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DE202008007903U1 - Verriegelungsvorrichtung mit Zylinderbetätigung zur Seite - Google Patents

Verriegelungsvorrichtung mit Zylinderbetätigung zur Seite Download PDF

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Abstract

Verriegelungsvorrichtung für Teleskopausleger, umfassend mindestens zwei gegeneinander zu verriegelnde Elemente, insbesondere ein Anlenkstück (11) und mindestens einen teleskopierbaren Auslegerschuss (12) und/oder mindestens zwei Auslegerschüsse (12, 13), einen einstufigen Teleskopierzylinder (1), Verbindungsmittel zur Herstellung einer lösbaren Verbindung zwischen den gegeneinander zu verriegelnden Elementen sowie Betätigungsmittel zur Ver- und Entriegelung der Verbindungsmittel,
dadurch gekennzeichnet, dass
mindestens zwei Verbindungsmittel als einen Formschluss ausbildende Verriegelungsbolzen (9, 9', 10, 10') vorgesehen sind, wobei mindestens zwei Umlenkhebel (14, 14') zwischen mindestens zwei Betätigungsmittel und den Verbindungsmitteln vorgesehen sind, und wobei
die Betätigungsmittel Betätigungseinrichtungen, umfassend mindestens zwei Betätigungselemente in Form von Stiftzylindern (4, 4') und Betätigungsantriebe in Form von Kolben-Zylindereinheiten, vorzugsweise mit integrierten Stiftzylindern (4, 4'), aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft Fahrzeuge mit Teleskopauslegern. Der Teleskopausleger besteht aus einem Anlenkstück welches mit dem Fahrzeug verbunden ist und mindestens einem austeleskopierbaren Auslegerschuß. Der oder die Auslegerschüsse sind in eingefahrener, ausgefahrener und (mindestens oder möglicherweise) einer oder mehrerer dazwischen liegenden Position durch jeweils mehrere Verriegelungsbolzen gegeneinander/miteinander verriegelt. Nach dem Lösen der verriegelnden Bolzenverbindungen ist der zu bewegende Auslegerschuß mittels eines einstufigen Zylinders zwischen seinen Verriegelungspositionen bewegbar.
  • Im Patent EP 0 943 580 B1 wird ein System beschrieben, bei dem jeder Auslegerschuß zwei Verriegelungsbolzen besitzt, die in die Seitenstege des umfassenden Auslegerschusses eingreifen.
  • Die Betätigung der Verriegelungsbolzen zum Öffnen und Schließen der Verriegelung (Ent- und Verriegeln) vor bzw. nach dem Bewegen des Auslegerschusses erfolgt über eine Kolben-Zylindereinheit.
  • Die Kolben-Zylindereinheit betätigt Hebel, welche die Verriegelungsbolzen von der Verriegelungs- in die Entriegelungsstellung bewegen.
  • Jeder Hebel zum Bewegen der Bolzen ist mit einem Eingriffsende versehen, die in ein entsprechen geformtes Gegenstück am inneren Ende des Verriegelungsbolzens eingreifen muss.
  • Das bekannte System bedingt einen verhältnismäßig großen Aufwand beim genauen Positionieren des Teleskopierzylinders mit der darauf befestigten Betätigungseinheit relativ zu den Verriegelungsbolzen der jeweiligen Auslegerschüsse.
  • Dies rührt aus der formschlüssigen Betätigung der Verriegelungsbolzen. Bewegungen der Auslegerschüsse relativ zueinander und quer zur Längsrichtung des Auslegers oder deren Rotation um die Längsachse des Auslegers aufgrund der üblichen Fertigungstoleranzen machen sich störend auf die Funktion bemerkbar. Dies erzwingt eine aufwendige und spielarme Führung der Auslegerschüsse zueinander und eine ebenso aufwendige Positionierung und Führung des Teleskopierzylinders mit der Betätigungseinrichtung in den Auslegerschüssen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Fahrzeug mit Teleskopausleger der eingangs angegebenen Art zu schaffen, bei dem die Betätigung des Verriegelungssystems eine weniger präzise Positionierung erfordert.
