CH716835A2 - Hubeinheit für ein Mittelstreifenüberleitungssystem. - Google Patents
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Abstract
Eine Hubeinheit (1) zum Anheben eines Leitplankenabschnittes (2) eines Mittelstreifenüberleitungssystem (3) umfasst mindestens ein Hubelement (4) mit einem unteren Hubteil (5) und einem oberen Hubteil (6), welche Hubteile (5, 6) zum Anheben des Leitplankenabschnittes (2) relativ zueinander entlang einer Hubbewegung (H) in Richtung einer Hubachse (A) verschiebbar sind, wobei das untere Hubteil (5) eine untere Kontaktfläche (7) aufweist, über welche das Hubelement (4) mit einer Fahrbahn in Kontakt bringbar ist, wobei das obere Hubteil (6) eine Verbindungsstelle (8) zur Verbindung des Hubelements (4) mit dem Leitplankenabschnitt (2) des Mittelstreifenüberleitungssystems (3) aufweist, und wobei die Hubeinheit (1) zur Verschiebung der beiden Hubteile (5, 6) relativ zueinander weiter ein fluidisch oder elektrisch angetriebenen Aktuator (9) und ein mechanischer Aktuator (10) umfasst.
Description
TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Hubeinheit für ein Mittelstreifenüberleitungssystem nach dem Oberbegriff von Anspruch 1
STAND DER TECHNIK
[0002] Aus dem Stand der Technik sind mobile Mittelstreifenüberleitungssystem bekannt. Dabei schliesst sich einem fest montierten Leitplankenabschnitt ein verschwenkbarer Leitplankenabschnitt an. Der verschwenkbare Leitplankenabschnitt ist zum fest montierten Leitplankenabschnitt verschwenkbar und kann so von der Stirnseite des festen Leitplankenabschnitts links oder rechts zum festen Leitplankenabschnitt zu liegen kommen.
[0003] Für die Verschwenkbewegung weisen die bekannten Mittelstreifenüberleitungssysteme Hubeinheiten auf, mit welcher ein Leitplankenabschnitt entlang einer Hubbewegung anhebbar ist, so dass der Leitplankenabschnitt auf der Fahrbahnoberfläche verfahrbar ist.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0004] Es ist eine bevorzugte Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Hubeinheit für ein Mittelstreifenüberleitungssystem anzugeben, welche die Nachteile des Standes der Technik überwindet. insbesondere ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Hubeinheit mit verbesserte Verfügbarkeit anzugeben.
[0005] Diese Aufgabe löst der Gegenstand von Anspruch 1. Demgemäss umfasst eine Hubeinheit zum Anheben eines Leitplankenabschnittes eines Mittelstreifenüberleitungssystem mindestens ein Hubelement mit einem unteren Hubteil und einem oberen Hubteil, welche Hubteile zum Anheben des Leitplankenabschnittes relativ zueinander entlang einer Hubbewegung in Richtung einer Hubachse verschiebbar sind. Das untere Hubteil weist eine untere Kontaktfläche auf, über welche das Hubelement mit einer Fahrbahn in Kontakt bringbar ist. Das obere Hubteil weist eine Verbindungsstelle zur Verbindung des Hubelements mit dem Leitplankenabschnitt des Mittelstreifenüberleitungssystems auf. Die Hubeinheit umfasst zur Verschiebung der beiden Hubteile relativ zueinander weiter ein fluidisch oder elektrisch angetriebenen Aktuator und ein mechanischer Aktuator.
[0006] Durch die Anordnung von zwei unterschiedlichen Aktuatoren ergeht der Vorteil, dass eine redundante Aktuatoranordnung geschaffen werden kann. Bei einem Ausfall des fluidisch oder elektrisch angetriebenen Aktuators kann der Leitplankenabschnitt durch den mechanischen Aktuator angehoben werden. Umgekehrt kann bei einem Defekt am mechanischen Aktuator der fluidisch oder elektrisch angetriebene Aktuator betätigt werden.
