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DE112008001815T5 - Scherenartige Gehölzschnittschere - Google Patents

Scherenartige Gehölzschnittschere Download PDF

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DE112008001815T5
DE112008001815T5 DE112008001815T DE112008001815T DE112008001815T5 DE 112008001815 T5 DE112008001815 T5 DE 112008001815T5 DE 112008001815 T DE112008001815 T DE 112008001815T DE 112008001815 T DE112008001815 T DE 112008001815T DE 112008001815 T5 DE112008001815 T5 DE 112008001815T5
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Zhejiang YAT Electrical Appliance Co Ltd
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Zhejiang YAT Electrical Appliance Co Ltd
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Abstract

Scherenartige Gehölzschnittschere, welche die folgenden Teile umfasst: zwei Abschirmungen, wobei die erste an einem Gehäuse befestigt ist und die zweite drehbar an dem Gehäuse befestigt ist; und zwei Griffe, wobei einer ein Griff vom D-Typ ist, drehbar befestigt an dem Gehäuse, und der andere ein gerader Griff ist; wobei die Achse des geraden Griffs einen Winkel von 90° bildet mit der Ebene des Griffs vom D-Typ; wobei ein Ende des geraden Griffs drehbar an der Abschirmung befestigt ist und die Mitte des geraden Griffs drehbar an einer Triebstange befestigt ist und das andere Ende der Triebstange drehbar an dem Gehäuse befestigt ist, wobei das Ende des geraden Griffs drehbar an dem Gehäuse befestigt ist durch flexiblen Gummi und ein Gelenk, wodurch ein viergliedriger Verbindungsmechanismus gebildet wird; wobei der gerade Griff die zweite Abschirmung treibt, um zwischen der ersten Position, wo das zu schneidende Material für eine Schneidkette unzugänglich ist, und...

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Gehölzschnittvorrichtungen. Genauer gesagt, bezieht sich die vorliegende Erfindung auf Baumscheren des Scherentyps.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Die Kettensäge ist eine Implementierung, welche üblicherweise beim Schneiden oder Sägen von Pflanzen verwendet wird, und normalerweise arbeitet sie in der Weise, dass das Kettensägeblatt durch den Antriebsmechanismus angetrieben wird, welcher eine lange Historie hat und zahlreiche Verbesserungen im Entwicklungsprozess der Produkte erfuhr. Zum Beispiel offenbart das US-Patent Nr. 3,991,490 eine Kettensäge, welche zwei Schutzstrukturen aufweist, welche an dem Gehäuse montierbar sind und die zwei Strukturen liegen in der gleichen Ebene wie die Kettensäge und das Kettenführungsblatt. Die hornartige Schutzvorrichtung ist befestigt an dem Kopf der beiden Schutzstrukturen und wird verwendet, um die Schneidobjekte zu führen. Sie vermag die Bediener oder Leute, die daneben stehen, davor zu bewahren, das Sägeblatt zu berühren, durch Verwendung der beiden Schutzstrukturen, wobei dies eine große Sicherheit bietet. Jedoch sind die Nachteile ebenso offensichtlich: die beiden Schutzstrukturen können nicht geöffnet oder geschlossen werden durch die Benutzer, was nicht angenehm für die Benutzung ist.
  • Das US-Patent 4,294,012 offenbart auch eine Kettensäge, welche ein Schutzblatt aufweist. Das Schutzblatt ist drehbar an der Kettensäge und dem Kettenführungsblatt angeordnet und ist beweglich in einer Ebene im Wesentlichen parallel zu der Ebene des Blatts. Es ermöglicht, dass das Schutzblatt in das Schnittholz von der Unterseite eingeführt werden kann und verhindert, dass die Holzteile die Kette blockieren. Es vermag auch die kleinen Zweige zu greifen und diese in die Kette einzuführen. Die Kette umfasst den ersten Griff, welcher auf den Hauptkörper der Kettensäge angeordnet ist, und den zweiten Griff, welcher mit dem Schutzblatt verbunden ist, weshalb das Schutzblatt drehbar um die Kette herumbewegt werden kann durch drehbares Bewegen der Griffe ineinander. Der Nachteil der Kettensäge ist, dass die Position des ersten Griffs und des zweiten Griffs unvernünftig ist und unbequem zu bedienen ist.