  • Nach einer ersten Ausführungsform wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Betätigung der jeweiligen Verriegelungsbolzen über Umlenkhebel mit großer Betätigunsgfläche erfolgt.
  • Beschreibung der Erfindung und ihrer Vorteile
  • Bei dem erfindungsgemäßen Teleskopausleger sind die einzeln austeleskopierbaren Schüsse nur an ihren inneren Enden mit jeweils zwei radial beweglichen, federbelasteten Verriegelungsbolzen versehen. Die Verriegelungsbolzen sind jeweils an einen Umlenkhebel gekoppelt, der zugleich die Funktion von Endanschlägen für beide Positionen (Verriegelt und Entriegelt) erfüllt und als Verdrehsicherung dient.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Umlenkhebel zur Betätigung der Verriegelungsbolzen eine Drehachse aufweisen, um die der Hebel sich während der Betätigung dreht. Das Betätigungselement der Betätigungseinheit ist ein rotationssymmetrisches, zylindrisch geformtes Element mit einem abgerundeten Ende an der Seite, welche den Umlenkhebel betätigt.
  • Durch die translatorische Bewegung des Betätigungselements berührt das Betätigungselement die dafür vorgesehene Fläche am Umlenkhebel und dreht diesen so lange, bis der Hebel an den Anschlag stößt. Dies stellt sicher, dass auch bei fertigungs- oder betriebsbedingten Abweichungen der Auslegerschüsse zueinander der Verriegelungsbolzen zuverlässig bis in Endlage bewegt wird.
  • Durch die Form des Umlenkhebels wird die rotatorische Bewegung des Hebels in eine lineare Bewegung des Verriegelungsbolzens umgesetzt.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Betätigungseinrichtung nur dann aktiv werden kann, wenn der Teleskopierzylinder bereits sicher mit dem zu entriegelnden Auslegerschuß gekuppelt ist. Umgekehrt kann die Kupplung zwischen Teleskopierzylinder und Auslegerschuß erst geöffnet werden, wenn die Auslegerschüsse wieder sicher miteinander verriegelt sind. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die einzelnen austeleskopierbaren Schüsse sich zu keiner Zeit in einem unverriegelten/ungesicherten Zustand befinden.
  • Zweckmäßigerweise bestehen Anlenkstück und Auslegerschüsse aus Profilen, deren Ober- und Unterseiten aus Kastenprofilen mit gerundeten Ecken bestehen.
  • Der erfindungsgemäße Teleskopausleger zeichnet sich durch eine sehr einfache und sichere Bau- und Funktionsweise aus. Sämtliche Endschalter sowie elektrischen und hydraulischen Teile befinden sich auf dem Teleskopierzylinder. Die Energiezuführung zur Ent- und Verriegelung der Auslegerschüsse und zur Kupplung/Entkupplung des Teleskopierzylinders lässt sich entweder im Teleskopierzylinder selbst oder im Innenraum des kleinsten (innersten) Auslegerschusses unterbringen.
  • Aufgrund dieser raumsparenden Bauweise lassen sich die Querschnitte der einzelnen Auslegerschüsse bis an ihr Maximum ausdehnen, da zwischen den Wänden der einzelnen Auslegerschüsse keine Installationen Platz benötigen. Die großen Querschnitte führen zu Auslegern mit geringem Gewicht, hohen Traglastwerten und geringen Verformungen unter Last.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
  • Zeichnung 1 zeigt den Ausleger in eingefahrenem und verriegeltem Zustand.
  • Zeichnung 2 zeigt den Ausleger in eingefahrenem Zustand. Die Verriegelungen zwischen zwei Auslegerschüssen sind mittels der Betätigungseinrichtung geöffnet.
  • Zeichnung 3 zeigt den Ausleger in einem ausgefahrenen Zustand. Die Verriegelungen zwischen den Auslegerschüssen sind immer noch mittels der Betätigungsvorrichtung geöffnet.
