[go: up one dir, main page]

DE9605C - Schiffsbau-Bohrmaschine - Google Patents

Schiffsbau-Bohrmaschine

Info

Publication number
DE9605C
DE9605C DENDAT9605D DE9605DA DE9605C DE 9605 C DE9605 C DE 9605C DE NDAT9605 D DENDAT9605 D DE NDAT9605D DE 9605D A DE9605D A DE 9605DA DE 9605 C DE9605 C DE 9605C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
column
machine
drilling machine
shipbuilding
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT9605D
Other languages
English (en)
Original Assignee
W. GROSSMANN in Pforzheim
Publication of DE9605C publication Critical patent/DE9605C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B39/00General-purpose boring or drilling machines or devices; Sets of boring and/or drilling machines
    • B23B39/006Portal drilling machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

1879.
Klasse 49.
WILHELM GROSSMANN in PFORZHEIM. Schiffsbau-Bohrmaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 19. September 1879 ab.
Die vorliegende Maschine bezweckt, an gröfseren Eisenconstructionen, wie solche der Rumpf eines Schiffes darstellt, sämmtliche Löcher mit der Maschine bohren zu können, und zwar während die betreffenden zu bohrenden Eisentheile den definitiven Platz am Rumpfe des Schiffes einnehmen, so dafs also beim Bohren alle mit einander zu verbindenden Stücke gleichzeitig gebohrt werden können.
Die Anordnung einer solchen Maschine ist auf beiliegenden Zeichnungen, Blatt I und II, dargestellt, und giebt Blatt I eine Ansicht der Maschine nebst dem Querschnitt eines Schiffsrumpfes, Blatt II einen Längenschnitt nebst einer Ansicht, einem Schnitt und einem Grundrifs einer solchen Bohrmaschine.
Längs der beiden Wände des Arbeitsraumes bezW. den Pfeilern A A laufen zwei mit Laufschienen versehene, an den beiden Enden mit einander verbundene Längsträger B B hin.
Die Träger sind zum Heben und Senken eingerichtet, und zwar derart, dafs in dem Mafse, wie der Bau des Schiffsrumpfes in der Höhe zunimmt, diese Träger mit in die Höhe gehoben werden können.
Dieses Heben hat nun auf eine Weise zu geschehen, dafs dasselbe sowohl für jeden Träger seiner ganzen Länge nach, als auch in Be-. zug auf den Träger der gegenüberliegenden Seite vollständig gleichförmig geschieht, so dafs die Ebene, welche man sich durch die Schienenoberkante gelegt denken kann, stets horizontal bleibt.
Die Mechanismen zu dieser Hebung können verschiedene sein und haben sich eben den localen Verhältnissen anzupassen.
Beispielsweise könnten die Träger in Seilen oder Ketten aufgehängt sein und durch Aufwinden derselben über Trommeln in die Höhe gehoben werden, oder es könnten in den Wänden Zahnstangen angebracht sein und die Hebung . durch Drehung von in den Trägern gelagerten Trieben geschehen, oder durch sonst einen anderen derartigen Mechanismus.
In der auf beiliegender Zeichnung angegebenen Weise ist die Hebung vermittelst Schrauben in folgender Art gewählt.
In geeigneten Abständen von einander sind unter den beiderseitigen Längsträgern B B Schraubenspindeln CC aufgestellt, .die mit den Längsträgern B B durch Verticalträger D D fest verbunden sind. Die Hebung geschieht also durch Drehung der Muttern, welche in den Schneckenrädern EE sich befinden.
Alle diese Schneckenräder sind vermittelst kurzer Vorgelege F F, welche · ebenfalls aus einem Getriebe mittelst Schraube ohne Ende bestehen und durch eine Transmission G G mit einander verbunden sind, so dafs, wenn die Transmission und damit die auf ihr sitzenden endlosen Schrauben HH gedreht werden, auch. die Hebung sämmtlicher Schraubenspindeln eine gleichförmige sein mufs. .
Die auf beiden Seiten des Arbeitsraumes aufgestellten Spindeln mit ihren Transmissionen sind durch die unter dem Boden gelagerte Zwischentransmission // ebenfalls mit einander verbunden, so dafs eine Drehung der einen Seite einer genau gleichen der anderen Seite entspricht.
Der Antrieb dieser Transmission zum Heben der Längsträger geschieht mittelst eines ausrückbaren Rädervorgeleges K K durch den Riemen L von dem Motor der Fabrikanlage aus.
Die Hebung erfolgt in gröfseren Zeitabschnitten, je nach dem Weiterrücken des Baues und dann immer um eine ungefähre Höhe von 2 bis 3 m auf einmal.
Ist die Hebung erfolgt, so bleiben die Längsträger jedoch nicht auf den Schrauben allein ruhen, sondern an den Seitenwänden befinden sich in passenden Entfernungen Löcher, durch welche die Verticalträger mit den Seitenwänden verschraubt werden können, so dafs die Verticalträger, während des eigentlichen Arbeitens mit den Seitenwänden des Baues ein Ganzes bilden.
