[go: up one dir, main page]

DE202008012876U1 - Türstation - Google Patents

Türstation Download PDF

Info

Publication number
DE202008012876U1
DE202008012876U1 DE200820012876 DE202008012876U DE202008012876U1 DE 202008012876 U1 DE202008012876 U1 DE 202008012876U1 DE 200820012876 DE200820012876 DE 200820012876 DE 202008012876 U DE202008012876 U DE 202008012876U DE 202008012876 U1 DE202008012876 U1 DE 202008012876U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
front panel
door station
locking device
slider
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE200820012876
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ulrich Lippert & Co KG GmbH
Original Assignee
Ulrich Lippert & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ulrich Lippert & Co KG GmbH filed Critical Ulrich Lippert & Co KG GmbH
Priority to DE200820012876 priority Critical patent/DE202008012876U1/de
Publication of DE202008012876U1 publication Critical patent/DE202008012876U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B65/00Locks or fastenings for special use
    • E05B65/006Locks or fastenings for special use for covers or panels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B35/00Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor
    • E05B35/008Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor for simple tool-like keys
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C1/00Fastening devices with bolts moving rectilinearly
    • E05C1/08Fastening devices with bolts moving rectilinearly with latching action
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/02Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with one sliding bar for fastening when moved in one direction and unfastening when moved in opposite direction; with two sliding bars moved in the same direction when fastening or unfastening

