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DE202009008221U1 - Verstellbare Sattelstütze - Google Patents

Verstellbare Sattelstütze Download PDF

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DE202009008221U1
DE202009008221U1 DE200920008221 DE202009008221U DE202009008221U1 DE 202009008221 U1 DE202009008221 U1 DE 202009008221U1 DE 200920008221 DE200920008221 DE 200920008221 DE 202009008221 U DE202009008221 U DE 202009008221U DE 202009008221 U1 DE202009008221 U1 DE 202009008221U1
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saddle
legs
bicycle
seat tube
leg
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J1/00Saddles or other seats for cycles; Arrangement thereof; Component parts
    • B62J1/08Frames for saddles; Connections between saddle frames and seat pillars; Seat pillars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J1/00Saddles or other seats for cycles; Arrangement thereof; Component parts
    • B62J1/02Saddles resiliently mounted on the frame; Equipment therefor, e.g. springs
    • B62J1/04Saddles capable of swinging about a horizontal pivot
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
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    • B62J1/02Saddles resiliently mounted on the frame; Equipment therefor, e.g. springs
    • B62J1/06Saddles capable of parallel motion up and down
    • B62J1/065Saddles supported on a parallelogram linkage

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Abstract

Vorrichtung zur Veränderung der Position des Sattels (9) eines Fahrzeuges, vorzugsweise eines Fahrrades, die zwei Schenkel (1) und (2) aufweist, die jeweils an einem Ende drehbar an einem fest mit dem Fahrrad verbundenen Teil (5) gelagert sind, z. B. einem im Sitzrohr des Fahrradrahmens festgeklemmten Sattelrohrs, und an ihrem anderen Ende an einem mit dem Sattel (9) verbundenem Teil (8) so gelagert sind, dass sie in etwa zwei gegenüberliegende Seiten eines Parallelogramms bilden und die durch ein Federelement (18) in die Position gebracht werden, bei der der Sattel (9) seine höchste Position hat. Dabei stehen die Schenkel (1) und (2) etwa parallel zu der Achse eines Sattelrohres, gekennzeichnet dadurch, dass
Ein Feststellelement, das schwenkbar an einem der Schenkel (1) oder (2) oder einem mit diesem Schenkel verbundenen Teil angebracht ist Rastpunkte (11) und (12) aufweist, in die ein Rastmechanismus (16), der an dem anderen Schenkel (2) oder (1) befestigt...

