DE20200044U1 - Fahrradrad zur Montage auf eine Radachse, die mit einem Freilaufrad montiert ist - Google Patents
Fahrradrad zur Montage auf eine Radachse, die mit einem Freilaufrad montiert istInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fahriadrad zur Montage auf. eine Radachse, die mit einem Freilaufrad montiert ist, insbesondere betrifft sie ein Fahrradrad, das unterschiedliche Zahlen linker und rechter Speichen aufweist, um das Brechen der Speichen zu verhindern, die in der Nähe des Freilaufrads angeordnet sind.
Ein Fahrrad, das eine Gangschaltung aufweist, ist dafür bekannt, dass es ein Hinterfahrradrad umfasst, das drehbar auf eine Radachse montiert ist, die ein Freilaufrad, d.h. einen Gangschaltungsmechanismus, aufweist, der darauf, typischerweise auf einer rechten Seite des Rades, montiert ist. Das Rad hat eine Radfelge, eine auf die Radachse drehbar gestülpte Nabe und eine Mehrzahl linker und rechter Speichen zur Verbindung linker und rechter Endabschnitte der Nabe mit der Radfelge. Die Radfelge weist ringförmige linke und rechte Reifenhaltewände und eine ringförmige Speichenmontagewand auf, die mit einer Mehrzahl von winkelförmig versetzten Speichenmontagelöchem zur Montage der linken und rechten Speichen ausgebildet ist. Die linken und rechten Speichen sind abwechselnd um die Felge herum montiert. Es ist festzustellen, dass aufgrund des Vorhandenseins des Freilaufrads, das auf einer rechten Seite des Fahrradrades angeordnet ist, die Beanspruchung, die auf ein jede rechte Speiche ausgeübt wird, größer ist als die, die auf ein jede linke Speiche ausgeübt wird. Deshalb brechen die rechten Speichen leicht nach einer bestimmten Nutzungsdauer. Zur Lösung dieses Problems wurde hierzu vorgeschlagen, die Zahl der linken und rechten Speichen zu erhöhen, um die auf jede der linken und rechten Speichen ausgeübte Beanspruchung zu reduzieren. Dies ist jedoch nicht wünschenswert im Hinblick auf den neuen Trend zu leichtgewichtigen Fahrrädern.
Alex Machine Industrial Co., Ltd.
****·*.· %.*****27. Februar 2002.
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Deshalb ist die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Fahrradrad bereitzustellen, das den Bruch von Speichen verhindern kann, die in der Nähe eines Freilaufrads auf einer Radachse angeordnet sind.
Dementsprechend ist das Fahrradrad der vorliegenden Erfindung dazu geeignet, auf eine Radachse montiert zu werden, die ein darauf montiertes Freilaufrad hat, so dass das Freilaufrad auf einer Seite des Fahrradrades angeordnet ist. Das Fahrradrad umfasst eine Nabe, eine ringförmige Radfelge, eine Mehrzahl erster Speichen und eine Mehrzahl zweiter Speichen. Die Nabe ist dazu geeignet, drehbar auf die Radachse benachbart zu dem Freilaufrad montiert zu werden. Die Nabe hat einen ersten Endabschnitt in der Nähe des Freilaufrads und einen zweiten Endabschnitt gegenüber von dem ersten Endabschnitt entlang der Länge der Radachse. Die Radfelge ist um die Nabe herum angeordnet und hat eine zentrale Richtungsachse. Die Radfelge umfasst beabstandete linke und rechte Reifenhaltewände und eine ringförmige Speichenmontagewand, die die Reifenhaltewände miteinander verbindet. Die ersten Speichen verbinden den ersten Endabschnitt der Nabe mit der Radfelge. Die zweiten Speichen verbinden den zweiten Endabschnitt der Nabe mit der Radfelge. Die Speichenmontagewand ist mit einer Mehrzahl von Speichenmontagelochsätzen ausgebildet, von denen ein jeder eine erste Anzahl von ersten Löchern und eine zweite Anzahl von zweiten Löchern umfasst. Die ersten Speichen sind jeweils an den ersten Löchern der Speichenmontagelochsätze montiert. Die zweiten Speichen sind jeweils an den zweiten Löchern der Speichenmontagelochsätze montiert. Die erste Anzahl ist größer als die zweite Anzahl und die Summe der ersten und zweiten Zahlen ist eine ungerade Zahl nicht unter fünf.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen deutlich. Es zeigen:
Alex Machine Industrial Co., Ltd. * * . S80598GBMU
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Figur 1 eine Perspektivansicht einer bevorzugten Ausfuhrungsform eines
Fahrradrades der vorliegenden Erfindung;
Figur 2 eine Teilansicht, teilweise im Querschnitt eines Fahrradrades von
Figur 1, wo zwei gegenüberliegende Enden der Radachse gezeigt
werden, die von zwei Aufnahmen einer Fahrradgabel getragen werden; und
Figur 3 eine Teil-Draufsicht von Figur 2.
