DE29900086U1 - Astschneider - Google Patents
AstschneiderInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G3/00—Cutting implements specially adapted for horticultural purposes; Delimbing standing trees
- A01G3/08—Other tools for pruning, branching or delimbing standing trees
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- Forests & Forestry (AREA)
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- Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)
Description
Reinhardt & Sö
Patentanwälte
Patentanwälte Reinhardt & Söllner. P.O.Box 1226. D-85542 Kirchheim b. München
.•PATMEN
Dipl.-Ing. Univ. Udo Söllner Dipl.-Ing. Univ. Markus Reinhardt
Dipl.-Phys. Univ. Bernhard Ganahl
European Patent Attorneys
Zugelassene Vertreter vor dem EU-Markenamt (Alicante)
Hausen 5b
85551 Kirchheim b. München
S (089) 904 800 81 G3-Fax(089) 904 800 83 G4-Fax(089) 904 800 84
Deutsches Gebrauchsmuster
LIN, Thomas
DE-1626
05.01.1999
0 Die vorliegende Erfindung betrifft ganz allgemein ein Gartenwerkzeug,
und insbesondere einen Astschneider.
Ein Astschneider nach dem Stand der Technik weist eine langgestreckte
ausziehbare Stange auf, die an ihrem oberen Ende mit einem Paar von Schneiden versehen ist, die mittels eines Übersetzungselements
miteinander verbunden sind. Das Paar von Schneiden wird durch ein Paar von Handgriffen kontrolliert. Die
Schneiden bestehen aus einem feststehenden Schneidenblatt und aus einem bewegbaren Schneidenblatt. Ein solcher Astschneider
nach dem Stand der Technik und wie oben beschrieben, weist den Nachteil auf, daß er einen großen Ast nicht besonders gut abschneiden
kann, und zwar wegen der Handgriffe, mit denen keine angemessene Kraft auf die Schneiden aufgebracht werden kann,
und daß er einen solchen Ast nur nach mehrmaligen Versuchen ab-5 schneiden kann.
Patentanwälte Reinhardt & Söllner DE 1626 Seite -2-
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten
Astschneider vorzusehen, der dazu in der Lage ist, auch große Äste wirksam abzuschneiden.
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Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten
Astschneider zu schaffen, der einfach zu bedienen ist, ohne daß große physische Kräfte von der Bedienperson aufzubringen
sind.
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Die Erfindung weist zur Lösung dieser Aufgabe die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon
sind in den weiteren Ansprüchen angegeben.
In Übereinstimmung mit dem Kerngedanken nach der vorliegenden Erfindung, wird die oben stehende Aufgabe dadurch gelöst, daß
ein Astschneider aus einem feststehenden Werkzeug und aus einem bewegbaren Werkzeug besteht, welches an dem feststehenden Werkzeug
verschwenkbar befestigt ist, welches wiederum an seinem unteren Ende mit dem oberen Ende einer Tragstange fest verbunden
ist. Die Tragstange ist an dem unteren Ende davon mit zwei Handgriffen versehen, mit denen das feststehende Werkzeug und
das bewegbare Werkzeug betrieben und kontrolliert werden. Das bewegbare Werkzeug weist einen Wirkabschnitt und einen Schneidenabschnitt
auf. Der Wirkabschnitt ist mit einem Gleitschlitz versehen, der eine Mehrzahl von bogenförmigen Nuten aufweist.
An dem feststehenden Werkzeug ist verschwenkbar ein Hebel befestigt, der an seinem oberen Ende mit zwei Tragarmen versehen
ist. Einer dieser beiden Tragarme ist mit einer Zugfeder versehen,
die mit dem feststehenden Werkzeug verbunden ist. Der andere Tragarm ist mit einer Zugschnur versehen, die mit den
Handgriffen verbunden ist. Dieser Hebel ist verschwenkbar an seinem Mittenabschnitt mit einem Ende einer Verbindungsstange
fest verbunden. Das andere Ende der Verbindungsstange ist verlagerbar in dem Gleitschlitz des Wirkabschnitts des bewegbaren
Patentanwälte Reinhardt & Söllner DE 1626 " *"" * Seite-3-
Werkzeugs angeordnet. Die Zugschnur wird durch die beiden Handgriffe
betätigt, so daß der Hebel und die Verbindungsstange so
betätigt werden, daß das bewegbare Werkzeug sich dreht, um den Ast eines Baums abzuschneiden.
