DE29607328U1 - Faltmappe zum Aufbewahren und Präsentieren von Informationsmaterial - Google Patents
Faltmappe zum Aufbewahren und Präsentieren von InformationsmaterialInfo
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Description
· ♦
Die Erfindung betrifft eine Faltmappe zum Aufbewahren und Präsentieren von Informationsmaterial in Form von Papierblättern,
bestehend aus einem Vorderdeckel und einem Rückendeckel, die vorzugsweise aus einem einteiligen Zuschnitt aus Karton-,
Papier- oder Kunststoffmaterial gebildet sind, wobei zum Auf- und Zuklappen der Faltmappe mindestens ein Falz als Verbindung
von Vorderdeckel und Rückendeckel vorgesehen ist.
Zur Aufbewahrung von Papierblättern sind Faltmappen bekannt, die vorwiegend aus Kartonmaterial bestehen, das in der Mitte
gefaltet ist, so daß ein Vorder- und ein Rückendeckel entsteht. Zwischen dem Vorder- und Rückendeckel lassen sich je
nach Ausbildung des Falzes bzw. eines zwischen Vorder- und Rückendeckel angeordneten Mappenrückens ein oder mehrere Papierblätter
einlegen, die dann durch den Vorder- und Rückendeckel gegen Verschmutzung, Knicken etc. geschützt sind.
In einer bekannten Ausführung weisen Faltmappen zusätzlich Einschlagklappen auf, um ein Herausrutschen der einzelnen
Papierblätter aus der Faltmappe zu verhindern. Diese Einschlagklappen sind durch einen Falz entweder mit dem Vorderdeckel
oder mit dem Rückendeckel verbunden. Die Papierblätter werden zwischen den Einschlagklappen und dem Vorder- oder
Rückendeckel gehalten. Solche Faltmappen lassen sich auch aus einem Stück fertigen, indem Vorder- und Rückendeckel zusammen
mit den Einschlagklappen aus einem Kartonbogen ausgestanzt 0 werden. Der für eine leichte Klappbewegung der Faltmappe notwenige
Falz wird zwischen Vorder- und Rückendeckel geprägt.
Faltmappen der vorstehenden Art, die mehrere Papierblätter aufnehmen können, weisen einen Mappenrücken mit mindestens
einem Falz auf. Je nach Stärke des Papierblattstapels wird der Vorderdeckel um den entsprechenden Falz geklappt, so daß der
ganze Papierstapel von der Faltmappe umgeben ist.
Derartige Faltmappen eignen sich ausschließlich zur Aufbewahrung von Papierblättern, jedoch nicht zu Präsentationszwecken.
Beispielsweise werden durch ständiges Herausnehmen der Papierblätter aus der Faltmappe die Papierblätter unansehnlich, so
daß sie für Präsentationszwecke in der Regel nicht mehr verwendet werden können.
Zudem sind solche Faltmappen in der Herstellung teuer, da durch die Einschlagklappen viel Verschnitt beim Zuschneiden
entsteht.
Ein weiterer Nachteil von Faltmappen nach dem Stand der Technik besteht darin, daß die Papierblätter lose in der Faltmappe
aufbewahrt werden, was dazu führen kann, daß eine vorgegebene Reihenfolge der Papierblätter verloren geht oder einzelne
Blätter aus dem Stapel herausrutschen.
Daher ist es Aufgabe der Erfindung, eine einfache und konstengünstige
Faltmappe zu schaffen, die es erlaubt, ein oder mehrere Papierblätter in einfacher Weise so aufzunehmen und zu
halten, daß die Papierblätter einzeln leicht zugänglich bleiben, ohne daß der Zusammenhalt verloren geht.
Diese Aufgabe wird durch die Faltmappe gemäß Anspruch 1 gelöst.
Der Grundgedanke dieser Erfindung besteht darin, mindestens eine Lasche in einer Faltmappe, die aus einem Vorderdeckel und
einem mit dem Vorderdeckel über einen Falz verbundenen Rücken-0 deckel besteht, vorzusehen, wobei die Lasche so gestaltet und
vorzugsweise aus dem Vorderdeckel ausgestanzt ist, daß sie unmittelbar an den Falz der Faltmappe angrenzt und - gegenüber
dem Vorderdeckel - um den Falz klappbar ist. Die so gestaltete Lasche schließt die in die Faltmappe eingelegten Papierblätter
zwischen sich und dem Rückendeckel ein und wird einschließlich der eingelegten Papierblätter an den Rückendeckel geheftet.
