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DE202009004345U1 - Warmhaltevorrichtung für Speisen - Google Patents

Warmhaltevorrichtung für Speisen Download PDF

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DE202009004345U1
DE202009004345U1 DE200920004345 DE202009004345U DE202009004345U1 DE 202009004345 U1 DE202009004345 U1 DE 202009004345U1 DE 200920004345 DE200920004345 DE 200920004345 DE 202009004345 U DE202009004345 U DE 202009004345U DE 202009004345 U1 DE202009004345 U1 DE 202009004345U1
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lid
holding device
housing
food
insert
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DE200920004345
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ARENA ONE GmbH
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ARENA ONE GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J47/00Kitchen containers, stands or the like, not provided for in other groups of this subclass; Cutting-boards, e.g. for bread
    • A47J47/14Carriers for prepared human food
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J39/00Heat-insulated warming chambers; Cupboards with heating arrangements for warming kitchen utensils
    • A47J39/02Dish-warmers; Devices to keep food hot

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Abstract

Warmhaltevorrichtung für Speisen mit
– einem Gehäuse (1) zur Aufnahme eines Einsatzes für die zu wärmenden Speisen,
– einer Heizeinrichtung (6) zum Erwärmen der von dem Einsatz aufgenommenen Speisen und
– einem Deckel (8) zum Abdecken des von dem Gehäuse (1) aufgenommenen Einsatzes, wobei der Deckel (8) zumindest einen Griff (10) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
– dass die Warmhaltevorrichtung eine Einrichtung (16) zum Darstellen von Informationen umfasst und
– dass die Einrichtung (16) zum Darstellen von Informationen lösbar mit dem zumindest einen Griff (10) des Deckels (8) gekoppelt ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Warmhaltevorrichtung für Speisen mit einem Gehäuse zur Aufnahme eines Einsatzes für die zu wärmenden Speisen, einer Heizeinrichtung zum Erwärmen der von dem Einsatz aufgenommenen Speisen und einem Deckel zum Abdecken des von dem Gehäuse aufgenommenen Einsatzes, wobei der Deckel zumindest einen Griff aufweist.
  • Warmhaltevorrichtungen (Chafing Dishes) für Speisen, werden in der Gastronomie, insbesondere beim Catering, eingesetzt, wenn bereits zubereitete Speisen über längere Zeit, beispielsweise bei einem Buffet, warm gehalten werden müssen. Bei bekannten Vorrichtungen wird ein Einsatz im so genannten Gastronormformat (GN-Behälter) von der Vorrichtung aufgenommen und mittels eines Wasserbades erwärmt. Unterhalb der Wanne für das Wasserbad ist als Heizeinrichtung beispielsweise eine Dose mit einer Brennpaste angeordnet, so dass beim Verbrennen der Brennpaste das Wasserbad erwärmt wird.
  • In der WO 2007/025270 A2 ist beispielsweise eine solche Warmhaltevorrichtung beschrieben. Sie umfasst ein Gestell, welches den Einsatz für die zu wärmenden Speisen aufnimmt. Die Heizeinrichtung der in dieser Druckschrift beschriebenen Vorrichtung ist so ausgebildet, dass keine offene Flamme austritt.
  • Des Weiteren ist aus der US 2005/0076795 A1 eine Warmhaltevorrichtung bekannt, bei welcher ein Gestell den Einsatz für die zu wärmenden Speisen aufnimmt und unterhalb des Einsatzes ein Brenner angeordnet ist. Das Gestell kann mit einer dekorativen Verkleidung versehen werden, so dass eine sichtbare Oberfläche gebildet wird, die beispielsweise ein Muster darstellen kann.