[0007] Durch die Hubbewegung zwischen den beiden Hubteilen kann der Leitplankenabschnitt von der Fahrbahn angehoben werden. Der Leitplankenabschnitt steht in Normallage fest auf einer Fahrbahn auf und kann durch die Hubeinheit von der Normallage in eine Bewegungslage angehoben werden. In der Bewegungslage kann der Leitplankenabschnitt relativ zur Fahrbahn verschoben werden.
[0008] Der fluidisch angetriebene Aktuator ist vorzugsweise ein hydraulischer Aktuator oder ein pneumatischer Aktuator.
[0009] Die beiden Aktuatoren sind vorzugsweise bezüglich der Hubkraft im Wesentlichen identisch ausgebildet.
[0010] Vorzugsweise sind der fluidisch oder elektrisch angetriebene Aktuator und der mechanische Aktuator unabhängig voneinander betätigbar.
[0011] Die Ausdrucksweise „unabhängig zueinander“ ist so zu verstehen, dass jeder der Aktuatoren für sich selbst, unabhängig vom Zustand des anderen Aktuators, betätigt werden kann. Es kann demnach der eine Aktuator unabhängig vom anderen Aktuator betätigt werden. Sofern einer der Aktuatoren defekt ist, kann die Hubeinheit mit dem anderen Aktuator betätigt werden.
[0012] Vorzugsweise sind die Aktuatoren derart ausgebildet, dass bei der Betätigung des einen Aktautors der andere Aktuator die Hubbewegung frei gibt bzw. nicht blockiert. Das heisst, dass sowohl der eine als auch der andere Aktuator eingesetzt werden kann.
[0013] Vorzugsweise verfügen das untere Hubteil und das obere Hubteil jeweils über einen Führungsabschnitt und stehen teleskopartig über den Führungsabschnitt miteinander in Verbindung.
[0014] In einer Weiterbildung ist es zudem denkbar, dass zwischen den beiden Hubteilen noch mindestens ein weiteres Hubteil angeordnet ist.
[0015] Vorzugsweise weisen die Führungsabschnitte einen rechteckigen oder runden Querschnitt auf. Die Hubachse liegt im geometrischen Zentrum der Führungsabschnitte.
[0016] Vorzugsweise definieren die Hubteile einen Innenraum, in welchem mindestens einer der Aktautoren platziert ist.
[0017] Hierdurch ergeht der Vorteil, dass der im Innenraum angeordnete Aktuator vor äusseren Einflüssen geschützt ist.
[0018] Besonders bevorzugt ist der mechanische Aktuator im Innenraum angeordnet und der fluidisch oder elektrisch angetriebene Aktuator liegt ausserhalb des Innenraums.
[0019] Vorzugsweise weist das untere Hubteil eine untere Lagerfläche und das obere Hubteil eine obere Lagerfläche auf, wobei die beiden Lagerflächen aufeinander zu gerichtet sind, und wobei der besagte fluidisch oder elektrisch angetriebene Aktuator mit der unteren Lagerfläche und der oberen Lagerfläche in Kontakt ist.
[0020] Der fluidisch oder elektrisch angetriebene Aktuator liegt zwischen den beiden Lagerflächen und drückt bei der Hubbewegung die beiden Hubteile durch ein Aufbringen der Hubkraft auf die beiden Lagerflächen voneinander weg.
[0021] Vorzugsweise ist der fluidisch Aktuator mit einem unter Druck stehenden Fluid, insbesondere Pressluft oder Hydrauliköl, betätigbar. Der elektrische Aktuator ist mit Strom betätigbar.
[0022] Besonders bevorzugt ist der hydraulische Aktuator ein Faltenbalg oder ein Zylinder. Der elektrische Aktuator ist vorzugsweise ein elektromechanisches Getriebe, insbesondere ein Spindelgetriebe.
[0023] Besonders bevorzugt sind zwei fluidisch oder elektrisch angetriebene Aktuatoren angeordnet, wobei der mechanische Aktuator vorzugsweise zwischen den zwei fluidisch oder elektrisch angetriebenen Aktuatoren angeordnet ist. Es kann auch von einer symmetrischen Anordnung gesprochen werden.
[0024] Hierdurch kann ein symmetrisches Einwirken der Aktuatoren erreicht werden, so dass ein Verkanten der beiden Hubteile bei der Hubbewegung verhindert werden kann.
