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Die
Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Befüllen eines Trinkgefäßes mit übereinander
geschichteten Trinkflüssigkeiten
gemäß dem Oberbegriff
des Schutzanspruchs 1.
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Aus
der
AT 007 939 U1 ist
eine Getränkeausgabevorrichtung
zur Zubereitung von Cocktails aus übereinandergeschichteten Trinkflüssigkeiten
bekannt. Diese Vorrichtung weist einen Verteilerkopf auf, der über Leitungen
mit Trinkflüssigkeiten
beaufschlagbar ist. Die Leitungen verlaufen im wesentlichen vertikal
bzw. zur Vertikalen gerichtet. Damit strömt die Trinkflüssigkeit
aus diesen Leitungen im wesentlichen vertikal nach unten aus und
würde ohne
weitere Maßnahmen
eine vollständige
Durchmischung der unterschiedlichen Flüssigkeiten bewirken. Um diese
Durchmischung zu verhindern und die gewünschte Schichtung der Trinkflüssigkeiten
zu erzeugen, ist jeder Leitung eine Prallplatte zugeordnet, die
die Trinkflüssigkeit
unter Energieabgabe in die Horizontale umlenkt. Diese Vorrich tung
hat sich in der Praxis bewährt
und bildet den Ausgangspunkt der vorliegenden Neuerung.
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Der
Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs
genannten Art zu schaffen, die sich durch eine schnelle Befüllung des Trinkgefäßes auszeichnet
und gleichzeitig leicht zu reinigen ist.
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Diese
Aufgabe wird neuerungsgemäß mit den
Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst.
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Die
Vorrichtung gemäß Anspruch
1 dient zum Befüllen
eines Trinkgefäßes, insbesondere
Glases mit übereinandergeschichteten
Trinkflüssigkeiten
unterschiedlicher Zusammensetzung. In der Regel werden als Trinkflüssigkeiten
wenigstens teilweise Spirituosen eingesetzt, die unterschiedliche
Dichten haben. Dabei wird die Flüssigkeit
mit der größten Dichte
zuerst und die mit der kleinsten Dichte zuletzt eingefüllt, um
eine saubere Schichtung der Flüssigkeiten
zu erzielen. Zu diesem Zweck weist die Vorrichtung mindestens einen
Spenderkopf auf, der über Leitungen
mit den Trinkflüssigkeiten
beaufschlagbar ist. Für
jede der Trinkflüssigkeiten
ist jeweils ein separater Auslaß im
Spenderkopf vorgesehen, so daß die
einzelnen Trinkflüssigkeiten
frühestens
im Trinkgefäß zusammen
kommen können.
Auf diese Weise wird eine unerwünschte
Durchmischung der einzelnen Trinkflüssigkeiten vor dem Befüllen des
Trinkgefäßes verhindert.
Um eine rasche Befüllung
des Trinkgefäßes mit
den Trinkflüssigkeiten
zu erzielen, ist es wichtig, die Trinkflüssigkeiten mit entsprechend hoher
Strömungsgeschwindigkeit
durch den Spenderkopf zu drücken.
Dies hat jedoch die unerwünschte
Nebenwirkung, daß die
Trinkflüssigkeit
eine hohe Strömungsenergie
aufweist, die wiederum die gewünschte
Schichtung der Flüssigkeiten übereinander zerstören könnte. Im
Stand der Technik werden hierzu Prallplatten eingesetzt, die unmittelbar
unter dem jeweiligen Auslaß am
Spenderkopf sitzen. Diese Prallplatten haben jedoch den Nachteil,
daß sich Trinkflüssigkeit
zwischen dem Spenderkopf und der Prallplatte sammeln kann. Aufgrund
des kleinen Abstandes zwischen beiden ist es relativ schwierig,
derartige Systeme lebensmitteltechnisch rein zu halten. Der Neuerungsgegenstand
verzichtet daher auf das Vorsehen einer gesonderten Prallplatte
und verwendet eine seitliche Wandung des Trinkgefäßes selbst als
Prallfläche.
