DE102006021172B4 - Elektronischer Schlüssel mit mechanischem Notschlüssel für Verschlüsse in Fahrzeugen - Google Patents
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Abstract
Elektronischer Schlüssel (10) zur Fernbedienung mindestens eines Verschlusses in einem Fahrzeug, mit einem die Elektronik aufnehmenden Gehäuse (11),mit einem mechanischen Notschlüssel (20.1) zur mechanischen Betätigung eines Schließzylinder des Verschlusses,der Notschlüssel (20.1) einerseits aus einem Schlüsselschaft (21.1) besteht, der einen mechanischen Code für den Schließzylinder trägt,und der Notschlüssel (20.1) andererseits einen Schlüsselkopf (22.1) aufweist, der am Außenende (26) vom Schlüsselschaft (21.1) sitzt und als Handhabe zum Betätigen des Notschlüssels (20.1) dient,wobei im Ruhefall der Schlüsselschaft (21.1) in einer Aufnahme (46) vom Gehäuse (11) des elektronischen Schlüssels (10) steckt,wobei in der Ruheposition der Schlüsselkopf (22.1) manuell zugänglich ist und wenigstens bereichsweise aus dem Gehäuse (11) herausragt, nämlich der Schlüsselkopf (22.1) eine Fortsetzung vom Gehäuse (11) ist und eine Innenfläche (28) besitzt, welche mit einer zugekehrten Berührungsfläche (18) vom Gehäuse (11) zur Anlage kommt,während zum Gebrauch des Notschlüssels (20.1) der Schlüsselkopf (22.1) manuell erfassbar und zusammen mit dem Schlüsselschaft (21.1) aus seiner Ruheposition im Gehäuse (11) herausziehbar (64) ist,dadurch gekennzeichnet,dass der Schlüsselkopf (22.1) normalerweise, in einer Ruheposition, zwar vom Schlüsselschaft (21.1) gelöst, aber mit dem Gehäuse (11) unverlierbar verbunden (16, 17) ist,dass in der Ruheposition ein verlängertes (58) Schaft-Außenende (26) über die Berührungsfläche (18) des Gehäuses (11) ragt und im Schlüsselkopf (22.1) versenkt (47) ist,und dass der Schlüsselkopf (22.1) zum Gebrauch im Notfall vom Gehäuse (11) gelöst, umgesteckt und mit dem Schlüsselschaft (21.1) vorübergehend verbunden wird.
Description
- Die Erfindung richtet sich auf einen elektronischen Schlüssel der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art. Dieser elektronische Schlüssel dient zur Fernbedienung eines Verschlusses in einem Fahrzeug und besitzt ein Gehäuse, welches die zugehörige Elektronik und eventuelle elektrische Energiespeicher für die Fernbedienung aufnimmt. Zum elektronischen Schlüssel gehört aber auch noch ein mechanischer Notschlüssel, der dann zum Zuge kommt, wenn die Elektronik versagt oder der elektrische Energiespeicher aufgebraucht ist.
- Ein solcher Notschlüssel besteht aus einem Schlüsselschaft, der einen mechanischen Code für einen Betätiger des Verschlusses, wie einem Schließzylinder, trägt. Der Notschlüssel besitzt aber auch einen Schlüsselkopf, der am Außenende vom Schlüsselschaft sitzt und als Handhabe zum Betätigen des Notschlüssels dient. Im Ruhefall bilden der elektronische Schlüssel und der Notschlüssel eine Baueinheit. In dieser Baueinheit steckt der Schlüsselschaft in einer Aufnahme vom Gehäuse des elektronischen Schlüssels, doch der Schlüsselkopf ragt mindestens soweit heraus, dass er manuell erfasst und zusammen mit dem Schlüsselschaft aus dem Gehäuse herausgezogen werden kann.