  • Ferner ist aus der DE 103 42 641 B4 eine Vorrichtung zum Servieren und Warmhalten von Speisen bekannt, die ein Gestell zum Aufnehmen eines Gefäßes für die Speisen umfasst. Zum Abdecken des Gefäßes mit den Speisen ist ein zweiteiliger abnehmbarer Deckel vorgesehen, wobei die einzelnen Deckelteile von Hand von der Vorrichtung gelöst werden können. Für diese Deckelteile sind an der Seite der Vorrichtung Halterungen angebracht, in welche die Deckelteile eingeschoben werden können.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Warmhaltevorrichtung der eingangs genannten Art bereitzustellen, mit welcher die angebotenen Speisen dem Verbraucher besser präsentiert werden können. Es soll insbesondere möglich sein, Informationen zu den in dem Einsatz enthaltenen Speisen darzustellen. Des Weiteren soll die Vorrichtung sicher verwendbar sein und ein gefälliges Design besitzen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Warmhaltevorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Aus- und Weiterbildungen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
  • Die erfindungsgemäße Warmhaltevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Einrichtung zum Darstellen von Informationen umfasst und dass die Einrichtung zum Darstellen von Informationen lösbar mit dem zumindest einen Griff des Deckels gekoppelt ist.
  • Durch die Verwendung der Einrichtung zum Darstellen von Informationen, wird es möglich, dem Verbraucher Informationen zu den Speisen zu präsentieren, die in dem Einsatz der Warmhaltevorrichtung enthalten sind. Dabei können die Informationen auf graphische oder alphanumerische Art wiedergegeben werden. Da die Einrichtung zum Darstellen von Informationen mit dem Griff des Deckels gekoppelt ist, kann der Deckel, wenn er nicht mehr den Einsatz mit den zu wärmenden Speisen abdeckt, dazu verwendet werden, die Einrichtung zum Darstellen von Informationen zu tragen. Bei der Verwendung der erfindungsgemäßen Warmhaltevorrichtung ist es somit nicht erforderlich, beispielsweise bei einem Einsatz auf einem Buffet, Platz für Informationsschilder oder dergleichen vorzusehen.
  • Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Einrichtung zum Darstellen von Informationen mit dem Griff oder Griffen des Deckels zu koppeln. Ferner kann die Kopplung zwischen der Einrichtung zum Darstellen von Informationen und dem Griff bzw. den Griffen des Deckels eine lösbare Rastverbindung sein. Schließlich kann die Einrichtung in den Griff bzw. die Griffe eingehängt werden.
  • Der Deckel der erfindungsgemäße Warmhaltevorrichtung weist insbesondere zwei beabstandet zueinander angeordnete Griffe auf. In diesem Fall kann die Einrichtung zum Darstellen von Informationen auch in die zwischen den Griffen und der Außenfläche des Deckels gebildeten Öffnungen eingeschoben werden. Die Kopplung der Informationsdarstellungseinrichtung mit zwei beabstandet zueinander angeordneten Griffen stellt vorteilhafterweise eine feste und kippsichere Befestigung der Einrichtung sicher.
  • Die Einrichtung zum Darstellen von Informationen besteht bevorzugt zumindest zum Teil aus einem transparenten Kunststoff. Sie ist insbesondere zur Aufnahme eines Schriftstückes ausgebildet. Beispielsweise kann das Schriftstück in eine Folie einlaminiert sein oder die Einrichtung umfasst eine Halterung zum Einschieben oder Einklemmen des Schriftstücks.
  • Gemäß einer anderen Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Warmhaltevorrichtung umfasst die Einrichtung zum Darstellen von Informationen ein Display, insbesondere eine Flüssigkristallanzeige oder eine andere geeignete elektronische ansteuerbare Anzeige. Mit der Steuerung der Anzeige kann im voraus programmiert werden, wie die Information angezeigt werden soll. In diesem Fall kann die Informationsanzeige statisch oder auch zeitlich veränderlich sein. Die elektrische Verbindung des Displays mit der Steuerung bzw. einer Energieversorgung kann bei dieser Ausgestaltung beispielsweise über die Kopplung mit einem Griff des Deckels erfolgen. Ferner kann die Steuerung und Energieversorgung in einer Einheit mit dem Display ausgebildet sein.
