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DE202008008828U1 - Anordnung zur Festlegung bzw. Anbringung eines Blendrahmens an einem Einzelrahmen eines Bettes - Google Patents

Anordnung zur Festlegung bzw. Anbringung eines Blendrahmens an einem Einzelrahmen eines Bettes Download PDF

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DE202008008828U1
DE202008008828U1 DE202008008828U DE202008008828U DE202008008828U1 DE 202008008828 U1 DE202008008828 U1 DE 202008008828U1 DE 202008008828 U DE202008008828 U DE 202008008828U DE 202008008828 U DE202008008828 U DE 202008008828U DE 202008008828 U1 DE202008008828 U1 DE 202008008828U1
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Froli Kunststoffwerk Heinrich Fromme Inh Mar De
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
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    • A47C19/028Parts or details of bedsteads not fully covered in a single one of the following subgroups, e.g. bed rails, post rails for joining separate bedsteads
    • AHUMAN NECESSITIES
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Abstract

Anordnung zur Festlegung bzw. zur Anbringung eines Blendrahmens an wenigstens einem Einzelrahmen eines Bettes, dadurch gekennzeichnet, dass zur Festlegung des aus vier Latten oder Leisten (7, 8, 9 und 10) bestehenden umlaufenden Blendrahmens an der Innenseite jeder Latte (7, 8, 9 und 10) wenigstens zwei Montagehilfen (11) angeordnet sind, welche im angesetzten Zustand der Latte (7, 8, 9 und 10) an dem Einzelrahmen (1), durch am Einzelrahmen (1) angeordnete Bohrungen (12) greifen und mittels Befestigungsmittel (13) in den Bohrungen (12) am Einzelrahmen (1) festlegbar sind.