- Zur Benutzung muss der Notschlüssel in den Schlüsselkanal eines zum Verschluss gehörenden Schließzylinders im Fahrzeug eingesteckt werden. Ein solcher Schließzylinder kann sich z.B. an der Fahrzeugtür, an der Heckklappe, am Armaturenbrett oder am Lenkrad des Fahrzeugs befinden. Bei der Betätigung des Notschlüssels kann es zu Problemen kommen, die sich durch in den Bereich der Schlüsseldrehung hineinragende Elemente am Fahrzeug ergeben, z.B. einem Griff an der Fahrzeugtür, der sich aus technischen Gründen nahe an der Einsteckstelle des Notschlüssels in der Fahrzeugtür befindet. Diese Probleme des Standes der Technik sollen anhand der
1 und2 näher erläutert werden. Es zeigen: -
1 die Frontansicht auf einen Türaußengriff mit darin integriertem Schließzylinder, vor Einstecken des Notschlüssels, und -
2 die Seitenansicht auf ein Teilstück des Türaußengriffs von1 in Blickrichtung des Pfeils II von1 . - Der Türaußengriff
30 umfasst einen Griffteil31 , der über ein Drehgelenk44 mit einem Trägerteil32 verbunden ist. Ein Teilstück der Türaußenverkleidung33 ist in1 und2 strichpunktiert veranschaulicht. Während der Trägerteil32 ortsfest im Türinneren34 befestigt ist, ragt der Griffteil31 auf der Schauseite der Tür35 heraus. Bei Betätigung des Griffteils31 wirkt ein in2 nur bruchstückhaft gezeigter Ansatz36 vom Griffteil31 mit einem nicht näher gezeigten Verschluss im Türinneren34 zusammen. Zum Verschluss gehört ein Schließzylinder37 , der in den Trägerteil32 des Türaußengriffs30 integriert ist. - Der Schließzylinder
37 ragt mit einem Vorderstück38 auf der Schauseite der Tür35 heraus und macht so eine Eintrittsöffnung39 für einen aus2 erkennbaren Notschlüssel20.0 zugänglich. Das Vorderstück38 des Schließzylinders37 kann auf der Türaußenseite von einer Verkleidung40 abgedeckt sein. Wie bereits erwähnt wurde, besteht der Notschlüssel20.0 aus einem, die mechanische Codierung aufweisenden Schlüsselschaft21.0 und einem Schlüsselkopf22.0 , die im Stand der Technik fest miteinander verbunden sind. In2 ist der Notschlüssel20.0 im Einsteckzustand im Schließzylinder37 gezeigt. Der Schlüsselschaft20.0 muss eine ausreichend große Schaftlänge23.0 aufweisen, damit der volle mechanische Code in Form von Einschnitten, Bahnprofilen od. dgl. von nicht näher erkennbaren Zuhaltungen im Schließzylinder37 abgetastet werden kann. - In
2 ist der Notschlüssel20.0 in seiner Einstecklage gezeigt. Es kommt darauf an, durch eine Schlüsseldrehung des Notschlüssels20.0 einen nicht näher ersichtlichen Zylinderkern im Schließzylinder37 aus einer durch eine Hilfslinie39.1 veranschaulichten Nulllage in wenigstens eine weitere, durch eine Hilfslinie39.2 markierte Arbeitslage gemäß1 zu überführen. Dazu ist eine durch einen Drehpfeil43 in1 veranschaulichte Schlüsseldrehung erforderlich. Nur dann ist nämlich ein aus2 ersichtlicher Zylinderausgang42 vom Schließzylinder37 in der Lage, die gewünschte mechanische Umsteuerung des Schlosses der Tür35 zu bewirken. Das kann aber im Stand der Technik zu anhand der2 erläuterten Problemen führen. - Ausweislich der
2 hat der Schlüsselkopf22.0 einen Umriss24 , der einerseits der Form des später noch näher zu erläuternden Gehäuses vom elektronischen Schlüssel angepasst ist und andererseits eine ausreichend großflächige Angriffsfläche der menschlichen Hand bietet, um die aus1 ersichtliche Schlüsseldrehung43 ausführen zu können. Dabei kann es, wie bei 45 in2 zu erkennen ist, zu Kollisionen zwischen dem äußeren Umrissprofil41 des Griffteils31 einerseits und der Handhabe24 andererseits kommen. - Aus dem Dokument
DE 20 2005 019 440 U1 ist ein elektronischer Schlüssel bekannt, zu dem auch ein mechanischer Notschlüssel gehört, der dann zum Zuge kommt, wenn die Elektronik versagt oder der elektrische Energiespeicher aufgebraucht ist. Dieser Notschlüssel ist im Gehäuse des elektronischen Schlüssels aufgenommen. Zum bestimmungsgemäßen Gebrauch ist der Notschlüssel dem Gehäuse entnehmbar und am Gehäuse derart anzuordnen, dass das Gehäuse als Griff zur Betätigung des mechanischen Schlüssels verwendbar ist. Auch hier kann es zu Kollisionen zwischen dem Schlüsselgehäuse und einer Fahrzeughandhabe kommen. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektronischen Schlüssel der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art zu entwickeln, dessen Schlüsselgehäuse zwar eine möglichst kleine Baulänge aufweist, aber dessen zugehöriger Notschlüssel bei seiner Drehbetätigung Kollisionen mit Elementen im Umfangsbereich des Verschlusses vom Fahrzeug vermeidet.
- Dies wird entweder durch die in Anspruch 1 oder durch die in Anspruch 17 angeführten Maßnahmen erreicht, denen folgende besondere Bedeutung zukommt.
- Im Falle des Anspruches 1 ist der Schlüsselkopf vom Notschlüssel gegenüber seinem Schlüsselschaft lösbar. Bei dieser Lösung ist der Schlüsselkopf normalerweise unverlierbar mit dem Gehäuse verbunden und nur zum Gebrauch des Notschlüssels zeitweise mit dem Schlüsselschaft verbindbar, wie noch eingehender beschrieben werden wird.
- Bei der Lösung gemäß Anspruch 17 dagegen bleiben zwar der Schlüsselkopf und der Schlüsselschaft miteinander stets in Verbindung, doch ist diese Verbindung gelenkig ausgebildet. Dadurch ist es möglich, den Schlüsselkopf aus einer die Ruheposition im Gehäuse des elektronischen Schlüssels kennzeichnenden Ausgangslage in eine Winkellage zu verschwenken, die ebenfalls zur Lösung des genannten Problems geeignet ist, wie abschließend näher erläutert wird.
