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DE202009003306U1 - Kühlmodul - Google Patents

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DE202009003306U1
DE202009003306U1 DE202009003306U DE202009003306U DE202009003306U1 DE 202009003306 U1 DE202009003306 U1 DE 202009003306U1 DE 202009003306 U DE202009003306 U DE 202009003306U DE 202009003306 U DE202009003306 U DE 202009003306U DE 202009003306 U1 DE202009003306 U1 DE 202009003306U1
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heat
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cooling
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cooling fins
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DE202009003306U
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English (en)
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Asia Vital Components Co Ltd
Original Assignee
Asia Vital Components Co Ltd
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H10W40/73
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D15/00Heat-exchange apparatus with the intermediate heat-transfer medium in closed tubes passing into or through the conduit walls ; Heat-exchange apparatus employing intermediate heat-transfer medium or bodies
    • F28D15/02Heat-exchange apparatus with the intermediate heat-transfer medium in closed tubes passing into or through the conduit walls ; Heat-exchange apparatus employing intermediate heat-transfer medium or bodies in which the medium condenses and evaporates, e.g. heat pipes
    • F28D15/0275Arrangements for coupling heat-pipes together or with other structures, e.g. with base blocks; Heat pipe cores
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F1/00Tubular elements; Assemblies of tubular elements
    • F28F1/10Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses
    • F28F1/12Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses the means being only outside the tubular element
    • F28F1/24Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses the means being only outside the tubular element and extending transversely
    • F28F1/32Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses the means being only outside the tubular element and extending transversely the means having portions engaging further tubular elements
    • H10W40/037

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Kühlmodul, das aus einem Kühlrippensatz (41), mindestens einem ersten Wärmeleitrohr (42) und mindestens einem zweiten Wärmeleitrohr (43) besteht, wobei der Kühlrippensatz (41) mindestens einen ersten Wärmeaufnahmebereich (411) und mindestens einen zweiten Wärmeaufnahmebereich (412) sowie mindestens einen ersten Wärmeabgabebereich (413) und mindestens einen zweiten Wärmeabgabebereich (414) definiert, wobei sich der erste Wärmeaufnahmebereich (411) in der Mitte des Kühlrippensatzes (41) befindet, wobei der zweite Wärmeaufnahmebereich (412) an den ersten Wärmeaufnahmebereich (411) angrenzt und sich außerhalb der Mitte des Kühlrippensatzes (41) befindet, wobei sich der erste Wärmeabgabebereich (413) an der Außenseite des Kühlrippensatzes (41) befindet, wobei der zweite Wärmeabgabebereich (414) an die Innenseite des ersten Wärmeabgabebereiches (413) angrenzt, wobei die beiden Enden des erstes Wärmeleitrohrs (42) in den ersten Wärmeaufnahmebereich (411) und den ersten Wärmeabgabebereich (413) gesteckt werden, und wobei die beiden Enden des zweiten Wärmeleitrohrs (43) in den zweiten Wärmeaufnahmebereich (412) und den zweiten Wärmeabgabebereich (414) gesteckt werden.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft ein Kühlmodul, das die Wärme schnell ableiten und eine Raumsparung erreichen kann.
  • Stand der Technik
  • Mit der Entwicklung ist die Größe der integrierten Schaltungen immer kleiner und die Anzahl der getragenen elektronischen Bauelemente immer höher. Dadurch wird die Betriebswärme der elektronischen Bauelemente auch erhöht. Die Betriebswärme der elektronischen Bauelemente, wie Zentraleinheit muß abgeführt werden, um eine Beschädigung der elektronischen Bauelemente durch diese Wärme zu vermeiden.
  • Dafür wird ein Kühler aus Kühlrippen verwendet, der üblicherweise aus Metallmaterial mit hoher Wärmeleitfähigkeit hergestellt. Um die Kühlwirkung zu erhöhen, kann der Kühlkörper mit einem Kühlventilator und einem Wärmeleitrohr kombiniert werden.
