DE202007008629U1 - Oberbekleidungsstück, insbesondere für einen Rollstuhlfahrer - Google Patents
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Abstract
Oberbekleidungsstück, insbesondere für einen
Rollstuhlfahrer, mit einem Zuschnitt (10), der einen im Wesentlichen
rechteckförmigen,
eine Rumpfbedeckung bildenden mittleren Bereich (14) sowie zwei,
von dem rechteckförmigen
Bereich (14) ausgehende, jeweils eine Armbedeckung formende seitliche
Bereiche (15) aufweist, sowie mit einer in dem mittleren Bereich
(14) ausgebildeten Öffnung
(22) für
den Kopf.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Oberbekleidungsstück, insbesondere für einen Rollstuhlfahrer.
- Oftmals ist die Beweglichkeit von Rollstuhlfahrern aufgrund ihrer Behinderung eingeschränkt. Dies ist besonders zu berücksichtigen wenn es darum geht, ein Oberbekleidungsstück an- bzw. überzuziehen, wenn sich der Rollstuhlfahrer bereits im Rollstuhl befindet. Um bei beispielsweise überraschend auftretendem Regen oder Wind einen guten Witterungsschutz zu bieten ist daher ein entsprechendes Kleidungsstück, insbesondere ein Oberbekleidungsstück wünschenswert, das es dem Rollstuhlfahrer ermöglicht, mit möglichst geringem körperlichem Aufwand für ihn bzw. seinem Begleiter angezogen zu werden und dabei gleichzeitig einen möglichst umfassenden Schutz des Körpers des Rollstuhlfahrers vor den erwähnten Witterungseinflüssen ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird mit einem Oberbekleidungsstück mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Dadurch, dass der Zuschnitt eine Öffnung für den Kopf hat, kann das Oberbekleidungsstück in einfacher Weise über den Kopf gezogen werden, wobei mit dem mittleren Bereich der gesamte Rumpfbereich abgedeckt wird und das Oberbekleidungsstück gleichzeitig in Bezug auf den Körper orientiert bzw. fixiert wird. Ferner lassen sich durch den im Wesentlichen rechteckförmigen mittleren Bereich sowie die beiden seitlichen Bereiche des Zuschnitts einerseits der vordere Rumpfbereich mit den Beinen, und andererseits der Rücken sowie die Arme schützen bzw. abdecken, ohne dass hierzu der Rollstuhlfahrer aus dem Rollstuhl aufstehen bzw. die Beine oder Beine bewegen muss.
- Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Oberbekleidungsstückes sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Besonders einfach herstellen und handhaben lässt sich das Oberbekleidungsstück, wenn ein einen einteiligen Zuschnitt aufweist und die seitlichen Bereiche entlang ihrer Erstreckung eine unterschiedliche Breite aufweisen.
- Besonders vorteilhaft ist es, im Bereich der Öffnung für den Kopf einen Reißverschluss oder ähnliches vorzusehen. Dadurch lässt sich zum Überziehen des Oberbekleidungsstücks die Öffnung zeitweise vergrößern, so dass ein einfacheres Überziehen ermöglicht wird.
- In einer weiteren Ausgestaltung dieser besonders vorteilhaften Ausbildung ist der Öffnungsquerschnitt für den Kopf dabei dem Halsumfang des Rollstuhlfahrers angepasst. Dadurch liegt der Zuschnitt relativ eng am Halsbereich an, so dass der Witterungsschutz optimiert wird.
- Durch das Vorsehen von Verschlussmitteln an den seitlichen Bereichen bzw. dem den Beinen zugeordneten Bereich des Zuschnitts lassen sich diese Bereiche durch Umschlagen sehr leicht um die Arme bzw. Beine des Rollstuhlfahrers legen, so dass diese einerseits umfänglich geschützt sind und andererseits ein sicheres Verschließen dieser Bereiche ermöglicht wird.
