[go: up one dir, main page]

DE202006008074U1 - Vorrichtung zum Halten eines Möbelelements, wie eines Bodens, in einem Möbel - Google Patents

Vorrichtung zum Halten eines Möbelelements, wie eines Bodens, in einem Möbel Download PDF

Info

Publication number
DE202006008074U1
DE202006008074U1 DE202006008074U DE202006008074U DE202006008074U1 DE 202006008074 U1 DE202006008074 U1 DE 202006008074U1 DE 202006008074 U DE202006008074 U DE 202006008074U DE 202006008074 U DE202006008074 U DE 202006008074U DE 202006008074 U1 DE202006008074 U1 DE 202006008074U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holder
furniture
fork
wall
furniture wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE202006008074U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dula Werke Dustmann and Co GmbH
Original Assignee
Dula Werke Dustmann and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE200510024523 external-priority patent/DE102005024523A1/de
Application filed by Dula Werke Dustmann and Co GmbH filed Critical Dula Werke Dustmann and Co GmbH
Priority to DE202006008074U priority Critical patent/DE202006008074U1/de
Publication of DE202006008074U1 publication Critical patent/DE202006008074U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/30Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
    • A47B57/48Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of tongues, pins or similar projecting means coacting with openings
    • A47B57/485Straight pins

Landscapes

  • Legs For Furniture In General (AREA)

Abstract

Vorrichtung zum Halten eines Möbelelements, wie eines Bodens (66), in einem Möbel,
bestehend aus einem lösbaren Halter (20), der in ein Loch (10) einer Wand des Möbels (Möbelwand 40) einsteckbar ist,
wobei der Halter (20) ein Anschlussteil (51) aufweist, das im Montagefall des Halters (20) aus der Ebene der Möbelwand (40) vorsteht und gegebenenfalls zum Angriff des Möbelelements (66) dient,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Halter (20) eine im Montagefall die Möbelwand (40) randseitig umgreifende Gabel (21 bis 23) mit zwei Schenkeln (21, 22) aufweist,
von denen der eine Schenkel (21) sich an der einen Seite (37) der Möbelwand (40) und der andere (32) an der Wand-Rückseite (49) befinden,
dass die der Möbelwand (40) zugekehrte Innenfläche des einen Schenkels (21) einen abragenden Dorn (24) trägt, der ins Gabelinnere (25) weist und im Montagefall im Loch (10) der Möbelwand (40) eingesteckt ist,
dass die Kante...

Description

  • Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung, der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art. Die bekannten Vorrichtungen dieser Art bestehen aus einem Halter, der im Montagefall in ein Loch einer Wand des Möbels einsteckbar ist. Diese Wand soll nachfolgend kurz „Möbelwand" bezeichnet werden. Am Halter befindet sich ein Anschlussteil, welches im Montagefall des Halters aus der Möbelwand vorsteht und zum Angriff des Möbelelements dient.
  • Bei der bekannten Vorrichtung dieser Art hat der Halter, in Abhängigkeit davon, welcher Anschlussteil verwendet wird, ein unterschiedliches Aussehen. Wenn das Möbelelement aus einem Boden besteht, so dient als Anschlussteil ein Lappen, der im Montagefall aus der Möbelwand herausragt und dann zur Stütze des Bodens dient. Bei Vorrichtungen für andere Möbelelemente, z.B. Konfektionsstangen, mussten andere Halter verwendet werden. Dies gilt sinngemäß für alle weiteren möglichen Möbelelemente, wie Abstandshaltestangen, Wandverbindungen u.dgl.
  • Weil im Stand der Technik für das Halten von Möbelelementen verschiedener Art Vorrichtungen unterschiedlicher Ausbildung hergestellt, bereitgehalten und benutzt werden mussten, ergaben sich verhältnismäßig hohe Herstellungs- und Lagerkosten. Die Vorrichtungen konnten, je nach ihrer spezifischen Art, nur in geringen Stückzahlen hergestellt werden. Die Benutzer dieser unterschiedlichen Vorrichtungen mussten für die jeweilige Montage besonders geschult werden und im Gebrauchsfall beachten, welche der vielen unterschiedlichen Vorrichtungen gerade verarbeitet werden sollte.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine preiswertere Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art zu entwickeln, die universell, für eine Vielzahl unterschiedlicher Möbelelemente gleich gut verwendet werden kann. Dies wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 erwähnten Maßnahmen erreicht, denen folgende besondere Funktion zukommt.
  • Weil der Halter aus einer Gabel mit zwei Schenkeln besteht, können diese im Montagefall die Möbelwand randseitig umgreifen. Dann befindet sich der eine Schenkel auf der Schauseite und der andere auf der Rückseite der Möbelwand. Die Verbindung zwischen dem Halter und der Möbelwand ergibt sich durch einen auf der Innenseite des einen Schenkels abragenden Dorn, der ins Gabelinnere weist und im Montagefall im Loch der Möbelwand steckt. Die Kante des anderen Schenkels ist gegenüber dem freien Dorn-Ende versetzt, und zwar ist der Versatz größer/gleich dem Randabstand des Lochs von der Kante der Möbelwand.
