[go: up one dir, main page]

DE202006009812U1 - Leuchte mit Explosions-Schutz - Google Patents

Leuchte mit Explosions-Schutz Download PDF

Info

Publication number
DE202006009812U1
DE202006009812U1 DE202006009812U DE202006009812U DE202006009812U1 DE 202006009812 U1 DE202006009812 U1 DE 202006009812U1 DE 202006009812 U DE202006009812 U DE 202006009812U DE 202006009812 U DE202006009812 U DE 202006009812U DE 202006009812 U1 DE202006009812 U1 DE 202006009812U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover
groove
lid
hollow body
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE202006009812U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aqua Signal AG
Original Assignee
Aqua Signal AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aqua Signal AG filed Critical Aqua Signal AG
Priority to DE202006009812U priority Critical patent/DE202006009812U1/de
Publication of DE202006009812U1 publication Critical patent/DE202006009812U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V25/00Safety devices structurally associated with lighting devices
    • F21V25/12Flameproof or explosion-proof arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V15/00Protecting lighting devices from damage
    • F21V15/01Housings, e.g. material or assembling of housing parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Abstract

Leuchte (10) mit Explosions-Schutz, mit einem zumindest einseitig eine Öffnung (27) aufweisenden Hohlkörper (11) zur Aufnahme für ein oder mehrere Leuchtmittel und mit einer insbesondere hülsenförmigen Abdeckung (20), welche auf der Hohlkörper-Öffnung (27) angeordnet ist, wobei die Abdeckung (20) mindestens zwei Öffnungen aufweist, nämlich eine zur Hohlkörper-Öffnung (27) korrespondierende erste Abdeckungs-Öffnung (25) und eine von einem Deckel (26) verschlossene zweite Abdeckungs-Öffnung, und wobei ein Sicherungsmittel gegen ein schnelles Lösen des Deckels (26) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein längliches Sicherungsmittel vorgesehen ist, welches mit einem ersten Teil seiner Länge in die Abdeckung (20) und mit einem zweiten Teil seiner Länge in den Deckel (26) eingesetzt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Leuchte mit Explosions-Schutz, mit einem zumindest einseitig eine Öffnung aufweisenden Hohlkörper zur Aufnahme für ein oder mehrere Leuchtmittel und mit einer insbesondere hülsenförmigen Abdeckung, welche auf der Hohlkörper-Öftnung angeordnet ist, wobei die Abdeckung mindestens zwei Öffnungen aufweist, nämlich eine zur Hohlkörper-Öffnung korrespondierende erste Abdeckungs-Öffnung und eine von einem Deckel verschlossene zweite Abdeckungs-Öffnung, und wobei ein Sicherungsmittel gegen ein schnelles Lösen des Deckels vorgesehen ist.
  • Leuchten mit der Kennung "Ex" sind zur Verwendung in explosionsgefährdeter Umgebung vorgesehen und kommen beispielsweise auf Bohrplattformen oder Gastankern zum Einsatz. Bei einer Explosion im Inneren der Leuchte dürfen keine Explosionsfunken nach außen austreten. Als Hohlkörper kann eine Röhre vorgesehen sein, die an beiden Enden durch geeignete Mittel bzw. Abdeckungen verschlossen ist. Mindestens an einem Ende ist die Abdeckung mit Deckel vorgesehen. Diese Teile sind so konstruiert, dass bei einer Explosion ein Austritt von Explosionsfunken verhindert wird. Die Konstruktion des Übergangs zwischen dem Hohlkörper und der jeweiligen Abdeckung an zumindest einem Ende ist für die Druckfestigkeit der Leuchte von großer Bedeutung. Analog gilt dies für die Verbindung zwischen Abdeckung und Deckel. Der Deckel ist gegen unbeabsichtigtes Öffnen zu sichern.
  • Im vorliegenden Fall sind insbesondere Leuchten mit druckfester Kapselung nach den europäischen Normen EN 50014/50018 – Leuchten der Art "E Ex d" – und vorzugsweise in Verbindung mit der Verwendung "II B" und der Schutzart IP54 oder IP67 angesprochen, siehe auch EP 1 253 375 A2 . Im Inneren der Leuchte ist vorzugsweise eine Leuchtstofflampe vorgesehen, z. B. eine Lampe mit 18 Watt und für 230 Volt/50 Herz. Im Inneren der Leuchte sind außerdem Haltemittel, Zuleitungen, ein Vorschaltgerät und Kondensatoren angeordnet.