Landscapes

  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Abstract

Türstation (10) mit einem eine Gehäuseöffnung aufweisenden Gehäuse (12) und mit einer die Gehäuseöffnung abdeckenden Frontplatte (14), sowie einer Verriegelungsvorrichtung (22), die in einer Verriegelungsstellung die Frontplatte (14) an dem Gehäuse (12) verriegelt und die mittels eines durch eine Öffnung (16) in der Frontplatte (14) eingeführten Werkzeugs (18) in eine die Frontplatte (14) freigebende Freigabestellung überführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung (22) mindestens einen starren Haltevorsprung (26), einen zur Einführrichtung des Werkzeugs (18) querbeweglich geführten Schieber (24), der den Haltevorsprung (26) in der Verriegelungsstellung hintergreift und in der Freigabestellung freigibt, und eine mit dem eingeführten Werkzeug (18) zusammenwirkende Umlenkeinrichtung umfasst, die die Einführbewegung des Werkzeugs (18) in eine Querbewegung des Schiebers (24) bis hin zur Freigabestellung umlenkt, wobei der mindestens eine Haltevorsprung (26) am Gehäuse (12) und der Schieber (24) an der Frontplatte (14) vorgesehen sind, oder umgekehrt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Türstation mit einem eine Gehäuseöffnung aufweisenden Gehäuse und mit einer die Gehäuseöffnung abdeckenden Frontplatte, sowie einer Verriegelungsvorrichtung, die in einer Verriegelungsstellung die Frontplatte an dem Gehäuse verriegelt und die mittels eines durch eine Öffnung in der Frontplatte eingeführten Werkzeugs in eine die Frontplatte freigebende Freigabestellung überführbar ist.
  • Eine ähnliche Türstation ist zum Beispiel aus der DE 196 42 517 C2 bekannt geworden. Darin ist eine Verbindungs-Einrichtung beschrieben, die zum lösbaren Verbinden eines Oberteiles mit einem Unterteil eines Gehäuses für elektrische Geräte wie eine Türsprechanlage dient und eine Betätigungsöffnung für einen Betätigungsstift an der Frontseite des Oberteiles aufweist, wobei ein vom Unterteil nach innen ragendes, nach einer Seite flexibles Eingriffsglied, das durch den Betätigungsstift seitlich auslenkbar ist, einen mit dem Eingriffsglied fest verbundenen oder einstückig mit diesem ausgebildeten und somit mit diesem seitlich auslenkbaren Rasthaken, der durch den Betätigungsstift entgegen der elastischen Rückstellkraft des Eingriffsgliedes aus einer Einraststellung mit einem am Oberteil angeordneten und einstückig mit diesem ausgebildeten Gegenhaken lösbar ist, um die lösbare Verbindung zu lösen und das Oberteil nach oben vom Unterteil abheben zu können.
  • Eine derartige Verbindungs-Einrichtung ist fertigungstechnisch gesehen vergleichsweise aufwändig herzustellen, da die vom Unterteil nach innen ragenden, nach einer Seite flexiblen Eingriffsglieder einerseits sehr präzise bezüglich der Eingriffsöffnungen des Oberteils platziert werden müssen und andererseits aufgrund ihrer flexiblen beziehungsweise elastischen Ausgestaltung entweder sehr fest mit dem Unterteil verbunden sein müssen, oder sogar aus einem Stück mit dem Unterteil zum Beispiel im Spritzgussverfahren hergestellt werden müssen. In letzterem Fall erhöhen die sich durch die Rastformen zwangsläufig ergebenden Hinterschneidungen den fertigungstechnischen Aufwand zusätzlich. Nachteilig kann sich unter Umständen auch eine durch entsprechende Alterung und/oder Witterung ergebende Sprödheit der Eingriffsglieder auswirken, wenn es gegebenenfalls zu einem Bruch eines elastischen Eingriffsglieds kommt.
  • Die Erfindung hat daher die Aufgabe, eine robuste Türstation bereitzustellen, die fertigungstechnisch einfach herzustellen ist und die keine äußerlich sichtbaren Befestigungsmittel aufweist.
  • Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Verriegelungsvorrichtung mindestens einen starren Haltevorsprung, einen zur Einführrichtung des Werkzeugs querbeweglich geführten Schieber, der den Haltevorsprung in der Verriegelungsstellung hintergreift und in der Freigabestellung freigibt, und eine mit dem eingeführten Werkzeug zusammenwirkende Umlenkeinrichtung umfasst, die die Einführbewegung des Werkzeugs in eine Querbewegung des Schiebers bis hin zur Freigabestellung umlenkt, wobei der mindestens eine Haltevorsprung am Gehäuse und der Schieber an der Frontplatte vorgesehen sind, oder umgekehrt.