  • Der Deckel umfasst insbesondere eine ebene Platte, auf welcher der Griff bzw. die Griffe befestigt sind. Die Griffe umfassen insbesondere jeweils eine Stange, die im Wesentlichen parallel zu der Außenfläche des Deckels verläuft. Die Stange ist z. B. über zwei Befestigungsstäbe mit der Oberseite des Deckels verbunden, so dass zwischen den Befestigungsstäben und der Stange eine Öffnung gebildet ist, in die ein Benutzer greifen kann und die ferner zur Kopplung mit der Einrichtung zum Darstellen von Informationen verwendet werden kann.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Warmhaltevorrichtung ist in dem Gehäuse eine Wanne zur Aufnahme eines Flüssigkeitsbades, insbesondere eines Wasserbades, und zur Aufnahme des Einsatzes mit den zu wärmenden Speisen gebildet, so dass der Einsatz mittels einer in der Wanne befindlichen Flüssigkeit erwärmbar ist. Unterhalb der Wanne ist die Heizeinrichtung zum Erwärmen der in der Wanne befindlichen Flüssigkeit angeordnet
  • Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der erfindungsgemäßen Warmhaltevorrichtung weist das Gehäuse Seitenverkleidungen auf, die das Gehäuse seitlich vollständig umschließen. In den Seitenverkleidungen ist zumindest eine Belüftungsöffnung gebildet. Die Belüftungsöffnung ist zumindest ein horizontal verlaufender Schlitz in zumindest einer Seitenverkleidung. Bevorzugt sind mehrere horizontale umlaufende Schlitze als Belüftungsöffnungen vorgesehen. Die Seitenverkleidungen sind bevorzugt so ausgebildet, dass die Heizeinrichtung von außen nicht sichtbar ist. Auf diese Weise wird der Warmhaltevorrichtung ein sehr ruhiges und kompaktes Design verliehen, bei der weder die Heizeinrichtung noch anderen Gehäuseteile sichtbar sind. Die Seitenverkleidung ist ferner aus Sicherheitsgründen vorteilhaft, da es beim Betrieb der Heizeinrichtung nicht passieren kann, dass eine Person in die Warmhaltevorrichtung hineingreift und sich verbrennt.
  • Die Seitenverkleidungen sind insbesondere als austauschbaren Blenden ausgebildet. Auf diese Weise ist es möglich, verschiedene Materialien für die Verkleidung zu verwenden, die je nach Einsatz der Warmhaltevorrichtung verwendet werden können.
  • Ferner ist zumindest eine Seitenverkleidung abnehmbar, so dass der untere Bereich des Gehäuses zum Einführen eines Brennstoffs für die Heizeinrichtung zugänglich ist. Die Heizeinrichtung kann insbesondere eine Aufnahme für eine Brennpaste bzw. eine Dose mit Brennpaste umfassen. Ferner kann die Heizeinrichtung elektrisch oder mittels eines Brenners betrieben werden.
  • Gemäß einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Warmhaltevorrichtung ist in der Oberseite des Gehäuses oder den Seitenverkleidungen eine Halterung für den Deckel ausgebildet, um den Deckel zu halten, wenn er den von dem Gehäuse aufgenommenen Einsatz nicht abdeckt. Bei vielen bekannten Warmhaltevorrichtungen ergibt sich das Problem, dass der abgenommene Deckel neben der Warmhaltevorrichtung abgelegt werden muss. Bei der Verwendung der Warmhaltevorrichtung auf einem Buffet ist hierfür jedoch zumeist kein Platz. Durch die Deckelhalterung kann bei der erfindungsgemäßen Warmhaltevorrichtung eine geeignete platzsparende Aufbewahrung für den Deckel bereitgestellt werden.
  • Die Halterung ist insbesondere so ausgebildet, dass der Deckel im Wesentlichen vertikal oder in solch einem Winkel ausgerichtet ist, dass die Normale der Deckeloberfläche in Richtung der Augen einer Person zeigt, die vor der Warmhaltevorrichtung steht, wobei die Griffe mit der angekoppelten Einrichtung zum Darstellen von Informationen auch zu der Person gerichtet sind. Auf die Weise kann eine Person, die vor der Warmhaltevorrichtung steht, die dargestellten Informationen ohne weiteres betrachten und ablesen.
  • Gemäß einer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Warmhaltevorrichtung umfasst die Deckelhalterung Öffnungen, in die Endabschnitte der Griffe des Deckels einsteckbar sind. Gemäß einer anderen Ausgestaltung ist eine Kante des Deckels selbst in die Deckelhalterung einsteckbar.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Warmhaltevorrichtung ist ein Auffangbecken vorgesehen, welches unterhalb der den Griffen abgewandten Seite des Deckels angeordnet ist, um von dieser Seite abtropfendes Kondenswasser aufzufangen, wenn sich der Deckel in der Halterung befindet.
