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TECHNISCHES
GEBIET
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Diese
Erfindung bezieht sich allgemein auf bewegliche Leuchten insbesondere
auf eine bewegliche Leuchte zur Verwendung mit einer Betätigungsvorrichtung
beweglicher Barrieren.
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STAND DER
TECHNIK
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Verschiedene
fernbedienbare Zugangskontrollmechanismen sind bekannt, inklusive
beweglicher Barrierenbetätigungsvorrichtungen
für bewegliche Barrieren,
welche einstückige
und segmentierte Garagentore, Dreh- und Schiebetüren und Drehkreuze, Rollläden und ähnliches
umfassen, jedoch nicht darauf beschränkt sind. Im Allgemeinen umfasst
jedes solche System einen primären
Barrierenkontrollmechanismus. Letzterer ist auf geeignete Weise
mit einer entsprechenden Barriere gekoppelt und bewirkt, dass sich
die Barriere bewegt (typischerweise zwischen einer geschlossenen
und einer geöffneten
Position).
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Bewegliche
Barrierenbetätigungsvorrichtungen,
wie z. B. Garagentoröffner,
besitzen oft Leuchten zur Beleuchtung der Innenseite einer Umschließung (eines
Raums), wie z. B. einer Garage. Jedoch versagen diese Leuchten häufig dabei,
aufgrund ihrer standardmäßigen fixierten
Positionen an der Decke der Garage einen bestimmten Bereich der
Garage mit ausreichend Licht zu versorgen. Manchmal ist es notwendig,
den Bereich unterhalb beispielsweise eines Fahrzeugs zu beleuchten,
um das Öl
des Fahrzeugs zu wechseln, in die Fahrzeugreifen Luft nachzufüllen, die
Fahrzeugkarosserie zu inspizieren usw. Leider können die Leuchten auf der Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere aufgrund ihrer fixierten Positionen an
der Decke der Garage häufig den
Bereich nicht vollständig
beleuchten, in welchem der Benutzer ausreichend Licht benötigt.
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Um
also eine geeignete Beleuchtung zu erhalten, muss der Benutzer typischerweise
eine mit einer Arbeitsleuchte gekoppelte Verlängerungsschnur einstecken.
Die Verlängerungsschnur
wird manchmal in eine Steckdose am Garagentoröffner eingesteckt oder kann
auch in eine Steckdose an einer Garagenwand eingesteckt werden.
Der Einsatz einer solchen Verlängerungsschnur
ist jedoch umständlich und
kann unpraktisch sein. Z. B. sind viele Verlängerungsschnüre lang
und müssen
manuell aufgewickelt werden, wenn sie nicht verwendet werden. Wenn
zudem Öl
oder Schmutz auf dem Garagenboden vorhanden sind, kann solches Öl oder Schmutz
an der Verlängerungsschnur
anhaften und in das Haus des Benutzers gebracht werden, wenn der
Benutzer z. B. die Verlängerungsschnur
innen verwendet.
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DARSTELLUNG
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung ist auf eine Betätigungsvorrichtung zur Barrierenbewegung
gerichtet, um die Bewegung einer beweglichen Barriere zu steuern.
Die Barrierenbewegungs-Betätigungsvorrichtung
umfasst eine bewegliche Nutzleuchte. Eine Kopfeinheit steht mit
der beweglichen Nutzleuchte in Verbindung, um die bewegliche Barriere
so anzusteuern, dass sie bewegliche Barrierenfunktionen durchführt. Die
Kopfeinheit versorgt die bewegliche Nutzleuchte als Reaktion auf
das Durchführen
der beweglichen Barrierenfunktionen und auf das Abnehmen der beweglichen
Nutzleuchte von einer an der Kopfeinheit angeordneten ersten Position
mit Strom.
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Die
vorliegende Erfindung ist weiterhin auf eine bewegliche Nutzleuchte
mit einer Schnurhalteaufnahme gerichtet, die einstückig mit
einem Gehäuse
einer Barrierenbewegungs-Betätigungsvorrichtung
ausgebildet ist. Eine Schnur koppelt die entfernbare Nutzleuchte
mit dem Gehäuse.
Ein Sensor fühlt das
Entfernen der beweglichen Nutzleuchte vom Gehäuse und der Leuchte wird Storm
zugeführt
als Reaktion auf (a) das Entfernen der beweglichen Nutzleuchte von
einer ersten Position auf dem Gehäuse der Barrierenbewegungs-Betätigungsvorrichtung und
(b) der Betätigung
der Barrierenbewegungs-Betätigungsvorrichtung,
um eine bewegliche Barriere zu bewegen.
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Weiter
wird ein Verfahren zur Steuerung der Stromversorgung an eine bewegliche
Nutzleuchte beschrieben, die mit einer Betätigungsvorrichtung einer beweglichen
Barriere verbunden ist und entfernbar an einer ersten Position angeordnet
ist. Das Verfahren umfasst das Messen, ob die bewegliche Nutzleuchte
sich in der ersten, auf der Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere angeordneten Position befindet. Die Stormzufuhr
zur Nutzleuchte wird in Übereinstimmung
mit (a) vorbestimmten Barrierebewegungskriterien der Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere und (b) der Bewegung der Nutzleuchte von
der ersten Position gesteuert.
