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DE202009006735U1 - Öffner für eine Spulenhülse einer Nähmaschine - Google Patents

Öffner für eine Spulenhülse einer Nähmaschine Download PDF

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DE202009006735U1
DE202009006735U1 DE200920006735 DE202009006735U DE202009006735U1 DE 202009006735 U1 DE202009006735 U1 DE 202009006735U1 DE 200920006735 DE200920006735 DE 200920006735 DE 202009006735 U DE202009006735 U DE 202009006735U DE 202009006735 U1 DE202009006735 U1 DE 202009006735U1
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rack
opener
pivot
sewing machine
cam
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DE200920006735
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Chee Siang Industrial Co Ltd
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Chee Siang Industrial Co Ltd
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B57/00Loop takers, e.g. loopers
    • D05B57/26Bobbin holders or casings; Bobbin holder or case guards; Bobbin discharge devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Abstract

Öffner für eine Spulenhülse einer Nähmaschine, die auf einem mit einer Antriebswelle (2) ausgestatteten Schiffchensitz (4) einer Nähmaschine angeordnet ist und aufweist:
einen Nocken (1), der an der Antriebswelle (2) befestigt und am Rand mit einem Vorsprung (10) zur Steuerung des zeitlichen Ablaufs versehen ist,
eine beweglich auf dem Schiffchensitz (4) gelagerte Zahnstange (5), die einen Zahnabschnitt (50) aufweist und sich mit einem Kontaktbereich an dem Nocken (1) abstützt; und
einen mit einem Gelenk mit dem Schiffchensitz (4) gekoppelten Drehzapfen (7), der im oberen Bereich mit einem Hebel (70) versehen ist, wobei ein Zahnrad (71) im Drehzapfen (7) eingebaut ist, das in den Zahnabschnitt (51) der Zahnstange (5) eingreifbar ist, und wobei eine Torsionsfeder (74) auf den Drehzapfen (7) aufgesteckt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Öffner für eine Spulenhülse einer Nähmaschine, insbesondere ein in einer Nähmaschine eingebautes Gerät, bei dem der Fadenschlitz durch Betätigung der Spulenhülse geöffnet bzw. geschlossen werden kann.
  • Bezüglich der Betätigung des Öffners wird üblicherweise ein aus Schwinge, Stützwelle und anderen Bauteilen bestehender Ablenkungsmechanismus zum Öffnen des Fadenschlitzes auf der Antriebswelle der Schwenkspule vorgesehen. Dabei entspricht die Drehgeschwindigkeit des Ablenkungsmechanismus der der Schwenkspule, was zweifach groß als die Drehgeschwindigkeit der Abtriebswelle ist. Demzufolge erübrigt sich deswegen ein Arbeitszyklus, weil beim Öffnen des Fadenschlitzes zwei Arbeitszyklen des Ablenkungsmechanismus des Öffners entstehen, wobei nur einer davon zum Öffnen des Fadenschlitzes notwendig ist. Aus diesem Grund sind eine erhöhte Störanfälligkeit der Bauteile sowie laute Geräusche verursacht.
  • Eine Verbesserung ist aus der CN 200380100280.3 ”Nähmaschine” bekannt, die einen im oberen Bereich angeordneten Armabschnitt, ein vertikales Gestell und eine als Gehäuse ausgeführte Grundplatte aufweist. Im Armabschnitt ist eine Armwelle gelagert. Eine vertikale Schwenkspule ist in der Grundplatte gelagert, deren Antriebswelle mit einem Kegelrad von einer Antriebsvorrichtung angetrieben wird. Die Antriebswelle wird wiederum über einen Riemen von der oben genannten Armwelle angetrieben, wobei die Drehzahl der Schwenkspule zweimal so hoch wie die der Antriebswelle ist. In der Schwenkspule ist eine gegenüber der Schwenkspule frei drehbare Spulenhülse gelagert, die mit einer nach oben gerichteten Stützstange versehen ist, welche sich wiederum zwischen beiden unter der Nadellochplatte angeordneten Anschlägen gehalten werden kann. Befindet sich die Stützstange an einer mittleren Stelle der beiden Anschläge, entsteht ein kontinuierlicher Fadenschlitz durch den Luftspalt von beiden Seiten der Stützstange und durch den oberen Luftspalt.
