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CH355070A - Modellbausteinsatz - Google Patents

Modellbausteinsatz

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Publication number
CH355070A
CH355070A CH355070DA CH355070A CH 355070 A CH355070 A CH 355070A CH 355070D A CH355070D A CH 355070DA CH 355070 A CH355070 A CH 355070A
Authority
CH
Switzerland
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stones
stone
axes
projections
depressions
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Dehm Josef
Original Assignee
Dehm Josef
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Filing date
Publication date
Application filed by Dehm Josef filed Critical Dehm Josef
Publication of CH355070A publication Critical patent/CH355070A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/06Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements
    • A63H33/08Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails
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  • Toys (AREA)

Description


      Modellbausteinsatz       Das     Hauptpatent    hat einen     Modellbausteinsatz     mit einem     Vollstein,    einem     Dreiviertel-,    einem Halb  und einem     Einviertelstein        in    der Gestalt von Quadern  zum Gegenstand, der so     ausgebildet    ist, dass mit  seiner Hilfe - wegen seiner Abmessungen und der  an ihm. vorgesehenen Verbindungsmittel - der Bau  von naturgetreuen Modellen in einem     verkleinerten     Masstab möglich ist.

   Es wird zu diesem Zweck vor  geschlagen,     dass    der Vollstein auf einer Seite mit  der grössten Fläche acht als     kegelstumpfförmige     Zapfen gestaltete Vorsprünge und auf der gegen  überliegenden Seite acht derartige     Vorsprünge    auf  nehmende Vertiefungen von zylindrischer Gestalt  aufweist, die     symmetrisch    in zwei Reihen und     derart     angeordnet sind, dass die Achsen zweier     nebenein-          ander    liegender Vorsprünge bzw.

   Vertiefungen der  einen Reihe Und die Achsen der beiden dazu sym  metrisch liegenden     Vorsprünge    bzw.     Vertiefungen     der anderen     Reihe    durch die Ecken je eines Qua  drates     hindurchgehen    und die Distanz der Achsen  der Vorsprünge bzw. Vertiefungen von der zuge  hörigen Stirnkante des     Steines    gleich der halben  Quadratseite ist.

   Die vorliegende     Erfindung    hat sich  zum Ziel gesetzt, einen solchen Modellbaustein in       Weiterführung    der der     Erfindung    nach dem Haupt  patent zugrunde liegenden Gedankengänge so zu       vervolkommnen,    dass er für die     Herstellung    von na  turgetreuen     Modellbauten    bestens geeignet ist.  



  Gemäss der Erfindung weisen die Steine minde  stens eine durchgehende Bohrung auf, deren Achse  durch den Schnittpunkt der Diagonalen der durch  die Achsen der Vorsprünge markierten Quadrate  hindurchgeht und     parallel    zu diesen Achsen verläuft,  zum Zwecke, ein     stab-    oder     drahtförmiges        Halteglied     in diese Bohrungen einführen zu können.

   In dieser  Weise ausgebildete Steine eignen sich insbesondere  für die Herstellung von Bögen und     Gewölben.    Die    Stab- oder     drahtförmigen        Halteglieder    können einer  aus mehreren Steinen gebildeten     Konstruktion    eine  gewisse Festigkeit und     Versteifung    verleihen, so dass  keine besonderen Träger mehr     erforderlich    sind.  



  In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes     dargestellt.    Es  zeigen       Fig.    1 einen einem Vollstein entsprechenden     Mo-          dellbaustein    gemäss der     Erfindung,          Fig.    2 einen     einem        Dreiviertelstein    entspre  chenden     Modellbaustein    gemäss der     Erfindung,          Fig.    3 einen einem     Halbstein    entsprechenden  Modellbaustein gemäss der Erfindung,

         Fig.    4 mehrere     aneinandergefügte    Modellbau  steine gemäss der Erfindung, die auf ein     Halteglied     aufgezogen sind,  jeweils in perspektivischer Darstellung;       Fig.    5 einen     Modellbaustein    gemäss der Er  findung, der     ausgehöhlt    ist,     in    einer Seitenansicht in  einem senkrechten Schnitt, und       Fig.    6 den Stein nach     Fig.    5 in einer Draufsicht.

    Der Stein nach     Fig.    1 entspricht einem     Vollstein.     Er ist auf der einen Seite mit     kegelstumpfförmigen     Zapfen 1 und auf der anderen Seite mit zu diesen  passenden     zylindrischen        Vertiefungen    versehen (vgl.  z. B.     Fig.    4     bei    2).

   Er besitzt acht     kegelstumpfför-          mige    Zapfen 1 und,     entsprechend    acht     Vertiefungen,     die symmetrisch in zwei     Reihen    und     derart    ange  ordnet sind,     dass    die Achsen zweier     nebeneinander     liegender Zapfen und zweier     nebeneinander        liegender          Vertiefungen    der     einen    Reihe und der beiden gegen  üb-erliegenden Zapfen bzw.

       Vertiefungen    der     anderen          symmetrisch    zur ersteren liegenden Reihe durch die  Ecken von Quadraten     hindurchgehen.        Die        Distanz     der Achsen der Zapfen     und    der Vertiefungen von  der zugehörigen     Stirnkante    ist     jeweils    gleich der  halben     Quadratseite.    Die die Oberseite 3 begrenzen-      den Kanten sind, wie bei 4 dargestellt, gebrochen,  so     dass    beim     Aneinanderfügen    der Steine Fugen  entstehen, die mit Gips ausgefüllt werden können,

    um der     Konstruktion    ein naturgetreues Aussehen zu  verleihen.  