  • Kurze Zusammenfassung der Erfindung
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung überwinden die oben erwähnten Nachteile der zuvor beschriebenen Techniken in vorteilhafter Weise. Insbesondere stellen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung scherenartige Gehölzschnittscheren bereit, welche angenehm zu bedienen und zugleich sicher sind.
  • Die Lösung für die oben erwähnten technischen Probleme ist die folgende:
    Die scherenartigen Gehölzschnittscheren umfassen:
    Zwei Abschirmungen, wobei die erste auf einem Gehäuse befestigt ist und die zweite drehbar an dem Gehäuse befestigt ist;
    und zwei Griffe, wobei hier ein Griff des D-Typs ist, der drehbar an dem Gehäuse befestigt ist, und der andere ein gerader Griff ist. Die Achse des gerades Griffs nimmt einen Winkel von 90° mit der Ebene des Griffs des D-Typs ein. Ein Ende des geraden Griffs ist drehbar an der Abschirmung befestigt und die Mitte des geraden Griffs ist drehbar an einer Triebstange befestigt, wobei das andere Ende der Triebstange drehbar an dem Gehäuse befestigt ist, wobei das Ende des geraden Griffs drehbar an dem Gehäuse befestigt ist durch flexiblen Gummi und ein Gelenk, so dass ein viergliedriger Verbindungsmechanismus gebildet ist. Der gerade Griff steuert die zweite Abschirmung, um zwischen der ersten Position zu rotieren, wo das zu schneidende Material unzugänglich für eine Schneidkette ist, und der zweiten Position, wo das zu schneidende Material der Schneidkette durch den viergliedrigen Verbindungsmechanismus zugänglich ist;
    wobei die scherenartige Gehölzschnittschere des Weiteren eine kettenartige Schneidvorrichtung umfasst, wobei eine Kette drehend angetrieben ist durch ein Kettenrad, welches durch einen Antriebsmechanismus angetrieben wird;
    und ein Gehäuse, welches den Antriebsmechanismus darin abdeckt und die kettenartige Schneidvorrichtung trägt.
  • Hierbei umfasst der gerade Griff auch einen lösbaren Blockiermechanismus, wenn die Abschirmung in der ersten Position ist, dann kann der gerade Griff in einer lösbaren Weise blockiert werden.
  • Hierbei sind die Achse des Motors des Antriebsmechanismus und die beiden Griffe in einer Ebene und treiben das Kettenrad durch ein Paar von Reduktionszahnrädern an.
  • Im Vergleich zu den zuvor erwähnten Techniken weist die vorliegende Erfindung die folgenden Eigenschaften auf:
    • 1. Indem der Winkel des Griffs vom D-Typ einstellbar gemacht ist, wird der zweite Griff auf der entgegengesetzten Seite des Griffs vom D-Typ gesetzt, und die Achse des zweiten Griffs bildet einen Winkel von 90° mit der Ebene des Griffs vom D-Typ. Die Gehölzschnittschere ist angenehm zum Greifen, Bedienen und Tragen, und sie ist angenehm zum Einstellen des Winkels des Griffs vom D-Typ entsprechend den Arbeitsbedingungen.
    • 2. Weil ein Ende des geraden Griffs drehbar an der Abschirmung befestigt ist, kann der Nutzer die Abschirmung öffnen oder schließen durch Verwenden des geraden Griffs. Dies erhöht die Sicherheit und die Bequemlichkeit beim Durchführen des Schneidens.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • 1 ist die Vorderansicht auf die Ausführungsform.
  • 2 ist die Sicht von oben auf die Ausführungsform.
  • 3 ist die Sicht im geöffneten Zustand der Griffe und einer Abschirmung der Ausführungsform
  • 4 ist eine schematische Darstellung der Ausführungsform beim Schneiden einer Pflanze.