Hierzu wird mindestens einer der Auslässe im spitzen Winkel zur Vertikalen
schräg
nach unten und von der Vertikalen weg gerichtet. Durch diese Konfiguration
wird erreicht, daß der
Flüssigkeitsstrahl
gegen die seitliche Innenwandung des Trinkgefäßes gerichtet ist und an dieser
Strömungsenergie
verliert. Damit ergibt sich eine rasche Befüllung des Trinkgefäßes, ohne
eine unerwünschte Durchmischung
der einzelnen Trinkflüssigkeiten
in Kauf nehmen zu müssen.
Außerdem
sind die Auslässe
aus dem Spenderkopf leicht zugänglich
und können
damit problemlos sauber gehalten werden. Dies ist insbesondere bei
sahnehaltigen Spirituosen wichtig, die an der Luft zur Krustenbildung
und damit zum Verstopfen des Spenderkopfes neigen.
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Zur
Erzielung einer sauberen Prallwirkung an der Wandung des Trinkgefäßes ist
es wichtig, daß die
Trinkflüssigkeit
diese Wandung in einem vorbestimmten Winkelbereich trifft. Voraussetzung
hierfür ist,
daß die
Flüssigkeit
im Bereich zwischen dem Spenderkopf und dem Trinkgefäß als Strahl
geformt ist. Um dies zu erreichen, ist es gemäß Anspruch 2 vorteilhaft, wenn
der Auslaß als
Düse ausgebildet
ist. Auf diese Weise ergeben sich definierte Strömungsverhältnisse beim Befüllen des
Trinkgefäßes.
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Gemäß Anspruch
3 ist es günstig,
wenn der Auslaß des
Spenderkopfes einen geringeren Querschnitt als die Leitung aufweist.
Der kleinere Querschnitt im Bereich des Auslasses führt zu einer Strahlformung
des austretenden Flüssigkeitsstrahls, wobei
diese Querschnittsverengung die Durchflußrate entsprechend reduziert.
Aus diesem Grund wird die Querschnittsverengung auf einen möglichst
kleinen Längenbereich
von beispielsweise 1 bis 4 mm eingeschränkt, wobei im übrigen ein
entsprechend größerer Leitungsquerschnitt
eingesetzt wird. Auf diese Weise wird eine gute Strahlformung mit
einem hohen Flüssigkeitsdurchsatz
kombiniert.
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Vorzugsweise
beträgt
der Querschnitt im Auslaß des
Spenderkopfes gemäß Anspruch
4 zwischen 1 mm2 und 6 mm2.
Querschnitte unter 1 mm2 führen insbesondere
bei zähen
Trinkflüssigkeiten
zu einem inakzeptabel geringen Durchsatz, so daß der Füllvorgang relativ lange dauert.
Bei Querschnitten oberhalb von 6 mm2 ergibt
sich insbesondere bei Trinkflüssigkeiten
mit geringer Viskosität
das Problem, daß die
Flüssigkeit
nach Beendigung des Füllvorgangs
nachlaufen kann. Damit müßte mit
dem Füllvorgang
der nächsten
Trinkflüssigkeit
so lange gewartet werden, bis dieses Nachlaufen beendet ist, um
eine unerwünschte Durchmischung
der Flüssigkeiten
zu verhindern. Dies wirkt sich damit wieder ungünstig auf die Füllzeit des
Trinkgefäßes aus.
Im Bereich um 3 mm2 Querschnitt ergibt sich
ein Optimum, bei dem ein hoher Flüssigkeitsdurchsatz auch bei Trinkflüssigkeiten
mit hoher Viskosität
möglich
ist, ohne bei Trinkflüssigkeiten
mit geringer Viskosität
ein Nachlaufen in Kauf nehmen zu müssen. Damit kann diese Vorrichtung
universell für
unterschiedlichste Trinkflüssigkeiten
eingesetzt werden.
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Um
ein Nachlaufen der Trinkflüssigkeit
nach Beendigung des Füllvorgangs
noch besser zu verhindern, ist es gemäß Anspruch 5 vorteilhaft, wenn
die Leitung im Spenderkopf im wesentlichen vertikal und im Bereich
des Auslasses im spitzen Winkel zur Vertikalen verläuft. Damit
ergibt sich im Auslaßbereich eine
Knickstelle im Leitungsverlauf, die ein Nachtropfen der Trinkflüssigkeit
erheblich verringert. Auf diese Weise ergibt sich eine besonders
schnelle Befüllung des
Trinkgefäßes.