  • 1 und 2 zeigen ein herkömmliches Kühlmodul 1, das aus einem Kühlrippensatz 11, mehreren Wärmeleitrohren 12 und einer Grundplatte 13 besteht. Der Kühlrippensatz 11 enthält eine Vielzahl von Kühlrippen 11A und weist einen Wärmeaufnahmebereich 111 und einen Wärmeabgabebereich 112 auf, die jeweils mehrere Löcher 113 besitzen. Die Wärmeleitrohre 12 weisen jeweils ein Wärmeaufnahmeende 121 und ein Wärmeabgabeende 122 auf, die durch die Löcher 113 des Wärmeaufnahmebereiches 111 und des Wärmeabgabebereiches 112 des Kühlrippensatzes 11 geführt sind. Der Wärmeaufnahmebereich 111 des Kühlrippensatzes 11 ist mit der Grundplatte 13 verbunden. Die Grundplatte 13 kann mit einem zu kühlenden Gegenstand 2 in Kontakt stehen, um seine Wärme zu absorbieren und auf den Wärmeaufnahmebereich 111 und die Wärmeaufnahmeenden 121 der Wärmeleitrohre 12 zu leiten. Die Wärmeabgabeenden 122 leiten die Wärme auf den Wärmeabgabebereich 112 des Kühlrippensatzes 11. Hierbei wird die Wärme nur von den Wärmeleitrohren 12 transportiert. Die wärme im heißeren Mittelbereich des Kühlrippensatzes kann nicht rechtzeitig auf den kälteren Außenbereich des Kühlrippensatzes geleitet werden, so daß die Wärme im Mittelbereich gesammelt wird. Zudem müssen die Wärmeleitrohre 12 bei der Verbindung mit dem Kühlrippensatz 11 gebogen werden und besitzen somit einen Bogenabschnitt 123, der einen Krümmungsradius hat. Wenn der Krümmungsradius zu klein ist, wird die Wärmetransportstruktur (nicht dargestellt) im Wärmeleitrohr 12 beschädigt werden. Daher muß die Fläche der Kühlrippen des Kühlrippensatzes vergrößert werden, so daß der Raumbedarf des Kühlmoduls erhöht wird. Dies ist sehr ungünstig, wenn das Kühlmodul in einem elektronischen Produkt (nicht dargestellt) eingebaut ist. Daher zielt der Erfinder darauf ab, die Fläche der Kühlrippen zu verkleinern und gleichzeitig die Kühlwirkung zu erhöhen.
  • Aus diesem Grund hat der Erfinder in Anbetracht der Nachteile herkömmlicher Lösungen, basierend auf langjähriger Erfahrung in diesem Bereich, nach langem Studium, zahlreichen Versuchen und unentwegten Verbesserungen die vorliegende Erfindung entwickelt.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kühlmodul zu schaffen, das die wärme schnell ableiten kann.
  • Der Erfindung liegt eine weitere Aufgabe zugrunde, ein Kühlmodul zu schaffen, der eine Raumsparung erreichen kann.
  • Diese Aufgaben werden durch das erfindungsgemäße Kühlmodul gelöst, das aus einem Kühlrippensatz, mindestens einem ersten Wärmeleitrohr und mindestens einem zweiten Wärmeleitrohr besteht, wobei der Kühlrippensatz mindestens einen ersten Wärmeaufnahmebereich und mindestens einen zweiten Wärmeaufnahmebereich sowie mindestens einen ersten Wärmeabgabebereich und mindestens einen zweiten Wärmeabgabebereich definiert, wobei sich der erste Wärmeaufnahmebereich in der Mitte des Kühlrippensatzes befindet, wobei der zweite Wärmeaufnahmebereich an den ersten Wärmeaufnahmebereich angrenzt und sich außerhalb der Mitte des Kühlrippensatzes befindet, wobei sich der erste Wärmeabgabebereich an der Außenseite des Kühlrippensatzes befindet, wobei der zweite Wärmeabgabebereich an die Innenseite des ersten Wärmeabgabebereiches angrenzt, wobei die beiden Enden des erstes Wärmeleitrohrs in den ersten Wärmeaufnahmebereich und den ersten Wärmeabgabebereich gesteckt werden, und wobei die beiden Enden des zweiten Wärmeleitrohrs in den zweiten Wärmeaufnahmebereich und den zweiten Wärmeabgabebereich gesteckt werden. Durch die Anordnung des Kühlrippensatzes und des ersten und zweiten Wärmeleitrohrs kann die Kühlwirkung des Kühlmoduls erhöht werden, so dass die Kühlrippen des Kühlrippensatzes im Vergleich mit der herkömmlichen Lösung verkleinert werden kann. Daher weist die Erfindung folgende Vorteile auf:
    • 1. sch nellere Wärmeableitung
    • 2. Raumsparung
    • 3. höhere Kühlwirkung
    • 4. niedrigere Herstellungskosten.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 eine perspektivische Darstellung der herkömmlichen Lösung,
  • 2 eine Frontansicht der herkömmlichen Lösung,
  • 3 eine perspektivische Darstellung des Kühlrippensatzes der Erfindung,
  • 4 eine Frontansicht des Kühlrippensatzes der Erfindung,
  • 5 eine Explosionsdarstellung der Erfindung,
  • 6 eine perspektivische Darstellung der Erfindung,
  • 7 eine Frontansicht der Erfindung,
  • 8 eine perspektivische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • Wege zur Ausführung der Erfindung
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den anliegenden Zeichnungen.