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Die vorstehende Aufgabe, die Merkmale und Vorteile nach der vorliegenden Erfindung können unter Berücksichtigung der folgenden,
detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung und unter Bezugnahme auf die
zugehörigen Zeichnungen besser verstanden werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Diese zeigen in:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform
nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine schematische Ansicht der bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung, die sich im Einsatz
befindet;
Fig. 3 eine weitere schematische Ansicht der bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung, die sich im
Einsatz befindet; und
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Fig. 4 eine andere schematische Ansicht nach der vorliegenden Erfindung.
Wie es in den Figuren 1 und 2 gezeigt ist, setzt sich ein Astschneider,
der nach der vorliegenden Erfindung ausgeführt ist, aus einer Tragstange 20, aus einem feststehenden Werkzeug 30,
aus einem beweglichen Werkzeug 40, aus einem Hebel 50, aus einer Verbindungsstange 60, aus einer Feder 71, aus einer Zug-
Patentanwälte Reinhardt & Söllner DE 1626 Seite -4-
schnur 72, aus eine ersten Scheibe 73 und aus einer zweiten Scheibe 74 zusammen.
Die Tragstange 2 0 ist aus einer äußeren Röhre 21 und aus einer inneren Röhre 22 gebildet, die in der äußeren Röhre 21 aufgenommen
ist, so daß die innere Röhre 22 aus der axialen Öffnung 211 der äußeren Röhre 21 heraus gezogen werden kann und hineingeschoben
werden kann. Die äußere Röhre 21 ist mit einem Anordnungselement 212 versehen, um die innere Röhre 22 in der axialen
Öffnung 211 der äußeren Röhre 21 festzulegen. Die axiale Öffnung 211 ist mit einem Kraftübertragungssystem 23 ausgestattet.
Die äußere Röhre 21 ist an einem Ende davon mit zwei Handgriffen 24 versehen, die mit dem Kraftübertragungssystem 23
verbunden sind. Die äußere Röhre 21 ist im Mittelabschnitt davon mit einem Haltering 213 versehen, an dem ein Haltehaken 251
einer Schlaufe 25 befestigt ist, um den Astschneider auf dem Rücken eines Arbeiters tragen zu können.
Das feststehende Werkzeug 3 0 ist an seinem unteren Ende mit dem oberen Ende der inneren Röhre 22 der Tragstange 20 mittels eines
Befestigungsglieds 3 6 befestigt, welches aus einer Mutter und aus einem Schraubbolzen besteht. Das feststehende Werkzeug
30 weist eine Schneide 31 auf, die mit einer Durchgangsöffnung 32, mit einem ersten Gelenk 33 und mit einem zweiten Gelenk 34
versehen ist. Die Schneide 31 ist in dem Mittenabschnitt davon mit einer Achse 35 versehen, um daran die zweite Scheibe 74 anzubringen
.
Das bewegbare Werkzeug 40 ist beweglich an dem ersten Drehpunkt bzw. Gelenk 33 des feststehenden Werkzeugs 30 befestigt und ist
mit einer Schneide 41 versehen, um einen Ast eines Baumes in Zusammenwirken mit der Schneide 31 des feststehenden Werkzeugs
3 0 abzuschneiden. Das bewegliche bzw. bewegbare Werkzeug 40 ist an dem unteren Ende davon mit einem Wirkabschnitt 42 versehen,
5 der wiederum mit einem Gleitschlitz 43 mit vorbestimmter Länge
Patentanwälte Reinhardt & Söllner DE 1626 Seite -5-
versehen ist. Der Gleitschlitz 43 ist in einer Seitenwand davon mit einer Mehrzahl von bogenförmigen Nuten 431 versehen. Die
bogenförmigen Nuten 431 und die Schneide 41 sind jeweils an beiden Seiten des ersten Gelenks 33 angeordnet. Das bewegbare
Werkzeug 40 ist mittels des ersten Gelenks 33 relativ zu der Schneide 31 des feststehenden Werkzeugs 3 0 angelenkt.