- Alternativ ist es in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung möglich, einen zusätzlichen Zuschnitt für ein Fußteil vorzusehen, das mit dem Zuschnitt für das Oberbekleidungsstück zusammenwirkt. Dabei lässt sich der zusätzliche Zuschnitt an der Rückseite der Beine vorsehen und mit dem anderen Zuschnitt an den Verschlussmitteln miteinander verbinden.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher erläutert. Es zeigen:
-
1 einen einteiligen Zuschnitt für ein Oberbekleidungsteil in Draufsicht und -
2 einen Zuschnitt für ein Fußteil, das mit dem Zuschnitt nach1 zusammenwirkt, ebenfalls in Draufsicht. - Der in der
1 dargestellte Zuschnitt10 für ein Oberbekleidungsstück dient insbesondere dem Schutz eines Rollstuhlfahrers vor Witterungseinflüssen, wenn sich dieser im Freien aufhält. Dazu besteht der Zuschnitt10 aus jedem hierfür geeigneten Material, wie zum Beispiel Wolle oder Baumwolle, oder aber einem geeigneten Kunststoffmaterial. Der Zuschnitt10 weist zwei, sich rechtwinklig in einem Kreuzungspunkt11 schneidende Achsen auf, eine Längsachse12 und eine Querachse13 . Der Zuschnitt10 hat einen in etwa rechteckförmigen mittleren Bereich14 , der der Abdeckung des Rumpfbereiches des Rollstuhlfahrers dient. Von dem mittleren Bereich14 erstreckt sich symmetrisch zur Längssache12 jeweils ein seitlicher Bereich15 . Die beiden Bereiche15 dienen der Abdeckung der Arme des Rollstuhlfahrers. - Die beiden identisch ausgebildeten seitlichen Bereiche
15 weisen in Richtung zur Längsachse12 bzw. zum mittleren Bereich12 hin eine größere Breite B1 auf als in dem Endbereich17 , welcher eine Breite B2 hat. Der Übergang erfolgt dabei über symmetrisch zur Querachse13 angeordnete Seitenkanten18 . Die Seitenkanten18 können dabei entweder geradlinig ausgebildet sein, so dass sich eine trapezförmige Form der seitlichen Bereiche15 ergibt, oder aber bevorzugt wie dargestellt ausgerundet sein. - Als typische, jeweils der Größe des Rollstuhlfahrers anzupassende Maße sind dabei für die Gesamtlänge L des mittleren Bereichs
15 etwa 165 cm und für die Breite B 60 cm anzusehen. Die Breite B1 beträgt etwa 100 cm, während die Breite B2 30 cm beträgt. Der Abstand von der Querachse13 zum einen Fußende19 beträgt etwa 110 cm, während der Abstand von der Querachse13 zum Rückenende20 etwa 55 cm beträgt. 55 cm beträgt etwa auch die Länge l der seitlichen Bereiche15 . - Im Schnittbereich der Längsachse
12 und der Querachse13 ist ferner eine Öffnung22 im Zuschnitt10 ausgebildet. Die Öffnung22 ist bevorzugt kreisförmig ausgebildet und dient als Kopfausschnitt. Der Durchmesser bzw. die Größe der Öffnung22 ist dabei bevorzugt dem Halsumfang des Rollstuhlfahrers angepasst. Um ein einfacheres und komfortableres Überziehen des Zuschnitts10 über den Kopf des Rollstuhlfahrers zu ermöglichen ist beispielsweise in Ausrichtung mit der Längsachse12 auf der dem Fußende19 zugewandten Seite ein Reißverschluss23 oder ähnliches im Zuschnitt10 vorgesehen. Der Reißverschluss23 endet auf der zu öffnenden Seite in der Öffnung22 , so dass sich der Öffnungsquerschnitt der Öffnung22 zum Überziehen des Zuschnitts10 über den Kopf des Rollstuhlfahrers vergrößern lässt. - Auf der gegenüberliegenden Seite des Reißverschlusses
