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DE20101255U1 - Kugelbahn - Google Patents

Kugelbahn

Info

Publication number
DE20101255U1
DE20101255U1 DE20101255U DE20101255U DE20101255U1 DE 20101255 U1 DE20101255 U1 DE 20101255U1 DE 20101255 U DE20101255 U DE 20101255U DE 20101255 U DE20101255 U DE 20101255U DE 20101255 U1 DE20101255 U1 DE 20101255U1
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DE
Germany
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ball track
track according
running parts
running
noise
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20101255U
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English (en)
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Individual
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Publication date
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Priority to DE20101255U priority Critical patent/DE20101255U1/de
Publication of DE20101255U1 publication Critical patent/DE20101255U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/02Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks using falling playing bodies or playing bodies running on an inclined surface, e.g. pinball games
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H5/00Musical or noise- producing devices for additional toy effects other than acoustical

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Dörner & Dörner
Patentanwälte
Stresemannstraße 15 · D-58095 Hagen
Tel. 023 31 / 9163-0 · Fax 9163-90
Anwaltsakte 01003/Y/G
Gebrauchsmuster-Anmeldung
Anmelder: Ley, Norbert
Kugelbahn
Die Erfindung betrifft eine Kugelbahn mit einer Aufstellmöglichkeit, auf der eine Halteeinrichtung angeordnet ist, welche mit Laufbahnen für Laufteile versehen ist, die mindestens abschnittsweise ein Gefälle aufweisen und an mindestens einem Ende mit einem Stopper versehen sind.
Kugelbahnen - auch als Murmelbahnen bezeichnet - sind in vielfältiger Weise bekannt. Es gibt sie unter anderem aus Holz, Metall oder Kunststoff. Auch die Kombination verschiedener Materialien findet Anwendung. Bei den Kugelbahnen handelt es sich um ein Spielzeug, bei dem Laufteile, die überwiegend in Form von Kugeln oder Murmeln ausgebildet sind, Laufbahnen entlangrollen, die ein Gefälle aufweisen. Neben Kugeln bzw. Murmeln finden auch andere Formen von Laufteilen Verwendung. So sind beispielsweise Laufteile in Form von Autos, Tieren oder dergleichen bekannt.
Die Formen der Kugelbahnen sind sehr verschieden. Es sind Kugelbahnen bekannt, bei denen die Laufbahnen spiralförmig angeordnet sind. Weiterhin ist die versetzte Anordnung der Laufbahnen bekannt, wobei die Laufteile über eine Querverbindung auf die benachbarte Laufbahn gelangen. Weit verbreitet ist darüber hinaus die Anordnung der Laufbahnen übereinander, wobei die Laufteile von einer oberen Laufbahn auf eine darunter liegende Laufbahn fallen, die in der Regel ein in eine andere Richtung weisendes Gefälle aufweist.
Allen Kugelbahnen ist gemeinsam, dass der Spieler sich im Wesentlichen an dem Ablaufen der Laufteile auf der jeweiligen Kugelbahn erfreut. Insbesondere bei Laufbahnen, in denen Absätze vorhanden sind bzw. bei denen die Laufteile von einer oberen auf eine untere Laufbahn fallen, kommt hinzu, dass sich der Spieler an dem „klackenden" Geräusch beim Anstossen bzw. Herunterfallen erfreuen kann. Zusätzlich kann durch die Wahl der Laufteile ein optischer Genuss hinzutreten. Auch sind Kugelbahnen bekannt, in die Klangkörper, beispielsweise in Form von Glocken, integriert sind, die aufeinander abgestimmt sind. Passieren die Laufteile den Klangkörper, gibt dieser einen Ton von sich. Durch eine benachbarte Anordnung mehrerer Klangkörper kann hierdurch eine Melodie erzeugt werden. Die bekannten Laufbahnen erfüllen alle an sie gestellten Anforderungen; sie erfreuen sich großer Beliebtheit.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Freude an der Benutzung von Kugelbahnen, insbesondere bei Kindern, zu erhöhen. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass mindestens ein Geräusch-Simulator vorgesehen ist.
Mit der Erfindung ist eine Kugelbahn geschaffen, bei der durch die Anordnung eines Geräusch-Simulators die Freude am Spielen zusätzlich erhöht ist. Bei Verwendung mehrerer Geräusch-Quellen ist die Spielfreude zusätzlich erhöht.