  • Dadurch, dass das Hintergreifen des starren Haltevorsprungs durch einen Schieber erfolgt, kann auf die direkte Anbindung eines flexiblen Eingriffsglieds an das Gehäuse oder die Frontplatte verzichtet werden. Um eine den Schieber in die Verriegelungsstellung zurückstellende Kraft aufzubringen sind erfindungsgemäß jedwede Federelemente denkbar, die zum Beispiel als metallische Schraubenfeder ausgeführt im Allgemeinen verschleißfester als beispielsweise aus Kunststoffen gefertigte Eingriffsglieder sind und die vor allem in einem hypothetischen Schadensfall ausgetauscht werden können.
  • Die starre Ausgestaltung des Haltevorsprungs hat darüber hinaus den Vorteil, dass dieser, wie auch die Frontplatte und das Gehäuse aus sehr festen Werkstoffen wie zum Beispiel Metallen oder Edelmetallen gefertigt werden kann. Gleiches gilt im Prinzip für den Schieber.
  • Des Weiteren sind durch die Betätigung des Verriegelungsmechanismus beziehungsweise der Umlenkeinrichtung über das durch die Frontplatte in die Türstation eingeführte Werkzeug keine weiteren von der Vorderseite der Frontplatte her äußerlich sichtbaren Befestigungsmittel, wie zum Beispiel Schrauben oder ähnliches, notwendig. Dies verbessert nicht nur den äußerlichen Eindruck der Türstation, sondern verhindert auch eine offensichtliche Zugangsmöglichkeit für Unbefugte. Dies bedeutet nicht, dass die Frontplatte nicht selbst eine Öffnung aufweisen kann, in die von der Innenseite des Gehäuses her modular unterschiedlichste elektronische Kommunikationsbauteile wie Klingeln, Sprechanlage, Videoanlage oder ähnliches eingebaut werden können. Befestigungsmittel zur Fixierung derartiger Bauteile wären nur von der Innenseite des Gehäuses her zugänglich und somit bezüglich unbefugten Zugriffs durch Dritte unbedenklich.
  • Wenn die Frontplatte und das Gehäuse für ein Herausziehen und ein Schwenken der Frontplatte gegenüber dem Gehäuse über mindestens einen Verbindungsarm miteinander verbunden sind, wobei der mindestens eine Verbindungsarm jeweils über eine drehbar gelagerte Verbindung mit der Frontplatte und dem Gehäuse verbunden ist, und wobei die drehbar gelagerte Verbindung von Gehäuse und Verbindungsarm in einer geradlinigen Führung geführt ist, deren Führungsrichtung bezüglich der verriegelten Frontplatte senkrecht verläuft, dann ist im Bereich der Verbindungsarme die Frontplatte in vorteilhafte Weise senkrecht zur Frontplatte herausziehbar. Es sind somit zur Abnahme der Frontplatte keine Bewegungen in der Ebene der Frontplatte nötig, wodurch ein optisch ansprechender Abschluss zwischen Frontplatte und beispielsweise dem die Türstation umgebenden Putz möglich ist. Dieser wird durch ein erfindungsgemäßes Herausziehen der Frontplatte darüber hinaus nicht beschädigt. Des Weiteren ist über das Herausziehen der Frontplatte durch den oder die erfindungsgemäßen Verbindungsarme auch ein Schwenken der Frontplatte in eine angewinkelte Stellung möglich. Der Verbindungsarm stellt dabei gewissermaßen ein doppeltes Scharnier dar, um das die Frontplatte geschwenkt werden kann. Eine Drehbewegung kann dabei sowohl um die Verbindung zwischen Frontplatte und Verbindungsarm als auch (wenn auch in eingeschränktem Maße) um die Verbindung zwischen Gehäuse und Verbindungsarm erfolgen. Falls die Türstation mehrere Verbindungsarme aufweist, müssen diese derart angeordnet sein, dass sie gemeinsame Schwenkachsen bilden. Durch das Schwenken der Frontplatte wird der Innenraum des Gehäuses zugänglich, ohne dass die Frontplatte das und Gehäuse gänzlich voneinander gelöst werden müssen. Somit müssen eventuell vorhandene elektrische Verbindungen zu Bauteilen der Türstation bei der Wartung nicht unterbrochen werden. Falls dennoch die Frontplatte komplett abgenommen werden soll, wie dies zum Beispiel zum Austausch der Frontplatte bei einer mutwilligen Beschädigung der Frontplatte der Fall sein kann, so ist dies durch Lösen der Verbindungen zwischen Verbindungsarm und Frontplatte einerseits oder zwischen Verbindungsarm und Gehäuse andererseits möglich.
  • Umfasst die Frontplatte an ihrer Rückseite, an ihrem dem mindestens einen Verbindungsarm gegenüberliegenden Ende, einen Flansch, der einen oberen Gehäuserand der Gehäuseöffnung hintergreift, so ist durch den Flansch ein besonders einfaches Haltemittel gegeben, das den oder die Verbindungsarme bzw. die Verriegelungsvorrichtung zum Verriegeln der Frontplatte am Gehäuse ergänzt. Vorzugsweise ist der Flansch an der Frontplatte leicht schräg ausgebildet, sodass ein Einsetzen der Frontplatte im Bereich des Flansches zunächst in der schrägen Richtung bis zu einer Anschlagsposition erfolgt und die Frontplatte anschließend auf der gegenüberliegenden Seite, also im Bereich der Verbindungsarme, durch ein senkrechtes Drücken auf die Vorderseite der Frontplatte in Richtung des Gehäuses verschlossen wird.