[0025] Durch die Anordnung von zwei fluidisch oder elektrisch angetriebenen Aktuatoren ergeht der Vorteil, dass das Fluid in einem kleineren Druckbereich betrieben werden kann bzw. dass die elektrische Leistung in einem kleineren Bereich betrieben werden kann, als wenn nur ein Aktuator vorgesehen wäre. Die Anordnung von einem fluidisch oder elektrisch angetriebenem Aktuator wäre auch denkbar.
[0026] Vorzugsweise sind die beiden fluidisch oder elektrisch angetriebenen Aktuatoren ausserhalb der Führungsabschnitte jeweils in gleichem Abstand zur Hubachse angeordnet und der mechanische Aktuator ist vorzugsweise auf der Hubachse angeordnet ist.
[0027] Vorzugsweise weist der mechanische Aktuator eine Zahnstange und ein in die Zahnstange eingreifendes Zahnrad auf, wobei bei Betätigung des Zahnrades die Zahnstange bewegbar ist und auf mindestens eines der Hubteile derart einwirkt, dass die beiden Hubteile entlang der Hubbewegung voneinander weg bewegbar sind. Der mechanische Aktuator kann aber auch als Gewindespindel und Gewindemutter bestehen. Die Anordnung von Gewindespindel und Gewindemutter kann dabei im Wesentlichen gleich zur Anordnung von Zahnstange und Zahnrad sein. In der Folge wird im Wesentlichen auf Zahnstange und Zahnrad Bezug genommen, wobei die Beschreibung im Wesentlichen gleichermassen auch auf die Gewindespindel und Gewindemutter anwendbar sind.
[0028] Vorzugsweise ist das Zahnrad an einem der Hubteile drehbar befestigt. Die Zahnstange weist eine Anschlagsfläche auf, wobei bei einer Betätigung des Zahnrades die Zahnstange mit der Anschlagsfläche gegen eine hubteilseitige Anschlagsfläche des anderen der Hubteile gedrückt wird, derart, dass die beiden Hubteile entlang der Hubbewegung voneinander weg bewegbar sind.
[0029] Die Zahnstange ist vorzugsweise in einer in Richtung der Hubachse orientieren Längsführung bewegbar gelagert. Die Längsführung kann an einem der beiden Hubteile angeordnet sein.
[0030] Vorzugsweise ist die Zahnstange mit der Anschlagsfläche frei von der hubteilseitigen Anschlagsfläche bzw. vom Hubteil, gegen welches die Zahnstange gedrückt wird.
[0031] Hierdurch wird sichergestellt, dass bei einem Verklemmen zwischen Zahnstange und Zahnrad die beiden Hubteile frei voneinander sind und durch den fluidisch oder elektrisch angetriebenen Aktuator betätigbar sind.
[0032] Vorzugsweise sind das Zahnrad und die Zahnstange im Innenraum, der durch die beiden Hubelemente bereitgestellt wird, angerordnet, wobei die Hubeinheit weiterhin ein Betätigungselement aufweist, welches ausserhalb des Innenraums angeordnet ist, wobei das Betätigungselement auf das Zahnrad wirkt. Das Betätigungselement kann beispielsweise mit einem Handwerkzeug oder einem maschinellen Werkzeug betätigt werden.
[0033] Vorzugsweise ist die untere Kontaktfläche die Rollfläche von mindestens einem Rad, welches über eine Antriebswelle am unteren Hubteil drehbar gelagert ist.
[0034] Vorzugsweise umfasst die Hubeinheit mindestens ein auf die Antriebswelle wirkendes Übersetzungsgetriebe. Das Übersetzungsgetriebe weist einen übersetzungsgetriebeseitigen Eingangsabschnitt, über welchen eine Drehbewegung in das Übersetzungsgetriebe eingebbar ist, und einen übersetzungsgetriebeseitigen Ausgangsabschnitt auf, welcher derart angeordnet ist, dass die Antriebswelle und das mindestens eine Rad über den übersetzungsgetriebeseitigen Ausgangsabschnitt antreibbar ist.