  • Das ermöglicht eine besonders einfache und zuverlässige Montage des erfindungsgemäßen Halters. Die Montage bzw. Demontage des Halters kann nämlich in einer zweiphasigen Einrenkbewegung erfolgen, die in Anspruch 15 näher erläutert ist. Dazu wird der Halter in eine Winkellage bezüglich seiner den Montagefall kennzeichnenden Endlage gebracht und dabei der Dorn mit dem Loch der Möbelwand ausgerichtet. In der dann einsetzenden ersten Phase der Einrenkbewegung wird der Halter in seiner Winkellage parallel zu sich selbst bewegt, bis der Dorn in voller Dornlänge im Loch der Möbelwand eingefahren ist. Nach dieser „Einsteckphase" erfolgt, als zweite Phase der Einrenkbewegung eine „Drehphase". In dieser Drehphase wird der Halter aus der Winkellage in die bereits erwähnte Endlage zurückgedreht. Dabei dient der im Loch steckende Dorn als Drehachse.
  • Dieser erfindungsgemäße Halter ist universell verwendbar, weil es genügt, an diesem einheitlich ausgebildeten Halter diejenigen Anschlussteile vorzusehen, die dem jeweiligen Verwendungszweck dienen. Will man z.B. den Halter als Träger einer Konfektionsstange verwenden, so genügt es, an dem Halter eine geeignete Aufnahme anzubringen, wie es Anspruch 17 vorschlägt. Sofern das Möbelelement aus einer Tischplatte besteht, bildet man den Anschlussteil vom erfindungsgemäßen Halter als abragender Arm aus, wie es in Anspruch 20 angegeben ist. Ein solcher Arm kann auch die Funktion einer im Anspruch 24 vorgesehenen Verbindungsstange erhalten, wenn man an beiden freien Enden des Arms jeweils einen von zwei Haltern anbringt, von denen jeder mit einer eigenen Möbelwand in der geschilderten Weise zusammenwirkt. Weitere Funktionen des erfindungsgemäßen Halters als Träger eines Abhängearm oder als Halter für Fußstützen ergeben sich aus Anspruch 32 bzw. 35.
  • Damit ergibt sich, dass der erfindungemäße Halter, entsprechend diesen Anwendungen, als Stangen-Träger, als Platten-Träger, als Boden-Träger-, als Wand-Verbinder, als Abstand-Halter, als Arm-Träger oder als Fußstützen-Halter fungiert. Wegen dieser vielfachen Anwendungsmöglichkeit lässt sich der Halter in entsprechend großen Mengen herstellen und identisch benutzen. Das führt zur Kostenersparnis und zur einheitlichen Handhabung.
  • Weitere Maßnahmen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen. In den Zeichnungen ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen:
  • 1, in perspektivischer Darstellung, den erfindungsgemäßen Halter vor seiner Montage einerseits und die zugehörige Möbelwand mit Löchern andererseits,
  • 2 + 3, in entsprechender Darstellung, die in 1 gezeigten Bauteile in einer Zwischenphase bzw. einer Endphase der Montage des Halters, der in diesem Anwendungsfall mit einem als Abhängearm ausgebildeten Anschlussteil versehen ist, an welchem, wie aus
  • 4 zu entnehmen ist, Kleiderbügel abgehängt werden können.
  • In den weiteren Figuren sind die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten des erfindungsgemäßen Halters gezeigt. Es zeigen.
  • 5 eine als Rahmen ausgebildete Möbelwand, in deren Rahmen-Holmen eine Schar von Löchern zur Montage des erfindungsgemäßen Halters vorgesehen sind, und zwar in Draufsicht, wobei der Halter als „Abstand-Halter" gegenüber einer ortsfesten Gebäudefläche verwendet wird,
  • 6 eine Seitenansicht des in 5 gezeigten Rahmens im Längsschnitt längs der dortigen Schnittlinie VI-VI,
  • 7, in Vergrößerung, das in 5 mit VII markierte Detail im Fußbereich des erfindungsgemäßen Möbelelements,
  • 8, in perspektivischer Darstellung, den in 5 gezeigten Rahmen mit den Haltern, wobei in diesem Fall der Rahmen mit den Haltern als Präsentationsmöbel zur Schaustellung und/oder zum Verkauf von Waren dient,
  • 9 in einer gegenüber 8 größeren Darstellung ein Detail des in den 5 bis 8 gezeigten, als Rahmen ausgebildeten Möbelelements, wo auch die Verwendung des Halters als Arm-Träger gemäß 3 und 4 mit dargestellt ist,
  • 10 die Darstellung des montierten, erfindungsgemäßen Halters an einem als Rahmen ausgebildeten Möbelelement, und zwar in seiner Funktion als Stangen-Träger,