  • Wenn eine Feder, die eine die Frontplatte vom Gehäuse abdrückende Vorspannung bereitstellt, zwischen Frontplatte und Gehäuse vorgesehen ist, dann wird bei Wartungsarbeiten der Türstation, zu denen die Türstation geöffnet werden muss, die Frontplatte besonders leicht vom Gehäuse entfernt, da diese nach der Entriegelung der Verriegelungsvorrichtung durch die Federkraft vom Gehäuse abgedrückt wird. Dies ist besonders von Vorteil, wenn es sich um eine Türstation handelt, die einen nahezu glatten Übergang vom Hausputz zur Frontplatte aufweist, wodurch die Frontplatte ohne die Feder nur schwer hintergreifbar wäre.
  • Sind Gehäuse und Frontplatte mit einem Sicherungsseil verbunden, das das Ausziehen und das Schwenken der Frontplatte begrenzt, so erleichtert dies Wartungsarbeiten bei geöffneter Türstation, da somit keine weitere Hilfsperson nötig ist, die die Frontplatte zum Beispiel durch manuelles Halten sichern muss. Es sind ebenso keine zusätzlichen Hilfsmittel wie Stützen oder ähnliches notwendig. Das Sicherungsseil kann permanent im Gehäuse verbleiben.
  • Wenn die Öffnung in der Frontplatte schlitzförmig ausgestaltet ist, dann hat dies den Vorteil, dass die Schlitzform in der Frontplatte als gestalterisches Element zum Beispiel in Gravuren in der Frontplatte mit einbezogen werden kann. Dadurch wird die Öffnung in der Frontplatte von einem Betrachter leicht übersehen und weniger Versuche eines unbefugten Zugriffs sind zu befürchten. Des Weitern hat die Schlitzform den Vorteil, dass keine herkömmlichen Werkzeuge wie Schraubendreher oder ähnliches, zur Betätigung der Verriegelungsvorrichtung beziehungsweise der Umlenkeinrichtung verwendet werden können. Damit ist ein unbefugtes Öffnen der Türstation zusätzlich erschwert.
  • Wenn die Umlenkeinrichtung einen Umlenkhebel mit einem Rundloch an einem Ende des Umlenkhebels und ein erstes im Gehäuse der Verriegelungsvorrichtung angebrachtes Langloch dessen Ausrichtung sowohl eine Komponente in Querbewegungsrichtung als auch in Richtung der Einführbewegung des Werkzeugs aufweist und ein zweites in Querbewegungsrichtung des Schiebers ausgerichtetes und im Gehäuse der Verriegelungsvorrichtung angebrachtes Langloch und einen ersten, am anderen Ende des Umlenkhebels mit dem Umlenkhebel drehfest verbundenen Bolzen aufweist, sowie einen zweiten mit dem Schieber drehfest verbundenen Bolzen wobei der Umlenkhebel über das Rundloch drehbar mit dem zweiten Bolzen verbunden ist und der zweite Bolzen im zweiten Langloch geführt ist, und wobei der erste Bolzen im ersten Langloch geführt ist und durch das erste Langloch aus der Verriegelungsvorrichtung heraussteht und mit dem durch die Öffnung in der Frontplatte eingeführten Werkzeug zusammenwirkt, dann wird die Einführbewegung des Werkzeugs durch Drücken auf den aus der Verriegelungsvorrichtung herausstehenden, ersten Bolzen in die Querbewegung des Schiebers umgelenkt, die zur Freigabe der Frontplatte notwendig ist. Durch das Drücken auf den ersten Bolzen mit Hilfe des Werkzeugs, wird dieser im ersten Langloch, das sowohl schräg zur Bewegungsrichtung des Schiebers als auch schräg zur Einführrichtung des Werkzeugs verläuft, geführt und gibt lediglich die Komponente in Querbewegungsrichtung an den Schieber weiter, sodass dieser nur in Querbewegungsrichtung verfahren wird. Die Form des ersten Langlochs kann neben einer reinen geraden Erstreckung auch in einem gewissem Rahmen gebogen beziehungsweise gekrümmt sein.
  • Stellt die Form des Gehäuses der Verriegelungsvorrichtung eine Führungswanne dar, so wird der Schieber besonders einfach im Gehäuse geführt. Eine derartige, im Querschnitt gesehene, U-förmige Wannenform ist beispielsweise durch Verbiegen eines Bleches günstig erzielbar.
  • Weist das Gehäuse der Verriegelungsvorrichtung zusätzliche, in Querbewegungsrichtung ausgerichtete Langlöcher auf, durch die drehfest mit dem Schieber verbundene, zusätzliche Bolzen geführt sind, so sind weitere Führungselemente gegeben, die den Schieber zusätzlich stabilisieren und der Verriegelungsvorrichtung eine erhöhte Robustheit verleihen.
