DE202009006186U1 - Fußanordnung an einem Gehäuse eines elektronischen Geräts - Google Patents
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Abstract
Fußanordnung (100), die am Boden des Gehäuses (200) eines elektronischen Geräts (10) vorhanden ist, mit:
einem Gleitfußteil (120) und
einem rutschfesten Fußteil (110), das zum Aufsetzen auf eine Ebene vorgesehen ist und zu dieser Ebene eine Reibungskraft erzeugt;
wobei das Gleitfußteil und das rutschfeste Fußteil so ausgebildet und angeordnet sind, dass dann, wenn das Gehäuse verkippt wird, das rutschfeste Fußteil den Kontakt mit der Ebene verliert, während das Gleitfußteil Kontakt mit der Ebene herstellt, wodurch das Gehäuse leicht auf der Ebene verschiebbar ist.
einem Gleitfußteil (120) und
einem rutschfesten Fußteil (110), das zum Aufsetzen auf eine Ebene vorgesehen ist und zu dieser Ebene eine Reibungskraft erzeugt;
wobei das Gleitfußteil und das rutschfeste Fußteil so ausgebildet und angeordnet sind, dass dann, wenn das Gehäuse verkippt wird, das rutschfeste Fußteil den Kontakt mit der Ebene verliert, während das Gleitfußteil Kontakt mit der Ebene herstellt, wodurch das Gehäuse leicht auf der Ebene verschiebbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Fußanordnung, die am Boden eines Gehäuses eines elektronischen Geräts angebracht ist.
- In den Ecken des Bodens des Gehäuses eines üblichen elektronischen Geräts, wie eines Computers, sind allgemein Füße vorhanden, die das sichere Aufsetzen des Geräts auf eine Ebene wie einen Schreibtisch unterstützen. Die Füße halten auch das elektronische Gerät auf einer bestimmten Höhe, so dass es also nicht direkt beispielsweise mit der Schreibtischoberfläche in Kontakt steht, so dass unter ihm Luft zur Kühlung durchströmen kann.
- Beispielsweise ist an einem Laptopcomputer ein Fuß, wie er in der jeweiligen Ecke des Gehäusebodens vorhanden ist, als rutschfestes Fußteil aus einem Material mit hohem Reibungskoeffizienten, wie Kautschuk oder Kunststoff, ausgebildet, wobei es durch ein Verbindungselement wie eine Schraube oder durch einen Kleber am Boden befestigt ist, wodurch der Laptopcomputer aufgrund der Reibung der Fußteile sicher auf dem Schreibtisch stehen kann. Wenn jedoch beispielsweise ein Verkäufer einem Kunden Daten mit dem Laptopcomputer zeigen möchte, wird die durch die Fußteile ausgeübte Reibungskraft zu einer Last, so dass der Benutzer den gesamten Laptopcomputer hoch heben muss und ihn so verdrehen muss, dass sein Schirm dem Kunden Daten anzeigt. Nach diesem Vorgang muss der Benutzer im allgemeinen den Vorgang umkehren, also den Laptopcomputer wieder hoch heben und so verdrehen, dass der Schirm wieder ihm zugewandt ist. Demgemäß ist dieser gesamte Prozess sehr mühselig, und es können auch interne Bauteile, wie die CPU, durch Stöße beschädigt werden, wie sie beim Anheben und Absetzen des Computers entstehen. Auch besteht die Gefahr, dass der Computer herunter fallen kann, wenn er während des genannten Anhebens aus den Händen rutscht. Eine ähnliche Situation tritt auf, wenn der Benutzer seine Position ändern möchte und dann ebenfalls den Laptopcomputer umsetzen muss, um ihn auch an der neuen Position bedienen zu können.
- Die Erfindung ist auf eine Fußanordnung am Gehäuse eines elektronischen Geräts gerichtet, die es ermöglicht, dass das Gerät sicher auf einer Unterlage stehen kann, aber auch leicht auf der Unterlage verschoben werden kann.