  • Zur Sicherung des Deckels an der Abdeckung ist die erfindungsgemäße Leuchte dadurch gekennzeichnet, dass ein längliches Sicherungsmittel vorgesehen ist, welches mit einem ersten Teil seiner Länge in die Abdeckung und mit einem zweiten Teil seiner Länge in den Deckel eingesetzt ist. Dabei ist das Sicherungsmittel so ausgerichtet, dass eine Bewegung des Deckels von der Abdeckung weg (ein Abheben des Deckels) durch das eingesetzte Sicherungsmittel erschwert oder verhindert wird. Vorzugsweise ist der Deckel mit einem Gewinde drehbar in bzw. an der Abdeckung gehalten, so dass zum Lösen des Deckels eine Drehbewegung erforderlich ist. Dabei bewegt sich der Deckel automatisch entsprechend der Steigung des Gewindes von der Abdeckung weg. Das Sicherungsmittel erschwert oder verhindert je nach Einsatzort und Ausrichtung die Drehbewegung und/oder die genannte andere Bewegung, welche vorzugsweise in Bezug auf den Hohlkörper und das Deckelgewinde axial gerichtet ist.
  • Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung ist vorgesehen, dass der Deckel eine sich in Umfangsrichtung erstreckende Nut aufweist, und dass die Abdeckung mit einer zur Nut korrespondierenden Bohrung versehen ist, oder umgekehrt, wobei das Sicherungsmittel in einer Verriegelungsposition zumindest teilweise in der Nut und zumindest teilweise in der Bohrung sitzt. Die Nut zur Aufnahme des Sicherungsmittels erstreckt sich über einen Vollkreis (endlos) oder nur über einen Teil desselben. Im letztgenannten Fall ergibt sich automatisch am Ende der Nut eine Verriegelung gegen eine Deckeldrehung. Auch eine vollständig umlaufende Nut wirkt mit dem Sicherungsmittel zusammen durch geeignete Hinterschneidungen der Nutwandungen. Diese sind so ausgerichtet, dass die Bewegung des Deckels von der Abdeckung weg erschwert wird, beispielsweise wie oben erwähnt die axiale Deckelbewegung beim Herausdrehen des Deckels aus der Abdeckung.
  • Vorteilhafterweise ist das Sicherungsmittel unter einem spitzen oder stumpfen Winkel zu einer Leuchten-Längsachse bzw. Deckelgewinde-Längsachse gerichtet, vorzugsweise in einer gemeinsamen Ebene mit der Längsachse. Bevorzugt ist eine Ausführung, bei der die Leuchten-Längsachse mit der Deckelgewinde-Längsachse fluchtet. Durch die abge winkelte Anordnung des länglichen Sicherungsmittels ergibt sich eine besonders gute Sicherung des Deckels an oder in der Abdeckung. Insbesondere gilt dies in Verbindung mit einer Nut zur Aufnahme des Sicherungsmittels, wobei die Nut ebenfalls unter einem Winkel zur Längsachse ausgerichtet ist. Eine umlaufende Nut bzw. deren Wandungen spannt dann durch ihre abgewinkelte Ausrichtung einen Trichter oder einen Kegel auf.
  • Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung handelt es sich bei dem Sicherungsmittel um eine Madenschraube. Diese weist vorzugsweise einen Inbus-Kopf auf. Während der Deckel ohne Sicherungsmittel durch einfaches Abdrehen lösbar ist, erfordert die Deaktivierung des Sicherungsmittels ein Spezialwerkzeug, nämlich einen Inbus-Schlüssel.
  • Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung ist das Sicherungsmittel vorzugsweise nur am Außenumfang der Abdeckung zugänglich. Das Sicherungsmittel ist vorzugsweise vom Deckel weggerichtet und/oder unter einem Winkel in den Außenumfang der Abdeckung eingesetzt. Somit ergibt sich schon aus der Richtung des Zugangs zum Sicherungsmittel ein zusätzlicher Schritt für den Benutzer und damit eine größere Sicherheit gegen unbedachtes Handeln.
  • Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung sind Deckel und Abdeckung durch ein insbesondere elektrisches Kabel miteinander verbunden. Vorzugsweise sind Deckel und Abdeckung aus Metall gefertigt. Das elektrische Kabel verhindert einen Potentialunterschied. Durch das Kabel ist außerdem der Deckel an der Abdeckung gesichert. Vorzugsweise ist das Kabel außen an der Abdeckung und am Deckel mit Schrauben und Kabelschuhen befestigt.
  • Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung weist die Abdeckung einen Anschluss für das Kabel auf, welcher so positioniert ist, dass das Kabel über das Sicherungsmittel geführt ist, insbesondere über die Inbus-Madenschraube. Zum einen kann der Benutzer anhand des Kabels die Position des Sicherungsmittels erfasten. Zum anderen muss das Kabel zur Seite gedrückt werden, um Zugang zum Sicherungsmittel zu bekommen.
  • Vorteilhafterweise ist das Sicherungsmittel außerhalb, insbesondere radial außerhalb eines zwischen Deckel und Abdeckung vorgesehenen Dichtmittels angeordnet. Das Sicherungsmittel kann dabei selbst ohne dichtende Funktion ausgebildet sein.
  • Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung weist der Deckel ein Außengewinde auf, welches in ein Innengewinde der Abdeckung eingesetzt ist. Außerdem weisen Abdeckung und Deckel im Wesentlichen radial gerichtete Anlageflächen auf, welche bei eingeschraubtem Deckel insbesondere aneinander anliegen. Dadurch wird eine möglichst innige und dichte Verbindung zwischen Deckel und Abdeckung erzielt.
  • Vorteilhafterweise ist als Dichtmittel im Bereich eines Winkels zwischen Außengewinde des Deckels und dessen Anlagefläche eine umlaufende Dichtung vorgesehen, insbesondere ein Dichtring.
  • Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung weist die Abdeckung im Bereich des Übergangs zwischen Innengewinde und Anlagefläche eine Abschrägung auf, zur Bildung eines Dichtungskanals mit dreieckigem, rechtwinkligen (gleichschenkligen) Querschnitt. Dabei werden zwei Seiten des dreieckigen Querschnitts durch den Deckel gebildet, nämlich durch den Winkel zwischen Außengewinde und Anlagefläche. Die umlaufende Dichtung bzw. der Dichtring ist relativ zum Querschnitt des Dichtungskanals so dimensioniert, dass er bei vollständig angezogenem bzw. in die Abdeckung eingesetztem Deckel verformt ist und den Dichtungskanal fast vollständig ausfüllt. Anlageflächen von Deckel und Abdeckung liegend dabei aneinander.
  • Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung ist im Hohlkörper ein Montageblech zur Aufnahme insbesondere elektrischer Bauteile angeordnet. Dabei erstreckt sich das Montageblech bis an den Deckel heran und ist am Deckel abgewinkelt unter Bildung einer quer zur Längsachse der Leuchte gerichteten Stirnwand. Außerdem weist der Deckel einen axial gerichteten Vorsprung auf, welcher in eine korrespondierende Ausnehmung in der Stirnwand tritt. Vorsprung des Deckels und Ausnehmung der Stirnwand sind aufeinander abgestimmt bzw. passen gerade ineinander, so dass sich möglichst wenig Spiel ergibt bzw. ein spielfreier Halt gegeben ist.
  • Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung weist der Deckel am Vorsprung einen zurückversetzten Absatz mit einer an den Absatz radial anschließenden, in Axialrichtung offenen Nut auf. Außerdem liegt die Stirnwand teilweise am Absatz an und teilweise axial vor der Nut. Absatz und Nut erstrecken sich insbesondere umlaufend am Deckel. Durch die beschriebene Gestaltung liegt der Übergang der Stirnwand zum angrenzenden axial gerichteten Teil des Montageblechs vor der Nut, so dass die Stirnwand beim Einsetzen des Deckels leicht (federnd) nachgeben kann und bei entsprechenden Abmessungen des Montageblechs dieses spielfrei durch den Deckel fixiert ist.
  • Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung ist vorgesehen, dass die Abdeckung um ihre erste Abdeckungs-Öffnung herum eine umlaufende Nut aufweist, in die ein freier umlaufender Rand einer umlaufenden Hohlkörper-Wandung eingesetzt ist. Dabei weist die umlaufende Nut Außenwand, Innenwand und Bodenfläche auf. Vorteilhafterweise ist der freie Rand des Hohlkörpers mit Vergussmasse in die Nut eingesetzt, wobei zwischen Hohlkörper-Wandung und Nut-Außenwand ein größerer Abstand besteht als zwischen Hohlkörper-Wandung und Nut-Innenwand. Vorzugsweise verlaufen Außenwand und Innenwand der Nut zueinander parallel und quer zur Bodenfläche. Eine Stirnfläche des umlaufenden Randes kommt dann an der Bodenfläche der Nut zur Anlage. Durch die beschriebenen Abmessungen sind im Bereich zwischen Hohlkörper-Wandung und Nut-Außenwand etwa 50 bis 100% mehr Vergussmasse vorhanden als zwischen Hohlkörper-Wandung und Nut-Innenwand. Dies ermöglicht eine elastische und gleichwohl präzise Lagerung des Hohlkörpers in der Nut der Abdeckung.
  • Sämtliche Merkmale sind in Kombination miteinander oder allein für sich bzw. in Verbindung mit dem Oberbegriff des Anspruchs 1 beansprucht. Insbesondere gilt dies für die Anordnung des länglichen Sicherungsmittels, das Kabel zur Verbindung von Deckel und Abdeckung, die umlaufende Dichtung zwischen Abdeckung und Deckel, die Halterung des Monatageblechs am Deckel und die spezielle Anordnung des Hohlkörpers in der Nut der Abdeckung.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung im Übrigen und aus den Ansprüchen. Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine auseinander gezogene Darstellung einer erfindungsgemäßen Leuchte,
  • 2 ein Ende der erfindungsgemäßen Leuchte, mit Abdeckung und Deckel,
  • 3 das Ende der Leuchte gemäß 2, jedoch aus einem etwas anderen Blickwinkel und ohne Deckel,
  • 4 das Ende der Leuchte gemäß 2, jedoch im Längsschnitt,
  • 5 das Ende der Leuchte gemäß 2, jedoch aus einem etwas anderen Blickwinkel und mit von der Abdeckung abgehobenem Deckel,
  • 6 das Ende der Leuchte gemäß 2, jedoch in der Unteransicht.
  • Bei der in den Fig. gezeigten erfindungsgemäßen Leuchte 10 handelt es sich um eine E Ex d-Langfeldleuchte entsprechend den EN-Normen 50014 und 50018 sowie 50019. In einem röhrenförmigen Hohlkörper 11 – einem klar-transparenten Polycarbonatzylinder – ist ein Montageblech 12 mit Vorschaltgerät 13, Kondensator 14, elektrischen Klemmen 15, Lampenfassungen 16, 17 und stabförmiger Leuchtstofflampe 18 untergebracht.
  • Der Hohlkörper 11 ist von zwei Abdeckungen 19, 20 verschlossen, welche aus Metall, insbesondere aus Aluminiumdruckguss gefertigt sind. Die Abdeckungen 19, 20 sind außerhalb des Hohlkörpers 11 durch zwei einander gegenüberliegende Zugstangen 21 miteinander verbunden. Hierzu weisen die Abdeckungen 19, 20 an ihrem Außenumfang je zwei Augen 22 bzw. 23 auf. Die Zugstangen 21 sind in die Augen 23 der Abdeckung 20 eingeschraubt, eingeklebt oder auf andere Weise gesichert und werden in den Augen 22 der Abdeckung 19 durch Muttern 24 gehalten und gespannt.
  • Die Abdeckung 19 verschließt den Hohlkörper 11 an dem zugehörigen Ende desselben vollständig. Demgegenüber ist die Abdeckung 20 hülsenförmig ausgebildet, mit einer dem Hohlkörper 11 zugewandten Öffnung 25 und einer hierzu gegenüberliegenden, von einem Deckel 26 verschlossenen Öffnung 27. Der Deckel 26 ist aus Metall, insbesondere aus Aluminiumdruckguss hergestellt.
  • Die Abdeckungen 19, 20 weisen an ihrem Außenumfang – etwa mittig zwischen den Augen 22 bzw. 23 je ein Auge 28, 29 zur Befestigung eines Winkels 30 (der klappbar sein kann) für die Anordnung der Leuchte 10 an einer Gebäude- oder Schiffswand, einem Träger oder dergleichen auf.
  • Der Deckel 26 ist in besonderer Weise ausgebildet und an der Abdeckung 20 gesichert. Hierzu weist der Deckel 26 einen umlaufenden Kragen 31 mit einer relativ zu einer Leuchten-Längsachse 32 radial gerichteten Anlagefläche 33, die an einer korrespondierenden Anlagefläche 34 der Abdeckung 20 anliegt.
  • Der Deckel 26 ist mit einem Außengewinde 35 versehen, welches in ein korrespondierendes Innengewinde 36 der Abdeckung 20 eingesetzt ist.