  • Wenn das Gehäuse der Verriegelungsvorrichtung und der Schieber über ein unter Vorspannung stehendes Federelement miteinander verbunden sind, dann wird der Schieber zum Beispiel in die Verriegelungsstellung gedrückt, wodurch ein unbeabsichtigtes Öffnen der Türstation durch ein Verrutschen des Schiebers in die Freigabestellung unterbunden wird.
  • In der nachfolgenden Figurenbeschreibung ist eine Türstation als Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Alle Merkmale der Erfindung sind dabei schematisiert dargestellt und nicht maßstäblich zu verstehen. Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das vorstehend angegebene Ausführungsbeispiel. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, die auch bei grundsätzlich anders gearteter Ausführung von den Merkmalen der Erfindung Gebrauch macht. Die Figuren zeigen im Einzelnen:
  • 1 ein durch eine Frontplatte teilweise abgedecktes bzw. verschlossenes Gehäuse der Türstation;
  • 2 das durch die herausgezogene und geschwenkte Frontplatte geöffnete Gehäuse der Türstation;
  • 3 einen Ausschnitt aus einem Querschnitt durch den oberen Bereich des Gehäuses in geschlossener Stellung;
  • 4 die Türstation in einer halbgeöffneten Stellung;
  • 5 eine Draufsicht auf eine Verriegelungsvorrichtung in der Verriegelungsstellung; und
  • 6 eine Draufsicht auf eine Verriegelungsvorrichtung in der Freigabestellung.
  • In der 1 ist mit 10 eine Türstation bezeichnet, die ein Gehäuse 12 mit einer einseitigen Gehäuseöffnung und eine das Gehäuse 12 teilweise abdeckende Frontplatte 14 umfasst. Die Frontplatte 14 ist bei abgedecktem Gehäuse 12 verriegelt und kann mittels eines von der Frontseite her durch einen Schlitz 16 in der Frontplatte 14 einführbaren Werkzeugs 18 entriegelt werden. Die Frontplatte 14 weist eine viereckförmige Öffnung 20 auf, die das Anbringen und Auswechseln elektronischer Baugruppen ermöglicht, wobei frontseitig ein bündiger Abschluss mit der Frontplatte 14 erzielt werden kann. Die Türstation 10 wird zum Beispiel bei ihrem Einbau in einer nicht dargestellten Hauswand in eine dafür vorgesehene, ebenfalls nicht dargestellte, Ausnehmung in der Hauswand eingelassen, wobei das Gehäuse 12, zum Beispiel über Schrauben fest mit der Hauswand verbunden wird. Der Putz der Hauswand kann dann bis unmittelbar an den Rand der Frontplatte 14 heranreichen und somit auch hier für einen bündigen Abschluss sorgen.
  • In der 2 ist die Türstation 10 in einer geöffneten, entriegelten Stellung dargestellt. Die Frontplatte 14 wurde hierfür herausgezogen und verschwenkt. Dadurch ist eine an der Unterseite des Gehäuses 12 angeordnete Verriegelungsvorrichtung 22 sichtbar, auf die das in der 2 nicht dargestellte Werkzeug 18 einwirkt, wenn es bei geschlossener Frontplatte 14 durch den Schlitz 16 geführt wird. Die Verriegelungsvorrichtung 22 umfasst einen zur Einführrichtung des Werkzeugs 18 querbeweglichen Schieber 24, der mit an der Frontplatte 14 angeordneten Haltevorsprüngen 26, in der geschlossenen Frontplattenposition verriegelnd in Eingriff stehen kann.
  • Um das Herausziehen und Schwenken der Frontplatte 14 gegenüber dem Gehäuse 12 zu ermöglichen, ist die Frontplatte 14 über Verbindungsarme 28 mit dem Gehäuse verbunden. Dabei sind die Verbindungsarme 28 an ihrem einen Ende mittels einer Verbindung 30, die beispielsweise aus einem Schraubenbolzen und einer Mutter bestehen kann, drehbar an der Frontplatte 14 gelagert. An ihrem anderen Ende sind die Verbindungsarme 28 über eine weitere Verbindung 32 zum einen drehbar und zum anderen durch eine Führung 34 geradlinig verschiebbar im Gehäuse 12 gelagert. Die Verbindung 32 kann dabei z. B. lediglich durch das Einfügen eines in der Führung 34 geführten Bolzens in ein Loch des Verbindungsarms 28 hergestellt sein. Dies ermöglicht es, die Verbindungsarme 28 seitlich durch ein Werkzeug in Richtung Gehäuseinneres zu drücken und somit die Verbindung 32 zu lösen. Damit kann die Frontplatte 14 zusammen mit den Verbindungsarmen 28 vom Gehäuse 12 losgelöst werden, falls dies für Wartungsarbeiten erforderlich ist.
  • Ebenfalls im unteren Bereich des Gehäuses 12 an jeweils beiden Seitenrändern 36 sind bewegliche Stifte 38 angeordnet, die durch eine nicht dargestellte, im Gehäuseinneren angebrachte Schraubenfeder im verschlossenen Zustand innenseitig auf die Frontplatte 14 drücken. Dies erleichtert unmittelbar nach dem Entriegeln der Verriegelungsvorrichtung 22 das Abziehen der Frontplatte 14 von Hand, da die Frontplatte 14, die ansonsten bündig mit dem Putz der Hauswand abschließt, somit greifbar wird.