- Diese Aufgabe ist durch die Fußanordnung gemäß dem beigefügten Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegenstand abhängiger Ansprüche.
- Die Fußanordnung gemäß der Erfindung besteht aus zwei Fußteilen, nämlich einem üblichen rutschfesten Fußteil und zusätzlich einem Gleitfußteil aus einem Material, dessen Reibungskoeffizient kleiner als der des Materials des rutschfesten Fußteils ist. Dabei sind das rutschfeste Fußteil und das Gleitfußteil so ausgebildet, dass das elektronische Gerät normalerweise auf den rutschfesten Fußteilen steht, es aber auf die Gleitfußteile aufsetzt, wenn es um einen Mindestwinkel oder mehr verkippt wird. Da das Material der Gleitfußteile nur einen kleinen Reibungskoeffizienten aufweist, kann das Gerät leicht verschoben werden, wenn es nur über die Gleitfußteile mit der Unterlage in Kontakt steht.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand von durch Figuren veranschaulichten Ausführungsformen näher erläutert.
-
1A bis1C sind schematische dreidimensionale Ansichten eines elektronischen Geräts mit einer Fußanordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung; -
2A ist eine schematische Ansicht eines Gleitfußteils gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung, das einstückig am Boden eines Gehäuses ausgebildet ist. -
2B ist eine schematische Ansicht eines Gleitfußteils gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, das einstückig am Boden eines Gehäuses ausgebildet ist. -
2C ist eine schematische Ansicht eines Gleitfußteils gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung, das durch ein Verbindungselement an einem Gehäuse angebracht ist. -
3 ist eine schematische Vorderansicht eines elektronischen Geräts mit einer Fußanordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung; -
4 ist eine schematische Ansicht, bei der eine Seite eines elektronischen Geräts mit einer Fußanordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung verkippt und angehoben ist; -
5 ist eine schematische Ansicht, bei der ein elektronisches Gerät mit einer Fußanordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung um einen festen Punkt verdreht ist; und -
6 ist eine schematische Ansicht, bei der ein elektronisches Gerät mit einer Fußanordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung auf einer ebenen Unterlage verschoben wird. - Wenn in der nachfolgenden Beschreibung von einem Gehäuse die Rede ist, handelt es sich um dasjenige eines elektronischen Geräts, beispielsweise eines Laptopcomputers, wobei dieser Laptopcomputer jedoch nur beispielhaft genannt ist.
- Gemäß den
1A –1C ist eine Fußanordnung100 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung am Boden eines elektronischen Ge räts10 angeordnet, wobei sie über mehrere rutschfeste Fußteile110 und mehrere Gleitfußteile120 verfügt. Jedes Gleitfußteil120 kann benachbart zu einem rutschfesten Fußteil110 vorhanden sein, wobei es näher am Rand des Gehäuses200 als das rutschfeste Fußteil110 liegt (wie es in der1A dargestellt ist), oder es kann sich am Boden des Gehäuses200 an der anderen Seite als das rutschfeste Fußteil110 befinden (wie es in den1B und1C dargestellt ist). Dabei besteht das Gleitfußteil120 aus einem Material mit kleinem Reibungskoeffizienten, wie einer Aluminiummagnesiumlegierung oder glasfaserverstärktem Kunststoff, wohingegen das rutschfeste Fußteil110 aus einem Material mit hohem Reibungskoeffizienten, wie Kautschuk oder Kunststoff, besteht. Das Gleitfußteil120 kann einstückig am Boden des Gehäuses200 ausgebildet sein (wie es in den2A und2B dargestellt ist), oder es kann durch ein Verbindungselement500 wie eine Schraube oder einen Stift (wie in der2C dargestellt) am Boden des Gehäuses200 befestigt sein. - Nachfolgend erfolgt eine Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung, bei der sich das Gleitfußteil