Durch die Verwendung eines Geräusch-Simulators ist es möglich, verschiedenste Geräusche zu simulieren. So ist beispielsweise die Simulation von Tierlauten in Form von Hundegebell, dem Krähen eines Hahnes, dem Miauen einer Katze oder dergleichen möglich. Auch die Simulation von Geräuschen technischer Gegen-
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stände ist denkbar; so beispielsweise das Hupen eines Autos, das Pfeifen einer Lokomotive oder ähnliches. Hierdurch wird nicht allein nur die Freude am Spielen mit der erfindungsgemäßen Kugelbahn erhöht. Es ist darüber hinaus auch ein Lerneffekt bei Kindern zu erzielen. So ist es unter anderem möglich, an einer Kugelbahn, an der Laufteile in Form von Autos verwendet werden, den Geräusch-Simulator das Hupen eines Autos simulieren zu lassen. Für den Fall, für den ein Laufteil in Form eines Hundes verwendet wird, den Geräusch-Simulator das Bellen eines Hundes simulieren zu lassen.
Sind mehrere Geräusch-Simulatoren an der Kugelbahn angeordnet, die unterschiedliche Geräusche simulieren, so ist darüber hinaus die Möglichkeit geschaffen, die Ausgestaltung der Laufteile und der Geräusch-Simulatoren so zu wählen, dass die Laufteile nur vorbestimmte Geräusch-Simulatoren auslösen. Auf diese Weise ist zum Beispiel die Möglichkeit geschaffen, dass ein in Form eines Hundes ausgebildetes Laufteil nur denjenigen Geräusch-Simulator auslöst, der das Bellen eines Hundes simuliert; ein in Form eines Hahns ausgebildetes Laufteil nur den Geräusch-Simulator auslöst, der das Krähen eines Hahns simuliert, usw. Die Form der Laufteile korrespondiert in diesem Fall mit der Form und/oder der Anordnung des Geräusch-Simulators.
In Ausgestaltung der Erfindung ist der Geräusch-Simulator an einem Stopper angeordnet. Hierdurch ist auf einfache Weise das Auslösen des Geräusch-Simulators durch die Kollision der Laufteile mit den Geräusch-Simulatoren hervorgerufen.
In Weiterbildung der Erfindung ist der Geräusch-Simulator in oder an einem Laufteil vorgesehen. Dadurch ist in einfacher Weise die Anpassung des Geräuschs an die Form bzw. das Aussehen des jeweiligen Laufteils geschaffen.
In anderer Ausgestaltung der Erfindung sind die Laufteile Kugeln. Dabei können die Kugeln neben Holz oder Kunststoff aus Glas, Keramik oder Stein hergestellt sein. Durch die Verwendung dieser Materialien ist einerseits die Attraktivität der Kugelbahn erhöht, andererseits ist ein zuverlässiges Auslösen der Geräuschquellen auf-
grund des relativ hohen Eigengewichts der Kugeln und der dadurch erhöhten Abrollgeschwindigkeit gewährleistet.
Andere Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den übrigen Unteransprüchen angegeben. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend im Einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht einer Kugelbahn;
Fig. 2 die Draufsicht auf eine Laufbahn und Fig. 3 die Draufsicht auf eine Kugelablage.
Die als Ausführungsbeispiel gewählte Kugelbahn weist eine Aufstellmöglichkeit 1 auf, die in Form einer Grundplatte 11 ausgebildet ist. Auf der Aufstellmöglichkeit 1/der Grundplatte 11 ist eine Halteeinrichtung 2 angeordnet. Die Halteeinrichtung besteht im Ausführungsbeispiel aus vier zueinander beabstandeten Haltestreben 21. Die Haltestreben 21 sind senkrecht auf der Grundplatte 11 angeordnet. In Abwandlung des Ausführungsbeispiels kann die Halteeinrichtung 2 auch als durchgehende Platte, als Metall- oder Drahtgestell oder ähnliches ausgebildet sein.
Die Halteeinrichtung 2 ist mit Laufbahnen 3 für Laufteile 4 versehen. Die Laufbahnen 3 verlaufen im Ausführungsbeispiel durch den zwischen den vier Haltestreben 21 gebildeten Raum. In dem Bereich, in dem die Ablaufschienen 31 die Haltestreben 21 passieren, sind sie mit diesen verbunden. Sie weisen mindestens abschnittsweise - im Ausführungsbeispiel durchgehend - ein Gefälle auf. Die Laufbahnen 3 sind durch Ablaufschienen 31 ausgebildet. Im Ausführungsbeispiel bilden zwei Ablauf schienen 31 eine Laufbahn 3. Die jeweils eine Laufbahn 3 bildenden Ablaufschienen 31 sind parallel zueinander angeordnet und haben jeweils die gleiche Länge. Die zueinander benachbarten Ablaufschienen 31 sind jedenfalls an einem Ende durch einen Stopper 5 miteinander verbunden. Die Stopper 5 bestehen in der Regel aus Kugeln 51, die zwischen den Ablauf schienen vorgesehen sind. Mit Hilfe der Stopper wird verhindert, dass die Laufteile über die Laufbahnen 3 hinausrollen.
