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DE202007008693U1 - Lupen-Ring - Google Patents

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DE202007008693U1
DE202007008693U1 DE200720008693 DE202007008693U DE202007008693U1 DE 202007008693 U1 DE202007008693 U1 DE 202007008693U1 DE 200720008693 DE200720008693 DE 200720008693 DE 202007008693 U DE202007008693 U DE 202007008693U DE 202007008693 U1 DE202007008693 U1 DE 202007008693U1
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Germany
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magnifying glass
lens
holding device
ring
finger
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DE200720008693
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KOELZ OTT MONIKA
Kolz-Ott Monika
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KOELZ OTT MONIKA
Kolz-Ott Monika
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C9/00Finger-rings
    • A44C9/0053Finger-rings having special functions
    • A44C9/0061Holding articles
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B25/00Eyepieces; Magnifying glasses
    • G02B25/002Magnifying glasses

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Lenses (AREA)

Abstract

Vergrösserungsglas bzw. Lupe, gekennzeichnet durch eine klammer-, bügel- oder ringartige Haltevorrichtung (11, 31), vorgesehen, um das Vergrösserungsglas bzw. Lupe (4, 24) an einem Finger zu halten bzw. an diesem anzuordnen.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Vergrösserungsglas bzw. einen Fingerring mit einem Vergrösserungsglas sowie ein Schmuckstück mit einem Vergrösserungsglas.
  • Die meisten Menschen über 40 leiden an Altersweitsichtigkeit. Solche, die schon vorher eine Brille tragen mussten, entscheiden sich dann in der Regel irgendwann zum Kauf einer bifokalen (bzw. evt. einer zweiten) Brille. Leute, die zuvor keine Sehhilfe brauchten (und Träger einfacher Kontaktlinsen) zögern hingegen oft, sich eine (Lese-)Brille zu kaufen bzw. diese auch regelmässig zu benutzen, aus Eitelkeit und weil sie sich das Leben nicht komplizierter als nötig machen wollen.
  • In einer ersten Phase der Altersweitsichtigkeit, die viele Jahre dauern kann, ist die Verwendung einer Brille denn auch besonders lästig, weil sie eigentlich erst für das Lesen relativ kurzer, besonders klein angeschriebener Texte (z.B. Telefonbücher, Wörterbücher, Speisekarten im Restaurant) gebraucht werden, während in normaler Schrift geschriebene Texte noch problemlos von blossem Auge gelesen werden können. Viele Leute verzichten daher auf eine Brille und finden sich oft über lange Zeit etwas resigniert damit ab, nicht mehr alles genau lesen zu können. Für die erwähnten kurzen Momente, die sich aber gerade auf Reisen häufen können, gibt es nämlich bisher tatsächlich keine passende Sehhilfe. Natürlich kann man sich einfach mit einer gewöhnlichen Lupe behelfen. Im entscheidenden Augenblick muss diese aber meist erst einmal in der Handtasche, im Rucksack oder in der Mappe gesucht werden. Ausserdem ist die Gefahr gross, dass man/frau sie – z.B. im Restaurant – liegen lässt.
  • Lupen, die an einer Kette aus Silber oder Gold um den Hals getragen werden, wie es sie schon bisher gab, sind zwar recht praktisch, wirken aber oft etwas ältlich und unattraktiv.
  • Mit der vorliegenden Erfindung soll ein Lesehilfsmittel geschaffen werden, welches den oben genannten Anforderungen gerecht wird und welches einer an Weitsichtigkeit leidenden Person das Lesen von z.B. kleingeschriebenen Texten, wie z.B. Fahrplänen, Packungsbeilagen von Medikamenten, etc. auf einfachste Art und Weise ermöglicht.
  • Erfindungsgemäss wird die gestellte Aufgabe mittels eines Vergrösserungsglases gemäss dem Wortlaut insbesondere nach Anspruch 1 gelöst. Vorgeschlagen wird ein Vergrösserungsglas aufweisend eine Vergrösserungslinse, welche vorzugsweise eingefasst ist, und welche verbunden ist mit einer Klammer, bügelartigen oder ringartigen Haltevorrichtung, vorgesehen, um das Vergrösserungsglas bzw. die Linse an einem Finger zu halten bzw. an diesem anzuordnen.
  • Vorgeschlagen wird ein Fingerring, der statt mit einem Schmuckstein mit einer Lupe bestückt ist, so dass die geschilderte Aufgabe auf eine einfache, praktische und ästhetisch überzeugende Weise gelöst werden kann.
  • Bevorzugte Ausführungsvarianten des erfindungsgemäss vorgeschlagenen Vergrösserungsglases bzw. des Fingerrings sind in den abhängigen Ansprüchen 2 bis 10 charakterisiert.