  • Am Außenumfang der Abdeckung 20 ist als Sicherungsmittel eine Inbus-Madenschraube 37 eingeschraubt. Eine entsprechende Bohrung 38 in der Abdeckung 20 verläuft unter einem spitzen Winkel zur Längsachse 32 vom Außenumfang der Abdeckung 20 durch die Anlagefläche 34 hindurch. Die schräggerichtete Bohrung 38 ist dabei in zwei Abschnitte unterteilt, einen ersten und an den Außenumfang angrenzenden Abschnitt 39a sowie einen zweiten und an die Anlagefläche 34 angrenzenden Abschnitt 39b, welcher mit einem Gewinde für die Madenschraube 37 versehen ist. Der Abschnitt 39b weist unter Bildung eines Absatzes 40 einen kleineren Außendurchmesser auf als der erste Abschnitt 39a der Bohrung 38. Bei korrespondierender Gestaltung der Madenschraube 37 ist diese nur gerade soweit in die Abdeckung 20 eindrehbar, bis ein korrespondierender Absatz (der Madenschraube) am Absatz 40 anliegt, wie auch in 4 gezeigt ist.
  • Die Madenschraube 37 ragt mit einem kurzen Längenabschnitt 41 über die Anlagefläche 34 hinaus bzw. in den Deckel 26 hinein. Um dies zu ermöglichen, weist der Deckel 26 eine umlaufende Nut 42 auf. Letztere ist nicht parallel zur Längsachse 32 in den Deckel 26 eingebracht, sondern – entsprechend der Anordnung der Madenschraube 37 – unter einem spitzen Winkel von insbesondere 20° bis 45° zur Längsachse 32. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel erstreckt sich die Nut 42 in Umfangsrichtung über 360°. Alternativ können auch kürzere Nutabschnitte vorgesehen sein, etwa über 180° oder weniger.
  • Dimensionierung und Ausrichtung der Nut 42 einerseits und der Madenschraube 37 andererseits sind so aufeinander abgestimmt, dass bei in die Abdeckung 20 eingesetztem Deckel 26 und eingedrehter Madenschraube 37 der Deckel 26 allenfalls nur geringfügig gedreht, aber keinesfalls abgenommen werden kann. Blockierend wirkt in diesem Fall eine innere Hinterschneidung 43 der Nut 42. Die Madenschraube 37 kommt mit einem freien Ende des Abschnitts 41 an der Hinterschneidung 43 formschlüssig zu liegen, so dass eine Bewegung des Deckels in Axialrichtung begrenzt ist. Vorzugsweise weist die Madenschraube an ihrem freien Ende des Abschnitts 41 kein Gewinde auf, so dass eine enge Passung in der Nut 42 möglich ist. Die Hinterschneidung 43 ist zugleich Innenwand der Nut 42.
  • Der Deckel 26 ist mit der Abdeckung 20 über ein vorzugsweise elektrisches Kabel 44 verbunden. Dieses ist über einen Kabelschuh 45 im Bereich der Längsachse 32 außen mit dem Deckel 26 verschraubt. Ein Kabelschuh 46 ist am Außenumfang der Abdeckung 20 verschraubt und zwar axial vor der Madenschraube 37, so dass das Kabel 44 über die Madenschraube 37 hinweggeführt ist.
  • Im Bereich des Übergangs zwischen Anlagefläche 34 und Innengewinde 35 bzw. Anlagefläche 33 und Außengewinde 36 ist zur Abdichtung zwischen Abdeckung 20 und Deckel 26 ein Dichtring 47 eingesetzt. Um diesen aufnehmen zu können, weist die Abdeckung im Bereich des Übergangs zwischen der Anlagefläche 33 und dem Innengewinde 35 eine Abschrägung auf, so dass ein kleiner Kanal mit im Wesentlichen dreieckigem Querschnitt gebildet ist, in welchem der Dichtring 47 liegt. Der Kanal ist so dimensioniert, dass der Dichtring 47 bei in die Abdeckung 20 eingeschraubtem Deckel 26 elastisch verformt wird, an der Abschrägung und am Deckel 26 anliegt und so optimal abdichtet.
  • Eine Besonderheit besteht noch in der Anordnung der Madenschraube 37 relativ zum Dichtring 47. Die als Sicherungsmittel wirkende Madenschraube 37 ist bezüglich der Abdichtung des Innenraums der Leuchte 10 außerhalb der Dichtung angeordnet und muss deshalb selbst nicht abdichtend wirken.
  • Der Deckel 26 ist an seiner freien, der Abdeckung 20 abgewandten Seite mit einem Sechskant 48 versehen um ein Festziehen des Deckels 26 mit einem geeigneten Schraubenschlüssel zu ermöglichen.
  • Die Abdeckung 20 weist an ihrem Außenumfang nicht näher bezeichnete Kabelmuffen und -durchführungen 49 auf, die je nach Bedarf verschlossen oder entsprechend bestückt sein können. In besonderer Weise ist das Montageblech 12 zwischen Abdeckung 19 und Deckel 26 gehalten. In nicht näher dargestellter Weise ist ein freies Ende 50 des Montageblechs 12 in eine innenseitig angeordnete Aufnahme der Abdeckung 19 eingesteckt, so dass in diesem Bereich keine queraxialen Bewegungen möglich sind.