  • Gemäß einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Warmhaltevorrichtung umfasst diese eine Beleuchtungseinrichtung mit zumindest einer Lichtquelle. Die Lichtemission der Lichtquelle wird insbesondere über die zumindest eine Belüftungsöffnung nach außen abgestrahlt. Gegebenenfalls kann ein Lichtleiter vorgesehen sein, wobei das von der Lichtquelle emittierte Licht in den Lichtleiter eingekoppelt wird und das Licht aus dem Lichtleiter so ausgekoppelt wird, dass es nach außen, beispielsweise über die Belüftungsöffnung, abgestrahlt wird.
  • Gemäß einer anderen Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Warmhaltevorrichtung ist eine Beleuchtungseinrichtung mit zumindest einer Lichtquelle vorgesehen, wobei die Seitenverkleidungen zumindest zum Teil aus einem transluzenten Material bestehen, so dass das von der Lichtquelle emittierte Licht zumindest zum Teil durch die Seitenverkleidungen durchtreten kann.
  • Als Lichtquelle kann insbesondere eine Halbleiterlichtquelle, bevorzugt eine lichtemittierende Diode (LED) verwendet werden.
  • Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug zu den Zeichnungen erläutert.
  • 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Warmhaltevorrichtung mit geöffnetem Deckel, der von einer Deckelhalterung aufgenommen ist,
  • 2 zeigt eine perspektivische Ansicht des Ausführungsbeispiels der Warmhaltevorrichtung mit geschlossenem Deckel,
  • 3 zeigt einen vertikalen Teilschnitt des Ausführungsbeispiels der Warmhaltevorrichtung mit geöffnetem Deckel in Längsrichtung,
  • 4 zeigt eine eine Ansicht der Vorderseite des Ausführungsbeispiels der Warmhaltevorrichtung mit geöffnetem Deckel,
  • 5 zeigt einen vertikalen Teilschnitt des Ausführungsbeispiels der Warmhaltevorrichtung mit geschlossenem Deckel in Längsrichtung,
  • 6 zeigt eine Ansicht von der Seite des Ausführungsbeispiels der Warmhaltevorrichtung mit geschlossenem Deckel,
  • 7 zeigt eine Aufsicht auf das Ausführungsbeispiel der Warmhaltevorrichtung ohne Deckel und
  • 8 zeigt den Grundriss des Ausführungsbeispiels der Warmhaltevorrichtung.
  • Die Warmhaltevorrichtung umfasst ein Gehäuse 1 zur Aufnahme eines (nicht gezeigten) Einsatzes für die zu wärmenden Speisen. Bei dem Einsatz kann es sich insbesondere um einen so genannten Gastronormbehälter handeln. In dem Gehäuse 1 ist eine Wanne 2 ausgebildet, die von einem Boden 3 und Seitenwänden 4 gebildet wird. Am oberen Rand der Wanne 2 ist eine Auflagefläche 5 gebildet, auf welcher der Kragen eines Einsatzes aufliegen kann. Bei der Verwendung der Warmhaltevorrichtung wird die Wanne 2 teilweise mit einer Flüssigkeit, beispielsweise Wasser, gefüllt. Daraufhin wird der Einsatz in die Wanne 2 eingesetzt, wobei der Kragen des Einsatzes auf dem Rand 5 der Wanne 2 zur Auflage kommt. Die Wanne 2 ist so dimensioniert, dass zwischen dem Boden des Einsatzes und dem Boden 3 der Wanne 2 ein Freiraum verbleibt. Die Wanne 2 kann mit so viel Flüssigkeit befüllt werden, dass sich zumindest der untere Bereich des Einsatzes in dem Flüssigkeitsbad befindet. Außerdem kann die Wanne 2 kann mit so viel Flüssigkeit befüllt werden, dass zwischen der Flüssigkeitsoberfläche und dem Boden des Einsatzes ein Freiraum verbleibt. Falls als Flüssigkeit Wasser verwendet wird, das im betrieb erhitzt wird, wird in diesem Fall der Einsatz und damit die darin befindlichen Speisen durch den aufsteigenden Wasserdampf warm gehalten oder erhitzt.
