DE20116136U1 - Wasseraufbereitungsgerät - Google Patents
WasseraufbereitungsgerätInfo
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- C02—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
- C02F—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
- C02F1/00—Treatment of water, waste water, or sewage
- C02F1/48—Treatment of water, waste water, or sewage with magnetic or electric fields
- C02F1/481—Treatment of water, waste water, or sewage with magnetic or electric fields using permanent magnets
- C02F1/482—Treatment of water, waste water, or sewage with magnetic or electric fields using permanent magnets located on the outer wall of the treatment device, i.e. not in contact with the liquid to be treated, e.g. detachable
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Description
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Wasseraufbereitungsgerät
Die Erfindung betrifft die energetische Aufbereitung des Trinkwassers, wie es für Haushalte aus der kommunalen Wasserversorgung zur Verfügung gestellt wird. Die entwickelte Gerätekonfiguration bietet sich grundsätzlich sowohl für den Einbau in die Zentralwasserversorgung eines Objektes, etwa eines Einfamilienhauses, als auch für eine separate Wasserzapfstelle, etwa in der Küche einer Wohnung, an.
Geräte zur Wasseraufbereitung sind seit langem in vielfältigen Ausführungen bekannt. Neben der Reinigung des Wassers stehen dabei Vorschläge zur Vermeidung von Kalk und Rostablagerungen (vgl. z. B. DE 42 20 150, 195 13 775 und 195 36 128) und zunehmend Geräte zur energetischen Wasserveränderung im Zentrum der Entwicklung. Letztere reichen in ihrer Ausgestaltung von vergleichsweise einfachen Geräten, bei dem hierfür eine mechanisch bewirkte stärkere Durchmischung des Wassers in der Form vorgeschlagen wird, daß der Wasserzufluß in zwei parallel verlaufende Kanäle aufgeteilt und dann wieder vereinigt wird (DE 195 29 109), bis hin zu Vorrichtungen, die mittels elektrisch betriebener Pumpen eine Vitalisierung des Wassers anstreben (siehe z. B. DE 42 44 659).
Daneben ist eine Reihe von Entwicklungen bekannt, die eine physikalische Wasseraufbereitung - ohne Strom und Chemie - verfolgen. So hat es sich praktisch durchgesetzt, das Wasser der Einwirkung magnetischer Felder auszusetzen, um so hohe Fliehkräfte und daraus folgend große Turbulenzen im Wasser zu erzeugen. Vordergründiges Ziel war es dabei, Kalkablagerungen in den wasserführenden Rohren zu vermeiden. Da bei kleinen Wasserverbräuchen dieser gewünschte Effekt nur bedingt eintritt, wurde dieses Prinzip vielfältig, so z. B. auf der Basis eines Zweikammersystems - allerdings mit deutlich gestiegenem Material- und Fertigungsaufwands (DE 92 17 323) -, vervollkommnet.
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Mittels Magneten wird aber auch seit geraumer Zeit beabsichtigt, Wasser im Hinblick auf eine Verbesserung seiner biologischen und therapeutischen Qualität für Trink- und Badezwecke aufzubereiten.
So wird in DE 42 02 145 vorgeschlagen, hierfür in einem Behandlungsbehälter eine Wassersäule von vorbestimmter Standhöhe aufrecht zu erhalten und das Wasser in vielfach unterteilten Wirbelbahnen in ständiger Bewegung und Durchmischung zu halten und an wirbeiförmigen Strömungswegen wiederholt der Einwirkung magnetischer Felder zu unterwerfen. Dabei wird ständig eine Teilmenge aus der Wassersäule entnommen und unter schleierförmiger Verteilung und unter Druck wieder in das im Behälter bewegte Wasser zurückgemischt. Das Verfahren und die darauf beruhende Anlage sind damit allerdings in Herstellung und Betrieb vergleichsweise aufwendig. Nicht zuletzt kann die Notwendigkeit eines Stromanschlusses - wie auch bei analogen Vorrichtungen zur Vitalisierung von druckgeschädigtem, sogenannten toten Wassers (vgl. z. B: DE 42 16 936), nicht befriedigen.
Eine Vorrichtung, die ohne Strom, ohne Chemie und wartungsfrei eine Energetisierung von Leitungswasser verfolgt ist das in DE 298 17 677 vorgeschlagene Zweikammer-Kristall-System.