  • Zeichnung 4 zeigt den Ausleger in einem ausgefahrenen und wieder verriegelten Zustand. Der Teleskopzylinder befindet sich noch in der Position, in welcher der Auslegerschuß erneut entriegelt werden kann.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind aus dem Anlenkstück (11) nur zwei Auslegerschüsse (12, 13) ausschiebbar und in dieses einziehbar. Diese sind durch übliche Verriegelungsbolzen (9, 9', 10, 10') miteinander und mit dem Anlenkstück (11) verriegelt. Auf dem Teleskopierzylinder (1, 2) ist eine Betätigungseinheit (3) mit aus- und einfahrbaren Betätigungselementen (4, 4') montiert. Diese Betätigungselemente (4, 4') sind mittels Kolben- Zylindereinheiten im Inneren der Betätigungseinheit (3) aus- und einfahrbar.
  • Beschreibung der Erfindung und deren Ausführung
  • Die einzelnen Schritte zum Aus- oder Einfahren der Auslegerschüsse (12, 13) werden nun anhand der Zeichnungen 1 bis 4 erläutert.
  • Zeichnung 1 zeigt den Ausleger mit Anlenkstück (11) und den einzelnen Auslegerschüssen (12, 13) mit den Verriegelungsbolzen (9, 9', 10, 10') gegeneinander verriegelt. Der Teleskopierzylinder (1, 2), dessen unbewegliches Teil (1) im Anlenkstück (11) befestigt ist und dessen bewegliches Teil (2) die Betätigungseinrichtung (3) trägt, ist in Grundposition dargestellt.
  • Zeichnung 2 zeigt, wie das bewegliches Teil (2) des Teleskopierzylinders mit der daran befestigten Betätigungseinrichtung (3) in Position gefahren ist, um die Verriegelungen des innersten Auslegerschusses (13) zu lösen. Die Betätigungselemente (4, 4') sind aus der Betätigungseinrichtung (3) über die darin integrierten Kolben-Zylindereinheiten nach beiden Seiten ausgefahren und drücken auf die zugeordneten Betätigungsflächen (15, 15'). Dadurch drehen sie jeweils einen Umlenkhebel (14, 14') gegen die Federkraft der zugehörigen Druckfedern (8, 8') bis an den jeweiligen Anschlag (17, 17') der Hebel.
  • Die mit den Umlenkhebeln (14, 14') gekoppelten Verriegelungsbolzen (10, 10') bewegen sich dadurch nach innen und lösen die Verriegelung zwischen den beiden Auslegerschüssen (12, 13).
  • Zeichnung 3 zeigt, wie der Auslegerschuß (13) durch den Teleskopierzylinder (1, 2) in die neue Verriegelungsposition verfahren ist. Die Betätigungselemente (4, 4') halten die Umlenkhebel (14, 14') immer noch in der Entriegelungsposition und die Verriegelungsbolzen (10, 10') sind dadurch immer noch eingefahren.
  • Zeichnung 4 zeigt den Ausleger mit Anlenkstück (11) und den Auslegerschüssen (12, 13) mit den Verriegelungsbolzen (9, 9', 10, 10') in neuer Position gegeneinander verriegelt. Die Betätigungslemente (4, 4') sind ins Innere der Betätigungseinrichtung (3) zurückgezogen. Durch die Federkraft der gespannten Druckfedern (8, 8') bewegen sich die Verriegelungsbolzen (10, 10') zurück in ihre Ausgangsposition und verriegeln dadurch die beiden Auslegerschüsse (12, 13) gegeneinander. Die Umlenkhebel (14, 14') werden über die Kopplung mit den Verriegelungsbolzen (10, 10') in ihre Ausgangsposition zurückgedreht.
