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DE202008001773U1 - Regalsystem, insbesondere zur Präsentation von Waren - Google Patents

Regalsystem, insbesondere zur Präsentation von Waren Download PDF

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DE202008001773U1 DE200820001773 DE202008001773U DE202008001773U1 DE 202008001773 U1 DE202008001773 U1 DE 202008001773U1 DE 200820001773 DE200820001773 DE 200820001773 DE 202008001773 U DE202008001773 U DE 202008001773U DE 202008001773 U1 DE202008001773 U1 DE 202008001773U1
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Abstract

Regalsystem, insbesondere zur Präsentation von Waren, mit:
– zumindest zwei Vertikalprofilen (30),
– zumindest zwei Konsolen (12), die jeweils in ein Vertikalprofil (30) einhängbar sind,
– zumindest einem Fachboden (10), und
– vorzugsweise zumindest einem Horizontalprofil (22),
wobei die Konsolen (12) seitlich in den Fachboden (10) und/oder das Horizontalprofil (22) einsteckbar sind, und
die Vertikalprofile (30) horizontal derart beabstandet sind, dass die beiden Konsolen (12) in dem Zustand, dass sie seitlich in den Fachboden (10) und/oder das Horizontalprofil (22) eingesteckt sind und in die Vertikalprofile (30) eingehängt sind, seitlich nicht von dem Fachboden (10) und/oder dem Horizontalprofil (22) lösbar sind.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft ein Regalsystem, insbesondere zur Präsentation von Waren, mit zumindest zwei Vertikalprofilen, zumindest zwei Konsolen und zumindest einem Fachboden.
  • Stand der Technik
  • Es sind Regalsysteme bekannt, bei denen vertikal geschlitzte Vertikalprofile vorgesehen sind, in welche Blechkonsolen mittels Hakenelementen eingehängt werden können. Die Befestigung der Konsolen an Fachböden geschieht üblicherweise durch Schrauben. Diese Systeme sind dahingehend nachteilig, dass insbesondere im Zusammenhang mit dem Verschrauben der Konsolen mit den Fachböden ein hoher Montageaufwand entsteht. Ferner sind die Konsolen üblicherweise an ihrem unteren Ende umgekantet, und die Fachböden werden auf den umgekanteten Bereich aufgelegt. Hierdurch ergibt sich bei Fachböden unterschiedlicher Dicke ein Höhenversatz, der optisch nachteilig ist. Ferner ist es bei den bekannten Systemen insbesondere für Fachböden unterschiedlichen Materials, wie z.B. Holz und Glas, erforderlich, unterschiedliche Konsolen vorzusehen. Schließlich ergeben sich weitere Beeinträchtigungen im Hinblick auf die Optik durch die sichtbaren Schraubverbindungen der bekannten Systeme.
  • Darstellung der Erfindung
  • Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, ein Regalsystem zu schaffen, das hinsichtlich des optischen Erscheinungsbildes und/oder des Montageaufwandes verbessert ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch das im Anspruch 1 beschriebene Regalsystem.
  • Demzufolge weist dieses zumindest zwei Vertikalprofile, zumindest zwei Konsolen, zumindest einen Fachboden und vorzugsweise zumindest ein Horizontalprofil auf. Der Fachboden kann in das Horizontalprofil einsteckbar sein, und die Konsolen sind seitlich in den Fachboden und/oder das Horizontalprofil einsteckbar. Die Vertikalprofile sind derart voneinander beabstandet, dass die beiden Konsolen in dem Zustand, in dem sie in den Fachboden und/oder das Horizontalprofil eingesteckt sind, in die Vertikalprofile einhängbar sind. Ferner sind die Abmessungen derart, dass die Konsolen in dem in die Vertikalprofile eingehängten Zustand seitlich nicht von dem Fachboden und/oder dem Horizontalprofil lösbar sind.
