[go: up one dir, main page]

DE202006020884U1 - Vorrichtung zum Verarbeiten von Fasern an der Trommel einer Karde - Google Patents

Vorrichtung zum Verarbeiten von Fasern an der Trommel einer Karde Download PDF

Info

Publication number
DE202006020884U1
DE202006020884U1 DE202006020884U DE202006020884U DE202006020884U1 DE 202006020884 U1 DE202006020884 U1 DE 202006020884U1 DE 202006020884 U DE202006020884 U DE 202006020884U DE 202006020884 U DE202006020884 U DE 202006020884U DE 202006020884 U1 DE202006020884 U1 DE 202006020884U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carding
drum
profile
card
strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE202006020884U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Rieter AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Rieter AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=36956142&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE202006020884(U1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Maschinenfabrik Rieter AG filed Critical Maschinenfabrik Rieter AG
Publication of DE202006020884U1 publication Critical patent/DE202006020884U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/02Carding machines
    • D01G15/12Details
    • D01G15/14Constructional features of carding elements, e.g. for facilitating attachment of card clothing
    • D01G15/24Flats or like members
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/02Carding machines
    • D01G15/12Details
    • D01G15/34Grids; Dirt knives; Angle blades
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/76Stripping or cleaning carding surfaces; Maintaining cleanliness of carding area
    • D01G15/82Arrangements for confining or removing dust, fly or the like
    • D01G15/825Arrangements for confining or removing dust, fly or the like by suction or blowing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Abstract