  • 5 ist eine schematische Darstellung einer anderen Ausführungsform beim Schneiden einer Pflanze.
  • 6 ist eine schematische Darstellung des Blockiermechanismus der Ausführungsform beim Blockieren.
  • 7 ist eine schematische Darstellung des Blockiermechanismus der Ausführungsform beim Lösen.
  • 8 ist eine schematische Darstellung des Hilfsmittel-losen herausgelösten Kettenspannmechanismus der Ausführungsform.
  • 9 ist eine schematische Darstellung des automatischen Schmiermechanismus der Ausführungsform.
  • 10 ist eine schematische Darstellung des Bedienschalters der Ausführungsform.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform.
  • Das folgende ist die detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform in Kombination mit den Figuren. Wie in 1 und 2 gezeigt ist, umfasst die scherenartige Gehölzschnittschere:
    Ein Gehäuse 1, welches den Antriebsmechanismus darin abdeckt und die kettenartige Schneidvorrichtung, das Kettenblatt 5, welches die Kette 4 trägt, trägt;
    zwei Griffe 6, 7, wobei einer ein Griff des D-Typs 7 ist, welcher drehbar an dem Gehäuse 1 befestigt ist und der andere ein gerader Griff 6 ist, welcher drehbar an der zweiten Abschirmung 3 durch eine Welle 19 befestigt ist. Der Kopf des geraden Griffs 6 ist drehbar befestigt an der Triebstange 9 durch die Welle 10, und die andere Seite der Triebstange 9 ist drehbar befestigt an dem Gehäuse 1 durch die Welle 11, das Ende des geraden Griffs 6 ist drehbar befestigt an dem Gehäuse 1 durch flexiblen Gummi und ein Gelenk, der Druckknopf 8 ist auf dem Griff 6 angeordnet;
    zwei Abschirmungen 2, 3, wobei die Abschirmung 2 an einem Gehäuse 1 befestigt ist und die Kette 4 schützt;
    wobei der Griff 7 vom D-Typ an dem Gehäuse 1 durch das Handrad 14 drehbar befestigt ist.
  • Zum Verwenden des Griffs 7 vom D-Typ ist dieser angenehm zu greifen und die ganze Gehölzschnittschere zu bedienen. Es ist möglich, die Position des Griffs 7 vom D-Typ zu ändern durch Anziehen oder Locker des Handrads 14, um sie an unterschiedliche Bedienungsanforderungen anzupassen;
    Der Bedienschalter 8 ist auf dem Griff 8 vom D-Typ angeordnet, wie in 10 gesehen werden kann, der Bedienschalter umfasst einen länglichen Druckbereich 81, welcher drehbar an dem Griff durch die Welle 83 befestigt ist, und den Berührungsschalter 82. Der längliche Druckbereich 81 ist gegenüber zu dem Berüh rungsschalter 82, und wenn der Bereich 81 gedrückt wird, wird der Berührungsschalter 82 eingeschaltet und steuert den Motorbetrieb.
  • Zudem ist der Bedienschalter 8 auch auf dem geraden Griff angeordnet, welcher mit dem Bedienschalter 8 verbunden ist, der auf dem Griff 8 vom D-Typ in Serie angeordnet ist. Nur wenn beide Schalter gleichzeitig niedergedrückt sind, wird die Leistung eingeschaltet und die Gehölzschnittschere beginnt zu arbeiten. Daher bietet sie größere Sicherheit. Derartige Schalter für sich sind sehr geläufig, so dass weitere Details hier nicht gezeigt werden.
  • 3 zeigt die Abschirmung 3 der Gehölzschnittschere in einem vollständig geöffneten Zustand, welcher die normale Arbeitsposition darstellt. Der Nutzer kann den Winkel des Griffs 7 vom D-Typ durch das Handrad 14 einstellen, um eine angenehme Greifposition zu erhalten. Die Abschirmung 3 kann durch den geraden Griff 6 geöffnet oder geschlossen werden.