Der Hebel 5 0 weist eine T-förmige Gestalt auf und ist aus einer geraden Stange 51 und aus zwei Tragarmen 52 und 53 gebildet,
die sich von dem oberen Ende der geraden Stange aus erstrecken. Die gerade Stange 51 ist verschwenkbar an dem unteren Ende davon
mit dem zweiten Gelenk 34 der feststehenden Schneide 30 fest verbunden. Die gerade Stange 51 ist in dem Mittenabschnitt
davon mit einem ersten Gelenk 511 versehen. Der erste Tragarm 52 ist mit einer Durchgangsöffnung 521 versehen, während der
zweite Tragarm 53 mit einer runden Bohrung 531 versehen ist.
Die Verbindungsstange 60 ist verschwenkbar an einem Ende davon
mit dem Gelenk 511 der geraden Stange 51 des Hebels 50 fest 0 verbunden und ist an dem anderen Ende davon mit einer Welle 61
versehen, die in dem Gleitschlitz 43 des bewegbaren Werkzeugs
verlagerbar angeordnet ist, so daß die Welle 61 in den bogenförmigen Nuten 431 gehalten werden kann. Die erste Scheibe 73
ist mit einem Ende der Welle 61 fest verbunden. Die Welle 61 ist an ihrem anderen Ende mit einem Ende einer Feder 62 fest
verbunden, die wiederum an ihrem anderen Ende mit dem zweiten Gelenk (-punkt) 34 des feststehenden Werkzeugs 3 0 fest verbunden
ist.
Die Feder 7 0 ist eine Zugfeder, die an einem Ende davon mit der Durchgangsöffnung 521 des Hebels 50 in Eingriff steht, und die
mit dem anderen Ende davon mit der Durchgangsöffnung 32 des feststehenden Werkzeugs 30 in Eingriff steht. Der Hebel 41 ist
dadurch leicht geneigt verlaufend angeordnet.
Patentanwälte Reinhardt & Söllner DE 1626 Seite -6-
Die Zugschnur 72 ist durch die Durchgangsbohrung 531 des zweiten Tragarms 53 des Hebels 50 geführt und ist dann um die erste
Scheibe 73 und um die zweite Scheibe 74 gewickelt bzw. geführt, um anschließend mit dem Kraftübertragungssystem 23 verbunden zu
werden. Da die erste Scheibe 73 hinter der Welle 61 der Verbindungsstange 60 angeordnet ist, da die zweite Scheibe 74 hinter
dem feststehenden Werkzeug 3 0 angeordnet ist, und da die erste Scheibe 73 und die zweite Scheibe 74 auf der gleichen Seite angeordnet
sind, gibt es keine Überschneidungen, wenn an der Zugschnur 72 gezogen wird.
Beim Betrieb werden die beiden Handgriffe 24 voneinander weg bewegt, so daß das bewegbare Werkzeug 40 und das feststehende
Werkzeug 30 einen Winkel zueinander einnehmen, in dem ein Ast "A" eines Baumes aufgenommen ist. Die beiden Handgriffe 24 werden
dann aufeinander zu bewegt, um mittels des Kraftübertragungssystems 23 an der Zugschnur 23 zu ziehen, wodurch bewirkt
wird, daß der zweite Tragarm 53 des Hebels 5 0 durch die Kraft beaufschlagt wird und um das Gelenk 34 nach unten verschwenkt.