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Die
vorliegende Erfindung ist weiter auf eine Barrierebewegungs-Betätigungsvorrichtung
zur Steuerung der Bewegung einer beweglichen Barriere gerichtet.
Eine bewegliche Nutzleuchte besitzt einen Schalter und ein benutzerbedienbares
Element, um den Schalter wahlweise in eine offene Position und eine
geschlossene Position zu stellen. Eine elektrische Verbindungsleitung
koppelt eine Stormquelle elektrisch mit dem Schalter. Die bewegliche
Nutzleuchte bekommt Strom von der Stromquelle als Reaktion darauf,
dass der Schalter sich in der geschlossenen Position befindet. Eine
Kopfeinheit befindet sich in Verbindung mit der beweglichen Nutzleuchte und
hat die Funktion, die bewegliche Barriere so zu steuern, dass sie
die Funktionen der beweglichen Barriere durchführt. Die Kopfeinheit versorgt
die bewegliche Nutzleuchte mit Strom als Reaktion auf das Durchführen der
Funktionen der beweglichen Barriere.
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Die
obige Darstellung der vorliegenden Erfindung hat nicht den Zweck,
jede Ausführungsform oder
jeden Aspekt der vorliegenden Erfindung darzustellen. Die detaillierte
Beschreibung und die Figuren werden viele Ausführungsformen und Aspekte der vorliegenden
Erfindung beschreiben.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die
obigen Bedürfnisse
werden zumindest teilweise durch das Bereitstellen des Verfahrens
und der Vorrichtung zur Fernsteuerung erfüllt, die in der folgenden detaillierten
Beschreibung beschrieben werden, insbesondere wenn sie in Verbindung
mit den Zeichnungen studiert werden, wobei:
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1 eine
perspektivische Ansicht einer Garage mit einer Betätigungsvorrichtung
einer beweglichen Barriere ist, insbesondere eine Garagentorbetätigungsvorrichtung,
welcher ein passiver Infrarotdetektor in einer Wandsteuereinheit
zugeordnet ist und die die vorliegende Erfindung verkörpert;
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2 ein
Blockdiagramm ist, das das Verhältnis
zwischen den wesentlichen elektrischen Systemen eines Abschnitts
der in 1 gezeigten Garagentorbetätigungsvorrichtung zeigt;
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3 eine
perspektivische Ansicht einer Kopfeinheit ist, welche eine bewegliche
Leuchte und eine stationäre
Leuchte aufweist, gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung;
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4 eine
Seitenansicht einer Kopfeinheit darstellt, welche eine bewegliche
Leuchte gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung aufweist;
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5 die
bewegliche Leuchte darstellt, wenn sie von der Kopfeinheit getrennt
ist, gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung;
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6 ein
Verfahren zur Stromversorgung der beweglichen Leuchte darstellt,
gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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7 die
bewegliche Leuchte im Einsatz darstellt, gemäß einer Ausführungsform
der Erfindung;
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8 einen
Schalter auf der beweglichen Leuchte darstellt, gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung;
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9 einen
harten Schalter (hard switch) darstellt, um die bewegliche Leuchte
mit Strom zu versorgen, gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung;
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10 die
elektrischen Verbindungen zwischen der beweglichen Leuchte und der
Kopfeinheit darstellt, gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung.
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Der
Fachmann wird erkennen, dass die Elemente in den Figuren zur Einfachheit
und Klarheit dargestellt sind und nicht notwendigerweise maßstabsgetreu
gezeichnet wurden. Z. B. können
die Abmessungen einiger Elemente in den Figuren relativ zu anderen
Elementen übertrieben
dargestellt sein, um das Verständnis
der verschiednen Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung zu verbessern. Auch sind gewöhnliche,
jedoch wohl verstandene Elemente, welch in einer kommerziell machbaren Ausführungsform
nützlich
oder notwendig sind, typischerweise nicht dargestellt, um eine unbehinderte Ansicht
dieser verschiedenen Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung zu erleichtern.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG
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Allgemein
gesagt ist gemäß diesen
verschiedenen Ausführungsformen
eine bewegliche Leuchte, die manchmal als „Arbeitsleuchte" („trouble
light") bekannt
ist, zur Verwendung mit einer Betätigungsvorrichtung einer beweglichen
Barriere vorgesehen, wie z. B. einem Garagentoröffner. Die bewegliche Leuchte
kann mit der Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere in Eingriff stehen und kann auf ähnliche Weise
die anderen Leuchten auf der Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere während
des normalen Betriebs der Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere funktionieren. Die bewegliche Leuchte kann
jedoch manuell verschoben oder physikalisch bewegt werden. Z. B.
kann die bewegliche Leuchte von Hand ergriffen und herausgezogen
werden, um einen Bereich zu beleuchten, der sich z. B. unterhalb
der Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere befindet.