  • Die Erfindung wird nun beispielsweise und unter Bezug auf die beigefügten Figuren näher erläutert.
  • Dabei zeigen:
  • 1a, 1b das Funktionsprinzip der erfindungsgemässen Lupe anhand einer Ausführungsvariante, getragen am Fingerring, einerseits in Tragstellung an der Hand und andererseits in aufgeklappter bzw. aufgestellter Stellung, geeignet, um einen Text zu lesen,
  • 2a, 2b die Ausführungsvariante der erfindungsgemäss vorgeschlagenen Lupe dargestellt in 1 in Ansicht von oben und im Längsschnitt,
  • 3a, 3b eine weitere Ausführungsvariante der erfindungsgemäss vorgeschlagenen Lupe, in Ansicht von oben und im Längsschnitt, und
  • 4a, 4b wiederum eine weitere Ausführungsvariante der erfindungsgemässen Lupe in Perspektive von oben und im Längsschnitt.
  • Hauptbestandteil der erfindungsgemäss vorgeschlagenen, vorzugsweise runden Lupe 4 gemäss der Ausführung, dargestellt in 1 und 2 ist eine Linse 5 aus Glas oder Kunststoff mit einem Durchmesser von ca. 2,5–4 cm, vorzugsweise 2,5–3 cm, die beispielsweise in einer schlichten Ringfassung 7 aus Silber oder Gold oder in einem Kunststoffrahmen gefasst sein kann.
  • Auf der einen Seite der Fassung 7 kann in der gleichen Ebene wie die Lupe 4 ein kleines Plättchen 9 beispielsweise aus demselben Metall anschliessen wie die Fassung, wobei dieses Plättchen ca. 20 mm breit sein kann. An dieses Plättchen sodann schliesst der eigentliche Fingerring 11 an, wie insbesondere in 1b und den nachfolgenden 2 und 3 erkennbar.
  • Die Fassung kann aber auch wie insbesondere bei Verwendung von Kunststoff nahtlos in den Fingerring übergehen. Der Ring 11 kann beispielsweise am kleinen Finger oder am Ringfinger getragen werden, wie in den 1a und 1b dargestellt. Die gefasste Lupe 4 liegt, solange sie nicht gebraucht wird, ähnlich wie der Schmuckstein bei einem gewöhnlichen Fingerring auf der Aussenseite der Hand 1, wie in 1a dargestellt. Das Zentrum der Lupe liegt je nach- dem beispielsweise in etwa auf dem Ring- oder Mittelfinger, und auf der einen Seite reicht sie bis etwa zur Mitte des Mittel- bzw. Zeigefingers, und auf der anderen etwa bis zur Mitte des Ringfingers, wo das Plättchen 9 und der Ring 11 anschliessen. Gerade wegen der äussersten Schlichtheit des beispielsweise in den 1a und 1b dargestellten Modells ergibt dies einen schönen, beinahe klassischen optischen Effekt.
  • Wird die Lupe 4 gebraucht, wird sie mit einer schnellen Handbewegung aufgeklappt, wobei der Ring 11 sich am Finger dreht. Die Lupe 4 steht dann ungefähr in einem rechten Winkel zum Handrücken. Normalerweise ergibt sich dadurch, dass man das betreffende Handgelenk mit gebogenen Fingern seitlich auf das zu entziffernde Schriftstück 10 auflegt, gerade ungefähr die richtige Distanz zum Dokument, so dass der Text ruhig und ohne Zittern gelesen werden kann. Ist der Ring 11, wie beim aufgezeichneten Modell und in 1b erkennbar, beispielsweise gebogen und offen kann er relativ einfach an die Fingerdicke der jeweiligen Trägerperson angepasst werden.
  • Die unter Bezug auf die 1a und 1b beschriebene Funktionsweise der erfindungsgemässen Lupe gilt im Übrigen nicht nur für die Ausführungsvariante gemäss den 1 und 2, sondern findet entsprechende Anwendung auch auf die nachfolgend unter Bezug auf die 3 und 4 beschriebenen weiteren Ausführungsvarianten.
  • Die 3 zeigt eine weitere Ausführung der erfindungsgemäss vorgeschlagenen Lupe, wobei in der Variante gemäss 1 und 2 der Fingerring aus einem eckig gebogenen und offenen Metallband 11 gebildet wird, währenddem in 3 der Fingerring 11 kreisrund gebogen und geschlossen ausgebildet ist.
  • Die Verbindung zwischen dem Fingerring 11 und der Lupe 4 erfolgt über das kleine Plättchen 9, welches an einer Seite der Fassung 7 anschliesst. Dabei kann dieses Plättchen 9 sowohl Teil der Fassung sein, wie auch Teil des Fingerringes 11. Die Verbindung zwischen Lupe 4 und dem Ring 11 kann sowohl starr sein, wie auch schwenkbeweglich. Insbesondere im Fall eines relativ eng anliegenden, runden Fingerringes 11 kann es vorteilhaft sein, wenn die Lupe 4 bei Gebrauch vom Handrücken um eine Achse schwenkbar aufgeklappt werden kann.
