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Die
Erfindung betrifft einen Lattenrost für Liegemöbel
mit einem Rahmen, einem am Rahmen angeordneten, vorzugsweise schwenkbar
angelenkten Fußteil, einem am Rahmen angelenkten schwenkbaren
Rückenteil mit schwenkbarem Kopfteil, einer am Rahmen befestigten
drehbaren Traverse, die über einen Stellhebel mittelbar
oder unmittelbar mit dem Kopfteil verbunden ist.
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Derartige
Lattenroste sind im Stand der Technik bekannt. So ist beispielsweise
aus der
DE 20 2006 006 004.9 ein
Lattenrost gattungsgemäßer Art bekannt. Bei derartigen
Lattenrosten wird das Rückenteil mit dem Kopfteil aus einer
waagerechten Grundstellung (Liegestellung) in eine hochgeschwenkte
Komfortstellung verschwenkt. Dabei verschwenkt üblicherweise
zuerst das Kopfteil gegenüber dem Rückenteil,
und anschließend das Rückenteil gegenüber
dem sich etwa in der Waagerechten befindlichen Rahmen.
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Insbesondere
die voreilende Verschwenkung des Kopfteiles gegenüber dem
Rückenteil vor dem Verschwenken des Rückenteils
gegenüber dem Rahmen wird dabei häufig vom Benutzer
als unangenehm und unkomfortabel empfunden.
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Ausgehend
von dem eingangs genannten Stand der Technik liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, einen Lattenrost für Liegemöbel
gattungsgemäßer Art zu schaffen, der ein komfortables
und vom Benutzer als angenehm empfundenes Verschwenken des Rückenteils
und des Kopfteils aus der waagerechten Grundstellung in die hochgeschwenkte Komfortstellung
ermöglicht, wobei der Lattenrost kostengünstig
und einfach herstellbar ist und eine hohe Lebensdauer aufweist.
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Zur
Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor,
dass beim Verschwenken des Rückenteils und des Kopfteils
aus einer waagerechten Grundstellung in eine hochgeschwenkte Komfortstellung
zuerst das Rückenteil gegenüber dem Rahmen und
anschließend das Kopfteil gegenüber dem Rückenteil verschwenkbar
oder verschwenkt ist.
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Hierdurch
empfindet der Benutzer das Verschwenken des Rückenteils
und des Kopfteils in die hochgeschwenkte Komfortstellung als besonders
angenehm.
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Dabei
kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass zwischen Stellhebel
und Rückenteil eine erste Schwinge und zwischen Stellhebel
und Kopfteil eine zweite Schwinge zur Zwangsmitnahme des Rückenteils
beziehungsweise zur Zwangsmitnahme des Kopfteils jeweils einerseits
an dem Stellhebel und andererseits an dem Rückenteil beziehungsweise
an dem Kopfteil angelenkt ist, sodass beim Verschwenken des Rückenteils
und des Kopfteils aus einer waagerechten Grundstellung in eine hochgeschwenkte
Komfortstellung zuerst das Rückenteil gegenüber
dem Rahmen und anschließend das Kopfteil gegenüber
dem Rückenteil verschwenkbar oder verschwenkt ist.
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Durch
die Anordnung einer ersten Schwinge zwischen dem Stellhebel und
dem Rückenteil und einer zweiten Schwinge zwischen dem
Stellhebel und dem Kopfteil ist es ermöglicht, in einer
ersten relativen Aufwärtsschwenkbewegung das Rückenteil
aus der waagerechten Grundstellung in Richtung der hochgeschwenkten
Komfortstellung gegenüber dem Rahmen und anschließend
in einer weiteren Bewegung das Kopfteil gegenüber dem Rückenteil
zu verschwenken. Das Kopfteil ist dabei gelenkig mit dem Rückenteil
verbunden, und die Länge der Schwinge zwischen dem Stellhebel
und dem Rückenteil beziehungsweise zwischen dem Stellhebel
und dem Kopfteil sind derart dimensioniert, dass beim Verschwenken
des Stellhebels zuerst das Rückenteil angehoben ist, und
anschließend das Kopfteil gegenüber dem Rückenteil
verschwenkt ist beziehungsweise wird. Eine derartige Lösung
ist kostengünstig und einfach herstellbar und weist eine
hohe Lebensdauer auf.
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Zudem
kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass die zwischen Stellhebel
und erster Schwinge und zwischen Stellhebel und zweiter Schwinge
gebildeten Winkel in der Grundstellung spitz und in der Komfortstellung
stumpf sind, wobei der zwischen Stellhebel und zweiter Schwinge
gebildete Winkel in beiden Endlagen kleiner ist als der Winkel zwischen
Stellhebel und erster Schwinge.