  • Das Öffnen des Fadenschlitzes erfolgt dadurch, dass sich der Hebel des Öffners an dem in der Spulenhülse ausgebildeten Ansatz des Öffners abstützt und somit verdreht sich die Spulenhülse in einer entgegengesetzten Drehrichtung der Schwenkspule. Auf diese Weise bleibt die Stützstange zwischen beiden Anschlägen. Wenn das Verhindern der Spulhülse nicht durch das Abstützen des Hebels an dem Ansatz des Öffners erfolgt, nämlich bei einer in gleicher Richtung erfolgten Drehbewegung von der Spulhülse und der Schwenkspule, wird der Fadenschlitz durch das Verschieben der Stützstange gegen einen Anschlag geschlossen. Der Öffner der Spulenhülse wird von einem mit der Antriebswelle des Öffners gekoppelten Kontakthebel und einer mit der Antriebswelle gekoppelten axialen Kurvenscheibe angetrieben.
  • In der oben beschriebenen Gestaltung besteht ein Gleitkontakt zwischen dem Kontakthebel und der axialen Kurvenscheibe, was den Einbau von Röllchen verhindert und einen Verschleiß zur Folge hat. Darüber hinaus ist ein größerer Raumanspruch aufgrund der Schwenkbewegung des Kontakthebels zur Verfügung zu stellen. Bezüglich der vorstehenden Probleme lässt sich ein erfindungsgemäßer Öffner für eine Spulenhülse einer Nähmaschine entwickeln.
  • Eine erste Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Öffner für eine Spulenhülse einer Nähmaschine zu schaffen, bei dem die kontinuierliche Drehbewegung der Antriebswelle, einerseits durch die verzahnte Drehbewegung der Zahnstange und der Zahnräder unter Einwirkung des Nockens, und andererseits durch die Formgestaltung des Nockens zum Öffnen bzw. Schließen des Fadenschlitzes direkt in eine Schwenkbewegung mit Richtungsumkehren umgewandelt wird. Auf diese Wiese entfallen der Hebel, die Schwinge und andere Bauteile im herkömmlichen Antriebsmechanismus entfallen, was eine Einsparung des Raums bzw. des Volumens ermöglicht.
  • Eine zweite Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Öffner für eine Spulenhülse einer Nähmaschine zu schaffen, bei dem die Antriebskräfte zur Reduzierung des Teilverschleißes und des Geräusches unmittelbar von der Antriebswelle über den Wälzkontakt direkt auf den Drehzapfen des Hebels aufgebracht werden, wobei ein optimaler zeitlicher Ablauf des Fadenschlitzes zu realisieren ist.
  • Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß gelöst durch einen Öffner für eine Spulenhülse einer Nähmaschine, der die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale aufweist. Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
  • Gemäß der Erfindung ist ein Öffner für eine Spulenhülse einer Nähmaschine geschaffen, der auf einen mit einer Antriebswelle ausgestatteten Schiffchensitz einer Nähmaschine angeordnet ist und einen Nocken, eine Zahnstange und einen Drehzapfen aufweist.
  • Der Nocken ist auf der Antriebswelle befestigt und ein Vorsprung ist zur Steuerung des zeitlichen Ablaufs am Rand des Nockens ausgebildet.
  • Die Zahnstange weist einen Zahnabschnitt auf und ist beweglich auf dem Schiffchensitz gelagert, deren ein Kontaktbereich sich an dem Nocken abstützt.
  • Der Drehzapfen ist im oberen Bereich mit einem Hebel versehen und durch ein Gelenk mit dem Schiffchensitz gekoppelt. Auf den Drehzapfen ist ein in den Zahnabschnitt der Zahnstange eingreifbares Zahnrad angeordnet, wobei sich eine Torsionsfeder auf den Drehzapfen aufgesteckt ist.
  • Drückt die Zahnstange gegen eine andere Stelle außerhalb des Vorsprungs des Nockens, weicht der Hebel von dem Ansatz des Öffners auf der Spulenhülse ab. In diesem Fall kann sich die Spulenhülse mit dem die Spulenhülse tragenden Drehschiffchen drehen, bis die Stützstange der Spulenhülse zum Schließen des Fadenschlitzes gegen den ersten Anschlag der Nadellochplatte drückt.