Description

  • Technisches Umfeld
  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Festlegung bzw. zur Anbringung eines Blendrahmens an wenigstens einem Einzelrahmen eines Bettes.
  • Stand der Technik
  • Aus dem Stand der Technik ist es bekannt ein Bettgestell aus einem Einzelrahmen bzw. Grundrahmen zu fertigen, wobei in den Eckbereichen beispielsweise Füße oder Stützen angeordnet sind. Auf diesen Stützen oder Füßen wird dann ein Lattenrostrahmen, in dem entsprechend quer angeordnete Latten vorgesehen sind, aufgelegt. Diese bekannten Gestellrahmen werden in unterschiedlichen Breiten, wie beispielsweise 80ziger Breite oder 90ziger Breite gefertigt, wobei die Gestellrahmen, wenn sie zusammengestellt werden, als Doppelbett ausgelegt werden können.
  • Bei dem nach dem Stand der Technik bekannten als „Stand-alone-Rahmen” bezeichneten Einzelrahmen, ergibt sich das Problem, das eine einfache vor Ort Montage eines Blendrahmens für den Benutzer nicht gegeben ist, und somit eine Nachrüstung eines Blendrahmens nur unter hohen Kosten zu vollziehen ist.
  • Aufgabe
  • Der Erfindung stellt sich somit das Problem, insbesondere für einen Einzelrahmen mit unterschiedlichen Breiten eine Blendrahmenanordnung vorzusehen, der einerseits die Gesamtoptik des Bettes verbessert, wobei insbesondere die Blendrahmenanordnung auch als Nachrüstsatz einfach und leicht zu montieren ist.
  • Lösung
  • Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch den Hauptanspruch gelöst; vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung zur Festlegung bzw. zur Anbringung eines Blendrahmens an wenigstens einem Einzelrahmen bzw. einem Grundrahmen eines Bettes, in dem ein Lattenrost eingefasst ist, zeichnet sich nun dadurch aus, dass zur Festlegung des aus vier Latten oder Leisten bestehenden umlaufenden Blendrahmens an der Innenseite jeder Latte wenigstens zwei Montagehilfen in Form von Steckhülsen angeordnet sind, welche im angesetzten Zustand der Latte an den Einzelrahmen bzw. einem Grundrahmen durch am Einzelrahmen angeordnete Bohrungen greifen und mittels Schrauben in den Steckhülsen am Einzelrahmen bzw. einem Grundrahmen festlegbar sind. Aufgrund dieser Ausbildung ergibt sich ein Blendrahmensystem, welches leicht und einfach an einem Gestellrahmen eines Bettes montiert werden kann.
  • Somit kann der Kunde selbsttätig ohne große Vorbereitungen und ohne fachmännische Hilfe einen stand-alone-Rahmen mit einer Verblendung versehen. Diese Blendrahmenerweiterung ist jederzeit – somit auch nachträglich – möglich, ohne dass der Kunde eine Bohrmaschine o. ä. in die Hand nehmen muss. Hierzu müssen lediglich Blindstopfen aus den Bohrungen entfernt werden und der Blendrahmen angesetzt werden. Gemäß der erfindungsgemäßen Anordnung wird der Blendrahmen lediglich in die bereits vorhandenen Bohrungen eingesteckt, so dass die sonst notwendige Hilfe einer zweiten Person entfällt.
  • Hierbei können insbesondere die abgelängten Latten derart zugeschnitten sein, dass sie entweder nur ein Bettgestell einfassen oder aber auch zwei nebeneinander gestellte Bettgestelle umgeben können, so dass sich das Gesamterscheinungsbild eines Doppelbettes ergibt.
  • Dabei sind die Latten der Längsseiten zum Fußende auf Gehrung geschnitten, wobei die auf Gehrung geschnittenen Enden mit der am Fußende vorgesehenen Latte in Wirkverbindung treten, die ebenfalls jeweils endseitig auf Gehrung geschnitten ist. Um insbesondere hier einen bündigen Übergang zu schaffen, ist zwischen den auf Gehrung geschnittenen Stirnseiten der Latten von Längsseite und Fußende ein die Fläche übergreifendes flächiges Verbindungselement vorgesehen. Somit wird insbesondere vermieden, dass unsaubere Schnittkanten sichtbar sind. Zum Kopfende des Bettrahmengestells weist die Latte für das Kopfteil stumpfe Enden auf, die zwischen den an den Längsseiten angebrachten Latten befestigt sind.
  • Beschreibung der Zeichnungen
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist insbesondere in einer Figur dargestellt, wobei diese Figur in der explosionsartigen Darstellung das Montagesystem zur Festlegung bzw. zur Anbringung des Blendrahmens zeigt.
  • Ausführungsbeispiele
  • Die einzige Figur zeigt in der Draufsicht zwei nebeneinander aufgestellte Einzelrahmen bzw. Grundrahmen 1 und 2, die zu einem Doppelbett zusammengestellt sind. In den Einzelrahmen 1 und 2 können in den Eckbereichen Füße 3, 4, 5 und 6 angeordnet sein, auf denen die Einzelrahmen 1 und 2 aufgestellt sind. Wie aus der einzigen Figur zu erkennen ist, sind jeweils an den Längs- und Querseiten Latten 7, 8, 9 und 10 in Draufsicht, in Seitenansicht, sowie im montieren Zustand an den Einzelrahmen 1 und 2 dargestellt.
  • Wie weiter aus der einzigen Figur zu erkennen ist, sind zur Festlegung des aus vier Latten oder Leisten 7, 8, 9 und 10 bestehenden umlaufenden Blendrahmens an der Innenseite jeder Latte 7, 8, 9 und 10 Steckhülsen 11 angeordnet, welche im angesetzten Zustand der Latte 7, 8, 9 und 10 durch im Einzelrahmen 1 und 2 vorgesehene Bohrungen 12 greifen und mittels Schrauben 13 in den Bohrungen 12 am Einzelrahmen 1 bzw. 2 festlegbar sind.
  • Es versteht sich nun von selbst, dass, wenn an der Innenseite der Latten 7, 8, 9 und 10 die Steckhülsen 11 befestigt sind, diese dann in den Bohrungen 12 des Einzelrahmens 1 und 2 eingesteckt werden, wobei dann die Schrauben 13 von der Innenseite des Einzelrahmens 1 und 2 her in die Steckhülsen 11 eingeschraubt werden, so dass sich die Steckhülsen 11 in den Bohrungen 12 verspannen. Die Verschraubung führt somit zu einem so genannten Dübel-Effekt. Aufgrund dieser Ausbildung wird erreicht, dass eine feste Anlage der Latte 7, 8, 9 und 10 an dem Einzelrahmen 1 und 2 gegeben ist.
  • Wie aus der Figur zu erkennen ist, sind die Latten 7 und 9 der Längsseiten zum Fußende auf Gehrung geschnitten. Die auf Gehrung geschnittenen Stirnseiten 14 und 15 wirken wiederum mit auf Gehrung geschnittenen Stirnseiten 16 und 17 der Latte 10 zusammen, die für das Fußende vorgesehen ist. Entsprechend wird auch die Latte 10 der Fußseite mit den Steckhülsen 11 an den Einzelrahmen 1 und 2 befestigt. Um insbesondere die auf Gehrung geschnittenen Stirnseitenkanten 14, 16 und 15, 17 zur bündigen Anlage zu bekommen, kann zwischen den auf Gehrung geschnittenen Stirnseiten 14, 16 und 15, 17 der Latten 7, 9 und 10 von Längsseite und Fußende ein die Flächen übergreifendes flächiges Verbindungselement vorgesehen sein.
  • Wie insbesondere aus der Figur am Kopfende zu erkennen ist, ist die Latte 8 für das Kopfteil stumpf zwischen den Latten 7 und 9 der Längsseiten angeordnet, wobei die Latte 8 zwischen den Latten 7 und 9 der Längsseiten mittels Maxi-Fix-Verbinder eingehängt werden kann. Ebenso wäre auch eine stumpfe Anordnung der Latte 10 für das Fußteil zwischen den Latten 7 und 9 der Längsseiten denkbar, wobei diese Verbindung insbesondere bei stoffbezogenen Blendrahmen von Vorteil ist.
  • 1
    Einzelrahmen
    2
    Einzelrahmen
    3
    Fuß
    4
    Fuß
    5
    Fuß
    6
    Fuß
    7
    Latte
    8
    Latte
    9
    Latte
    10
    Latte
    11
    Steckhülse
    12
    Bohrung
    13
    Schrauben
    14
    Stirnkante
    15
    Stirnkante
    16
    Stirnkante
    17
    Stirnkante

