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DE202007003501U1 - Gartenschere - Google Patents

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DE202007003501U1
DE202007003501U1 DE202007003501U DE202007003501U DE202007003501U1 DE 202007003501 U1 DE202007003501 U1 DE 202007003501U1 DE 202007003501 U DE202007003501 U DE 202007003501U DE 202007003501 U DE202007003501 U DE 202007003501U DE 202007003501 U1 DE202007003501 U1 DE 202007003501U1
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Germany
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area
handle
unit
trimmer
another
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Expired - Lifetime
Application number
DE202007003501U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lin Thomas Wuci
Original Assignee
Lin Thomas Wuci
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE200610060420 external-priority patent/DE102006060420A1/de
Application filed by Lin Thomas Wuci filed Critical Lin Thomas Wuci
Priority to DE202007003501U priority Critical patent/DE202007003501U1/de
Publication of DE202007003501U1 publication Critical patent/DE202007003501U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G3/00Cutting implements specially adapted for horticultural purposes; Delimbing standing trees
    • A01G3/02Secateurs; Flower or fruit shears

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)

Abstract

Gartenschere umfassend:
eine stationäre Einheit mit einem ersten Schneidmesser-Bereich an einem oberen Teil davon, einem ersten Übertragungsbereich an einem mittleren Teil davon und einem ersten Griff an einem unteren Teil davon;
eine bewegliche Einheit mit einem mittleren Teil, der mit der stationären Einheit drehbar verbunden ist, und einem zweiten Schneidmesser-Bereich an einem oberen Teil davon; und
eine Antriebseinheit, die an einem unteren Ende der beweglichen Einheit drehbar verbunden ist und mit einem zweiten Griff an einem unteren Teil davon, und mit einem zweiten Übertragungsbereich an einem oberen Ende davon in Eingriff mit dem ersten Übertragungsbereich bereitgestellt ist, so dass durch den Eingriff des ersten und zweiten Übertragungsbereichs der zweite Schneidmesser-Bereich der beweglichen Einheit durch den zweiten Griff angetrieben werden kann, um sich in Richtung des ersten Schneidmesser-Bereichs der stationären Einheit drehbar zu bewegen.