  • Wird der Vorsprung des Nockens durch die Drehbewegung der Antriebswelle in Berührung mit dem Kontaktbereich der Zahnstange gebracht, dann wird die Zahnstange durch den Vorsprung auswärts geschoben, was eine Drehbewegung des in den Zahnabschnitt der Zahnstange eingreifenden Zahnrads auslöst. Dadurch dreht sich der Drehzapfen zugleich im Uhrzeigersinn und treibt den Hebel des Öffners derart an, dass er in Richtung der Spulenhülse schwenkt und sich an dem Ansatz des Öffners abstützt, wobei sich die Spulenhülse in entgegengesetzter Richtung zu dem Drehschiffchen dreht. In diesem Fall wird die Stützstange von dem ersten Anschlag losgelöst, sodass der Fadenschlitz geöffnet und die Torsionsfeder ebenfalls mitgeführt wird. Wenn der Nocken zum Entfernen des Vorsprungs von dem Kontaktbereich der Zahnstange weitergedreht wird, werden das Zahnrad und der Drehzapfen unter Einwirkung der vorgespannten Torsionsfeder in gegensinnige Drehbewegung gesetzt, sodass die Zahnstange wieder in Ruhestellung zurückkehrt und der Hebel vom Ansatz des Öffners weg ist. Nun dreht sich die Spulenhülse mit dem Drehschiffchen weiter, bis sich die Stützstange zum Schließen des Fadenschlitzes erneut an dem ersten Anschlag abstützt.
  • Im Folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
  • 1 eine perspektivische schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Öffners für eine Spulenhülse einer Nähmaschine;
  • 2 eine schematische Darstellung der Einbaustelle eines Öffners für eine Spulenhülse einer Nähmaschine in einer Nähmaschine;
  • 3 eine Seitenansicht eines Öffners für eine Spulenhülse einer Nähmaschine von a1 in 2 gesehen; und
  • 4 eine Draufsicht auf einen Öffner für eine Spulenhülse einer Nähmaschine von a2 in 2 gesehen.
  • Wie aus 1 bis 3 ersichtlich, weist der Öffner für eine Spulenhülse einer Nähmaschine einen an einer Antriebswelle 2 angeordneten Nocken 1 auf. Die in 2 gezeigte Antriebswelle 2 ist im Schiffchensitz 4 auf der Grundplatte 3 eingebaut. Am Rand des Nockens 1 ist ein Vorsprung 10 zur Steuerung der zeitlichen Abläufe ausgebildet. Eine einen Zahnabschnitt 50 und eine Ebene 51 aufweisende Zahnstange 5 drückt mit ihrem Kontaktbereich 52 gegen den Rand des Nockens 1. Ein anderes Ende der Zahnstange 5 ist mit einem Verbindungselement 6 im Schiffchensitz 4 angeordnet. Der Kontaktbereich 52 steht mittels eines Röllchens 520 mit dem Rand des Nockens 1 in Berührung. Im Verbindungselement 6 ist ein Verbindungsloch 61, eine Einstecknut 62 und eine Aufnahmenut 63 ausgebildet, wobei das andere Ende der Zahnstange 5 beweglich im Verbindungsloch 61 eingesteckt ist. Ein Steckstift 64 ist in der Einstecknut 62 eingesteckt angeordnet und steht zum Verhindern des Drehens der Zahnstange 5 mit der Ebene 51 der Zahnstange 5 in Berührung.
  • Ein im oberen Bereich mit einem Hebel 70 versehener Drehzapfen 7 ist im Schiffchensitz 4 drehbar gelagert, der ein Zahnrad 71 aufweist. Der Drehzapfen 7 ist durch die Aufnahmenut 63 des Verbindungselementes 6 hindurch gesteckt, sodass sich das Zahnrad 71 im Verbindungselement 6 befindet und in den Zahnabschnitt 50 der Zahnstange 5 eingreift. Durch den Antrieb der Zahnstange 5 wird der Drehzapfen 7 in Drehbewegung gesetzt, um den oben angeordneten Hebel 70 zu schwenken. Unter dem Zahnrad 71 ist der Drehzapfen 7 mit einer Drehplatte 72 und einem Befestigungselement 73 versehen, wobei ein Hakenloch 720 und ein Befestigungsloch 730 jeweils in der Drehplatte 72 bzw. im Befestigungselement 73 ausgebildet ist. Eine Torsionsfeder 74 ist zwischen der Drehplatte 72 und dem Befestigungselement 73 durchgesteckt, deren beide Enden jeweils im Hakenloch 720 bzw. im Befestigungsloch 730 eingesteckt und befestigt sind. Durch die von der Torsionsfeder 74 aufgebrachte Torsionskraft wird der Röllchen 520 gegen den Rand des Nockens 1 gedrückt. Der untere Endabschnitt des Drehzapfens 7 ist durch den Schiffchensitz 4 hindurchgesteckt, in dem eine ringförmige Rastnut 75 ausgebildet ist. Die axiale Position des Drehzapfens 7 ist durch das Zwischenwirken der ringförmigen Rastnut 75 mit einer Klemmfeder 76 fest bestimmt.