  • In der 3 ist ein Ausschnitt aus einem Querschnitt durch den oberen Bereich des Gehäuses 12 im verschlossenen Zustand dargestellt. An der Innenseite der Frontplatte 14 ist im oberen Bereich ein Flansch 40 angebracht, der sowohl in die Richtung des oberen Rands 42 der Frontplatte 14 als auch ins Gehäuseinnere schräg absteht. Durch die Schräge des Flansches 40 ist es möglich, dass in der geschlossenen Stellung der Frontplatte 14 der Flansch 40 den oberen Gehäuserand 44 hintergreift, wodurch die Frontplatte 14 im verriegelten Zustand in ihrem oberen Bereich am Herausfallen gehindert wird.
  • In der 4 ist die Türstation 10 in einer halboffenen Stellung dargestellt. Eine derartige Stellung ergibt sich einerseits beim Öffnen der Türstation 10, kurz nachdem mit dem Werkzeug 18 der Verriegelungsmechanismus 22 entriegelt wurde und somit die Stifte 38 die Frontplatte 14 in ihrem unteren Bereich abgehoben haben. Das Abheben der Frontplatte 14 in ihrem unteren Bereich wird durch die Führungen 34 im Gehäuse 12 ermöglicht. Der obere Bereich der Frontplatte 14 ist über den in der 3 sichtbaren Flansch 40 in der halboffenen Stellung mit dem oberen Gehäuserand 44 in Eingriff. Um die Frontplatte 14 im oberen Bereich vom Gehäuse 12 zu lösen, wird die Frontplatte 14 in Pfeilrichtung 46 bewegt, wodurch sie sich aus dem Hintergriff von Flansch 40 und oberem Gehäuserand 44 löst.
  • Andererseits ergibt sich die halboffene Stellung ebenso beim Verschließen der Türstation 10. Dann erfolgen die Abläufe in umgekehrter Reihenfolge (entgegen der Pfeilrichtung 46) bis zum Einrasten der Verriegelungsvorrichtung 22.
  • In der 5 ist die Verriegelungsvorrichtung 22 in einer Draufsicht gezeigt. Charakteristisch für die dargestellte Verriegelungsstellung ist, dass der Schieber 24 von den Haltevorsprüngen 26 hintergriffen wird. Das Gehäuse 48 der Verriegelungsvorrichtung 22 weist an ihren seitlichen Rändern Befestigungsflansche mit Löchern für Schrauben, Nieten oder dergleichen auf, wodurch das Gehäuse 48 der Verriegelungsvorrichtung 22 mit dem nicht dargestellten Gehäuse 12 verbunden werden kann. Im gesamten mittleren Bereich der Längserstreckung der Verriegelungsvorrichtung 22 erhebt sich eine wannenförmige Auswölbung, die den Schieber 24 und den Umlenkhebel 50 zwischen dem nicht dargestellten Gehäuse 12 und dem Gehäuse 48 der Verriegelungsvorrichtung 22 hält. Zur Darstellung der Funktionsweise der Umlenkeinrichtung ist der durch das Gehäuse 48 der Verriegelungsvorrichtung 22 verdeckte Umlenkhebel 50 dennoch dargestellt. Wird das Werkzeug 18 durch die nicht dargestellte Frontplatte 14 hindurchgeführt und drückt das Werkzeug 18 auf einen ersten Bolzen 52, so wird dieser durch ein schräg ausgerichtetes erstes Langloch 54 geführt und drückt somit seinerseits über den in einem Rundloch 56 des Umlenkhebels 50 befindlichen und ebenfalls in einem zweiten Langloch 58 geführten, zweiten Bolzen 59 den Schieber 24 in Querbewegungsrichtung 60 in die Freigabestellung.
  • In der 6 ist die Verriegelungsvorrichtung 22 in einer Draufsicht gezeigt, wobei durch das Eindrücken des Werkzeugs 18 gegen den ersten Bolzen 52 die Freigabestellung erreicht wurde. Der Umlenkhebel 50 liegt dann nicht mehr schräg zwischen dem Gehäuse 48 der Verriegelungsvorrichtung 22 und dem Gehäuse 12 sondern parallel zum Schieber 24. Der Schieber 24 hintergreift durch seine Auslenkung in die Querbewegungsrichtung 60 die Haltevorsprünge 26 nicht mehr, sodass die nicht dargestellte Türstation 10 geöffnet werden kann. In der Freigabestellung ist die maximale Druckkraft mittels des Werkzeugs 18 aufzubringen, da ein zwischen dem Gehäuse 48 der Verriegelungsvorrichtung 22 und dem Schieber 24 vorgespanntes Federelement 62 den Schieber 24 in die Verriegelungsstellung zurückdrückt. Die Wannenform des Gehäuses 48 der Verriegelungsvorrichtung 22 besitzt eine Führungswirkung für den Schieber 24, die durch zusätzliche Langlöcher 64 und am Schieber 24 angeformte, zusätzliche Bolzen 66 unterstützt wird. Die Bolzen 52, 59 sowie die zusätzlichen Bolzen 66 können vereinfacht und wie dargestellt auch aus in den Schieber 24 eingeschraubten Schraubenschäften handelsüblicher Schrauben bestehen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19642517 C2 [0002]