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen ein Gartengerät und insbesondere eine Gartenschere bzw. Blumenschere (flower shears), die im Betrieb arbeitskraftsparend ist.
  • 2. Beschreibung des Stands der Technik
  • Eine herkömmliche Gartenschere umfasst zwei Schneidmesser bzw. Klingen, die schwenkbar aneinander befestigt sind. Die Schneidmesser werden jeweils mit einer Schneidkante und einem Griff bereitgestellt. Unter der Voraussetzung, dass der Drehwinkel zwischen den zwei Schneidmessern fixiert ist, wird der Schneidbereich der Gartenschere zunehmen, wenn die Länge der Schneidekante länger ist als die Länge des Griffs, wobei jedoch unter dieser Bedingung eine Handhabung der Gartenschere mühsam ist. Im Gegensatz dazu wird die Gartenschere im Betrieb arbeitssparend sein, wenn die Lange der Schneidekante kürzer ist als die Länge des Griffs, jedoch wird sich unter dieser Bedingung der Schneidebereich der Gartenschere verringern.
  • Eine weitere herkömmliche Gartenschere ist mit einem Federelement bereitgestellt, das zur Bereitstellung einer Rückfederkraft zwischen den beiden Griffen befestigt ist, um die Griffe für eine bequeme Verwendung von der geschlossenen Position in die geöffnete Position zurückzuführen, wenn eine Scherentätigkeit ausgeführt wird. Der Aufbau dieser Art der Gartenschere weist jedoch die gleiche Struktur auf, wie die vorstehend aufgeführte herkömmliche Gartenschere, so dass diese Art der Gartenschere die gleichen Nachteile im Betrieb aufweist, wie die vorstehend aufgeführte herkömmliche Gartenschere.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung der Umstände gemacht. Deshalb besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Gartenschere bereitzustellen, die im Betrieb arbeitssparend ist.
  • Um diese Aufgabe der vorliegenden Erfindung zu lösen, umfasst die Gartenschere eine stationäre Einheit, eine bewegliche Einheit und eine Antriebseinheit. Die stationäre Einheit ist an ihrem oberen Teil mit einem ersten Schneidmesser-Bereich versehen, an ihrem mittleren Teil mit einem ersten Übertragungsbereich, und an ihrem unteren Teil mit einem ersten Griff. Die bewegliche Einheit weist einen mittleren Teil auf, der mit der stationären Einheit drehbar/schwenkbar verbunden ist, und einen oberen Teil, der einen zweiten Schneidmesser-Bereich definiert. Die Antriebseinheit ist an einem unteren Ende mit der beweglichen Einheit drehbar verbunden, und an ihrem unteren Teil mit einem zweiten Griff und an ihrem oberen Ende mit einem zweiten Übertragungsbereich versehen, der sich mit dem ersten Übertragungsbereich beweglich in Eingriff befindet, so dass der zweite Schneidmesser-Bereich der beweglichen Einheit durch den Eingriff der ersten und zweiten Übertragungsbereiche mittels des zweiten Griffs betätigt werden kann, um zum Schneiden von Gegenständen in Richtung des ersten Schneidmesser-Bereichs der stationären Einheit drehbar bewegt zu werden. Mittels des Eingriffs der ersten und zweiten Übertragungsbereiche kann das durch die relative Bewegung der in Eingriff befindlichen ersten und zweiten Übertragungsbereiche übertragene Schneide-Drehmoment höher sein, als das der herkömmlichen Gartenschere, so dass die erfindungsgemäße Gartenschere im Betrieb arbeitskraftsparend/kraftsparend ist.
  • Weitere Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung werden durch die nachstehend aufgeführte, ausführliche Beschreibung offensichtlich. Jedoch ist klar, dass die ausführliche Beschreibung und speziellen Beispiele, die bevorzugte erfindungsgemäße Ausführungsformen zeigen, lediglich zur Erläuterung gegeben sind, da dem Fachmann aus dieser ausführlichen Beschreibung verschiedenartige Veränderungen und Modifikationen im Geist und Umfang der Erfindung offensichtlich werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die vorliegende Erfindung wird durch die nachstehend aufgeführte, ausführliche Beschreibung und die angefügten Zeichnungen verständlicher, wobei sie lediglich zur Erläuterung gegeben und somit für die vorliegende Erfindung nicht beschränkend sind, wobei:
  • 1 eine perspektivische Ansicht der Gartenschere gemäß einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform ist;
  • 2 eine Explosionsansicht der Gartenschere gemäß der bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform ist;
  • 3 eine schematische Zeichnung ist, die ein Federelement der Gartenschere gemäß der bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform zusammengedrückt zeigt;
  • 4 eine weitere schematische Zeichnung ist, die das Federelement der Gartenschere gemäß der bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform erweitert zeigt; und
  • 5 eine schematische Zeichnung ist, die zeigt, dass der Begrenzer/das Sperrelement der Gartenschere gemäß der bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform an einer Eingriffsposition angeordnet ist.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • Wie in 1 und 2 gezeigt, umfasst eine Gartenschere 10 gemäß einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform eine stationäre Einheit 20, eine bewegliche Einheit 30, eine Antriebseinheit 40, einen Begrenzer 50 und ein Federelement 60.
  • Die stationäre Einheit 20 ist an ihrem oberen Teil mit einem ersten Schneidmesser-Bereich 28 bereitgestellt, an einer lateralen Seite ihres mittleren Teils mit einem Übertragungsbereich 24, an ihrer anderen lateralen Seite des mittleren Teils mit einem ersten Stoppbereich 26, und an ihrem unteren Teil mit einem ersten Griff 28. Der Übertragungsbereich 24 weist Zähne bzw. eine Verzahnung 241 auf, und die stationäre Einheit 20 ist an ihrem mittleren und unteren Teil mit einer Hülle bzw. Umhüllung 281 bedeckt, um durch einen Nutzer gehalten zu werden. Die Hülle 281 ist mit einem Vorsprung 282 bereitgestellt, der nahe ihres mittleren Teils angeordnet ist.