Ausscheidemodul (34, 38) zum Ausscheiden von Verunreinigungen in der Vorkardierzone und/oder Nachkardierzone einer Karde, mit einem Profil (54, 56) bestehend aus mindestens zwei Teilprofile (54, 56), welches derart am Kardengestell angebracht werden kann, dass das Profil (54, 56) ein Abfuhrrohr (58) bildet, das über einen Ausscheidespalt (62) mit dem Kardierspalt (k) in Verbindung steht, wobei das Profil (54, 56) eine Messerklinge (64) auf der einen Seite des Ausscheidespalts (62) aufweist und das Profil (54, 56) mit einem Kardierstreifen (70, 80) vor dem Ausscheidespalt (62) und einer Leitfläche (76) nach der Messerklinge (64) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil (54, 56) aus mindestens zwei Teile (54, 56) zusammengesetzt wird, die gegeneinander verschoben werden können, um die Arbeitselemente des Moduls (34, 38) individuell einstellen zu können.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Vorrichtungen zur Verarbeitung von Fasern, insbesondere zur Ausscheidung von Verunreinigungen an der Trommel einer Wanderdeckelkarde.
  • Stand der Technik
  • Die Wanderdeckelkarde ist insbesondere zur Verarbeitung von Baumwolle bzw. Baumwollmischungen konzipiert. Der wichtigste Teil der Verarbeitung wird durchgeführt, während die Fasern von einer sich drehenden, mit einer Garnitur versehenen, Trommel getragen sind. Die Trommel arbeitet mit einem Wanderdeckelaggregat zusammen, wobei dieses Aggregat eine sogenannte „Hauptkardierzone” definiert, wo die Hauptverarbeitung der Fasern stattfindet. Vor der Hauptkardierzone in der Drehrichtung der Trommel betrachtet, befindet sich eine „Vorkardierzone” und nach der Hauptkardierzone eine „Nachkardierzone”.
  • Seit mehr als vierzig Jahren gehört es nun zum Stand der Technik, in der Gestaltung der Baumwollkarde Vorrichtungen zur Ausscheidung von Verunreinigungen in der Vor- bzw. Nachkardierzone vorzusehen.
  • DE-C-3644529 sieht eine Vorrichtung zur Ausscheidung von Verunreinigungen wie Trash, Schalenteile usw. für eine Karde oder einen Krempel vor. Die Vorrichtung ist oberhalb des Vorreissers angeordnet, d. h. sie befindet sich in der Vorkardierzone. Die Vorrichtung umfasst mindestens eine Messerklinge mit Absaugkammer zwischen einer der Trommel zugeordneten Festdeckeleinrichtung und dem Vorreisser, wobei die Messerklinge unmittelbar oberhalb des Vorreissers angeordnet ist. Gemäss mindestens einer Ausführung wird eine zweite Messerklinge mit Absaugkammer unmittelbar vor dem Wanderdeckelaggregat vorgesehen.
  • EP-B-387908 geht von DE-A-3644529 aus und bezieht sich ebenfalls auf eine Vorrichtung zur Ausscheidung von Verunreinigungen in der Vorkardierzone, wobei zwei Messerklingen in dieser Zone vorgesehen sind. Jede Klinge ist an einem ihr nachfolgendem Kardierelement befestigt und bildet mit diesem Element eine Baueinheit. Vor jeder Klinge ist eine dieser Klinge zugeordnete Niederhalteplatte vorgesehen. Der radiale Abstand zwischen der ersten Niederhalteplatte und der Kardiertrommel ist grösser als der radiale Abstand zwischen der zweiten Niederhalteplatte und der Kardiertrommel. Diese Anordnung soll gleichzeitig eine Grobausscheidung und eine Feinausscheidung ermöglichen.
  • DE-A-10207159 sieht in der Vor- und/oder Nachkardierzone eine Mehrzahl von Arbeitselementen wie Festkardierelementen, Absaugeinrichtungen, Ausscheidemesser vor, wobei aus mindestens zwei Arbeitselementen ein Modul gebildet ist. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in der Vor- und/oder Nachkardierzone jeweils mindestens zwei Module vorhanden sind, die für die Ausscheidung von Fremdkörpern (Verunreinigungen) wie Trash und/oder für die Ausscheidung von Nissen vorgesehen sind. In der Ausführung gemäss der 2 sind in der Vorkardierzone zwei Module vorgesehen, die jeweils ein Festkardierelement, eine Absaughaube und ein Druckelement umfassen. Diese Module sollen eine Verbesserung der Ausscheidung von Fremdkörpern wie Trash, Samenteile, Blattreste u. dgl. ermöglichen. In einem Modul zur Ausscheidung von Nissen soll anscheinend die Reihenfolge der Arbeitselemente geändert werden, und zwar auf die Reihenfolge Druckelement, Absaughaube, Festkardierelement. Derartige Module sind in der Ausführung gemäss der 3 gezeigt.
  • DE-A-10163178 sieht eine Vorrichtung mit einer Messerklinge und einer der Messerklinge zugeordneter Absaugkammer vor. Die Messerklinge und die Absaugkammer sind an einem Halteelement befestigt und bilden eine Baugruppe. Außerhalb der Stirnseiten der Trommel sind Einstellelemente vorhanden, die im Bereich der Abscheidkante angeordnet sind.
  • Die EP 0 366 918 offenbart ein Kardiersegment mit einem Schmutzabscheider. Der Schmutzabscheider umfasst ein lageverstellbares Messer zur Schmutzabscheidung und einen als Rohr ausgebildeten Schmutzabscheideraum. Die Wandung des Schmutzabscheideraums ist auf einer kurz vor dem Messer endenden Tambour-deckglatte aufgelegt. Das Kardiersegment umfasst mehrere Kardierstreifen und ist dem Messertragabschnitt, in Drehrichtung der Trommel gesehen, nachfolgend angeordnet.
  • Die EP 0 848 091 offenbart eine Schmutzausscheidevorrichtung. Die Schmutzausscheidevorrichtung umfasst ein Messer und eine den Ausscheidespalt abdeckende Haube. Die Haube ist an eine Absaugung angeschlossen, um den abgeschiedenen Abfall abzuführen. Zudem werden Massnahmen offenbart um stromabwärts vom Messer die Luftströmungen zu beeinflussen.
  • Der Stand der Technik befasst sich nicht mit der optimalen Ausnutzung vom vorhandenen Platz in der Vorkardierzone.
  • Die Erfindung sieht ein Ausscheidemodul zum Ausscheiden von Verunreinigungen an der Trommel einer Karde vor. Das Modul umfasst ein Profil, welches derart am Kardengestell angebracht werden kann, dass das Profil ein Abfuhrrohr bildet, das über einen Ausscheidespalt mit dem Kardierspalt in Verbindung steht. Das Profil weist eine Messerklinge auf der einen Seite des Ausscheidespalts auf. Das Profil ist mit einem Kardierstreifen vor dem Ausscheidespalt und einer Leitfläche nach der Messerklinge versehen. Ein Modul gemäss diesem zweiten Aspekt der Erfindung kann in der Vorkardierzone und/oder in der Nachkardierzone eingesetzt werden.
  • Anhand der Figuren und Beispiele werden weitere Merkmale der Erfindung erläutert.
  • 1 Schematische Seitenansicht einer Karde.
  • 2 Schematische Seitenansicht der Vorkardierzone einer Karde mit einer Vorrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung.
  • 3 Detail eines Kardiersegments zur Verwendung in einer Vorrichtung gemäss der 2.
  • 4 Darstellung im Querschnitt eines Ausscheidemoduls zur Verwendung in einer Vorrichtung gemäss der 2.
