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DE202008000900U1 - Quaderförmiges Modul als Möbelteil für die Aufnahme insbesondere von Leitungen und Geräten - Google Patents

Quaderförmiges Modul als Möbelteil für die Aufnahme insbesondere von Leitungen und Geräten Download PDF

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DE202008000900U1
DE202008000900U1 DE200820000900 DE202008000900U DE202008000900U1 DE 202008000900 U1 DE202008000900 U1 DE 202008000900U1 DE 200820000900 DE200820000900 DE 200820000900 DE 202008000900 U DE202008000900 U DE 202008000900U DE 202008000900 U1 DE202008000900 U1 DE 202008000900U1
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Reiss Bueromoebel GmbH
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Reiss Bueromoebel GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B21/00Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards
    • A47B21/06Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards characterised by means for holding, fastening or concealing cables

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  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Abstract

Quaderförmiges Modul als Möbelteil für die Aufnahme insbesondere von Leitungen und Geräten, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Bereich (2) mindestens einer Wand über Gelenke klappbar und so ausgebildet ist, dass sowohl im zugeklapptem als auch in einem geklappten Zustand eine erste Öffnung (3) vorhanden ist, wobei eine Kante des klappbaren Bereiches (2) gleichzeitig eine Kante der ersten Öffnung (3) ist, dass zwei gegenüberliegend angeordnete Seitenwände (4a, 4b) jeweils eine zweite Öffnung (6) besitzen, wobei die zweiten Öffnungen (6) korrespondierend zueinander angeordnet sind und dass sich im quaderförmigen Modul (1) wenigstens eine Befestigungseinrichtung für eine Leitung und/oder ein Gerät befindet.