  • 11, in perspektivischer Darstellung einen als Präsentationsmöbel für Kleidungsstücke fungierenden Rahmen, wo über an gegenüberliegenden Holmen vorgesehenen Stangen-Trägern gemäß 10 eine Konfektionsstange eingehängt ist, wobei in
  • 12, in Vergrößerung und im Ausbruch, ein Horizontalschnitt durch den in 11 gezeigten Rahmen längs der Schnittlinie XII-XII gezeigt ist,
  • 13 ein Teilstück eines weiteren, in den 16 und 17 gezeigten Präsentationsmöbels, bei dem der Halter als Boden-Träger fungiert, und zwar in einer Seitenansicht vor dem Aufsetzen eines Bodens,
  • 14 eine geschnittene Draufsicht auf den Boden-Träger von 13 längs der horizontalen Schnittlinie XIV-XIV von 13,
  • 15 eine geschnittene Vorderansicht des in 13 gezeigten Boden-Trägers im Vertikalschnitt längs der Schnittlinie XV-XV von 13,
  • 16 eine Draufsicht auf ein drittes Präsentationsmöbel, welches als Mittenraummöbel fungiert und mit den als Boden-Träger gemäß 13 bis 15 ausgerüsteten Haltern versehen ist,
  • 17 eine geschnittene Seitenansicht auf das in 16 gezeigte Präsentationsmöbel längs der dortigen Schnittlinie XVII-XVII,
  • 18 + 19, in jeweils perspektivischer Darstellung ein oberes und ein unteres Detail des in den 16 bzw. 17 gezeigten Präsentationsmöbels,
  • 2022 in Vorderansicht, Seitenansicht bzw. Draufsicht ein viertes Präsentationsmöbel nach der Erfindung, das als Tischmöbel fungiert und mit Haltern versehen ist, die als Rahmen-Verbinder für zwei in Abstand zueinander angeordnete Rahmen dienen,
  • 23, in perspektivischer Darstellung ein Detail des in den 20 bis 22 gezeigten Präsentationsmöbels,
  • 24 die Ansicht eines fünften Präsentationsmöbels, welches als Vorlagetisch fungiert, wobei ein Möbelelement wieder ein Rahmen ist und der zugehörige Halter die Funktion eines Platten-Trägers hat, und
  • 25 + 26 eine geschnittene Seitenansicht bzw. geschnittene Draufsicht auf den in 24 gezeigten Vorlagetisch längs der dortigen Schnittlinie XXV-XXV bzw. XXVI-XXVI.
  • Bei dem erfindungsgemäßem Möbel ist wenigstens ein, am besten aus 5 erkennbares Möbelelement als Rahmen mit vier Holmen 41 bis 44 ausgebildet. Die Holme schließen zwischen sich eine Rahmenöffnung 45 ein. Der Rahmen 40 besteht aus zwei vertikalen Holmen 41, 42, die in ihrem der Rahmenöffnung 45 benachbarten Randbereich 46 bzw. 47 mit einer Schar von Löchern 10 versehen sind. Die Löcher 10 sind jeweils in einer vertikalen Reihe 15 angeordnet. Die beiden vertikalen Holme 41, 42 werden oben und unten durch zwei waagerechte Holme 43, 44 miteinander verbunden.
  • Das Besondere der Erfindung besteht nun darin, dass zur Verbindung dieser Rahmen 40 untereinander oder gegenüber ortsfesten Gebäudeflächen besondere Halter verwendet werden, die jeweils mit Anschlussteilen für verschiedene Funktionen versehen sein können. Dabei durchsetzt der Halter 20 und fallweise auch ein daran sitzender Anschlussteil die Rahmenöffnung 45. Trotz ihrer verschiedenen Funktionen haben alle Halter eine übereinstimmende Raumform, die anhand der 1 bis 4 näher erläutert werden soll.
  • In den 1 bis 4 ist nur ein Teilstück des Rahmens 40 gezeigt, der fallweise auch als Möbelwand ausgebildet sein könnte. Der eigentliche Halter 20 ist gabelförmig ausgebildet und lässt sich in vier Bestandteile gliedern. Es gibt zunächst die beiden Gabel-Schenkel 21, 22, dann einen die beiden Schenkel 21, 22 verbindenden Gabel-Steg 23 und schließlich einen Dorn 24, der, grob gesprochen, ins Gabel-Innere 25 weist. Die beiden Gabel-Schenkel 21, 22 bestehen aus Platten, die im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen, aber flächenmäßig unterschiedlich ausgebildet sind. Die den Dorn 24 tragende Schenkelplatte 21 hat zwar, vom Gabel-Steg 23 aus gesehen, die gleiche Plattenlänge 26, wie die Plattenlänge 27 der dornfreien Schenkelplatte 22, jedoch unterschiedliche Plattenbreiten 28, 29. Damit überdeckt die dorntragende Schenkelplatte 21 die dornfreie Schenkelplatte 22 ganz.