Im Ergebnis wird das bewegbare Werkzeug 40 gezwungen, im Uhrzeigersinn
zu verschwenken. In der Zwischenzeit wird die Verbindungsstange 60 durch den Hebel 50 betätigt, so daß die Welle
61 der Verbindungsstange 60 nach oben in dem Gleitschlitz 43
des bewegbaren Werkzeugs 40 bewegt wird, und daß die Welle 61 in der bogenförmigen Nut 431 des Gleitschlitzes 43 gehalten
wird. Die Schneide 41 des bewegbaren Werkzeugs 40 hat jetzt bereits in den Ast "A" des Baumes hinein geschnitten. Ein weiteres
Hineinschneiden in den Ast "A" des Baumes durch die Schneide 41 benötigt eine weitere zusätzliche Kraft. Aus diesem Grund
0 verlieren die beiden Handgriffe 24 den Kontakt zu der Zugschnur 72, so daß der Hebel 50 und die Verbindungsstange 60 ihre Positionen
beibehalten. Die beiden Handgriffe 24 werden dann wiederum durch eine Kraft beaufschlagt, so daß an der Zugschnur 72
gezogen wird, und daß der zweite Tragarm 53 des Hebels 50 wiederum
nach unten verschwenkt, wodurch die Welle 61 der Verbin-
Patentanwälte Reinhardt & Söllner DE 1626 Seite -7-
dungsstange 60 in der nächsten bogenförmigen Nut 431 des Gleitschlitzes
43 zu liegen kommt und dort gehalten wird. Im Ergebnis hat die Schneide 41 des bewegbaren Werkzeugs 40 das Schneiden
zum zweiten Mal ausgeführt. Weitere Schneidvorgänge können wiederholt ausgeführt werden, indem die oben beschriebenen Vorgänge
wiederholt werden, bis der Ast "A" vollständig durchschnitten ist, wie es in der Figur 3 gezeigt ist.
Die vorliegende Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß der Hebel 50 verschwenkt wird, wenn die beiden Handgriffe 24 auseinander
bewegt werden, wodurch bewirkt wird, daß die Welle 61. der Verbindungsstange 60 entlang dem Gleitschlitz 43 wandert,
um in einer der bogenförmigen Nuten 431 des Gleitschlitzes 43 gehalten zu werden, wodurch die Schneidewirkung durch die
Schneide 41 des bewegbaren Werkzeugs 40 bewirkt wird. Wenn die Schneidwirkung wiederholt wird, verbleibt die Schneide 41 stets
in der eingenommenen Position. Darüber hinaus ist die vorliegende Erfindung mit der Feder 62 versehen, die an einem Ende
davon mit der Welle 61 fest verbunden ist und die an ihrem anderen Ende mit dem zweiten Gelenk 34 des feststehenden Werkzeugs
3 0 verbunden ist. Diese Feder 62 dient dazu, die Verlagerung der Verbindungs stange 60 und der Welle 61 zu erleichtern,
so daß die Welle 61 gleichförmig entlang dem Gleitschlitz 43 des bewegbaren Werkzeugs 40 gleiten kann, um so in einer der
bogenförmigen Nuten 431 des Gleitschlitzes 43 gehalten zu werden.
Darüber hinaus ist der Gegenstand nach der vorliegenden Erfindung mit einer Schlaufe 25 versehen, um das Tragen des Ast-Schneiders
nach der vorliegenden Erfindung auf dem Rücken eines Arbeiters zu erleichtern, wobei das Abschneiden mit beiden Händen
erfolgt, indem eine Kraft auf die beiden Handgriffe 24 aufgebracht wird. Mit anderen Worten ausgedrückt, macht der Astschneider
nach der vorliegenden Erfindung das Abschneiden der Äste einfach und effizient.
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Die oben erläuterte Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung
ist in allen Gesichtspunkten als rein beschreibend und nicht als beschränkend anzusehen. Dementsprechend kann die vorliegende
Erfindung in anderen spezifischen Ausführungsformen
ausgeführt werden, ohne sich dabei aus dem Schutzbereich zu entfernen. Die vorliegende Erfindung wird somit nur durch den
Schutzumfang der sich anschließenden Ansprüche beschränkt.