  • Durch weitere Anschläge (18, 18', 19, 19') ist der Verfahrweg der Umlenkhebel (6, 6', 14, 14') und damit der Verriegelungsbolzen (9, 9', 10, 10') auf die Endposition begrenzt. Die Druckfedern (7, 7', 8, 8') sind auch in der verriegelten Endposition noch vorgespannt und halten die Verriegelungsbolzen (9, 9', 10, 10') und Umlenkhebel (6, 6', 14, 14') in Position.
  • Das Erreichen der Endpositionen der Verriegelungsbolzen (9, 9', 10, 10') und der Betätigungselemente (4, 4') oder der Umlenkhebel (6, 6', 14, 14') wird über Endschalter überwacht.
  • Die Umlenkhebel (6, 6', 14, 14') sind dergestalt geformt, dass sich die Betätigungsflächen (5, 5', 15, 15') stets in gleichem Abstand zur Mittelachse des Telezylinders (1, 2) befinden. Der Verfahrweg der Betätigungselemente (4, 4') ist daher im Rahmen der Toleranzen gleich. Mithilfe der einstellbaren Anschläge (16, 16', 17, 17') lässt sich die Bewegung der Umlenkhebel (6, 6', 14, 14') und damit der Verriegelungsbolzen (9, 9', 10, 10') individuell begrenzen.
  • Sämtliche Bewegungen und Endpositionen von Teleskop/Zylinder/Verriegelungsbolzen werden vorzugsweise über Sensoren überwacht und von einer externen Steuerung gesteuert.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 0943580 B1 [0002]

Claims (12)

  1. Verriegelungsvorrichtung für Teleskopausleger, umfassend mindestens zwei gegeneinander zu verriegelnde Elemente, insbesondere ein Anlenkstück (11) und mindestens einen teleskopierbaren Auslegerschuss (12) und/oder mindestens zwei Auslegerschüsse (12, 13), einen einstufigen Teleskopierzylinder (1), Verbindungsmittel zur Herstellung einer lösbaren Verbindung zwischen den gegeneinander zu verriegelnden Elementen sowie Betätigungsmittel zur Ver- und Entriegelung der Verbindungsmittel, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Verbindungsmittel als einen Formschluss ausbildende Verriegelungsbolzen (9, 9', 10, 10') vorgesehen sind, wobei mindestens zwei Umlenkhebel (14, 14') zwischen mindestens zwei Betätigungsmittel und den Verbindungsmitteln vorgesehen sind, und wobei die Betätigungsmittel Betätigungseinrichtungen, umfassend mindestens zwei Betätigungselemente in Form von Stiftzylindern (4, 4') und Betätigungsantriebe in Form von Kolben-Zylindereinheiten, vorzugsweise mit integrierten Stiftzylindern (4, 4'), aufweist.
  2. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsbolzen (9, 9', 10, 10'), insbesondere gegen die Entriegelung, federbelastet sind.
  3. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkhebel (14, 14') die Bewegungsrichtung der Betätigungsmittel umgekehrt auf die Verbindungsmittel übertragen.
  4. Verriegelungsvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungselemente als Kolben-Zylindereinheiten ausgebildet sind.
  5. Verriegelungsvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsantriebe als hydraulische Antriebe ausgebildet sind.
  6. Verriegelungsvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsantriebe als elektrische Antriebe ausgebildet sind.
  7. Verriegelungsvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsantriebe als pneumatische Antriebe ausgebildet sind.
  8. Verriegelungsvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkhebel (14, 14') und/oder die Verriegelungsbolzen (9, 9', 10, 10') und/oder die Betätigungselemente (4, 4') in seinem Hub einstellbar, insbesondere begrenzbar sind.
  9. Verriegelungsvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelung im Bereich der linken und rechten Seiten des Teleskopauslegers angeordnet ist.
  10. Verriegelungsvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Notbetätigung vorhanden ist.
  11. Verriegelungsvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein formschlussfreier Kontakt zwischen dem Betätigungsmittel und dem Umlenkhebel ausgebildet ist.
  12. Fahrzeug, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teleskopausleger mit einer Verriegelungsvorrichtung gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche vorgesehen ist.
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