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Die
Strömungsrichtung
der Trinkflüssigkeit unmittelbar
nach Verlassen des Spenderkopfes entspricht der Ausrichtung des
entsprechenden Auslasses. Dieser Auslaß ist zur Vertikalen im spitzen
Winkel angestellt. Dieser spitze Winkel liegt gemäß Anspruch
6 vorzugsweise im Bereich zwischen 45° und 80°. Bei Winkeln unter 45° hat sich
herausgestellt, daß sich
bei vielen Trinkflüssigkeiten
eine nicht vernachlässigbare
Durchmischung einstellt, da in diesem Fall die Wandung des Trinkgefäßes nicht
mehr ausreichend Strömungsenergie
abbaut. Bei Winkeln oberhalb von 80° stellt sich bei bestimmten
Trinkgefäßformen
das Problem ein, daß die
Trinkflüssigkeit beim
Befüllen
des Trinkgefäßes aus
diesem herausspritzt. Grundsätzlich
können
die genannten Grenzwerte für
diesen Winkel genutzt werden, wenn entsprechend ausgewählte Trinkflüssigkeiten
eingesetzt werden. Die Anwendbarkeit dieser Vorrichtung wird jedoch
auf bestimmte Flüssigkeiten
bzw. bestimmte Flüssigkeitenfolgen
eingeschränkt.
Selbstverständlich
können
die Anstellwinkel der Auslässe
auch unterschiedlich gestaltet sein, da beispielsweise für die unteren
Flüssigkeiten
das Problem des Herausspritzens aus dem Trinkgefäß wegen des im Verhältnis zur
Flüssigkeitsoberfläche höheren Randes
des Trinkgefäßes nicht
so akut ist.
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Zur
Erzielung einer universelleren Anwendbarkeit der Vorrichtung ist
es gemäß Anspruch
7 günstig,
wenn der genannte spitze Winkel zwischen 60° und 70° liegt. Damit können sowohl
unterschiedlichste Trinkflüssigkeiten
als auch unterschiedliche Trinkgefäßformen eingesetzt werden,
ohne daß eines
der vorgenannten Probleme auftritt. Vorzugsweise wird der spitze
Winkel auf etwa 65° eingestellt,
da sich hierbei bezüglich
der genannten Probleme ein Optimum einstellt.
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Bei
der Trinkflüssigkeit
die zuerst eingefüllt wird
und damit im Trinkgefäß an unterster
Stelle zu liegen kommt, stellen sich weder Durchmischungs- noch
Spritzprobleme ein. Aus diesem Grund ist es gemäß Anspruch 8 zweckmäßig, für diese
Flüssigkeit
die Leitung bis zum Auslaß im
wesentlichen vertikal verlaufen zu lassen. Das Vorsehen einer besonderen
Düse ist
für diese
Leitung ebenfalls nicht erforderlich. Dies vereinfacht den Aufbau
des Spenderkop fes erheblich. Außerdem
wird die erste Flüssigkeit
noch schneller in das Trinkgefäß gefüllt, was
die Füllzeit
insgesamt reduziert.
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Zur
vereinfachten Montage und Reinigung der Vorrichtung ist es gemäß Anspruch
9 günstig, wenn
der Spenderkopf über
biegsame Leitungen mit dem Vorratsbehälter verbunden ist. Die Trinkflüssigkeiten
werden über
Pumpen vom Vorratsbehälter zum
Spenderkopf gefördert.
Als Pumpen haben sich dabei Schlauchquetschpumpen bewährt, da
in diesem Fall die Trinkflüssigkeit
vollständig
innerhalb des Schlauches transportiert wird. Ein Säubern der
gesamten Anlage ist daher einfach, da insbesondere die Pumpen nicht
zerlegt werden müssen.
Die Schläuche
selbst sind kostengünstig,
so daß deren Ersatz
problemlos möglich
ist.
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Schließlich ist
es gemäß Anspruch
10 vorteilhaft, wenn der Spenderkopf relativ zum Trinkgefäß höhenverstellbar
ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob innerhalb der Vorrichtung der
Spenderkopf, das Trinkgefäß oder beide
höhenverstellt
werden. Durch die Höhenverstellung
wird lediglich sichergestellt, daß der freie Strömungsweg
der Trinkflüssigkeiten zur
Vermeidung von Durchmischungen bzw. Spritzern kurz gehalten wird.