  • Wie in 1 gesehen werden kann, falten sich die beiden Abschirmungen 2, 3 zusammen, um die Kette 4 und das Kettenblatt 5 zu schützen, wenn sie nicht arbeiten.
  • Wenn die Abschirmung 3 im Arbeitszustand ist, macht sie eine Verbindungsaktion zusammen mit dem Griff 6 durch die Steuerstange 9 und die Gelenke 10, 11 durch Bedienung des Griffs 6.
  • Die Abschirmung 3 wird geöffnet durch das Steuern des Griffs 6 und es schneidet die Zweige oder Sträucher, die sich in der Kette befinden. Die Abschirmung 3 kann auch die zu schneidenden Dinge halten und begrenzen, und sie ist angenehm zum Schneiden. Zudem wird die obere Kette 4 durch die Abschirmung 2 geschützt und bewahrt den Bediener oder Passanten vor dem Berühren der Kette und erhöht die Betriebssicherheit, wie in 4 gesehen werden kann.
  • Die Abschirmung 2 kann drehbar an dem Gehäuse 1 befestigt sein und begrenzt sein durch die Feder, deren Arbeitsstatus in 5 gesehen werden kann. Beim Arbeiten ist die Abschirmung 2 herausbewegt durch die zu schneidenden Zweige oder Sträucher 20 und sie greift die Zweige oder die Büsche durch die Federkräfte und ist somit angenehm zum Schneiden.
  • Der Blockiermechanismus ist auf dem Griff 6 der scherenartigen Gehölzschnittschere angeordnet, wie in 6 und 7 gezeigt ist.
  • Der Blockiermechanismus umfasst ein Verbindungsgestänge 22, Druckknopfschalter und den Gleitblock 25. Ein Ende des Verbindungsgestänges ist an dem Gehäuse 1 befestigt und das andere Ende davon hat eine elliptische Öffnung 23, welche eine Führungsnut 28 hat, welche durch die Stange 24, die auf dem Griff befestigt ist, geführt wird. Der Druckknopfschalter umfasst den Knopf 26 und die Feder 27, die an dem Knopf 26 befestigt ist. Der Gleitblock 25 ist in der inneren Nut 20 angeordnet, welche an dem Griff befestigt ist, und er kann sich in der Nut bewegen. Ein Ende des Gleitblocks ist mit der Feder 29 verbunden, welche an dem Griff befestigt ist. Wenn die beiden Griffe zusammengefaltet sind, treibt das Verbindungsgestänge 22 den Gleitblock 25, welcher sich in der Nut bewegt, und gibt den Raum frei, und das Verbindungsgestänge 22 erreicht die Position der elliptischen Öffnung 23 und unter dem Knopf kann der Knopf 26 niedergedrückt werden und blockiert das Verbindungsgestänge 22. Wenn die beiden Griffe geöffnet sind, kann die Rückstellkraft an dem Gleitblock 25 den Schalter 26 umwenden und ihn davor bewahren, gedrückt zu werden.
  • Der Blockiermechanismus wird verwendet, um den Griff 6 zu blockieren, wenn die Abschirmungen in dem geschlossenen Zustand sind, d. h. in dem nichtarbeitenden Zustand. Und somit ist die Gehölzschnittschere angenehm zu bedienen und zu tragen, und die Sicherheit wird erhöht.
  • 6 zeigt, wenn in einer Blockierposition, dass die Kreisnut auf den Knopf 26 in der elliptischen Öffnung 23 an dem Verbindungsgestänge 22 blockiert ist und der gerade Griff ist in der Position blockiert, was bewirkt, dass die Abschirmung 3 in dem geschlossenen Zustand ist.
  • 7 zeigt den geraden Griff, der in der vollständig geöffneten Position ist. Die Kreisnut an dem Knopf 26 bricht weg von der elliptischen Öffnung 23 an dem Verbindungsgestänge 22 und wird durch die Feder 27 ausgestoßen durch Drücken des geraden Griffs, und der gerade Griff wird von der blockierenden Position freigegeben.