  • Zur Stabilisierung ist das Montageblech 12 unter Bildung von Längsseitenwänden 51, 52 jeweils um etwa 90° gekantet. Außerdem ist an einem dem Ende 50 gegenüberliegenden Ende 53 durch eine 90°-Kantung eine Stirnwand 54 gebildet.
  • Deckel 26 und Stirnwand 54 sind in besonderer Weise gestaltet, um das Montageblech 12 spielfrei und federnd zu lagern. Hierzu weist der Deckel 26 mittig einen stabförmigen Vorsprung 55 auf, dessen Durchmesser an eine Ausnehmung bzw. Bohrung 56 in der Stirnwand 54 angepasst ist.
  • Ausgehend vom Außengewinde 35 des Deckels 26 erstreckt sich eine radialgerichtete Fläche 57 bis an den Vorsprung 55 heran. In die Fläche 57 eingelassen ist eine umlaufende Nut 58, die einen kleinen Abstand zum Vorsprung 55 aufweist, so dass zwischen Nut 58 und Vorsprung 55 ein Absatz 59 gebildet ist. Die Stirnwand 54 sitzt spielfrei auf dem Vorsprung 54 und liegt dabei am Absatz 59 an.
  • Die Nut 58 ist in Radialrichtung so breit, dass sie von der Stirnwand 59 gerade nicht überdeckt wird. Entsprechend kann das Montageblech 12 leicht in die Nut 58 einfedern unter Verformung der Stirnwand 54. Die Länge des Montageblechs 12 ist relativ zum verfügba ren Raum zwischen den beiden Abdeckungen 19, 20 so gewählt, dass die Stirnwand 54 bei geschlossenem Deckel 26 gerade eben leicht verformt ist und demnach das Montageblech 12 innerhalb der Leuchte 10 in Axialrichtung spielfrei federnd und in Radialrichtung spielfrei gehalten ist.
  • Zur Erzielung der angestrebten Schutzart IP54 oder IP67 ist der Hohlkörper 11 auf besondere Weise mit den Abdeckungen 19, 20 verbunden bzw. in dieselben eingelassen. Beide Abdeckungen 19, 20 weisen umlaufende und in Axialrichtung offene Nuten auf. Gezeigt ist nur die Nut 60 in der Abdeckung 20.
  • Ein freier umlaufender Rand 61 einer umlaufenden Wandung 62 des zylindrischen Hohlkörpers 11 ist in die Nut 60 eingesetzt und liegt an einer Bodenwand 63 derselben an. Innenwand 64 und Außenwand 65 der Nut 60 weisen einen größeren Abstand voneinander auf, als dies aufgrund der Wandstärke der Wandung 62 erforderlich wäre. Der nicht von der Wandung 62 ausgefüllte Raum in der Nut 60 wird eingenommen von einer dichtenden Vergussmasse auf Polymethanbasis, die eine hohe Wärmeleitfähigkeit, gute Kälteflexibilität, hohe Dauertemperaturbeständigkeit und ein gutes Temperaturwechselverhalten im Einsatzbereich von –40°C bis +150°C aufweist. Dabei ist zwischen der Außenwand 65 und der Wandung 62 etwa 50 bis 100% mehr Vergussmasse vorhanden als zwischen der Wandung 62 und der Innenwand 64. Bei ausreichender Flexibilität und Elastizität der Wandung 62 bzw. des Hohlkörpers 11 in den Abdeckungen 19, 20 ist gleichwohl eine präzise Lagerung und Ausrichtung gegeben.
  • 10
    Leuchte
    11
    Hohlkörper
    12
    Montageblech
    13
    Vorschaltgerät
    14
    Kondensator
    15
    elektrische Klemme
    16
    Lampenfassung
    17
    Lampenfassung
    18
    Lampe
    19
    Abdeckung
    20
    Abdeckung
    21
    Zugstangen
    22
    Augen
    23
    Augen
    24
    Mutter
    25
    Öffnung
    26
    Deckel
    27
    Öffnung
    28
    Auge
    29
    Auge
    30
    Winkel
    31
    Kragen
    32
    Längsachse
    33
    Anlagefläche
    34
    Anlagefläche
    35
    Außengewinde
    36
    Innengewinde
    37
    Madenschraube
    38
    Bohrung
    39a
    Abschnitt
    39b
    Abschnitt
    40
    Absatz
    41
    Abschnitt
    42
    Nut
    43
    Hinterschneidung
    44
    elektrisches Kabel
    45
    Kabelschuh
    46
    Kabelschuh
    47
    Dichtring
    48
    Sechskant
    49
    Kabeldurchführung
    50
    freies Ende
    51
    Längsseiten
    52
    Längsseiten
    53
    Ende
    54
    Stirnwand
    55
    Vorsprung
    56
    Bohrung
    57
    Fläche
    58
    Nut
    59
    Absatz
    60
    Nut
    61
    freier Rand
    62
    Wandung
    63
    Bodenwand
    64
    Innenwand
    65
    Außenwand