  • Der Dorn 24 steht im Wesentlichen senkrecht auf der Innenfläche seiner Schenkelplatte 21 und sein freies, in den 1 bis 3 durch Punktschraffur hervorgehobenes Ende 34 ist gegenüber der ihm zugewandten Kante 32 des gegenüberliegenden dornfreien Schenkels 22 versetzt. Der diesen Versatz 33 bestimmende Abstand zwischen dem Dorn 24 und der Plattenkante 32 ist größer/gleich dem aus 1 erkennbaren Randabstand 31 gegenüber der Kante 30 der Möbelwand 40. In 1 ist die Wand-Rückseite 49 sichtbar, welche mit der Wand-Schmalseite 48 die vorerwähnte Wandkante 30 bestimmt. Die gegenüberliegende Wand-Vorderseite 37 ist in 4 zu erkennen. Die Möbelwand hat eine Wanddicke 38, die kleiner/gleich der lichten Weite 35 zwischen den Innenflächen der beiden Plattenschenkel 21, 22 ausgebildet ist.
  • Anhand der 1 bis 3 soll die Montage des Halters 20 an der Möbelwand 40 erläutert werden. Die Montage erfolgt durch eine mehrphasige Einrenkbewegung. Die Anfangsphase der Einrenkbewegung ist in 1 veranschaulicht. Bezogen auf die aus 3 ersichtliche Endlage des Halters 20, die dort durch die Hilfslinie 14 verdeutlicht ist, nimmt der Halter 20 in der Anfangsphase von 1 eine Winkellage ein, die dort durch die Hilfslinie 13 verdeutlicht ist. In dieser Anfangsphase wird das freie Ende 34 des Dorns 24 vom Halter 20 mit dem gewünschten Loch 10 der Möbelwand 40 ausgerichtet. Das Loch 10 ist als durchgehende Bohrung ausgebildet, die von der Wandvorderseite 37 gemäß 4 bis zur Wandrückseite 49 von 2 geht. Dann folgt die erste Bewegungsphase der Einrenkbewegung.
  • Die erste Bewegungsphase 11 besteht darin, dass der Dorn 24 in der Winkellage 13 des Halters parallel zu sich selbst bewegt wird, bis der Dorn 24 in seiner vollen Dornlänge im Loch bzw. in der Bohrung 10 eingefahren ist. Diese erste Bewegungsphase 11 kann daher als „Einsteckphase" bezeichnet werden. Nach Vollzug der Einsteckphase 11 gemäß 2 folgt als zweite Phase 12 der Einrenkbewegung eine Drehung des Halters 20 um eine strichpunktiert dort inarkierte Drehachse 16, nämlich um den vorerwähnten Dorn 24 in der Bohrung 10 der Möbelwand 40. Diese zweite Bewegungsphase 12 ist also eine „Drehphase" des Halters 20, der dabei aus einer Winkellage 13 in 2 bis zu seiner Endlage 14 in 3 gelangt. Wegen der erläuterten Bemaßung des Halters liegt in der Endlage 14 vom Halter 20 der Gabel-Steg 23 an der Schmalseite 48 der Möbelwand 40 an. Die Endlage 14 des Halters 20 ist stabil, weil der dorntragende Schenkel 21 sich an der Wandvorderseite 37 gemäß 4 abstützt, während der dornfreie Schenkel 22 an der aus 3 erkennbaren Wandrückseite 49 anliegt. In der Endlage 14 umgreift der Halter 20 die Möbelwand 40 an drei Seiten.
  • Weil am Halter 20 noch ein Anschlusselement, z.B. der aus 3 und 4 erkennbare Abhängearm 51 sitzt, ist die Endlage 14 von 3 auch deswegen besonders stabil, weil der Schwerpunkt des gesamten Gebildes 20, 51 deutlich unterhalb der beschriebenen Drehachse 16 des Dorns in der Bohrung 10 der Möbelwand 40 liegt. Der Schwerpunkt nimmt seine tiefste Lage ein. Der Abhängearm 51 ragt aus der Ebene der Möbelwand 40, nämlich ihrer aus 4 erkennbaren Wandvorderseite 37 heraus und kann z.B. aus 4 erkennbare Kleiderbügel 36 aufnehmen. Der Halter 20 ist folglich in den Ausführungsbeispielen von 1 bis 4 als „Arm-Träger 20.1" ausgebildet. Weil der Dorn 24 eine in 1 ersichtliche Dornlänge 39 aufweist, die im Wesentlichen der lichten Weite 35 der Gabel zwischen ihren beiden Gabel-Schenkeln 21, 22 ausgebildet ist und damit der Wanddicke 38 entspricht, verschließt das freie Stirnende 34 vom Dorn 24 die Öffnungsbohrung auf der Wandrückseite 49. Es sind natürlich auch andere Bemessungen des Dorns 24 möglich.
  • Im Falle des Arm-Trägers 20.1 übernimmt das in 1 erkennbare hintere Endstück 61 des Abhängearms 51 die neue Funktion, zugleich den Gabel-Steg 23 des Halters 20 zu bilden. Der Abhängearm 51 hat ein Kantprofil 17, das im vorliegenden Fall sogar quadratisch ausgebildet ist. Die zwischen zwei Kanten eingeschlossene, aus 1 erkennbare Seitenfläche 18 in diesem erwähnten hinteren Arm-Endstück 61 erfüllt die geschilderte Steg-Funktion im Halter 20.