Ein erfindungsgemäßer Astschneider besteht aus einem feststehenden
Werkzeug und aus einem bewegbaren Werkzeug, welches an dem feststehenden Werkzeug verschwenkbar befestigt ist, welches
wiederum an seinem unteren Ende mit dem oberen Ende einer Tragstange fest verbunden ist. Die Tragstange ist an dem unteren
Ende davon mit zwei Handgriffen versehen, mit denen das feststehende Werkzeug und das bewegbare Werkzeug betrieben und kontrolliert
werden. Das bewegbare Werkzeug weist einen Wirkabschnitt und einen Schneidenabschnitt auf. Der Wirkabschnitt ist
mit einem Gleitschütz versehen, der eine Mehrzahl von bogenförmigen Nuten aufweist. An dem feststehenden Werkzeug ist verschwenkbar
ein Hebel befestigt, der an seinem oberen Ende mit zwei Tragarmen versehen ist. Einer dieser beiden Tragarme ist
mit einer Zugfeder versehen, die mit dem feststehenden Werkzeug verbunden ist. Der andere Tragarm ist mit einer Zugschnur versehen,
die mit den Handgriffen verbunden ist. Der Hebel ist verschwenkbar an seinem Mittenabschnitt mit einem Ende einer
Verbindungsstange fest verbunden. Das andere Ende der Verbindungsstange
ist verlagerbar in dem Gleitschlitz des Wirkabschnitts des bewegbaren Werkzeugs angeordnet. Die Zugschnur
wird durch die beiden Handgriffe betätigt, so daß der Hebel und die Verbindungsstange so betätigt werden, daß das bewegbare
Werkzeug sich dreht, um den Ast eines Baums abzuschneiden.
Patentanwälte Reinhardt & Söllner DE 1626 ** * **Seite-9-
Hinsichtlich vorstehend im einzelnen nicht näher erläuterter Merkmale der Erfindung wird in übrigen ausdrücklich auf die Ansprüche
und die Zeichnungen verwiesen.
Claims (7)
1. Astschneider mit:
einer Tragstange (20) vorbestimmter Länge, wobei an einem Ende der Tragstange (20) zwei Handgriffe (24) vorgesehen sind,
die dort so befestigt sind, daß sie sich gegenüberliegen;
einem feststehenden Werkzeug (30) , welches an seinem unteren
Ende mit dem oberen Ende einer Tragstange (20) fest verbunden ist und welches an seinem oberen Ende eine Schneide (31)
aufweist;
einem bewegbaren Werkzeug (40) , welches an dem feststehenden Werkzeug (30) verschwenkbar befestigt ist, und welches
an seinem oberen Ende eine Schneide (41) und an seinem unteren Ende einen Wirkabschnitt (42) aufweist, wobei der Wirkabschnitt
(42) mit einem Gleitschlitz (43) versehen ist, der eine Mehrzahl
von bogenförmigen Nuten (431) aufweist, die in der Seitenwand davon ausgebildet sind;
einem Hebel (50), der an seinem unteren Ende mit dem feststehenden
Werkzeug (30) fest verbunden ist und der an seinem oberen Ende mit einem ersten Tragarm (52) versehen ist, der
0 sich von dort aus erstreckt, und der mit einem zweiten Tragarm (53) versehen ist, der sich auch von dort aus erstreckt;
einer Verbindungsstange (60), die an einem ihrer Enden
verschwenkbar mit dem Mittenabschnitt des Hebels (50) fest verbunden ist, wobei das andere Ende der Verbindungsstange (60) in
Patentanwälte Reinhardt & Söllner DE 1626 " Seite -11-
dem Gleitschlitz (43) des Wirkabschnitts (42) des bewegbaren
Werkzeugs (40) angelenkt ist;
einer Zugfeder (70), die an einem ihrer Enden mit dem feststehenden Werkzeug (30) fest verbunden ist und die an ihrem
anderen Ende mit einem der beiden Tragarme (52, 53) des Hebels (50) fest verbunden ist; und
mit einer Zugschnur (72), die mit den Handgriffen (24) über einen der beiden Tragarme (52, 53) des Hebels (50) verbunden
ist, so daß an der Zugschnur (72) gezogen wird, wenn die beiden Handgriffe (24) durch eine von außen angreifende Kraft
betätigt werden, so daß dadurch die Verbindungsstange (60) betätigt
wird, um so das bewegbare Werkzeug (40) zu verdrehen, um so das Abschneiden eines Astes (A) eines Baums zu bewirken, der
zwischen dem feststehenden Werkzeug (30) und dem bewegbaren Werkzeug (40) gehalten ist.