120 benachbart zum rutschfesten Fußteil110 befindet und sich dabei näher am Rand des Gehäuses200 als das rutschfeste Fußteil110 befindet. - Gemäß der schematischen Vorderansicht der
3 steht, wenn das elektronische Gerät10 mit der Fußanordnung100 auf einer Ebene30 platziert wird, das rutschfeste Fußteil110 mit dieser Ebene in Kontakt, um das elektronische Gerät aufgrund der hohen Reibungskraft des rutschfesten Fußteils wegen des hohen Reibungskoeffizienten seines Materials unbeweglich und stabil auf der Ebene30 zu halten. Dabei besteht zwischen der Unterseite des Gleitfußteils120 und der Ebene30 ein Abstand d, so dass es die durch das rutschfeste Fußteil110 ausgeübte Reibungskraft auf der Ebene30 nicht stört. Dabei ist der Abstand d so gewählt, dass das Gehäuse200 des elektronischen Geräts nicht mit der Ebene30 in Kontakt steht, wenn das rutschfeste Fuß teil120 auf dieser aufsitzt. Daher kann ein Abrieb des Gehäuses200 durch Kontakt mit der Ebene30 vermieden werden. - Gemäß den
4 bis6 bewegt sich, wenn eine Seite des elektronischen Geräts10 gekippt und angehoben wird, das rutschfeste Fußteil110 gemeinsam mit dem Gehäuse200 des Geräts und verlässt die Ebene30 , während gleichzeitig das Gleitfußteil120 mit der Ebene30 in Kontakt gelangt. Wie erläutert, ist die durch das Gleitfußteil120 auf die Ebene30 ausgeübte Reibungskraft aufgrund seines Materials mit kleinem Reibungskoeffizienten niedrig, so dass das elektronische Gerät10 leicht auf der Ebene verschoben werden kann, wodurch ein Benutzer die Position des Geräts leicht verändern kann, um beispielsweise den Anzeigeschirm400 des Geräts einem Kunden zu zeigen. Dazu muss der Benutzer nur das Gehäuse200 so weit anheben, dass das Gleitfußteil120 die Ebene30 berührt, woraufhin er das Gerät verdreht (wie es in der5 dargestellt ist), oder er kann das Gerät10 auf der Ebene30 an eine vorgesehene Betriebsposition verschieben (wie es in der6 dargestellt ist). - Aufgrund der Fußanordnung gemäß der Erfindung kann ein elektronisches Gerät durch ein rutschfestes Fußteil stabil auf eine Ebene aufgesetzt werden, und wenn es auf der Ebene bewegt werden muss, erfolgt dies unter Verwendung des genannten Gleitfußteils alleine durch Kippen und Anheben einer Seite des Geräts. Dieser Aufbau der Fußanordnung ist einfach und kann billig hergestellt werden.
Claims (6)
- Fußanordnung (
100 ), die am Boden des Gehäuses (200 ) eines elektronischen Geräts (10 ) vorhanden ist, mit: einem Gleitfußteil (120 ) und einem rutschfesten Fußteil (110 ), das zum Aufsetzen auf eine Ebene vorgesehen ist und zu dieser Ebene eine Reibungskraft erzeugt; wobei das Gleitfußteil und das rutschfeste Fußteil so ausgebildet und angeordnet sind, dass dann, wenn das Gehäuse verkippt wird, das rutschfeste Fußteil den Kontakt mit der Ebene verliert, während das Gleitfußteil Kontakt mit der Ebene herstellt, wodurch das Gehäuse leicht auf der Ebene verschiebbar ist. - Fußanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Reibungskoeffizient des Materials des Gleitfußteils niedriger als derjenige des Materials des rutschfesten Fußteils ist.
- Fußanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitfußteil einstückig am Boden des Gehäuses ausgebildet ist.
- Fußanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitfußteil durch ein Verbindungselement am Boden des Gehäuses befestigt ist.
- Fußanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitfußteil benachbart zum rutschfesten Fußteil vorhanden ist und sich von der Bodenfläche des Gehäuses aus weniger weit nach unten erstreckt.
- Fußanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitfußteil an einer anderen Seite als das rutschfeste Fußteil am Boden des Gehäuses angeordnet ist.
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