[0035] Ein Mittelstreifenüberleitsystem umfasst einen ortsfest montierbaren Leitplankenabschnitt und einen schwenkbaren Leitplankenabschnitt, welcher schwenkbar am ortsfest montierbaren Leitplankenabschnitt angeordnet ist, wobei am schwenkbaren Leitplankenabschnitt eine Hubeinheit nach obiger Beschreibung angeordnet ist.
[0036] Vorzugsweise weist der schwenkbare Leitplankenabschnitt einen Innenraum auf, wobei die Hubeinheit im Innenraum angeordnet ist.
[0037] Weitere Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0038] Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben, die lediglich zur Erläuterung dienen und nicht einschränkend auszulegen sind. In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemässen Hubeinheit nach einer bevorzugten Ausführungsform; Fig. 2 die schematische Seitenansicht der Hubeinheit nach Figur 1 mit betätigten fluidischen Aktuatoren, Fig. 3a eine schematische Ansicht der Aktuatoren in Ausgangslage; Fig. 3b eine schematische Ansicht der Aktuatoren mit betätigten fluidischen Aktuatoren in Hublage; Fig. 4 die schematische Seitenansicht der Hubeinheit nach Figur 1 mit betätigtem mechanischen Aktuator, Fig. 5a eine schematische Ansicht der Aktuatoren in Ausgangslage; und Fig. 5b eine schematische Ansicht der Aktuatoren mit betätigten mechanischem Aktuator in Hublage.
BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
[0039] In den Figuren wird eine bevorzugte Ausführungsform einer Hubeinheit 1 zum Anheben eines Leitplankenabschnittes 2 eines Mittelstreifenüberleitungssystems 3 gezeigt. Der Leitplankenabschnitt 2 steht in Gebrauchslage auf einer Fahrbahn F auf. In einer Verschiebelage wird der Leitplankenabschnitt 2 durch die Hubeinheit 1 von der Fahrbahn F angehoben. Die Hubeinheit 1 umfasst im Wesentlichen mindestens ein Hubelement 4, mindestens einen fluidischen, insbesondere hydraulischen, Aktuator 9 und mindestens einen mechanischen Aktuator 10. Die Aktuatoren 9, 10 dienen der Betätigung der Hubeinheit 1. Der hydraulische Aktuator kann auch ein pneumatischer oder elektrischer Aktuator sein. In der Folge wird von einem hydraulischen Aktuator gesprochen, wobei die Ausführungen auch für den pneumatischen oder elektrischen Aktuator gleichermassen anwendbar sind.
[0040] Das mindestens eine Hubelement 4 umfasst einen unteren Hubteil 5 und einen oberen Hubteil 6. Die beiden Hubteile 5, 6 sind zum Anheben des Leitplankenabschnittes 2 relativ zueinander entlang einer Hubbewegung H in Richtung der Hubachse A verschiebbar. Durch die Betätigung der Aktuatoren 9, 10 werden die beiden Hubteile 5, 6 relativ zueinander verschoben, wodurch der Leitplankenabschnitt 2 angehoben wird. Ausgehend von der Figur 1 wird das obere Hubteil 6 relativ zum unteren Hubteil 5 angehoben und durch diese Bewegung hebt sich der Leitplankenabschnitt 2 von der Fahrbahn F ab.
[0041] Das untere Hubteil 5 stellt eine Kontaktfläche 7 bereit, über welche das Hubelement 4 mit der Fahrbahn F in Kontakt bringbar ist. Die untere Kontaktfläche 7 ist in der gezeigten Ausführungsform durch die Rollfläche 20 des Rades 21 bereitgestellt. In der gezeigten Ausführungsform sind fünf Räder 21 dargestellt. Es ist aber auch möglich, mehr oder weniger Räder 21 vorzusehen. Das mindestens ein Rad 21 ist an einer Antriebswelle 22 gelagert, welche wiederum an Lagerlaschen 29, die am unteren Hubteil 5 angeformt sind, gelagert sind.
[0042] Das obere Hubteil 6 weist eine Verbindungsstelle 8 zur Verbindung des Hubelements 4 mit dem Leitplankenabschnitt 2 des Mittelstreifenüberleitungssystems 3 auf. In der gezeigten Ausführungsform ist das obere Hubteil 6 mittels Schrauben 25 zum Leitplankenabschnitt 2 gesichert.
