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DE202008016185U1 - Kühlrippensatz und Kühlmodul mit diesem Kühlrippensatz - Google Patents

Kühlrippensatz und Kühlmodul mit diesem Kühlrippensatz Download PDF

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DE202008016185U1
DE202008016185U1 DE202008016185U DE202008016185U DE202008016185U1 DE 202008016185 U1 DE202008016185 U1 DE 202008016185U1 DE 202008016185 U DE202008016185 U DE 202008016185U DE 202008016185 U DE202008016185 U DE 202008016185U DE 202008016185 U1 DE202008016185 U1 DE 202008016185U1
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Asia Vital Components Co Ltd
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Abstract

Kühlrippensatz (21), der aus einer Vielzahl von ersten Kühlrippen (212) und zweiten Kühlrippen (211) besteht, die abwechselnd aneinander angeordnet sind, wobei jede erste Kühlrippe (212) mindestens einen Vorsprung (2123) und jede zweite Kühlrippe (211) mindestens eine Aussparung (2113) aufweist, wobei der Vorsprung (2123) und die Aussparung (2113) eine Luftführung (21a) bilden, die sich mindestens an einer Seite des Kühlrippensatzes (21) befindet, und wobei die Luftführung (21a) einen obenen ersten Bereich (213), einen Mittelbereich (214) und einen unteren zweiten Bereich (215) besitzt.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft einen Kühlrippensatz und ein Kühlmodul mit diesem Kühlrippensatz, der den Druckabfall des Luftstroms reduzieren kann.
  • Stand der Technik
  • Mit der Erhöhung der Arbeitsleistung der elektronischen Bauelemente wird die Betriebswärme auch erhöht. Um diese wärme abzuführen, wird überlicherweise ein Kühlkörper aus einem Kühlrippensatz verwendet.
  • Die Betriebswärme des Computers stammt hauptsächlich aus der Zentraleinheit. Wenn diese wärme einen Grenzwert über schreitet, kann die Zentraleinheit dadurch beschädigt werden. Um einen Schaden durch die elektromagnetischen Wellen zu vermeiden, hat das Computergehäuse üblicherweise eine geschlossene Form. Daher ist es eine wichtige Aufgabe, die Betriebswärme aus dem geschlossenen Computergehäuse abzuführen.
  • 1 zeigt ein herkömmliches Kühlmodul, das einen Kühlrippensatz enthält, der durch eine Vielzahl von Kühlrippen gebildet ist. Die Kühlrippen sind aus dünnen Blechen hergestellt und weisen an zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils einen Faltrand 111 auf, der auf der Oberfläche 11a der benachbarten Kühlrippe 11 aufliegt. Dadurch entsteht der Kühlrippensatz 1. Zwischen den Kühlrippen 11 sind die Luftkanäle 112 gebildet. An einer Seite des Kühlrippensatzes 1 ist ein Kühlventilator 12 befestigt. Der Luftstrom des Kühlventilators 12 strömt in die Luftkanäle 112 des Kühlrippensatzes 1, um die Wärme in den Luftkanälen 112 abzuführen. Da die Luftkanäle 112 eng und lang sind, wird der Luftabfall des Luftstroms erhöht, wodurch die Strömungsgeschwindigkeit des Luftstroms reduziert wird, so dass die Kühlwirkung begrenzt ist.
  • Daher weist der herkömmliche Kühlrippensatz folgende Nachteile auf:
    • 1. enge Luftkanäle,
    • 2. schlechterer Wärmeaustausch,
    • 3. begrenzte Kühlwirkung,
    • 4. lange Luftkanäle,
    • 5. Erhöhung des Druckabfalls.
  • Aus diesem Grund hat der Erfinder in Anbetracht der Nachteile herkömmlicher Lösungen, basierend auf langjähri ger Erfahrung in diesem Bereich, nach langem Studium, zahlreichen Versuchen und unentwegten Verbesserungen die vorliegende Erfindung entwickelt.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kühlrippensatz zu schaffen, der den Druckabfall des Luftstroms reduzieren kann.
  • Der Erfindung liegt eine weitere Aufgabe zugrunde, ein Kühlmodul zu schaffen, der den Druckabfall des Luftstroms reduzieren kann.