  • Bezug nehmend auf 3 und 4 weist die Spulenhülse 8 einen Ansatz 81 und eine vorstehende Stützstange 82 auf. Beim Schwenken zur Spulenhülse 8 stützt sich der Hebel 70 an dem Ansatz 81 der Spulenhülse 8 ab. Drückt die Zahnstange 5 an einer anderen Stelle außer dem Vorsprung 10 des Vorsprungs 10, verlässt der Hebel 70 den Ansatz 81 des Öffners. In diesem Fall kann sich die Spulenhülse 8 mit dem die Spulenhülse 8 tragenden Drehschiffchen 9 drehen, bis die Stützstange 82 der Spulenhülse 8 zum Schließen des Fadenschlitzes gegen den ersten Anschlag 31 der Nadellochplatte 30 drückt. Wird der Vorsprung 10 des Nockens 1 durch die Drehbewegung der Antriebswelle 2 in Berührung mit dem Kontaktbereich 52 der Zahnstange 5 gebracht, schiebt der Vorsprung 10 die Zahnstange 5 dann auswärts. Das in die Zahnstange 5 eingreifende Zahnrad 71 wird von der Zahnstange 5 in Drehbewegung gesetzt. Der Drehzapfen 7 dreht sich im Uhrzeigersinn und treibt den Hebel 70 derart an, dass er in Richtung der Spulenhülse 8 schwenkt und sich an dem Ansatz 81 des Öffners abstützt. Die Spulenhülse 8 dreht sich somit in entgegengesetzter Richtung zu dem Drehschiffchen 9. In diesem Fall wird die Stützstange 82 von dem ersten Anschlag 31 losgelöst. Demzufolge wird der Fadenschlitz geöffnet und die Torsionsfeder 74 wird zum Drehen mitgeführt. Wenn der Nocken 1 zum Entfernen des Vorsprungs 10 von dem Kontaktbereich 52 der Zahnstange 5 weitergedreht wird, werden das Zahnrad 71 und der Drehzapfen 7 unter Einwirkung der vorgespannten Torsionsfeder 74 in gegensinnige Drehbewegung gesetzt, sodass die Zahnstange 5 wieder in Ruhestellung zurückkehrt und der Hebel 70 von dem Ansatz 81 des Öffners weg ist. Nun dreht sich die Spulenhülse 8 mit dem Drehschiffchen 9 weiter, bis sich die Stützstange 82 zum Schließen des Fadenschlitzes erneut an dem ersten Anschlag 31 abstützt.
  • Der Hebel, die Schwinge und die anderen in einem herkömmlichen Antriebsmechanismus eingebauten Bauteile erübrigen sich, indem die sich ineinander eingreifende Zahnstange 5 und das Zahnrad 71 von dem Vorsprung 10 angetrieben werden und die kontinuierliche Drehbewegung der Antriebswelle 2 durch die Formgestaltung des das d Nockens 1 direkt in eine Schwenkbewegung mit Richtungsumkehren des Hebels 70 umgewandelt wird. Dadurch ist eine Einsparung des Raums bzw. Volumens möglich. Darüber hinaus werden die Antriebskräfte von der Antriebswelle 2 eingeleitet und keine Drehzahländerung trifft bei der Kraftübertragung auf, wobei der Öffner bei einer Umdrehung der Antriebswelle 2 einmal geöffnet bzw. geschlossen wird. Da sich das Drehschiffchen 9 zweimal schnell dreht als die Antriebswelle 2, beträgt die Geschwindigkeit des Öffners nur die Hälfte von der des Drehschiffchens 9. Neben der Reduzierung des Verschleißes und der Verringerung von Geräuschen ist ein optimaler zeitlicher Ablauf des Fadenschlitzes zu realisieren.