Vorschlagsgemäß durchfließt das aufzubereitende Wasser in zwei Kammern mit bekannter Zielstellung (vgl. DE 92 17 323) Ringmagnete und umspült dabei eine zwischen diesen beiden Kammern integrierte Kristallkammer. Die Kristallkammer ist mit Bergkristallen bestückt, die bestimmungsgemäß nicht den Wasserfluß („und damit etwaiger Abnutzung") ausgesetzt sind. Die Bergkristalle dienen - aufgrund ihres sogenannten rechtsdrehenden Energiegitters mit einer energiereichen Schwingung - dazu, Schwingung an das vorbei fließende Wasser zu übertragen. Das Wasser soll somit eine bessere physikalische und chemische Lösungsfähigkeit erhalten.
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Diese Zielstellung bei der Nutzung von Kristallen hat bereits aus der Literatur und Praxis Vorbilder; so z. B. ist eine Vorrichtung zur Vitalisierung von Wässern bekannt, die dadurch gekennzeichnet ist, daß innerhalb des Auslaufrohres einer üblichen Wasseramatur oberhalb des darin befindlichen Siebeinsatzes im Strömungsweg des Wassers wenigstens ein mit Energieinhalt des Wassers erhöhender fester Kristallkörper angeordnet ist (DE 42 44 658). Ein solch einfacher Einsatz eines oder sehr weniger Bergkristalle ist analog auch in DE 42 02 809 beschrieben.
Breite Anwendung hat der Einsatz von Kristallen in einem Gerät nach O. PICHLER gefunden. Das Prinzip dieser Wasserbelebungstechnik beruht darauf, daß das zu vitalisierende Wasser zunächst über eine hohle Spiralwendel in eine einrollende Bewegung gebracht und dann zur weiteren Energieanreicherung über ausgesuchte Steine bzw. Halbedelsteine geleitet wird. Das Gerät arbeitet somit nach einem naturnahen Prinzip - einer Kombination aus Verwirbelung und Lithotherapie. Die am Boden eines Glasbehälters aufgeschichteten Steine werden allerdings konstruktiv bedingt - zum Teil nur unvollkommen umspült. Ursächlich ist, daß das „eingerollte" Wasser sich den kürzesten Weg zum Austritt, nämlich über die am unteren Ende der hohlen Spiralwendeln angebrachten Öffnungen, sucht und deshalb die unteren Steine praktisch nur mit mäßiger kinetischer Energie trifft.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile nach dem Stand der Technik zu beseitigen. Es soll insbesondere ein Wasseraufbereitungsgerät angegeben werden, das sich durch vergleichsweise sehr hohem Energieeintrag in das Wasser bei vergleichsweise geringem Material- und Fertigungsaufwand und Wartungsfreiheit auszeichnet.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst; zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der Ansprüche 2 -8.
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Nach Maßgabe der Erfindung ist ein Wasseraufbereitungsgerät vorgesehen, das einen Dom aus Glas, eine rechtsdrehende Wendel und Steine zur Energetisierung des Wassers umfaßt, bei dem das Wasser bei Entritt in das Gerät zunächst ein feines Sieb, mehrere starke Ringmagneten und enge Düsen durchströmt, bevor es auf die Wendel trifft, durch diese auf die Steine geleitet wird und die Steine vor dem Verlassen des Doms über ein in der Wendel befindliches Steigrohr, das weit in die am Boden des Doms in großer Anzahl aufgeschichteten Steine hineinragt, allseitig umströmt.
Das mit dem erfindungsgemäßen Gerät aufbereitete Wasser wird durch das bezogen auf die Flußrichtung - bevorzugt konvex geformte und unmittelbar vor dem Dauermagneten angeordnete Sieb verwirbelt. Diese Verwirbelung und der Durchfluß durch die Ringmagnete führt zum Aufbrechen und zur Strukturänderung des Wassers. Die Oberflächenspannung des Wassers sinkt, sein Energiegehalt nimmt bereits hier nachhaltig zu. Im Kopf des Gerätes findet eine weitere Verwirbelung statt. Dies und der Durchfluß durch die Düsen bewirkt, daß das Wasser mit hoher Energiedichte auf die Wendel, bevorzugt bestehend aus Ton, trifft.
Das tief in die aufgeschichteten Steine führende Steigrohr gewährleistet, daß alle Steine, Halb- oder Edelsteine, ihre positive Energie umfassend abtreten können. Damit wird ein erheblicher Nachteil des Standes der Technik beseitigt.