  • 5 Prinzipskizze zur Darlegung der Strömungsverhältnisse im Kardierspalt zwischen dem Kardierelement und der Trommelgarnitur in der 4.
  • 6 Prinzipskizze zur Darlegung der Strömungsverhältnisse im Kardierspalt zwischen der Leitfläche und der Trommelgarnitur in der 4.
  • 7 Detail einer Befestigung für ein Kardierelement zur Verwendung in einem Modul gemäss der 4.
  • 1 zeigt eine Wanderdeckelkarde, zum Beispiel die Rieter Karde C60 mit einer Arbeitsbreite von 1.5 m. Faserflocken werden durch Transportkanäle durch die verschiedenen Putzereiprozessstufen transportiert (nicht gezeigt) und schliesslich dem Füllschacht 16 der Karde eingefüllt. Der Schacht 16 in 1 ist als ein sogenannter „Reinigerschacht” mit einem Reinigungsmodul zwischen dem Schachtoberteil und dem Schachtunterteil ausgeführt. Dies ist aber für die vorliegende Erfindung nicht wesentlich, anstelle eines Reinigerschachts kann auch ein normaler Füllschacht vorgesehen werden.
  • Der Schacht gibt die Faserflocken dann als Watte an die Karde weiter, und zwar an eine bekannte Speisevorrichtung, welche die Watte mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit in die Karde einzieht. Die Speisevorrichtung speist die Faserflocken zu den Vorreissern 3. Die Vorreisser öffnen die Faserflocken und entfernen einen Teil der Schmutzpartikel. Die letzte Vorreisserwalze übergibt die Fasern an die Kardentrommel 1. Nachdem die Fasern zum Teil mehrere Umläufe auf der Kardentrommel durchgeführt haben, werden sie vom Abnehmer 4 von der Kardentrommel abgenommen, dem Auslaufbereich 5 zugeführt und schliesslich als Kardenband in einem Kannenstock in einer Kanne abgelegt (nicht gezeigt).
  • Die Kardentrommel 1 ist mit einer Garnitur, normalerweise einer Sägezahngarnitur (nicht gezeigt) versehen, und sie arbeitet mit den Deckel 7 eines Wanderdeckelaggregats 2 während des Vorlaufs der Deckeln 7 zusammen. Die Deckel 7 werden während der Rücklaufs durch eine Deckelreinigung 14 gereinigt und eventuell mit einer Schleifvorrichtung (nicht gezeigt) nachgeschliffen. Das Wanderdeckelaggregat 2 besteht je nach Fabrikat der Karde aus 79 bis 112 Deckeln, die durch eine Kette oder einen Riemen zu einem umlaufenden Endlosband zusammengefasst sind. Das Wanderdeckelaggregat 2 bildet zusammen mit der Trommel 1 die Hauptkardierzone 8 und hat als Funktion die Auflösung der Flocken zu Einzelfasern, Ausscheidung von Verunreinigungen und Staub, Eliminierung von sehr kurzen Fasern, die Auflösung von Nissen und die Parallelisierung der Fasern. Diese Zone 8 kann mit einem Winkel α definiert werden. Die Zone 8 erstreckt sich von der Stelle, an der der erste Deckel in Arbeitsposition gegenüber der Trommel gesetzt wird, bis zu dem Punkt, an dem der letzte Deckel die Arbeitsposition verlässt, um den Rücklauf zu beginnen. Der Winkel α, welcher alle Deckel in Arbeitsstellung (= Arbeitsposition) gegenüber der Trommel umschliesst, ist vorzugsweise grösser als 100°, insbesondere zwischen 110° und 120°. Die Anzahl Deckel in der Arbeitsposition ist vorzugsweise grösser als 30, damit genügend Kardierlinien vorhanden sind.
  • Die Kardentrommel 1 hat einen Durchmesser D und eine Arbeitsbreite A (nicht gezeigt in 1). Die Arbeitsbreite A ist durch die axiale Länge der garnierten Fläche der Trommel gegeben. In der neuesten Generation der Hochleistungskarden, zum Beispiel die C60 Karde von Rieter, ist die Arbeitsbreite der Trommel vom bisher üblichen Wert im Bereich 1 m auf 1.5 m erhöht worden. Zusätzlich ist der Durchmesser der Trommel von den bisher üblichen 1.3 m auf rund 0.814 m reduziert. Die Karde kann durch die geänderte Geometrie und die entsprechend geänderten Verarbeitungsparameter heute mehr als 200 kg/h an Baumwolle verarbeiten. Die Drehgeschwindigkeit der Trommel kann derart gewählt werden, dass die Umfangsgeschwindigkeit der Trommelgarnitur der „kleineren” Trommel gleich gross ist, wie die Umfangsgeschwindigkeit der Trommelgarnitur einer konventionellen Karde mit einem Trommeldurchmesser von ca. 1000 mm. Dadurch wird aber am Umfang der kleineren (aber breiteren) Trommel eine erheblich höheren Zentrifugalkraft erzielt, was sich vorteilhaft bei der Ausscheidung von Schmutz auswirkt, sofern die Gutfasern sicher von der Trommelgarnitur gehalten werden.
  • Jeder Deckel 7 ist mit einer Garnitur versehen, zum Beispiel mit einer Sägezahngarnitur oder flexiblen Garnituren in Form von Häkchen, wobei auch alternative Formen von Garnituren in Frage kommen. Es sind 20 bis 50 Deckel ständig in Arbeitsposition. In Arbeitsposition stehen die Deckel dann, wenn sie mit ihrer Garniturseite gegenüber der Trommelgarnitur angeordnet sind. Die Deckel 7 werden mit einem Endlosriemen oder einer Kette über Umlenkrollen 6 mit einem Antrieb über die Trommeloberfläche fortbewegt, meistens gegen die Drehrichtung der Trommel. Zwischen der Trommel- und der Deckelgarnitur ist ein Spalt, der Kardierspalt genannt wird. Die Deckel laufen über zwei Flexibelbogen, die an jeder Seite der Trommel angeordnet sind. Der Flexibelbogen kann mit Mitteln (nicht gezeigt) zum Einstellen der Bogen versehen werden, so dass eine genaue Einstellung des Kardierspalts vorgenommen werden kann. Dieser Kardierspalt wird normalerweise über fast die ganze Hauptkardierzone derart gewählt, dass die Deckel mit einem gleich bleibenden Abstand zur Trommel eingestellt sind. Allerdings kann der Spalt auch öffnend – der Kardierspalt wird grösser – oder schliessend – der Kardierspalt wird kleiner – eingestellt werden. Die Grösse des Kardierspalts liegt bei einer Wanderdeckelkarde beispielsweise zwischen 0.10 bis 0.30 mm für Baumwolle oder bis 0.40 mm für chemische Fasern.
  • In der Karde gemäss der 1 befinden sich, in der Drehrichtung der Trommel betrachtet, die folgenden Arbeitselemente in der Vorkardierzone:
    • – ein Verdeckelement 20, welches eine Leitfläche der Trommelgarnitur gegenüberstellt und dazu konzipiert ist, die Übergabe des Fasermaterials, noch in der Form von nur teilweise aufgelösten Flocken, vom (letzten) Vorreisser an die Trommel 1 zu gewährleisten;
    • – zwei Kardiersegmente 22 bzw. 24;
    • – ein Ausscheidemodul 26;
    • – ein weiteres Kardiersegment 28, und
    • – eine Absaugeinheit 30, welche der Einlaufpartie des Wanderdeckelaggregats 2 zugeordnet ist und von den aus der Arbeitsstellung auslaufenden Deckeln abfallendes Material aufnimmt.
  • Die 2 zeigt nun schematisch eine, gegenüber der 1, veränderte Anordnung gemäss der vorliegenden Erfindung. Da das Verdeckelement 20 und die Absaugeinheit 30, auch funktionell, gegenüber der 1 unverändert geblieben sind, sind sie in beiden Figuren mit den gleichen Bezugszeichen angedeutet, wobei auf eine Widerholung der Beschreibung verzichtet wird. Die Anordnung gemäss der 2 umfasst, in der Drehrichtung der Trommel betrachtet:
    • – eine erste Verarbeitungsgruppe G1 bestehend aus einem Kardiersegment 32 und einem Ausscheidemodul 34, und
    • – eine zweite Verarbeitungsgruppe G2 bestehend aus einem Kardiersegment 36 und einem Ausscheidemodul 38.
  • Das Verdeckelement 20, die Absaugeinheit 30, die Kardiersegmente 32, 36 und die Ausscheidemodule 34, 38 bilden je eine Baueinheit, die an ihrem Enden auf je einem Bogen 40 befestigt sind (nur ein Bogen 40 in der 2 ersichtlich). Die Bögen 40 sind mittels Bolzen (nicht gezeigt), die mit Aufnahmen 42 am jeweiligen Bogen zusammenarbeiten, im Kardengestell (nicht gezeigt) befestigt. Da die allgemeine Struktur der Gruppe G2 im wesentlichen der allgemeinen Struktur der Gruppe G1 gleich ist, wird vorerst nur die Gruppe G1 nachfolgend beschrieben. Anschliessend wird kurz auf die Unterschiede in der Gruppe G2 eingegangen.
  • Das Kardiersegment 32 ist auch in der 3 vergrössert und im Querschnitt dargestellt. Das Segment 32 umfasst ein Hohlprofil 44, der als Halter für zwei Kardierstreifen 46 bzw. 48 dient. Diese Streifen werden vorzugsweise je aus Sägezahngarniturstücken gebildet, die nebeneinander an einer jeweiligen Trägerplatte 50 befestigt sind. Die Platten 50 sind mittels geeigneten Befestigungsmitteln 52, nur schematisch angedeutet, lösbar mit dem Profil 44 verbunden. Jeder Streifen 46 bzw. 48 weist vorzugsweise eine Breite B des Garniturstreifens (in der Umfangsrichtung der Karde) von ca. 35 mm, bevorzugterweise 30 mm, beispielsweise 25 bis 40 mm, vorteilhafterweise 25 bis 35 mm, auf. Die Länge des Streifens hängt von der Arbeitsbreite der Karde ab, muss also im Falle der vorerwähnten C60 Karde eine Länge von ca. 1500 mm aufweisen. Für eine konventionelle Kardenkonstruktion genügt eine Streifenlänge von ca. 1000 mm. In der Ausführung gemäss der 3 ist jeder Streifen fest mit dem Profil verbunden. Eine Alternative, mit einstellbaren Kardierstreifen, ist in der DE-A-10318968 gezeigt und könnte auch in einer Vorrichtung gemäss der vorliegenden Anmeldung verwendet werden.
  • Das Ausscheidemodul 34 ist im Querschnitt in der 4 gezeigt, wobei die Mantelfläche der Trommelgarnitur mit dem Bezugszeichen 1A angedeutet ist. Das Modul 34 umfasst
    • – ein erstes Teilprofil 54 und ein zweites Teilprofil 56, die zusammen ein Schmutzabfuhrrohr mit einem kanalförmigen Hohlraum 58 bilden;
    • – ein elastisches Befestigungselement 60 welches dazu dient die Teilprofile 54, 56 zusammenzuhalten und dadurch den Hohlraum 58 zu bilden;
    • – einen Ausscheidespalt 62, welcher den Kardierspalt K mit dem Hohlraum 58 verbindet;
    • – eine Messerklinge 64, die in einer dafür gebildeten Aufnahme in einer Fusspartie 66 des Teilprofils 54 befestigt ist;
    • – eine Leitfläche 68 geformt durch eine Seite des Teilprofils derart, dass die Leitfläche der Trommelgarnitur gegenübersteht, und
    • – ein Kardierelement 70, welches derart an einer Fusspartie 72 des Teilprofils 56 angebracht ist, dass das Element 70 der Trommelgarnitur gegenübersteht.
  • Es ist zu bemerken, dass das Kardierelement 70 unmittelbar am Ausscheidespalt 62 angrenzt. Die Teilprofile 54, 56 sind unabhängig voneinander, über deren jeweilige Fusspartien 66, 72, am Bogen 40 (2) befestigt und zwar jeweils derart, dass der Abstand zwischen der Fusspartie und der Trommelgarnitur wählbar eingestellt werden kann. Es sind dem Fachmann viele Befestigungsmethoden bekannt, welche die erforderliche Einstellbarkeit ermöglichen. Es wird hier keine spezielle Variante gezeigt bzw. beschrieben, da die Auswahl an und für sich keinen Beitrag zur Erfindung leistet. Es ist aber zu bemerken, dass die elastische Verbindung 60 die gegenseitige Verstellung der beiden Wandteile 54, 56, bei Gewährleistung einer dichten Verbindung zwischen diesen Teilen, an deren gegenseitigen Berührungsstellen ermöglichen muss.
  • Die 5 zeigt schematisch (prinzipiell) die Strömungsverhältnisse im Kardierspalt K zwischen dem Kardierstreifen 70 und der Trommelgarnitur mit Mantelfläche 1A. Prinzipiell herrschen die gleichen Verhältnisse im Kardierspalt zwischen dem Kardiersegment 32, 36 und der Trommelgarnitur. Die Erklärung dieser Verhältnisse im Zusammenhang mit dem Ausscheidemodul 34 ist aber wichtig wegen der Bedeutung des Kardierelements 70 für die Ausscheidefunktion.
  • Die 5 zeigt Beispiele der Einstellparameter, die für eine Karde mit einem Trommeldurchmesser von 814 mm verwendet werden können, insbesondere bei der Wahl eines konventionellen Kardierstreifens mit einer Breite B des Garniturstreifens von 30 mm. Die Betriebsdrehrichtung der Trommel ist mit einem gekrümmten Pfeil angedeutet. Die Kardierstellung der Garniturzähne des Kardierstreifens ist dadurch schematisch angedeutet, dass die Spitze jedes Zahns gegen die Trommeldrehrichtung gerichtet ist. Auf der linken Seite des Streifens, in der Betrachtungsrichtung der 5, liegt der Ausscheidespalt 62 (in 5 nicht angedeutet, vgl. 4), auf der rechten Seite liegt das Kardiersegment 32 (in der 5 nicht gezeigt, vgl. 2).
  • Wenn nun angenommen wird, die Garniturspitzen des Streifens bilden eine Mantelfläche, die in einer Ebene 74 liege, und die mittlere Längsachse dieser Mantelfläche in einem Kreis 75 liege, welcher mit der Trommel 1 konzentrisch sei, kann man z. B. eine Spaltbreite von 0.35 mm zwischen dieser Längsachse und der Mantelfläche der Trommelgarnitur einstellen. Es ergibt sich dadurch in den Randbereichen des Streifens eine grössere Spaltbreite, wie aus der 5 zu entnehmen ist. Im Kardiersegment 32 werden die neu eingeführten Flocken mindestens zum Teil aufgelöst. Dadurch werden Trashpartikel freigestellt. Da das spezifische Gewicht dieser Partikel höher ist, als das spezifische Gewicht der Fasern, wobei beide Materialien (Trash und Fasern) eine hohe Zentrifugalkraft unterworfen sind, neigen die freigestellten Partikel dazu, radial nach aussen im Kardierspalt zu bewegen. Die Gassen zwischen den Garniturspitzen der Kardierstreifen 46, 48 (3) lassen diese radiale Verschiebung der Trashpartikel zu, während sich die Fasern der Flocken eher an den Garniturflächen verhaken, so dass sie an einer freien radialen Verschiebung gehindert werden. Diese radiale Verschiebung der Partikel wird im Kardierstreifen 70 (5) fortgesetzt, so dass viele Parti kel direkt aus den Gassen des Garniturstreifens in den Ausscheidespalt 62 gelangen.
