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DE202006019318U1 - Präsentationsmappe - Google Patents

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DE202006019318U1
DE202006019318U1 DE200620019318 DE202006019318U DE202006019318U1 DE 202006019318 U1 DE202006019318 U1 DE 202006019318U1 DE 200620019318 DE200620019318 DE 200620019318 DE 202006019318 U DE202006019318 U DE 202006019318U DE 202006019318 U1 DE202006019318 U1 DE 202006019318U1
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DE
Germany
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presentation
cards
presentation folder
lid
folder according
Prior art date
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Application number
DE200620019318
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English (en)
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Heinrich Buescher GmbH
Original Assignee
HEINRICH BUESCHER GmbH
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F5/00Means for displaying samples
    • G09F5/04Cards of samples; Books of samples

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Abstract

Präsentationsmappe mit mindestens einem Stapel von Karten mit Mustervorlagen, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Karten (2) am Rücken des jeweiligen Stapels über einen Materialstreifen (8) Z-förmig verbunden sind und damit dachziegelartig auseinander schiebbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Präsentationsmappe mit mindestens einem Stapel von Karten mit Mustervorlagen.
  • Es sind vielfältige Arten von Präsentationsmappen bekannt. Üblicherweise sind Karten mit Mustern wie Blätter eines Buches in einer Mappe zusammengefasst. Dabei kann dann jeweils nur die Information zu den Mustern einer aufgeschlagenen Doppelseite gezeigt werden. Ein Überblick über mehr Informationen ist nicht möglich.
  • Der Anblick von wichtigen Informationen wird bei vielen Mappen durch die Nutzung von Karten mit kleiner werdender Größe erreicht, die übereinander liegen.
  • In der Patentanmeldung DE 10 2005 005 992 A1 ist eine Präsentationsmappe gezeigt, bei der kleine Blätter benutzt werden, die hintereinander schuppenartig auf eine Karte geklebt sind.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Präsentationsmappe anzugeben, bei der große Karten gleicher Größe mit Mustern übereinander liegen und jeweils ein schneller Zugriff auf wesentliche Informationen zu den Mustern möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass benachbarte Karten am Rücken des jeweiligen Stapels über einen Materialstreifen Z-förmig verbunden sind und damit dachziegelartig auseinander schiebbar sind.
  • Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Die Karten in einem Stapel der Präsentationsmappe sind gleichgroß und an einer Seite, dem Rücken, miteinander verbunden. Diese Verbindung wird durch einen Materialstreifen hergestellt, der Z-förmig gefaltet ist. An der unten liegenden Karte ist der Streifen am Ende der Karte befestigt, an der darüber liegenden Karte um die Breite des Mittelteils des Streifens weiter innen. Dadurch lässt sich die oben liegende Karte um die doppelte Breite über den Rücken hinweg verschieben und es wird ein entsprechend breiter Streifen der unten liegenden Karte zur Ansicht freigegeben. Wenn nun viele Karten zur Seite verschoben werden, ergibt sich eine dachziegelartige Anordnung von übereinander liegenden Karten, von denen jeweils ein frei gewordener seitlicher Streifen zu sehen ist.
  • Diese frei gewordenen Streifen können beispielsweise mit Farbmustern bedruckt sein, so dass sich dem Betrachter gleich die angebotene Farbpalette darbietet.
  • Dabei ist es günstig, dass die Stapel jeweils innen auf einem Deckel angeordnet sind und die Rücken bei geöffneter Präsentationsmappe nach außen zeigen. So können viele Karten verschoben werden, ohne dass sich die Stapel gegenseitig stören.
  • Ein Stapel von Karten kann an beliebiger Stelle aufgeklappt werden. Dann sind die auf den Karten angebrachten Muster zu sehen, die sich vorzugsweise auf den zu dem jeweiligen Deckel zeigenden Seiten der Karten befinden. Die darunter liegenden Karten können noch zusätzlich verschoben werden, so dass mehrer Farben zu den Mustern zu sehen sind und ein Vergleich angestellt werden kann. Dabei sind die Karten so angeordnet dass sich der Rücken an der Seite befindet, die beim Öffnen der Mappe nach außen zeigt.
  • Die Karten sind vorteilhafterweise aus starkem Karton hergestellt, um die notwendige Stabilität zu gewährleisten. Die Materialstreifen zur flexiblen Verbindung der Karten sind vorzugsweise aus kaschiertem Stoffgewebe hergestellt. Ein solches Gewebe ist robust und leicht zu handhaben.
  • Die Präsentationsmappen sind noch praktischer, wenn an den Deckeln zusätzliche Deckelklappen angebracht sind, die beim Zusammenfalten der Mappe zwischen den Stapeln angeordnet sind. An diesen Deckelklappen kann noch weiteres Präsentationsmaterial angebracht werden. Auch bieten die Deckelklappen im geöffneten Zustand der Mappe die Fläche, auf der die Karten aufgeklappt und verschoben liegen können.
  • Dabei ist es vorteilhaft, dass die Deckel und die Deckelklappen über Rückenstege schwenkbar miteinander verbunden sind. Die Breite dieser Rückenstege entspricht der Stärke der Stapel. Damit werden die Stapel durch die Deckel, die Rückenstege und die Deckelklappen im zusammengefalteten Zustand der Präsentationsmappe komplett umhüllt und geschützt.
  • Der geschlossene Zustand der Mappe wird vorteilhafterweise durch Magnete unterstützt, die in die Ränder der Deckelklappen integriert sind. Diese ziehen die Mappe im geschlossenen Zustand zusammen. Sie lässt sich aber trotzdem einfach gegen die Magnetkraft öffnen.
  • Die Rückenstege sind auch sehr gut dazu geeignet, mit Griffbändern versehen zu werden, an denen die Präsentationsmappe aus einem Regal geholt werden kann.
  • In den Figuren ist die Erfindung beispielhaft beschrieben.
  • 1 zeigt eine geschlossene Präsentationsmappe.
  • 2 zeigt eine geöffnete Präsentationsmappe mit Kartenstapel in Seitenansicht.
  • 3 zeigt eine geöffnete Präsentationsmappe mit verschobenem Kartenstapel in Seitenansicht.
  • 4 zeigt eine geöffnete Präsentationsmappe mit verschobenem Kartenstapel in Draufsicht.
  • In 1 ist die Präsentationsmappe 1 in geschlossenem Zustand perspektivisch dargestellt. Die Stapel von Karten 2 sind von den Deckeln 3, den Rückenstegen 4, dem Mappenrücken 5 und den Deckelklappen 7 umgeben. Die Deckelklappen 7 befinden sich mitten zwischen den Stapeln von Karten 2. An den Rückenstegen 4 sind die Griffbänder 6 angebracht, die ein Entnehmen der Präsentationsmappe 1 aus einem Regal erleichtern.
  • In 2 und 3 ist jeweils ein Hälfte einer Präsentationsmappe von der Seite dargestellt. Die Deckel 3 mit dem Rückensteg 4 und der Deckelklappe 7 sind mit dem Mappenrücken 5 verbunden und zur Präsentation ausgestreckt. Auf der Deckelklappe 7 ist innen auch noch eine Tasche 9 für Prospekte angebracht. Die karten 2 sind durch die Materialstreifen 8 Z-förmig miteinander verbunden, was ein Verschieben der Karten erlaubt.
  • In 2 ist der Stapel von Karten 2 noch nicht verschoben. In 3 sind zwei Karten 2 auf die Deckelklappe 7 aufgeklappt und zeigen die Mustervorlage 11, die auf der Innenseite der Karte 2 angebracht sind. Zwei Karten 2 sind nach außen verschoben und durch die Streifen 8 zusammengehalten. Durch das Verschieben sind auf den darunter liegenden Karten die Farbmusterbereiche 10 sichtbar geworden.
  • In 4 ist der gleiche Zustand wie in 3, aber in der Draufsicht der gesamten Mappe dargestellt. Die Deckel 3 mit dem Rückensteg 4 und der Deckelklappe 7 sind mit dem Mappenrücken 5 verbunden und zur Präsentation ausgestreckt. Auf den Deckeln 3 befinden sich die Stapel von Karten 2. Der linke Stapel ist nicht auseinander geschoben. Bei dem rechten Stapel ist eine Karte 2 ausgeklappt und zeigt die Mustervorlage 11. Von dem verbleibenden Stapel sind zwei Karten 2 verschoben und von den Materialstreifen 8 auf Abstand gehalten. Dadurch werden die Farbmusterbereiche 10 der beiden darunter liegenden Karten zur Ansicht freigegeben. Bei den jeweils oben liegenden Karten 2 sind die Farbmusterbereiche 10 immer zu sehen.
  • 1
    Präsentationsmappe
    2
    Karten
    3
    Deckel
    4
    Rückensteg
    5
    Mappenrücken
    6
    Griffband
    7
    Klappdeckel
    8
    Materialstreifen
    9
    Prospekttasche
    10
    Farbmusterbereich
    11
    Mustervorlagen