Hierzu wird die Heftklammer mit einer herkömmlichen Heftzange so an der Lasche angebracht, daß sowohl die Lasche als auch
die Papierblätter und der entsprechende Deckel von der Heftklammer durchdrungen werden. Zum Anbringen der Heftklammer ist
es erforderlich, die Faltmappe zu schließen, so daß die Lasche unmittelbar für die Heftzange erreichbar ist. Vorzugsweise
sind zwei Laschen vorgesehen, wobei jede Lasche nur wenig größer als die anzubringende Klammer sein kann.
Auf diese Weise sind die Papierblätter im Stapel - wie durch Binden - mit einem Rand an dem Rückendeckel befestigt. Der
Vorderdeckel schützt den Papierstapel und läßt sich - unabhängig von dem Papierstapel - auf- und zuklappen.
Vorzugsweise wird die Lasche durch eine im Vorderdeckel unmittelbar
von dem Falz weg- und im Abstand hiervon wieder zu dem Falz hinführende Schnittlinie, Perforation od. dgl. gebildet.
Alternativ hierzu ist es auch möglich, daß die Lasche durch eine im Rückendeckel unmittelbar von dem Falz weg- und
im Abstand hiervon wieder zu dem Falz hinführende Schnittlinie, Perforation od. dgl. gebildet ist. In jedem Fall wird
die so hergestellte Lasche vor dem Einlegen der Papierblätter aus dem entsprechenden Deckel herausgedrückt, so daß die Lasche
nach dem Einlegen der Papierblätter in die Faltmappe die Papierblätter überdecken kann.
Für Präsentationszwecke ist vorgesehen, die Laschen nicht nur rechteckig und in der Farbe der übrigen Faltmappe zu gestalten.
Es sind beliebige Formen und Größen denkbar, wie bei-0 spielsweise überdimensionale Dreiecke, die farbig gegenüber
der übrigen Faltmappe abgehoben sind.
Als Weiterbildung wird vorgeschlagen, daß sowohl der Vorderdeckel als auch der Rückendeckel jeweils mindestens eine Lasehe
aufweisen, die jeweils durch eine bis an den Falz reichende Schnittlinie, Perforation od. dgl. gebildet ist.
Vorzugsweise sind jeweils zwei Laschen an einem Deckel vorgesehen.
Ein Paar Laschen ist für das Halten der in die Faltmappe eingelegten Papierblätter vorgesehen. Ein weiteres Laschenpaar
kann zum Abheften der Faltmappe beispielsweise in einem Ordner jeweils mit einem Heftloch versehen sein.
Die Schnitt- oder Stanzlinien, die die Lasche umgrenzen, können beispielsweise durch eine Perforation gebildet sein. Das
bedeutet, daß je nach Bedarf die Laschen ausgeklappt werden können, so daß individuell entschieden werden kann, ob die
eingelegten Papierblätter lose oder fest in die Faltmappe eingelegt werden.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, im Vorderdeckel ein Sichtfenster vorzusehen. Das Sichtfenster
dient dazu, beispielsweise das Anschriftenfeld des in die Faltmappe abgelegten Briefes sichtbar zu machen, so daß es zum
Versenden der Faltmappe vorteilhaft ist, ein der Größe der Faltmappe entsprechendes Kuvert mit einem Fenster zu verwen-0
den.
Dadurch wird der Arbeitsgang des Beschriften des Kuverts eingespart
.
Wesentliche Vorteile der erfindungsgemäßen Faltmappe sind
darin zu sehen, daß sie zum einen sehr kostengünstig herstellbar und zum Aufnehmen eines Papierblattstapels sehr einfach
handhabbar ist und zum anderen aufgrund ihrer äußeren Abmessungen und ihrer Form im geschlossenen Zustand in jedes handelsübliche
Kuvert paßt. Denn sie ist nur unwesentlich größer als die eingelegten Papierblätter, und die geschlossene Faltmappe
ist aufgrund der Haltefunktion mit den Laschen und den Heftklammern nur unwesentlich dicker als der eingelegte Papierblattstapel
.