  • Hierdurch entsteht insgesamt ein einfach zu montierendes Regalsystem ohne sichtbare Verschraubungen, bei dem ein oder mehrere Fachböden in stabiler und optisch ansprechender Art und Weise vorgesehen werden können. Das optische Erscheinungsbild ist dahingehend vorteilhaft, dass auf sichtbare Schraubverbindungen verzichtet werden kann. Ferner wird in vorteilhafter Weise der hierfür bislang notwendige Montageaufwand reduziert. Schließlich ergibt sich insgesamt ein optisch ansprechendes Bild, da die Verbindung der einzelnen Komponenten miteinander weitgehend "unsichtbar" gestaltet werden kann. Es sei erwähnt, dass bei dem erfindungsgemäßen Regalsystem anstelle eines Fachbodens ein Horizontalprofil vorgesehen sein kann, das beispielsweise für die hängende Präsentation von Kleidungsstücken auf Kleiderbügeln genutzt werden kann. Somit kann ohne die Anwesenheit eines Fachbodens durch das erfindungsgemäße System zumindest ein Vertikalprofil durch seitliches Einstecken von Konsolen und nachfolgendes Einhängen der Konsolen an den Vertikalprofilen bereitgestellt werden.
  • Bevorzugte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Regalsystems sind in den weiteren Ansprüchen beschrieben.
  • Für die Vertikalprofile hat es sich im Hinblick auf die Einhängbarkeit der Konsolen als vorteilhaft erwiesen, wenn diese mehrere sich vertikal erstreckende Schlitze aufweisen. Hierdurch können ein oder mehrere Fachböden in unterschiedlichsten Höhen angebracht werden. In horizontaler Richtung können die Schlitze eine derartige Erstreckung aufweisen, dass die Konsolen von nebeneinander angeordneten Fachböden in ein und denselben Schlitz einhängbar sind. Somit können ein oder mehrere "mittlere" Vertikalprofile vorgesehen werden, bei denen sich zu beiden Seiten Fachböden befinden. In die das Regalsystem seitlich abschließenden Vertikalprofile ist jeweils nur die äußere Konsole der äußersten Fachböden eingehängt.
  • Für das seitliche Einstecken der Konsolen, in optisch besonders ansprechender Art und Weise, hat sich zumindest ein an jeder Konsole vorgesehener Stift als vorteilhaft erwiesen, der in geeignete Öffnungen in dem Fachboden und/oder dem Horizontalprofil einsteckbar ist.
  • Zumindest ein Fachboden kann aus Holz ausgeführt sein, um bei entsprechenden Gestaltungswünschen eine Präsentationsmöglichkeit für Waren in "Holzoptik" zu realisieren. In einem derartigen Fall kann auf das Horizontalprofil verzichtet werden, und die Konsole kann zwei oder mehr Stifte aufweisen, die unmittelbar in seitliche Öffnungen des Holz-Fachbodens einsteckbar sind. Aus Stabilitätsgründen kann bei einem derartigen Holz-Fachboden vorgesehen sein, dass dieser seitlich verstärkt, beispielsweise mit jeweils einer Kunststoff-Leiste versehen ist.
  • Wenn bei dem erfindungsgemäßen Regalsystem ein Fachboden mit einem Horizontalprofil kombiniert wird, ist der Fachboden vorzugsweise in das Horizontalprofil einsteckbar. Die Konsole ist in diesem Fall bevorzugt sowohl in das Horizontalprofil als auch den Fachboden einsteckbar. Beispielsweise kann ein Stift der Konsole in das Horizontalprofil und ein zweiter Stift der Konsole in den Fachboden einsteckbar sein.