  • 8 zeigt den Hilfsmittel-losen Spannmechanismus, welcher in der scherenartigen Gehölzschnittschere angeordnet ist. Wenn die Kettensäge arbeitet, wird die Kette gedehnt durch äußere Längskräfte und erfordert, dass der Spannmechanismus die Kette spannt.
  • Der Spannmechanismus umfasst die folgenden Teile. Die Schraube 19 ist an dem Gehäuse 1 befestigt und ein Ende der Schraube hat ein Kegelrad 17. Der Hauptkörper des Kegelrads dreht sich durch die Mutter 18. Die Mutter 18 ist an dem Kettenblatt 5 befestigt. Das andere Ende des Kegelrads 17 ist mit einem anderen Kegelrad 16 verzahnt, dessen Ende einen Einstellknopf 15 aufweist.
  • Der Spannmechanismus treibt das Kegelrad 16 an durch Drehen des Einstellknopfs 15, der an dem Gehäuse 1 befestigt ist, und das Kegelrad 16 treibt das Kegelrad 17 an. Wenn das Kegelrad 17 und die Schraube 19 sich zusammen drehen, treiben sie die Mutter 18 zum Bewegen an, und die Mutter 18 treibt das Kettenblatt 5 zum Bewegen an und spannt somit die Kette 4.
  • Wie in 9 gesehen werden kann, hat die Erfindung auch einen automatischen Schmiermechanismus.
  • Der automatische Schmiermechanismus umfasst den Öltank 28, das Ölrohr 31, die Öldüse 33 und die Ölpumpe 32. Der Einlass und der Auslass der Ölpumpe 32 ist mit dem Ölrohr 31 verbunden, und ein Ende der Ölpumpenwelle 32 ist mit der Turbine 29 verbunden. Die Turbine 29 arbeitet mit der Schnecke 30 zusammen und die Schraube 30 wird durch den Motor angetrieben.
  • Wenn die Kette geschmiert wird, muss man den Motor starten und dann treibt die Antriebsachse des Motors die Schnecke 30 und die Turbine 29 zum Drehen an, wodurch eine Druckdifferenz in dem Ölrohr 31 durch die Ölpumpe 32 erzeugt wird. Daher wird das Öl in dem Tank 28 an die Kette 4 durch das Rohr 31 und die Düse 33 übertragen, und somit wird das automatische Schmieren realisiert.
  • Zusammenfassung
  • Scherenartige Gehölzschnittschere, welche die folgenden Teile umfasst: zwei Abschirmungen, wobei die erste an einem Gehäuse befestigt ist und die zweite drehbar an dem Gehäuse befestigt ist; und zwei Griffe, wobei einer ein Griff vom D-Typ ist, drehbar befestigt an dem Gehäuse, und der andere ein gerader Griff ist; wobei die Achse des geraden Griffs einen Winkel von 90° bildet mit der Ebene des Griffs vom D-Typ; wobei ein Ende des geraden Griffs drehbar an der Abschirmung befestigt ist und die Mitte des geraden Griffs drehbar an einer Steuerstange befestigt ist und das andere Ende der Steuerstange drehbar an dem Gehäuse befestigt ist, wobei das Ende des geraden Griffs drehbar an dem Gehäuse befestigt ist durch flexiblen Gummi und ein Gelenk, wodurch ein viergliedriger Verbindungsmechanismus gebildet wird; wobei der gerade Griff die zweite Abschirmung treibt, um zwischen der ersten Position, wo das zu schneidende Material für eine Schneidkette unzugänglich ist, und der zweiten Position, wo zu schneidendes Material für die Schneidkette zugänglich ist, zu drehen durch den viergliedrigen Verbindungsmechanismus; wobei die scherenartige Gehölzschnittschere des Weiteren eine Schneidvorrichtung des Kettentyps umfasst, wobei eine Kette zyklisch schneidend angetrieben wird durch ein Kettenrad, welches durch einen Antriebsmechanismus angetrieben wird und ein Gehäuse, welches den Antriebsmechanismus darin abdeckt und die kettenartige Schneidvorrichtung trägt. Die Gehölzschnittschere ist bequem zu greifen, bedienen und tragen, und sie erhöht auch die Sicherheit.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 3991490 [0002]