Claims (10)

  1. Türstation (10) mit einem eine Gehäuseöffnung aufweisenden Gehäuse (12) und mit einer die Gehäuseöffnung abdeckenden Frontplatte (14), sowie einer Verriegelungsvorrichtung (22), die in einer Verriegelungsstellung die Frontplatte (14) an dem Gehäuse (12) verriegelt und die mittels eines durch eine Öffnung (16) in der Frontplatte (14) eingeführten Werkzeugs (18) in eine die Frontplatte (14) freigebende Freigabestellung überführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung (22) mindestens einen starren Haltevorsprung (26), einen zur Einführrichtung des Werkzeugs (18) querbeweglich geführten Schieber (24), der den Haltevorsprung (26) in der Verriegelungsstellung hintergreift und in der Freigabestellung freigibt, und eine mit dem eingeführten Werkzeug (18) zusammenwirkende Umlenkeinrichtung umfasst, die die Einführbewegung des Werkzeugs (18) in eine Querbewegung des Schiebers (24) bis hin zur Freigabestellung umlenkt, wobei der mindestens eine Haltevorsprung (26) am Gehäuse (12) und der Schieber (24) an der Frontplatte (14) vorgesehen sind, oder umgekehrt.
  2. Türstation (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontplatte (14) und das Gehäuse (12) für ein Ausziehen und ein Schwenken der Frontplatte (14) gegenüber dem Gehäuse (12) über mindestens einen Verbindungsarm (28) miteinander verbunden sind, wobei der mindestens eine Verbindungsarm (28) jeweils über eine drehbar gelagerte Verbindung (30, 32) mit der Frontplatte (14) und dem Gehäuse (12) verbunden ist, und wobei die drehbar gelagerte Verbindung (32) von Gehäuse (12) und Verbindungsarm (28) in einer geradlinigen Führung (34) geführt ist, deren Führungsrichtung bezüglich der verriegelten Frontplatte (14) senkrecht verläuft.
  3. Türstation (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontplatte (14) an der Seite des Gehäuses (12), die dem mindestens einen Verbindungsarm (28) gegenüber liegt, einen Flansch (40) umfasst, der einen oberen Gehäuserand (44) der Gehäuseöffnung hintergreift.
  4. Türstation (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch, eine Feder, die eine die Frontplatte (14) vom Gehäuse (12) abdrückende Vorspannung bereitstellt.
  5. Türstation (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (12) und die Frontplatte (14) mit einem Sicherungsseil verbunden sind, das das Ausziehen und das Schwenken der Frontplatte (14) begrenzt.
  6. Türstation (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (16) in der Frontplatte (14) schlitzförmig ausgestaltet ist.
  7. Türstation (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkeinrichtung einen Umlenkhebel (50) mit einem Rundloch (56) an einem Ende des Umlenkhebels (50) und ein erstes im Gehäuse (12) der Verriegelungsvorrichtung (22) angebrachtes Langloch (54) dessen Ausrichtung sowohl eine Komponente in Querbewegungsrichtung (60) als auch in Richtung der Einführbewegung (61) des Werkzeugs (18) aufweist und ein zweites in Querbewegungsrichtung (60) des Schiebers (24) ausgerichtetes und im Gehäuse (12) der Verriegelungsvorrichtung (22) angebrachtes Langloch (58) und einen ersten, am anderen Ende des Umlenkhebels (50) mit dem Umlenkhebel (50) drehfest verbundenen Bolzen (52) aufweist, sowie einen zweiten mit dem Schieber (24) drehfest verbundenen Bolzen (59) wobei der Umlenkhebel (50) über das Rundloch (56) drehbar mit dem zweiten Bolzen (59) verbunden ist und der zweite Bolzen (59) im zweiten Langloch (58) geführt ist, und wobei der erste Bolzen (52) im ersten Langloch (54) geführt ist und durch das erste Langloch (54) aus der Verriegelungsvorrichtung (22) heraussteht und mit dem durch die Öffnung (16) in der Frontplatte (14) eingeführten Werkzeug (18) zusammenwirkt.
  8. Türstation (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Form des Gehäuses (48) der Verriegelungsvorrichtung (22) eine Führungswanne darstellt.
  9. Türstation (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (48) der Verriegelungsvorrichtung (22) zusätzliche, in Querbewegungsrichtung (60) ausgerichtete Langlöcher (64) aufweist, durch die drehfest mit dem Schieber (24) verbundene, zusätzliche Bolzen (66) geführt sind.
  10. Türstation (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (48) der Verriegelungsvorrichtung (22) und der Schieber (24) über ein unter Vorspannung stehendes Federelement (62) miteinander verbunden sind.
DE200820012876 2008-09-27 2008-09-27 Türstation Expired - Lifetime DE202008012876U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200820012876 DE202008012876U1 (de) 2008-09-27 2008-09-27 Türstation