[0043] Die Figuren 2, 3a und 3b zeigen die Situation der Betätigung des Hubelements 4 mit den hydraulischen Aktuatoren 9. Die Figuren 4, 5a und 5b zeigen die Betätigung der Hubeinheit 1 durch den mechanischen Aktuator 10. Die Figuren 3a, 3b, 5a und 5b zeigen die unterschiedlichen Zustände rein schematisch. Der hydraulische Aktuator 9 und der mechanische Aktuator 10 sind dabei unabhängig voneinander betätigbar. Das heisst, es kann sowohl der eine Aktuator als auch der andere Aktuator entsprechend betätigt werden. Eine gemeinsame Betätigung zusammen ist auch möglich.
[0044] Von den Figuren 1 bis 5b wird ersichtlich, dass das untere Hubteil 5 und das obere Hubteil 6 jeweils über einen Führungsabschnitt 11 verfügen und teleskopartig über den Führungsabschnitt 11 miteinander in Verbindung stehen. Der Führungsabschnitt 1 wird dabei durch die Aussenseite des oberen Hubteils 6 und die Innenseite des unteren Hubteils 5 bereitgestellt. Typischerweise handelt es sich um eine teleskopartige Führung, wobei das obere Hubteil 6 aus dem unteren Hubteil 5 herausgeschoben wird. Die Hubteile 5, 6 definieren einen Innenraum 12, in welchem mindestens einer der Aktuatoren 9, 10 platziert ist. In der gezeigten Ausführungsform ist im Innenraum 12 der mechanische Aktuator 10 platziert.
[0045] Der hydraulische Aktuator 9 ist zwischen den beiden Hubteilen 5, 6 angeordnet. Das untere Hubteil 5 weist eine untere Lagerfläche 13 auf und das obere Hubteil 6 weist eine obere Lagerfläche 14 auf. Die beiden Lagerflächen 13, 14 sind aufeinander zu gerichtet und der besagte hydraulische Aktuator 9 steht mit der unteren Lagerfläche 13 und der oberen Lagerfläche 14 in Kontakt. Bei einer Betätigung des hydraulischen Aktuators 9 wird der Abstand Z zwischen den beiden Lagerflächen 13 und 14 entsprechend vergrössert.
[0046] Der hydraulische Aktuator 9 ist mit einem unter Druck stehendem Fluid, insbesondere mit Pressluft oder einem Hydrauliköl betätigbar. In der gezeigten Ausführungsform hat der hydraulische Aktuator 9 die Form eines Faltenbalges, welcher sich bei Betätigung mit dem unter Druck stehenden Fluid entsprechend füllt und ausdehnt. Bei einer Betätigung des hydraulischen Aktuators wie in den Figuren 2, 3a und 3b gezeigt, wird der mechanische Aktuator 10 nicht betätigt. Der mechanische Aktuator 10 wird im Innenraum 9 entsprechend verharren.
[0047] In der gezeigten Ausführungsform sind jeweils zwei hydraulische Aktuatoren 9 angeordnet. Der mechanische Aktuator 10 liegt dabei zwischen den zwei hydraulischen Aktuatoren 9. Der hydraulische Aktuator liegt dabei ausserhalb der Führungsabschnitte 11 in jeweils gleichem Abstand Z zur Hubachse A. Der mechanische Aktuator 10 ist im Wesentlichen auf der Hubachse A angeordnet. Hierdurch kann eine gleichmässige Krafteinleitung bereitgestellt werden. Insbesondere kann ein Verkanten verhindert werden.