  • Unterhalb des Bodens 3 der Wanne 2 befindet sich eine Heizeinrichtung 6 zum Erwärmen bzw. Warmhalten der von dem Einsatz aufgenommenen Speisen. Dabei werden die Speisen bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel nicht direkt von der Heizeinrichtung 6 erwärmt, sondern mittels des Flüssigkeitsbades, welches sich der Wanne 2 befindet. Die Heizeinrichtung 6 kann beliebig ausgestaltet sein, um dem Flüssigkeitsbad in der Wanne 2 Wärme zuzuführen. Die Heizeinrichtung 6 kann beispielsweise Dosen 7 umfassen, die mit einer Brennpaste gefüllt ist. Wird die Brennpaste angezündet, entsteht eine Flamme, durch welche das Flüssigkeitsbad in der Wanne 2 erwärmt wird.
  • Des Weiteren umfasst die Warmhaltevorrichtung einen Deckel 8 zum Abdecken des von dem Gehäuse 1 aufgenommenen Einsatzes. Der Deckel 8 umfasst eine Platte 9, die auf der Seite, welche den Einsatz abdeckt, im Wesentlichen eben ist. Auf der anderen Seite, d. h. auf der Oberseite der Deckels 8, ist die Außenfläche auch im Wesentlichen eben, nur zu den Rändern hin ist der Deckel 8 nach unten abgerundet. Bei aufgesetztem Deckel 9 (vgl. 2) schließt die Platte 9 im Wesentlichen bündig mit den weiteren Elementen der Warmhaltevorrichtung ab.
  • Auf der Oberseite des Deckels 8 kann ein Griff oder können mehrere Griffe befestigt sein. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel weist der Deckel zwei Griffe 10 auf. Jeder Griff umfasst eine Stange, die von zwei beabstandeten senkrecht zu der Stange verlaufenden Befestigungsstäben 11 in der Oberseite der Platte 9 des Deckels 8 befestigt sind. Die Stange umfasst einen Mittelabschnitt 12 zwischen den beiden Befestigungsstäben 11 und zwei Endabschnitte 13 an den Enden, die nach außen über die Befestigungsstäbe 11 hinaus stehen. Zwischen der Außenfläche der Platte 9, den Befestigungsstäben 11 und dem Mittelabschnitt 12 jedes Griffes 10 ist eine Öffnung 15 gebildet, in die eine Person mit den Fingern hineingreifen kann.
  • Die Warmhaltevorrichtung umfasst ferner eine Einrichtung 16 zum Darstellen von Informationen. Die Einrichtung 16 ist lösbar mit den Griffen 10 des Deckels 8 gekoppelt. Die Einrichtung 16 kann insbesondere zwei dünne transparente Kunststoffplatten oder Folien umfassen, zwischen denen ein Schriftstück aufgenommen werden kann. Die Einrichtung 16 umfasst ferner Mittel, um die Einrichtung 16 lösbar mit den Griffen 10 zu koppeln. Die Einrichtung 16 kann beispielsweise, wie in den 1 und 3 gezeigt, von oben in die Enden 13 der Griffe 10 eingehängt werden. Hierfür können beispielsweise entsprechende Vorsprünge oder Laschen vorgesehen sein. Des Weiteren kann eine lösbare Rastverbindung zwischen der Einrichtung 16 und den Abschnitten 12 und/oder 13 der Stangen der Griffe 10 hergestellt werden. Schließlich wäre es möglich, dass die Einrichtung 16 in die Öffnung 15 eingeschoben wird, die zwischen den Mittelabschnitten 12 und den Befestigungsstäben 11 der Griffe 10 sowie der Außenfläche der Platte 9 des Deckels 8 gebildet ist. Sie wird dann mit den Griffen 10 durch Reibung oder eine andere geeignete Kopplung mit den Griffen 10 verbunden. Das von der Einrichtung 16 aufgenommene Schriftstück kann insbesondere Informationen zu den Speisen wiedergeben, die in dem Einsatz enthalten sind.