- In den
3 bis13 ist die Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt, nämlich in3 bis11 , die vorerwähnte erste Lösung und die12 und13 die zweite Lösung. Es zeigen: -
3 eine Draufsicht auf die Vorderseite des erfindungsgemäßen elektronischen Schlüssels nach der Erfindung, wenn sich der dort integrierte Notschlüssel in seiner Ruheposition befindet, -
4 zwar die gleiche Draufsicht wie in3 , aber mit stellenweise ausgebrochenem Schlüsselkopf, woraus die normalerweise vorliegende Trennung zwischen dem Schlüsselkopf und dem Schlüsselschaft erkennbar ist, -
5 in einer perspektivischen Ansicht eine erste Zwischenstellung des erfindungsgemäßen Schlüssels, nachdem der Schlüsselkopf vom Gehäuse entkuppelt worden ist, -
6 in einer zu4 analogen Draufsicht auf die Rückseite des Schlüsselgehäuses eine zweite Zwischenstellung des erfindungsgemäßen Schlüssels, wo sich das Schlüsselgehäuse gegenüber dem entkuppelten Schlüsselkopf in einer gewendeten Position gegenüber5 befindet, -
7 , in einer zu6 gleichen Darstellung, eine dritte Zwischenposition des Schlüssels, wo der Schlüsselkopf an seinem Schlüsselschaft angekuppelt ist und damit bereits ein brauchbarer Notschlüssel vorliegt, -
8 eine vierte Zwischenposition des erfindungsgemäßen Schlüssels in einer gegenüber7 rückseitigen Draufsicht auf die Vorderseite des Schlüssels, wo der Notschlüssel sich in seiner Ausfahrbewegung aus dem Schlüsselgehäuse befindet, -
9 in Vergrößerung einen Querschnitt durch den oberen Bereich des Notschlüssels längs der Schnittlinie IX - IX von8 , -
10 in einer analogen Vergrößerung einen Längsschnitt durch den in Gebrauchsposition befindlichen Notschlüssel längs der Schnittlinie X - X von9 , -
11 , in einer zu2 analogen Darstellung, den Notschlüssel des erfindungsgemäßen elektronischen Schlüssels gemäß3 bis10 bei Benutzung in einem Schließzylinder des gleichen Türaußengriffs wie in2 , -
12 einen alternativen Notschlüssel einer zweiten Lösung des erfindungsgemäßen elektronischen Schlüssels in seiner Gebrauchsposition und in seiner strichpunktiert verdeutlichten Ruheposition und -
13 , in einer zu2 und11 analogen Darstellung, den Notschlüssel von12 bei seiner Benutzung im Schließzylinder des gleichen Türaußengriffs. - Wie
3 zeigt, besitzt der elektronische Schlüssel10 ein Gehäuse11 , in welchem die zu seiner Fernbedienung erforderlichen elektrischen Bauteile und gegebenenfalls eine elektrische Energiequelle enthalten sind. Zur Steuerung der elektrischen Bauteile besitzt das Gehäuse11 auf seiner in3 erkennbaren Vorderseite mehrere Taster14 . Bestandteil des elektronischen Schlüssels10 ist auch ein am besten aus8 erkennbarer Notschlüssel20.1 . - In
3 befindet sich der Notschlüssel in einer Ruheposition, weshalb am Gehäuse11 lediglich der zugehörige Schlüsselkopf22.1 erkennbar ist. Im vorliegenden Fall ist in der Ruheposition der ganze Schlüsselkopf22.1 mit seinen profilierten Endflächen29 und Seitenflächen24 ,25 zu sehen, weil er eine konforme Fortsetzung15 des Gehäuses11 ist. In Ruheposition ist der Schlüsselkopf22.1 gleichsam das Endstück vom Gehäuse11 . Es gibt eine Innenfläche28 am Schlüsselkopf21.1 , die in Ruheposition profilgerecht mit einer ihr zugekehrten Berührungsfläche18 vom Gehäuse11 zur Anlage kommt. Die Breite und Höhe vom Schlüsselkopf22.1 ist den entsprechenden Dimensionen des Gehäuses11 angepasst. - Insbesondere ist die Umrissfläche
19 vom Gehäuse11 in der nach außen weisenden Endfläche29 des Schlüsselkopfs22.1 konform fortgesetzt. Es versteht sich, dass in anderen Fällen der Schlüsselkopf22.1 auch die Endfläche29 überragen könnte. - Wie bereits erwähnt wurde, zeigt die
4 ebenfalls die vorbeschriebene Ruheposition des Notschlüssels, doch ist durch Strichelungen und einen Ausbruch etwas vom inneren Aufbau erkennbar. In der Ruheposition von4 ist der Schlüsselschaft21.1 in einer köcherartigen Aufnahme46 vom Gehäuse11 eingesteckt und ragt mit einem in Punktschraffur hervorgehobenen Außenende26 aus der vorbeschriebenen Berührungsfläche18 des Gehäuses11 heraus. Am Außenende26 befindet sich eine Anschlussstelle27 für den Schlüsselkopf22.1 , die im vorliegenden Fall als ein Loch im Schlüsselschaft21.1 ausgebildet ist. In der Ruheposition von4 wird diese Schaft-Anschlussstelle27 nicht benutzt. Es gibt keine Verbindung zwischen dem Schlüsselkopf22.1 und dem Schlüsselschaft21.1 . Das herausragende Schaft-Außenende26 greift frei in eine Höhle47 vom Schlüsselkopf22.1 ein. - In der Ruheposition von