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Die
Stromzufuhr zur beweglichen Leuchte kann z. B. durch einen in der
Betätigungsvorrichtung der
beweglichen Barriere angeordneten oder mit der Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere in Verbindung stehenden Kontroller gesteuert
werden. Wie oben besprochen, funktioniert die bewegliche Leuchte
beim Eingriff mit der Betätigungsvorrichtung der
beweglichen Barriere wie die Leuchten auf der Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere. Während
sie sich in einer anfänglichen,
mit der Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere in Eingriff bestehenden Position befindet,
kann die bewegliche Leuchte für
vorbestimmte Zeiten mit Strom versorgt werden, die von einer Steuerungsroutine
für die Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere festgelegt werden. Z. B. kann ein Kontroller
der Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere anfänglich
so eingestellt werden, dass er die bewegliche Leuchte 4,5 Minuten
lang mit Strom versorgt, nachdem die Betätigungsvorrichtung der beweglichen Barriere
aktiviert wurde, um eine Barriere, wie z. B. ein Garagentor, an
dem sie angebracht ist, zu bewegen. Die bewegliche Leuchte kann
auch gemäß der Bewegung
eines manuellen Schalters mit Strom versorgt werden, der von einem
Benutzer betätigt
werden kann. Z. B. kann der manuelle Schalter ein Ein-/Ausschalter
sein, der an einer Wand eines Raums, wie z. B. einer Garage, platziert
ist, in welchem die Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere untergebracht ist. Die bewegliche Leuchte kann
auch so gesteuert werden, dass sie mit Strom versorgt wird, wenn
sie von einer anfänglichen
Position auf der Kopfeinheit gelöst
wird.
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Die
Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere umfasst eine Schaltung, um zu erfassen, wann
die bewegliche Leuchte von einem Gehäuse der Betätigungsvorrichtung von der
beweglichen Barriere entkoppelt wurde. Wenn z. B. der Benutzer die bewegliche
Leuchte von einer anfänglichen
Position auf der Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere löst,
indem er z. B. die bewegliche Leuchte von dem Gehäuse nach
unten zieht, kann die bewegliche Leuchte mit Strom versorgt werden.
In dem Fall, dass die bewegliche Leuchte bereits mit Strom versorgt wurde,
wenn der Benutzer die bewegliche Leuchte von ihrer anfänglichen
Position abnimmt, wird sie weiterhin mit Strom versorgt. Alternativ
wird in dem Fall, dass die bewegliche Leuchte nicht mit Strom versorgt
wurde, wenn der Benutzer die bewegliche Leuchte von ihrer anfänglichen
Position abgenommen hat, die bewegliche Leuchte mit Strom versorgt, sobald
die Bewegung der beweglichen Leuchte vom Gehäuse der Betätigungsvorrichtung der beweglichen
Barriere erfasst wurde. Indem also die bewegliche Leuchte von ihrer
anfänglichen
Position auf der Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere gelöst
wird, kann die bewegliche Leuchte mit Strom versorgt werden, um
einen vom Benutzer erwünschten Bereich
zu beleuchten.
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Mit
Bezug auf die Zeichnungen und insbesondere auf 1 ist
dort eine die vorliegende Erfindung verkörpernde Betätigungsvorrichtung einer beweglichen
Barriere gezeigt und allgemein mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet.
Die Betätigungsvorrichtung der
beweglichen Barriere, in dieser Ausführungsform einer Betätigungsvorrichtung 10 eines
Garagentors, ist in einer Garage 12 positioniert. Insbesondere
ist sie an einer Decke 14 der Garage 12 für den Betrieb, in
dieser Ausführungsform,
eines Garagentors 16 aus mehreren Paneelen befestigt. Das
mehrpaneelige Garagentor 16 umfasst eine Vielzahl von Rollen 18,
die in einem Paar von Schienen 20 drehbar begrenzt sind,
welche neben und auf gegenüberliegenden
Seiten einer Öffnung 22 für das Garagentor 16 positioniert
sind.
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Die
Betätigungsvorrichtung 10 des
Garagentors umfasst auch eine Kopfeinheit 24, um das Garagentor 16 über eine
Schienenanordnung 26 in Bewegung zu versetzen. Die Schienenanordnung 26 umfasst
einen Schlitten 28 zur lösbaren Verbindung der Kopfeinheit 24 mit
dem Garagentor 16 über
einen Arm 30. Der Arm 30 ist mit einem oberen
Abschnitt 32 des Garagentors 16 verbunden, um
es zu öffnen und
zu schließen.
Der Schlitten 28 ist mit einer Endloskette verbunden und
wird durch sie angetrieben. Die Kette wird über ein Ritzel in der Kopfeinheit 24 angetrieben.
Das Ritzel wirkt als Abtrieb eines Elektromotors, der in der Kopfeinheit 24 untergebracht
ist.
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Die
Kopfeinheit 24 umfasst einen Radiofrequenzempfänger 50,
wie am besten aus 2 ersichtlich ist, der eine
zugehörige
Antenne 52 für
den Empfang von kodierten Radiofrequenzübertragungen von einem oder
mehreren Funksendern 53 aufweist, welche tragbare oder
in einem Schlüsselanhänger enthaltene
Sender oder Tastaturtransmitter umfassen können. Der Funkempfänger 50 ist über eine
Leitung 54 mit einem Mikrokontroller 56 verbunden,
der die Signale vom Funkempfänger 50 als
Codebefehle interpretiert, um andere Teile der Betätigungsvorrichtung 10 des
Garagentors zu steuern.