An der Kugelbahn ist mindestens ein Geräusch-Simulator 6 vorgesehen. Der Geräusch-Simulator 6 ist an einem Stopper 5 angeordnet. Hierzu ist an dem Stopper 5 eine Aufnahme 52 angeordnet, die an einer Stopperplatte 53 befestigt ist. Die Stopperplatte 53 ist im Ausführungsbeispiel senkrecht zwischen den Ablaufschienen 31 angeordnet. Die Aufnahme 52 ist hohlzylindrisch und rechtwinklig zur Stopperplatte 53 an dieser befestigt. In der Aufnahme 52 ist der Geräusch-Simulator 6 angeordnet. Im Ausführungsbeispiel sind an der Kugelbahn drei Geräusch-Simulatoren 6 vorgesehen.
Bei dem Geräusch-Simulator 6 handelt es sich um eine an sich bekannte Einrichtung. Sie besteht aus einem Gehäuse, in dem ein die jeweiligen Geräusche hervorrufender Mechanismus vorgesehen ist. Der Mechanismus ist in der Regel batteriebetrieben. Auch mechanisch betriebene Geräusch-Simulatoren finden Anwendung. Der Geräusch-Simulator weist auf seiner der Stopperplatte 53 abgewandten Seite einen Druckschalter auf. Durch Betätigen des Druckschalters wird ein elektrischer Kontakt geschlossen, der das Geräusch auslöst.
Darüber hinaus besteht in Abwandlung des Ausführungsbeispiels die Möglichkeit, die Geräusch-Simulatoren 6 in oder an einem Laufteil 4 vorzusehen. Auch in diesem Fall kann es sich um mechanisch oder elektrisch betriebene Simulatoren handeln.
An seinem der Aufstellmöglichkeit 1 abgewandten Ende ist an der Halteeinrichtung 2 eine Ablage 7 vorgesehen. Die Ablage 7 dient dazu, die zu der jeweiligen Kugelbahn gehörenden Laufteile aufzunehmen, wenn diese nicht benutzt werden.
Die Laufteile 4 sind im Ausführungsbeispiel Kugeln. Sie sind üblicherweise aus Holz oder Kunststoff hergestellt. Im Ausführungsbeispiel sind die Kugeln aus Glas, Keramik oder Steingut hergestellt. In Abwandlung des Ausführungsbeispiels können die Laufteile 4 die Form von Tieren aufweisen oder mit Abbildungen von Tieren versehen sein. Auch können die Laufteile 4 die Form von Autos aufweisen oder mit Abbildungen von Autos versehen sein. Es ist eine Vielzahl anderer Ausgestaltungen
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der Laufteile 4 möglich. In diesen Fällen weisen die Ablaufteile Rollen auf, die auf den Ablaufschienen 31 abrollen.
Beim Spielen mit der erfindungsgemäßen Kugelbahn wird ein Laufteil aus der Ablage 7 entnommen und auf die oberste Laufbahn 3 im Bereich des dort angeordneten Stoppers 5 aufgelegt. Aufgrund des Gefälles der Laufbahn 3 läuft das Laufteil die Bahn bis zu deren Ende ab und fällt dann auf die darunter angeordnete Laufbahn 3, die ebenfalls ein Gefälle aufweist. Aufgrund der Geschwindigkeit des Laufteils 4 rollt dieses zunächst entgegen dem Gefälle „bergan", bis es gegen den an dieser Laufbahn befindlichen Stopper stösst. Daraufhin läuft das Laufteil dem Gefälle folgend bergab, bis es das Ende der Laufbahn erreicht und auf die darunter liegende Laufbahn fällt. An dieser Laufbahn ist im Ausführungsbeispiel an dem Stopper 5 ein Geräusch-Simulator 6 angeordnet. Aufgrund der Geschwindigkeit des Laufteils 4 rollt dieses zunächst wieder bergan bis es gegen den Stopper mit dem Geräusch-Simulator stösst. Aufgrund dieses Anstossens an den Geräusch-Simulator wird der darin befindliche Druckschalter betätigt und der Geräusch-Simulator ausgelöst. Das Laufteil läuft im Anschluss an das Anstossen wieder bergab und der vorstehend beschriebene Vorgang wiederholt sich solange, bis das Laufteil 4 die unterste Laufbahn 3 erreicht hat und gegen den dort angeordneten Stopper 5, der im Ausführungsbeispiel ebenfalls ein Geräusch-Simulator 6 enthält, stösst.
Durch Veränderung der Form und/oder der Anordnung des Geräusch-Simulators 6 in der Aufnahme 52 und gleichzeitig unterschiedlicher Ausbildung der Form der Laufteile, insbesondere wenn es sich bei den Laufteilen nicht um Kugeln handelt, besteht die Möglichkeit, Geräusch-Simulatoren nur bei bestimmten Laufteilen in Funktion zu versetzen. Aufgrund dieser Korrespondenz der Form der Laufteile mit der Form und/oder der Anordnung der Geräusch-Simulatoren ist es möglich, mit den Laufteilen nur bestimmte Geräusch-Simulatoren auszulösen, sodass die Darstellung auf dem jeweiligen Laufteil bzw. seine Form mit dem ausgelösten Geräusch übereinstimmt.

