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DE202009015939U1 - Spielvorrichtung - Google Patents

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DE202009015939U1
DE202009015939U1 DE200920015939 DE202009015939U DE202009015939U1 DE 202009015939 U1 DE202009015939 U1 DE 202009015939U1 DE 200920015939 DE200920015939 DE 200920015939 DE 202009015939 U DE202009015939 U DE 202009015939U DE 202009015939 U1 DE202009015939 U1 DE 202009015939U1
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container
hole
game
play device
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DE200920015939
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00003Types of board games
    • A63F3/00006Board games played along a linear track, e.g. game of goose, snakes and ladders, along an endless track
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00173Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
    • A63F3/00214Three-dimensional game boards
    • A63F2003/00223Three-dimensional game boards shaped as a container into which playing pieces may enter
    • A63F2003/00227Three-dimensional game boards shaped as a container into which playing pieces may enter with five play locations and optionally a sixth in the middle
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • A63F2003/00946Box or container for board games with a storage for playing pieces next to the playing field
    • A63F2003/00949Box or container for board games with a storage for playing pieces next to the playing field with a lid

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Abstract

Spielvorrichtung, umfassend
– ein Behältnis (1) mit einem Aufnahmeraum (2),
– ein Deckel (3) zum Verschließen des Aufnahmeraums (2), wobei
– der Deckel (3) mit fünf Sacklöchern (4) und einem Durchgangsloch (5) ausgestattet ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spielvorrichtung gemäß Anspruch 1.
  • Bei bekannten Spielvorrichtungen stellt sich oft das Problem, dass die Spielvorrichtung entweder für einen großen Kreis von Spielern ausgelegt ist und dafür aber aufwendig zu transportieren ist oder zwar leicht und ohne großen Aufwand zu transportieren ist, dafür aber nur von einer sehr begrenzten Anzahl Spieler benutzt werden kann.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Spielvorrichtung vorzuschlagen, die von einer großen Anzahl von Spielern benutzt werden kann und gleichermaßen unproblematisch zu transportieren ist, insbesondere kompakt aufgebaut ist.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Spielvorrichtung gemäß Anspruch 1 gelöst. Dadurch, dass die Spielvorrichtung, ein Behältnis mit einem Aufnahmeraum und einen Deckel zum Verschließen des Aufnahmeraums umfasst, wobei der Deckel mit fünf Sacklochbohrungen und einer Durchgangsbohrung ausgestattet ist, kann eine Spielvorrichtung vorgeschlagen werden, welche von einer nahezu unbegrenzten Anzahl von Spielern in einem gemeinsamen Spiel genutzt werden kann, gleichermaßen aber kompakt aufgebaut ist und leicht transportiert werden kann. Dies ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen dass die meisten Komponenten sowohl eine Spielfunktion, als auch eine Transportfunktion übernehmen. So kann der Aufnahmeraum einerseits dazu benutzt werden, weitere Spielbestandteile wie Spielstäbe und Würfel aufzunehmen, wobei der Deckel den Aufnahmeraum für den Transport verschließen kann. Ebenfalls ist der Deckel und auch der Aufnahmeraum wesentlicher Bestandteil des Spieles, da einerseits die Spielstäbe in die vorgesehenen Bohrungen im Deckel eingesteckt bzw. hindurchgesteckt werden können und andererseits die in den Aufnahmeraum während des Spieles gelangten Spielstäbe den Spielern nicht mehr zur Verfügung stehen. Gerade das Einbringen von Spielstäben in den Aufnahmeraum durch die Durchgangsbohrung hat wesentlichen Einfluss auf den Ausgang des Spieles.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der vorgeschlagenen Erfindung ergeben sich insbesondere aus den Merkmalen der Unteransprüche.
  • Es kann beispielsweise vorteilhafterweise vorgesehen sein, dass das Behältnis eine schalenförmige, insbesondere hohlzylinderförmige Gestalt aufweist. Eine derartiges Behältnis ist auf einfache Art und Weise herzustellen. Es kann beispielsweise aus einem Holzstück auf einer Drechselbank hergestellt werden.
  • In diesem Zusammenhang kann ebenfalls vorteilhafterweise vorgesehen sein, dass der Deckel eine schalenförmige, insbesondere hohlzylinderförmige Gestalt aufweist. Entsprechend kann auch ein derartiger Deckel auf einfache Art und Weise hergestellt werden, beispielsweise aus einem Stück Holz gedrechselt werden.
  • Es kann ferner vorteilhafterweise vorgesehen sein, dass ein Verbindungsmittel zur lösbaren Verbindung von Deckel und Behältnis vorgesehen ist. Durch dieses Verbindungsmittel kann sichergestellt werden, dass das Behältnis, insbesondere der Aufnahmeraum, in einer Transportsituation sicher verschlossen werden kann. Aber auch während des Spieles kann das Verbindungsmittel für einen sicheren Sitz des Deckels auf dem Behältnis sorgen.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung der vorgeschlagenen Erfindung kann vorgesehen sein, dass das Verbindungsmittel einen oberen Absatz in der Gehäusewand des Deckels umfasst, wobei der Absatz in einen Abschnitt des Behältnisses einsteckbar ist oder diesen übergreift. Ein derartiges Verbindungsmittel lässt sich auf einfache Art und Weise während des Drechselns des Deckels herstellen, indem der Absatz aus der Deckelwand abgedrechselt wird.