3 und4 ist der Schlüsselkopf22.1 jedoch unverlierbar mit dem Gehäuse11 verbunden, weil er an einer ortsfesten Lasche16 des Gehäuses11 angekuppelt ist. Das Aussehen der Lasche16 ist besonders gut aus5 zu erkennen. Die Lasche16 ragt über die Berührungsfläche18 vom Gehäuse11 hinaus und besitzt ebenfalls eine analoge Anschlussstelle17 , die ebenfalls als Loch ausgebildet ist und in der Ruheposition zum Ankuppeln des Schlüsselkopfs22.1 dient. In den Schlüsselkopf22.1 ist ein Kupplungsteil50 integriert, welches wahlweise entweder am Gehäuse11 oder am Schlüsselschaft21.1 angeschlossen werden kann. Dieser Kupplungsteil50 hat folgenden, aus9 und10 ersichtlichen Aufbau. - Der Kupplungsteil
50 umfasst einen Riegel51 , der hier Bestandteil eines Schiebers52 ist. Der Schieber52 besitzt eine in den Schlüsselkopf22.1 eingelassene Führung53 . Der Schieber52 weist schauseitig eine Handhabe54 auf. Der Schieber52 steht unter der Federkraft einer Feder55 , die bestrebt ist, die äußere Betätigungsfläche56 der Handhabe54 ist im vorliegenden Fall bündig mit der vorderen Seitenfläche24 vom Schlüsselkopf22.1 zu halten. Wie bereits gesagt wurde, sind auch andere Ausführungen möglich. Dies wird durch nicht näher gezeigte innere Anschläge zwischen dem Schieber52 und seiner Führung53 erreicht. - In der Zwischenposition von
4 ist also der Schlüsselkopf22.1 an der Lasche16 angekuppelt, wobei der Riegel51 in das gehäuseseitige Loch17 eingreift. Der Schlüsselkopf22.1 ist also in der Ruheposition ein unverlierbarer Bestandteil des Gehäuses11 und deckt dabei das verlängerte herausragende Schaft-Außenende26 ab. Wenn aber eine Notsituation eintritt, wo der Notschlüssel benutzt werden soll, sind folgende Arbeitsschritte auszuführen. - Zunächst muss der Kupplungsteil
50 gegenüber dem Gehäuse11 unwirksam gesetzt werden. Dazu wird die Handhabe54 manuell im Sinne des Pfeils48 von5 eingedrückt. Die Handhabe54 ist als Taster ausgebildet. Dann wird der vorbeschriebene Riegel51 des Kupplungsteils50 von der Lasche16 entkuppelt und kann im Sinne des Bewegungspfeils49 vom Gehäuse11 abgezogen werden. Die5 zeigt also eine erste Zwischenstellung der Bauteile beim Übergang zwischen der gehäuseseitigen Ankupplung des Schlüsselkopfs22.1 zur schaftseitigen Ankuppelung. - Die
6 zeigt eine zweite Zwischenstellung bei diesem Übergang. Dabei wird zunächst der Schlüsselkopf22.1 bezüglich des Gehäuses11 in eine gewendete Position gebracht. Diese ist in6 dadurch veranschaulicht, dass das Gehäuse11 jetzt mit seiner Rückseite13 in die gleiche Richtung wie die vordere Seitenfläche24 des Schlüsselkopfes22.1 weist. Die Lasche16 und das Schaft-Außenende26 nehmen eine zur5 gegensinnige Position ein. Wie6 zeigt, sind die als Anschlussstellen17 ,27 für den Schlüsselkopf22.1 fungierenden Löcher in zueinander unterschiedlichem Abstand57.1 bzw.57.2 zur endseitigen Fläche18 des Gehäuses11 angeordnet. Es besteht eine Höhendifferenz58 . Die Schaft-Anschlussstelle27 ragt weiter heraus, als die Gehäuse-Anschlussstelle17 . Um die aus3 erkennbare Gesamtlänge60 des elektronischen Schlüssels10 klein zu halten, nutzt man zur Aufnahme des Schlüsselschafts21.1 natürlich die volle Länge des Gehäuses11 . - Danach wird der Schlüsselkopf
22.1 im Sinne des Bewegungspfeils59 von6 auf die herausragenden Anschlussstellen27 ,17 aufgesteckt. Weil, wie9 zeigt, der Riegel51 vom Kupplungsteil50 eine Auflaufschräge61 aufweist, stellt sich der Riegel51 beim Aufstecken59 von selbst solange gegen die Wirkung seiner Feder55 in seine Freigabestellung zurück, bis der Riegel51 mit seiner steilen Flanke62 in das Loch27 vom Schlüsselschaft21.1 einschnappt. Dann ist der Schlüsselkopf22.1 mit dem Schlüsselschaft21.1 gekuppelt. Der Notschlüssel20.1 ist gebrauchsfertig; es liegt die aus den7 bis10 ersichtliche Gebrauchsposition des Notschlüssels20.1 vor. - Die