  • Wie aus den 2, 3, 4, 5 und 6 ersichtlich ist, besteht das erfindungsgemäße Kühlmodul 4 aus einem Kühlrippensatz 41, mindestens einem ersten Wärmeleitrohr 42 und mindestens einem zweiten Wärmeleitrohr 43. Der Kühlrippensatz 41 enthält eine Vielzahl von Kühlrippen 41A und definiert mindestens einen ersten Wärmeaufnahmebereich 411 und mindestens einen zweiten Wärmeaufnahmebereich 412 sowie mindestens einen ersten Wärmeabgabebereich 413 und mindestens einen zweiten Wärmeabgabebereich 414. Der erste Wärmeaufnahmebereich 411 befindet sich in der Mitte des Kühlrippensatzes 41. Der zweite Wärmeaufnahmebereich 412 grenzt an den ersten Wärmeaufnahmebereich 411 an und befindet sich außerhalb der Mitte des Kühlrippensatzes 41. Der erste Wärmeabgabebereich 413 befindet sich an der Außenseite des Kühlrippensatzes 41. Der zweite Wärmeabgabebereich 414 grenzt an die Innenseite des ersten Wärmeabgabebereiches 413 an. Das erste Wärmeleitrohr 42 und das zweite Wärmeleitrohr 43 weisen jeweils mindestens ein Wärmeaufnahmeende 421, 432 und ein Wärmeabgabeende 422, 432 auf. Das Wärmeaufnahmeende 421 und das Wärmeabgabeende 422 des ersten Wärmeleitrohrs 42 sind in dem ersten Wärmeaufnahmebereich 411 und dem ersten Wärmeabgabebereich 413 aufgenommen. Das Wärmeaufnahmeende 431 und das Wärmeabgabeende 432 des zweiten Wärmeleitrohrs 42 sind in dem zweiten Wärmeaufnahmebereich 412 und dem zweiten Wärmeabgabebereich 414 aufgenommen. Durch die Verbindung zwischen den Wärmeaufnahmeenden 421, 431 und den Wärmeabgabeenden 422, 432 des ersten und zweiten Wärmeleitrohrs 42, 43 und dem ersten und zweiten Wärmeaufnahmebereich 411, 412 und dem ersten und zweiten Wärmeabgabebereich 413, 414 wird der Wärmeabführungsweg im Kühlmodul 4 verteilt, wodurch die Wärmeführung verbessert wird, so daß die Kühlwirkung des Kühlmoduls 4 erhöht wird. Zudem kann eine Raum- und Kostensparung erreicht werden.