  • Die Verhältnisse im Kardierspalt in der Nähe der Messerklinge 64 sind schematisch in der 6 gezeigt. Die Mantelfläche der Trommelgarnitur ist wieder mit Bezugszeichen 1A bezeichnet. Es wird angenommen, die Klinge 64 ist an der Fusspartie 66 befestigt, so dass der Abstand y zwischen der Messerkante und der Mantelfläche 1A vorgegeben ist, beispielsweise im Bereich 0,2 bis 0,6 mm, vorzugsweise ca. 0,3 bis 0,5 mm. Der Abstand zwischen dem benachbarten Randbereich des Streifens 70 und der Mantelfläche 1A ist mit z bezeichnet und ist, aus den vorerwähnten Gründen, normalerweise etwas grösser als der Abstand y, beispielsweise im Bereich 0,5 bis 1 mm.
  • Die Ausscheidemenge kann auf mindestens 3 Arten beeinflusst werden:
    • – durch eine Einstellung von y und z und/oder
    • – durch die Auswahl der Spitzendichte das Kardierstreifens 70 und/oder
    • – durch die Breite C des Ausscheidespalts 62.
  • Die Leitfläche 76 bildet ein gekrümmte Fläche die ungefähr konzentrisch zur Trommel 1 angeordnet ist. Diese Leitfläche hat insbesondere eine Auswirkung auf die Luftströmung im Kardierspalt, nachdem ein Teil der Luftmenge stromaufwärts vom Ausscheidespalt 62 an der Klinge 64 abgeschält und im Hohlraum 58 (4) abgeführt wurde. Um die Einstellung des wichtigen Abstands y nicht zu beeinträchtigen, wird vorzugsweise ein vergrösserter Abstand zwischen der Leitfläche 76 und der Mantelfläche 1A vorgesehen. Andrerseits, um die Bildung eines „toten Raums” bzw. eines Wirbels stromabwärts von der Klinge 64 möglichst zu unterbinden, sollte der Abstand zwischen der Leitfläche 76 und Mantelfläche 1A nicht wesentlich grösser sein, als der Abstand y. Die Befestigung des Leitelements auf der Fusspartie 66 ergibt somit vorzugsweise eine kleine Vergrösserung x des Kardierspalts stromabwärts von der Klinge 64, beispielsweise im Bereich 0.15 bis 0.25 mm.
  • Die 7 zeigt eine geeignete Befestigung für das Kardierelement 70 am Teilprofil 56. Das Kardierelement 70 umfasst einen Trägerstab 80 mit einer schwalbenschwanzförmigen Aufnahme für Garniturstücke 82. Der Stab 80 erstreckt sich, in seiner Längsrichtung betrachtet, über die ganze Arbeitsbreite der Trommel und ist über seine ganze Länge mit Distanzstücken 84, 86 versehen, wobei die beiden mittleren Distanzstücken 86 hakenförmig sind und zusammen eine Aufnahme für eine Befestigungsschiene 88 bilden. Die Schiene 88 hat verteilt über ihre Länge Öffnungen 90, die je mit einem Gewinde versehen sind. Nach Einführung des Stabs 88 in die Aufnahme stehen die Öffnungen 90 den Öffnungen 92 gegenüber, die in der Fusspartie 72 vorgesehen sind. Durch jede Öffnung 92 kann ein jeweiliger Bolzen 94 geführt werden, um mit dem Gewinde der entsprechenden Öffnung 90 zusammenzuarbeiten. Dadurch wird die Schiene 88 fest gegen die hakenförmigen Distanzstücke 86 gedrückt und diese werden fest zwischen der Schiene 88 und der Fusspartie 72 geklemmt. Der Zugang zu den Bolzen 94 kann über Löcher 96 im Wandteil 56 gewährleistet werden, wobei diese Löcher 96 im Betrieb vorzugsweise mittels einer geeigneten Abdeckung 98 geschlossen sind. Als Alternative Lösung für die Befestigung können Gewindestifte verwendet werden, die in der Gewindebohrung 90 der Schiene 88 eingeklebt werden und unten bündig überschliffen werden. Da dieses Teil von unter durch die Öffnung 92 geführt werden kann muss für die Verbindung nur noch eine Mutter durch die Öffnung 96 geführt und befestigt werden.
  • Ein Unterschied zwischen der Detailkonstruktion der Elemente der Gruppen G1 und G2 liegt in der Auswahl der Spitzendichten der Kardierstreifen der beiden Gruppen.
  • Vorzugsweise werden die Spitzendichten der Garniturstreifen in Drehrichtung der Trommel höher. Am Anfang in der Vorkardierzone z. B. 150–190 ppsi (points per square inch) steigend bis 300–350 ppsi kurz vor Ende der Zone.
  • Zum Beispiel ist die Spitzendichte in der Gruppe G2 höher als die Spitzendichte in der Gruppe G1. Die Spitzendichte der Garniturstreifen in der Gruppe G1 beträgt z. B. 160 ppsi während die Spitzendichte in der Gruppe G2 330 ppsi betragen kann.
  • Durch die Aufweitung des Kardierspalts in Richtung des Ausscheidespalts kann die Trashausscheidung begünstigt werden.
  • Die vorteilhafte Wirkung der Anordnung gemäss der 2 ist, dass die Kardierstreifen zusammen eine erhebliche Vorauflösung der Flocken gewährleisten, bevor die neu eingeführten Flocken zwischen die Deckel 7 und die Trommelgarnitur gelangen. Gleichzeitig werden die gröbsten Schmutzpartikel, die bei der Durchführung dieser Vorauflösung freigesetzt werden, möglichst sofort aus dem Kardierspalt entfernt. Dadurch werden die Garnituren der Deckel 7 entlastet. Die Aufteilung der Ausscheidefunktion auf zwei Ausscheidemodule ermöglicht eine grössere Selektivität beim Ausscheiden einer gegebenen Abgangmenge, weil, für diese gegebene Abgangmenge, die Arbeitselemente der Ausscheidemodule 34, 38 (2) enger an die Trommelgarnitur eingestellt werden können. Die beschränkten Platzverhältnisse in der Vorkardierzone werden somit optimal ausgenutzt, insbesondere dann, wenn die Vorkardierzone wegen einer Verkleinerung des Trommeldurchmessers noch weiter eingeengt wird.
  • Durch die Kombination von Kardierelement, Messer und Leitfläche in einem Ausscheidemodul kann die Selektivität erhöht werden ohne die Abgangsmenge einzuschränken, oder bei gleicher Abgangsmenge, mehr unerwünschte Teilchen und dafür weniger Gutfasern auszuscheiden.
  • Zusammenfassend betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Verarbeitung von Fasern an der Trommel einer Wanderdeckelkarde mit einer Hauptkardierzone, einer Vorkardierzone und einer Nachkardierzone. In der Vorkardierzone sind zwei Gruppen von Arbeitselementen zur Verarbeitung von Fasern vorgesehen. Jede Gruppe umfasst ein Kardiersegment und ein Ausscheidemodul. In der Drehrichtung der Trommel betrachtet ist das Kardiersegment vor dem Ausscheidemodul angeordnet. Das Kardiersegment umfasst ein am Kardengestell befestigtes Profil mit mindestens zwei Kardierstreifen. Das Ausscheidemodul umfasst ein am Kardengestell befestigtes Profil, welches ein Abfuhrrohr bildet, das über einen Ausscheidespalt mit dem Kardierspalt in Verbindung steht. Das Profil ist mit einer Messerklinge nach dem Ausscheidespalt versehen. Das Profil ist auch mit einem Kardierstreifen vor dem Ausscheidespalt und einer Leitfläche nach der Messerklinge versehen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 3644529 C [0004]
    • - EP 387908 [0005]
    • - DE 3644529 A [0005]
    • - DE 10207159 A [0006]
    • - DE 10163178 A [0007]
    • - EP 0366918 [0008]
    • - EP 0848091 [0009]
    • - DE 10318968 A [0028]