7 zeigt eine dritte Zwischenstellung, die sich nach vollzogener Kupplung des Schlüsselkopfs22.1 am Schlüsselschaft21.1 ergibt. Wegen der in6 erläuterten größeren axialen Länge27.2 vom herausragenden Schaft-Außenende bleibt jetzt eine Lücke63 zwischen dem Schlüsselkopf22.1 und dem Gehäuse11 , die eine Folge der vorbeschriebenen Höhendifferenz58 ist. Bedingt durch die Lücke63 greift die Lasche16 nur mit ihrem äußeren Endstück in die Höhle47 des Schlüsselkopfs22.1 hinein, solange der angekuppelte Schlüsselschaft21.1 noch voll im Gehäuse11 steckt. - Zur Benutzung des Notschlüssels
20.1 wird dann schließlich, wie8 veranschaulicht, der ganze Notschlüssel20.1 im Sinne des Bewegungspfeils64 aus dem Gehäuse11 herausgezogen, um dann zur Notbetätigung eines Verschlusses benutzt zu werden. Ein solcher Anwendungsfall ist in11 dargestellt. - Wie bereits bei der Figurenbenennung angeführt wurde, zeigt die
11 einen Türaußengriff30 , wie er bereits im Zusammenhang mit2 beschrieben wurde. - Insoweit gilt die bisherige Beschreibung. Der Unterschied zur
2 besteht aber darin, dass in11 jetzt der zum erfindungsgemäßen elektronischen Schlüssel10 gehörende Notschlüssel20.1 in das Vorderstück38 des Schließzylinders37 eingesteckt worden ist. In11 ist strichpunktiert auch die Einstecklage des Notschlüssels22.0 nach dem Stand der Technik gemäß2 veranschaulicht. Man erkennt, dass beim erfindungsgemäßen Notschlüssel20.1 der Schlüsselkopf22.1 um ein Höhenmaß65 weiter herausragt, welches durch die Höhendifferenz58 bestimmt ist, und dadurch vor dem Umrissprofil41 des Griffteils31 positioniert ist. Bei der in1 gezeigten und bereits beschriebenen Schlüsseldrehung43 kollidiert daher der erfindungsgemäße Notschlüssel20.1 nicht mehr mit dem Griffteil31 des Türaußengriffs30 . Es ist eine problemlose Notschlüssel-Betätigung bei der Erfindung möglich. - Wollte man das beim Stand der Technik erreichen, müsste der Schlüsselschaft
21.0 des in2 gezeigten bekannten Notschlüssels20.0 um das Höhenmaß65 länger sein. Eine so große, in11 mit 23.1 gekennzeichnete Schaftlänge würde aber eine entsprechend größere Längendimension des Gehäuses11 und damit des zugehörigen elektronischen Schlüssels begründen. Eine Vergrößerung der Dimensionen eines elektronischen Schlüssels ist aber höchst unerwünscht; man strebt die kleinstmögliche Größe an. Zwar hat wegen der in7 gezeigten Lücke63 auch der erfindungsgemäße elektronische Schlüssel10 im Gebrauchsfall, also bei Ankupplung des Schlüsselkopfs22.1 am Schlüsselschaft21.1 auch eine größere Längendimension66 , doch bestimmt diese nicht zugleich die Ruheposition des elektronischen Schlüssels10 im Normalfall, gemäß3 . - Wie bereits erwähnt wurde, besteht bei der zweiten erfindungsgemäßen Lösung eine dauerhafte Verbindung zwischen einem Schlüsselkopf
20.3 und einem Schlüsselschaft21.2 . Wie12 zeigt, wird dazu eine Gelenkverbindung70 benutzt. Die Gelenkverbindung70 besteht aus einem Lagerbolzen71 am Schlüsselkopf22.3 und einem Lagerauge72 am Schlüsselschaft21.2 . In der Ruheposition nimmt der Notschlüssel20.2 im nicht näher gezeigten Gehäuse des zugehörigen elektronischen Schlüssels eine in12 strichpunktierte, im Wesentlichen rechtwinkelige Lage zum Schlüsselschaft21.2 ein, die in12 durch eine Hilfslinie67 veranschaulicht ist. - Wenn der Notschlüssel
20.2 benutzt werden soll, dann lässt sich sein Schlüsselkopf22.2 bezüglich des Schlüsselschafts22.1 in eine durch die Hilfslinie68 gekennzeichnete Winkelposition im Sinne des Pfeils73 von12 verschwenken. Dann liegt eine Gebrauchsposition des Notschlüssels20.2 vor, deren Nutzen aus13 zu entnehmen ist. - Die
13 zeigt die Anwendung des Notschlüssels20.2 an dem gleichen Türaußengriff30 , der schon im Zusammenhang mit2 einerseits und11 andererseits behandelt wurde. In der durch die Hilfslinie68 verdeutlichten Gebrauchsposition ist der Schlüsselkopf22.2 an der kritischen Stelle in einem ausreichend großem Winkelabstand69 gegenüber dem Umrissprofil41 vom Griffteil31 . Daher ist zur Umsteuerung des mit dem Schließzylinder37 zusammenwirkenden Verschlusses auch in diesem Fall die aus1 ersichtliche Schlüsseldrehung43 ohne Weiteres möglich. - Die beiden Lagen
67 ,68 des Schlüsselkopfes22.2 bezüglich seines Schlüsselschafts21.2 können durch nicht näher gezeigte Arretiermittel fixiert werden. Um die Arretiermittel wirksam und unwirksam zu setzen, könnten nicht näher gezeigte Handhaben am Schlüsselkopf22.2 vorgesehen sein. - Bezugszeichenliste