Die erfindungsgemäße Lösung zeichnet sich also besonders dadurch aus, daß eine Vielzahl von energieübertragenden Steinen unmittelbar mit bereits sehr gut aufgebrochenem Wasser angeströmt wird und es so zu den gewünschten Synergie-Effekten kommt. Der Einsatz des wartungsfreien Gerätes bietet sich im privaten und gewerblichen Bereich zur Optimierung und Harmonisierung der Trinkwasserqualität an. Damit kann auf Mineralwasser verzichtet werden; aber auch die vorteilhafte Anwendung in medizinischen und anderen von einer sehr guten Wasserqualität abhängigen Bereichen, z. B. Wäschewaschen mit reduziertem Verbrauch von Waschmittel, ist vorteilhaft.
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Anhand eines Ausführungsbeispieles - bevorzugt für den Einbau in die zentrale Wasserversorgung unmittelbar nach der Wasseruhr - wird die Erfindung näher erläutert. Figur 1 zeigt hierfür im Querschnitt den schematischen Aufbau des Gerätes. Das Gerät besteht aus einem Grundkörper in Form eines Domes 1, vorteilhaft aus Glas ausgeführt, der sich zum Boden hin, konisch verjüngt. Die rechtsdrehende Wendel 7 aus Ton ist somit nach dem Hineinstellen ohne weiteres in Ihrer Lage fixiert; in ihr befindet sich das Steigrohr 9, welches oben eingeschraubt ist und unten in beschriebener Weise zumindest 50 % in die am Domboden aufgeschichteten Steine 8 hineinragt. Die Steine können Mineralien verschiedenster Art sein, wobei durchaus entsprechend den Wünschen der Nutzer Mischungen von verschiedenen farbenprächtigen Steinen, etwa von Halbedelsteinen, also z. B. aus Aquamarin, Bergkristall, Carneol, roten Jaspis, Rosenquarz, Malachit und Smaragd, denkbar sind.
Das Wasser tritt wie ausgeführt über den Eintritt-Stutzen 2, dem feinen Sieb 3 und zwei ringförmigen Dauermagneten 4 in den Kopf des Gerätes 5 ein und gelangt über die Düsen 6 auf die Wendel 7. Schließlich tritt es über den Austritt-Stutzen 10 in die Wasserversorgung des Hauses ein.
Im übrigen werden bevorzugt zwei Dauermagneten verwendet, deren Aufbau, Flußlinien und alternierenden Pole aus Figur 2 in grundsätzlicherweise ersichtlich sind.
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1 Dom
2 Eintritt-Stutzen
3 Sieb, konvex eingebaut
4 Dauermagnet, ringförmig
5 Kopf des Gerätes
6 Düsen
7 Wendel, Ton, rechtsdrehend
8 Steine, Halb- und Edelsteine
9 Steigrohr
10 Austritt-Stutzen
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Claims (8)
1. Wasseraufbereitungsgerät, umfassend einen Dom aus Glas (1), eine rechtsdrehende Wendel (7) und Steine (8) zur Energetisierung des Wassers, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasser bei Eintritt in das Gerät zunächst ein feines Sieb (3), mehrere starke ringförmige Dauermagnete (4) und kleine Düsen (6) durchströmt, bevor es über die Wendel (7) auf die Steine (8) trifft, diese allseitig umströmt und über ein in der Wendel (7) befindliches Rohr (9), das weit, aber zumindest 50%, in die am Boden des Domes (1) in großer Anzahl aufgeschichteten Steine (8) hineinreicht, das Gerät verläßt.
2. Wasseraufbereitungsgerät nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (3) bezogen auf die Flußrichtung des Wassers konvex gestaltet ist.
3. Wasseraufbereitungsgerät nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß zwei ringförmige Dauermagnete (4) eingebaut sind.
4. Wasseraufbereitungsgerät nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß der Dom (1) zum Boden hin, konisch ausgeführt ist.
5. Wasseraufbereitungsgerät nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Wendel (7) aus Ton besteht.
6. Wasseraufbereitungsgerät nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß die Steine (8) Halbedelsteine sind.
7. Wasseraufbereitungsgerät nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß die Steine (8) Edelsteine sind.
8. Wasseraufbereitungsgerät nach Anspruch 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß verschiedenste Gesteinsmischungen eingesetzt sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20116136U DE20116136U1 (de) | 2001-10-01 | 2001-10-01 | Wasseraufbereitungsgerät |
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| DE20116136U DE20116136U1 (de) | 2001-10-01 | 2001-10-01 | Wasseraufbereitungsgerät |
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