Claims (15)

  1. Leuchte (10) mit Explosions-Schutz, mit einem zumindest einseitig eine Öffnung (27) aufweisenden Hohlkörper (11) zur Aufnahme für ein oder mehrere Leuchtmittel und mit einer insbesondere hülsenförmigen Abdeckung (20), welche auf der Hohlkörper-Öffnung (27) angeordnet ist, wobei die Abdeckung (20) mindestens zwei Öffnungen aufweist, nämlich eine zur Hohlkörper-Öffnung (27) korrespondierende erste Abdeckungs-Öffnung (25) und eine von einem Deckel (26) verschlossene zweite Abdeckungs-Öffnung, und wobei ein Sicherungsmittel gegen ein schnelles Lösen des Deckels (26) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein längliches Sicherungsmittel vorgesehen ist, welches mit einem ersten Teil seiner Länge in die Abdeckung (20) und mit einem zweiten Teil seiner Länge in den Deckel (26) eingesetzt ist.
  2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (26) eine sich in Umfangsrichtung erstreckende Nut (42) aufweist, und dass die Abdeckung (20) mit einer zur Nut (42) korrespondierenden Bohrung (38) versehen ist, oder umgekehrt, wobei dass Sicherungsmittel in einer Verriegelungsposition zumindest teilweise in der Nut (42) und zumindest teilweise in der Bohrung (38) sitzt.
  3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungsmittel unter einem spitzen oder stumpfen Winkel zu einer Leuchten-Längsachse (32) bzw. Deckelgewinde-Längsachse gerichtet ist, vorzugsweise in einer gemeinsamen Ebene mit der Leuchten-Längsachse (32).
  4. Leuchte nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungsmittel eine Madenschraube (37) ist.
  5. Leuchte nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungsmittel am Außenumfang der Abdeckung (20) zugänglich ist.
  6. Leuchte nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, insbesondere nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, dass Deckel (26) und Abdeckung (20) durch ein insbesondere elektrisches Kabel (44) miteinander verbunden sind.
  7. Leuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (20) einen Anschluss für das Kabel (44) aufweist, welcher so positioniert ist, dass das Kabel (44) über das Sicherungsmittel geführt ist.
  8. Leuchte nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, insbesondere nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (26) ein Außengewinde (35) aufweist, welches in ein Innengewinde (36) der Abdeckung (20) eingesetzt ist, und dass Abdeckung (20) und Deckel (26) im Wesentlichen radial gerichtete Anlageflächen (33, 34) aufweisen, welche bei eingeschraubtem Deckel (26) insbesondere aneinander anliegen.
  9. Leuchte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich eines Winkels zwischen Außengewinde (35) des Deckels (26) und dessen Anlagefläche (33) eine umlaufende Dichtung vorgesehen ist, insbesondere ein Dichtring (47).
  10. Leuchte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (20) im Bereich des Übergangs zwischen Innengewinde (36) und Anlagefläche (34) eine Abschrägung aufweist, zur Bildung eines Dichtungskanals mit dreieckigem Querschnitt.
  11. Leuchte nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, insbesondere nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Hohlkörper (11) ein Montageblech (12) zur Aufnahme elektrischer Bauteile angeordnet ist, dass sich das Montageblech (12) bis an den Deckel (26) heran erstreckt und am Deckel abgewinkelt ist unter Bildung einer quer zur Längsachse (32) der Leuchte gerichteten Stirnwand (54), und dass der Deckel (26) einen axial gerichteten Vorsprung (55) aufweist, welcher in eine korrespondierende Ausnehmung in der Stirnwand (54) tritt.
  12. Leuchte nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (26) am Vorsprung (55) einen zurückversetzten Absatz (59) mit einer an den Absatz radial außen anschließenden, axial gerichteten Nut (58) aufweist, und dass die Stirnwand (54) teilweise am Absatz (59) anliegt und teilweise axial vor der Nut (58) liegt.
  13. Leuchte nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungsmittel außerhalb, insbesondere radial außerhalb eines zwischen Deckel (26) und Abdeckung (20) vorgesehenen Dichtmittels angeordnet ist.
  14. Leuchte nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, insbesondere nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (20) um ihre erste Abdeckungs-Öffnung (25) herum eine umlaufende Nut (60) aufweist, in die ein freier umlaufender Rand (61) einer umlaufenden Hohlkörper-Wandung (62) eingesetzt ist.
  15. Leuchte nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der freie Rand (61) des Hohlkörpers mit Vergussmasse in die Nut (60) eingesetzt ist, wobei zwischen Hohlkörper-Wandung (62) und Nut-Außenwand (65) ein größerer Abstand besteht als zwischen Hohlkörper-Wandung (62) und Nut-Innenwand (64).
DE202006009812U 2006-06-21 2006-06-21 Leuchte mit Explosions-Schutz Expired - Lifetime DE202006009812U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202006009812U DE202006009812U1 (de) 2006-06-21 2006-06-21 Leuchte mit Explosions-Schutz