Claims (15)

1. Kugelbahn mit einer Aufstellmöglichkeit, auf der eine Halteeinrichtung angeordnet ist, welche mit Laufbahnen für Laufteile versehen ist, die mindestens abschnittsweise ein Gefälle aufweist und an mindestens einem Ende mit einem Stopper versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Geräusch-Simulator (6) vorgesehen ist.
2. Kugelbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Geräusch-Simulator (6) an einem Stopper (5) angeordnet ist.
3. Kugelbahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Geräusch-Simulator (6) in einer Aufnahme (52) angeordnet ist.
4. Kugelbahn nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (52) an einer Stopperplatte (53) befestigt ist.
5. Kugelbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Form der Laufteile (4) mit der Form und/oder der Anordnung des Geräusch- Simulators (6) korrespondiert.
6. Kugelbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufteile (4) Kugeln sind.
7. Kugelbahn nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugeln aus Glas hergestellt sind.
8. Kugelbahn nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugeln aus Keramik oder Stein hergestellt sind.
9. Kugelbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufteile (4) die Form von Tieren aufweisen.
10. Kugelbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufteile (4) die Form von Autos aufweisen.
11. Kugelbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Geräusch-Simulator (6) in oder an dem Laufteil (4) vorgesehen ist.
12. Kugelbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufbahnen (3) durch Ablaufschienen (31) ausgebildet sind.
13. Kugelbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufstellmöglichkeit (1) in Form einer Grundplatte (11) ausgebildet ist.
14. Kugelbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung (2) aus Haltestreben (21) besteht.
15. Kugelbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ablage (7) für die Laufteile (4) vorgesehen ist.
DE20101255U 2001-01-24 2001-01-24 Kugelbahn Expired - Lifetime DE20101255U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202019004219U1 (de) 2019-10-02 2019-11-15 Christina Guimaras Kugelbahn

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DE202019004219U1 (de) 2019-10-02 2019-11-15 Christina Guimaras Kugelbahn

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