Claims (3)

  1. Ausscheidemodul (34, 38) zum Ausscheiden von Verunreinigungen in der Vorkardierzone und/oder Nachkardierzone einer Karde, mit einem Profil (54, 56) bestehend aus mindestens zwei Teilprofile (54, 56), welches derart am Kardengestell angebracht werden kann, dass das Profil (54, 56) ein Abfuhrrohr (58) bildet, das über einen Ausscheidespalt (62) mit dem Kardierspalt (k) in Verbindung steht, wobei das Profil (54, 56) eine Messerklinge (64) auf der einen Seite des Ausscheidespalts (62) aufweist und das Profil (54, 56) mit einem Kardierstreifen (70, 80) vor dem Ausscheidespalt (62) und einer Leitfläche (76) nach der Messerklinge (64) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil (54, 56) aus mindestens zwei Teile (54, 56) zusammengesetzt wird, die gegeneinander verschoben werden können, um die Arbeitselemente des Moduls (34, 38) individuell einstellen zu können.
  2. Modul gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kardierstreifen (80) eine Breite B des Garniturstreifens (82) im Bereich 20 bis 40 mm, vorzugsweise 25 bis 35 mm aufweist.
  3. Modul gemäss einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Kardierstreifen (80) unmittelbar am Ausscheidespalt (62) angrenzt.
DE202006020884U 2005-09-26 2006-08-10 Vorrichtung zum Verarbeiten von Fasern an der Trommel einer Karde Expired - Lifetime DE202006020884U1 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1566/05 2005-09-26
CH15662005 2005-09-26
PCT/CH2006/000423 WO2007033503A1 (de) 2005-09-26 2006-08-10 Vorrichtung zum verarbeiten von fasern an der trommel einer karde