  • In den 4a und 4b ist erneut eine weitere Ausführungsvariante einer erfindungsgemässen Lupe 24 dargestellt, wobei 4a die Lupe 24 in Perspektive von oben zeigt, währenddem die Lupe 24 in 4b im Längsschnitt dargestellt ist. Im Gegensatz zu den vorangehenden Ausführungsvarianten ist die Fassung 27 für die Lupenlinse 25 mit einem Halteteil 31 einstückig ausgebildet, d.h. die Lupenfassung 27 geht nahtlos in das Halteteil 31 über, welches wiederum, im Gegensatz zu der vorangehenden Ausführungsvariante gemäss 3, nicht vollständig ringförmig geschlossen ausgebildet ist. Vielmehr ist das Halteteil 31 offen ausgebildet, wodurch ein Aufstecken auf einen Finger sowie eine Anpassung an die Fingerdicke wesentlich einfacher ist. Wiederum kann je nach Durchmesser bzw. Öffnungsgrösse des Halteteiles 31 die erfindungsgemässe Lupe 24 auf den kleinen Finger, den Ringfinger oder gar auf den Mittelfinger aufgesteckt werden. Durch das offene Ausbilden der Lupe 24 ist es zudem einfacher die Fassung 27 zusammen mit der Linse 25 für den Gebrauch "aufzuklappen", d.h. dass die Linse 25 wenigstens nahezu senkrecht von der Handfläche vorsteht. Vorzugsweise sind Fassung 27 und Halteteil 31 einstückig aus einem polymeren Material gefertigt, wobei sich die Wahl des Kunststoffes nach Verwendungszweck, Designgestaltung, etc. ergibt. Insbesondere bei technischen Einsatzgebieten, wie beispielsweise in der Textilindustrie, der chemischen Industrie, etc. kann es durchaus sinnvoll sein, einen hochwertigen Kunststoff zu wählen, welcher beispielsweise über erhöhte mechanische Eigenschaften verfügt oder erhöhte chemische Beständigkeit. Hingegen beim Alltagseinsatz ist es lediglich wichtig, dass der gewählte Kunststoff schweissresistent ist. Auch für die Linse kann anstelle von Glas ein polymeres Material gewählt werden, wie beispielsweise Polycarbonat, Acrylglas, transparentes Polyamid, etc.
  • Bei den in den 1 bis 4 dargestellten Ausführungsvarianten handelt es sich selbstverständlich nur um Beispiele, welche auf x-beliebige Art und Weise abgeändert, modifiziert oder ergänzt werden können. Insbesondere muss die Lupe nicht kreisrund sein, sondern sie kann oval ausgebildet sein, drei-, vier- oder mehreckig, und auch muss die in der Lupe angeordnete Linse nicht zwingend eingefasst sein. So ist es selbstverständlich auch möglich, in einem peripheren Abschnitt der Linse ein Halteorgan, wie das beispielsweise erwähnte Plättchen, anzuordnen, wobei dies klammerartig, mittels Kleben oder anderen geeigneten mechanischen Hilfsmitteln erfolgen kann. Dieses Halteorgan dient wiederum zum Verbinden der Lupe mit dem Fingerring. Auch ist es selbstverständlich nicht notwendig, wie in den 1 bis 4 dargestellt, das Vergrösserungsglas bzw. die Lupe seitlich an der Haltevorrichtung bzw. dem Fingerring anzuordnen, sondern die Lupe kann auch seitlich verschoben in Bezug auf die Darstellungen in den 1 bis 4 über dem Ring liegend angeordnet sein.
  • Auch die Fassung der Linse muss nicht zwingend aus Kunststoff, Silber oder Gold sein; irgendwelche andere zum Einfassen einer Linse geeigneten Materialien, wie beispielsweise Titan können verwendet werden. Auch die Linse selbst muss nicht aus Glas gefertigt sein, sondern sie kann auch aus einem für das Herstellen von Linsen geeigneten polymeren Werkstoff bestehen, wie beispielsweise PMMA, Polycarbonat, etc. Um den optischen Effekt dieses beispielsweise als Schmuckstück gedachten Vergrösserungsglases zu verbessern kann die Linse auch leicht getönt ausgebildet sein, wobei selbstverständlich die Funktion der Linse als Lesehilfe nicht beeinträchtigt werden soll.
  • Die erfindungsgemäss vorgeschlagene Lesehilfe kann aber auch beispielsweise in der Industrie Verwendung finden, wie insbesondere in der Textilindustrie, wo Lupen z.B. zur Untersuchung von Textilien verwendet werden. Bekannt sind auch die sogenannten "Fadenzähler"-Lupen, bei welchen in der Linse gar eine entsprechende Skala eingelassen ist, um einem Textilingenieur als Hilfe bei der Untersuchung von Textilien zu dienen.
  • Schlussendlich kann auch der Fingerring auf x-beliebige Art und Weise ausgebildet sein, wesentlich ist, dass die Lupe am Finger gehalten wird und vorzugsweise in einer Tragestellung und in einer Lesestellung angeordnet werden kann.
  • Vorgeschlagen wird also eine an einem Finger getragene Lesehilfe 24 für weitsichtige Personen zum Lesen von Texten. Die Lesehilfe umfasst eine Lupe bzw. eine vorzugsweise eingefasste Vergrösserungslinse 25 welche an einem geschlossenen oder offenen Fingerring 31 gehalten wird bzw. mit diesem verbunden ist. Dabei kann die Lupe entweder auf dem Handrücken oder an den Fingern anliegend als Schmuckstück getragen werden, oder aufgeklappt, im Wesentlichen senkrecht zum Handrücken angeordnet als Lesehilfe dienen.