23 ist ferner bevorzugt an der Rückseite des Zuschnitts10 eine Aufhängeeinrichtung24 in Form einer Aufhängeschlaufe oder ähnlichem angeordnet, die sich direkt an die Öffnung22 anschließt. - Ebenfalls an der Rückseite des Zuschnitts
10 sind in dem mittleren Bereich14 auf der dem Fußende19 zugewandten Seite seitlich an den Längskanten jeweils erste Verschlussmittel26 in Form von Klettbändern oder ähnlichem angeordnet. Die ersten Verschlussmittel26 wirken bevorzugt mit zweiten Verschlussmitteln27 zusammen, die an Längskanten der Innenseite eines in der2 dargestellten, als Fußteil dienenden zweiten Zuschnitts30 angeordnet sind. - Der zweite Zuschnitt
30 ist in seiner Form rechteckförmig oder leicht trapezförmig ausgebildet und besteht ebenfalls bevorzugt aus demselben Material wie der erste Zuschnitt10 . Die Länge L3 des zweiten Zuschnitts30 beträgt typischerweise beispielsweise etwa 45 cm, während die Breiten B3 bzw. B4 35 cm bzw. 30 cm betragen. Dabei ist die schmalere Seite31 des als hinterer Schutz für die Beine des Rollstuhlfahrers dienenden zweiten Zuschnitts30 dem Fußende19 zugewandt. - An der Rückseite des ersten Zuschnitts
10 sind weiterhin im Bereich der Längskanten18 dritte Verschlussmittel33 , ebenfalls beispielsweise in Form von Klettbändern oder ähnlichem angeordnet. Diese können als durchgehende Verschlussmittel33 , oder wie dargestellt, als jeweils mehrere an den Längskanten18 angeordnete Verschlussmittel33 ausgebildet sein. - Das An- bzw. Überziehen des Oberbekleidungsstückes geschieht wie folgt: Nach dem öffnen des Reißverschlusses
23 lässt sich der Zuschnitt10 mit seiner Öffnung22 problemlos über den Kopf des im Rollstuhl sitzenden Rollstuhlfahrers ziehen. Anschließend kann (nach einem gegebenenfalls erforderlichen Verschließen des Reißverschlusses23 ) der mittlere Bereich14 mit seinem Rückenende20 über die Rückenlehne des Rollstuhles gelegt werden, ohne dass hierzu der Rollstuhlfahrer sich bewegen bzw. bewegt werden muss. In der selben Weise kann der mittlere Bereich14 des Zuschnitts10 den Rumpfbereich und mit dem Fußende19 die Beine des Rollstuhlfahrers abdecken, ohne dass hierzu eine Bewegung des Rollstuhlfahrers erforderlich ist. Anschließend können durch Umschlagen der seitlichen Bereiche15 und in Deckung bringen der dritten Verschlussmittel33 Ärmel geformt werden, ohne dass hierzu eine Bewegung der Arme des Rollstuhlfahrers erforderlich ist. Zuletzt kann der zweite Zuschnitt30 mit seinen zweiten Verschlussmitteln27 von der Rückseite der Beine her mit den ersten Verschlussmitteln26 des Zuschnitts10 in Deckung gebracht werden, wodurch ein umfänglicher Schutz der Beine des Rollstuhlfahrers ermöglicht wird. Auch hierzu ist keine Bewegung der Beine des Rollstuhlfahrers erforderlich. - Ergänzend wird erwähnt, dass es über das beschriebene Ausführungsbeispiel hinaus denkbar ist, auf den zweiten Zuschnitt
30 ggf. zu verzichten, und stattdessen durch eine andere Form des Zuschnitts10 im Beinbereich eine Umschlingung der Beine alleine schon mit dem Zuschnitt10 zu ermöglichen, wie dies analog bereits durch die seitlichen Bereiche15 bei den Armen erfolgt.