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE202006020884U1 true DE202006020884U1 (de) 2010-08-12

Family

ID=36956142

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE202006020884U Expired - Lifetime DE202006020884U1 (de) 2005-09-26 2006-08-10 Vorrichtung zum Verarbeiten von Fasern an der Trommel einer Karde
DE502006008525T Active DE502006008525D1 (de) 2005-09-26 2006-08-10 Vorrichtung zum verarbeiten von fasern an der trommel einer karde

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE502006008525T Active DE502006008525D1 (de) 2005-09-26 2006-08-10 Vorrichtung zum verarbeiten von fasern an der trommel einer karde

Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP1929076B2 (de)
CN (1) CN101273161B (de)
DE (2) DE202006020884U1 (de)
WO (1) WO2007033503A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2562297A2 (de) 2011-08-24 2013-02-27 Hubert Hergeth Kardierträger

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20140304950A1 (en) * 2010-12-20 2014-10-16 Kannan Lakshminarayan Method and apparatus for carding of staple fibers
ITBS20110073A1 (it) * 2011-05-20 2012-11-21 Marzoli Spa Macchina cardatrice di una linea di preparazione alla filatura
CN109371512B (zh) * 2018-12-14 2023-04-25 南京林业大学 一种长绒籽棉多级开松机
CH715974A1 (de) * 2019-03-19 2020-09-30 Rieter Ag Maschf Messerelement für eine faserverarbeitende Maschine.
CN110273242B (zh) * 2019-08-01 2024-01-30 海宁纺织机械有限公司 一种直径可调的锡林

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3644529A1 (de) 1986-12-24 1988-07-14 Truetzschler & Co Vorrichtung zur ausscheidung von verunreinigungen, wie trash, schalenteile u. dgl. fuer eine karde oder krempel
EP0366918A1 (de) 1988-10-12 1990-05-09 Graf + Cie AG Kardiersegment mit Schmutzabscheider
EP0387908A1 (de) 1989-03-17 1990-09-19 Hollingsworth Gmbh Vorrichtung zur Ausscheidung von Verunreinigungen eines Faserverbandes an einer Karde
EP0848091A1 (de) 1996-10-18 1998-06-17 Maschinenfabrik Rieter Ag Schmutzausscheidungsvorrichtungen
DE10163178A1 (de) 2001-12-21 2003-07-03 Truetzschler Gmbh & Co Kg Vorrichtung an einer Spinnereivorbereitungsmaschine, z.B. Karde, zur Entfernung von Fremdkörpern wie Trash u. dgl.
DE10207159A1 (de) 2002-02-20 2003-08-28 Truetzschler Gmbh & Co Kg Vorrichtung an einer Karde, bei der einer Walze, z. B. Trommel, eine Mehrzahl von Arbeitselementen zugeordnet ist
DE10318968A1 (de) 2003-04-26 2004-11-11 Trützschler GmbH & Co KG Vorrichtung an einer Karde, bei der einer Walze, z.B. Trommel, mindestens ein ortsfestes Kardiersegment aus einem Träger mit mindestens zwei Kardierelementen zugeordnet ist