Zu diesem Zweck weist die Vorrichtung eine Steuerung auf, die den
Spenderkopf relativ zum Trinkgefäß mit Fortschreiten
des Füllvorgangs
zurückzieht.
Auf diese Weise wird erreicht, daß der Abstand zwischen dem
Spenderkopf einerseits und der füllungsabhängigen Flüssigkeitsoberfläche im Trinkgefäß andererseits
in etwa konstant bleibt. Die Steuerung selbst ist dabei eine einfache Zeitablaufsteuerung,
da die Strömungsgeschwindigkeiten
der Flüssigkeit
durch die eingesetzten Pumpen definiert sind.
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Der
Neuerungsgegenstand wird beispielhaft anhand der Zeichnung erläutert, ohne
den Schutzumfang zu beschränken.
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Es
zeigt:
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1 eine
schematische, teilweise geschnittene Darstellung einer Vorrichtung
zum Befüllen
eines Trinkgefäßes und
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2 eine
vergrößerte Schnittdarstellung der
Vorrichtung gemäß 1.
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Die 1 zeigt
eine Vorrichtung 1 zum Befüllen eines Trinkgefäßes 2 mit
Trinkflüssigkeiten 3, 4, 5.
Diese Trinkflüssigkeiten 3, 4, 5 sind
in Vorratsbehältern 6 vorgesehen.
Jeder der Vorratsbehälter 6 weist
einen Saugschlauch 7 auf, der im wesentlichen bis zum Boden 8 des
jeweiligen Vorratsbehälters 6 reicht.
Jeder der Saugschläuche 7 ist über jeweils eine
Saugquetschpumpe 9 geführt,
die eine U-förmige
Schlauchaufnahme 10 bildet. Die Quetschpumpe 9 weist
einen Rotor 11 auf, an dem mehrere Quetschkörper 12 gehalten
sind. Jeder Quetschkörper 12 ist vorzugsweise
von einer drehbaren Rolle gebildet, wobei alternativ auch an eine
nockenförmige
Ausbildung der Quetschkörper 12 gedacht
ist. Durch Drehen des Rotors 11 entgegen dem Uhrzeigersinn
werden wandernde Quetschstel len 13 im Saugschlauch 7 erzeugt,
so daß das
im Saugschlauch 7 vorhandene Fluid mit der Drehbewegung
des Rotors 11 weiterbewegt wird.
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Jeder
Saugschlauch 7 ist mit einem separaten Anschluß 14 eines
Spenderkopfes 15 verbunden, so daß der Saugschlauch 7 zwischen
der Quetschpumpe 9 und dem Spenderkopf 15 eine
Leitung 16 bildet, durch die die jeweilige Trinkflüssigkeit 3, 4, 5 dem
Spenderkopf 15 zugeführt
wird.
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Im
Spenderkopf 15 sind Bohrungen 17 vorgesehen, die
die Leitungen 16 verlängern
und die jeweilige Trinkflüssigkeit 3, 4, 5 durch
den Spenderkopf 15 hindurchführen. Die Bohrung 17 für die Trinkflüssigkeit 3 geht
dabei auf ihrer gesamten Länge
mit konstantem Querschnitt und in vertikaler Richtung durch den
Spenderkopf 15 hindurch. Diese Leitung 17 dient
zum Befüllen
des Trinkgefäßes 2 mit
der Flüssigkeit 3,
die zuunterst zu liegen kommt. Aus diesem Grund kann der Auslaß 18 dieser
Leitung 16 in beliebiger Weise gestaltet werden, ohne auf
Durchmischungs- und Spritzeffekte achten zu müssen.
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Die
weiteren Bohrungen 17 erstrecken sich mit ihrem vollen
Querschnitt nicht durch den ganzen Spenderkopf 15 hindurch,
sondern enden kurz vor dem unteren Ende 19 des Spenderkopfes 15.
Die Leitung 16 ist im unteren Endbereich abgeknickt, wobei
im geknickten Teilabschnitt ein geringerer Leitungsquerschnitt eingesetzt
wird. Dies verhindert ein Nachtropfen der Trinkflüssigkeit 4, 5 nach
Beendigung des Pumpvorgangs und sorgt gleichzeitig für ein rasches
Befüllen
des Trinkgefäßes 2 sowie
für eine ausreichend
gute Strahlformung der Trinkflüssigkeit 4, 5.