Claims (8)

  1. Anordnung zur Festlegung bzw. zur Anbringung eines Blendrahmens an wenigstens einem Einzelrahmen eines Bettes, dadurch gekennzeichnet, dass zur Festlegung des aus vier Latten oder Leisten (7, 8, 9 und 10) bestehenden umlaufenden Blendrahmens an der Innenseite jeder Latte (7, 8, 9 und 10) wenigstens zwei Montagehilfen (11) angeordnet sind, welche im angesetzten Zustand der Latte (7, 8, 9 und 10) an dem Einzelrahmen (1), durch am Einzelrahmen (1) angeordnete Bohrungen (12) greifen und mittels Befestigungsmittel (13) in den Bohrungen (12) am Einzelrahmen (1) festlegbar sind.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Montagehilfen (11) an den Latten (7, 8, 9 und 10) aus Steckhülsen bestehen, die von der Innenseite des Einzelrahmens (1) her mit Schrauben zur Verspannung zusammenwirken.
  3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Latten (7) und (9) der Längsseiten zum Fußende vorzugsweise auf Gehrung geschnitten sind.
  4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Latte (10) für das Fußende ebenfalls auf Gehrung geschnitten sind.
  5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den auf Gehrung geschnittenen Stirnseiten (14, 15) und (16, 17) der Latten (7), (9) und (10) von Längsseite und Fußende ein die Flächen übergreifendes flächiges Verbindungselement vorgesehen ist.
  6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Latte (8) für das Kopfteil zwischen den Latten (7) und (9) der Längsseiten angeordnet ist.
  7. Anordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass beide Latten (8) und (10) von Kopf- und Fußteil stumpf zwischen den Latten (7) und (9) der Längsseiten angeordnet sind.
  8. Anordnung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erstellung eines Doppelbettes die vier Latten oder Leisten (7, 8, 9 und 10) an zwei Einzelrahmen (1) und (2) zur Bildung eins Blendrahmens am Einzelrahmen (1) und (2) festlegbar sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013206467A1 (de) * 2013-04-11 2014-10-16 Rössle & Wanner GmbH Bett-Anordnung mit Grundgestellen

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