  • Wie aus den 5, 6 und 7 ersichtlich ist, besteht das erfindungsgemäße Kühlmodul 4 aus einem Kühlrippensatz 41, mindestens einem ersten Wärmeleitrohr 42 und mindestens einem zweiten Wärmeleitrohr 43. Der Kühlrippensatz 41 weist eine erste Seite 44 und eine zweite Seite 45 sowie eine Vielzahl von Löchern 451 auf. Das erste und zweite Wärmeleitrohr 42, 43 sind durch die Löcher 451 geführt. Der Kühlrippensatz weist ferner eine Oberseite 46 und eine Unterseite 47 auf. Der erste und zweite Wärmeaufnahmebereich 411, 412 befinden sich nahe an der Oberseite oder der Unterseite. Der erste und zweite Wärmeabgabebereich 413, 414 befinden sich nahe an der Unterseite oder der Oberseite. Das erste und zweite Wärmeleitrohr 42, 43 weisen jeweils mindestens ein Wärmeaufnahmeende 421, 432 und ein Wärmeabgabeende 422, 432 auf. Wenn das erste Wärmeleitrohr 42 von der ersten Seite 44 in den Kühlrippensatz 41 gesteckt wird, wird das zweite Wärmeleitrohr 43 von der zweiten Seite 45 in den Kühlrippensatz 41 gesteckt. Wenn das erste Wärmeleitrohr 42 von der zweiten Seite 45 in den Kühlrippensatz 41 gesteckt wird, wird das zweite Wärmeleitrohr 43 von der ersten Seite 44 in den Kühlrippensatz 41 gesteckt. Daher werden das ersten und zweite Wärmeleitrohr 42, 43 in der entgegengesetzten Richtung in den Kühlrippensatz 41 gesteckt. Das Wärmeaufnahmeende 421, 431 des ersten und zweiten Wärmeleitrohrs 42, 43 werden in den ersten Wärmeaufnahmebereich 411 der ersten Seite 44 und den zweiten Wärmeaufnahmebereich 412 der zweiten Seite 45 gesteckt. Das Wärmeabgabeende 422, 432 des ersten und zweiten Wärmeleitrohrs 42, 43 werden in den ersten Wärmeabgabebereich 413 der ersten Seite 44 und den zweiten Wärmeabgabebereich 414 der zweiten Seite gesteckt. Der erste und zweite Wärmeaufnahmebereich 411, 412 des Kühlrippensatzes 41 sind mit einer Grundplatte 5 verbunden. Zwischen dem ersten und zweiten Wärmeaufnahmebereich 411, 412, den Wärmeaufnahmeenden 421, 431 des ersten und zweiten Wärmeleitrohrs 42, 43 und der Grundplatte 5 ist ein Wärmeleitmittel vorgesehen, um einen Wärmewiderstand durch die Luftspalte zu vermeiden. Das Wärmeleitmittel kann Zinnpaste oder andere Wärmeleitstoffe mit höherem Wärmeleitkoeffizient sein.
  • Der erste Wärmeaufnahmebereich 411 des Kühlrippensatzes 41 befindet sich in der Mitte des Kühlrippensatzes 41. Der zweite Wärmeaufnahmebereich 412 grenzt an den ersten Wärmeaufnahmebereich 411 an und befindet sich außerhalb der Mitte des Kühlrippensatzes 41. Der erste Wärmeabgabebereich 413 befindet sich an der Außenseite des Kühlrippensatzes 41. Der zweite Wärmeabgabebereich 414 grenzt an die Innenseite des ersten Wärmeabgabebereiches 413 an. Das Wärmeaufnahmeende 421 und das Wärmeabgabeende 422 des ersten Wärmeleitrohrs 42 sind mit dem ersten Wärmeaufnahmebereich 411 und dem ersten Wärmeabgabebereich 413 verbunden. Das Wärmeaufnahmeende 431 und das Wärmeabgabeende 432 des zweiten Wärmeleitrohrs 43 sind mit dem zweiten Wärmeaufnahmebereich 412 und dem zweiten Wärmeabgabebereich 414 verbunden. Der erste und zweite Wärmeaufnahmebereich 411, 412 des Kühlrippensatzes 41 sind mit der Grundplatte 5 verbunden, die mit mindestens einem zu kühlenden Gegenstand (nicht dargestellt) in Kontakt stehen kann, um seine Wärme zu absorbieren. Der Mittelbereich der Grundplatte 5 ist mit dem ersten Wärmeaufnahmebereich 411 verbunden, der somit eine höhere Temperatur hat, während die Verbindungsstelle mit dem zweiten Wärmeaufnahmebereich 412 eine niedrigere Temperatur hat. Die Wärme des ersten Wärmeaufnahmebereiches 411 (in der Mitte) mit höherer Temperatur wird durch das erste Wärmeleitrohr 413 auf den ersten Wärmeabgabebereich 413 geleitet. Da sich der erste Wärmeabgabebereich 413 an der Außenseite des Kühlrippensatzes 41 befindet, kann die wärme schnell in die Umgebungsluft abgegeben werden, so daß die Kühlwirkung erhöht wird. Durch die Anordnung des Kühlrippensatzes 41 und des ersten und zweiten Wärmeleitrohrs 42, 43 kann die Kühlwirkung des Kühlmoduls 4 erhöht werden, so daß die Fläche der Kühlrippen des Kühlrippensatzes 4 im Vergleich mit der herkömmlichen Lösung verkleinert werden kann.