-
- 10
- elektronischer Schlüssel
- 11
- Gehäuse von
10 - 12
- Vorderseite von
11 (3 ,4 ) - 13
- Rückseite von
11 (6 ,7 ) - 14
- Taster
- 15
- konforme Fortsetzung von
11 durch22.1 (3 ) - 16
- Lasche an
11 - 17
- Gehäuse-Anschlussstelle, Loch (
4 ,5 ) - 18
- Berührungsfläche an
11 für28 , Endfläche (3 ) - 19
- Umfangsfläche von
11 (3 ) - 20.0
- Notschlüssel gemäß Stand der Technik (
2 ) - 20.1
- Notschlüssel zu
10 (8 ) - 20.2
- alternativer Notschlüssel (
12 ) - 21.0
- Schlüsselschaft von
20.0 (2 ) - 21.1
- Schlüsselschaft von
20.1 (5 ,8 ) - 21.2
- Schlüsselschaft von
20.2 (12 ) - 22.0
- Schlüsselkopf von
20.0 (2 ) - 22.1
- Schlüsselkopf von
20.1 (3 ,4 ) - 22.2
- Schlüsselkopf von
20.2 (12 ) - 23.0
- Schaftlänge von
20.0 (2 ) - 23.1
- Schaftlänge von
20.1 (11 ) - 24
- vordere Seitenfläche von
23.1 (3 ) - 25
- hintere Seitenfläche von
22.1 (8 ) - 26
- Schaft-Außenende von
21.1 - 27
- Schaft-Anschlussstelle, Loch (
4 ) - 28
- Innenfläche von
22.1 (3 ) - 29
- äußere Endfläche von
22.1 (3 ) - 30
- Türaußengriff (
2 ,11 ,13 ) - 31
- Griffteil von
30 (2 ,11 ,13 ) - 32
- Trägerteil von
30 (2 ) - 33
- Türaußenverkleidung (
1 ,2 ) - 34
- Türinneres (
2 ) - 35
- Tür
- 36
- Ansatz an
31 (2 ) - 37
- Schließzylinder in
30 (2 ,11 ,13 ) - 38
- Vorderstück von
37 (2 ,11 ,13 ) - 39
- Eintrittsöffnung im Schlüsselkanal von
37 (1 ) - 39.1
- Nulllage von
37 (1 ) - 39.2
- Arbeitslage von
37 (1 ) - 40
- äußere Verkleidung von
37 ,38 (2 ) - 41
- Umrissprofil von
31 (2 ) - 42
- Ausgang von
37 (2 ) - 43
- Schlüsseldrehung von
37 (1 ) - 44
- Drehlager von
31 an32 (1 ) - 45
- Kollisionsbereich zwischen
31 und22.0 (2 ) - 46
- Aufnahme in
11 für21.1 (4 ) - 47
- Ausnehmung in
21.1 für26 bzw.16 (4 ) - 48
- Pfeil für manuelles Eindrücken von
54 (5 ) - 49
- Pfeil der Abziehbewegung von
22.1 (5 ) - 50
- Kupplungsteil in
22.1 (9 ,10 ) - 51
- Riegel (
9 ) - 52
- Schieber von
50 (9 ) - 53
- Führung für
52 (9 ) - 54
- Handhabe für
51 , Taster (9 ) - 55
- Feder für
52 (9 ) - 56
- Betätigungsfläche von
54 (9 ) - 57.1
- Abstand von
17 zu11 (6 ) - 57.2
- Abstand von
27 zu11 (6 ) - 58
- Höhendifferenz zwischen
57.1 und57.2 (6 ) - 59
- Pfeil der Aufsteckbewegung von
22.1 (6 ) - 60
- Gesamtlänge von
10 in Ruheposition (3 ) - 61
- Auflaufschräge an
51 (9 ) - 62
- steile Flanke an
51 (9 ) - 63
- Lücke zwischen
22.1 und11 in Ruheposition (7 ) - 64
- Pfeil für Ausziehbewegung von
20.1 (8 ) - 65
- Axialverlängerung bei
20.1 gegenüber20.0 (11 )
Claims (19)
- Elektronischer Schlüssel (10) zur Fernbedienung mindestens eines Verschlusses in einem Fahrzeug, mit einem die Elektronik aufnehmenden Gehäuse (11), mit einem mechanischen Notschlüssel (20.1) zur mechanischen Betätigung eines Schließzylinder des Verschlusses, der Notschlüssel (20.1) einerseits aus einem Schlüsselschaft (21.1) besteht, der einen mechanischen Code für den Schließzylinder trägt, und der Notschlüssel (20.1) andererseits einen Schlüsselkopf (22.1) aufweist, der am Außenende (26) vom Schlüsselschaft (21.1) sitzt und als Handhabe zum Betätigen des Notschlüssels (20.1) dient, wobei im Ruhefall der Schlüsselschaft (21.1) in einer Aufnahme (46) vom Gehäuse (11) des elektronischen Schlüssels (10) steckt, wobei in der Ruheposition der Schlüsselkopf (22.1) manuell zugänglich ist und wenigstens bereichsweise aus dem Gehäuse (11) herausragt, nämlich der Schlüsselkopf (22.1) eine Fortsetzung vom Gehäuse (11) ist und eine Innenfläche (28) besitzt, welche mit einer zugekehrten Berührungsfläche (18) vom Gehäuse (11) zur Anlage kommt, während zum Gebrauch des Notschlüssels (20.1) der Schlüsselkopf (22.1) manuell erfassbar und zusammen mit dem Schlüsselschaft (21.1) aus seiner Ruheposition im Gehäuse (11) herausziehbar (64) ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlüsselkopf (22.1) normalerweise, in einer Ruheposition, zwar vom Schlüsselschaft (21.1) gelöst, aber mit dem Gehäuse (11) unverlierbar verbunden (16, 17) ist, dass in der Ruheposition ein verlängertes (58) Schaft-Außenende (26) über die Berührungsfläche (18) des Gehäuses (11) ragt und im Schlüsselkopf (22.1) versenkt (47) ist, und dass der Schlüsselkopf (22.1) zum Gebrauch im Notfall vom Gehäuse (11) gelöst, umgesteckt und mit dem Schlüsselschaft (21.1) vorübergehend verbunden wird.
