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Die
Erfindung betrifft eine Konstruktion zur Befestigung eines Fahrradschutzblechs,
wobei es sich im Wesentlichen um eine Befestigungsvorrichtung handelt,
bei der ein Fahrradschutzblech 2 und mehrere Stangen 4 verstellbar
befestigt werden. Dabei werden mindestens zwei gegenüberliegende
Befestigungsbereiche 1 verbunden und zwar mit mindestens
zwei gegenüberliegenden
Stangen 4, so dass das Fahrradschutzblech 2 unterstützt und
befestigt wird. Die Befestigungsbereiche 1 bestehen mindestens
aus einer oberen und einer unteren Befestigung 11/12.
Dabei sind diese jeweils gegenüberliegend
mit dem Fahrradschutzblech 2 oben und unten an den Seitenflächen verbunden.
Weiterhin wird dazu als Verschluss ein erstes Verbindungselement 13 verwendet.
Die obere und die untere Befestigung 11/12 werden
mit dem Schutzblech 2 verbunden. Durch die Anordnung der
oben genannten Elemente ist es möglich,
dass der Anwender die Doppelposition der Stangen 4 und
des Schutzblechs 2 frei einstellen kann, so dass diese
nicht beschädigt
werden.
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Bei
der bekannten Verbindungsmethode, bei der ein allgemein übliches
Fahrradschutzblech 9 und Stangen 8 verbunden werden
(siehe 1), wird das Schutzblech 9 an zwei Seitenflächen gegenüberliegend
mit mindestens zwei der oben erwähnten
symmetrischen Befestigungsbereiche 91 links und rechts verbunden.
Dabei werden mehrere symmetrische Stangen 8 verwendet,
an die der Befestigungsbereich 91 befestigt wird, so dass
das Schutzblech 9 getragen wird. Weiterhin erfolgt die
Verbindung des Befestigungsbereichs 91 und des Schutzblechs 9 auf eine
bewegende und eine befestigende Art. Bei der bewegenden Art kommt
es bei der Vibrierung beim Anbringen leicht zu einem Verschieben
des Schutzblechs 9. Weiterhin gibt es Anwender, die die
befestigende Art der Konstruktion bevorzugen (wie auf 1 zu
sehen ist). Der größte Nachteil
von solchen Konstruktionen ist jedoch, dass bei der Herstellung das
Verbindungselement 92 das Schutzblech durchdringen muss,
um eine Verbindung herzustellen. Bei der Veränderung der Position zwischen
der Stange 8 und dem Schutzblech 9 sind große Einschränkungen vorhanden.
Im Besonderen ist das Schutzblech aus Metall hergestellt, das eine
Eigenfestigkeit besitzt und nicht Schutzblechen gleicht, die aus
Plastik hergestellt sind, die eine gewisse Elastizität aufweisen und
mit denen eine Feieinstellung der Position vergleichsweise besser
gelingt. Weiterhin muss die Struktur eines allgemein üblichen
Fahrradschutzblechs 9 oft mittels einer Methode, die zerstörerisch wirkt,
durch das Verbindungselement 92 hindurch gesteckt werden.
Dies reduziert in einem nächsten Schritt
das Aussehen und die Integrität
des Fahrradschutzblechs 9, was auch zu einem übermäßigen Verschmutzen
führt.
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Die
Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Konstruktionen
auszumerzen.
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Dies
schafft die erfindungsgemäße Konstruktion
im Wesentlichen durch eine Befestigung eines Fahrradschutzblechs.
Im Besonderen werden dabei ein Fahrradschutzblech und mehrere Stangen verstellbar
befestigt werden. Der Anwender kann so die Doppelposition der Stangen
und des Schutzblechs frei einstellen, so dass diese nicht beschädigt werden.
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Das
Ziel der neuen Konstruktion ist die Bereitstellung einer Befestigung
eines Fahrradschutzblechs. Dazu werden mindestens zwei sich entsprechende
Befestigungsbereiche mit mindestens zwei Stangen verbunden, so dass
ein Fahrradschutzblech unterstützt
und befestigt werden kann. Ein Befestigungsbereich besteht mindestens
aus einer oberen und einer unteren Befestigung. Dabei werden die obere
und die untere Befestigung jeweils entsprechend an der oberen und
unteren Seitenfläche
des Fahrradschutzblechs angebracht. Dazu wird ein erstes Verbindungselement
verwendet. Die obere und die untere Befestigung werden mit der Seitenfläche des
Schutzblechs verbunden. Durch die Anordnung der oben genannten Elemente
ist es möglich,
dass der Anwender die Doppelposition der Stangen und des Schutzblechs
frei einstellen kann, so dass diese nicht beschädigt werden.
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Im
Folgenden wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels unter Bezug
auf die Zeichnung im Detail beschrieben. In der Zeichnung zeigt:
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1 eine
Querschnittsansicht der Verbindung eines bekannten Schutzblechs
mit den Stangen,
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2 eine
dreidimensionale reduzierte Ansicht der neuen Konstruktion,
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3 eine
Querschnittsansicht des Ausführungsbeispiels
der neuen Konstruktion, und
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4 eine
Darstellung des Ausführungsbeispiels
der neuen Konstruktion.