Diese Verticalträger bestehen aus mehreren Stücken, und bevor nun eine neue Hebung eintritt, werden die Spindeln, denen man der Herstellung wegen ja nur eine Länge von 3 bis 4 m geben kann, von ihrer Verbindung mit den Verticalträgern gelöst, abgelassen, in den nun entstandenen Zwischenraum wird ein neues Stück Verticalträger eingesetzt,- mit dem schon vorhandenen und mit den Schraubenspindeln verschraubt, hierauf die Schraubenverbindung mit den Seitenwänden gelöst und so eine neue Hebung ermöglicht. Auf diesen Längsträgern BB
läuft auf Rädern ein Querträger MM, ähnlich dem eines Laufkrahnes, auf welchem sich die eigentliche Arbeitsmaschine befindet.
Verschoben wird der Querträger MM auf den Längsträgern BB von Hand, und zwar in folgender Weise:
Längs des Querträgers liegt eine Transmissionswelle NN, die an beiden Enden vermittelst zweier Zahnräder O O1 die beiderseitigen hinteren Wagenrollen P P1 des Querträgers in Bewegung setzt.
Die Bewegung der Transmissionswelle selbst erfolgt mittelst des Schraubenrades Q, der an dem Gestell der Maschine angebrachten Schraube ohne Ende Q1, der Spindel und des Handrades Q11. Da, wie bemerkt, auf diesem Querträger die eigentliche Arbeitsmaschine sich befindet und solche auf demselben ebenfalls verschoben werden kann, so mufs auch dieses Schraubenrad Q auf der Welle N verschiebbar sein, weshalb dieselbe mit durchgehender Nuth versehen ist und das obere Lager der "Spindel Q1, eine Verlängerung besitzt, welche als Mitnehmer dient.
Die auf diesem Querträger nun verschiebbare Arbeitsmaschine, speciell die meistgebrauchte Bohrmaschine, hat folgenden Anforderungen zu genügen:
Dieselbe mufs auf dem Querträger, wie schon oben angegeben, verschoben, sodann für sich gehoben und gesenkt werden können, sie mufs ferner nach allen Richtungen in der Horizontal- und Verticalebene drehbar sein, so dafs ein Loch unter jedem beliebigen Winkel gebohrt werden kann.
Sie besteht daher zunächst aus einem mit Rädern versehenen Wagen R R1. Um diesen auf dem mit Laufschienen versehenen Querträger verschieben zu können, sitzt auf einer der Radaxen ein Schraubenrad S, welches vermittelst der Schraube ohne Ende T und der Welle T1, sowie des Handrades T11 gedreht und damit der Wagen in Bewegung gesetzt werden kann.
In diesem Wagen hängt, aber mit demselben fest verbunden, das eigentliche Maschinengestell bildend, eine Säule U. Diese ist in der Höhe der Unterkante des Querträgers fufsartig verbreitert und stützt sich mittelst dieses Fufses auf den Querträger.
Ihre eigentliche Fixirung erhält sie jedoch erst durch vier in diesem Fufse angebrachte Druckschrauben α at, welche, beim Arbeiten angezogen, die Säule mit dem Querträger fest verbinden.
Diese vier Druckschrauben sind durch irgend einen Mechanismus so mit einander verbunden, dafs bei einer Drehung der einen, die andern drei diese Drehung mitmachen. Die eine dieser Schrauben ist bis zum Stand des Arbeiters verlängert und dort mit einem Handrad versehen.
In dieser festen Säule befindet sich eine zweite bewegliche Säule V V1, welche in ersterer ihre Führung findet. Diese zweite kann sowohl gehoben und gesenkt, als auch um ihre Axe gedreht werden.
Zum Zweck des Hebens ist dieselbe an ihrem äufseren Umfange mit einem Gewinde versehen. Die dazu gehörige Mutter V1 ist in der festen Säule jedoch drehbar gelagert; auf den aus der Säule herausragenden Theil der Mutter ist ein Schraubenrad b aufgekeilt, dessen zugehörige Schraube ohne Ende c in einem Arm der festen Säule U seine Lagerung findet.
Soll nun eine Hebung stattfinden, so wird die Schraube ohne Ende c mittelst einer Kurbel gedreht, dadurch das Schraubenrad und mit diesem die Mutter; die Schraube bezw. die Säule V jedoch ist an der Drehung gehindert, und wird infolge dessen, je nach der Drehungsrichtung der Kurbel, gehoben oder gesenkt.
Verhindert wird die Säule V der Drehung der Mutter zu folgen, durch ein dicht unter dem oben erwähnten Schraubenrad b sitzendes und mit der Säule durch einen Keil verbundenes zweites Schraubenrad d.
Dieses letztere, obgleich es eine nicht gewollte Drehung der Säule beim Heben und Senken hindert, dient gerade dazu, die Säule um ihre Axe zu drehen; indem es, wie oben angedeutet, mit der Säule durch einen eingelegten Keil ohne Anzug verbunden ist.
Gedreht wird dasselbe und damit die Säule durch eine zweite Schraube ohne Ende e, welche ebenfalls im Gestell U gelagert ist und so mit der ersten Schraube ohne Ende durch eine Kuppelung verbunden werden kann, dafs beide die gleiche Drehung machen, wodurch dann nur eine Drehung, aber kein Heben oder Senken der Säule stattfindet. Die bewegliche Säule ist unten zu einem Kopf W erweitert, der seitlich mit zwei Zapfen // versehen ist, um welche ein beweglicher Arm Y, das eigentliche Bohrmaschinengestell bildend und die Bohrspindel tragend, sich um i8o° drehen läfst.