- Schlüssel nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Schlüsselkopf (22.1) einen wahlweise wirksam und unwirksam setzbaren Kupplungsteil (50) aufweist, dass dem Kupplungsteil (50) zwei Anschlussstellen (17, 27) zugeordnet sind, von denen die eine sich am Außenende vom Schlüsselschaft (Schaft-Anschlussstelle 27) befindet, während die andere ortsfest am Gehäuse (Gehäuse-Anschlussstelle 17) sitzt, dass der Schlüsselkopf (22.1) wahlweise entweder an der Gehäuse-Anschlussstelle (17) oder an der Schaft-Anschlussstelle (27) ankuppelbar ist und dass die Schaft-Anschlussstelle (27) des in seiner Ruheposition befindlichen Notschlüssels (20.1) in einem größeren (58) Abstand (57.2) vom Gehäuse (11) angeordnet ist als die Gehäuse-Anschlussstelle (17). - Schlüssel nach
Anspruch 1 oder2 , dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuse-Anschlussstelle (17) an einer Lasche (16) sitzt, die vom Gehäuse (11) abragt, dass der Schlüsselkopf (22.1) in Versatz zu seinem Kupplungsteil (50) eine Ausnehmung (47) besitzt, dass in der Ruheposition, wo der Kupplungsteil (50) an der Gehäuse-Anschlussstelle (17) angekuppelt ist, die Schaft-Anschlussstelle (27) in die Ausnehmung (47) frei hineinragt und dass in der Gebrauchsposition, wo der Kupplungsteil (50) an der Schaft-Anschlussstelle (27) angekuppelt ist, die Gehäuse-Anschlussstelle (17) solange mit der Ausnehmung (47) ausgerichtet ist und bedarfsweise in sie hineinragt, als der Schlüsselschaft (21.1) noch in der Aufnahme (46) des Gehäuses (11) steckt. - Schlüssel nach einem der
Ansprüche 1 bis3 , dadurch gekennzeichnet, dass der Schlüsselkopf (22.1) bei Ankupplung der Gehäuse-Anschlussstelle (17) mit dem Gehäuse (11) bündig liegt, dass aber bei Ankupplung an der Schaft-Anschlussstelle (27) eine Lücke (63) zwischen dem Schlüsselkopf (22.1) und dem Gehäuse (11) schon dann besteht, wenn der Schlüsselschaft (21.1) noch voll in der Aufnahme (46) des Gehäuses (11) steckt. - Schlüssel nach einem der
Ansprüche 1 bis4 , dadurch gekennzeichnet, dass - gegenüber seiner Normallage in der Ruheposition des Notschlüssels (20.1) im Gehäuse (11) - der Schlüsselkopf (22.1) sich in einer Wendelage befindet, wenn er an der Schaft-Anschlussstelle (27) ankuppelbar ist. - Schlüssel nach einem der
Ansprüche 1 bis5 , dadurch gekennzeichnet, dass - in der Ruheposition des Notschlüssels (20.1) gesehen - der Schlüsselkopf (22.1) ein Endstück vom Gehäuse (11) bildet. - Schlüssel nach
Anspruch 6 , dadurch gekennzeichnet, dass der Schlüsselkopf (22.1) eine konforme Fortsetzung (15) des Gehäuses (11) ist, welche an die Breite und/oder Höhe vom Gehäuse (11) angepasst ist. - Schlüssel nach einem der
Ansprüche 1 bis7 , dadurch gekennzeichnet, dass in der Ruheposition des Notschlüssels (20.1) eine Innenfläche (28) vom Schlüsselkopf (22.1) an einer komplementären Berührungsfläche (18) des Gehäuses (11) anliegt. - Schlüssel nach
Anspruch 8 , dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Lasche (16) mit der Gehäuse-Anschlussstelle (17) als auch das Außenende (26) des in seiner Ruheposition befindlichen Schlüsselschafts (21.1) aus der Berührungsfläche (18) vom Gehäuse (11) herausragen. - Schlüssel nach einem der
Ansprüche 1 bis8 , dadurch gekennzeichnet, dass in der Gebrauchsposition der Schlüsselkopf (22.1) und der daran angekuppelte Schlüsselschaft (21.1) im Wesentlichen einen L-förmigen Verlauf zueinander einnehmen. - Schlüssel nach einem der
Ansprüche 2 bis9 , dadurch gekennzeichnet, dass ein Zugang für den Schlüsselschaft (21.1) oder die Lasche (16) im Kupplungsteil (50) einerseits und die Höhle (47) andererseits im Schlüsselkopf (22.1) nebeneinander liegen. - Schlüssel nach einem der
Ansprüche 1 bis11 , dadurch gekennzeichnet, dass der Kuppelteil (50) einen Riegel (51) aufweist und dass sowohl die Gehäuse-Anschlussstelle (17) als auch die Schaft-Anschlussstelle (27) eine Riegelaufnahme besitzen, in welche der Riegel (51) im Kupplungsfall wahlweise eingreift. - Schlüssel nach