Claims (12)
- Oberbekleidungsstück, insbesondere für einen Rollstuhlfahrer, mit einem Zuschnitt (
10 ), der einen im Wesentlichen rechteckförmigen, eine Rumpfbedeckung bildenden mittleren Bereich (14 ) sowie zwei, von dem rechteckförmigen Bereich (14 ) ausgehende, jeweils eine Armbedeckung formende seitliche Bereiche (15 ) aufweist, sowie mit einer in dem mittleren Bereich (14 ) ausgebildeten Öffnung (22 ) für den Kopf. - Oberbekleidungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuschnitt (
10 ) einteilig ausgebildet ist und dass die beiden seitlichen Bereiche (15 ) auf der dem die Rumpfbedeckung bildenden Bereich (14 ) zugewandten Seite eine größere Breite (B1) aufweisen als auf der der Rumpfbedeckung abgewandten Seite. - Oberbekleidungsstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Bereiche (
15 ) einen in etwa trapezförmigen Umriss aufweisen, wobei die Seitenkanten (18 ) gerundet ausgebildet sind. - Oberbekleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuschnitt (
10 ) kreuzförmig mit einer Längsachse (12 ) und einer Querachse (13 ) ausgebildet ist und dass die im mittleren Bereich (14 ) ausgebildete Öffnung (22 ) im Schnittbereich zwischen der Längsachse (12 ) und der Querachse (13 ) angeordnet ist. - Oberbekleidungsstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass von der im mittleren Bereich (
14 ) ausgebildeten Öffnung (22 ) ein Reißverschluss (23 ) oder ähnliches ausgeht, der eine zeitweilige Vergrößerung des Öffnungsquerschnitts der Öffnung (22 ) erlaubt. - Oberbekleidungsstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnungsquerschnitt der Öffnung (
22 ) bei geschlossenem Reißverschluss (23 ) oder ähnlichem einem Halsumfang angepasst ist. - Oberbekleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden seitlichen Bereiche (
15 ) an ihren Seitenkanten (18 ) Verschlussmittel (33 ), insbesondere Klettverschlüsse aufweisen, die miteinander zusammenwirken und dabei jeweils einen Ärmelbereich ausbilden. - Oberbekleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere Bereich (
14 ) an seinen beiden gegenüberliegenden Enden einen Rückenabschnitt (20 ) sowie einen Fußabschnitt (19 ) ausbilden und dass an den Längskanten des Fußabschnitts (19 ) Verschlussmittel (26 ) angeordnet sind. - Oberbekleidungsstück nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussmittel (
26 ) am Fußabschnitt (19 ) unmittelbar zusammenwirken und dabei der Zuschnitt (10 ) zumindest teilweise einen röhrenförmigen Abschnitt ausbildet. - Oberbekleidungsstück nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussmittel (
26 ) mit einem zusätzlichen Zuschnitt (30 ) für ein Fußteil zusammenwirken, wobei der zusätzliche Zuschnitt (30 ) der Form des Zuschnitts (10 ) in seinem Fußabschnitt (19 ) angepasst ist und wobei an den Längskanten des zusätzlichen Zuschnitts (30 ) Verschlussmittel (27 ) vorgesehen sind, die mit den Verschlussmittel (26 ) am Zuschnitt (10 ) zusammenwirken. - Oberbekleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass am Zuschnitt (
10 ) eine Aufhängeeinrichtung (24 ) vorgesehen ist. - Oberbekleidungsstück nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängeeinrichtung (
24 ) im Bereich der Öffnung (22 ) für den Kopf angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200720008629 DE202007008629U1 (de) | 2007-06-20 | 2007-06-20 | Oberbekleidungsstück, insbesondere für einen Rollstuhlfahrer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200720008629 DE202007008629U1 (de) | 2007-06-20 | 2007-06-20 | Oberbekleidungsstück, insbesondere für einen Rollstuhlfahrer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE202007008629U1 true DE202007008629U1 (de) | 2008-07-31 |
Family
ID=39670452
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200720008629 Expired - Lifetime DE202007008629U1 (de) | 2007-06-20 | 2007-06-20 | Oberbekleidungsstück, insbesondere für einen Rollstuhlfahrer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE202007008629U1 (de) |
-
2007
- 2007-06-20 DE DE200720008629 patent/DE202007008629U1/de not_active Expired - Lifetime
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| R151 | Term of protection extended to 8 years | ||
| R151 | Term of protection extended to 8 years |
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