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Im
Folgenden wird auf 2 bis 4 verwiesen.
Die neue Konstruktion betrifft den Aufbau eine Fahrradschutzblechs 2.
Dazu werden mindestens zwei entsprechende Befestigungsbereiche verwendet,
die mit mindestens zwei Stangen 4 verbunden sind, so dass
das Fahrradschutzblech 2 unterstützt und befestigt wird. Der
Befestigungsbereich 1 besteht mindestens aus einer oberen
und einer unteren Befestigung 11/12.
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Bei
der oberen Befestigung 11 ist eine erste Öffnung 111 angebracht,
in die ein erstes Verbindungselement 13 eingesetzt wird.
Weiterhin befindet sich an der ersten Öffnung 111 ein Haken 112.
An der Unterseite des Hakens 112 ist eine Vertiefung 113 eingelassen.
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Bei
der unteren Befestigung sind an dem Oberteil 120 eine zweite Öffnung 121 sowie
eine begrenzende Rinne 124 angebracht. An der Außenseite
der begrenzenden Rinne erstreckt sich ein vorstehendes Teil 123.
An der Unterseite der unteren Befestigung 12 ist eine Abdeckung 122 angebracht.
Die Abdeckung 122 wird in das eingesetzte Ende 41 der Stange 4 eingesetzt.
Weiterhin befindet sich an der Befestigung 12 mindestens
eine seitliche dritte Öffnung 125.
Die dritte Öffnung 125 und
die Abdeckung 122 werden verbunden, so dass ein zweites
Verbindungselement 14 eingesetzt werden kann, um die Stange 4 zu
befestigen.
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Entsprechend
der Struktur wird die obere Befestigung 11 unten mit der
Seitenfläche 21 des
Fahrradschutzbleches 2 verbunden. Dann wird die untere Befestigung 12 entsprechend
wird nach unten mit der Seitenfläche 21 der
Fahrradschutzblechs 2 verbunden. Das erste Verbindungselement 13 wird
in die erste und zweite Öffnung 111/121 eingesetzt.
Die obere und die untere Befestigung 11/12 werden
mit dem Haken 112 und dem vorstehenden Teil 123 oben und
unten an der Seitenfläche 21 des
Fahrradschutzblechs 2 befestigt und wird zwischen die Vertiefung 113 und
die begrenzende Rinne 124 abgegrenzt. Das eingesetzte Ende 41 der
Stange 4 wird von der Abdeckung 122 der unteren
Befestigung 12 abgedeckt. Dann wird das zweite Verbindungselement 14 in
die dritte Öffnung 125 eingesetzt.
Die Verbindung des Fahrradschutzblechs 2 und der Stangen 4 ist
damit erreicht. Wenn eine Einstellung vorgenommen wird, ist es nur
erforderlich, dass das erste Verbindungselement 13 losgedreht
wird. Die obere und die untere Befestigung 11/12 müssen dabei
nicht wieder gedrückt
werden. Es kann vielmehr nach Wunsch eine Einstellung der Position
vorgenommen werden. Die Höhe
der Stangen 4 kann entsprechend dem Losdrehen des zweiten
Verbindungselements 14 eingestellt werden. Damit wird die
Stange 4 eingestellt, so dass das eingesetzte Ende 41 in
die Position der Abdeckung 122 der unteren Befestigung 12 eingesetzt wird.
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Aus
dem oben genannten ergibt sich, dass die neue Konstruktion es dem
Anwender ermöglicht, die
Doppelposition der Stangen und des Schutzblechs frei einzustellen,
so dass diese nicht beschädigt
werden. Im Besonderen können
die oben genannten Probleme der Verbindung von allgemein üblichen
Fahrradschutzblechen mit den Stangen gelöst werden, was für die Anwendung
ein Forschritt bedeutet.
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Die
hier für
die neue Konstruktion dargestellten Ausführungsbeispiele stellen lediglich
eine Erläuterung
des Inhalts der Technik der neuen Konstruktion dar. Dabei werden
jedoch nicht die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele eingegrenzt.
Wird der Gedanke der neuen Konstruktion nicht übertroffen bzw. die im Folgenden
dargestellten Schutzansprüche,
so befinden sich alle Ausführungsbeispiel
im Umfang der neuen Konstruktion.
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- 1
- Befestigungsbereich
- 11
- Obere
Befestigung
- 111
- Erste Öffnung
- 112
- Haken
- 113
- Vertiefung
- 12
- Untere
Befestigung
- 120
- Oberteil
- 121
- Zweite Öffnung
- 122
- Abdeckung
- 123
- Vorstehendes
Teil
- 124
- Begrenzende
Rinne
- 125
- Dritte Öffnung
- 13
- Erstes
Verbindungselement
- 14
- Zweites
Verbindungselement
- 2
- Fahrradschutzblech
- 21
- Seitenfläche
- 4
- Stange
- 41
- Eingesetzes
Ende
- 8
- Stange
- 9
- Allgemein übliches
Fahrradschutzblech
- 91
- Befestigungsbereich
- 92
- Verbindungselement