsgemäße Renn-Rollbahn in einer Seitenansicht,
Fig. 2 eine Ansicht des Zielbereiches in einer Stirnansicht in einer ersten Ausführung,
Fig. 3 eine Ausführung des Zielbereiches in einer zweiten Ausführung ebenfalls in einer Stirnansicht,
Fig. 4 eine erste Ausführungsform des Leuchtelementes in einer Ansicht,
Fig. 5 eine weitere Ansicht des Leuchtelementes,
Fig. 6 eine dritte Ausführungsform des Leuchtelementes.
Die in der Fig. 1 rein schematisch dargestellte Renn-Rollbahn besteht aus einer oberen festen Fahrbahn 2 und mehreren darunter angeordneten, in der Neigung verstellbaren Fahrbahnen 2.1, die jeweils mit mehreren parallel und dem Abstand zueinander verlaufenden Abrollbahn 1 versehen sind. In der Fig. 1 ist angedeutet, dass die Rollkörper beispielsweise als Kugeln oder Rollen 3 oder auch in Form eines Autos 3 ausgebildet sein können. Die schwenkbaren in der Neigung verstellbaren Fahrbahnen 2.1 und
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auch die festen Fahrbahnen 2 sind an einer Stützkonstruktion 4 vorgesehen, die vier seitliche Stützen 4.1 aufweist. Die obere Fahrbahn 2 ist mit einem Startelement 6 ausgestattet, welches im dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer um eine feste Achse schwenkbaren Starterleiste 6.1 besteht, die mittels eines Hebels 6.2 in die Freigabestellung schwenkbar ist. Das jeweils höherstehende Ende jeder Fahrbahn 2, 2.1 ist mit einem Stopper 2.4 und im dargestellten Ausführungsbeispiel zur Dämpfung des aufprallenden Rollkörpers 3 mit einer Stopperfeder 2.5 ausgestattet. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die mittleren Fahrbahnen 2.1 in der Neigung verstellbar, d. h. sie sind an der linken Stütze 4.1 um eine feste Achse schwenkbar angeordnet. An der rechten Stütze 4.1 sind Schlitze 4.2 vorgesehen, um die darin zu verstellen. Dies kann beispielsweise durch Gewindebolzen und aufgedrehten Flügelmuttern erfolgen.
Die untere Fahrbahn 2 ist im ausgestellten Ausführungsbeispiel nicht verstellbar und weist am niederen Ende eine Lichtschranke 10 auf. Diese Lichtschranke 10 kann auch durch eine Lichtschranke 9 an den Stützen 4.1 ersetzt werden. Je nach Art sind sie mit einem Schaltelement 11 verbunden, wobei im dargestellten Ausführungsbeispiel das geräuscherzeugende Element im Kasten 11 montiert ist. Die dem Ziel zugeordnete rechte Stütze 4.1 ist auf einen Boden 5 aufgesetzt, während die in der Darstellung linke Stütze 4.1 auf eine Bodenleiste 5.1 aufgesetzt ist. Im dargestellten 5 Ausführungsbeispiel sind im Zielbereich zwei im Abstand zueinander stehende Lichtschranken 9, 10 vorgesehen. Anstelle eines Geräusches kann das Durchlaufen des Zieles auch durch ein Leuchtelement 7 angezeigt werden, welches beispielsweise als ein Schild 7.1 ausgebildet sein kann. Dieses Schild enthält mehrere Leuchtdioden 7.2, die in gleicher oder in unterschiedlichen Farben aufleuchten können. Diese Ausführung ist in den Figuren 5 und 6 in zwei verschiedenen Varianten genauer dargestellt. Während das Leuchtelement 7 nach der Figur 5 zweiteilig ausgebildet ist, ist es bei der Ausführung nach der Figur 6 einteilig gestaltet. Die freien Enden jedes Schildes 7.1 sind mit Schrägflächen versehen.
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Die Fig. 2 und 3 zeigt, dass den Enden der Fahrbahnen 2 jeweils 2 beabstandete Stützen 4.1 zugeordnet sind. Während bei der Ausführung nach der Fig. 2 die Lichtschranken einen senkrecht gerichteten Lichtstrahl senden bzw. empfangen, sind bei der Ausführung nach der Fig. 3 die Lichtschranken 10 so angeordnet, dass ein waagerechter Lichtstrahl gesendet bzw. empfangen wird. Die Ausführung der Fig. 2 zeigt außerdem, dass die in der Neigung verstellbaren Fahrbahnen auch durch 2 Fahrbahnen gebildet werden können, die durch Verbindungsbügel 2.3 miteinander verbunden sind.