Mit Bezug auf die Figuren 1 bis 3 ist das Fahrradrad der vorliegenden Erfindung dazu geeignet, auf eine Radachse 200 montiert zu werden, die ein Freilaufrad 6, d.h. einen Gangschaltmechanismus aufweist, der darauf montiert ist und der auf einer rechten Seite des Fahrradrades angeordnet ist. Die Radachse 200 weist zwei gegenüberliegende Enden auf, die jeweils von zwei Aufnahmen 71, 72 einer Fahrradgabel getragen werden. Das Fahrradrad umfasst eine Nabe 3, die dazu geeignet ist, drehbar auf die Radachse 200 gestülpt zu werden, eine ringförmige Radfelge 2, die um die Nabe 3 herum angeordnet ist und die eine mittige Richtungsachse (C) aufweist, die sich im wesentlichen entlang der Radachse 200 erstreckt, eine Mehrzahl erster Speichen 5 und eine Mehrzahl zweiter Speichen 5'.
Die Nabe 3 hat einen ersten Endabschnitt, der mit einem ersten ringförmigen Flansch 33 ausgebildet ist und nahe zu dem Freilaufrad6 angeordnet ist, und einen zweiten Endabschnitt, der gegenüberliegend zum ersten Endabschnitt entlang der mittigen Richtungsachse (C) ist und der mit einem zweiten ringförmigen Flansch 32 ausgebildet ist. Die ersten Speichen 5 verbinden die Radfelge 2 mit dem ersten ringförmigen Flansch 33, während die zweiten Speichen 5' die Radfelge 2 mit dem zweiten ringförmigen Flansch 32 verbinden.
Die Radfelge 2 umfasst beabstandete ringförmige linke und rechte Reifenhaltewände 21 mit Innenenden, die nahe bei der mittigen
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Richtungsachse (C) sind, und Außenenden, die entfernt von der mittigen Richtungsachse (C) sind, und eine ringförmige Speichenmontagewand 22, die sich zwischen den Innenenden der Reifenhaltewände 21 hindurch erstreckt und diese miteinander verbindet. Die Speichenmontagewand 22 weist vier Speichenmontageabschnitte 23 auf, die winkelförmig voneinander versetzt sind. Ein jeder Speichenmontageabschnitt 23 ist mit einer Mehrzahl winkelförmig versetzter Montagevorsprünge 231 ausgebildet, die radial und inwärts von der Speichenmontagewand 22 aus hin zur mittigen Achse (C) vorspringen. Ein jeder Montagevorsprung 231 ist mit einem Speichenmontageloch 232,232' ausgebildet, das sich radial durch die Speichenmontagewand 22 hindurch erstreckt. Vorzugsweise ist die Anzahl der Montagevorsprunge231 in einem jeden Speichenmontageabschnitt 23 eine ungerade Zahl, bevorzugter eine ungerade Zahl nicht unter fünf. In der vorliegenden Ausführungsform sind fünf Montagevorsprünge 231 in jedem Speichenmontageabschnitt 23 ausgebildet. 15
Die Speichenmontagelöcher 232, 232' in einem jeden Speichenmontageabschnitt 23 stellen einen Speichenmontagelochsatz dar. Die Speichenmontagewand 22 ist so mit einer Mehrzahl von Speichenmontagelochsätzen jeweils in den Speichenmontageabschnitten 23 ausgebildet. In dieser Ausführungsform umfasst jeder Speichenmontagelochsatz drei erste Löcher 232, die in den ersten, dritten und fünften, d.h. den ungeradzahligen Montagevorsprüngen 231 eines jeweiligen
Speichenmontageabschnittes 23 ausgebildet sind, und zwei zweite Löcher 232', die in den zweiten und vierten, d.h. in den geradzahligen Montagevorsprüngen 231 des jeweiligen Speichenmontageabschnittes 23 ausgebildet sind. Die ersten Löcher 232 sind im Wechsel mit den zweiten Löchern 232' angeordnet.