Description

  • Die Erfindung betrifft quaderförmige Module als Möbelteile für die Aufnahme insbesondere von Leitungen und Geräten.
  • Aufnahmen für Kabel, Leitungen und Kleingeräte an Möbel sind bekannte Kabelkanäle. Insbesondere Tische sind mit derartigen Einrichtungen ausgerüstet. Diese Kabelkanäle sind an der Tischplatte oder am Gestell angeordnet. Diese befinden sich beispielsweise im hinteren Bereich unter Tischplatte und sind mit dieser Tischplatte oder Gestellbauteilen verbunden. Die Unterbringung insbesondere von elektrischen Kabeln ist von der Konstruktion abhängig. Am einfachsten zugänglich sind Kabelkanäle, wobei die Tischplatte entweder geklappt oder verschoben werden kann, so dass der Raum des Kabelkanals frei ist.
  • Bekannt sind auch spezielle Boxen oder Kästen zur Aufnahme nicht benötigter Kabelbereiche. Ein derartiger Kasten ist durch die DE 203 05 250 U1 (Kabelkasten für Computertische) bekannt. Das ist ein flacher Kasten mit einem abnehmbaren Deckel als Zubehör zu so genannten PC-Tischen. Dazu ist der Kasten ein Teil der Konstruktion des PC-Tisches oder ein Einzelteil zur Platzierung an der Rückwand. Zur Nutzung des Raumes dieses Kabelkastens muss der Deckel abgenommen werden, der sich dafür nur lose auf dem Kabelkasten befindet. Nachteilig ist, dass über dem Kabelkasten ein Freiraum vorhanden sein muss, um den Deckel abnehmen und das Kabel einlegen zu können.
  • Der im Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, elektrische Leitungen und/oder elektrische Kleingeräte aufzunehmen.
  • Diese Aufgabe wird mit den im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
  • Die quaderförmigen Module als Möbelteile für die Aufnahme insbesondere von Leitungen und Geräten zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass die Leitungen und Geräte leicht untergebracht werden können.
  • Dazu ist wenigstens ein Bereich mindestens einer Wand über Gelenke klappbar und so ausgebildet, dass sowohl im zugeklapptem als auch in einem geklappten Zustand eine erste Öffnung vorhanden ist, wobei eine Kante des klappbaren Bereiches gleichzeitig eine Kante der ersten Öffnung ist. Weiterhin besitzen zwei gegenüberliegend angeordnete Seitenwände jeweils eine zweite Öffnung, wobei die zweiten Öffnungen korrespondierend zueinander angeordnet sind. Darüber hinaus befindet sich im Modul wenigstens eine Befestigungseinrichtung für eine Leitung und/oder ein Gerät.
  • Damit eignet das quaderförmige Modul insbesondere für Computerarbeitsplätze,
  • wobei neben den erforderlichen Leitungen auch Geräte untergebracht werden können. Letzteres sind insbesondere Netzteile, Verteiler und externe Geräte wie zum Beispiel Festplatten. Darüber hinaus können auch andere Geräte, wie beispielsweise Telefongeräte und Diktiergeräte in diesem Modul platziert werden.
  • Die ersten und die zweiten Öffnungen dienen dabei dem Durchtritt der Leitungen. Die erste Öffnung ist dafür besonders geeignet. Durch das Öffnen des Moduls wird diese vergrößert, so dass der Innenraum zugänglich ist und Geräte im Modul platziert werden können. Beim Schließen verbleibt die erste Öffnung für die Leitungen der Geräte. Damit ist der Innenraum leicht zugänglich und die Geräte können leicht im Modul untergebracht und aus diesem entnommen werden.
  • Das Modul kann leicht als separates Teil eingesetzt werden. Darüber hinaus kann das Modul aber auch entweder mit weiteren kombiniert werden oder in Verbindung mit weiteren Einrichtungen als Funktionselement dienen. Die zweiten Öffnungen können vorteilhafterweise zur Befestigung eingesetzt werden.
  • Vorteilhafterweise können die quaderförmigen Module in Verbindung mit Tischen als Computerarbeitsplätze verwendet werden. Diese können dabei sowohl auf der Tischplatte angeordnet oder am Tischgestell unterhalb der Tischplatte befestigt werden. In Verbindung mit Durchführungen in der Tischplatte werden frei liegende Leitungen auf der Tischplatte weitestgehend vermieden. Das ist insbesondere bei Monitoren und Laptops aber auch bei Leuchten auf der Tischplatte der Fall.
  • Das quaderförmige Modul auf der Tischplatte kann weiterhin auch als Ablage oder Träger genutzt werden.
