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DE202008008077U1 - Kletterskulptur - Google Patents

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DE202008008077U1
DE202008008077U1 DE200820008077 DE202008008077U DE202008008077U1 DE 202008008077 U1 DE202008008077 U1 DE 202008008077U1 DE 200820008077 DE200820008077 DE 200820008077 DE 202008008077 U DE202008008077 U DE 202008008077U DE 202008008077 U1 DE202008008077 U1 DE 202008008077U1
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climbing
sculpture
plates
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B9/00Climbing poles, frames, or stages
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B9/00Climbing poles, frames, or stages
    • A63B2009/006Playground structures
    • AHUMAN NECESSITIES
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
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Abstract

Kletterskulptur, dadurch gegenzeichnet, dass sie nach dem bautechnischen Prinzip einer Geosphäre gebaut ist und einen asymmetrischen Körper aufweist (s. 06). Die Verbindungen (s. 02) zwischen den runden Platten = Knotenpunkten (s. 01) weisen spezifische Formen und Maße auf.
Jede Verbindung zeigt jeweils eine eigene Krümmung auf.

Description

  • Die Kletterskulpturen bestehen aus runden Holzplatten (s. 01) mit einem Durchmesser von ca. 25–35 cm und Holzstämmen von ca. 70–220 cm Länge und 6 bis 15 cm Durchmesser (s. 02). Die Stämme sind an den Enden wie abgeflachte Schuhe geformt (s. 02/03). Diese Enden werden an die runden Holzplatten mit Schlossschrauben angeschraubt (s. 03/04). Aus drei solcher Elemente lassen sich dann Objekte aus stabilen Dreiecken konstruieren (s. 05), so wie das bei der Konstruktionsweise der geometrischen Figur einer Geosphäre der Fall wäre.
  • Unterschied zu konventionellen Klettergerüsten dieser Art
  • Bei einer geosphärischen Gestaltung (Kugelkonstruktion) werden gerade und gleich lange Verbindungen zwischen den Platten (Verbindungsknoten) genommen, dadurch entsteht eine Eingrenzung der erzielten Formen (Kugeln und Halbkugeln).
  • Meine Kletterskulpturen unterliegen einer nicht geometrischen Gestaltungsstruktur; obgleich ihre Konstruktion auf eine architektonische Gesetzmäßigkeit basiert. Das bedeutet, dass die Objekte eine 3-dimensionale und asymmetrische Form annehmen (s. 06).
  • Besonderheit der Bauweise und Erscheinungsform
  • Meine Bauweise basiert darauf, gekrümmte Verbindungen (Holzstämme) zwischen den Platten zu verwenden, infolge dessen wird eine unendliche Formenvielfalt ermöglicht:
    Gestaltungs- und Ausformungsmöglichkeiten ergeben sich durch das zueinander Drehen und Abschrägen der „abgeflachten Schuhe". Durch das Konstruieren unterschiedlich großer Dreiecke und durch die Wahl der Proportionen von Stämmen und Platten lassen sich weitere Formate herstellen.
  • Jedes angefertigte Objekt weist einen einmaligen Charakter auf und ist trotzdem einem bautechnischen Prinzip unterworfen. Eine gezielte Auswahl von Robinienstämmen, welche Bestandteil des Bausystems sind, bestimmen durch ihren einmaligen Wuchs die Unikate.
  • Durch die Formenvielfalt lässt sich jede Kletterskulptur in jeden Innen- oder Außenraum anpassen.
  • Besonderheit des verwendeten Materials und Hinweis auf Folgekosten
  • Die Holzstämme in den oben genannten Abmessungen, stellen für die Forstwirtschaft Abfälle dar, somit bestehen die Skulpturen zu ca. 70% aus recyceltem Material.
  • Auf Grund der Naturmaterialien und der spezifischen Bauweise zeichnet sich das Objekt durch folgende Qualitäten aus:
    • – Unverwüstlichkeit
    • – Widerstandsfähigkeit