Bei einer alternativen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen,
daß die Lasche aus dem Vorderdeckel herausgelöst oder
durch eine Perforation od. dgl, abnehmbar ist, so daß ein Ausschnitt entsteht und in die Faltmappe eingelegte Papierbogen
unmittelbar durch den Ausschnitt hindurch mittels Heftklammern od. dgl. an dem Rückendeckel festheftbar sind. Das
Abnehmen bzw. Herauslösen der Lasche vorzugsweise aus dem Vorderdeckel läßt eine falznahe Öffnung im Vorderdeckel entstehen,
durch die man in die Faltmappe eingelegte Papierbogen mit einer Heftzange unmittelbar erreicht und an dem Rückendekkel
festheften kann. Vorzuziehen ist jedoch die erste erfindungsgemäße Ausführungsform, bei der die Lasche bzw. die Laschen
an dem betreffenden Deckel herausklappbar angebracht bleiben, zum einen, weil die Faltmappe im geschlossenen Zustand,
wenn nämlich die Laschen die Ausnehmungen bzw. Öffnungen im Deckel ausfüllen, ein besseres Aussehen hat. Zum
anderen verhindert die Lasche ein Ausreißen der Heftung.
Weitere Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das in
den Zeichnungen dargestellt ist. Es zeigen: 20
Fig. 1 ein in schematischer perspektivischer Ansicht dargestelltes
Ausfuhrungsbeispiel einer Faltmappe, in halbgeöffneter Stellung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Faltmappe gemäß Fig. 1, in geschlossener Stellung;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Faltmappe gemäß Fig. 1, in geöffneter Stellung.
In den Figuren 1 bis 3 ist ein Ausführungsbeispiel einer Faltmappe
1 dargestellt. Sie hat einen Vorderdeckel 2 und einen Rückendeckel 3, wobei der Vorderdeckel 2 mittels eines Falzes
4 mit dem Rückendeckel 3 verbunden ist. Die Faltmappe 1 ist vorzugsweise aus einem Zuschnitt aus Karton od. dgl. hergestellt.
Bei einem weiteren, in den Zeichnungen nicht dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Vorderdeckel mit dem Rückendeckel
über einen Mappenrücken verbunden, der verschiedene Breiten aufweisen kann. Dieses Ausführungsbeispiel dient dazu, eine
größere Anzahl Papierblätter geschützt in der Faltmappe aufzunehmen .
Wie in Fig. 1 ersichtlich, sind bei dem dort dargestellten Ausführungsbeispiel zwei Laschen 6 vorgesehen, wobei diese
Laschen 6 durch Schnittlinien 7 gebildet sind, die U-förmig gestaltet sind und zuerst von dem Falz 4 weg- und dann wieder
zum Falz 4 hinführen. Dadurch ist die Lasche 6 um den Falz 4 klappbar.
Die Laschen 6 sind vorzugsweise am oberen und am unteren Ende des Falzes 4 der Faltmappe 1 angeordnet, damit gewährleistet
ist, daß die in der Faltmappe 1 befindlichen Papierblätter gleichmäßig gehalten werden. Die Laschen 6 weisen dabei vorzugsweise
eine Größe auf, die nur unwesentlich größer als die zu verwendende Heftklammer 8 sind.
Die Laschen 6 werden, nachdem die in der Faltmappe 1 aufzubewahrenden
Papierblätter 9 eingelegt worden sind, umgeklappt, so daß die Papierblätter 9 zwischen den Laschen 6 und dem
Rückendeckel 3 eingeschlossen sind. Nachdem die Faltmappe 1 in Richtung eines Pfeils 10 (Fig. 1) geschlossen worden ist,
können die Heftklammern 8 (Fig. 3) mit einer Heftzange angebracht werden, und zwar so, daß die angebrachte Heftklammer
8 die Lasche 6, die Papierblätter 9 und den Rückendeckel 3 durchdringt und aneinander befestigt. Es ist jedoch nicht
zwingend, eine bestimmte Art von Heftklammern zu verwenden. Es kann jede Klammerart benutzt werden, die geeignet ist, die
eingelegten Papierblätter 9 in der Faltmappe 1 zu halten. Hierfür können beispielsweise auch Büroklammern verwendet
werden.