Claims (11)

  1. Vergrösserungsglas bzw. Lupe, gekennzeichnet durch eine klammer-, bügel- oder ringartige Haltevorrichtung (11, 31), vorgesehen, um das Vergrösserungsglas bzw. Lupe (4, 24) an einem Finger zu halten bzw. an diesem anzuordnen.
  2. Vergrösserungsglas nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Vergrösserungsglas mindestens aus einer Linse (5, 25) und einer Linsenfassung (7, 27) besteht, und die Haltevorrichtung (9, 11, 31) mit der Fassung (7, 27) verbunden ist.
  3. Vergrösserungsglas nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung im peripheren Bereich mit dem Vergrösserungsglas bzw. der Linse (5, 25) verbunden ist, und in einer Ebene in etwa senkrecht zur Ebene des Vergrösserungsglases bzw. der Linse angeordnet ist.
  4. Vergrösserungsglas nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Linse und die Haltevorrichtung starr miteinander verbunden sind.
  5. Vergrösserungsglas nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass seitlich an der Fassung (7) ein platten- oder bügelartiges Anschlussteil (9) angeordnet ist, um die Linse (5) mit der Haltevorrichtung (11) zu verbinden.
  6. Vergrösserungsglas nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Linse und die Haltevorrichtung um eine Achse, im wesentlichen senkrecht zur Ebene der Haltevorrichtung verlaufend bzw. im wesentlich parallel zur Ebene des Vergrösserungsglases bzw. der Linse verlaufend, schwenkbeweglich miteinander verbunden sind.
  7. Vergrösserungsglas nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Vergrösserungsglas als im wesentlichen kreisrunde, ovale oder eckige Lupe ausgebildet ist, vorzugsweise mit einer schmuckvoll gestalteten Fassung, wie einer Fassung aus Silber, Gold oder dergleichen.
  8. Vergrösserungsglas nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Lupe eine Linse (5, 25) aus Glas oder einem geeigneten polymeren Material, wie einem transparenten Kunststoff, umfasst.
  9. Vergrösserungsglas nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung einen im Wesentlichen kreisrunden oder eckigen, geschlossenen oder offenen Fingerring umfasst, mittels welchem die Lupe bzw. gefasste oder nicht gefasste Linse (5, 25) an einem Finger angeordnet werden kann.
  10. Vergrösserungsglas nach einem der Ansprüche 1 oder 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Lupe randlos ohne Fassung ausgebildet ist, wobei seitlich klammerartig gehalten, geklebt oder mittels anderen mechanischen Befestigungstechniken mit der Linse der Lupe verbunden, ein Befestigungsorgan angeordnet ist, um die Lupe an der Haltevorrichtung zu halten bzw. mit dieser zu verbinden.
  11. Vergrösserungsglas bzw. Lupe nach einem der Ansprüche 1 bis 5 oder 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassung (7, 27) und die Haltevorrichtung bzw. das Halteteil (11, 31) einstückig ausgebildet bzw. miteinander verbunden sind und aus einem polymeren Material gefertigt sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202012001895U1 (de) 2012-02-23 2012-03-28 Walter Maier Brillenbügel mit Haltevorrichtung
WO2015142381A1 (en) * 2013-03-15 2015-09-24 Selness Jerry N Comfortable finger mounted optical device
US11112596B1 (en) 2019-01-19 2021-09-07 Antoine Leon Gabaret Arc shaped visual aid
US12019234B1 (en) 2019-01-19 2024-06-25 Antoine Leon Garabet Ring-shaped visual aid

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