    • - US 4294012 [0003]

Claims (9)

  1. Scherenartige Gehölzschnittschere, welche die folgenden Teile umfasst: zwei Abschirmungen, wobei die erste an einem Gehäuse befestigt ist und die zweite drehbar an dem Gehäuse befestigt ist; und zwei Griffe, wobei einer ein Griff vom D-Typ ist, drehbar befestigt an dem Gehäuse, und der andere ein gerader Griff ist; wobei die Achse des geraden Griffs einen Winkel von 90° bildet mit der Ebene des Griffs vom D-Typ; wobei ein Ende des geraden Griffs drehbar an der Abschirmung befestigt ist und die Mitte des geraden Griffs drehbar an einer Triebstange befestigt ist und das andere Ende der Triebstange drehbar an dem Gehäuse befestigt ist, wobei das Ende des geraden Griffs drehbar an dem Gehäuse befestigt ist durch flexiblen Gummi und ein Gelenk, wodurch ein viergliedriger Verbindungsmechanismus gebildet wird; wobei der gerade Griff die zweite Abschirmung treibt, um zwischen der ersten Position, wo das zu schneidende Material für eine Schneidkette unzugänglich ist, und der zweiten Position, wo zu schneidendes Material für die Schneidkette zugänglich ist, zu drehen durch den viergliedrigen Verbindungsmechanismus; wobei die scherenartige Gehölzschnittschere des Weiteren eine Schneidvorrichtung des Kettentyps umfasst, wobei eine Kette zyklisch schneidend angetrieben wird durch ein Kettenrad, welches durch einen Antriebsmechanismus angetrieben wird und ein Gehäuse, welches den Antriebsmechanismus darin abdeckt und die kettenartige Schneidvorrichtung trägt.
  2. Scherenartige Gehölzschnittvorrichtung gemäß Anspruch 1, weiter gekennzeichnet durch: die Achse des Motors des Antriebsmechanismus und die bei den Griffe sind in einer Ebene und sie treibt das Kettenrad durch ein Paar von Kegelrädern an.
  3. Scherenartige Gehölzschnittschere gemäß Anspruch 1 oder 2, weiter gekennzeichnet durch: den Hilfsmittel-losen Spannmechanismus, der in der Kette angeordnet ist und der Spannmechanismus umfasst die folgenden Teile: der Hauptkörper des Kegelzahnrads dreht sich durch die Mutter (18); die Mutter (18) ist an dem Kettenblatt (5) befestigt; das andere Ende des Kegelzahnrads (17) greift mit einem anderen Kegelzahnrad (16) ein, dessen Ende einen Einstellknopf (15) aufweist.
  4. Scherenartige Gehölzschnittschere gemäß Anspruch 1, 2, weiter gekennzeichnet durch: der Blockiermechanismus umfasst: ein Verbindungsgestänge (22), einen Druckknopfschalter und den Gleitblock (25); wobei ein Ende des Verbindungsgestänges auf dem Gehäuse (1) befestigt ist und das andere Ende davon eine elliptische Öffnung (23) umfasst, welche eine Führungsnut (28) aufweist, geführt durch die Stange (24), die an dem Griff befestigt ist; wobei der Druckknopfschalter den Knopf (26) und die Feder (27) umfasst, befestigt an dem Knopf (26); wobei der Gleitblock (25) in der inneren Nut (20) angeordnet ist, befestigt an dem Griff, und sich in der Nut bewegen kann; wobei ein Ende des Gleitblocks verbunden mit der Feder (29) ist, welche an dem Griff befestigt ist; wobei, wenn die beiden Griffe zusammengefaltet werden, das Verbindungsgestänge (22) den Gleitblock (25) bewegend in der Nut treibt und den Raum frei gibt und das Verbindungsgestänge (22) die Position der elliptischen Öffnung (23) erreicht und unter dem Knopf blockierend, niederdrückend den Knopf (26) und das Verbindungsgestänge (22) blockierend, wobei nach Niederdrücken der Griffe der Knopf die elliptische Öffnung (23) verlässt und das Verbindungsgestänge frei gibt.