  • Gemäß einer anderen Ausgestaltung der Einrichtung 16, ist diese als Display ausgebildet. In das Display kann ein Datenspeicher, eine Steuerung sowie eine Batterie integriert sein, so dass eine weitere elektrische Anbindung des Displays nicht erforderlich ist. Ferner kann die elektrische Anbindung des Displays auch über die Kopplung mit den Griffen 10 hergestellt werden.
  • Die Warmhaltevorrichtung umfasst außerdem eine Halterung für den Deckel 8. Für diese Halterung sind auf der Oberseite des Gehäuses 1 zwei Bohrungen 14 (siehe 7) oder Öffnungen vorgesehen. Die Bohrungen 14 können alternativ auch in die später beschriebene Seitenverkleidung 17 eingebracht werden Der Abstand der Bohrungen 14 entspricht dem Abstand der Endabschnitte 13 der Griffe 10. Wie am besten in 3 zu erkennen, können die Endabschnitte 13 der Griffe 10 in die Bohrungen 14 hineingesteckt werden. Die Bohrungen 14 sind nicht ganz senkrecht in das Gehäuse 1 eingebracht, sie schließen vielmehr einen spitzen Winkel mit der Senkrechten ein. Der Winkel bestimmt, wie schräg der Deckel 8 und damit die Oberfläche der Einrichtung 16 zur Darstellung von Informationen zur Senkrechten steht. Der Winkel wird so gewählt, dass ein Betrachter, der vor der Warmhaltevorrichtung steht, wenn diese beispielsweise auf ein Buffet verwendet wird, im Wesentlichen senkrecht auf die Information tragende Oberfläche der Einrichtung 16 schaut.
  • Unterhalb des in der Halterung aufgenommenen Deckels 8 kann ein (nicht gezeigtes) Auffangbecken für Kondenswasser vorgesehen sein, welches von der Seite des Deckels 8 abtropft, die im geschlossenen Zustand der Warmhaltevorrichtung den Einsatz abdeckt.
  • Die Warmhaltevorrichtung weist des Weiteren Seitenverkleidungen 17 auf. Die Seitenverkleidungen 17 umfassen längliche Profile 18, welche das Gehäuse 1 horizontal umschließen und die mittels vier Seitenstützen 20 des Gehäuses 1 befestigt sind. Die Seitenverkleidungen 17 umschließen das Gehäuse 1 seitlich vollständig, so dass von außen weder die Wanne 2 noch die Heizeinrichtung 6 erkennbar sind. Um jedoch einen für die Heizeinrichtung 6 erforderlichen Luftaustausch zwischen dem Innenraum der Warmhaltevorrichtung und der Umgebung zu ermöglichen, sind die Profile 18 beabstandet zueinander angeordnet, so dass zwischen den Profilen 18 horizontal verlaufende Schlitze 19 als Belüftungsöffnungen verbleiben. Über die Schlitze 19 kann, wie durch die Pfeile L in den 5 und 6 gezeigt, Luft von außen in den Innenraum der Warmhaltevorrichtung eintreten. Die Schlitze 19 sind jedoch so schmal, dass das Innere der Warmhaltevorrichtung für einen Betrachter verborgen bleibt.
  • Die Seitenverkleidungen 17 sind insbesondere als austauschbaren Blenden ausgebildet, so dass je nach Einsatz der Warmhaltevorrichtung unterschiedliche Seitenverkleidungen verwendet werden können. Des Weiteren ist die Vorderseite 22 der Verkleidung 17 (vgl. 8) sehr einfach abnehmbar. Die Vorderseite 22 kann beispielsweise nur aufgesteckt sein. Wird sie entfernt, ist der untere Bereich des Gehäuses 1 zugänglich, so dass ein Brennstoff für die Heizeinrichtung 6 oder die Dosen 7 mit der Brennpaste eingeführt werden kann bzw. können. Nachdem die Brennpaste angezündet worden ist, kann die Vorderseite 22 einfach wieder verschlossen werden.