  • Wie bereits erwähnt wurde, fungiert die Möbelwand, die vorzugsweise als Rahmen 40 gemäß 5 bis 7 ausgebildet ist, als Präsentationsmöbel zur Schaustellung und/oder zum Verkauf von beliebigen Waren. Von diesem Präsentationsmöbel sind in den 5 bis 26 fünf verschiedene Ausführungsbeispiele gezeigt.
  • Im Fall der 5 bis 9 bildet ein einziger Rahmen 40 ein solches Präsentationsmöbel in Form eines Wandgestells 50.1. Wie 9 veranschaulicht, können auch mehrere solcher Rahmen nebeneinander angeordnet sein. Auch dabei werden Halter 20 verwendet, die allerdings mit einem Anschlussteil 52 in Form einer in sich teleskopierbaren Abstandsstange versehen sind. Das Wandgestell 50.1 wird, wie am besten 6 zeigt, in einem Abstand 19 gegenüber einer ortsfesten Fläche, z.B. einer Gebäudefläche 50 aufgestellt. Zur Anpassung der Abstandsstange 52 an den gewünschten Wandabstand 19 des Wandgestells 50.1 von der Gebäudewand 50 besteht die Abstandsstange 52 aus zwei Stangen-Stücken 58, 59, wie am besten aus 9 zu erkennen ist. Das eine Stangen-Stück 58 ist fest mit dem Halter 20 verbunden und bildet mit seinem hinteren Endstück 62 zugleich den bereits im ersten Ausführungsbeispiel beschriebenen Gabel-Steg des dortigen Halters 20. Auch dieses Stangenstück 58 hat Vierkantprofil, dessen vordere schauseitige Rohröffnung durch einen Ansatz 68 in seitlicher Verlängerung des schauseitigen Plattenschenkels 21 abgedeckt ist.
  • Dieses mit dem Halter 20 einstückige, rohrartige Stangen-Stück 58 nimmt in seinem Rohrinneren das entsprechend kleiner dimensionierte andere Stangen-Stück 59 der Abstandsstange 52 auf, welches ebenfalls ein entsprechend dimensioniertes Kantprofil aufweist. Dieses eingreifende Stangen-Stück 59 besitzt einen Endflansch 69, der durch Schrauben od. dgl. an der Gebäudefläche 50 befestigt ist. Eine aus 9 ersichtliche Klemmschraube 67 fixiert die benötigte Ausschublänge des inneren Stangen-Stücks 59 aus dem äußeren Stangen-Stück 58 fest.
  • Wie anhand der 8 erläutert wird, kann ein weiteres Anschlussteil des erfindungsgemäßen Halters 20 aus einem Fußgestänge 53 bestehen, welches U-förmig ausgebildet ist. Auch in diesem Fall könnte ein Teilstück 64 vom U-Verbindungsstück 64 den Gabel-Steg 23 in Analogie zu 1 bilden. Die beiden U-Enden bilden ein Paar von Standfüßen 63.1, 63.2. So wird der Halter 20 zu einem Fußstützen-Halter 20.3.
  • Beim tatsächlichen Wandgestell 50.1 wird allerdings, wie 7 zeigt, das Fußgestänge 53 über dornfreie Platten 21' gabelartig um den jeweiligen Holm 41 des Rahmens 40 herumgelegt, wobei das beschriebene Verbindungsstück 64, welches mit den endseitigen Standfüßen 63.1 bzw. 63.2 versehen ist, die Rahmenöffnung 45 durchsetzt. Die Schenkelplatte 21' kann durch Schrauben 71 am Rahmen-Holm 81 festgeschraubt sein, die dann die Funktion des in den übrigen Fällen verwendeten Dorns 24 übernehmen. Der ganze Fußbügel 53 besteht aus Vierkantprofilen. Das Rohrinnere der Standfüße 63.1 nimmt einen Einsatz 72 mit Mutterngewinde auf. In dem Muttergewinde 72 ist eine Stellschraube 73 verschraubbar, deren Schraubenkopf sich an einer Grundfläche 60 des Gebäudes abstützt. Durch Verdrehen der Stellschraube 73 lässt sich der aus 7 erkennbare Höhenabstand 70 des unteren Rahmen-Holms 74 gegenüber der Grundfläche 60 einstellen.
  • In den 10 bis 11 ist der am Halter 20 befindliche Anschlussteil als Aufnahme 54 für eine Stange 65 ausgebildet. Diese Aufnahme 54 besteht aus einem U-Stück 74, das an der Außenseite des Gabel-Stegs 23 zwischen den beiden Gabel-Schenkeln 21, 22 verläuft. Wie besonders gut aus 12 hervorgeht, entsteht der Gabel-Steg 23 durch eine Abwinkelung des Plattenmaterials für den dornfreien Gabel-Schenkel 22.