Ein jede Speiche 5 weist ein Ende auf, das in ein jeweiliges erstes Loch 232 in den Speichenmontageabschnitten 23 mit Hilfe eines jeweiligen Speichenbefestigungsmittels 4 montiert ist, und ein weiteres Ende, das auf den
Alex Machine Industrial Co., Ltd.
*«*' ***·27. Februar2002
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ersten ringförmigen Flansch 33 der Nabe 3 montiert ist, um den ersten Endabschnitt der Nabe 3 mit der Radfelge 2 zu verbinden. Ein jede der zweiten Speichen 5' hat ein Ende, das in ein jeweiliges zweites Loch 232' in den Speichenmontageabschnitten 23 mit Hilfe eines jeweiligen Speichenbefestigungsmittels 4 montiert ist, und ein anderes Ende, das auf den zweiten ringförmigen Flansch 32 der Nabe 3 montiert ist, um den zweiten Endabschnitt der Nabe 3 mit der Radfelge 2 zu verbinden. Im Ergebnis sind die ersten und zweiten Speichen 5, 5' abwechselnd entlang eines jeden Speichenmontageabschnittes 23 angeordnet. Ein jeder
Speichenmontageabschnitt 23 ist so mit dem ersten ringförmigen Flansch 33 der Nabe 3 über drei erste Speichen 5, und ist mit dem zweiten ringförmigen Flansch 23 der Nabe 3 über zwei zweite Speichen 5' verbunden. Die Anzahl der ersten Speichen 5 ist größer als die Anzahl der zweiten Speichen 5'. Das Verhältnis der ersten Speichen 5 zu den zweiten Speichen 5' entspricht dem Verhältnis der Anzahl der ersten Löcher 232 zu der Anzahl der zweiten Löcher 232', und beträgt in dieser Ausfuhrungsform 3/2.
Entsprechend wird in der vorliegenden Erfindung vorgeschlagen, nur die Anzahl der Speichen 5 zu erhöhen, die mit dem ersten Endabschnitt der Nabe 3 verbunden sind, der nahe am Freilaufrad 6 ist. Das Gewicht des Fahrradrades und die Gesamtzahl der Speichen 5, 5' werden nicht wesentlich erhöht, während die Beanspruchung, die durch das Freilaufrad 6 auf ein jede erste Speiche 5 ausgeübt wird, reduziert werden kann, um den Bruch der ersten Speichen 5 aufgrund der Last des Freilaufrads 6 zu vermeiden.
Claims (5)
1. Fahrradrad, das dazu geeignet ist, auf eine Radachse (200) montiert zu werden, die ein darauf montiertes Freilaufrad (6) aufweist, so dass das Freilaufrad (6) auf einer Seite des Fahrradrades angeordnet ist, das Fahrradrad umfassend
eine Nabe (3), die dazu geeignet ist, drehbar auf die Radachse (200) benachbart zu dem Freilaufrad (6) montiert zu werden, wobei die Nabe (3) einen ersten Endabschnitt (33) in der Nähe des Freilaufrads (6) und einen zweiten Endabschnitt (32) gegenüberliegend zum ersten Endabschnitt (33) entlang der Länge der Radachse (200) hat,
eine ringförmige Radfelge (2), die um die Nabe (3) herum angeordnet ist
und eine mittige Achse (C) aufweist, wobei die Radfelge (2) beabstandete linke und rechte Reifenhaltewände (21) und eine ringförmige Speichenmontagewand (22) umfasst, die die Reifenhaltewände (21) miteinander verbindet,
eine Mehrzahl erster Speichen (5) zur Verbindung des ersten Endabschnittes (33) der Nabe (3) mit der Radfelge (2) und eine Mehrzahl zweiter Speichen (5') zur Verbindung des zweiten Endabschnittes (32) der Nabe (3) mit der Radfelge (2),
dadurch gekennzeichnet, dass die Speichenmontagewand (22) mit einer Mehrzahl von Speichenmontagelochsätzen ausgebildet ist, von denen ein jeder eine erste Zahl erster Löcher (232) und eine zweite Zahl zweiter Löcher (232') umfasst, wobei die ersten Speichen (5) jeweils auf die ersten Löcher (232) der Speichenmontagelochsätze montiert sind, wobei die zweiten Speichen (5') jeweils auf die zweiten Löcher (232') der Speichenmontagelochsätze montiert sind, die erste Anzahl größer als die zweite Anzahl ist, und wobei die Summe der ersten und zweiten Anzahl eine ungerade Zahl nicht unter fünf ist.