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Eine
an der Wand befindliche Steuerungseinheit 60 kommuniziert über eine
Leitung 62 mit einem Mikrokontroller 56 der Kopfeinheit,
um die Steuerung eines Motors 70 der Garagentorbetätigungsvorrichtung,
einer stationären
Leuchte 72 und einer beweglichen Leuchte 73 über eine
mit dem Mikrokontroller 56 verbundene Relaislogik (Auslöselogik) 74 zu
bewirken. Die Relaislogik 74 steht mit der beweglichen
Leuchte 73 über
eine Verlängerungsschnur 102 in
elektrischer Verbindung. Die gesamte Kopfeinheit 24 wird
von einer Stromversorgung 76 mit Strom versorgt. Zusätzlich umfasst
die Garagentorbetätigungsvorrichtung 10 einen
Hindernisdetektor 78, der optisch oder über einen Infrarotlichtimpuls
erfasst, ob die Garagentoröffnung 22 blockiert
ist und dem Mikrokontroller 56 die Blockierung signalisiert.
Der Mikrokontroller 56 verursacht dann eine Umkehr oder ein Öffnen des
Tors 16. Zusätzlich
zeigt ein Positionsindikator 80 dem Mikrokontroller 56 der
Kopfeinheit während
mindestens eines Teils der Bewegung des Tors 16 die Torposition
an, so dass der Mikrokontroller 56 die Schließposition
und die Öffnungsposition des
Tors 16 präzise
regeln kann. Ein beweglicher Lichtsensor 75 erfasst, ob
die bewegliche Leuchte 73 mit der Kopfeinheit 24 in
Eingriff steht, und der Mikrokontroller 56 versorgt die
bewegliche Leuchte 73 mit Strom, wenn basierend auf eine
Ausgabe vom beweglichen Lichtsensor 75 erfasst wird, dass
die bewegliche Leuchte 73 von einer anfänglichen Position auf der Kopfeinheit 24 weg
bewegt wurde, wie im Folgenden mit Bezug auf 3-6 erläutert wird.
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3 veranschaulicht
eine perspektivische Ansicht einer Kopfeinheit 24 mit einer
beweglichen Leuchte 73 und einer stationären Leuchte 72 gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung. Die bewegliche Leuchte 73 und die stationäre Leuchte 72 können jeweils
beispielsweise eine oder mehrere Glühbirnen, wie z. B. 60W-Glühbirnen,
oder fluoreszierende Leuchten (Leuchtstoffröhren) verwenden, um das Innere
eines Raumes zu beleuchten, in welchem die Garagentorbetätigungsvorrichtung 10 platziert
ist.
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Wie
gezeigt, kann die bewegliche Leuchte 73 sehr ähnlich der
stationären
Leuchte 72 erscheinen. Jedoch ist die stationäre Leuchte 72 fest
an der Kopfeinheit 24 angebracht und kann nicht entfernt
werden, ohne die Kopfeinheit 24 physikalisch auseinander
zu nehmen. Die bewegliche Leuchte 73 ist andererseits,
während
sie ebenfalls mit der Kopfeinheit 24 in Eingriff steht,
von einer anfänglichen
Position auf der Kopfeinheit 24 weg beweglich. Z. B. kann
ein Benutzer die bewegliche Leuchte 73 physikalisch von der
Kopfeinheit 24 lösen
und dann die bewegliche Leuchte 73 bewegen, um verschiedene
Bereiche in der Garage 12 zu beleuchten. In einer alternativen Ausführungsform
kann die bewegliche Leuchte mit der Kopfeinheit weiter in Eingriff
stehen, kann jedoch relativ zu ihrer anfänglichen Position bewegt werden. Z.
B. kann die bewegliche Leuchte 73 geringfügig im Uhrzeigersinn
gedreht werden, um einen Bereich im Uhrzeigersinn relativ zur beweglichen
Leuchte besser zu beleuchten. In einigen Ausführungsformen kann die bewegliche
Leuchte 73 einen Griff oder Halter (nicht gezeigt) umfassen,
um es dem Benutzer zu erlauben, die bewegliche Leuchte sicher zu
greifen, wenn die bewegliche Leuchte 73 heiß ist, wie
z. B. wenn die bewegliche Leuchte 73 eine oder mehrere Glühbirnen
verwendet. Die bewegliche Leuchte 73 kann z. B. mit einem
Magneten oder einem Haken an der Kopfeinheit 24 angebracht
sein.
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Die
Kopfeinheit 24 kann einen Detektor umfassen, wie z. B.
eine Sensor oder einen Schalter, um zu erfassen, ob die bewegliche
Leuchte mit der Kopfeinheit 24 in Eingriff steht.
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Z.
B. kann der Detektor einen herabdrückbaren Schalter umfassen,
der sich in einer Position befindet, wenn die bewegliche Leuchte 73 mit
der Kopfeinheit 24 in Eingriff steht und sich in einer
anderen Position befindet, wenn die bewegliche Leuchte 73 sich
nicht mit der Kopfeinheit 24 in Eingriff befindet. Basierend
auf der Position des Schalters kann die bewegliche Leuchte 73 selektiv
mit Strom versorgt werden.