  • Die bewegliche Einheit 30 ist an ihrem mittleren Teil mit der stationären Einheit 20 drehbar verbunden, und an ihrem oberen Teil mit einem zweiten Schneidmesser-Bereich 32 bereitgestellt, und an einer ihrer lateralen Seiten des unteren Teils mit einem zweiten Stoppbereich 34.
  • Die Antriebseinheit 40 ist mit einem unteren Ende der beweglichen Einheit 30 drehbar verbunden und an ihrem unteren Teil mit einem zweiten Griff 42 bereitgestellt und an ihrem oberen Ende mit einem zweiten Übertragungsbereich 44. Der zweite Griff 42 ist mit einer Hülle 421 bedeckt, um durch den Nutzer gehalten zu werden. Die Hülle 421 ist mit einem Vorsprung 422 bereitgestellt, der nahe einem mittleren Teil davon lokalisiert ist und dem Vorsprung 282 der Hülle 281 zugewandt ist, die den ersten Griff 28 bedeckt. Der zweite Übertragungsbereich 44 ist mit Zähnen 441 bereitgestellt, die mit den Zähnen 241 des ersten Übertragungsbereichs 24 ineinander greifen, so dass der zweite Schneidmesser-Bereich 32 der beweglichen Einheit 30 durch den zweiten Griff 42 durch den Eingriff der Zähne 411 und 241 angetrieben werden kann, um zum Schneiden von Gegenständen in Richtung des ersten Schneidmesser-Bereichs 22 der stationären Einheit 20 bewegt zu werden.
  • Der Begrenzer 50 ist an einer Seite des oberen Teils der Hülle 281 verschiebbar angebracht und mit einem Eingriffsbereich 52 bereitgestellt. Der Begrenzer 50 ist zu dem ersten Stoppbereich 26 der stationären Einheit 20 und dem zweiten Stoppbereich 34 der beweglichen Einheit 30 zwischen einer Eingriffsposition P1, bei der der Eingriffsbereich 52 mit dem ersten und zweiten Stoppbereichen 26 und 34, wie in 5 gezeigt, in Eingriff steht, und einer Nichteingriffsposition bzw. nicht im Eingriff befindlichen Position P2, bei der der Eingriffsbereich 52 mit den ersten und zweiten Stoppbereichen 26 und 34, wie in 3 gezeigt, nicht in Eingriff steht, relativ beweglich, um so die Bewegungsmöglichkeit der beweglichen Einheit 30 zu steuern.
  • Das Federelement 60 ist eine Druckfeder, d.h. in dieser Ausführungsform eine Kegelfeder, die zwei Enden aufweist, die jeweils an dem Vorsprung 282 der Hülle 281 und den Vorsprung 422 der Hülle 421 gekoppelt sind, um eine Federkraft bereitzustellen, um den zweiten Griff 42 und den ersten Griff 28 voneinander abzustützen.
  • 4 zeigt den ersten Schneidmesser-Bereich 22 der stationären Einheit 20 und den zweiten Schneidmesser-Bereich 32 der beweglichen Einheit 30 voneinander in einem normalen Zustand gehalten, wenn der Begrenzer in die Nichteingriffsposition P2 gestellt ist. Wenn der Nutzer die Gartenschere 10 verwenden möchte, kann der Nutzer die Hülle 281, die den ersten Griff 28 bedeckt, drücken und die Hülle 421, die den zweiten Griff 42 bedeckt, um den zweiten Griff 42 drehbar in Richtung des ersten Griffs 28 zu bewegen, so dass der zweite Schneidmesser-Bereich 32 der beweglichen Einheit 30 durch den zweiten Griff 42 durch den Eingriff der Zähne 411 und 241 angetrieben wird, um in Richtung des ersten Schneidmesser-Bereichs 22 der stationären Einheit 20 bewegt zu werden, so dass Gegenstände (nicht gezeigt) geschnitten werden, die sich zwischen den ersten und zweiten Schneidmesser-Bereichen, wie in 3 gezeigt, befinden.
  • Ist der Schneidevorgang beendet, kann der Nutzer die Kraft lösen, die auf den ersten Griff 28 und den zweiten Griff 42 wirkt, so dass die Rückfederkraft des Federelements 60 den zweiten Griff 42 dazu bringt, sich von dem ersten Griff 28 wegzubewegen, was wiederum dazu führt, dass der zweite Schneidmesser-Bereich 32 durch die Übertragung der ineinander greifenden Zähne 241 und 441, wie in 4 gezeigt, in einer umgekehrten Richtung zurück in die anfängliche Position bewegt wird.
  • Wie vorstehend erläutert, bewegen sich der erste Schneidmesser-Bereich 22 und der zweite Schneidmesser-Bereich 32 aufeinander zu oder voneinander weg, um zu dem Zeitpunkt eine Schneidetätigkeit auszuführen, wenn der Nutzer den ersten Griff 28 und den zweiten Griff 42 drückt, wodurch die erfindungsgemäße Gartenschere 10 im Betrieb bequem ist.
  • Wie in 5 gezeigt überlappen sich, wenn der erste Schneidmesser-Bereich 20 der stationären Einheit 20 und der zweite Schneidmesser-Bereich 32 der beweglichen Einheit 30 geschlossen sind, der erste Stoppbereich 26 der stationären Einheit 20 und der zweite Stoppbereich 34 der beweglichen Einheit 30. Unter diesen Umständen kann der Nutzer den Begrenzer 50 in die Eingriffsposition P1 schieben bzw. drücken, so dass der Begrenzer 50 mit dem ersten Stoppbereich 26 der stationären Einheit 20 und dem zweiten Stoppbereich 34 der beweglichen Einheit 30 in Eingriff steht, um die Bewegung der beweglichen Einheit 30 relativ zu der stationären Einheit 20 zu verhindern, wodurch jedem Unfall vorgebeugt wird, der sich aufgrund der geöffneten ersten und zweiten Schneidmesser-Bereiche 22 und 32 ereignen könnte.
  • Wie vorstehend erläutert bietet die erfindungsgemäße Gartenschere die folgenden Vorteile.
    • 1. Da sich der erste Übertragungsbereich 24 und der zweite Übertragungsbereich 44 miteinander durch Zähne 241 und 441 in Eingriff befinden, kann ein höheres Schneide-Drehmoment bereitgestellt werden, das durch die relative Drehung der in Eingriff befindlichen Zähne 241 und 441 übertragen wird, als bei der herkömmlichen Gartenschere, so dass die erfindungsgemäße Gartenschere 10 im Betrieb arbeitskraftsparend ist.
    • 2. Da das Federelement 60 eine Rückfederkraft bereitstellt, um die bewegliche Einheit 30 zu der Anfangsposition zurückzuführen, ist die erfindungsgemäße Gartenschere 10 im Betrieb bequem.
    • 3. Da der Begrenzer 50 die relative Bewegung der stationären und beweglichen Einheiten 20 und 30 verhindern kann, ist die erfindungsgemäße Gartenschere 10 in Verwendung und Lagerung sicher.
  • Aufgrund der hier gegebenen Erläuterung der Erfindung ist klar, dass sie auf vielerlei Art variiert werden kann. Derartige Variationen werden nicht als eine Abweichung vom Geist und Umfang der Erfindung betrachtet, und alle derartigen Modifikationen sollen als dem Fachmann offensichtlich im Umfang der folgenden Ansprüche umfasst sein.