[0048] Der mechanische Aktuator 10 ist vorzugsweise durch eine Zahnstange 15 und ein in die Zahnstange 15 eingreifendes Zahnrad 16 bereitgestellt. Bei der Betätigung des Zahnrades 16 wird dabei die Zahnstange 15 entsprechend bewegt. Unter Bezugnahme auf die Figuren 4, 5a und 5b wird nun die Funktion der Zahnstange 15 und des Zahnrades 16 genauer erläutert. Bei einer Betätigung des Zahnrades ist die Zahnstange 15, wie bereits erwähnt, bewegbar. In den Figuren 1 und 5a wird die Ausgangslage gezeigt. Bei einer Betätigung des Zahnrades 16, welches hier fest am oberen Hubteil 6 angeordnet ist, wird die Zahnstange gegen das untere Hubteil 5 nach unten geschoben. Hierdurch kommt eine Anschlagsfläche 17 der Zahnstange 15 auf eine hubteilseitige Anschlagsfläche 18 des unteren Hubteils 6 zu liegen. Bei einer weiteren Betätigung wird ein entsprechender Druck aufgebaut, derart, dass die beiden Hubteile 5, 6 entlang der Hubbewegung voneinander weg bewegbar sind. In der Figur 4 und 5b wird der maximale Vorschub gezeigt. Alternativerweise kann der mechanische Aktuator 10 aber auch durch eine Gewindespindel oder Gewindemutter bereitgestellt werden. Die hierin gemachten Ausführungen zur Zahnstange/Zahnrad sind im Wesentlichen auch auf die Gewindespindel/Gewindemutter anwendbar.
[0049] Durch die Betätigung der Zahnstange 15 mit dem Zahnrad 16 werden ebenfalls die hydraulischen Aktuatoren 9 entsprechend bewegt. Die Bewegung erfolgt aber ohne Beaufschlagung der hydraulischen Aktuatoren 9 mit dem unter Druck stehenden Fluid.
[0050] Die Zahnstange 15 ist mit der Anschlagsfläche 17 frei von der hubteilseitigen Anschlagsfläche 18 beziehungsweise vom unteren Hubteil 5, gegen welches die Zahnstange 15 gedrückt wird. Durch das Nichtvorhandensein einer Verbindung zwischen der Zahnstange 15 und dem unteren Hubteil 5, gegen welches die Zahnstange 15 sich stemmt, kann sich die Zahnstange entsprechend von der Anschlagsfläche 18 auf Seiten des unteren Hubteils 5 anheben.
[0051] Das Zahnrad 16 und die Zahnstange 15 sind im Innenraum 12 angeordnet. Die Hubeinheit 1 umfasst weiterhin ein Betätigungselement 19, welches ausserhalb des Innenraums 12 angeordnet ist, wobei das Betätigungselement 19 auf das Zahnrad 16 wirkt. Über das Betätigungselement 19 kann von ausserhalb des Innenraums eine entsprechende Betätigung auf das Zahnrad 16 ausgeübt werden.
[0052] Weiter verfügt die Hubeinheit 1 ein auf die Antriebswelle 3 wirkendes Übersetzungsgetriebe 23. Das Übersetzungsgetriebe 23 weist einen übersetzungsgetriebeseitigen Eingangsabschnitt 23E, über welchen eine Drehbewegung des Übersetzungsgetriebes 23 eingebbar ist und einen übersetzungsgetriebeseitigen Ausgangsabschnitt 23A auf. Der Ausgangsabschnitt 23A ist dabei derart angeordnet, dass die Antriebswelle 23 und das mindestens eine Rad 21 über den übersetzungsgetriebeseitigen Ausgangsabschnitt 23A antreibbar sind. In der gezeigten Ausführungsform ist das Übersetzungsgetriebe 23 die Kombination aus einem Planetengetriebe 26 und einem Winkelgetriebe 27. Mit einer Drehkurbel 28 kann eine Drehung in das Winkelgetriebe 27 eingegeben werden, welche dann im Planetengetriebe 26, auf die Antriebswelle 22 übergeben wird.