  • Es kann ferner vorteilhafterweise vorgesehen sein, dass die Sacklöcher gleichmäßig verteilt auf einer konzentrischen Kreislinie und das Durchgangsloch im Zentrum des Deckels angeordnet sind. Durch diese Maßnahme kann eine leichtere Herstellung auch des Werkzeugs gewährleistet werden. Ferner kann das Behältnis niedriger sein, beim Einbringen der Stäbchen durch das Durchgangsloch in den Aufnahmeraum.
  • In einer bevorzugten und/oder alternativen Ausgestaltung der vorgeschlagenen Spielvorrichtung kann vorgesehen sein, dass das Behältnis und/oder der Deckel aus einem gieß- oder spritzfähigen Material hergestellt sind. Insofern kann eine alternative Herstellung in Betracht gezogen werden, beispielsweise durch geeignete Spritzgussverfahren. Hierdurch können insbesondere bei hohen Stückzahlen Kostenvorteile erzielt werden. Ferner können Erhöhungen und/oder Vertiefungen, z. B. als Symbole und Beschriftungen ohne einen zusätzlichen Arbeitsgang eingebracht werden.
  • Vorzugsweise kann ebenfalls vorgesehen sein, dass die Sacklöcher von nach unten geschlossenen Hülsen gebildet werden. Denkbar ist ebenfalls, dass die Hülsen beispielsweise während des Herstellungsprozesses aus einem gieß- oder spritzfähigen Material bereits eingesetzt und entsprechend umspritzt oder beim Herstellungsprozess unmittelbar angespritzt werden. Hierdurch ergeben sich Materialeinsparungen und Einsparungen eines zusätzlichen Arbeitsganges.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegenden Abbildungen. Darin zeigen
  • 1 eine erfindungsgemäße Spielvorrichtung in einer perspektivischen Ansicht;
  • 2 eine erfindungsgemäße Spielvorrichtung in einer seitlichen Schnittansicht;
  • 3 eine erfindungsgemäße Spielvorrichtung in einer Draufsicht;
  • 4 eine erfindungsgemäße Spielvorrichtung aus einem gieß- oder spritzfähigen Material und mit Hülsen in einer seitlichen Schnittansicht.
  • Folgende Bezugszeichen werden in den Abbildungen verwendet:
  • 1
    Behältnis
    2
    Aufnahmeraum
    3
    Deckel
    4
    Sacklochbohrung
    5
    Durchgangsbohrung
    6
    Absatz
    7
    Spielstab
    8
    Hülse
  • Zunächst wird auf 1 Bezug genommen.
  • Eine erfindungsgemäße Spielvorrichtung umfasst im Wesentlichen ein Behältnis 1 und einen Deckel 3. Der Deckel 3 ist über ein Verbindungsmittel lösbar mit dem Behältnis 1 verbunden. Darüber hinaus ist der Deckel 3 mit einer Anzahl von Sacklochbohrungen 4, insbesondere fünf Sacklochbohrungen 4 und einer Durchgangsbohrung 5 ausgestattet.
  • Das Behältnis 1 und der Deckel 3 sind vorzugsweise hohlzylinderförmig ausgebildet. Das Behältnis 1 weist einen Aufnahmeraum 2 auf, der mit dem Deckel 3 verschlossen werden kann.
  • Das Verbindungsmittel wird aus einem Absatz 6 in der Gehäusewand des Deckels 3 und einem Abschnitt in der Gehäusewand des Behältnisses 1 gebildet. Vorzugsweise fluchten die Mantelflächen, so dass der Eindruck der Einstückigkeit entstehen kann.
  • Die Sacklochbohrungen 4 und die Durchgangsbohrung 5 sind in dem Deckel 3, insbesondere in der Deckeloberseite angeordnet. Vorzugsweise ist die Durchgangsbohrung 5 in der Mitte des Deckels 3 angebracht und die Sacklochbohrungen 4 um diesen Mittelpunkt angeordnet. Die Sacklochbohrungen 4 sind mit den Ziffern „1” bis „5” und die Durchgangsbohrung 5 mit der Ziffer „6” gekennzeichnet.
  • Lediglich die Durchgangsbohrung 5 mündet bei aufgesetztem Deckel 3 in dem Aufnahmeraum 2 des Behältnisses 1. Die Durchgangsbohrung 5 ist dazu eingerichtet, dass ein Spielstab 7 durch die Durchgangsbohrung 5 in den Aufnahmeraum 2 gelangen kann. Bei dem Spielstab 7 handelt es sich vorzugsweise um einen Holzstab von etwa 3 cm Länge und einem halben Zentimeter Durchmesser.
  • Das Behältnis 1 bzw. der Aufnahmeraum 2 dient im Rahmen des Spiels als Auffangbehältnis für die durch die Durchgangsbohrung 5 gelangten Spielstäbchen 7. Ferner dient das Behältnis 1 bzw. der Aufnahmeraum 2 aber auch als Transportbehältnis für die Spielstäbchen 7 und insbesondere weitere Spielaccessoires, wie beispielsweise einen Würfel.
  • Mit einer derart ausgestalteten Spielvorrichtung lässt sich insbesondere folgender Spielablauf realisieren:
    Das Spiel wird von dem Spieler eröffnet, der in der ersten Würfelrunde die höchste Augenzahl auf dem Würfel erzielt hat.
  • Rund um den Rand des Holzdeckels 3 befinden sich fünf Sacklochbohrungen 4 in der Stärke der Holzstäbchen 7. Die Sacklochbohrungen sind mit den Zahlen „1”–„5” beschriftet. Eine sechste Durchgangsbohrung 5 befindet sich in der Mitte des Holzdeckels 3. Diese Durchgangsbohrung 5 ist mit der Zahl „6” gekennzeichnet. Jeder Spieler bekommt sechs Holzstäbchen 7.
  • Es wird reihum gewürfelt. Jeder Spieler hat maximal drei Würfe. Er kann aber selbst entscheiden, ob er drei oder auch weniger Würfe (aber mindestens einen Wurf) ausführen möchte.
  • Jede Augenzahl auf dem Würfel entspricht einer Zahl auf der Holz-Dose. Wer also eine „2” würfelt, steckt ein Holzstäbchen 7 in die Sacklochbohrung mit der Ziffer „2” und das Holzstäbchen bleibt hier stecken. Bei einer „6” fällt er durch, da das Holzstäbchen 7 in die Durchgangsbohrung 5 gesteckt werden muss.
  • Wenn der erste Spieler zum Beispiel eine „3”, dann eine „4” und dann eine „2” würfelt, sind diese Felder besetzt. Er gibt die Dose weiter.
  • Der nächste Spieler würfelt z. B. eine „2”. Das Feld ist schon besetzt und er muss das Holzstäbchen 7 aus Loch „2” herausnehmen und das Spiel an den nächsten Mitspieler weitergeben. So geht es immer im Kreis weiter.
  • Gewonnen hat der Spieler, der als erster keine Holzstäbchen 7 mehr hat.
  • Es handelt sich entsprechend um ein kreatives Steckspiel, bei dem schon die Jüngsten mitspielen können. Die Zahl der Mitspieler ist nicht begrenzt.