  • Insbesondere im Fall eines vergleichsweise dicken Fachbodens, beispielsweise aus Holz im Gegensatz zu Glas, wird derzeit bevorzugt, an dem Fachboden einen Fortsatz, im Wesentlichen eine an der Rückseite entlang des Fachbodens verlaufende Leiste im oberen Bereich des Fachbodens vorzusehen, mittels dessen der Fachboden in das Horizontalprofil einsteckbar ist. Wenn die Oberkante des Fortsatzes mit der Oberfläche des Fachbodens zusammenfällt, ergibt sich die Möglichkeit, unterschiedliche Fachböden unterschiedlich dick zu gestalten. In diesem Fall erstreckt sich die "zusätzliche" Dicke eines dickeren Fachbodens an der Unterseite des Fachbodens, so dass auch bei einer Nebeneinander-Anordnung unterschiedlich dicker Fachböden die Oberseiten auf im Wesentlichen der gleichen Höhe liegen. Somit wird in optisch ansprechender Weise ein Versatz vermieden.
  • Dies gilt in gleicher Weise für diejenige bevorzugte Ausführungsform, bei der ein Fachboden, in diesem Fall beispielsweise aus Glas oder Kunststoff, auf die Konsole auflegbar ist. Die Befestigung erfolgt in diesem Fall einerseits durch ein Einstecken des Fachbodens in das Horizontalprofil, in das die Konsolen seitlich, beispielsweise mittels eines ersten Stiftes, einsteckbar sind. Auf einen zweiten Stift der Konsole kann beispielsweise der Fachboden aufgelegt werden. Durch diese Gestaltung, bei der die hintere Kante des Fachbodens im Wesentlichen dem oben beschriebenen Fortsatz eines Holz-Fachbodens entspricht, kann wiederum in optisch ansprechender Weise erreicht werden, dass sich auch Fachböden mit einer deutlich unterschiedlichen Dicke, beispielsweise ein Holz-Fachboden einerseits und ein Glas-Fachboden andererseits, im Hinblick auf ihre Oberfläche auf demselben Niveau befinden, wenn sie nebeneinander angeordnet werden, was zu einem ansprechenden Erscheinungsbild führt.
  • Im Zusammenhang mit dem Auflegen eines Fachbodens auf einen Abschnitt, beispielsweise eines Stiftes einer Konsole, wird ferner bevorzugt, ein Zwischenelement, beispielsweise einen auf einen Stift aufgesteckten Hohlzylinder aus Kunststoff, beispielsweise durchsichtigem und/oder weichem Kunststoff, vorzusehen.
  • Insgesamt wird somit derzeit bevorzugt, die Aufnahme des Hohlprofils zur Aufnahme eines Fachbodens, die seitlichen Stifte einer Konsole, die Dicke unterschiedlicher Fachböden und die Position der darin vorgesehenen Öffnungen zum Einstecken der Konsolen so aufeinander abzustimmen, dass, gegebenenfalls mit Hilfe zumindest eines Zwischenelements, unterschiedliche Fachböden zum einen mit derselben Art von Horizontalprofil und Konsole, und zum anderen weitgehend horizontal und bevorzugt mit einer auf im Wesentlichen dem gleichen Niveau befindlichen Oberfläche anbringbar sind.
  • Für eine horizontale Unterteilung der Oberfläche zumindest eines Fachbodens wird derzeit ferner bevorzugt, das Horizontalprofil derart vorzusehen, dass daran zumindest ein Element zur horizontalen Unterteilung des Fachbodens anbringbar ist.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von beispielhaft in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Teilansicht von Komponenten des erfindungsgemäßen Regalsystems in einer ersten Ausführungsform;
  • 2 eine perspektivische Teilansicht von Komponenten des erfindungsgemäßen Regalsystems in einer zweiten Ausführungsform;
  • 3 eine perspektivische Teilansicht von Komponenten des erfindungsgemäßen Regalsystems in einer dritten Ausführungsform;
  • 4 eine kombinierte Seitenansicht von Komponenten des erfindungsgemäßen Regalsystems unterschiedlicher Ausführungsformen;
  • 5 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Regalsystems in der zweiten Ausführungsform; und
  • 6 eine perspektivische Ansicht von Komponenten des erfindungsgemäßen Regalsystems in einer vierten Ausführungsform.
