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DE202006010400U1 - Physikalischer Wasseraufbereiter, ohne Strom, ohne Chemie, die Dreikammer-Wassergesundung - Google Patents

Physikalischer Wasseraufbereiter, ohne Strom, ohne Chemie, die Dreikammer-Wassergesundung Download PDF

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Abstract

Physikalischer Wasseraufbereiter
Dreikammer-Wassergesundung,
A. gründend auf permanentmagnetische Wirkkräfte zur Wasserverwirbelung und Mineralumformung gegen Mineral- und Korrosionsablagerungen in Wasserleitungen sowie technischen Geräten, dem Gesichtspunkt des Kalk- und Rostschutzes,
B. gründend auf einem feinstofflichen Informations-Übertragungskonzept auf Edelsteinbasis und einer Kolloidalen Lösung, dem Gesichtspunkt der Wassergesundung,
C. gründend auf einem feinstofflichen Energie-Übertragungskonzept mittels eines Energietrichters, dem Gesichtspunkt der Wasserbelebung,
der in einem Gehäuse neben korrosionsbeständigen Magneten auch eine Doppelkammer, die einerseits mit Edelsteinen und andererseits mit einer kolloidalen Lösung gefüllt ist, sowie einen Trichter integriert hat.

Description

  • Die neue 'Dreikammer-Wassergesundung' vereint im Sinne einer ganzheitlichen Behandlung des Wassers drei verschiedene Wirkprinzipien. Zum Ersten ist es das Prinzip der äußeren gröberen Wirkkräfte auf das Wasser mittels permanentmagnetischen Kraftfeldern zur Aufschüttelung des Wassers. Zum Zweiten folgt das Prinzip der äußeren feineren Wirkkräfte auf das Wasser mittels Edelsteinen und kolloidalem Silber. Diese Schwingungsübertragung energetisiert und befreit das Wasser von Schadstoffinformationen und wirkt keim-, bakterien- und algentötend. Schließlich ist es zum Dritten das Prinzip der inneren und feinsten Kräfte des Wassers selbst, die durch die einspulende Strudelbewegung des Wassers wiedererweckt werden.
  • Die Wasserbehandlung im Detail
  • Die in aller Regel schnurgeraden Wasserleitungen unter hohem Druck und weitere unnatürliche Behandlungsweisen haben das Wasser denaturiert. Die Folgen sind zum einen die äußerlich erkennbaren Mineralablagerungen und zum anderen ein innerlich energieloses Wasser, das nicht mehr genügend Abwehrkraft gegen Schadstoffinformationen hat und nicht mehr so erfrischend schmeckt, wie z.B. Quellwasser. An der Quelle fließt das Wasser entspannt über 'Stock und Stein', bildet natürliche Wirbel und Strudel und fließt in Mäanderform, abwechselnd von links nach rechts und vor allem nicht schnurgeradeaus. Daher wird im ersten Abschnitt des Wasseraufbereiters (nach Schutzanspruch 1) das Wasser aus seinem stark verdichteten Zustand zunächst aufgewirbelt und sozusagen entzerrt. Das geschieht mittels permanentmagnetischer, natürlicher Kraftfelder, in Kombination mit Distanzschlitzscheiben (nach Schutzanspruch 2 und 3). Diese Vorverwirbelung dient vor allem zur Vorbereitung der Informationsübertragung.