  • Die Warmhaltevorrichtung kann außerdem eine Beleuchtungseinrichtung umfassen. Die Beleuchtungseinrichtung weist eine oder mehrere Lichtquellen 23 auf, deren Licht im Inneren der Warmhaltevorrichtung emittiert wird. Wie in den 3 und 5 gezeigt, können die Lichtquellen 23 insbesondere am oberen Kragen des Gehäuses 1 vorgesehen sein. Das von den Lichtquellen 23 emittierte Licht tritt durch die Schlitze 19 nach außen. Gegebenenfalls kann ein Lichtleiter vorgesehen sein, welcher das von den Lichtquellen 23 emittierte Licht bei einem gewünschten Ort auskoppelt.
  • Des Weiteren können die Seitenverkleidungen 17 zumindest zum Teil aus einem transluzenten Material bestehen. In diesem Fall tritt das von den Lichtquellen 23 emittierte Licht zumindest zum Teil durch die Seitenverkleidungen durch. Beim Durchtritt des Lichts wird dies jedoch so gestreut, dass ein Betrachter von außen weder bei eingeschalteten noch bei ausgeschalteten Lichtquellen 23 das Innere der Warmhaltevorrichtung erkennen kann. Die Seitenverkleidung 17 erscheint in diesem Fall vielmehr milchig. Als Lichtquellen können insbesondere lichtemittierende Dioden eingesetzt werden, die mit einer Batterie oder einer externen Stromversorgung betrieben werden.
  • Das Ausführungsbeispiel der Warmhaltevorrichtung weist eine Länge etwa 69 cm, eine Breite von etwa 40 cm und eine Höhe von etwa 23,5 cm (ohne Deckel) auf. Die Ecken 21 (vgl. 7 und 8) der Seitenverkleidung 17 sind abgerundet, wobei der Radius der Abrundung etwa 2 cm ist. Der Radius kann jedoch in Abhängigkeit von dem für die Seitenverkleidung 17 gewählten Material variieren.
  • Der Deckel 8 einschließlich der Griffe 10 kann beispielsweise aus Edelstahl bestehen. Für die Seitenverkleidung 17 können verschiedene Materialien eingesetzt werden. Beispielsweise kann als transluzentes Material Opal eingesetzt werden. Ferner kann ein Verbundwerkstoff, wie beispielsweise der von der Firma DuPont vertriebene Werkstoff Corian® verwendet werden. Schließlich kann die Seitenverkleidung 17 auch aus Holz bestehen.
  • 1
    Gehäuse
    2
    Wanne
    3
    Boden der Wanne
    4
    Seitenwände der Wanne
    5
    Auflagefläche
    6
    Heizeinrichtung
    7
    Dosen mit Brennpaste
    8
    Deckel
    9
    Platte des Deckels
    10
    Griffe
    11
    Befestigungsstäbe
    12
    Mittelabschnitt des Griffs
    13
    Endabschnitte des Griffs
    14
    Bohrungen für die Deckelhalterung
    15
    Öffnung
    16
    Einrichtung zur Darstellung von Informationen
    17
    Seitenverkleidung
    18
    Profile der Seitenverkleidung
    19
    Schlitze
    20
    Stützen
    21
    Ecken der Seitenverkleidung
    22
    Vorderseite der Seitenverkleidung
    23
    Lichtquellen
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - WO 2007/025270 A2 [0003]
    • - US 2005/0076795 A1 [0004]
    • - DE 10342641 B4 [0005]

Claims (19)

  1. Warmhaltevorrichtung für Speisen mit – einem Gehäuse (1) zur Aufnahme eines Einsatzes für die zu wärmenden Speisen, – einer Heizeinrichtung (6) zum Erwärmen der von dem Einsatz aufgenommenen Speisen und – einem Deckel (8) zum Abdecken des von dem Gehäuse (1) aufgenommenen Einsatzes, wobei der Deckel (8) zumindest einen Griff (10) aufweist, dadurch gekennzeichnet, – dass die Warmhaltevorrichtung eine Einrichtung (16) zum Darstellen von Informationen umfasst und – dass die Einrichtung (16) zum Darstellen von Informationen lösbar mit dem zumindest einen Griff (10) des Deckels (8) gekoppelt ist.