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Dabei
kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass der zwischen Stellhebel
und erster Schwinge gebildete Winkel in der Grundstellung etwa 80
Grad und in der Komfortstellung etwa 140 Grad beträgt,
wobei der zwischen Stellhebel und zweiter Schwinge gebildeten Winkel
in der Grundstellung etwa 50 Grad und in der Komfortstellung etwa
100 Grad beträgt.
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Insbesondere
kann dabei besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass die beiden
Schwingen etwa gleiche Länge aufweisen, wobei die zwischen Stellhebel
und Rückenteil angeordnete Schwinge mit ihrem dem Stellhebel
entgegengesetzten Ende seitlich etwa mittig der Rahmenhöhe
des Rückenteils und die zwischen Stellhebel und Kopfteil
angeordnete zweite Schwinge mittelbar mit Abstand zum Kopfteil unterhalb
des Kopfteils angelenkt ist, sodass das Kopfteil bei Erreichen einer
bestimmten Lage gegenüber dem Rückenteil voreilt
und dass beim Verschwenken des Rückenteils und des Kopfteils
aus der waagerechten Grundstellung in die hochgeschwenkte Komfortstellung
zuerst das Rückenteil gegenüber dem Rahmen und
anschließend das Kopfteil gegenüber dem Rückenteil
verschwenkt ist.
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Hierdurch
ist ermöglicht, dass das Kopfteil beim anfänglichen
Verschwenken des Rückenteils und des Kopfteils aus der
Grundstellung in die Komfortstellung in relativer Lage zum Rückenteil
verbleibt oder nur äußerst geringfügig
gegenüber dem Rückenteil verschwenkt und bei weiterem
Verschwenken gegenüber dem Rückenteil voreilt.
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Alternativ
kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass zwischen Stellhebel
und Rückenteil eine erste Schwinge einerseits am Stellhebel
und andererseits am Rückenteil angelenkt ist, und dass
an dem Stellhebel im Bereich des Kopfteils ein Führungsmittel,
beispielsweise eine Führungsrolle, mittelbar über
einen zweiten, kurzen Stellhebel angeordnet ist, wobei der zweite,
kurze Stellhebel mit seinem ersten Ende an dem ersten Stellhebel
befestigt ist und die Führungsrolle am anderen Ende des
zweiten Stellhebels gelagert ist, sodass das Kopfteil beim Verschwenken
aus der waagerechten Grundstellung in die hochgeschwenkte Komfortstellung
entlang der Führungsrolle gleitet, wobei das Kopfteil im
Gleitbereich eine Keilform aufweist, sodass beim Gleiten entlang
der Rolle das Kopfteil gegenüber dem Rückenteil
voreilt und mittels derer das Kopfteil derart verschwenkbar ist,
dass beim Verschwenken des Rückenteils und des Kopfteils
aus einer waagerechten Grundstellung in eine hochgeschwenkte Komfortstellung
zuerst das Rückenteil gegenüber dem Rahmen und
anschließend das Kopfteil gegenüber dem Rückenteil
verschwenkbar oder verschwenkt ist.
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Auch
eine derartige Lösung ist bei einer hohen Lebensdauer kostengünstig
und einfach herstellbar. Durch die Keilform kann beeinflusst werden,
ob das Kopfteil eine steilere oder flachere Neigungskurve aufweist.
So kann beispielsweise mittels eines steilen Anstiegs im Kontaktbereich
ein schnelleres und größeres voreilen des Kopfteiles
gegenüber dem Rückenteil gezielt gesteuert werden
und mit einem flacheren Anstieg der Keilform ein langsameres und geringeres
Voreilen des Kopfteiles gegenüber dem Rückenteil
bewirken.
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Schließlich
kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass von der Traverse
ein weiterer Stellhebel unterseitig abragt, der mit einem unterseitig
des Rahmenteils befestigten Stellantrieb gekoppelt oder koppelbar
ist, mittels dessen die erste Quertraverse drehbar ist.
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Hierdurch
ist insbesondere das Verbinden mit einem motorischen Antrieb ermöglicht,
so dass der Benutzer mittels des motorischen Antriebes das Rückenteil
mit Kopfteil aus der Grundstellung in die Komfortstellung und zurück
verstellen kann.
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Ein
schematisches Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in
der Zeichnung dargestellt und im Folgenden näher beschrieben.
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Es
zeigt:
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1 einen
Teil eines erfindungsgemäßen Lattenrostes in der
Grundstellung;
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2 desgleichen
aus 1 in einer Zwischenstellung;
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3 desgleichen
aus 1 in der Komfortstellung.
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In
den Figuren ist ein Lattenrost für Liegemöbel
gezeigt. Der Lattenrost besteht aus einem Rahmen 1, einem
am Rahmen 1 angeordneten und aus der Figur nicht ersichtlichen,
schwenkbar angelenkten Fußteil, einem am Rahmen 1 angelenkten schwenkbaren
Rückenteil 2 mit daran schwenkbar angelenktem
Kopfteil 3 und einer am Rahmen 1 befestigten drehbaren
Traverse 4. Die Traverse 4 ist über einen
Stellhebel 5 mittelbar mit dem Kopfteil 3 verbunden,
wobei der Stellhebel 5 unterhalb der verstellbaren Teile
angeordnet ist.