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3336323C2 (de) * 1983-10-06 1985-12-12 Trützschler GmbH & Co KG, 4050 Mönchengladbach Vorrichtung zum Ausscheiden von Verunreinigungen, wie Trash, Schalenteile u. dgl. für eine Karde oder Krempel
CN1022337C (zh) 1989-03-23 1993-10-06 里特机械公司 纤维网除尘器
CN2125593U (zh) * 1992-06-19 1992-12-23 诸城市棉油加工厂 棉纤维清理机
CN2138652Y (zh) * 1992-09-19 1993-07-21 上海市纺织科学研究院 梳棉机的预分梳装置
DE29522118U1 (de) * 1994-06-28 2000-02-03 John D. Hollingsworth on Wheels, Inc., Greenville, S.C. Schmutzausscheider für Kardiervorrichtungen
CN2534201Y (zh) * 2002-02-06 2003-02-05 郑州宏大新型纺机有限责任公司 双联固定盖板

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3644529A1 (de) 1986-12-24 1988-07-14 Truetzschler & Co Vorrichtung zur ausscheidung von verunreinigungen, wie trash, schalenteile u. dgl. fuer eine karde oder krempel
DE3644529C2 (de) 1986-12-24 1998-02-26 Truetzschler Gmbh & Co Kg Vorrichtung zur Ausscheidung von Verunreinigungen, wie Trash, Schalenteile u. dgl. für eine Karde oder Krempel
EP0366918A1 (de) 1988-10-12 1990-05-09 Graf + Cie AG Kardiersegment mit Schmutzabscheider
EP0387908A1 (de) 1989-03-17 1990-09-19 Hollingsworth Gmbh Vorrichtung zur Ausscheidung von Verunreinigungen eines Faserverbandes an einer Karde
EP0848091A1 (de) 1996-10-18 1998-06-17 Maschinenfabrik Rieter Ag Schmutzausscheidungsvorrichtungen
DE10163178A1 (de) 2001-12-21 2003-07-03 Truetzschler Gmbh & Co Kg Vorrichtung an einer Spinnereivorbereitungsmaschine, z.B. Karde, zur Entfernung von Fremdkörpern wie Trash u. dgl.
DE10207159A1 (de) 2002-02-20 2003-08-28 Truetzschler Gmbh & Co Kg Vorrichtung an einer Karde, bei der einer Walze, z. B. Trommel, eine Mehrzahl von Arbeitselementen zugeordnet ist
DE10318968A1 (de) 2003-04-26 2004-11-11 Trützschler GmbH & Co KG Vorrichtung an einer Karde, bei der einer Walze, z.B. Trommel, mindestens ein ortsfestes Kardiersegment aus einem Träger mit mindestens zwei Kardierelementen zugeordnet ist

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2562297A2 (de) 2011-08-24 2013-02-27 Hubert Hergeth Kardierträger

Also Published As

Publication number Publication date
WO2007033503A1 (de) 2007-03-29
EP1929076B2 (de) 2016-02-10
EP1929076B1 (de) 2010-12-15
EP1929076A1 (de) 2008-06-11
CN101273161A (zh) 2008-09-24
DE502006008525D1 (de) 2011-01-27
CN101273161B (zh) 2011-04-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0388791B1 (de) Vorrichtung zum Ausscheiden von Schmutz aus einem Faservlies
EP1733080A1 (de) Reinigungsschacht.
DE2755380A1 (de) Vorrichtung zum oeffnen und reinigen von baumwollabfaellen
DE7801619U1 (de) Kardiermaschine
CH669610A5 (de)
EP0310964A1 (de) Karde oder Krempel
EP1929075B1 (de) Vorrichtung zum verarbeiten von fasern an der trommel einer karde
EP0690155A1 (de) Schmutzausscheider mit Kardiervorrichtung
EP0387908B1 (de) Vorrichtung zur Ausscheidung von Verunreinigungen eines Faserverbandes an einer Karde
EP1929076B2 (de) Vorrichtung zum verarbeiten von fasern an der trommel einer karde
DE2459781C2 (de) Vorrichtung zur Ausscheidung von Fasernissen, Faserverklebungen, Fremdstoffpartikeln (Strips) und Kurzfasern beim Krempeln oder Kardieren von Faserstoffen
EP2310561B1 (de) Arbeitselement an einer faserverarbeitenden maschine
CH715974A1 (de) Messerelement für eine faserverarbeitende Maschine.
DE68907259T2 (de) Karde.
EP0989213B2 (de) Karde bzw. Krempel
DD299322A5 (de) Verfahren und vorrichtung zur feinreinigung von textilfasern
DE2913610A1 (de) Deckelkarde
CH692816A5 (de) Vorrichtung an einer Karde.
DE2624367A1 (de) Verfahren zum ausscheiden von verunreinigungen an karden und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
EP1612302A2 (de) Karde mit Modulführung
DE2712650C2 (de) Vorrichtung zum Ausscheiden von Verunreinigungen aus Fasergut, insbesondere Baumwolle
DE10232587A1 (de) Kämm-Maschine mit einem Kreiskamm
DE2634768C2 (de) Vorrichtung zum Ausscheiden von Verunreinigungen aus Fasergut, insbesondere Baumwolle
DE19852562C1 (de) Schmutzausscheider
DE3784773T2 (de) Karde.

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20100916

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20100927

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20120829

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years
R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20140828

R071 Expiry of right