Die Ausbildung des Auslasses 18 ist insbesondere aus der
Detaildarstellung gemäß 2 zu
entnehmen. Aus dieser Darstellung ist insbesondere auch zu erkennen,
daß der
Auslaß 18 zur
Vertikalen 20 einen Winkel W von 65° einschließt. In diesem Winkel W ist
auch ein Flüssigkeitsstrahl 21 angestellt,
der anschließend
gegen eine Innenwandung 22 des Trinkgefäßes 2 prallt. Auf
diese Weise wird die Strömungsenergie
aus dem Flüssigkeitsstrahl 21 im wesentlichen
ohne Durchmischung der Trinkflüssigkeiten 3, 4, 5 untereinander
und ohne Spritzen abgebaut.
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Das
Trinkgefäß 2 ist
gemäß 1 höhenverstellbar
auf einem Tisch 23 abgestellt. Dieser Tisch 23 ist
an Führungen 24 geführt, um
ein Verkippen des Tisches 23 und damit des Trinkgefäßes 2 zu
vermeiden. Über
einen Stellmotor 25 wird der Tisch 23 nach oben
oder unten verschoben.
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Der
Stellmotor 25 und die Schlauchquetschpumpen 9 stehen
mit einer Steuerung 26 in Wirkverbindung. Diese Steuerung 26 bringt
den Tisch 23 zunächst
in seine obere Endlage, wonach unter gleichzeitigem Absenken des
Tisches 23 und Betätigen
der Pumpe 9 die Trinkflüssigkeit 3 in
das Trinkgefäß 2 gefüllt wird.
Nach Erreichen der gewünschten
Füllmenge
wird die entsprechende Schlauchquetschpumpe 9 abgestellt
und eine kurze Zeit gewartet, um eine Durchmischung von Trinkflüssigkeiten 3, 4, 5 durch eventuelles
Nachtropfen aus dem Spenderkopf 15 zu vermeiden. Während dieser
Wartezeit verharrt auch der Tisch 23 in seiner jeweiligen
Höhenlage.
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Anschließend wird
die Schlauchquetschpumpe 9 der Trinkflüssigkeit 4 angeschaltet,
um diese Trinkflüssigkeit 4 in
das Trinkgefäß 2 zu
füllen. Durch
die besondere geometrische Gestaltung des Spenderkopfes 15 wird
jegliche Durchmischung der Flüssigkeiten 3, 4 vermieden.
Während
der Füllung des
Trinkgefäßes 2 mit
der Trinkflüssigkeit 4 wird
der Tisch 23 kontinuierlich abgesenkt.
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Nach
einer weiteren Wartezeit, in der sowohl die Schlauchquetschpumpe 9 der
Trinkflüssigkeit 4 als
auch der Tisch 23 gestoppt wird, wird die Trinkflüssigkeit 5 in
das Trinkgefäß 2 gefüllt. Währenddessen
wird der Tisch 23 wiederum kontinuierlich nach unten bewegt.
Nach dem Abstellen der Schlauchquetschpumpe 9 für die Trinkflüssigkeit 5 wird
der Tisch durch Aktivierung des Stellmotors 25 in seine untere
Endlage verschoben, damit das Trinkgefäß 2 leicht entnommen
werden kann.
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- 1
- Vorrichtung
- 2
- Trinkgefäß
- 3
- untere
Trinkflüssigkeit
- 4
- mittlere
Trinkflüssigkeit
- 5
- obere
Trinkflüssigkeit
- 6
- Vorratsbehälter
- 7
- Saugschlauch
- 8
- Boden
- 9
- Schlauchquetschpumpe
- 10
- Schlauchaufnahme
- 11
- Rotor
- 12
- Quetschkörper
- 13
- Quetschstelle
- 14
- Anschluß
- 15
- Spenderkopf
- 16
- Leitung
- 17
- Bohrung
- 18
- Auslaß
- 19
- unteres
Ende
- 20
- Vertikale
- 21
- Flüssigkeitsstrahl
- 22
- Wandung
- 23
- Tisch
- 24
- Führung
- 25
- Stellmotor
- 26
- Steuerung
- W
- Winkel