  2. Warmhaltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopplung zwischen der Einrichtung (16) zum Darstellen von Informationen und dem zumindest einen Griff (10) des Deckels (8) eine lösbare Rastverbindung ist.
  3. Warmhaltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (16) zum Darstellen von Informationen in den zumindest einen Griff (10) eingehängt ist.
  4. Warmhaltevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (8) zwei beabstandet zueinander angeordnete Griffe (10) aufweist.
  5. Warmhaltevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (16) zum Darstellen von Informationen in die zwischen den Griffen (10) und der Außenfläche des Deckels (8) gebildeten Öffnungen (15) einschiebbar ist.
  6. Warmhaltevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (16) zum Darstellen von Informationen zur Aufnahme eines Schriftstückes ausgebildet ist.
  7. Warmhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (16) zum Darstellen von Informationen ein Display umfasst.
  8. Warmhaltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (8) eine ebene Platte (9) umfasst, auf der die Griffe (10) befestigt sind.
  9. Warmhaltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gehäuse (1) eine Wanne (2) zur Aufnahme eines Flüssigkeitsbades und des Einsatzes mit den zu wärmenden Speisen gebildet ist, so dass der Einsatz mittels einer in der Wanne (2) befindlichen Flüssigkeit erwärmbar ist, und dass unterhalb der Wanne (2) die Heizeinrichtung (6) zum Erwärmen in der Wanne (2) befindlichen Flüssigkeit angeordnet ist.
  10. Warmhaltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse Seitenverkleidungen (17) aufweist, die das Gehäuse (1) seitlich vollständig umschließen und dass in den Seitenverkleidungen (17) zumindest eine Belüftungsöffnung (19) gebildet ist.
  11. Warmhaltevorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Belüftungsöffnung zumindest ein horizontal verlaufender Schlitz (19) in zumindest einer Seitenverkleidung (17) ist.
  12. Warmhaltevorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenverkleidungen so ausgebildet sind, dass die Heizeinrichtung (6) von außen nicht sichtbar ist.
  13. Warmhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenverkleidungen (17) als austauschbare Blenden ausgebildet sind.
  14. Warmhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Seitenverkleidung (22) abnehmbar ist, so dass der untere Bereich des Gehäuses (1) zum Einführen eines Brennstoffes für die Heizeinrichtung (6) zugänglich ist.
  15. Warmhaltevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Oberseite des Gehäuses (1) oder der Seitenverkleidungen (17) eine Halterung für den Deckel (8) ausgebildet ist, um den Deckel (8) zu halten, wenn er den von dem Gehäuse (1) aufgenommenen Einsatz nicht abdeckt.
  16. Warmhaltevorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelhalterung Öffnungen (14) umfasst, in die Endabschnitte (13) der Griffe (10) des Deckels (8) einsteckbar sind.
  17. Warmhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 16, gekennzeichnet durch eine Beleuchtungseinrichtung mit zumindest einer Lichtquelle (23), deren Lichtemission über die zumindest eine Belüftungsöffnung (19) nach außen abgestrahlt wird.
  18. Warmhaltevorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass eine Beleuchtungseinrichtung mit zumindest einer Lichtquelle (23) vorgesehen ist, dass die Seitenverkleidungen (17) zumindest zum Teil aus einen transluzenten Material bestehen und dass das von der Lichtquelle (23) emittierte Licht zumindest zum Teil durch die Seitenverkleidungen (17) durchtritt.
  19. Warmhaltevorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle eine Halbleiterlichtquelle ist.
DE200920004345 2009-03-27 2009-03-27 Warmhaltevorrichtung für Speisen Expired - Lifetime DE202009004345U1 (de)

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Publications (1)

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DE202009004345U1 true DE202009004345U1 (de) 2010-05-12

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Citations (3)

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US20050076795A1 (en) 2003-10-09 2005-04-14 Guy Riddle Chafing dish support structure, chafing dish serving station and heating burner subassembly
DE10342641B4 (de) 2003-09-16 2005-08-25 Arshad Aziz Vorrichtung zum Servieren und Warmhalten von Speisen
WO2007025270A2 (en) 2005-08-26 2007-03-01 Saflame Product Corporation Contained flame heating system for chafing dishes

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