[0053] Das Mittelstreifenüberleitungssystem umfasst nebst der Hubeinheit 1 weiterhin den Leitplankenabschnitt 2. Die Hubeinheit 1 ist dabei in einen Innenraum 24 des Leitplankenabschnittes 7 angeordnet.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0054] 1 Hubeinheit 2 Leitplankenabschnitt 3 Mittelstreifenüberleitungssystem 4 Hubelement 5 unteres Hubteil 6 oberes Hubteil 7 untere Kontaktfläche 8 Verbindungsstelle 9 fluidisch oder elektrisch angetriebener Aktuator 10 mechanischer Aktuator 11 Führungsabschnitt 12 Innenraum 13 untere Lagerfläche 14 obere Lagerfläche 15 Zahnstange/Gewindespindel 16 Zahnrad/Gewindemutter 17 Anschlagsfläche 18 hubteilseitige Anschlagsfläche 19 Betätigungselement 20 Rollfläche 21 Rad 22 Antriebswelle 23 Übersetzungsgetriebe 23E Eingangsabschnitt 23A Ausgangsabschnitt 24 Innenraum 25 Schrauben 26 Planetengetriebe 27 Winkelgetriebe 28 Handkurbel 29 Lagerlaschen A Hubachse H Hubbewegung F Fahrbahn Z Abstand
Claims (16)
1. Hubeinheit (1) zum Anheben eines Leitplankenabschnittes (2) eines Mittelstreifenüberleitungssystem (3) umfassend
mindestens ein Hubelement (4) mit einem unteren Hubteil (5) und einem oberen Hubteil (6), welche Hubteile (5, 6) zum Anheben des Leitplankenabschnittes (2) relativ zueinander entlang einer Hubbewegung (H) in Richtung einer Hubachse (A) verschiebbar sind,
wobei das untere Hubteil (5) eine untere Kontaktfläche (7) bereitstellt, über welche das Hubelement (4) mit einer Fahrbahn (F) in Kontakt bringbar ist,
wobei das obere Hubteil (6) eine Verbindungsstelle (8) zur Verbindung des Hubelements (4) mit dem Leitplankenabschnitt (2) des Mittelstreifenüberleitungssystems (3) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Hubeinheit (1) zur Verschiebung der beiden Hubteile (5, 6) relativ zueinander weiter mindestens einen fluidisch oder elektrisch angetriebenen Aktuator (9) und mindestens ein mechanischer Aktuator (10) umfasst.
2. Hubeinheit (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der fluidisch oder elektrisch angetriebene Aktuator (9) und der mechanische Aktuator (10) unabhängig voneinander betätigbar sind.
3. Hubeinheit (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Hubteil (5) und das obere Hubteil (6) jeweils über einen Führungsabschnitt (11) verfügen und teleskopartig über den Führungsabschnitt (11) miteinander in Verbindung stehen.
4. Hubeinheit (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubteile (5, 6) einen Innenraum (12) definieren, in welchem mindestens einer der Aktautoren (9, 10) platziert ist.
5. Hubeinheit (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Hubteil (5) eine untere Lagerfläche (13) und dass das obere Hubteil (6) eine obere Lagerfläche (14) aufweist, wobei die beiden Lagerflächen (13, 14) aufeinander zu gerichtet sind, und wobei der besagte fluidisch oder elektrisch angetriebene Aktuator (9) mit der unteren Lagerfläche (13) und der oberen Lagerfläche (14) in Kontakt ist.
6. Hubeinheit (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der fluidisch Aktuator (9) mit einem unter Druck stehenden Fluid, insbesondere Pressluft oder Hydrauliköl, betätigbar ist; und/oder dass der hydraulische Aktuator (9) ein Faltenbalg oder ein Zylinder ist; oder dass der elektrisch angetriebene Aktuator ein elektromechanisches Getriebe, insbesondere ein Spindelgetriebe mit einer Gewindespindel und einer Gewindemutter, ist.
7. Hubeinheit (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei fluidisch oder elektrisch angetriebene Aktuatoren (9) angeordnet sind, wobei der mechanische Aktuator (10) vorzugsweise zwischen den zwei fluidisch oder elektrisch angetriebene Aktuatoren (9) angeordnet ist.
8. Hubeinheit (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden fluidisch oder elektrisch angetriebenen Aktuatoren (9) ausserhalb der Führungsabschnitte (11) jeweils in gleichem Abstand (Z) zur Hubachse (A) angeordnet sind und dass der mechanische Aktuator (10) auf der Hubachse (A) angeordnet ist.