Claims (10)

  1. Spielvorrichtung, umfassend – ein Behältnis (1) mit einem Aufnahmeraum (2), – ein Deckel (3) zum Verschließen des Aufnahmeraums (2), wobei – der Deckel (3) mit fünf Sacklöchern (4) und einem Durchgangsloch (5) ausgestattet ist.
  2. Spielvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis (1) eine schalenförmige, insbesondere hohlzylinderförmige Gestalt aufweist.
  3. Spielvorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (3) eine schalenförmige, insbesondere hohlzylinderförmige Gestalt aufweist.
  4. Spielvorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verbindungsmittel zur lösbaren Verbindung von Deckel (3) und Behältnis (1) vorgesehen ist.
  5. Spielvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsmittel einen Absatz (6) in der Gehäusewand des Deckels (3) umfasst, wobei der Absatz (1) in einen oberen Abschnitt des Behältnisses (1) einsteckbar ist oder diesen übergreift.
  6. Spielvorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Loch (4, 5) ein Kennzeichen zugeordnet ist.
  7. Spielvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kennzeichen als Ziffern von „1” bis „6” ausgebildet sind.
  8. Spielvorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sacklöcher (4) gleichmäßig verteilt auf einer konzentrischen Kreislinie und das Durchgangsloch (5) im Zentrum des Deckels (3) angeordnet sind.
  9. Spielvorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis (1) und/oder der Deckel (3) aus einem gieß- oder spritzfähigen Material hergestellt sind.
  10. Spielvorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sacklöcher von nach unten geschlossenen Hülsen (8) gebildet werden.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2023041829A1 (es) * 2021-09-16 2023-03-23 Victor Saltor Guinjoan Juguete educativo para niños

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2023041829A1 (es) * 2021-09-16 2023-03-23 Victor Saltor Guinjoan Juguete educativo para niños

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