Die Fig. 4 zeigt eine weitere Variante des Leuchtelementes 7. Für die beiden Ziele ist ein Schild 7.1 vorgesehen, welches im dargestellten Ausführungsbeispiel eine kreisrunde Form hat. Es ist außerdem mit einer der Anzahl der Abrollbahn entsprechenden Stückzahl von menschlichen Gesicherten versehen, wobei die Augen durch Leuchtdioden 7.2 gebildet sind.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. So können auch mehr als 2 Abrollbahnen 1 nebeneinander angeordnet sein. Außerdem ist die Anordnung der Leuchtdioden 7.2 oder des Geräuschelementes 8 beispielhaft zu sehen. Wesentlich ist, dass optisch und/oder akustisch angezeigt wird, welcher Rollkörper zuerst das Ziel durchlaufen hat.
Abrollbahn 1
Fahrbahn 2
Neigungsverstellbare Fahrbahn 2.1
Flügelschrauben 2.2
Verbindungsdübel 2 . 3
Stopper 2 .4
Stopperfeder 2.5
Rollkörper 3
Stützkonstruktion 4
Stützen 4.1
Schlitzbohrungen 4.2
Boden 5
Bodenleiste 5.1
Startelement 6
Starterleiste 6 .1
Hebel 6.2
Leuchtelement 7
Schild 7.1
0 Leuchtdioden 7.2
Geräuschelement 8
Lichtschranke 9
Lichtschranke 10
Schaltelement, Kasten mit elektronischer Schaltung 11
Claims (36)
1. Renn-Rollbahn, bestehend aus mehreren geneigten Fahrbahnen mit Abrollbahnen gleicher Länge für Wälzkörper, von denen mindestens eine neigungsverstellbar ist und die von einer Stützkonstruktion getragen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrbahnen 2, 2.1 mindestens zwei parallel zueinander laufende Abrollbahnen 1 aufweisen, und das oben am Start ein Startelement 6 und unten am Ziel für jede Abrollbahn 1 mindestens jeweils ein Leuchtelement 7.1 und/oder jeweils ein Geräuschelement 8 vorgesehen ist.
2. Renn-Rollbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Fahrbahn 2, 2.1 mit mindestens zwei Abrollbahnen 1 einstückig ausgebildet ist.
3. Renn-Rollbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrbahn 2 aus jeweils mindestens 2 Einzelfahrbahnen mit je einer Abrollbahn 1 besteht.
4. Renn-Rollbahn nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Neigung nicht verstellbaren Fahrbahnen 2 aus zwei Einzelfahrbahnen gebildet ist, die in der Mitte durch Verbindungsdübeln 2.3 verbunden sind.
5. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1-4 dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrbahnen 2, 2.1 mit den Stützen 4.1, fest oder beweglich verbunden sind, vorzugsweise durch Schrauben oder Verbindungsdübel 2.3.
6. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen neigungsverstellbaren Fahrbahnen 2.1 außen mit einem Innengewinde und mit einer aufgesetzten Flügelschraube 2.2 und im anderen Stützenbereich mit Verbindungsdübeln 2.3 außen mit der Stütze und innen mit der zweiten Fahrbahn 2 beweglich verbunden sind.
7. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen 4.1 im Bereich der neigungsverstellbaren Fahrbahnen 2.1 jeweils mit einer Schlitzbohrung 4.2 für die Beweglichkeit der Flügelschrauben 2.2 versehen ist.
5. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung der neigungsverstellbaren Abrollbahnen 2.1 während der Fahrt der Rollkörper 3 veränderbar ist.
9. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Fahrbahnen 2.1 an dem Ende, wo die Rollkörper 3 ihre Rollrichtung ändern, jeweils mit einem Stopper 2.4 und ggf. mit einer Stoppfeder 2.5 ausgestattet sind.
10. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Abrollbahnen 1 gleich und so ausgeformt ist, dass sich unterschiedliche Rollkörper 3, wie Kugeln und Autos darauf bewegbar sind.
11. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Abrollbahnen 1 an den Seiten rund oder schräg ausgeformt ist.
12. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützkonstruktion 4 aus 4 Stützen 4.1, die unteren Endbereich mit dem Boden 5 und einer Bodenleiste 5.1 verbunden sind.
13. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass das Startelement 6 aus einer Starterleiste 6.1 besteht.