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200820012876 DE202008012876U1 (de) 2008-09-27 2008-09-27 Türstation

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE202008012876U1 true DE202008012876U1 (de) 2008-12-04

Family

ID=40093014

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200820012876 Expired - Lifetime DE202008012876U1 (de) 2008-09-27 2008-09-27 Türstation

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE202008012876U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2551976A2 (de) 2011-07-27 2013-01-30 Abb Ag Verriegelungssystem einer Station, insbesondere Türstation, eines Haus-Kommunikationssystems
DE102023113606A1 (de) * 2023-05-24 2024-11-28 Murrelektronik Gmbh Serviceschnittstelle mit Verriegelung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19642517C2 (de) 1996-10-15 2001-02-08 S. Siedle & Soehne,Telefon- Und Telegrafenwerke Stiftung & Co Verbindungs-Einrichtung zum lösbaren Verbinden eines Oberteiles mit einem Unterteil eines Gehäuses für elektrische Geräte

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19642517C2 (de) 1996-10-15 2001-02-08 S. Siedle & Soehne,Telefon- Und Telegrafenwerke Stiftung & Co Verbindungs-Einrichtung zum lösbaren Verbinden eines Oberteiles mit einem Unterteil eines Gehäuses für elektrische Geräte

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2551976A2 (de) 2011-07-27 2013-01-30 Abb Ag Verriegelungssystem einer Station, insbesondere Türstation, eines Haus-Kommunikationssystems
CN102904985A (zh) * 2011-07-27 2013-01-30 Abb股份公司 房屋通讯系统的站点、尤其门站点的锁止系统
DE102011108926A1 (de) 2011-07-27 2013-01-31 Abb Ag Verriegelungssystem einer Station, insbesondere Türstation, eines Haus-Kommunikationssystems
RU2597005C2 (ru) * 2011-07-27 2016-09-10 Абб Аг Устройство блокировки домофонного пульта, в частности дверного домофонного пульта домовой коммуникационной системы
DE102011108926B4 (de) 2011-07-27 2022-02-17 Abb Schweiz Ag Verriegelungssystem einer Station, insbesondere Türstation, eines Haus-Kommunikationssystems
DE102023113606A1 (de) * 2023-05-24 2024-11-28 Murrelektronik Gmbh Serviceschnittstelle mit Verriegelung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0421458B1 (de) Schublade
EP2059148B1 (de) Schubkasten
DE102008011551B4 (de) Selbstverriegelnde Zusatzverriegelung
EP3773073B1 (de) Ladenschiene für eine schubladenausziehführung
DE202008012876U1 (de) Türstation
DE19652599C2 (de) Ent- und Verriegelung für eine einen Standflügel und einen Gangflügel aufweisende Tür
DE9412827U1 (de) Offenhaltevorrichtung
EP3348753A1 (de) Verriegelbare kopplungsvorrichtung
EP0874433B1 (de) Auf Tragschienen aufschnappbares Gerät
DE102016216835A1 (de) Aushebesicherung für einen verschiebbaren und zum Verschieben anhebbaren Flügel
DE202008007099U1 (de) Rastelement und Gehäusestruktur unter Verwendung des Rastelements
EP0267508A1 (de) Handtuchhalter
DE202007016981U1 (de) Befestigungsvorrichtung für ein elektrotechnisches Bauteil
DE102006021172B4 (de) Elektronischer Schlüssel mit mechanischem Notschlüssel für Verschlüsse in Fahrzeugen
DE102010035101A1 (de) Verschlusssystem für Baugruppen am Gehäuse und Montageverfahren
DE4202085C2 (de) Verschluss fuer rolladenschraenke
AT504672B1 (de) Griffanordnung für ein möbel
DE69201798T2 (de) Verriegelungsvorrichtung.
DE102004037159B4 (de) Kassenschublade
DE2150980C3 (de) Elektrische Anschlußsteckdose
DE1903282C3 (de) Schubladenschrank
DE69404224T2 (de) Herausziehbare Halterung für elektronische Baugruppen
AT12935U1 (de) Vorrichtung zur Verriegelung eines durch einen Deckel verschließbaren Behältnisses
DE60106847T2 (de) Verriegelungseinheit für eine Platte zum Verschliessen eines Zugangs zu einer unterirdischen Kammer
DE3402246A1 (de) Schliessfachtuere

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20090108

R150 Term of protection extended to 6 years
R150 Term of protection extended to 6 years

Effective date: 20120331

R151 Term of protection extended to 8 years
R151 Term of protection extended to 8 years

Effective date: 20141015

R152 Term of protection extended to 10 years
R071 Expiry of right