Claims (10)

  1. Präsentationsmappe mit mindestens einem Stapel von Karten mit Mustervorlagen, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Karten (2) am Rücken des jeweiligen Stapels über einen Materialstreifen (8) Z-förmig verbunden sind und damit dachziegelartig auseinander schiebbar sind.
  2. Präsentationsmappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stapel jeweils innen auf einem Deckel (3) der Präsentationsmappe angeordnet sind und ihr Rücken nach außen zeigt.
  3. Präsentationsmappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Karten (2) auf dem durch das Auseinanderschieben frei werdenden Teil (10) mit Farbmustern bedruckt sind.
  4. Präsentationsmappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf den zu den Deckeln (3) zeigenden Seiten der Karten Mustervorlagen (11) aufgebracht sind.
  5. Präsentationsmappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Karten (2) aus Karton hergestellt sind.
  6. Präsentationsmappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialstreifen (8) aus kaschiertem Stoffgewebe bestehen.
  7. Präsentationsmappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an ihren Deckeln zusätzliche Deckelklappen angebracht sind, die beim Zusammenklappen der Präsentationsmappe zwischen den Stapeln angeordnet sind.
  8. Präsentationsmappe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckel (3) und Deckelklappen (7) über Rückenstege (4) schwenkbar miteinander verbunden sind.
  9. Präsentationsmappe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich in den Deckelklappen (7) Magnete befinden, die die Präsentationsmappe zusammenhalten.
  10. Präsentationsmappe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass an den Rückenstegen (4) Griffbänder (6) angebracht sind.
DE200620019318 2006-12-22 2006-12-22 Präsentationsmappe Expired - Lifetime DE202006019318U1 (de)

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