  • Diese Aufgaben werden durch den erfindunsgemäßen Kühlrippensatz gelöst, der aus einer Vielzahl von ersten und zweiten Kühlrippen besteht, die abwechselnd aneinander angeordnet sind, wobei jede erste Kühlrippe mindestens einen Vorsprung und jede zweite Kühlrippe mindestens eine Aussparung aufweist, wobei der Vorsprung und die Aussparung eine Luftführung bilden, die sich mindestens an einer Seite des Kühlrippensatzes befindet, und wobei die Luftführung einen obenen ersten Bereich, einen Mittelbereich und einen unteren zweiten Bereich besitzt. Der Kühlrippensatz kann mit mindestens einem Kühlrohr und einer Grundplatte ein Kühlmodul bilden. Die Luftführungen des Kühlrippensatzes verkürzen die Luftkanäle und vergrößern die Lufteintrittsöffnungen, wodurch der Druckabfall und der Strömungswiderstand des Luftstroms reduziert wird, so dass die Kühlwirkung erhöht wird.
  • Daher weist die Erfindung folgende Vorteile auf:
    • 1. bessere Kühlwirkung,
    • 2. Reduzierung des Druckabfalls,
    • 3. besserer Wärmeaustausch,
    • 4. einfacher Aufbau,
    • 5. vollständige Wärmeableitung,
    • 6. schnelle Wärmeableitung,
    • 7. reibungsloser Luftstrom.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1a eine perspektvische Darstellung des herkömmlichen Kühlmoduls,
  • 1b eine Draufsicht des herkömmlichen Kühlmoduls,
  • 2 eine Explosionsdarstellung des Kühlrippensatzes der Erfindung,
  • 3a eine perspektivische Darstellung des Kühlrippensatzes der Erfindung,
  • 3b eine Frontansicht des Kühlrippensatzes der Erfindung,
  • 4 eine perspektivische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels des Kühlrippensatzes der Erfindung,
  • 5 eine Explosionsdarstellung des Kühlkörpers der Erfindung,
  • 6 eine perspektivische Darstellung des Kühlkörpers der Erfindung,
  • 7 eine Explosionsdarstellung des Kühlmoduls der Erfindung,
  • 8 eine perspektivische Darstellung des Kühlmoduls der Erfindung,
  • 9 eine perspektivische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels des Kühlmoduls der Erfindung.
  • Wege zur Ausführung der Erfindung
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den anliegenden Zeichnungen.
  • Wie aus den 2 und 3a ersichtlich ist, besteht der erfindungsgemäße Kühlrippensatz 21 aus einer Vielzahl von ersten Kühlrippen 212 und zweiten Kühlrippen 211, die abwechselnd aneinander angeordnet sind. Jede erste Kühlrippe 212 weist mindestens einen Vorsprung 2123 und jede zweite Kühlrippe 211 weist mindestens eine Aussparung 2113 auf. Der Vorsprung 2123 und die Aussparung 2113 bilden eine Luftführung 21a, die sich mindestens an einer Seite des Kühlrippensatzes 21 befindet. Die Luftführung 21a besitzt einen obenen ersten Bereich 213, einen Mittelbereich 214 und einen unteren zweiten Bereich 215.
  • Wie aus den 3a, 3b und 4 ersichtlich ist, weisen die ersten Kühlrippen 212 jeweils eine erste Schrägfläche 2121 und eine zweite Schrägfläche 2122 auf, die den Vorsprung 2123 bilden. Die ersten Kühlrippen 212 formen an zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils einen ersten Faltrand 2124 und einen zweiten Faltrand 2125 aus (2). Die zweiten Kühlrippen 211 weisen jeweils eine dritte Schrägfläche 2111 und eine vierte Schrägfläche 2112 auf, die die Aussparung 2113 bilden. Die zweiten Kühlrippen 211 formen an zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils einen dritten Faltrand 2114 und einen vierten Faltrand 2115 aus. Die ersten und zweiten Kühlrippen 212, 211 sind abwechselnd aneinander angeordnet und bilden somit den Kühlrippensatz 21. Die erste und zweite Schrägfläche 2121, 2122 und die dritte und vierte Schrägfläche 2111, 2112 kreuzen sich. Die Aussparung 2113 und der Vorsprung 2123 bilden die Luftführung 21a. Die Luftführung 21a besitzt einen obenen ersten Bereich 213, einen Mittelbereich 214 und einen unteren zweiten Bereich 215. Die Luftführung 21a kann an einer Seite oder an den beiden Seiten des Kühlrippensatzes 21 gebildet sein. Durch die Luftführung 21a wird der Luftkanals 4 verkürzt und die Lufteintrittsöffnung vergrößert, wodurch der Druckabfall und der Strömungswiederstand des Luftstroms 3 reduziert, so dass die Kühlwirkung erhöht wird.
  • Wie aus 4 ersichtlich ist, weist der Kühlrippensatz 21 mindestens ein Durchgangsloch 21b für ein Kühlrohr (nicht dargestellt) auf. Durch den ersten und zweiten Bereich 213, 215 und den Mittelbereich 214 der Luftführung 21a wird die Lufteintrittsöffnung vergrößert, wodurch der Druckabfall und der Strömungswiederstand des Luftstroms 3 reduziert, so dass die Kühlwirkung erhöht wird.