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Erfindungsgemäß ist
beim Verschwenken des Rückenteils 2 und des Kopfteils 3 aus
einer waagerechten Grundstellung (1) in eine
hochgeschwenkte Komfortstellung ( 3) zuerst
das Rückenteil 2 gegenüber dem Rahmen 1 und
anschließend das Kopfteil 3 gegenüber
dem Rückenteil 2 verschwenkt.
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Im
Ausführungsbeispiel ist, wie aus den Figuren ersichtlich,
zwischen Stellhebel 5 und Rückenteil 2 eine
erste Schwinge 6 und zwischen Stellhebel 5 und
Kopfteil 3 eine zweite Schwinge 7 zur Zwangsmitnahme
des Rückenteils 2 beziehungsweise zur Zwangsmitnahme
des Kopfteils 3 jeweils einerseits an dem Stellhebel 5 und
andererseits an dem Rückenteil 2 beziehungsweise
an dem Kopfteil 3 angelenkt. Durch die gezeigte Anordnung
ist beim Verschwenken des Rückenteils 2 und des
Kopfteils 3 aus der waagerechten Grundstellung in die hochgeschwenkte
Komfortstellung zuerst das Rückenteil 2 gegenüber
dem Rahmen 1 und anschließend das Kopfteil 3 gegenüber
dem Rückenteil 2 verschwenkt. Eine derartige Lösung
ist kostengünstig und einfach herstellbar und weist dabei
eine besonders lange Lebensdauer auf. Auch wird eine derartige Reihenfolge beim
Verschwenken aus der Grundstellung in die hochgeschwenkte Komfortstellung
vom Benutzer als besonders angenehm empfunden.
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Wie
insbesondere aus den 1 (Grundstellung) und 3 (Komfortstellung)
ersichtlich, sind die zwischen Stellhebel 5 und erster
Schwinge 6 und zwischen Stellhebel 5 und zweiter
Schwinge 7 gebildeten Winkel in der Grundstellung spitz
und in der Komfortstellung stumpf.
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Im
Ausführungsbeispiel beträgt der zwischen Stellhebel 5 und
erster Schwinge 6 gebildete Winkel α in der Grundstellung 80 Grad
und in der Komfortstellung 140 Grad.
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Der
zwischen Stellhebel 5 und zweiter Schwinge 7 gebildeten
Winkel β weist in der Grundstellung 50 Grad und
in der Komfortstellung 100 Grad auf.
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Hierdurch
ist das Voreilen des Kopfteiles gegenüber dem Rückenteil
erst nach Erreichen einer bestimmten Zwischenlage beim Verschwenken
aus der Grundstellung in die Komfortstellung ermöglicht.
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In
einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung ist zwischen
Stellhebel 5 und Rückenteil 2 eine erste
Schwinge 6 einerseits am Stellhebel 5 und andererseits
am Rückenteil 2 angelenkt. Dabei ist an dem Stellhebel 5 im
Bereich des Kopfteils 3 ein Führungsmittel, beispielsweise
eine Führungsrolle, mittelbar über die Schwinge 7 oder
unmittelbar angeordnet, entlang derer das Kopfteil 3 beim
Verstellen gleitet und mittels derer das Kopfteil 3 derart
verschwenkbar ist, dass beim Verschwenken des Rückenteils 2 und
des Kopfteils 3 aus der waagerechten Grundstellung in die
hochgeschwenkte Komfortstellung zuerst das Rückenteil 2 gegenüber
dem Rahmen 1 und anschließend das Kopfteil 3 gegenüber dem
Rückenteil 2 verschwenkt ist.
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Auch
dies stellt eine kostengünstig und einfach herzustellende
Lösung dar, die zudem eine hohe Lebensdauer aufweist, und
bei der die Reihenfolge des Verstellens aus der Grundstellung in
die Komfortstellung und zurück vom Benutzer als besonders
angenehm empfunden wird.
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Dabei
können die Stellhebel 5 in dem Kontaktbereich
mit dem Führungsmittel keilförmig ausgebildet
sein, wobei die Keilform das Verschwenken des Kopfteils 3 gegenüber
dem Rückenteil 2 beeinflusst. Das heißt,
ein steilerer Anstieg der Keilform bedeutet ein stärkeres
Verstellen und somit Voreilen des Kopfteiles 3 gegenüber
dem Rückenteil 2.
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Zur
Erhöhung des Bedienungskomforts und um einen motorischen
Antrieb zu ermöglichen ist an der Traverse 4 ein
weiterer Stellhebel 8 unterseitig abragend vorgesehen,
der mit einem unterseitig des Rahmenteils 1 befestigten
Stellantrieb koppelbar ist. Mittels des Stellantriebes kann die
Quertraverse 4 verdreht werden, so dass das Rückenteil 2 und
das Kopfteil 3 aus der waagerechten Grundstellung in die hochgeschwenkte
Komfortstellung und zurück verstellbar sind.
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Die
Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt,
sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
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Alle
neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel-
und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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