Die Drehung dieses Armes wird dadurch bewirkt, dafs derselbe an einem der Zapfenlager ein Segment eines Schraubenrades trägt, in das eine Schraube ohne Ende eingreift, die in dem Kopf der Säule gelagert ist.
Die Lagerung der Bohrspindel, und der Schaltmechanismus derselben ist auf beiliegender Zeichnung nur angedeutet, und kann irgend einer der allgemein zu diesem Zweck angewendeten sein.
Es bleibt noch übrig die Art der Kraftübertragung zur Arbeitsmaschine zu schildern.
Auf der Vorgelegewelle Z, auf der die Rolle L zur Aufnahme der Kraft vom Motor sitzt, ist eine zweite Rolle g und am höchsten Punkt des Arbeitsraumes die Gegenrolle h.
An dem einen Längsträger, der sich auf der Seite befindet, auf welcher der Antrieb der Transmission liegt, ist auf dessen ganzer Länge eine Transmissionswelle ti zum Betrieb der Arbeitsmaschine angebracht.
• St , -to * Ot
An dem einen Ende dieses Wellenstranges i sitzt die Antriebrolle k mit den beiden Leitrollen / und I1.
Der endlose Riemen geht nun von der Rolle g nach h, über k und / /, und setzt so die Transmission i in Bewegung.
Durch diese Anordnung kann also der Wellenstrang i mit den beiden Längsträgern gehoben und gesenkt werden, ohne je aufser Eingriff und Betriebsfähigkeit zu kommen.
Auf diesem Wellenstrange i sitzen immer zwischen zwei Lagern je eine, auf der Welle verschiebbare Riemenrolle m mt, welche beim Verschieben der Querträger M durch den Riemen der Arbeitsmaschine auf der Welle mitgenommen wird.
Der Riemen zum Betrieb der Arbeitsmaschine gellt dann von erwähnter Rolle m über die untere Leitrolle n, von hier mit Schränkung vermittelst der Leitrollen ο O1 über die Rolle p auf der Arbeitsmaschinenwelle zur Gegenrolle q, und kehrt von hier über die obere Leitrolle η zur Antriebrolle m auf der Transmission am Längsträger zurück.
Passiren die Querträger bei ihrem Verschieben auf den Längsträgern ein Lager der Transmissionswelle H1, so wird der Riemen von der einen Rolle m zwischen je zwei Lagern herabgenommen und der zwischen den folgenden Lagern liegenden Rolle mt mn mnl u. s. w. aufgelegt.
Die Rolle p, die mit Keil ohne Anzug auf der mit durchlaufender Nuth versehenen Arbeitsmaschinen welle r sitzt, damit beim Heben und Senken der Arbeitsmaschine die Rolle auf der Welle sich verschieben kann, ist mittelst Hakenschrauben, die in einer Rinne der Riemenrollennabe angreifen, an ihrem Platze, dicht über dem oberen Lager der Arbeitsmaschine, festgehalten.
Die Arbeitsmaschinenwelle geht von diesem oberen, im festen Maschinengestell liegenden Lager durch die Lager in der beweglichen Säule herab bis in den Kopf derselben. Dort sitzt auf der Welle ein konisches Rad s, dessen Getriebe 's, auf einer Welle t sich befindet, die durch den Drehzapfen des Säulenkopfes geht.
Aufserhalb dieses Kopfes sitzt auf derselben Welle t ebenfalls ein konisches Rad u, das in ein anderes u,, auf der Bohrspindel sitzendes, eingreift.
Durch diese Anordnung kann die Bohrspindel in der Vertical- und Horizontalebene gedreht werden, ohne aufser Eingriff zu kommen.
Aus dem bisher erwähnten geht hervor, dafs die Bohrmaschine nach jedem Punkt des Raumes gebracht werden kann.
Ferner, dafs die Bohrspindel an jedem Punkt des Raumes in der Horizontal- und Verticalebene drehbar ist, ohne aufser Betriebsfähigkeit zu kommen, mithin an jedem beliebigen Punkt und unter jedem beliebigen Winkel innerhalb eines gröfseren Raumes (Werkstätte) gebohrt werden kann.
Wie diese Bohrmaschine könnte auch eine Fraise- oder Schleifmaschine für die Zwecke des Schiffsbaues betrieben werden, indem nur an Stelle des beweglichen Armes Y der auf den Zapfen des Säulenkopfes W drehbar ist und der die eigentliche Bohrmaschine trägt, ein anderer ähnlicher Arm mit der betreffenden anderen Arbeitsmaschine gebracht zu werden braucht.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. In verticaler Richtung verstellbare Laufschienen einer auf Träger laufenden Schiffsbau-Bohrmaschine, um letztere mit dem Weiterrücken des Baues in die Höhe heben zu können, wie gezeichnet und beschrieben.
2. Eine Schiffsbau-Bohrmaschine, bestehend aus einer in einem Wagen hängenden Säule, in welcher eine zweite Säule sowohl gehoben und gesenkt, wie auch in horizontaler Richtung gedreht werden kann; durch deren Mitte die Antriebswelle geht und an deren, aus der ersteren Säule herausragendem Kopfe ein um mindestens i8o° in verticaler Richtung drehbarer Arm sich befindet, der die Bohrspindel trägt, wie gezeichnet und beschrieben.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT9605D Schiffsbau-Bohrmaschine Active DE9605C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE9605C true DE9605C (de)