Claims (10)
1. Faltmappe zum Aufbewahren und Präsentieren von Informationsmaterial
in Form von Papierblättern, bestehend aus einem Vorderdeckel und einem Rückendeckel, die vorzugsweise
aus einem einteiligen Zuschnitt aus Karton-, Papier- oder Kunststoffmaterial gebildet sind, wobei zum
Auf- und Zuklappen der Faltmappe mindestens ein Falz als Verbindung von Vorderdeckel und Rückendeckel vorgesehen
ist, dadurch gekennzeichnet, daß
- in einem der beiden Deckel (2,3) mindestens eine aus dem Deckel {2, 3) herausklappbare Lasche (6) ausgeschnitten
oder zum Herausklappen aus dem einen der Deckel (2, 3) vorbereitet ist,
die unmittelbar von dem Falz (4) ausgeht und mit diesem verbunden ist, und daß
die unmittelbar von dem Falz (4) ausgeht und mit diesem verbunden ist, und daß
die Lasche (6) zum Halten eines Papierblatts oder eines Stapels von Papierblättern zwischen der Lasche
(6) und dem anderen der beiden Deckel (2, 3) mittels eines Verbindungselementes wie beispielsweise einer
Heftklammer einschließlich des Papierblatts bzw. des Stapels von Papierblättern an dem anderen der beiden
Deckel {2, 3) befestigbar ist.
2. Faltmappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß 0 die Lasche (6) durch eine im Vorderdeckel (2) unmittelbar
von dem Falz (4) weg- und im Abstand hiervon wieder zu dem Falz (4) hinführende Schnittlinie (7) , Perforation
od. dgl. gebildet ist.
3. Faltmappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (6) durch eine im Rückendeckel (3) unmittelbar
von dem Falz (4) weg- und im Abstand hiervon wieder zu
dem Falz (4) hinführende Schnittlinie (7) , Perforation
od. dgl. gebildet ist.
4. Faltmappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorderdeckel (2) und der
Rückendeckel (3) gleich groß sind.
5. Faltmappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Vorderdeckel (2) ein Sichtfenster
(5) vorgesehen ist.
6. Faltmappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß sowohl der Vorderdeckel (2) als auch der Rückendeckel (3) jeweils mindestens eine Lasche
(6) aufweisen, die jeweils durch eine bis an den Falz (4)
reichende Schnittlinie (7), Perforation od. dgl. gebildet ist.
7. Faltmappe nach Anspruch &dgr;, dadurch gekennzeichnet, daß in
mindestens einer der Laschen (6) wenigstens ein Heftloch vorgesehen ist.
8. Faltmappe nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (6) rechteckig ausgebildet ist.
9. Faltmappe nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei im Abstand voneinander angeordnete Laschen (6) vorgesehen sind.
10. Faltmappe nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (6) aus dem Vorderdeckel (2) herausgelöst oder durch eine Perforation
od. dgl. abnehmbar ist, so daß ein Ausschnitt entsteht und in die Faltmappe eingelegte Papierbogen
unmittelbar durch den Ausschnitt hindurch mittels Heftklammern od. dgl. an dem Rückendeckel (3) festheftbar
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29607328U DE29607328U1 (de) | 1996-04-23 | 1996-04-23 | Faltmappe zum Aufbewahren und Präsentieren von Informationsmaterial |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29607328U DE29607328U1 (de) | 1996-04-23 | 1996-04-23 | Faltmappe zum Aufbewahren und Präsentieren von Informationsmaterial |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29607328U1 true DE29607328U1 (de) | 1996-07-11 |
Family
ID=8022976
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29607328U Expired - Lifetime DE29607328U1 (de) | 1996-04-23 | 1996-04-23 | Faltmappe zum Aufbewahren und Präsentieren von Informationsmaterial |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29607328U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29621276U1 (de) | 1996-11-28 | 1997-04-03 | Neise, Ralf, Dipl.-Ing., 13086 Berlin | Faltzuschnitt für lösbar miteinander verbundene Einzelblätter eines heftartigen Blätterstapels |
-
1996
- 1996-04-23 DE DE29607328U patent/DE29607328U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29621276U1 (de) | 1996-11-28 | 1997-04-03 | Neise, Ralf, Dipl.-Ing., 13086 Berlin | Faltzuschnitt für lösbar miteinander verbundene Einzelblätter eines heftartigen Blätterstapels |
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Effective date: 20000201 |