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4 zeigt
eine Seitenansicht einer Kopfeinheit 24, die eine bewegliche
Leuchte 73 gemäß einer Ausführungsform
der Erfindung aufweist. Wie gezeigt, ist die bewegliche Leuchte 73 mit
einem Ende der Kopfeinheit 24 in Eingriff. Die bewegliche
Leuchte 73 kann mit dem Ende der Kopfeinheit 24 in
Eingriff gebracht werden, das dem Garagentor 16 zugewandt
ist. Alternativ kann die bewegliche Leuchte 73 mit dem
Ende der Kopfeinheit 24 in Eingriff gebracht werden, die
dem Garagentor 16 gegenüberliegt
oder sich unter einem Winkel zum Garagentor 16 befindet. In
zusätzlichen
Ausführungsformen
können
die bewegliche Leuchte 73 und die stationäre Leuchte 72 an
den Seiten der Kopfeinheit 24 platziert sein, anstatt an
der Vorderseite und der Rückseite
der Kopfeinheit 24 in Eingriff zu stehen, wie in 4 gezeigt ist.
In anderen Ausführungsformen
kann die bewegliche Leuchte 73 mit der Unterseite der Kopfeinheit 24 in
Eingriff stehen, d. h. der Seite der Kopfeinheit 24, die
dem Boden der Garage 12 zugewandt ist, in welcher die Garagentorbetätigungsvorrichtung 10 eingebaut
ist.
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Wie
dargestellt, ist die bewegliche Leuchte 73 über eine
Verlängerungsschnur 102 elektrisch
mit der Kopfeinheit 24 gekoppelt. Die Verlängerungsschnur 102 kann
in einem Unterbringungsfach 104 der Kopfeinheit aufgewickelt
sein. Das Unterbringungsfach 104 kann z. B. eine Aufwickelspule 106 enthalten,
um welche die Verlängerungsschnur
gewickelt wird, wenn sie sich im Unterbringungsfach 104 befindet.
Alternativ kann das Unterbringungsfach 104 jedes andere
Element umfassen, das dazu geeignet ist, bei der Unterbringung der
Verlängerungsschnur 102 zu
helfen.
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Wie
oben besprochen, kann die Kopfeinheit 24 auch einen beweglichen
Schalter 108 umfassen, um zu messen, ob die bewegliche
Leuchte 73 der Kopfeinheit 24 in Eingriff steht.
Wenn z. B. die bewegliche Leuchte 73 mit der Kopfeinheit 24 in
Eingriff steht, wird bestimmt, dass von der beweglichen Leuchte 73 kein
Licht zur Verfügung
gestellt werden muss, wenn die Garagentorbetätigungsvorrichtung 10 aktiviert
wurde, um z. B. das Garagentor 12 zu öffnen. Wenn jedoch die bewegliche
Leuchte 73 nicht in ihrer anfänglichen Position auf der Kopfeinheit 24 in Eingriff
steht, wird bestimmt, dass der Benutzer die bewegliche Leuchte 73 von
der Kopfeinheit 24 abgenommen hat und gegenwärtig die
bewegliche Leuchte 73 verwendet, um einen Bereich der Garage 12 zu beleuchten.
Wenn dementsprechend die bewegliche Leuchte 73 von ihrer
anfänglichen
Position auf der Kopfeinheit 24 weg bewegt wird, signalisiert
der bewegliche Schalter 108 einen solchen Vorgang und die
bewegliche Leuchte 73 wird mit Strom versorgt. Dementsprechend
kann der Schalter 108 auf ähnliche Weise wie ein Gabelschalter
auf einem Telefon verwendet werden, insofern als dass er die bewegliche
Leuchte mit Strom versorgt, wenn die bewegliche Leuchte 73 von
der Kopfeinheit 24 abgenommen ist.
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5 zeigt
die bewegliche Leuchte 73, wenn sie von der Kopfeinheit 24 abgenommen
ist. Wie gezeigt, kann die bewegliche Leuchte 73 von der
Kopfeinheit 24 weggezogen werden. Wenn die bewegliche Leuchte 73 weggezogen
wird, wickelt sich die Verlängerungsschnur 102 von
der Aufwickelspule 106 ab und erstreckt sich aus dem Unterbringungsfach 104.
Der Schalter 108 erstreckt sich ebenfalls aus dem Unterbringungsfach 104 nach
außen,
da die bewegliche Leuchte 73 ihn nicht in das Unterbringungsfach 104 hindrückt, wie
sie es tut, wenn die bewegliche Leuchte 73 mit der Kopfeinheit 24 in
Eingriff steht. In alternativen Ausführungsformen kann, wie oben
besprochen, die bewegliche Leuchte 73 mit der Kopfeinheit 24 in
Eingriff bleiben, kann jedoch relativ zu ihrer Anfangsposition bewegt
werden. Z. B. kann die bewegliche Leuchte 73 geringfügig im Uhrzeigersinn
gedreht werden, um einen Bereich im Uhrzeigersinn relativ zur beweglichen
Leuchte besser zu beleuchten. Wenn sie von ihrer anfänglichen
Position weg bewegt wird, kann die bewegliche Leuchte 73 mit
Strom versorgt werden.