  • Der mit dem U-Stück 74 ausgerüstete Halter 20 hat in den 10 bis 11 die Funktion eines Stangen-Trägers 20.4. Wie 8, 11 und 12 zeigen, wird ein Paar von solchen Stangen-Trägern 20.4 verwendet, um zwischen gegenüberliegenden, vertikalen Rahmen-Holmen 41, 42 eine Konfektionsstange 65 einzuhängen. Das kann auch bei einem Rahmen 40 des bereits beschriebenen Wandgestells 50.1 von 8 erfolgen. Die eingehängte Konfektionsstange 65 kann über Kleiderbügel od. dgl. eine Aufhänge-Ware 90 aufnehmen. Genauso gut kann man den als Stangen-Träger 20.4 ausgebildeten erfindungsgemäßen Halter bei einem Rahmen 40 des aus 11 erkennbaren zweiten Ausführungsbeispiels eines Präsentationsmöbels 50.2 verwenden. In 11 handelt es sich um ein sogenanntes „Mittelraummöbel" handelt. Dieses Mittelraummöbel 50.2 ergibt sich, wenn man den Rahmen 40, wie 11 erkennen lässt, mit zwei der im Zusammenhang mit 7 beschriebenen Fußbügeln 53 versieht.
  • In den 13 bis 15 wird als Anschlussteil am Halter 20 eine Stütze 55 für einen aus 16 bis 18 ersichtlichen Boden 66 benutzt. Diese Stütze 55 besteht im vorliegenden Fall aus einer Winkelprofil-Schiene 75, an deren einer Winkelleiste 76 die beiden Gabel-Schenkel 21, 22 des Halters 20 sitzen und z.B. daran festgeschweißt sind. Ein Abschnitt 78 dieser vertikalen Winkelleiste 76 erzeugt den Gabel-Steg 23 zwischen den beiden Schenkeln 21, 22 Zur Lagefixierung der Böden 66 können die horizontalen Winkelleisten 77, wie am besten aus 13 bis 15 hervorgeht, mit mehreren Stiften 79 versehen sein, während die zugehörigen Böden mit entsprechenden Ausnehmungen für die Stifte 79 ausgerüstet ist. Diese einstückige Ausbildung zwischen der Boden-Stütze 55 und dem Halter 20 lässt einen Boden-Träger 20.5 entstehen.
  • Eine erste Anwendung eines solchen Boden-Trägers 20.5 ist bereits in 8 bei einem Wandgestell 50.1 gezeigt. Der dort von einem solchen Boden-Träger-Paar aufgenommene Boden 66 dient in diesem Fall zur Schaustellung und/oder zum Verkauf einer Stapel-Ware 91. Das Entsprechende ist anhand eines dritten Präsentationsmöbels 50.3 in den 16 bis 19 veranschaulicht.
  • In 16 handelt es sich um einen einzelnen Rahmen 40, der als Mittenraummöbel 50.3 genutzt wird. Es sind mehrere Paare von Boden-Trägern 20.5 an den beiden Rahmen-Holmen 41, 42 positioniert, welche mit ihren beschriebenen Winkelprofil-Schienen 75 die Rahmenöffnung 45 durchsetzen. Auch dieses Mittenraummöbel 50.3 ist durch die bereits mehrfach beschriebenen beiden Fußbügel 53 auf der Grundfläche 60 des Gebäudes abgestellt. Wie 17 und vor allen Dingen 19 zeigen, können auch die beiden Fuß-Bügel 53 zur Halterung einer zusätzlichen Bodenplatte 66' dienen.
  • In den 20 bis 23 ist ein viertes Präsentationsmöbel 50.4 verdeutlicht, wo zwei Paare von Rahmen 40 miteinander verbunden sind und somit ein „Tischmöbel" bilden. In diesem Fall werden zwei Rahmen 40 über eine Verbindungsstange miteinander verbunden, an deren Enden zwei Halter 20 sitzen. Die Verbindungsstange 56 und die Halter 20 sind durch Schweißen od. dgl. fest miteinander verbunden, wodurch aus den Halter-Paaren 20, 20 ein Rahmen-Verbinder 20.6 entsteht. Jeder der beiden an der gemeinsamen Stange 56 sitzenden Halter 20 greift an den Holmen gegenüberliegender Rahmen 40 an, wobei der Aufbau der Halter zueinander spiegelbildlich ist. Innerhalb eines Rahmen-Verbinders 20.6 sind aber die dorntragenden Schenkelplatten 21 mit ihren Dornen gleichgerichtet. Der Dorn verläuft parallel zur Verbindungsstange 56. Zur Sicherung der Rahmen-Verbinder 20.6 können die Schenkelplatten, z.B. die dornfreie Schenkelplatte 22, mit aus 23 ersichtlichen Durchbrüchen 80 versehen sein, durch welche eine Schraube 71 zwecks Befestigung im Rahmen-Schenkel 41 hindurchgeführt werden kann.
  • Ausweislich der 20 bis 22 fungieren die an den vertikalen Rahmen-Holmen 41 einerseits und 42 andererseits sitzenden beiden Rahmen-Verbinder 20.6 zugleich als Stützen für Bodenplatten 81. Diese Bodenplatten 81 dienen im vorliegenden Fall zur Schaustellung von Stapel-Waren 91, wie aus 23 zu ersehen ist. Die endseitigen Halter 20 der Rahmen-Verbinder 20.6 umgreifen die Rahmenöffnung 45. Die auf ihnen abgestützten Bodenplatten 81 dagegen durchsetzen die Rahmenöffnung 45 und setzen sich mit Endabschnitten 83 außerhalb der Rahmen 40 fort.