  • 5 und 6 zeigen den erfindungsgemäßen Kühlkörper 2a, der aus mindestens einen Kühlrippensatz 21 und einer Grundplatte 22 besteht. Der Kühlrippensatz 21 ist durch eine Vielzahl von ersten und zweiten Kühlrippen 212, 211 gebildet. Die ersten Kühlrippen 212 formen an zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils einen ersten Faltrand 2124 und einen zweiten Faltrand 2125 aus (2). Die zweiten Kühlrippen 211 formen an zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils einen dritten Faltrand 2114 und einen vierten Faltrand 2115 aus. Die Grundplatte 22 weist eine erste Oberfläche 221, die mit dem zu kühlenden Gegenstand (nicht dargestellt) in Kontakt stehen kann, und eine zweite Oberfläche 222 auf. Die ersten oder zweiten Faltränder 2124, 2125 der ersten Kühlrippen 212 und die dritten oder vierten Faltränder 2114, 2115 der zweiten Kühlrippen 211 können auf der zweiten Oberfläche 222 der Grundplatte 22 aufliegen.
  • 7 und 8 zeigt das erfindungsgemäße Kühlmodul 2, das aus dem Kühlkörper 2a und einem Paar Kühlrohren 5 besteht.
  • Die Kühlrohre 5 weisen jeweils mindestens ein Wärmeaufnahmeende 51 und ein Wärmeabgabeende 52 auf. Die Wärmeabgabeenden 52 sind durch den Kühlrippensatz 21 geführt. Der Kühlrippensatz 21 formt auf der Unterseite zwei Nuten 21c aus. Entsprechend den Nuten 21c besitzt die Grundplatte 22 zwei Nuten 223. Die Wärmeaufnahmeenden 51 der Kühlrohre 5 sind in den Nuten 21c, 223 befestigt.
  • 9 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des Kühlmoduls 2, das aus dem Kühlrippensatz 21 und einem Kühlventilator 6 besteht. Der Kühlrippensatz 21 ist mit der Seite, die die Luftführungen 21a bilden, an dem Kühlventilator 6 befestigt. Wenn der Kühlrippensatz 21 an den beiden Seiten Luftführungen 21a besitzt, kann er mit einer der beiden Seiten an dem Kühlventilator 6 befestigt werden.
  • Die ersten und zweiten Kühlrippen 212, 211 können gleichmäßig oder nicht gleichmäßig abwechselnd angeordnet sein.
  • Die vorstehende Beschreibung stellt nur die bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung dar und soll nicht als Definition der Grenzen und des Bereiches der Erfindung dienen. Alle gleichwertige Änderungen und Modifikationen gehören zum Schutzbereich dieser Erfindung.
  • Aufgrund der obengenannten Tatsachen entspricht die Erfindung in ihrer Verfügbarkeit, Fortschrittlichkeit und Neuheit vollauf den Anforderungen für ein Gebrauchsmuster.

Claims (23)

  1. Kühlrippensatz (21), der aus einer Vielzahl von ersten Kühlrippen (212) und zweiten Kühlrippen (211) besteht, die abwechselnd aneinander angeordnet sind, wobei jede erste Kühlrippe (212) mindestens einen Vorsprung (2123) und jede zweite Kühlrippe (211) mindestens eine Aussparung (2113) aufweist, wobei der Vorsprung (2123) und die Aussparung (2113) eine Luftführung (21a) bilden, die sich mindestens an einer Seite des Kühlrippensatzes (21) befindet, und wobei die Luftführung (21a) einen obenen ersten Bereich (213), einen Mittelbereich (214) und einen unteren zweiten Bereich (215) besitzt.
  2. Kühlrippensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Kühlrippen (212) jeweils eine erste Schrägfläche (2121) und eine zweite Schrägfläche (2122) aufweisen, die den Vorsprung (2123) bilden.
  3. Kühlrippensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Kühlrippen (211) jeweils eine dritte Schrägfläche (2111) und eine vierte Schrägfläche (2112) aufweisen, die die Aussparung (2113) bilden.
  4. Kühlrippensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlrippensatz (21) mindestens ein Durchgangsloch (21b) für ein Kühlrohr aufweist.
  5. Kühlrippensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Kühlrippen (212) an zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils einen ersten Faltrand (2124) und einen zweiten Faltrand (2125) ausformen.
  6. Kühlrippensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Kühlrippen (211) an zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils einen dritten Faltrand (2114) und einen vierten Faltrand (2115) ausformen.
  7. Kühlrippensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlrippensatz (21) an den beiden Seiten Luftführungen (21a) aufweist.