14. Renn-Rollbahn nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Startelement 6 aus einer Starterleiste 6.1 mit einem in einem Rundstab gelagerten Hebel 6.2 besteht.
15. Renn-Rollbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zielbereich der Renn-Rollbahn für jede Abrollbahn 1 mit einem Leuchtelement 7 ausgestattet ist.
16. Renn-Rollbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zielbereich der Renn-Rollbahn für jede Abrollbahn 1 mit einem Geräuschelement 8 ausgestattet ist.
17. Renn-Rollbahn nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Zielbereich für jede Abrollbahn mit einem Leuchtelement 7 und/oder einem Geräuschelement 8 ausgestattet ist.
18. Renn-Rollbahn nach Anspruch 15 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtelement 7 für beide Abrollbahnen 1 aus einem Schild 7.1 mit Bohrungen und mit Leuchtdioden 7.2 aus vorzugsweise verschiedenen Farben besteht.
19. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 15-18, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtelement 7 aus 2 Holzschildern mit Bohrungen und mit Leuchtdioden 7.2 mit gleichen oder verschiedenen Farben besteht.
20. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 15-19, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtelemente 7 mit dem Schaltelement 11 verbunden sind.
21. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 15-20, dadurch gekennzeichnet, dass die Geräuschelemente 8 außerhalb des Kastens des Schaltelement 11 vorhanden sind und mit dem Schaltelement 11 verbunden sind.
22. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 15-21, dadurch gekennzeichnet, dass die Geräuschelemente 8 im Schaltelement 11 eingebaut sind.
23. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 15-22, dadurch gekennzeichnet, beim Durchlaufen der Rollkörper 3 des Zieles eine Lichtschranke 9, 10 durchläuft, und dass das Leuchtelement 7 und/oder das Geräuschelement 8 der entsprechenden Abrollbahn 1 über das Schaltelement 11 aktiviert und in Betrieb setzbar ist.
24. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 15-23, dadurch gekennzeichnet, dass die Dauer und die Tonstärke des eingeschalteten Geräuschelementes 8 einstellbar ist.
25. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 15-24, dadurch gekennzeichnet, dass für die Geräuschelemente 8 verschiedene Summer mit unterschiedlichen Geräuschen bzw. Tönen verwendbar sind.
26. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 15-25, dadurch gekennzeichnet, dass die Dauer des aktivierten Lichtelementes 7 einstellbar ist.
27. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 15-26, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdioden 7.2 des aktiven Leuchtelementes 7 aufleuchten oder blinken.
28. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 15-27, dadurch gekennzeichnet, dass die Farben der Leuchtdioden 7.2 für die jeweilige Abrollbahn 1 unterschiedlich sind.
29. Renn-Rollbahn nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass für den Sieger die Leuchtdioden 7.2 der entsprechenden Abrollbahn 1 in der gleichen Farbe aufleuchtbar ist.
30. Renn-Rollbahn nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass für den Sieger die Leuchtdioden 7.2 der entsprechenden Abrollbahn 1 mit einer festgelegten, jedoch einstellbaren Farbe aufleuchtbar ist.
31. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 15-30, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtschranke 9 aus Holzteilen mit eingebauten Infrarotdioden über und unter den jeweiligen Abrollbahnen 1 in senkrechter Richtung besteht.
32. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 15-30, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtschranke 10 aus Holzteilen mit eingebauten Infrarotdioden rechts und links neben den Abrollbahnen 1 in waagerechter Richtung besteht.
33. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 15-32, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtschranke 9 oder 10 des Zieles an den Stützen 4.1 oder am Endbereichen der Abrollbahnen 1 angebracht sind.
34. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 15-33, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lichtschranke 9 zwischen dem Start und dem Ziel an den Stützen 4.1 vorgesehen ist.
35. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 15-34, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Lichtschranke 9, 10 im Startbereich vorgesehen ist.
36. Renn-Rollbahn nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 15-35, dadurch gekennzeichnet, dass jede Lichtschranke 9, 10 an das Schaltelement 11 angeschlossen sind.
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| DE20200291U DE20200291U1 (de) | 2002-01-10 | 2002-01-10 | Renn-Rollbahn |
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| DE20200291U1 true DE20200291U1 (de) | 2002-06-20 |
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Family Applications (1)
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| DE20200291U Expired - Lifetime DE20200291U1 (de) | 2002-01-10 | 2002-01-10 | Renn-Rollbahn |
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2002
- 2002-01-10 DE DE20200291U patent/DE20200291U1/de not_active Expired - Lifetime
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Effective date: 20020725 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
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