  • Dieses Prinzip der Informationsübertragung wird nun im Herzstück des Wasseraufbereiters vollbracht, mittels der sog. Kristall-Kolloid-Kammer (nach Schutzanspruch 4 und 5). Diese Doppelkammer ist auf der einen Seite mit Edelsteinen bestückt, die ihre energetisierenden, lebensaufbauenden und reinigenden Schwingungen an das Wasser abgeben und somit zu einem Wasser mit Quellwasserqualität führt. Die andere Seite der Doppelkammer ist mit kolloidalem Silber aufgefüllt, das zu einer natürlichen Desinfektion und Kräftigung des Wassers dienlich ist. "Im 19. Jahrhundert und zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte kolloidales Silber eine große medizinische Bedeutung, geriet aber im Laufe der Zeit immer stärker in Vergessenheit. Es wird auch bezeichnet als zweites Immunsystem. Mit kolloidalem Silber lässt sich das natürliche Immunsystem im Bedarfsfall hervorragend unterstützen, ohne es dadurch überflüssig zu machen." (vgl. Josef Pies: 'Immun mit kolloidalem Silber- Wirkung, Anwendung, Erfahrung', VAK-Verlag Freiburg, 12. Auflage 2006, S.8). Die Wirkung beruht in erster Linie auf Silberionen, die "... die Energiegewinnung von Bakterien- und Pilzzellen beeinträchtigt, indem ihre Atmungskette unterbrochen wird. Dadurch ersticken diese Keime innerhalb weniger Minuten. Sie verlieren Flüssigkeit und Elektrolyte, trocknen aus und schrumpfen." (ebenda, vgl. S.42).
  • Die Wasserführung um die Kristall-Kolloid-Kammer geschieht in rechtdrehenden spiralförmigen Außenrillen (nach Schutzanspruch 6). Eine Rechtsdrehung des Wassers wird vom Körper wesentlich besser aufgenommen als linksdrehendes Wasser, da unser Körper aus rechtsdrehenden Molekülen aufgebaut ist und jedes linksdrehende Molekül als Fremdkörper empfunden wird.
  • Die Wasserbehandlung mit und durch die Kristall-Kolloid-Kammer bezeichne ich auch als 'Homöopathie für das Wasser'.
  • Zum Abschluß fließt das behandelte Wasser rechtsdrehend in einen Trichter (nach Schutzanspruch 7), von außen nach innen. Durch die einspulende, nach innen rollierende Bewegung des Wassers strömt quasi kosmische Energie hinein und das Wasser gelangt somit auf ein höheres Energieniveau. Dadurch werden die selbstheilenden und -reinigenden Kräfte des Wassers, das 'Immunsystem des Wassers', zusätzlich angeregt.
  • Außerdem möchte ich auf einen weiteren wichtigen Aspekt hinweisen, was die Formgebung des sog. Goldenen Schnittes betrifft (nach Schutzanspruch 5, 8 und 9), der in die einzelnen Bauteile konsequent umgesetzt wurde. Hinter dem Goldenen Schnitt verbirgt sich eine Verhältniszahl, der sog. Phi -Quotient. Mathematisch exakt wird er bestimmt durch ϕ = ½ + √5/2 = 1,618033989....
  • „Das Leben selbst entwickelt sich stets unter Beachtung dieser mathematischen Formel, der genauen Beziehungen der Maße untereinander. Die unendliche Reproduktion des Lebens- und auch der Lichtwässer -ist nur Dank der Maße Pi und Phi möglich, und diese Wässer stellen auch in unserem Körper die Harmonie der Maße wieder her." (vgl. Gudrun Dalla Via, 'Lichtwässer und ihre Heilkräfte', AT-Verlag Aarau, Schweiz, 2. Auflage 2003, S.41). "Die Phi-Quotienten-Mathematik zieht sich nicht nur durch das gesamte Spektnum Mensch, sondern durch das gesamte Spektrum sämtlicher bekannter organischer Strukturen." (vgl. Drunvalo Melchizedek, 'Die Blume des Lebens – Band 1', KOHA-Verlag Burgrain, 2. Auflage 2000, S.203). Dieser Phi-Quotient taucht auch wieder auf bei der Neigungszahl 58,283° der wasserführenden Spiralrillen (nach Schutzanspruch 6) bzw. im Trichterwinkel (nach Schutzanspruch 7).