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6 zeigt
ein Verfahren zum Zuführen
von Strom zur beweglichen Leuchte 73. Zuerst bestimmt im
Schritt 150 der Mikrokontroller 51, ob die bewegliche
Leuchte 73 mit der Kopfeinheit 24 in einer anfänglichen
Position auf der Kopfeinheit 24 im Eingriff steht. Wenn
dies nicht der Fall ist, wird der beweglichen Leuchte 73 im
Schritt 55 elektrischer Strom zugeführt und dann kehrt die Verarbeitung
zum Schritt 150 zurück.
Wenn die bewegliche Leuchte 73 jedoch mit der Kopfeinheit 24 in
Eingriff steht, wird im Schritt 160 eine Bestimmung gemacht,
ob die Garagentorbetätigungsvorrichtung 10 aktiviert
wurde. Z. B. kann die Garagentorbetätigungsvorrichtung 10 aktiviert werden,
wenn der Benutzer einen Knopf drückt,
um zu bewirken, dass die Garagentorbetätigungsvorrichtung 10 das
Garagentor 12 öffnet.
Wenn die Garagentorbetätigungsvorrichtung 10 nicht
aktiviert wurde, kehrt die Verarbeitung zum Schritt 150 zurück. In dem
Fall, dass die Garagentorbetätigungsvorrichtung 10 aktiviert
wurde, wird im Schritt 165 der beweglichen Leuchte 73 für einen
vorbestimmten Zeitintervall elektrischer Strom zugeführt.
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7 zeigt
die bewegliche Leuchte 73, während sie gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung benutzt wird. Wie gezeigt, hat ein Benutzer 170 die bewegliche
Leuchte 73 von der Kopfeinheit 24 abgenommen.
Im abgenommenen Zustand wird die bewegliche Leuchte 73 von
der Kopfeinheit 24 elektrisch mit Strom versorgt, so dass
der Benutzer 170 beispielsweise im Bereich um das Kraftfahrzeug 172 des
Benutzer beleuchten kann.
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8 zeigt
einen Schalter 195 auf der beweglichen Leuchte 73 gemäß einer
Ausführungsform der
Erfindung. Der Schalter 195 kann vom Benutzer 170 verwendet
werden, um die bewegliche Leuchte 73 selektiv aufleuchten
zu lassen. Während
also die Kopfeinheit 24 die bewegliche Leuchte 72 mit
Strom versorgt, kann der Benutzer 170 die Beleuchtung der beweglichen
Leuchte 73 steuern.
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9 zeigt
einen harten Schalter 200 für die Stromversorgung der beweglichen
Leuchte 73 gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung. Der harte Schalter 200 kann verwendet werden,
um die bewegliche Leuchte 73 unabhängig von der Betätigung der Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere oder irgendeiner Eingabe vom Mikrokontroller 56 mit Strom
zu versorgen. Selbst wenn z. B. die Betätigungsvorrichtung der beweglichen
Barriere nicht in Betrieb ist, kann der Benutzer selektiv den harten Schalter 200 einschalten,
um die bewegliche Leuchte 73 mit Strom zu versorgen. Der
harte Schalter 200 kann z. B. einen auf der Wand des Raumes
gelegenen manuellen Schalter umfassen.
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10 zeigt
die elektrischen Verbindungen zwischen der beweglichen Leuchte 73 und
der Kopfeinheit 24 gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung. Wie gezeigt, führt
eine Stromquelle 210 dem Mikrokontroller 56 Strom
zu. Die Stromquelle 210 kann z. B. eine elektrische Steckdose
umfassen. Der Mikrokontroller 56 steht mit den Relais 74 in
Verbindung und bei Betrieb der Betätigungsvorrichtung 10 der
beweglichen Barriere führt
der Mikrokontroller 56 der beweglichen Leuchte 73 über die
Relais 74 elektrischen Strom zu. Der elektrische Strom
kann der beweglichen Leuchte über
einen ersten Draht 215 zugeführt werden. Die bewegliche
Leuchte 73 befindet sich auch über einen zweiten Draht 220 und
einen dritten Draht 225 mit der Stromquelle 210 in Verbindung.
Der zweite Draht 220 kann die bewegliche Leuchte 73 mit
einer Referenzspannung versorgen, wie z. B. einer Erdreferenz oder
einer Neutralreferenz. Der dritte Draht 225 befindet sich
ebenfalls mit der Stromquelle 210 in elektrischer Verbindung.
Der dritte Draht 225 kann ein „spannungsführender" Draht („hot wire") sein, der stets
von der Stromquelle 210 mit elektrischem Strom versorgt
wird.