2. Astschneider nach Anspruch 1, wobei die Tragstange (20) aus einer äußeren Röhre (21) und aus einer inneren Röhre (22) gebildet
ist, wobei die äußere Röhre (21) eine axiale Öffnung 0 (211) aufweist, in der die innere Röhre (22) aufgenommen ist,
so daß die innere Röhre (22) aus der äußeren Röhre (21) heraus gezogen und hinein geschoben werden kann, wobei die innere'.Röhre
(22) eine innere Öffnung aufweist, in der ein Kraftübertragungsglied
(23) angeordnet ist, welches an einem seiner Enden 5 mit der Zugschnur (72) fest verbunden ist und welches an dem
anderen Ende davon mit den beiden Handgriffen (24) fest verbunden ist.
3. Astschneider nach Anspruch 1, wobei die Verbindungsstange (60) an einem Ende davon mit einer Welle (61) versehen ist, die
daran verdrehbar befestigt ist, so daß die Welle (61) in dem Gleitschlitz (43) des Wirkabschnitts (42) des bewegbaren Werkzeuges
(40) verlagerbar angeordnet ist, und daß die Welle (61) in einer der bogenförmigen Nuten (431) des Gleitschlitzes (43)
5 gehalten werden kann.
Patentanwälte Reinhardt & Söllner DE 1626 ·· *" Seite-12-
4. Astschneider nach Anspruch 3, wobei die Welle (61) an einem Ende davon mit einer ersten Scheibe (73) versehen ist; wobei
das untere Ende des feststehenden Werkzeuges (30) und der Befestigungsabschnitt des Tragarms (53) mit einer zweiten Scheibe
(74) versehen sind; und wobei die Zugschnur (72) um die erste Scheibe (73) und um die zweite Scheibe (74) gewickelt ist, und
zwar über einen der beiden Tragarme (52, 53) des Hebels (50), und wobei die Zugschnur (72) mit dem Kraftübertragungsglied
(23) verbunden ist.
5. Astschneider nach Anspruch 1, wobei ein Schwenkabschnitt des feststehenden Werkzeugs (30) und der Hebel (50) mit einem Ende
einer Feder (62) fest verbunden sind, wobei das andere Ende der Feder (62) mit einem Schwenkabschnitt des bewegbaren Werkzeugs
(40) und der Verbindungsstange (60) fest verbunden ist.
6. Astschneider nach Anspruch 1, wobei die Tragstange (20) in ihrem Mittenabschnitt davon mit einer Schlaufe (25) versehen
ist, die das Tragen des Astschneiders auf dem Rücken eines Arbeiters erleichtert.
7. Astschneider nach Anspruch 1, wobei die beiden Handgriffe (24) eine vorbestimmte Länge aufweisen.
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| US09/223,777 US5996232A (en) | 1998-12-31 | 1998-12-31 | Tree pruner |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US09/223,777 US5996232A (en) | 1998-12-31 | 1998-12-31 | Tree pruner |
| DE29900086U DE29900086U1 (de) | 1998-12-31 | 1999-01-05 | Astschneider |
Publications (1)
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| DE29900086U1 true DE29900086U1 (de) | 1999-04-22 |
Family
ID=26062164
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29900086U Expired - Lifetime DE29900086U1 (de) | 1998-12-31 | 1999-01-05 | Astschneider |
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990602 |
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