  • Wie aus 23 zu entnehmen ist, dient ein solcher Rahmen-Verbinder 20.6 zugleich dazu, um die unteren, waagerechten Rahmen-Holme 44 in definierter Entfernung zueinander zu halten. Dazu umgreifen die an den beiden Enden der Verbindungsstange 56 sitzenden Halter 20 jeweils den zugehörigen Rahmen-Holm 44. Der eine Gabel-Schenkel 21 ist mit einer Abwinkelung 82 versehen, die als Gabel-Steg fungiert und endseitig an der Verbindungsstange 56 festgeschweißt ist. Nach Ausführung der Einrenkmontage gemäß 1 bis 4 liegt die Abwinkelung 82 an der Schmalseite 48 des Rahmen-Holms 44 an. Auch hier können zur Erhöhung der Eingriffsfestigkeit Schrauben 71 die beschriebenen Durchbrüche 80 in beiden Gabel-Schenkeln 21, 22 durchgreifen.
  • In den 24 bis 26 ist als fünftes Präsentationsmöbel 50.5 ein „Tisch" gezeigt. Der Tisch 50.5 lässt sich in zwei Möbelteile gliedern, nämlich in einen Platten-Winkel 84, 85 und einen einzelnen Rahmen 40. Der Platten-Winkel besteht aus einer Vertikalplatte 84, die zugleich als der eine Tischfuß für die andere vertikal verlaufende Tischplatte 85 dient. Die Tischplatte 85 durchsetzt die Rahmenöffnung 45, wobei der Rahmen 40 mit seinen beiden vertikalen Holmen 41, 42 das andere Paar von Tischfüßen bildet.
  • Auch in diesem Fall wirken zwei Halter 20 mit je einem der beiden Rahmen-Holme 41, 42 zusammen. An jedem der beiden Halter 20 befindet sich als siebenter Anschlussteil ein Arm 57, der in diesem Fall als Stütze der Tischplatte 85 dient. Das aus 25 erkennbare Endstück 87 des Arms 57 fungiert wieder als Gabel-Schenkel, der im Montagefall die Rahmenöffnung 45 durchsetzt und die beiden Gabel-Schenkel 21, 22 auf beiden Seiten des jeweiligen Rahmen-Holms 41 bzw. 42 miteinander verbindet. Der Arm 57 verläuft etwa antiparallel zu dem nicht näher gezeigten Dorn des Halters und erstreckt sich mit seinem freien Armende in Richtung der Vertikalplatte 84 vom Platten-Winkel. Der mit dem Arm 57 kombinierte Halter 20 hat jetzt die Funktion eines Platten-Trägers 20.7.
  • Der Arm 57 dieses Platten-Trägers 20.7 hat auch eigene, an der Tischplatte 85 angreifende Befestigungsmittel. Dazu besitzt der Arm 57 abragende Flansche 8G mit Durchbrüchen für Schrauben 88, die von der Plattenunterseite aus in die Tischplatte 85 eingeschraubt werden.
  • 10
    Loch, Bohrung
    11
    Einrenkbewegung, Einsteckphase (1)
    12
    Einrenkbewegung, Drehphase (2)
    13
    Winkellage von 20 bei 11 (1)
    14
    Endlage von 20 (3, 4)
    15
    Lochreihe von 10 (1, 5)
    16
    Drehachse für 12 (2)
    17
    Kantprofil, Vierkantprofil von 51 (1)
    18
    Seitenfläche von 17 (1)
    19
    Abstand zwischen 50.1 und 50 (6)
    20
    Halter, Gabel (1 bis 4)
    20.1
    Arm-Träger aus 20 (1 bis 4)
    20.2
    Abstand-Halter aus 20 (8, 9)
    20.3
    Fußstützen-Halter aus 20 (8)
    20.4
    Stangen-Träger aus 20 (10, 12)
    20.5
    Boden-Träger (13 bis 15)
    20.6
    Rahmen-Verbinder (20 bis 23)
    20.7
    Platten-Träger (25 bis 26)
    21
    dorntragender Gabelschenkel, erste Schenkelplatte
    21''
    Schenkelplatte (7)
    22
    dornfreier Gabel-Schenkel, zweite Schenkelplatte
    23
    Steg, Gabelsteg von 20 (1)
    24
    Dorn an 21 (1)
    25
    Gabelinneres (1)
    26
    Plattenlänge von 21 (1)
    27
    Plattenlänge von 22 (1)
    28
    Plattenbreite von 21 (1)
    29
    Plattenbreite von 22 (1)
    30
    Kante von 40 (1)
    31
    Randabstand von 10 gegenüber 32 (1)
    32
    Plattenkante von 22 (1)
    33
    Versatz, Abstand zwischen 32, 24 (1)
    34
    Dornende, freies Stirnende (1)
    35
    lichte Weite zwischen 21, 22 (1)
    36
    Kleiderbügel von 20.1 (4)
    37
    Wandvorderseite von 40 (4)
    38
    Wanddicke von 40 (1)
    39
    Dornlänge von 24 (1)
    40
    Möbelwand, Rahmen (5)
    41
    erster vertikaler Holm von 40 (5)
    42
    zweiter vertikaler Holm von 40 (5)
    43
    oberer waagerechter Holm von 40 (5)