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Gemäß der in 10 gezeigten
Ausführungsform
kann ein Benutzer einen Knopf 235 auf der beweglichen Leuchte 73 drücken, der
mit einem Schalter 240 in einem Gehäuse 237 der beweglichen Leuchte 73 in
Verbindung steht. Durch Drücken
des Knopfes 235 kann der Benutzer den Schalter 240 zwischen
der offenen und der geschlossenen Position umschalten. Der Schalter 240 und
der erste Draht 215 können
beide mit einer ODER-Schaltung 245 im Gehäuse 237 gekoppelt
sein. Die ODER-Schaltung 230 wird
verwendet, um eine Ausgabe zur Stormversorgung der beweglichen Leuchte 73 bereitzustellen. Wenn
sich der Schalter 240, wie dargestellt, in einer geschlossenen
Position befindet, erreicht der elektrische Strom von der Stromquelle 210 die ODER-Schaltung 230 über den
dritten Draht 225. Wenn sich jedoch der Schalter 240 in
einer offenen Position befindet, wird der elektrische Strom von
der Stromquelle die ODER-Schaltung 230 nicht über den dritten
Draht 225 erreichen.
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Die
ODER-Schaltung 230 hat die Funktion, dass ein Signal zur
Stromversorgung der beweglichen Leuchte 73 ausgegeben wird,
wann immer der Schalter 42 sich in der geschlossenen Position
befindet, und zwar aufgrund der Tatsache, dass der dritte Draht 225 sich
in direkter Verbindung mit der Stromquelle 210 befindet.
Eine Ausgabe zur Stromversorgung der beweglichen Leuchte 73 wird
ebenfalls erzeugt, wann immer der Mikrokontroller 56 und
die Relais 74 über
den ersten Draht 215 ein elektrisches Signal ausgeben,
wie z. B. wenn die Betätigungsvorrichtung 10 der
beweglichen Barriere arbeitet, um die bewegliche Barriere zu bewegen.
Die in 10 dargestellte Ausführungsform
versorgt daher die bewegliche Leuchte 73 sowohl gemäß der Benutzersteuerung
als auch gemäß der Steuerung
des Mikrokontrollers 56 entsprechend den Funktionen der
Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere mit Strom.
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Obwohl
die in 10 dargestellte Ausführungsform
eine ODER-Schaltung 230 enthält, sollte zu
verstehen sein, dass eine ODER-Schaltung in anderen Ausführungsformen
nicht notwendig sein muss. Zudem können, obwohl nicht gezeigt,
der erste Draht 215, der zweite Draht 220 und
der dritte Draht 225 alle in der oben mit Bezug auf beispielsweise 2 besprochenen
Verlängerungsschnur 102 enthalten
sein.
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Gemäß einer
alternativen Ausführungsform der
Erfindung kann die bewegliche Leuchte 73 ein Flutlicht
oder eine Punktleuchte umfassen, die gemäß dem normalen Betrieb der
Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere mit Strom versorgt werden können. Statt
sich jedoch nach beispielsweise 4,5 Minuten wie die stationäre Leuchte 72 unter normalen
Betriebsbedingungen auszuschalten, kann die bewegliche Leuchte 73 stattdessen
für einen
längeren
Zeitraum, wie z. B. 9 Minuten, mit Strom versorgt werden. Alternativ
kann die Zeitspanne, während
welcher die bewegliche Leuchte mit Strom versorgt werden soll, vom
Benutzer programmiert werden. In zusätzlichen Ausführungsformen
wird die bewegliche Leuchte weiterhin mit Strom versorgt, bis der
Benutzer von Hand die Leuchte abschaltet, wie z. B. durch Verwendung
eines Schalters.
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Obwohl
die Kopfeinheit 24 mit sowohl einer permanenten festen
Leuchte 72 und einer beweglichen Leuchte 73 dargestellt
ist, ist zu verstehen, dass in einigen Ausführungsformen lediglich die
bewegliche Leuchte 72 verwendet wird und eine permanente fixierte
Leuchte 72 weg gelassen wird. Obwohl zudem der Schalter 108 als
an der Kopfeinheit 24 angebracht gezeigt ist, kann in anderen
Ausführungsformen
der Schalter 108 stattdessen auf der beweglichen Leuchte 73 selbst
angebracht sein. Zudem muss kein Schalter 108 verwendet
werden, um zu erfassen, ob die bewegliche Leuchte 73 sich
gegenwärtig
mit der Kopfeinheit 24 in Eingriff befindet. Stattdessen
kann ein Sensor verwendet werden, um das Vorhandensein der beweglichen
Leuchte 73 zu erfassen. Der Sensor kann beispielsweise
ein magnetischer Sensor oder ein optischer Sensor sein.
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In
anderen Ausführungsformen
ist kein permanent fixiertes Licht 72 vorhanden, sondern
stattdessen befinden sich zwei oder mehrere bewegliche Leuchten 73 auf
der Kopfeinheit 24, die gleichzeitig oder auch nicht abgenommen
werden können,
um dem Benutzer 170 eine größere Kontrolle über die Beleuchtung
zu gewähren.
In zusätzlichen
Ausführungsformen
wird keine Verlängerungsschnur 102 verwendet.