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202006009812U DE202006009812U1 (de) 2006-06-21 2006-06-21 Leuchte mit Explosions-Schutz

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE202006009812U1 true DE202006009812U1 (de) 2006-09-07

Family

ID=37026836

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE202006009812U Expired - Lifetime DE202006009812U1 (de) 2006-06-21 2006-06-21 Leuchte mit Explosions-Schutz

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE202006009812U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202008014598U1 (de) * 2008-11-03 2010-03-25 Zumtobel Lighting Gmbh Verschlusselement für die Stirnseite eines rohrartigen Körpers
CN101469851B (zh) * 2007-12-29 2010-06-23 海洋王照明科技股份有限公司 防爆荧光灯
CN105546493A (zh) * 2015-12-23 2016-05-04 山西四建集团有限公司 大空间网架结构防爆灯具安装方法

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN101469851B (zh) * 2007-12-29 2010-06-23 海洋王照明科技股份有限公司 防爆荧光灯
DE202008014598U1 (de) * 2008-11-03 2010-03-25 Zumtobel Lighting Gmbh Verschlusselement für die Stirnseite eines rohrartigen Körpers
CN105546493A (zh) * 2015-12-23 2016-05-04 山西四建集团有限公司 大空间网架结构防爆灯具安装方法

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2614565B1 (de) Kabeldurchführung
EP0125498B1 (de) Steckeranordnung
DE4000517C2 (de) Verschlußgehäuse mit Flansch zur Montage in einem Durchbruch in einer dünnen Wand, wie Blechschranktür oder Gehäusedeckel
DE4335042C2 (de) Elektrische Lampenfassung aus Kunststoff
DE29520459U1 (de) Elektrisches Installationsgerät mit Zentralabdeckung
DE202006009812U1 (de) Leuchte mit Explosions-Schutz
DE3816909A1 (de) In einer einbauoeffnung einer kfz.-leuchte befestigbare lampenfassung aus kunststoff
DE19924168A1 (de) Befestigungsvorrichtung zur Verbindung von zwei Gehäusehälften eines Installationsgerätes
EP1253375A2 (de) Leuchte mit Explosions-Schutz
DE20206394U1 (de) Bus-Gehäuse und Einsatzstücke für die Kabeleinlassöffnungen des Bus-Gehäuses
DE10301879B3 (de) Steckvorrichtungselement mit Montagegewinde
DE4316271C2 (de) Beleuchtungsvorrichtung für Kleinstleuchtstofflampen
DE29904053U1 (de) Stecker
DE20304132U1 (de) Gehäuse, insbesondere für elektrische Bauteile
DE19624591C2 (de) Lampenfassung zur Befestigung in einem Leuchtengehäuse
DE102023105099B3 (de) Wechselgewindesockel und Anordnung
DE10049697B4 (de) Sicherungssockel
DE10138120B4 (de) Flanschgehäuse für einen Stecker mit Verdrehschutz
DE19609547A1 (de) Leuchte
EP0961077A2 (de) Lampenträgereinrichtung an einer Gelenkleuchte mit einem Strahlerkopf
DE20010707U1 (de) Leuchte
DE202017101752U1 (de) Leuchte mit verstellbarem Lichtkopf
DE9311146U1 (de) Einbaueinheit für eine Deckenleuchte
EP0812046A1 (de) Kabelendverschluss
DE102008028521B4 (de) Elektrische Steckvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20061012

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20090708

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20120627

R158 Lapse of ip right after 8 years
R158 Lapse of ip right after 8 years

Effective date: 20150101