  • Wie aus 8 ersichtlich ist, weisen die Kühlrippen 41A des Kühlrippensatzes 41 an den beiden Seiten mindestens einen ersten Faltrand 48 und einen zweiten Faltrand 49 auf.
  • Die vorstehende Beschreibung stellt nur ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dar und soll nicht als Definition der Grenzen und des Bereiches der Erfindung dienen. Alle gleichwertige Änderungen und Modifikationen gehören zum Schutzbereich dieser Erfindung.
  • Aufgrund der obengenannten Tatsachen entspricht die Erfindung in ihrer Verfügbarkeit, Fortschrittlichkeit und Neuheit vollauf den Anforderungen für ein Gebrauchsmuster.

Claims (6)

  1. Kühlmodul, das aus einem Kühlrippensatz (41), mindestens einem ersten Wärmeleitrohr (42) und mindestens einem zweiten Wärmeleitrohr (43) besteht, wobei der Kühlrippensatz (41) mindestens einen ersten Wärmeaufnahmebereich (411) und mindestens einen zweiten Wärmeaufnahmebereich (412) sowie mindestens einen ersten Wärmeabgabebereich (413) und mindestens einen zweiten Wärmeabgabebereich (414) definiert, wobei sich der erste Wärmeaufnahmebereich (411) in der Mitte des Kühlrippensatzes (41) befindet, wobei der zweite Wärmeaufnahmebereich (412) an den ersten Wärmeaufnahmebereich (411) angrenzt und sich außerhalb der Mitte des Kühlrippensatzes (41) befindet, wobei sich der erste Wärmeabgabebereich (413) an der Außenseite des Kühlrippensatzes (41) befindet, wobei der zweite Wärmeabgabebereich (414) an die Innenseite des ersten Wärmeabgabebereiches (413) angrenzt, wobei die beiden Enden des erstes Wärmeleitrohrs (42) in den ersten Wärmeaufnahmebereich (411) und den ersten Wärmeabgabebereich (413) gesteckt werden, und wobei die beiden Enden des zweiten Wärmeleitrohrs (43) in den zweiten Wärmeaufnahmebereich (412) und den zweiten Wärmeabgabebereich (414) gesteckt werden.
  2. Kühlmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und zweite Wärmeaufnahmebereich (411, 412) des Kühlrippensatzes (41) mit einer Grundplatte (5) verbunden sind.
  3. Kühlmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem ersten und zweiten Wärmeaufnahmebereich (411, 412), den Wärmeaufnahmeenden (421, 431) des ersten und zweiten Wärmeleitrohrs (42, 43) und der Grundplatte (5) ein Wärmeleitmittel vorgesehen ist.
  4. Kühlmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlrippensatz (41) eine erste Seite (44) und eine zweite Seite (45) sowie eine Vielzahl von Löchern (451) aufweist, wobei das erste und zweite Wärmeleitrohr (42, 43) durch die Löcher (451) geführt sind, wobei wenn das erste Wärmeleitrohr (42) von der ersten Seite (44) in den Kühlrippensatz (41) gesteckt wird, das zweite Wärmeleitrohr (43) von der zweiten Seite (45) in den Kühlrippensatz (41) gesteckt wird.
  5. Kühlmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Wärmeleitrohr (42) und das zweite Wärmeleitrohr (43) jeweils ein Wärmeaufnahmeende (421, 431) und ein Wärmeabgabeende (422, 432) aufweisen.
  6. Kühlmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlrippensatz (41) eine Oberseite (46) und eine Unterseite (47) aufweist, wobei sich der erste und zweite Wärmeaufnahmebereich (411, 412) nahe an der Oberseite oder der Unterseite befinden, und wobei sich der erste und zweite Wärmeabgabebereich (413, 414) nahe an der Unterseite oder der Oberseite befinden.
DE202009003306U 2009-02-26 2009-02-26 Kühlmodul Expired - Lifetime DE202009003306U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109334849A (zh) * 2018-09-28 2019-02-15 徐州恒永电子科技有限公司 一种电动车控制器的安装支架

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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