  • Ausführliche Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung
  • In 1 sind als Komponenten des erfindungsgemäßen Regalsystems ein Fachboden 10 und eine Konsole 12 gezeigt. Die Konsole 12 ist bei der gezeigten Ausführungsform ein im Wesentlichen dreieckförmiges Stück Blech, das in seinem in der Gebrauchsstellung rückwärtigen Bereich bei der gezeigten Ausführungsform mit zwei Haken 14 versehen ist. Mittels dieser Haken ist die Konsole, wie in 5 gezeigt, in ein Vertikalprofil, das geeignete Öffnungen aufweist, einhängbar. Es sei erwähnt, dass der untere Haken 14 nicht unbedingt erforderlich ist. Vielmehr kann das Einhängen lediglich mittels des oberen Hakens erfolgen, und der untere Bereich der Konsole 12, in dem bei der gezeigten Ausführungsform der untere Haken 14 vorgesehen ist, kann lediglich dazu dienen, für eine Abstützung an dem Vertikalprofil zu sorgen.
  • Bei der gezeigten Ausführungsform wird die Möglichkeit des seitlichen Einsteckens der Konsole in den Fachboden 10 durch zwei Stifte 16 geschaffen, die beispielsweise zylindrisch und aus Metall ausgeführt sein können und an die Konsole geschweißt sein können. Anstelle zumindest eines Stiftes 16 kann die Konsole auch in geeigneter Weise mit (an drei Seiten) ausgestanzten und in Richtung des Fachbodens 10 gebogenen Laschen oder sonstigen geeigneten Strukturen versehen sein, mittels derer sie seitlich in den Fachboden eingesteckt werden kann. An Positionen, die denjenigen der Stifte 16 entsprechen, ist der Fachboden 10 jeweils mit einer Öffnung 18, bevorzugt in Form eines Sackloches, versehen, so dass die Konsole 12 seitlich in den Fachboden 10 einsteckbar ist. Wie genauer aus 5 hervorgeht, ist an der anderen Seite des Fachbodens 10 eine entsprechende, zu der gezeigten Konsole 12 spiegelbildlich gestaltete Konsole einsteckbar. In diesem Zustand ist die Kombination aus Fachboden und zwei Konsolen in zwei Vertikalprofile, wie in 5 gezeigt, einhängbar. Die Position und Breite der für das Einhängen der Konsolen vorgesehenen Öffnungen der Vertikalprofile kann hierbei mit der Länge der Stifte 16 derart abgestimmt sein, dass sich die Konsolen in dem in die Vertikalprofile eingehängten Zustand nicht seitlich von dem Fachboden lösen können.
  • Dies gilt in gleicher Weise für die in 2 gezeigte Ausführungsform, bei der erneut die in 1 gezeigte Konsole 12 Verwendung findet. Der Fachboden 10' ist jedoch dahingehend anders gestaltet, als er in seinem rückwärtigen Bereich einen Fortsatz 20 aufweist, mittels dessen er in ein Horizontalprofil 22 einsteckbar ist. Der Fortsatz 20 ist bei der gezeigten Ausführungsform im Wesentlichen dadurch erzeugt, dass das Material des Fachbodens 10' im unteren und rückwärtigen Bereich ausgefräst ist, so dass hier ein Abschnitt des Horizontalprofils 22 seinen Platz findet. Dieser Abschnitt ist an der geeigneten Stelle mit einer Öffnung 24 versehen, in die der hintere Stift 16 der Konsole einsteckbar ist. Die weiterhin in dem Fachboden 10' vorgesehene Öffnung 18 ist gegenüber der Ausführungsform von 1 unverändert. Das Horizontalprofil 22 kann beispielsweise aus Aluminium ausgeführt sein. Dies gilt in gleicher Weise für die Konsolen 12 und die nachfolgend beschriebenen Vertikalprofile 30, die ebenso aus einem anderen Metall oder einem geeigneten Kunststoff gefertigt sein können.