Description

  • Bei Fahrrad Cross Country Fahrradfahrten besteht beim bergab Fahren ab einem bestimmten Neigungswinkel die Gefahr dass der Körperschwerpunkt soweit vorverlagert wird, dass der Fahrer über das Vorderrad kippt. Um dem entgegenzuwirken kann der Sattel tiefer gestellt werden. Das Verstellen der Sattelhöhe beim Wechsel zwischen Gefälle und Anstieg erfordert üblicherweise Anhalten und Absteigen. Um diese Zeit zu sparen wurden Sattelstützen entwickelt, die teleskopartig zusammengeschoben werden können, z. B. beschrieben in WO2004023937 . Eine Pneumatik oder eine mechanische Feder bewirkt das Wiederausfahren. Die Konstruktion kann in den verschiedenen Positionen verriegelt werden. Die Verriegelung kann durch einen Hebel am Sattelrohr oder beispielsweise über einen Bowdenzug am Lenker betätigt werden.
  • Bei den üblichen Fahrradrahmenkonstruktionen führt das Verkürzen der Sattelrohrlänge zu einer Verlagerung des Körperschwerpunktes nach unten und etwas noch vorne. Wünschenswert wäre eine Verlagerung der Sitzposition nach unten und hinten beim Bergaubfahren und nach oben und vorne beim Bergauffahren. Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Neigung des Sattels, die in der Position zum optimalen Fahren in der Ebene nahezu waagerecht ist, in der Position unten-hinten zum Bergabfahren etwas nach hinten abschüssig geneigt ist und in der Position oben-vorne zum Berganfahren etwas nach vorne abschüssig geneigt ist. Cross Country Wettkampffahrer verlassen oft bei Abfahrten den Sattel und hocken frei hinter dem unverstellten Sattel, um ihren Körperschwerpunkt nach unten-hinten zu verlagern. Das erfordert viel Übung, ist kraftraubend und der Sattel stellt dann ein Verletzungsrisiko dar. In WO 9839201 wird eine Konstruktion beschrieben, bei der ein kurvenförmiges Sattelrohr in einem kurvenförmigen Führungsrohr verschoben werden kann. Das Führungsrohr ist so angeordnet, dass Sattelposition und Sattelneigung beim Verschieben des Sattelrohres im Führungsrohr sich etwa wie gewünscht verändern. Allerdings ist, bedingt durch die notwendige Führungslänge, die hintere unterste Position des Sattels noch sehr hoch. In DE 19832305 wird eine federnde Sattelstütze beschrieben, die zwei Schenkel aufweist, die zwei gegenüberliegende Seiten eines Parallelegramms bilden, und die an Ihren Enden drehbar gelagert mit einem Sattelrohr bzw. dem Sattelhalter verbunden sind. Ein etwa in einer Diagonale des Parallelogramms angeordnetes elastisches Element drückt das Parallelogramm in die Stellung, bei der der Sattel die höchste Position hat und gestattet durch elastische Verkürzung das Abfedern des Sattels wobei sich die Winkel des Parallelogramms nur geringfügig ändern.
  • Durch folgende erfindungsgemäße Konstruktion soll die Sattelposition wahlweise nach unten und hinten oder oben und vorne verstellt werden können wobei die Sattelneigung sich so verändert, wie es für die jeweilige Position optimal ist. Die Konstruktion weist folgende Merkmale auf:
    Zwei Schenkel sind jeweils an einem Ende drehbar an einem fest mit dem Fahrrad verbunden Teil, z. B. einem im Sitzrohr des Fahrradrahmens festgeklemmten Sattelrohr, und an ihrem anderen Ende an einem mit dem Sattel verbundenem Teil so gelagert, dass sie in etwa zwei gegenüberliegende Seiten eines Parallelogramms bilden.
  • Ein Federelement wirkt so auf die Schenkel, dass sie in die Position gebracht werden, bei der der Sattel seine höchste Position hat. Dabei stehen die Schenkel etwa parallel zu der Achse eines Sattelrohres.
  • Ein Feststellelement, das schwenkbar an einem der Schenkel oder einem mit diesem Schenkel verbundenen Teil angebracht ist weist Rastpunkte auf, in die ein Rastmechanismus, der an dem anderen Schenkel befestigt ist und der beispielsweise durch einen Hebel am Lenker über einen Bowdenzug betätigt wird, einrasten kann. Ein Rastpunkt ist so angebracht, dass die Konstruktion bei der höchsten Sattelstellung fixiert werden kann. Ein weiterer Rastpunkt ist so angebracht, dass die Konstruktion in einer Stellung, bei der die Schenkel von dem fest mit dem Fahrrad verbundenen Teil aus nach hinten unten geschwenkt sind, fixiert werden kann. Weitere Rastpunkte zwischen den beiden Rastpunkten für die Endstellungen der Konstruktion sind möglich.