Claims (7)

  1. Gartenschere umfassend: eine stationäre Einheit mit einem ersten Schneidmesser-Bereich an einem oberen Teil davon, einem ersten Übertragungsbereich an einem mittleren Teil davon und einem ersten Griff an einem unteren Teil davon; eine bewegliche Einheit mit einem mittleren Teil, der mit der stationären Einheit drehbar verbunden ist, und einem zweiten Schneidmesser-Bereich an einem oberen Teil davon; und eine Antriebseinheit, die an einem unteren Ende der beweglichen Einheit drehbar verbunden ist und mit einem zweiten Griff an einem unteren Teil davon, und mit einem zweiten Übertragungsbereich an einem oberen Ende davon in Eingriff mit dem ersten Übertragungsbereich bereitgestellt ist, so dass durch den Eingriff des ersten und zweiten Übertragungsbereichs der zweite Schneidmesser-Bereich der beweglichen Einheit durch den zweiten Griff angetrieben werden kann, um sich in Richtung des ersten Schneidmesser-Bereichs der stationären Einheit drehbar zu bewegen.
  2. Gartenschere nach Anspruch 1, worin die stationäre Einheit mit einem ersten Stoppbereich bereitgestellt ist und die bewegliche Einheit mit einem zweiten Stoppbereich bereitgestellt ist, wobei die Gartenschere weiter umfasst, einen Begrenzer, der in Eingriff gebracht werden kann mit den ersten und zweiten Stoppbereichen, um die Bewegung des zweiten Schneidmesser-Bereichs der beweglichen Einheit relativ zu dem ersten Schneidmesser-Bereich der stationären Einheit zu verhindern.
  3. Gartenschere nach Anspruch 1, ferner umfassend, ein Federelement, das zwischen dem ersten Griff und dem zweiten Griff eingerichtet ist, um den ersten Griff und den zweiten Griff voneinander abzustützen.
  4. Gartenschere nach Anspruch 3, worin der erste Griff und der zweite Griff jeweils mit einer Hülle gekoppelt sind, um durch einen Nutzer gehalten zu werden.
  5. Gartenschere nach Anspruch 4, worin das Federelement eine Druckfeder mit zwei Enden ist, die jeweils an einem Vorsprung einer jeden Hülle gekoppelt sind.
  6. Gartenschere nach Anspruch 1, worin der erste Übertragungsbereich und der zweite Übertragungsbereich jeweils mit ineinander greifenden Zähnen bereitgestellt sind.
  7. Gartenschere nach Anspruch 1, worin der erste Griff und der zweite Griff jeweils mit einer Hülle gekoppelt sind, um durch einen Nutzer gehalten zu werden.
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