Anspruch 12 , dadurch gekennzeichnet, dass die Riegelaufnahme aus einem Loch (17, 27) in der Lasche (16) und am Außenende (26) des Schlüsselschafts (21.1) besteht. - Schlüssel nach einem der
Ansprüche 1 bis13 , dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (51) aufgrund einer auf ihn wirkenden Federkraft (55) normalerweise in seiner wirksamen Sperrstellung gehalten wird, in welcher er in die Riegelaufnahme eingreift, dass der Kupplungsteil (50) aber eine Handhabe (54) besitzt, mit welcher der Riegel (51) gegen die Federkraft (55) in eine Freigabestellung überführbar (48) ist. - Schlüssel nach
Anspruch 14 , dadurch gekennzeichnet, dass die Handhabe (54) aus einem Taster besteht, dessen Betätigungsfläche (56) in die Außenfläche (24) des Schlüsselkopfs (22.1) integriert ist. - Schlüssel nach
Anspruch 15 , dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsfläche (56) des Tasters bezüglich der Außenfläche (24) des Schlüsselkopfes (22.1) versenkt angeordnet oder damit bündig ist oder über die Außenfläche (24) herausragt. - Elektronischer Schlüssel zur Fernbedienung mindestens eines Verschlusses in einem Fahrzeug, mit einem die Elektronik aufnehmenden Gehäuse, mit einem mechanischen Notschlüssel (20.2) zur mechanischen Betätigung des Schließzylinder des Verschlusses, der Notschlüssel (20.2) einerseits aus einem Schlüsselschaft (21.2) besteht, der einen mechanischen Code für den Schließzylinder trägt, und der Notschlüssel (20.2) andererseits einen Schlüsselkopf (22.2) aufweist, der am Schlüsselschaft (21.2) sitzt und als Handhabe zum Betätigen des Notschlüssels (20.2) dient, wobei im Ruhefall der Schlüsselschaft (21.1) in einer Aufnahme (46) vom Gehäuse (11) des elektronischen Schlüssels (10) steckt, wobei in der Ruheposition der Schlüsselkopf (22.1) manuell zugänglich ist und wenigstens bereichsweise aus dem Gehäuse (11) herausragt, nämlich der Schlüsselkopf (22.1) eine Fortsetzung vom Gehäuse (11) ist und eine Innenfläche (28) besitzt, welche mit einer zugekehrten Berührungsfläche (18) vom Gehäuse (11) zur Anlage kommt, während zum Gebrauch des Notschlüssels (20.2) der Schlüsselkopf manuell erfassbar und zusammen mit dem Schlüsselschaft (21.2) aus seiner Ruheposition (67) im Gehäuse herausziehbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schlüsselkopf (22.2) und dem Schlüsselschaft (21.2) eine Gelenkverbindung (70) besteht und dass beim Gebrauch (68) des Notschlüssels (20.2) der Schlüsselkopf gegenüber dem Schlüsselschaft (21.2) abwinkelbar (73) ist.
- Schlüssel nach
Anspruch 17 , dadurch gekennzeichnet, dass die Winkellage (73) zwischen dem Schlüsselschaft (21.2) und dem Schlüsselkopf (22.2) in der Gebrauchsposition (68) und/oder deren Ausgangslage in der Ruheposition (67) fixierbar sind. - Schlüssel nach
Anspruch 17 oder18 , dadurch gekennzeichnet, dass am Schlüsselkopf (22.2) eine Handhabe vorgesehen ist, welche die abgewinkelte Gebrauchsposition (68) und/oder die normalerweise vorliegende Ruheposition (67) des Schlüsselkopfs (22.2) bezüglich des Schlüsselschafts (21.2) arretiert und/oder dearretiert.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE102006021172.3A DE102006021172B4 (de) | 2006-05-06 | 2006-05-06 | Elektronischer Schlüssel mit mechanischem Notschlüssel für Verschlüsse in Fahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102006021172.3A DE102006021172B4 (de) | 2006-05-06 | 2006-05-06 | Elektronischer Schlüssel mit mechanischem Notschlüssel für Verschlüsse in Fahrzeugen |
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| DE102006021172A1 (de) | 2007-11-08 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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Inventor name: GELDMACHER, ALEXANDER, 42113 WUPPERTAL, DE |
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| R012 | Request for examination validly filed |
Effective date: 20120531 |
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| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
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