  • Infolge der Anordnung der Öffnungen 18, 24 und der Stifte 16 sind auch bei der in 2 gezeigten Ausführungsform zwei zueinander spiegelbildlich gestaltete Konsolen seitlich in die Kombination aus Fachboden 10' und Horizontalprofil 22 einsteckbar und, wie in 5 gezeigt, in zwei Vertikalprofile einhängbar. Es versteht sich, dass die Ausführungsformen von 1 und 2, ebenso wie alle nachfolgend beschriebenen Ausführungsformen miteinander kombiniert werden können. Mit anderen Worten können an zwei Vertikalprofile unterschiedliche Fachböden eingehängt werden. Ferner kann das Regalsystem mehr als zwei Vertikalprofile aufweisen, so dass gleiche oder unterschiedliche Fachböden nebeneinander angeordnet werden können. Wie nachfolgend genauer unter Bezugnahme auf die 4 beschrieben, ergibt sich hierbei im Hinblick auf die Oberkante der Fachböden in vorteilhafter Weise kein Höhenversatz.
  • Dies gilt insbesondere auch für die in 3 gezeigte weitere Ausführungsform. In diesem Fall kann in vorteilhafter Weise erneut dieselbe Konsole 12 wie diejenige der Ausführungsformen von 1 und 2 sowie das Horizontalprofil 22 der Ausführungsform von 2 Verwendung finden. Der Fachboden 10'' ist in diesem Fall jedoch deutlich dünner gestaltet und kann insbesondere aus einem anderen Material, beispielsweise aus Glas oder Kunststoff ausgeführt sein. Die Dicke des Fachbodens 10'' entspricht im Wesentlichen der Dicke des rückwärtigen Fortsatzes 20 des Fachbodens 10' von 2 und ist infolgedessen in gleicher Weise in eine Aufnahme, beispielsweise einen geeigneten Schlitz des Horizontalprofils 22 einsteckbar. In Abhängigkeit von der Dicke des Fachbodens 10'' kann im Bereich des vorderen Stiftes 16 der Konsole 12 ein Zwischenelement 26, beispielsweise in Form eines auf den Stift 16 aufgesteckten Hohlzylinders vorgesehen sein. Auf dem Stift 16 oder gegebenenfalls dem Zwischenelement 26 liegt in diesem Fall der Fachboden 10'' auf und ist hierdurch an dem erfindungsgemäßen Regalsystem anbringbar. Es sei erwähnt, dass der vordere Stift 16 nicht notwendigerweise, wie in 1 und 2 gezeigt, in einen Fachboden einsteckbar sein muss. Vielmehr kann dieser Stift stets zum Auflegen eines Fachbodens genutzt werden. Die Möglichkeit, Fachböden unterschiedlicher Dicke mittels identischer Konsolen nebeneinander derart anzubringen, dass sich ihre Oberflächen auf demselben Niveau befinden, kann durch Verwendung geeigneter Zwischen- oder Auflageelemente 26 unterschiedlicher Dicke erreicht werden. Insbesondere bei vergleichsweise dicken Fachböden, beispielsweise aus Holz oder Kunststoff, kann zum Einstecken in das Horizontalprofil 22 eine geeignete Ausfräsung, und zum Auflegen auf einen Stift 16, mit oder ohne Zwischenelement 26 geeigneter Dicke, eine an der Unterseite querverlaufende Nut in dem Fachboden vorgesehen sein, in dem der Stift, gegebenenfalls zusammen mit dem Zwischenelement 26, aufgenommen wird.