  • Resultat
  • Die Dreikammer – Wassergesundung eröffnet eine neue Qualitätsstufe im Sinne von gesundendem Wasser für Mensch, Tier, Pflanze und Erde. Insbesondere durch die neuentwickelte Kristall-Kolloid-Kammer ist es gelungen, auch die Verkeimungs-, Bakterien- und Algenproblematik zu lösen, diese zumindest merkbar zu mindern. Darüber hinaus werden die selbstreinigenden Kräfte des Wassers gestärkt durch die einrollende Bewegung des Trichters. So wird das Wasser ohne Zugabe von Chemie und Strom auf natürliche Weise hygienisiert und in seiner eigenen Abwehrkraft gestärkt und behält trotzdem seine wertvollen aus der Natur aufgenommen Mineralien.
  • Abschließend möchte ich Viktor Schauberger (1885–1958) zitieren, ein begnadeter Naturforscher und streitbarer Erfinder für Wasser, Wald und eine bessere Umwelt, der gute Wasserqualität wie folgt beschrieben hatte: "Erst wenn das Wasser reif ist, nicht eher, tritt es als Quelle zu Tage. In seiner natürlichen, selbstkühlenden, spiralig gewundenen Bewegung ist das Wasser in der Lage, seine vitalen inneren Energien, seine Gesundheit und Reinheit zu bewahren. Auf seinem Weg fungiert es als Träger für all die Mineralien, Spurenelemente und sonstigen subtilen Energien, die in seiner Umgebung benötigt werden." Und weiter.
  • "Quellwasser jedenfalls hat einen hohen Gehalt an gelösten Kohlenstoffen und Mineralien und weist die höchstmögliche Güte auf. Sein extrem gesunder und vitaler Zustand zeigt sich in einer schimmernden, leuchtend blauen Farbe, die bei schlechtem Wasser nicht gegeben ist. Zum Trinken ist dieses Wasser ideal, wenn man es denn bekommen kann. Leider gibt es wegen der Umweltzerstörung heute nur noch sehr wenige qualitativ hochwertige Quellen." (vgl. Callum Coats, 'Naturenergien verstehen und nutzen, Viktor Schaubergers geniale Entdeckungen', Omega-Verlag Aachen, 3. Auflage 2001, S. 174–175).
  • In diesem Zusammenhang möchte ich es nicht versäumen auf weiterführende Literatur hinzuweisen, für die Interessierten, die tiefer in die Materie des Wassers und der Selbstheilungskräfte einsteigen wollen.
  • Literaturempfehlungen:
    • – Schauberger, Viktor: 'Unsere sinnlose Arbeit, Teil 1 und 2', Krystall-Verlag, Wien 1934
    • – Coats, Callum: 'Naturenergien verstehen und nutzen – Viktor Schaubergers geniale Entdeckungen', Omega-Verlag Aachen, 3. Auflage 2001, ISBN 3-930243-14-8
    • – Alexandersson, Olof: 'Lebendes Wasser – über Viktor Schauberger und eine neue Technik unsere Umwelt zu retten', Ennsthaler-Verlag Steyr, Österreich, 11. Auflage 2006, ISBN 3-85068-377-X
    • – Dalla Via, Gudrun: 'Lichtwässer und ihre Heilkräfte', AT-Verlag Aarau, Schweiz, überarbeitete Neuauflage 2004, ISBN 3-85502-999-7
    • – Pies, Josef: 'Immun mit kolloidalem Silber – Wirkung, Anwendung, Erfahrung', VAK-Verlag Kirchzarten, 12. Auflage 2006, ISBN 3-935767-53-6
    • – Batmanghelidj, Fereydoon: 'Wasser – die gesunde Lösung. Ein Umlernbuch', VAK-Verlag Kirchzarten, 14. Auflage 2004, ISBN 3-924077-83-5
    • – Gienger, Michael: 'Lexikon der Heilsteine', Neue Erde-Verlag Saarbrücken, 1999 ISBN 3-89060-032-8
    • – Melchizedek, Drunvalo: 'Die Blume des Lebens – Band 1', KOHA-Verlag Burgrain, 2. Auflage 2000 ISBN 3-929512-57-2