  • Obwohl die Erfindung in Bezug auf ein Beispiel beschrieben wurde, welches derzeit als praktikabelste und bevorzugte Ausführungsform betrachtet wird, versteht es sich, dass die Erfindung nicht auf das offenbarte Ausführungsbeispiel beschränkt ist. Im Gegenteil sollen verschiedene Modifikationen und ähnliche Anordnungen abgedeckt werden, deren Merkmale im Schutzbereich der beigefügten Ansprüche liegen.
  • 1
    Nocken
    2
    Antriebswelle
    3
    Grundplatte
    4
    Schiffchensitz
    5
    Zahnstange
    6
    Verbindungselement
    7
    Drehzapfen
    8
    Spulenhülse
    9
    Drehschiffchen
    10
    Vorsprung
    30
    Nadellochplatte
    31
    Anschlag
    50
    Zahnabschnitt
    51
    Ebene
    52
    Kontaktbereich
    61
    Verbindungsloch
    62
    Einstecknut
    63
    Aufnahmenut
    64
    Steckstift
    70
    Hebel
    71
    Zahnrad
    72
    Drehplatte
    73
    Befestigungselement
    74
    Torsionsfeder
    75
    Rastnut
    76
    Klemmfeder
    81
    Ansatz
    82
    Stützstange
    520
    Röllchen
    720
    Hakenloch
    730
    Befestigungsloch
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - CN 200380100280 [0003]

Claims (6)

  1. Öffner für eine Spulenhülse einer Nähmaschine, die auf einem mit einer Antriebswelle (2) ausgestatteten Schiffchensitz (4) einer Nähmaschine angeordnet ist und aufweist: einen Nocken (1), der an der Antriebswelle (2) befestigt und am Rand mit einem Vorsprung (10) zur Steuerung des zeitlichen Ablaufs versehen ist, eine beweglich auf dem Schiffchensitz (4) gelagerte Zahnstange (5), die einen Zahnabschnitt (50) aufweist und sich mit einem Kontaktbereich an dem Nocken (1) abstützt; und einen mit einem Gelenk mit dem Schiffchensitz (4) gekoppelten Drehzapfen (7), der im oberen Bereich mit einem Hebel (70) versehen ist, wobei ein Zahnrad (71) im Drehzapfen (7) eingebaut ist, das in den Zahnabschnitt (51) der Zahnstange (5) eingreifbar ist, und wobei eine Torsionsfeder (74) auf den Drehzapfen (7) aufgesteckt ist.
  2. Öffner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehzapfen (7) mit einer Drehplatte (72) und einem Befestigungselement (73) versehen ist, wobei ein Hakenloch (720) und ein Befestigungsloch (730) jeweils in der Drehplatte (72) bzw. im Befestigungselement (73) ausgebildet ist und beide Enden der Torsionsfeder (74) jeweils im Hakenloch (720) bzw. im Befestigungsloch (730) eingesteckt und befestigt sind.
  3. Öffner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein anderes Ende der Zahnstange 5 flexibel mit einem im Schiffchensitz (4) befestigten Verbindungselement (6) gekoppelt ist, wobei ein Verbindungsloch (61) im Verbindungselement (6) ausgebildet ist, in dem das andere Ende der Zahnstange eingesteckt ist.
  4. Öffner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einstecknut (62) im Verbindungselement (6) ausgebildet ist und die Zahnstange (5) eine Ebene (51) aufweist, wobei ein Steckstift (64) in der Einstecknut (62) eingesteckt angeordnet ist und mit der Ebene (51) der Zahnstange (5) in Berührung steht.
  5. Öffner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aufnahmenut 63 im Verbindungselement (6) ausgebildet ist, durch die der Drehzapfen (7) hindurch geführt wird, sodass sich das Zahnrad (71) im Verbindungselement (6) befindet.
  6. Öffner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Röllchens (520) im Kontaktbereich (52) der Zahnstange (5) vorgesehen ist.
DE200920006735 2009-03-16 2009-05-09 Öffner für eine Spulenhülse einer Nähmaschine Expired - Lifetime DE202009006735U1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
TW098204094 2009-03-16
TW98204094U TWM366556U (en) 2009-03-16 2009-03-16 Shuttle opening device of sewing machine

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DE200920006735 Expired - Lifetime DE202009006735U1 (de) 2009-03-16 2009-05-09 Öffner für eine Spulenhülse einer Nähmaschine

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JP3152188U (ja) 2009-07-23
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