  Der Stein nach     Fig.    2 entspricht einem Drei  viertelstein und besitzt sechs Zapfen bzw. Ver  tiefungen, die ähnlich wie     beim    Stein nach     Fig.    1  angeordnet sind, während der Stein nach     Fig.    3  einem Halbstein entspricht und vier entsprechend       angeordnete    Zapfen und     Vertiefungen    aufweist.  



  Die dargestellten Steine sind mit durchgehenden       Bohrungen    versehen, und zwar die einem     Vollstein     entsprechenden mit drei in gleichen Abständen von  einander verlaufenden     Bohrungen    5,     die    einem Drei  viertelstein     entsprechenden    Steine mit zwei symme  trisch zur Achse des Steines     verlaufenden    Boh  rungen 6 und die einem Halbstein entsprechenden  Steine mit einer zentralen     Bohrung    7. Die     Bohrungen     liegen jeweils     mit    ihren Achsen im Schnittpunkt der  Diagonalen der durch die Achsen der entsprechen  den Zapfen     markierten    Quadrate.  



  Durch die     Bohrungen    ist ein     stab-    oder draht  förmiges     Halteglied    8     hindurchziehbar,    auf das  mehrere     nebeneinander    angeordnete Steine aufge  zogen werden können, wie dies z. B. in     Fig.    4 dar  gestellt ist. Die     Halteglieder    8 versteifen die Kon  struktion und     erteilen    ihr eine so grosse Festigkeit,  dass die Herstellung von Gewölben und Bögen nun  mehr ohne     besondere        zusätzliche    Träger     möglich    ist.

    Mit Hilfe der     Halteglieder    können auch die gelegent  lich erforderlichen geraden Träger ersetzt werden.  



  Der in     Fig.    5 dargestellte Modellbaustein ist aus  gehöhlt. Er trägt an seiner einen Seite, z. B. an der  Oberseite,     kegelstumpfförmige    Zapfen 9, die in die  Aushöhlung     eines    anzufügenden Steines passen und  von innen gegen dessen     Seitenwände    fest anliegend  die beiden Steine     miteinander    verbinden. 10 sind die  zur Aufnahme der Halteglieder dienenden Boh  rungen. In der Draufsicht nach     Fig.    6 ist die Aus  höhlung des     Steines    bei 11 dargestellt und seine Sei  tenwände sind mit 12 bezeichnet.

   Die     Seitenwände     weisen innen     an    den Stellen, an denen die Zapfen  eines anzufügenden zweiten Steines gegebenenfalls       zum    Anliegen kommen, acht der Gestalt der Zapfen  angepasste     Aussparungen    von     zylindrischer    Gestalt  auf, wie sie bei 12, 13, 14     dargestellt    sind und die  symmetrisch in<I>zwei</I>     Reihen    und derart     angeordnet     sind,

   dass die Achsen     zweier        nebeneinander        liegender     Aussparungen der     einen    Reihe und die Achsen der  beiden dazu     symmetrisch        liegenden        Aussparungen     der anderen Reihe durch die Ecken je eines Qua  drates     hindurchgehen,    und die Distanz der Achsen  der     Ausnehmungen    von der zugehörigen Stirnkante  des Steines gleich der     halben    Quadratseite ist.

      Die auf     diese        letztere    Weise     ausgebildeten    Steine  können wie die übrigen durch Spritzen hergestellt  werden. Sie zeichnen sich durch billige     Herstellung     aus, und man benötigt hierfür     weniger    Material.  Auch sind die zur Herstellung erforderlichen Werk  zeuge billiger. Bei     diesem    Stein können eventuelle  Schraubenbefestigungen versenkt     angebracht    werden.  Der Stein kann aus Kunststoff hergestellt werden,  und in diesem Fall kann man Material     verwenden,     das sich schneiden lässt, so dass z. B. Zapfen, die  überflüssig erscheinen, abgeschnitten werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Modellbausteinsatz mit einem Vollstein, einem Dreiviertel-, einem Halb- und einem Einviertelstein in der Gestalt von Quadern, bei dem der Vollstein auf einer Seite mit der grössten Fläche acht als kegelstumpfförmige Zapfen gestaltete Vorsprünge und auf der gegenüberliegenden Seite acht derartige Vorsprünge aufnehmende Vertiefungen von zylin drischer Gestalt aufweist, die symmetrisch in zwei Reihen und derart angeordnet sind, dass die Achsen zweier nebeneinander liegender Vorsprünge bzw.
    Vertiefungen der einen Reihe und die Achsen der beiden dazu symmetrisch liegenden Vorsprünge bzw. Vertiefungen der anderen Reihe durch die Ecken je eines Quadrates hindurchgehen und die Distanz der Achsen der Vorsprünge bzw.
    Vertiefungen von der zugehörigen Stirnkante des Steines gleich der halben Quadratseite ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Steine mindestens eine durchgehende Bohrung aufweisen, deren Achse durch den Schnitt punkt der Diagonalen der durch die Achsen der Vor sprünge markierten Quadrate hindurchgeht und pa rallel zu diesen Achsen verläuft, zum Zwecke,
    ein stabförmiges Halteglied in diese Bohrungen ein führen zu können. UNTERANSPRÜCHE 1. Modellbausteinsatz nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vollsteine drei und die Dreiviertelsteine zwei durchgehende Bohrungen aufweisen, während die Halbsteine eine solche Bohrung besitzen.
    2. Modellbausteinsatz nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Steine auf der den Zapfen abgewandten Seite ausgehöhlt sind und dass die Innenwände der Steine an den Stellen, an denen Zapfen anderer Steine zum Anliegen kommen, der Gestalt dieser Zapfen angepasste zylindrische Aus sparungen enthalten. 3. Modellbausteinsatz nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kanten der Steine gebrochen sind.
CH355070D 1956-03-29 1956-03-29 Modellbausteinsatz CH355070A (de)

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