  8. Kühlkörper, bestehend aus einem Kühlrippensatz (21), der aus einer Vielzahl von ersten Kühlrippen (212) und zweiten Kühlrippen (211) besteht, die abwechselnd aneinander angeordnet sind, wobei jede erste Kühlrippe (212) mindestens einen Vorsprung (2123) und jede zweite Kühlrippe (211) mindestens eine Aussparung (2113) aufweist, wobei der Vorsprung (2123) und die Aussparung (2113) eine Luftführung (21a) bilden, die sich mindestens an einer Seite des Kühlrippensatzes (21) befindet, und wobei die Luftführung (21a) einen obenen ersten Bereich (213), einen Mittelbereich (214) und einen unteren zweiten Bereich (215) besitzt, und einer Grundplatte (22), die mindestens eine Oberfläche aufweist, auf der der Kühlrippensatz (21) aufliegt.
  9. Kühlkörper nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Kühlrippen (212) jeweils eine erste Schrägfläche (2121) und eine zweite Schrägfläche (2122) aufweisen, die den Vorsprung (2123) bilden.
  10. Kühlkörper nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Kühlrippen (211) jeweils eine dritte Schrägfläche (2111) und eine vierte Schrägfläche (2112) aufweisen, die die Aussparung (2113) bilden.
  11. Kühlkörper nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlrippensatz (21) mindestens ein Durchgangsloch (21b) für ein Kühlrohr aufweist.
  12. Kühlkörper nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Kühlrippen (212) an zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils einen ersten Faltrand (2124) und einen zweiten Faltrand (2125) ausformen.
  13. Kühlkörper nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Kühlrippen (211) an zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils einen dritten Faltrand (2114) und einen vierten Faltrand (2115) ausformen.
  14. Kühlkörper nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlrippensatz (21) an den beiden Seiten Luftführungen (21a) aufweist.
  15. Kühlmodul (2), bestehend aus einem Kühlrippensatz (21), der aus einer Vielzahl von ersten Kühlrippen (212) und zweiten Kühlrippen (211) besteht, die abwechselnd aneinander angeordnet sind, wobei jede erste Kühlrippe (212) mindestens einen Vorsprung (2123) und jede zweite Kühlrippe (211) mindestens eine Aussparung (2113) aufweist, wobei der Vorsprung (2123) und die Aussparung 2113 eine Luftführung (21a) bilden, die sich mindestens an einer Seite des Kühlrippensatzes (21) befindet, und wobei die Luftführung (21a) einen obenen ersten Bereich (213), einen Mittelbereich (214) und einen unteren zweiten Bereich (215) besitzt, einem Kühlrohr (5), das mindestens ein Wärmeaufnahmeende (51) und ein Wärmeabgabeende (52) aufweist, wobei das Wärmeabgabeende (52) durch den Kühlrippensatz (2) geführt und das Wärmeaufnahmeende (51) zwischen der Grundplatte (3) und dem Kühlrippensatz (2) angeordnet ist, und einer Grundplatte (22), die mindestens eine Oberfläche aufweist, auf der der Kühlrippensatz (21) aufliegt.
  16. Kühlmodul nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Kühlrippen (212) jeweils eine erste Schrägfläche (2121) und eine zweite Schrägfläche (2122) aufweisen, die den Vorsprung (2123) bilden.
  17. Kühlmodul nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Kühlrippen (211) jeweils eine dritte Schrägfläche (2111) und eine vierte Schrägfläche (2112) aufweisen, die die Aussparung (2113) bilden.
  18. Kühlmodul nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlrippensatz (21) mindestens ein Durchgangsloch (21b) für ein Kühlrohr aufweist.
  19. Kühlmodul nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Kühlrippen (212) an zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils einen ersten Faltrand (2124) und einen zweiten Faltrand (2125) ausformen.
  20. Kühlmodul nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Kühlrippen (211) an zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils einen dritten Faltrand (2114) und einen vierten Faltrand (2115) ausformen.
  21. Kühlmodul nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlrippensatz (21) an den beiden Seiten Luftführungen (21a) aufweist.
  22. Kühlmodul nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlrippensatz (21) an einer Seite mit einem Kühlventilator (6) verbunden ist.
  23. Kühlmodul nach Anspruch 1, 8 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Kühlrippen (212, 211) gleichmäßig oder nicht gleichmäßig abwechselnd angeordnet sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108391407A (zh) * 2018-04-18 2018-08-10 深圳易能电气技术股份有限公司 散热器及散热系统
CN109955474A (zh) * 2017-12-22 2019-07-02 深圳冠特家居健康系统有限公司 一种可快速散热的3d打印机

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