  • Der Abstand der beiden Lagerpunkte des Schenkels der sich in der höchsten Position des Sattels hinten befindet, ist etwas kürzer als Abstand der beiden Lagerpunkte des anderen Schenkels. Das bewirkt, dass der Sattel in der Position unten-hinten etwas nach hinten abschüssig geneigt ist, und damit eine für die Bergabfahrt in dieser Sitzposition günstigere Neigung hat als in der Position oben-vorne.
  • Anhand von Ausführungsbeispielen soll die Erfindung näher erläutert werden.
  • 1 zeigt eine erfindungsgemäße Konstruktion in einer Zwischenstellung zwischen der Sattelstellung oben-vorne, wie sie in 2 dargestellt ist und der Sattelstellung unten-hinten, wie sie in 3 dargestellt ist.
  • Die Schenkel 1 und 2 sind mittels der Lager 3 und 4 schwenkbar mit dem im Sitzrohr eines Fahrrades befestigtem Sattelrohr 5 verbunden und mittels der Lager 6 und 7 schwenkbar mit dem mit einem Sattel fest verbundenen Sattelrohrstück 8 verbunden.
  • Ein elastisches Element in Form einer Haarnadelfeder 18 drückt die Lager 3 und 7 stets aufeinander zu. Ein Feststellelement 10 ist schwenkbar in der Nähe des Lagers 7 angebracht. Es weist Raststellen 11 und 12 auf, in die ein an dem Schenkel 1 angebrachter Rastmechanismus 16 einrasten kann. Der Rastmechanismus wird vom Fahrradlenker aus über einen Bowdenzug betätigt. 2 zeigt die Konstruktion in der Stellung, bei der die Haarnadelfeder 18 das Lager 7 soweit zum Lager 3 gedrückt hat, dass der der Sattel 9 die höchste und vorderste Position hat. Der Rastmechanismus ist in die Raststelle 11 des Feststellelementes 10 eingerastet. Durch die Berührung der Schenkel 1 und 2 ist ein Anschlag für die höchste vorderste Stellung des Sattels 9 gegeben. Nach Ausrasten des Rastmechanismus 16 kann der Sattel 9 durch das Körpergewicht des Fahrers gegen die Kraft der Haarnadelfeder 18 in die Position gebracht werden, wie sie in 3 dargestellt ist. Der Rastmechanismus 16 wird dann in den Rastpunkt 12 des Feststellelementes 10 eingerastet und fixiert damit den Sattel in dieser Position, bei der der Körperschwerpunkt des Fahrers deutlich nach hinten unten verlagert ist. Das Feststellelement 10 weist einen weiteren Rastpunkt 14 auf, mit dem es in der Sattelposition unten-hinten formschlüssig in eine an dem Sattelrohr 5 angebrachte Ausformung 15 einrastet, damit ein weiteres Absenken des Sattels 9 verhindert und Kräfte, die durch das Körpergewicht auf die Konstruktion wirken, von dem Festellelement 10 aufgenommen. Durch den kleineren Abstand der Schwenklagestellen des Schenkel 2 voneinander als beim
    Schenkel 1 hat der Sattel beim Abschwenken eine Neigung nach hinten eingenommen, wie sie beim Bergabfahren mit dieser Sattelposition optimal ist.
  • In einer weiteren Ausführung der Erfindung, in 4 dargestellt, weist das Feststellelement 10 mindestens einen weiteren Rastpunkt 17 auf. Der Sattel 9 ist in einer Position so weiter nach vorn verschoben an dem Teil 8 befestigt dass, wenn der Rastmechanismus 16 in den Rastpunkt 17 eingerastet ist, der Sattel die Normalposition bei einem herkömmliche Fahrrad hat. Die Position, die der Sattel hat, wenn der Rastmechanismus 16 in den Rastpunkt 11 eingerastet ist, ist dann vor der Normalposition, was eine beim Berganfahren gewünschte Verlagerung des Körperschwerpunktes des Fahrer nach vorne bewirkt.
  • In einer weiteren Ausführung der Erfindung, dargestellt in 5, wird die Verstellung der Sattelposition nach unten und hinten durch die Berührung der Schenkel 1 und 2 begrenzt
  • 1
    vorderer schwenkbarer Schenkel
    2
    hinterer schwenkbarer Schenkel
    3
    Schwenklager zwischen Schenkel 1 und Sattelrohr 5
    4
    Schwenklager zwischen Schenkel 2 und Sattelrohr 5
    5
    Sattelrohr, im Fahrradramen befestigt
    6
    Schwenklager zwischen Schenkel 1 und Sattelhalter 8
    7
    Schwenklager zwischen Schenkel 2 und Sattelhalter 8
    8
    Sattelhalter
    9
    Sattel
    10
    Feststellelement
    11
    Rastpunkt für die oberste Sattelstellung
    12
    Rastpunkt für die unterste Sattelstellung
    13
    Schwenklager zwischen Feststellelement 10 und Sattelhalter 8
    14
    Ausformung für die unterst Begrenzung der Sattelstellung
    15
    Aufnahme für die Ausformung 14 am Sattelrohr 5
    16
    Rastmechanismus
    17
    Zusätzlicher Rastpunkt
    18
    Haarnadelfeder
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - WO 2004023937 [0001]
    • - WO 9839201 [0002]
    • - DE 19832305 [0002]