eine Nabe (3), die dazu geeignet ist, drehbar auf die Radachse (200) benachbart zu dem Freilaufrad (6) montiert zu werden, wobei die Nabe (3) einen ersten Endabschnitt (33) in der Nähe des Freilaufrads (6) und einen zweiten Endabschnitt (32) gegenüberliegend zum ersten Endabschnitt (33) entlang der Länge der Radachse (200) hat,
eine ringförmige Radfelge (2), die um die Nabe (3) herum angeordnet ist
und eine mittige Achse (C) aufweist, wobei die Radfelge (2) beabstandete linke und rechte Reifenhaltewände (21) und eine ringförmige Speichenmontagewand (22) umfasst, die die Reifenhaltewände (21) miteinander verbindet,
eine Mehrzahl erster Speichen (5) zur Verbindung des ersten Endabschnittes (33) der Nabe (3) mit der Radfelge (2) und eine Mehrzahl zweiter Speichen (5') zur Verbindung des zweiten Endabschnittes (32) der Nabe (3) mit der Radfelge (2),
dadurch gekennzeichnet, dass die Speichenmontagewand (22) mit einer Mehrzahl von Speichenmontagelochsätzen ausgebildet ist, von denen ein jeder eine erste Zahl erster Löcher (232) und eine zweite Zahl zweiter Löcher (232') umfasst, wobei die ersten Speichen (5) jeweils auf die ersten Löcher (232) der Speichenmontagelochsätze montiert sind, wobei die zweiten Speichen (5') jeweils auf die zweiten Löcher (232') der Speichenmontagelochsätze montiert sind, die erste Anzahl größer als die zweite Anzahl ist, und wobei die Summe der ersten und zweiten Anzahl eine ungerade Zahl nicht unter fünf ist.
2. Fahrradrad nach Anspruch 1, weiterhin dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Löcher (232) und die zweiten Löcher (232)' von ein jedem Speichenmontagelochsatz winkelförmig versetzt voneinander sind und sich abwechselnd angeordnet sind.
3. Fahrradrad nach Anspruch 1, weiterhin dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der ersten Anzahl zur zweiten Anzahl 3/2 beträgt.
4. Fahrradrad nach Anspruch 1, weiterhin dadurch gekennzeichnet, dass die Speichenmontagewand (22) eine Mehrzahl von Speichenmontageabschnitten (23) umfasst, die winkelförmig entlang der Speichenmontagewand (22) angeordnet sind, wobei ein jeder Speichenmontageabschnitt (23) mit einem jeweiligen Speichenmontagelochsatz ausgebildet ist.
5. Fahrradrad nach Anspruch 4, weiterhin dadurch gekennzeichnet, dass ein jeder Speichenmontageabschnitt (23) eine Mehrzahl von Montagevorsprüngen (231) umfasst, die radial und inwärts von der Speichenmontagewand (22) aus vorspringen, wobei ein jeder Montagevorsprung (231) mit einem jeweiligen der ersten und zweiten Löcher (232, 232') ausgebildet ist, wobei sich ein jedes erstes und zweites Loch (232, 232') radial und jeweils durch einen entsprechenden Montagevorsprung (231) hindurch erstreckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20200044U DE20200044U1 (de) | 2002-01-03 | 2002-01-03 | Fahrradrad zur Montage auf eine Radachse, die mit einem Freilaufrad montiert ist |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20200044U DE20200044U1 (de) | 2002-01-03 | 2002-01-03 | Fahrradrad zur Montage auf eine Radachse, die mit einem Freilaufrad montiert ist |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20200044U1 true DE20200044U1 (de) | 2002-05-08 |
Family
ID=7966239
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20200044U Expired - Lifetime DE20200044U1 (de) | 2002-01-03 | 2002-01-03 | Fahrradrad zur Montage auf eine Radachse, die mit einem Freilaufrad montiert ist |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20200044U1 (de) |
Cited By (1)
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- 2002-01-03 DE DE20200044U patent/DE20200044U1/de not_active Expired - Lifetime
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