Family

ID=286952

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT9605D Active DE9605C (de) Schiffsbau-Bohrmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE9605C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1285389B (de) * 1965-08-14 1968-12-12 Daimler Benz Ag Verfahrbarer Traeger fuer eine Einrichtung zum Messen, Abtasten, Untersuchen oder Bearbeiten von Bauteilen, insbesondere von Karosserien von Kraftfahrzeugen
US4567505A (en) * 1983-10-27 1986-01-28 The Board Of Trustees Of The Leland Stanford Junior University Heat sink and method of attaching heat sink to a semiconductor integrated circuit and the like

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1285389B (de) * 1965-08-14 1968-12-12 Daimler Benz Ag Verfahrbarer Traeger fuer eine Einrichtung zum Messen, Abtasten, Untersuchen oder Bearbeiten von Bauteilen, insbesondere von Karosserien von Kraftfahrzeugen
US4567505A (en) * 1983-10-27 1986-01-28 The Board Of Trustees Of The Leland Stanford Junior University Heat sink and method of attaching heat sink to a semiconductor integrated circuit and the like

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0501254B1 (de) Scherenhubtisch
DE2119316A1 (de) Aufzug für Fahrzeuge
DE2635197A1 (de) Scherenhebetisch
DE9605C (de) Schiffsbau-Bohrmaschine
DE1755719A1 (de) Seilschwebebahn
EP0451717B1 (de) Hubtisch zur Überwindung eines Höhensprungs in Förderstrassen
DE2617535A1 (de) Antriebsvorrichtung zum herbeifuehren einer relativbewegung, insbesondere einer drehbewegung
DE3490207T1 (de) Schabevorrichtung für Absetzbecken
DE2700284A1 (de) Vorrichtung zur befoerderung von insbesondere kleinen gegenstaenden in allen richtungen
DE563834C (de) Gleisverlegemaschine mit Raupenfahrwerken
DE3017969C2 (de) Einrichtung zur Parallelführung der Spanntrommel eines Senkrechtsförderers
DE959677C (de) Auf einem Fahrzeug angeordneter, in die Verkehrsstellung umlegbarer Kran
EP0659677B1 (de) Laufkatze
DE3232899C2 (de)
DE3207758C2 (de) Wendegeschirr für plattenförmiges Halbzeug oder Werkstücke
DE3435689C2 (de) Stapelfahrzeug
DE3234163A1 (de) Anordnung zur verschiebung des fusspunktes eines durch seitliche abspannseile abgespannten mastes
DE1531208B1 (de) Betaetigungseinrichtung fuer eine Greifzange eines Tiefofenkrans
DE109684C (de)
AT21045B (de) Einrichtung an Hebeböcken zum Hervorbringen von Seitenbewegungen der auf Walzen oder Rollen der Hebeplattform aufruhenden Last.
DE160484C (de)
DE60882C (de) Füll- und Entleerungsvorrichtung für Gasretorten und andere ähnliche Gefäfse
DE202005004667U1 (de) Hubvorrichtung
DE102006043199A1 (de) Waschportal und Verfahren zur Montage eines Waschportals
DE6086C (de) Veränderungen an Schräm - Maschinen