    • – Belastungsfähigkeit
    • – Austauschbarkeit der Bauelemente (bei Beschädigungen*)
    • *An dieser Stelle ein Hinweis zum Thema Folgekosten/Vandalismus: Erfahrungsgemäß werden Objekte, die von Kindern und Jugendlichen mitkonzipiert und hergestellt werden, nicht zerstört.
  • Besonderheit für Aufsichtspersonal/Pädagogen
  • Der pädagogische Mehrwert für Erzieher und Eltern ist die gute Übersicht über die Aktivitäten der Kinder. Die offene Gestaltung der Kletterskulptur stellt ein übersichtliches und begehbares Gefüge für Erwachsene dar. Das Objekt gewährt überall Ein- und Überblick und obendrein ist Hilfestellung oder ein rasches Eingreifen sehr leicht möglich.
  • Besonderheit für Kinder
  • Die besondere Qualität des Kletterobjekts ergibt sich durch die Kreativität fördernde abstrakte Gestaltung und der künstlerisch-ästhetischen Farbgebung; Fantasie und Spiellaune werden in hohem Maße angeregt.
  • Die natürliche Oberflächenbeschaffenheit bietet eine große Sicherheit beim Klettern, darüber hinaus kann jede Altersstufe eine geeignete Ebene zum Kraxeln erkunden. Eine gewisse Elastizität, welche durch die Verwendung von Gummischeiben anstatt von Kunststoffscheiben erreicht wird, lässt das Objekt beim Erklettern sanft schwingen und federn. Neben einem angenehmen Wippgefühl animiert dieser Effekt Kinder zum Erproben von akrobatischen Kunststücken.
  • Ein weiterer, nicht außer Acht zu lassender Aspekt ist, dass Kinder und Jugendliche unter kompetenter Anleitung diese Art von Kletterobjekt selbst entwerfen (Modellbau von Kindern) und bauen (Jugendliche und junge Erwachsene) können.
  • Resümee
  • Aus diesem System ergibt sich eine Formensprache mit hohem assoziativem Wert. Gestaltungsformen dieses Bauprinzips können an gestrandete Urzeitgeschöpfe erinnern, an Skelette von Amphibien oder an Modelle aus der Molekularbiologie.
  • Auch die Funktionsmöglichkeiten sind abwechslungsreich, es lassen sich daraus Überdachungen, Stadtmöbel, Wohnkokons, Kletterlandschaften, hängende Baumnester, ect. bauen. Stellt man solche Objekte auf Federn und tauscht einige Holzplatten mit Gummiplatten aus, oder versieht sie mit Drehgelenken, so entstehen Räume in Bewegung. Durch Abstraktion und Farbgestaltung lassen sich skulpturale Klettergerüste mit einem hohen Spielwert erschaffen.

Claims (6)

  1. Kletterskulptur, dadurch gegenzeichnet, dass sie nach dem bautechnischen Prinzip einer Geosphäre gebaut ist und einen asymmetrischen Körper aufweist (s. 06). Die Verbindungen (s. 02) zwischen den runden Platten = Knotenpunkten (s. 01) weisen spezifische Formen und Maße auf. Jede Verbindung zeigt jeweils eine eigene Krümmung auf.
  2. Kletterskulptur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Verbindung jeweils eine eigene Länge besitzt.
  3. Kletterskulptur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden jeder der Verbindungen in jeweils unterschiedlichem Winkel angeschrägt sind.
  4. Kletterskulptur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Verbindungen jeweils in unterschiedlicher Art und Weise zueinander gedreht auf die Platten = Knotenpunkte angebracht sind.
  5. Kletterskulptur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass drei dieser Verbindungen, wie beschrieben in den Punkten 1 und 2 in spezifischer Art und Weise, wie beschrieben in den Punkten 3 und 4 auf genau drei Platten = Knotenpunkten zu einem Dreieck zusammen gefügt werden.
  6. Kletterskulptur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl solcher Dreiecke, wie beschrieben in Punkten 5, eine unendliche Formvielfalt ermöglicht.
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