9. Hubeinheit (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mechanische Aktuator (10) eine Zahnstange (15) und ein in die Zahnstange (15) eingreifendes Zahnrad (16) aufweist, wobei bei Betätigung des Zahnrades (16) die Zahnstange (15) bewegbar ist und auf mindestens eines der Hubteile (5, 6) einwirkt, so dass die beiden Hubteile (5, 6) entlang der Hubbewegung (H) voneinander weg bewegbar sind.
10. Hubeinheit (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnrad (16) an einem der Hubteile (5, 6) drehbar befestigt ist und dass die Zahnstange (15) eine Anschlagsfläche (17) aufweist, wobei bei einer Betätigung des Zahnrades (16) die Zahnstange (15) mit der Anschlagsfläche (17) gegen eine hubteilseitige Anschlagsfläche (18) des anderen der Hubteile (6, 5) gedrückt wird, derart, dass die beiden Hubteile (5, 6) entlang der Hubbewegung (H) voneinander weg bewegbar sind.
11. Hubeinheit (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnstange (15) mit der Anschlagsfläche (17) frei von der hubteilseitigen Anschlagsfläche (18) bzw. vom Hubteil (5, 6) ist, gegen welches die Zahnstange (15) gedrückt wird.
12. Hubeinheit (1) nach Anspruch 4 und einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnrad (16) und die Zahnstange (15) im Innenraum (12) angerordnet sind, wobei die Hubeinheit (1) weiterhin ein Betätigungselement (19) aufweist, welches ausserhalb des Innenraums (12) angeordnet ist, wobei das Betätigungselement (19) auf das Zahnrad (16) wirkt.
13. Hubeinheit (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Kontaktfläche (7) die Rollfläche (20) von mindestens einem Rad (21) ist, welches über eine Antriebswelle (22) am unteren Hubteil (5) drehbar gelagert ist.
14. Hubeinheit (1) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubeinheit mindestens ein auf die Antriebswelle (3) wirkendes Übersetzungsgetriebe (23) mit einem übersetzungsgetriebeseitigen Eingangsabschnitt (23E), über welchen eine Drehbewegung in das Übersetzungsgetriebe (23) eingebbar ist, und mit einem übersetzungsgetriebeseitigen Ausgangsabschnitt (23A), umfasst, welcher übersetzungsgetriebeseitigen Ausgangsabschnitt (23A) derart angeordnet ist, dass die Antriebswelle (23) und das mindestens eine Rad (21) über den übersetzungsgetriebeseitigen Ausgangsabschnitt (23A) antreibbar ist.
15. Mittelstreifenüberleitsystem (3) umfassend einen ortsfest montierbaren Leitplankenabschnitt und einen schwenkbaren Leitplankenabschnitt (2), welcher schwenkbar am ortsfest montierbaren Leitplankenabschnitt angeordnet ist, wobei am schwenkbaren Leitplankenabschnitt (2) eine Hubeinheit (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüchen angeordnet ist.
16. Mittelstreifenüberleitsystem (3) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der schwenkbare Leitplankenabschnitt (7) einen Innenraum (24) aufweist, wobei die Hubeinheit (1) im Innenraum (24) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH01483/19A CH716835B1 (de) | 2019-11-25 | 2019-11-25 | Hubeinheit für ein Mittelstreifenüberleitungssystem. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH01483/19A CH716835B1 (de) | 2019-11-25 | 2019-11-25 | Hubeinheit für ein Mittelstreifenüberleitungssystem. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH716835A2 true CH716835A2 (de) | 2021-05-31 |
| CH716835B1 CH716835B1 (de) | 2022-08-15 |
Family
ID=76035180
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH01483/19A CH716835B1 (de) | 2019-11-25 | 2019-11-25 | Hubeinheit für ein Mittelstreifenüberleitungssystem. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH716835B1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4223933A1 (de) * | 2022-02-03 | 2023-08-09 | Paver S.p.A. | Strassenabsperrungselement |
-
2019
- 2019-11-25 CH CH01483/19A patent/CH716835B1/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4223933A1 (de) * | 2022-02-03 | 2023-08-09 | Paver S.p.A. | Strassenabsperrungselement |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH716835B1 (de) | 2022-08-15 |
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