Claims (1)

  1. Vorrichtung zur Veränderung der Position des Sattels (9) eines Fahrzeuges, vorzugsweise eines Fahrrades, die zwei Schenkel (1) und (2) aufweist, die jeweils an einem Ende drehbar an einem fest mit dem Fahrrad verbundenen Teil (5) gelagert sind, z. B. einem im Sitzrohr des Fahrradrahmens festgeklemmten Sattelrohrs, und an ihrem anderen Ende an einem mit dem Sattel (9) verbundenem Teil (8) so gelagert sind, dass sie in etwa zwei gegenüberliegende Seiten eines Parallelogramms bilden und die durch ein Federelement (18) in die Position gebracht werden, bei der der Sattel (9) seine höchste Position hat. Dabei stehen die Schenkel (1) und (2) etwa parallel zu der Achse eines Sattelrohres, gekennzeichnet dadurch, dass Ein Feststellelement, das schwenkbar an einem der Schenkel (1) oder (2) oder einem mit diesem Schenkel verbundenen Teil angebracht ist Rastpunkte (11) und (12) aufweist, in die ein Rastmechanismus (16), der an dem anderen Schenkel (2) oder (1) befestigt ist und der beispielsweise durch einen Hebel am Lenker über einen Bowdenzug betätigt wird, einrasten kann. Ein Rastpunkt (10) ist so angebracht, dass die Konstruktion bei der höchsten Sattelstellung fixiert werden kann. Ein weiterer Rastpunkt (12) ist so angebracht, dass die Konstruktion in einer Stellung, bei der die Schenkel (1) und (2) von dem fest mit dem Fahrrad verbundenen Teil (5) aus nach hinten unten geschwenkt sind, fixiert werden kann. Der Abstand der beiden Lagerpunkte des Schenkels (2) der sich in der höchsten Position des Sattels hinten befindet etwas kürzer ist als Abstand der beiden Lagerpunkte des anderen Schenkels. Das Feststellelement (10) zwischen den Rastpunkten (11) und (12) weitere Rastpunkte zur Fixierung durch den Rastmechanismus (16) aufweist. Der Verstellbereich des Sattels (9) nach oben-vorne durch Berührung der Schenkel (1) und (2) begrenzt wird. Der Verstellbereich des Sattels (9) nach unten hinten durch Berührung der Schenkel (1) und (2) begrenzt wird
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2514659A1 (de) 2011-04-20 2012-10-24 Marius Lötscher Verstellvorrichtung für einen Fahrradsattel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998039201A1 (en) 1997-03-06 1998-09-11 Rami Bonen Bicycle seat
DE19832305A1 (de) 1998-07-17 2000-01-20 Jochen Klieber Sattelstütze
WO2004023937A1 (en) 2002-09-10 2004-03-25 Soong Bok Lee Height-adjusters for saddles of bicycles

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