Claims (12)

  1. Physikalischer Wasseraufbereiter Dreikammer-Wassergesundung, A. gründend auf permanentmagnetische Wirkkräfte zur Wasserverwirbelung und Mineralumformung gegen Mineral- und Korrosionsablagerungen in Wasserleitungen sowie technischen Geräten, dem Gesichtspunkt des Kalk- und Rostschutzes, B. gründend auf einem feinstofflichen Informations-Übertragungskonzept auf Edelsteinbasis und einer Kolloidalen Lösung, dem Gesichtspunkt der Wassergesundung, C. gründend auf einem feinstofflichen Energie-Übertragungskonzept mittels eines Energietrichters, dem Gesichtspunkt der Wasserbelebung, der in einem Gehäuse neben korrosionsbeständigen Magneten auch eine Doppelkammer, die einerseits mit Edelsteinen und andererseits mit einer kolloidalen Lösung gefüllt ist, sowie einen Trichter integriert hat.
  2. Physikalischer Wasseraufbereiter Dreikammer-Wassergesundung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einer ersten Stufe das Wasser durch Ring- oder Stabmagneten sowie Distanzschlitzscheiben in Turbulenzen versetzt wird und dadurch aufgeschüttelt und dekomprimiert wird.
  3. Physikalischer Wasseraufbereiter Dreikammer-Wassergesundung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Distanzschlitzscheiben aus Messing, Hart-PVC oder anderen korrosionsfreien Werkstoffen, auf dem Außenradius schlitzförmige Öffnungen zur Wasserführung aufweisen.
  4. Physikalischer Wasseraufbereiter Dreikammer-Wassergesundung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einer integrierten zylindrischen Doppelkammer (im folgenden Kristall-Kolloid-Kammer genannt) aus Messing, Hart-PVC oder anderen korrosionsfreien Werkstoffen einerseits Edelsteine zur allgemeinen Wasserrevitalisierung eingearbeitet sind und andererseits eine kolloidale Lösung aus Silber in unterschiedlichen ppm-Konzentrationen eingefüllt ist, die u.a zur Keimreduzierung im Wasser desinfizierend beiträgt.
  5. Physikalischer Wasseraufbereiter Dreikammer-Wassergesundung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kristall-Kolloid-Kammer in seinen äußeren Abmessungen das Verhältnis des sog. Goldenen Schnitts darstellt, d.h Durchmesser zu Zylinderlänge entspricht dem Verhältnis von 1 zu 1,618 und variabel auch im umgekehrten Verhältnis von 1,618 zu 1.
  6. Physikalischer Wasseraufbereiter Dreikammer-Wassergesundung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem zylindrischen Mantel der Kristall-Kolloid-Kammer rechtsdrehende Spiralrillen im Winkel von 58,283° eingefräst sind, die einen Rechtsdrehfluß des Wassers bewirken.
  7. Physikalischer Wasseraufbereiter Dreikammer-Wassergesundung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Trichter aus Messing, Hart-PVC oder anderen korrosionsfreien Werkstoffen eingebaut ist, der eine nach innen einrollende Bewegung des Wassers ermöglicht. Der Winkel im Trichter beträgt 58,283°.
  8. Physikalischer Wasseraufbereiter Dreikammer-Wassergesundung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trichter in seinen äußeren Abmessungen das Verhältnis des sog. Goldenen Schnitts darstellt, d.h Durchmesser zu Trichterlänge entspricht dem Verhältnis von 1 zu 1,618 und variabel auch im umgekehrten Verhältnis von 1,618 zu 1.
  9. Physikalischer Wasseraufbereiter Dreikammer-Wassergesundung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse die äußeren Abmessungen im Verhältnis Durchmesser zur Länge von 1 zu 1,618 beschreibt und variabel auch im umgekehrten Verhältnis von 1,618 zu 1.
  10. Physikalischer Wasseraufbereiter Dreikammer-Wassergesundung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuseanschlüsse, Wasserein- sowie Wasserausgang, in verschiedenen Durchmessergrößen von 3/8" bis 6" hergestellt werden können.
  11. Physikalischer Wasseraufbereiter Dreikammer-Wassergesundung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse in unterschiedlichen Durchmessern und Längen sowie aus verschiedenen korrosionsfreien Werkstoffen hergestellt werden kann
  12. Physikalischer Wasseraufbereiter Dreikammer-Wassergesundung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Herstellung des Wasseraufbereiters variabel auch ausschließlich nur mit einer Kolloid-Kammer geschieht, d.h, ohne Permanentmagnete, ohne Distanzschlitzscheibe, ohne Trichter und ohne Edelsteinkammer, zu dem Hauptzweck der Keimreduzierung von Wässern bzw. wässrigen Lösungen.
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