  • Im quaderförmigen Modul befindet sich auch wenigstens eine Befestigungseinrichtung für die Leitungen oder Geräte, so dass diese fest im Modul platzierbar sind. Damit ist ein sehr universell einsetzbares quaderförmiges Modul gegeben.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Schutzansprüchen 2 bis 12 angegeben.
  • Der klappbare Bereich ist nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 2 jeweils ein Bereich einer Deck- und einer Seitenwand, so dass sich im zugeklappten Zustand die erste Öffnung in der Seitenwand befindet. Weiterhin ist in wenigstens einer der sich an diese Seitenwand angrenzenden Seitenwände ein Durchbruch so eingebracht, dass die erste Öffnung und der Durchbruch eine durchgehende Fuge über mindestens zwei Seitenwände sind. Die Leitungen können damit wenigstens an zwei Seitenwänden des quaderförmigen Moduls zugeführt werden.
  • Die Befestigungseinrichtung ist nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 3 wenigstens eine Zwischenwand im Modul. Weiterhin begrenzt die Zwischenwand den Raum zwischen den zweiten Öffnungen. Damit ist der Innenraum vorteilhafterweise zweigeteilt. Der Raum zwischen den zweiten Öffnungen kann für Befestigungselemente und/oder für Leitungen genutzt werden.
  • Nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 4 ist wenigstens eine zweite Öffnung gleichzeitig ein Befestigungselement für einen Standfuß, so dass das quaderförmige Modul hochkant aufstellbar ist.
  • In den zweiten Öffnungen ist nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 5 eine Säule angeordnet, wobei die Säule ein separates Teil oder mit einem Möbel verbundenes Möbelteil ist. Mittels der Säule können somit mehrere quaderförmige Module leicht miteinander kombiniert werden.
  • Eine Säule ist auch leicht am Gestell eines Tisches befestigbar, so dass darüber auch wenigstens ein quaderförmiges Modul am Tisch leicht angeordnet werden kann.
  • Natürlich kann in Fortführung nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 6 auch ein als Säule ausgebildetes Tischbein oder ein der gestaltetes Teil des Tischgestells als Halterung wenigstens eines quaderförmigen Moduls genutzt werden. Das ist insbesondere bei Einsäulentischen vorteilhaft, die auch als Geräteträger oder Beistelltische einsetzbar sind.
  • Die Säule ist nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 7 mit dem Standfuß verbunden und befindet sich die Säule in wenigstens einem quaderförmigen Modul. Damit ist das quaderförmige Modul einschließlich der Säule und dem Fuß ein separates Möbel.
  • Die Säule ist nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 8 ein Zylinder als ein erster Bestandteil eines Drehgelenks, so dass das wenigstens eine mit der Säule verbundene quaderförmige Modul als zweiter Bestandteil des Drehgelenks drehbar angeordnet ist. Durch Drehen des quaderförmigen Moduls kann die Zugänglichkeit verbessert werden.
  • In Fortführung sind nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 9 mehrere Module übereinander angeordnet, die über die Säule miteinander verbunden sind. Damit ist eine Modulsäule realisierbar.
  • Nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 10 sind die zweiten Öffnungen kreisförmige Öffnungen. Weiterhin sind die kreisförmigen Öffnungen jeweils ein Bestandteil eines Drehgelenks. Darüber hinaus sind plattenförmige Standelemente mit Zapfen die anderen Bestandteile des Drehgelenks. Dadurch kann das quaderförmige Modul auch schräg zur Tischplatte angeordnet werden, wobei die Schräge durch einen lösbaren Feststellmechanismus wählbar ist. Das ist insbesondere bei Nutzung als Träger vorteilhaft.
  • Das quaderförmige Modul ist nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 11 mit mindestens einer Halteeinrichtung versehen, so dass wenigstens ein weiteres Gerät an dem quaderförmigen Modul befestigbar ist. In Verbindung mit einem Tischbein als Säule kann das vorteilhafterweise auch ein Computer sein.
  • Im quaderförmigen Modul sind nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 12 vorteilhafterweise jeweils wenigstens eine Kupplung als Bestandteil einer lösbaren elektrischen Verbindung und/oder ein Netzteil und/oder ein Peripheriegerät insbesondere für Datenverarbeitungssysteme angeordnet.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen jeweils prinzipiell dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1 ein quaderförmiges Modul im geschlossenen Zustand,