  5. Scherenartige Gehölzschnittschere gemäß Anspruch 3, weiter gekennzeichnet durch: der Blockiermechanismus umfasst: ein Verbindungsgestänge (22), einen Druckknopfschalter und den Gleitblock (25); wobei ein Ende des Verbin dungsgestänges auf dem Gehäuse (1) befestigt ist und das andere Ende davon eine elliptische Öffnung (23) umfasst, welche eine Führungsnut (28) aufweist, geführt durch die Stange (24), die an dem Griff befestigt ist; wobei der Druckknopfschalter den Knopf (26) und die Feder (27) umfasst, befestigt an dem Knopf (26); wobei der Gleitblock (25) in der inneren Nut (20) angeordnet ist, befestigt an dem Griff, und sich in der Nut bewegen kann; wobei ein Ende des Gleitblocks verbunden mit der Feder (29) ist, welche an dem Griff befestigt ist; wobei, wenn die beiden Griffe zusammengefaltet werden, das Verbindungsgestänge (22) den Gleitblock (25) bewegend in der Nut treibt und den Raum frei gibt und das Verbindungsgestänge (22) die Position der elliptischen Öffnung (23) erreicht und unter dem Knopf blockierend, niederdrückend den Knopf (26) und das Verbindungsgestänge (22) blockierend, wobei nach Niederdrücken der Griffe der Knopf die elliptische Öffnung (23) verlässt und das Verbindungsgestänge frei gibt.
  6. Scherenartige Gehölzschnittschere gemäß Anspruch 1 oder 2, weiter gekennzeichnet durch: wobei die Anordnung des automatischen Schmiermechanismus den Öltank (28), Ölrohr (31), Öldüse (33) und die Ölpumpe (32) umfasst. Der Einlass und der Auslass der Ölpumpe (32) sind mit dem Ölrohr (31) verbunden und ein Ende der Welle der Ölpumpe (32) ist mit der Turbine (29) verbunden; die Turbine (29) arbeitet mit der Schnecke (30) zusammen und die Schraube wird durch den Motor angetrieben.
  7. Scherenartige Gehölzschnittschere gemäß Anspruch 3, weiter gekennzeichnet durch: wobei die Anordnung des automatischen Schmiermechanismus den Öltank (28), Ölrohr (31), Öldüse (33) und die Ölpumpe (32) umfasst. Der Einlass und der Auslass der Ölpumpe (32) sind mit dem Ölrohr (31) verbunden und ein Ende der Welle der Ölpumpe (32) ist mit der Turbine (29) verbunden; die Turbine (29) arbeitet mit der Schnecke (30) zusammen und die Schraube wird durch den Motor angetrieben.
  8. Scherenartige Gehölzschnittschere gemäß Anspruch 4, weiter gekennzeichnet durch: wobei die Anordnung des automatischen Schmiermechanismus den Öltank (28), Ölrohr (31), Öldüse (33) und die Ölpumpe (32) umfasst. Der Einlass und der Auslass der Ölpumpe (32) sind mit dem Ölrohr (31) verbunden und ein Ende der Welle der Ölpumpe (32) ist mit der Turbine (29) verbunden; die Turbine (29) arbeitet mit der Schnecke (30) zusammen und die Schraube wird durch den Motor angetrieben.
  9. Scherenartige Gehölzschnittschere gemäß Anspruch 5, weiter gekennzeichnet durch: wobei die Anordnung des automatischen Schmiermechanismus den Öltank (28), Ölrohr (31), Öldüse (33) und die Ölpumpe (32) umfasst. Der Einlass und der Auslass der Ölpumpe (32) sind mit dem Ölrohr (31) verbunden und ein Ende der Welle der Ölpumpe (32) ist mit der Turbine (29) verbunden; die Turbine (29) arbeitet mit der Schnecke (30) zusammen und die Schraube wird durch den Motor angetrieben.
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