  • In 4 ist zur Verdeutlichung gezeigt, inwiefern für unterschiedliche Dicken von Fachböden in optisch ansprechender Weise eine auf einheitlichem Niveau liegende Oberkante 28 realisiert werden kann. Wie bereits aus einer Zusammenschau der 2 und 3 erkennbar, befindet sich die Oberkante eines besonders dünnen Fachbodens, beispielsweise des Fachbodens 10'' von 3, auf dem gleichen Niveau wie die Oberkante eines etwas dickeren Fachbodens, wie z.B. des Fachbodens 10' von 2, wenn sich bei letzterem die Oberkante des Fortsatzes 20 auf der gleichen Höhe befindet, wie die Oberkante des Fachbodens 10' insgesamt. In 4 ist der besonders dünne Fachboden 10'' von 3 mit gepunkteten Linien und der Fachboden 10' von 2 mit durchgezogenen Linien bezeichnet. Ergänzend ist in 4 mit gestrichelten Linien eine weitere Ausführungsform eines dickeren Fachbodens 10''' gezeigt. Dadurch, dass sich auch in diesem Fall der rückwärtige Fortsatz dieses Fachbodens 10''', der dem Einstecken in das Horizontalprofil 22 dient, an der Oberkante 28 des Fachbodens 10''' befindet, erstreckt sich die "zusätzliche" Dicke dieses Fachbodens 10''' gewissermaßen nach unten, so dass in optisch ansprechender Weise für nebeneinander angebrachte Fachböden ein einheitliches Niveau der Oberseite gewährleistet werden kann. Mit anderen Worten befinden sich die für das seitliche Einstecken der Konsole, insbesondere deren Stifte 16 vorgesehenen Öffnungen 18 der Fachböden unterschiedlicher Dicke bezüglich der Oberkante des jeweiligen Fachbodens an der gleichen Stelle. Dementsprechend kann auch der Fachboden 10 von 1 "dicker" gestaltet werden, und seine Oberkante kann sich weiterhin bei einer Anordnung neben einem Fachboden anderer Dicke auf dem gleichen Niveau befinden.
  • In 5 sind nunmehr ergänzend Abschnitte zweier Vertikalprofile 30 gezeigt, die mit mehreren Öffnungen 32, beispielsweise in Form von sich vertikal erstreckenden Schlitzen, versehen sind, die dem Einhängen der Konsolen 12 dienen. Um eine bequemen Montage zu ermöglichen, weisen die Öffnungen in horizontaler Richtung eine etwas größere Abmessung auf als die Konsolen 12. Insbesondere kann die Abmessung in horizontaler Richtung auch etwas größer sein als die Abmessung zweier nebeneinander angeordneter Konsolen, um das Nebeneinander-Einhängen zweier benachbarter Konsolen in ein und dasselbe Vertikalprofil zu ermöglichen. Hierdurch kann das betrachtete Vertikalprofil als "mittleres" Vertikalprofil verwendet werden, zu dessen beiden Seiten sich Fachböden befinden. Gleichzeitig sind die gezeigten Komponenten des Regalsystems in vorteilhafter Weise in dem eingehängten Zustand nicht mehr voneinander lösbar, wenn der Abstand der äußeren Kanten der auf gleicher Höhe befindlichen Öffnungen 32 geringer ist als die Breite der Anordnung bestehend aus einem Fachboden und zwei Konsolen, zuzüglich der einfachen Länge der Stifte 16 der Konsole 12. In diesem Fall können sich die Konsolen in vorteilhafter Weise in horizontaler Richtung nicht so weit in den jeweiligen Ausnehmungen bewegen, dass die Stifte 16 der Konsolen 12 aus den Öffnungen der Fachböden bzw. der Horizontalprofile treten könnten. Somit ist eine verlässliche und dauerhafte Anbringung der Fachböden an den Vertikalprofilen gewährleistet. Es sei ferner erwähnt, dass in optisch ansprechender Weise der Bereich zwischen den Vertikalprofilen 30 und/oder der Bereich vor den Vertikalprofilen 30 in denjenigen Abschnitten, in denen deren Öffnungen 32 nicht benötigt werden, durch Paneele oder dergleichen verkleidet sein kann.