  • 2 ein quaderförmiges Modul im geöffneten Zustand,
  • 3 ein quaderförmiges Modul an einem Einsäulentisch,
  • 4 ein quaderförmiges Modul an einem Tischgestell und
  • 5 eine Kombination von quaderförmigen Modulen.
  • Ein quaderförmiges Modul 1 als Möbelteil für die Aufnahme insbesondere von Leitungen und Geräten besitzt im Wesentlichen eine Wand mit einem klappbaren Bereich 2 und mehrere Öffnungen 3, 6.
  • Die 1 zeigt ein quaderförmiges Modul 1 im geschlossenen Zustand in einer prinzipiellen Darstellung.
  • Wenigstens ein Bereich 2 mindestens einer Wand ist über Gelenke klappbar und so ausgebildet, dass sowohl im zugeklapptem als auch in einem geklappten Zustand dieses Bereiches 2 der Wand eine erste Öffnung 3 vorhanden ist. Dabei ist eine Kante des klappbaren Bereiches 2 gleichzeitig eine Kante der ersten Öffnung 3. Der klappbare Bereich 2 ist jeweils ein Bereich einer Deck- und einer Seitenwand, so dass sich im zugeklappten Zustand die erste Öffnung 3 in der Seitenwand befindet. Weiterhin sind in den sich an diese Seitenwand mit der ersten Öffnung 3 angrenzen den Seitenwänden 4a, 4b ein Durchbruch 5 so eingebracht, dass die erste Öffnung 3 und die Durchbrüche 5 eine durchgehende Fuge sind.
  • Die 2 zeigt dazu ein quaderförmiges Modul 1 im geöffneten Zustand in einer prinzipiellen Darstellung.
  • Die zwei gegenüberliegend angeordneten Seitenwände 4a, 4b mit den Durchbrüchen 5 des quaderförmigen Moduls 1 besitzen weiterhin jeweils eine zweite Öffnung 6, wobei die zweiten Öffnungen 6 korrespondierend zueinander angeordnet sind.
  • Weiterhin befindet sich im quaderförmigen Modul 1 eine Zwischenwand 7 als eine Befestigungseinrichtung für wenigstens eine Leitung und/oder mindestens ein Gerät. Diese teilt den Innenraum des quaderförmigen Moduls 1 in zwei Räume mit der ersten Öffnung 3 und den Durchbrüchen 5 einerseits und den zweiten Öffnungen 6 andererseits. Die zweiten Öffnungen 6 sind vorteilhafterweise kreisförmig ausgebildet.
  • Die erste Öffnung 3, die Durchbrüche 5 und zweiten Öffnungen 6 können als Durchführungen von Leitungen genutzt werden. Die zweiten Öffnungen 6 können bei Nichtnutzung auch mit Elementen verschlossen sein.
  • Die Seitenwände 4a, 4b mit den Durchbrüchen 5 bestehen vorteilhafterweise aus einem Kunststoff oder einem Holzwerkstoff. Die anderen Wände des quaderförmigen Moduls 1 sind vorzugsweise gebogene Blechteile. Diese können dabei so ausgeformt sein, dass eine abgewinkelte Kante 8 des klappbaren Bereichs 2 im geschlossenen Zustand des quaderförmigen Moduls 1 einrastet (Darstellung in der 2).
  • Neben der Anordnung des quaderförmigen Moduls 1 auf einer Tischplatte 9 kann dieses an einem Tisch (Darstellung in den 3 und 4) angeordnet sein. Bei diesen Ausführungsformen ist in den zweiten Öffnungen 6 eine Säule 10 angeordnet. Diese Säule 10 ist beispielsweise bei Einsäulentischen das Tischbein.
  • Die 3 zeigt dazu ein quaderförmiges Modul 1 an einem Einsäulentisch in einer prinzipiellen Darstellung.
  • Die Säule 10 kann auch an einem Tischgestell befestigt sein. Das ist vorteilhafterweise eine parallel zur Tischplatte 9 angeordnete Traverse ds Tischgestells 11.
  • Die 4 zeigt dazu ein quaderförmiges Modul 1 an einem Tischgestell 11 in einer prinzipiellen Darstellung.
  • Die zweiten Öffnungen 6 sind dabei gleichzeitig Befestigungselemente für das quaderförmige Modul 1. Bei einer derartigen Platzierung ist der Innenraum mit der ersten Öffnung 3 und den Durchbrüchen 5 bei Öffnung des quaderförmigen Moduls 1 frei zugänglich.
  • In einer weiteren Ausführungsform ist eine Säule 10 mit einem Standfuß 12 verbunden. Die zweiten Öffnungen 6 von quaderförmigen Modulen 1 sind gleichzeitig Befestigungselemente, wobei diese einfach auf die Säule 10 aufgeschoben sind. Damit sind die quaderförmigen Module 1 hochkant aufgestellt.
  • Die Säulen 10 der Ausführungsformen sind als ein Zylinder gleichzeitig ein erster Bestandteil eines Drehgelenks, so dass die mit der Säule 10 verbundenen quaderförmigen Module 1 als zweiter Bestandteil des Drehgelenks drehbar angeordnet sind.