Stattdessen besitzt die bewegliche Leuchte 73 eine wiederaufladbare
Batterie, die aufgeladen wird, wenn die bewegliche Leuchte 73 sich mit
der Kopfeinheit 24 in Eingriff befindet und die bewegliche
Leuchte 73 mit Strom versorgt wird, um Licht auszusenden,
wenn die Garagentorbetätigungsvorrichtung 10 benutzt
wird oder wenn die bewegliche Leuchte 73 von Hand von der
Kopfeinheit 24 abgenommen wurde.
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In
zusätzlichen
Ausführungsformen
kann die bewegliche Leuchte 73 mit der Kopfeinheit 24 über eine
magnetische Verbindung, einen Klettverschluss (VelcroTM),
Reibpassung, mit Hilfe von Klebeband, eine Federlasche, ein Kugelgelenk,
eine Einschnapplasche oder auf irgendeine andere geeignete Weise in
Eingriff stehen. Die bewegliche Leuchte 73 kann in einigen
Ausführungsformen
auch eine zusätzliche Steckdose
umfassen, um es anderen elektrischen Vorrichtungen zu erlauben,
Strom zu empfangen. In dem Fall, dass die bewegliche Leuchte 73 von
ihrer anfänglichen
Position auf der Kopfeinheit gelöst
wird, wird in anderen Ausführungsformen
die Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere ausgeschaltet. In solchen Ausführungsformen
kann die bewegliche Leuchte 73 anzeigen, dass jemand wünscht, die
Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere beispielsweise mit Hilfe des Mikrokontrollers 56 zu
betätigen,
was eine geringfügige
Unterbrechung in der Stromzufuhr zur beweglichen Leuchte bewirkt
und dadurch verursacht, dass die Beleuchtung der beweglichen Leuchte 73 flackert.
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Gemäß den verschiedenen,
oben besprochenen Ausführungsformen
wird also eine bewegliche Leuchte 73 zur Verwendung mit
einer Betätigungsvorrichtung
einer beweglichen Barriere wie z. B. einem Garagentoröffner bereitgestellt.
Die bewegliche Leuchte 73 kann in einer anfänglichen
Position auf der Kopfeinheit 24 der Betätigungsvorrichtung der beweglichen
Barriere in Eingriff stehen und kann, wenn sie mit der Kopfeinheit 24 in
Eingriff steht, wie jede andere an der Betätigungsvorrichtung der beweglichen
Barriere angebrachte Leuchte funktionieren. Die bewegliche Leuchte 73 kann
von einem Benutzer 170 von Hand ergriffen werden und herabgezogen
werden, um beispielsweise einen unterhalb der Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere liegenden Bereich zu beleuchten. Die Stromzufuhr zur
beweglichen Leuchte 73 kann z. B. durch einen in der Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere angeordneten oder mit der Betätigungsvorrichtung der
beweglichen Barriere in Verbindung stehenden Mikrokontroller 56 gesteuert
werden. Während
sie sich in einer anfänglichen,
mit der Kopfeinheit 24 in Eingriff stehenden Position befindet,
kann die bewegliche Leuchte 73 für vorbestimmte, von einer Kontrollroutine
für die
Betätigungsvorrichtung
der bewegliche Barriere festgelegte Zeitdauern mit Strom versorgt
werden. Die bewegliche Leuchte 73 kann auch gesteuert werden,
um entsprechend der Bewegung eines beweglichen Schalters aufzuleuchten,
welcher vom Benutzer 170 betätigt werden kann.
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Die
Betätigungsvorrichtung
der beweglichen Barriere umfasst einen Detektor, Sensor oder anderen
Schaltkreis, um zu erfassen, ob die bewegliche Leuchte 73 von
der Kopfeinheit 24 der Betätigungsvorrichtung der beweglichen
Barriere entkoppelt wurde. Wenn z. B. der Benutzer 170 die
bewegliche Leuchte 73 von der Kopfeinheit 24 nach
unten zieht, kann die bewegliche Leuchte 73 mit Strom versorgt werden.
In dem Fall, dass die bewegliche Leuchte 73 bereits mit
Strom versorgt wurde, wenn der Benutzer 170 die bewegliche
Leuchte 73 herabzieht, wird sie weiterhin mit Strom versorgt.
Alternativ wird in dem Fall, dass die bewegliche Leuchte 73 nicht
Strom versorgt wurde, als der Benutzer 170 anfing, die
bewegliche Leuchte 73 herabzuziehen, die bewegliche Leuchte 73 mit
Strom versorgt, sobald die Bewegung der beweglichen Leuchte 73 von
der Kopfeinheit 24 erfasst wird. Indem also die bewegliche
Leuchte 73 von der Kopfeinheit 24 herabgezogen
wird, kann die bewegliche Leuchte 73 mit Strom versorgt
werden, um einen von dem Benutzer 170 erwünschten
Bereich zu beleuchten.
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Der
Fachmann wird erkennen, dass eine große Vielzahl von Abwandlungen, Änderungen
und Kombinationen in Bezug auf die oben beschriebene Ausführungsformen
gemacht werden kann, ohne vom Geist und vom Schutzbereich der Erfindung
abzuweichen, und dass solche Abwandlungen, Änderungen und Kombinationen
als innerhalb des Bereichs des erfinderischen Konzepts liegend anzusehen
sind.