  • In 6 ist ergänzend gezeigt, wie das Horizontalprofil 20 in vorteilhafter Weise für zumindest eine horizontale Unterteilung 34 eines Fachbodens 10 genutzt werden kann. Die horizontale Unterteilung 34 besteht im Wesentlichen aus einer im Gebrauchszustand vertikal ausgerichteten Platte, die durch ein geeignetes Befestigungselement 36 an dem Horizontalprofil 20 anbringbar ist. Das Befestigungselement 36 kann beispielsweise in Form eines "Clips" ausgeführt sein, der mit einer "Nase" 38 an dem Horizontalprofil 20 in Eingriff kommt.
  • Hierdurch können eine oder mehrere derartige horizontale Unterteilungen 34, vorzugsweise horizontal verschiebbar, an dem Horizontalprofil 20 angebracht werden und den Fachboden 10 in mehrere Abschnitte unterteilen.

Claims (10)

  1. Regalsystem, insbesondere zur Präsentation von Waren, mit: – zumindest zwei Vertikalprofilen (30), – zumindest zwei Konsolen (12), die jeweils in ein Vertikalprofil (30) einhängbar sind, – zumindest einem Fachboden (10), und – vorzugsweise zumindest einem Horizontalprofil (22), wobei die Konsolen (12) seitlich in den Fachboden (10) und/oder das Horizontalprofil (22) einsteckbar sind, und die Vertikalprofile (30) horizontal derart beabstandet sind, dass die beiden Konsolen (12) in dem Zustand, dass sie seitlich in den Fachboden (10) und/oder das Horizontalprofil (22) eingesteckt sind und in die Vertikalprofile (30) eingehängt sind, seitlich nicht von dem Fachboden (10) und/oder dem Horizontalprofil (22) lösbar sind.
  2. Regalsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertikalprofile (30) mehrere sich vertikal erstreckende Schlitze (32) aufweisen.
  3. Regalsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Konsole (12) zumindest einen Stift (16) aufweist, der seitlich in den Fachboden (10) und/oder das Horizontalprofil (22) einsteckbar ist.
  4. Regalsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Fachboden (10) aus Holz ausgeführt ist und eine seitliche Verstärkung, vorzugsweise aus Kunststoff aufweist.
  5. Regalsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Fachboden (10) in das Horizontalprofil (22) einsteckbar ist.
  6. Regalsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Fachboden (10) mittels eines im rückwärtigen und oberen Bereich des Fachbodens (10) vorgesehenen Fortsatzes (20) in das Horizontalprofil (22) einsteckbar ist.
  7. Regalsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Fachboden (10) auf zumindest eine Konsole (12), bevorzugt einen Stift (16) derselben, auflegbar ist.
  8. Regalsystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Fachboden (10) und zumindest einer Konsole (12) zumindest ein Zwischenelement (26) vorgesehen ist.
  9. Regalsystem nach Anspruch 3 und einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aufnahme des Horizontalprofils (22) zur Aufnahme des Fachbodens (10), die Stifte (16) der Konsolen (12), die in dem Fachboden (10) vorgesehenen Öffnungen (18) zur Aufnahme der Stifte (16) und die Dicken unterschiedlicher Fachböden (10) derart aufeinander abgestimmt sind, dass, gegebenenfalls mit Hilfe von Zwischenelementen (26), unterschiedliche Fachböden mit identischen Horizontalprofilen (22) und identischen Konsolen (12) weitgehend horizontal und bevorzugt mit einer auf demselben Niveau befindlichen Oberfläche (28) anbringbar sind.
  10. Regalsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Horizontalprofil (22) zumindest ein Element (34) zur horizontalen Unterteilung des Fachbodens (10) anbringbar ist.
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