Claims (12)

  1. Quaderförmiges Modul als Möbelteil für die Aufnahme insbesondere von Leitungen und Geräten, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Bereich (2) mindestens einer Wand über Gelenke klappbar und so ausgebildet ist, dass sowohl im zugeklapptem als auch in einem geklappten Zustand eine erste Öffnung (3) vorhanden ist, wobei eine Kante des klappbaren Bereiches (2) gleichzeitig eine Kante der ersten Öffnung (3) ist, dass zwei gegenüberliegend angeordnete Seitenwände (4a, 4b) jeweils eine zweite Öffnung (6) besitzen, wobei die zweiten Öffnungen (6) korrespondierend zueinander angeordnet sind und dass sich im quaderförmigen Modul (1) wenigstens eine Befestigungseinrichtung für eine Leitung und/oder ein Gerät befindet.
  2. Quaderförmiges Modul nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das der klappbare Bereich (2) jeweils ein Bereich einer Deck- und einer Seitenwand ist, so dass sich im zugeklappten Zustand die erste Öffnung (3) in der Seitenwand befindet, und dass in wenigstens einer der sich an diese Seitenwand angrenzenden Seitenwände ein Durchbruch (5) so eingebracht ist, dass die erste Öffnung (3) und der Durchbruch (5) eine durchgehende Fuge sind.
  3. Quaderförmiges Modul nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung wenigstens eine Zwischenwand (7) im quaderförmigen Modul (1) ist und dass die Zwischenwand (7) den Raum zwischen den zweiten Öffnungen (6) begrenzt.
  4. Quaderförmiges Modul nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine zweite Öffnung (6) gleichzeitig ein Befestigungselement für einen Standfuß (12) ist, so dass das quaderförmige Modul (1) hochkant aufstellbar ist.
  5. Quaderförmiges Modul nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den zweiten Öffnungen (6) eine Säule (10) angeordnet ist und dass die Säule (10) ein separates Teil oder ein mit einem Möbel verbundenes Möbelteil ist.
  6. Quaderförmiges Modul nach Schutzanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Säule (10) ein Tischbein ist und/oder an einem Tischgestell (11) befestigt ist.
  7. Quaderförmiges Modul nach Schutzanspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Säule (10) mit dem Standfuß verbunden ist und dass die Säule (10) in wenigstens einem quaderförmigen Modul (1) angeordnet ist.
  8. Quaderförmiges Modul nach Schutzanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Säule (10) ein Zylinder als ein erster Bestandteil eines Drehgelenks ist, so dass das wenigstens ein mit der Säule (10) verbundenes quaderförmiges Modul (1) als zweiter Bestandteil des Drehgelenks drehbar angeordnet ist.
  9. Quaderförmiges Modul nach Schutzanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere quaderförmige Module (1) übereinander angeordnet und über die Säule (10) miteinander verbunden sind.
  10. Quaderförmiges Modul nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Öffnungen (6) kreisförmige Öffnungen sind, dass die kreisförmigen Öffnungen jeweils ein Bestandteil eines Drehgelenks sind und dass plattenförmige Standelemente mit Zapfen die anderen Bestandteile des Drehgelenks sind.
  11. Quaderförmiges Modul nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das quaderförmige Modul (1) mit mindestens einer Halteeinrichtung versehen ist, so dass wenigstens ein weiteres Gerät an dem quaderförmigen Modul (1) befestigbar ist.
  12. Quaderförmiges Modul nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im quaderförmigen Modul (1) jeweils wenigstens eine Kupplung als Bestandteil einer lösbaren elektrischen Verbindung und/oder ein Netzteil und/oder ein Peripheriegerät insbesondere für Datenverarbeitungssysteme angeordnet sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US11744360B1 (en) * 2016-08-31 2023-09-05 Artifox, LLC Table with cable passageways

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