    44
    unterer waagerechter Holm von 40 (5)
    45
    Rahmenöffnung von 40
    46
    Randbereich von 41
    47
    Randbereich von 42
    48
    Schmalseite von 40 1
    49
    Wandrückseite von 40 1
    50
    Gebäudefläche 6
    50.1
    erstes Präsentationsmöbel, Wandgestell
    50.2
    zweites Präsentationsmöbel, Mittelraummöbel 11
    50.3
    drittes Präsentationsmöbel, weiteres Mittelraummöbel (16 bis 19)
    50.4
    viertes Präsentationsmöbel, Tischmöbel (20 bis 23)
    50.5
    fünftes Präsentationsmöbel, Tisch (24 bis 26)
    51
    erster Anschlussteil an 40, Abhängearm (1 bis 4)
    52
    zweiter Anschlussteil an 40, Abstandhaltestange (8, 9)
    53
    dritter Anschlussteil an 40, Fußbügel (8)
    54
    vierter Anschlussteil an 40, Aufnahme für 65 (10)
    55
    fünfter Anschlussteil an 40, Stütze für 66 (13 bis 15)
    56
    sechster Anschlussteil an 20, Verbindungsstange (20 bis 23)
    57
    siebenter Anschlussteil an 20, Arm (24 bis 26)
    58
    erstes Außenstangenstück von 52 (9)
    59
    zweites Innenstangenstück von 52 (9)
    60
    Grundfläche (6, 7)
    61
    hinteres Endstück von 51
    62
    hinteres Endstück von 52
    63.1
    erster Standfuß von 53
    63.2
    zweiter Standfuß von 53
    64
    Verbindungsstück von 53 (8)
    65
    erstes Möbelelement, Konfektionsstange (11, 12)
    66
    zweites Möbelelement, Bodenplatte für 55 (16)
    66'
    drittes Möbelelement, Fußplatte für 53 (19)
    67
    Klemmschraube für 52 (9)
    68
    Ansatz an 21 für 58 (9)
    69
    Endflansch an 59 (9)
    70
    Höhenabstand von 40, 60 (7)
    71
    Schraube für 21' bzw. 21 (7, 23)
    72
    Einsatz mit Muttergewinde (7)
    73
    Stellschraube mit Kopf (7)
    74
    U-Stück (10, 12)
    75
    Winkelprofil-Schiene für 55 (13 bis 15)
    76
    vertikale Winkelleiste von 75 (13 bis 15)
    77
    horizontale Winkelleiste von 75 (13 bis 15)
    78
    Abschnitt von 76 für 23 (14)
    79
    Stift an 77 für 66 (13 bis 15)
    80
    Durchbruch in 22 für 71 (23)
    81
    viertes Möbelelement, Bodenplatte (20 bis 23)
    82
    Abwinkelung von 21 für 23 (23)
    83
    Endabschnitt von 81 (22)
    84
    fünftes Möbelelement, Platten-Winkel, Vertikalplatte (24 bis 26)
    85
    fünftes Möbelelement, Platten-Winkel, Tischplatte (24 bis 26)
    86
    Flansch an 57 (26)
    87
    Endstück von 57 (25)
    88
    Schraube bei 86 (24, 25)
    90
    Aufhänge-Ware (8, 11)
    91
    Stapel-Ware (1 und 23)

Claims (37)

  1. Vorrichtung zum Halten eines Möbelelements, wie eines Bodens (66), in einem Möbel, bestehend aus einem lösbaren Halter (20), der in ein Loch (10) einer Wand des Möbels (Möbelwand 40) einsteckbar ist, wobei der Halter (20) ein Anschlussteil (51) aufweist, das im Montagefall des Halters (20) aus der Ebene der Möbelwand (40) vorsteht und gegebenenfalls zum Angriff des Möbelelements (66) dient, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (20) eine im Montagefall die Möbelwand (40) randseitig umgreifende Gabel (21 bis 23) mit zwei Schenkeln (21, 22) aufweist, von denen der eine Schenkel (21) sich an der einen Seite (37) der Möbelwand (40) und der andere (32) an der Wand-Rückseite (49) befinden, dass die der Möbelwand (40) zugekehrte Innenfläche des einen Schenkels (21) einen abragenden Dorn (24) trägt, der ins Gabelinnere (25) weist und im Montagefall im Loch (10) der Möbelwand (40) eingesteckt ist, dass die Kante (32) des anderen Schenkels (32) gegenüber dem freien Dorn-Ende (34) versetzt (33) ist und der Versatz (33) größer/gleich dem Randabstand (31) des Lochs (10) von der Kante (30) der Möbelwand (40) ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Montagefall der eine Schenkel (21) sich an der Schauseite (37) der Möbelwand (40) anliegt und daher einen Vorderschenkel bildet, während der andere Schenkel (22) sich an der Rückseite (49) der Möbelwand (40) abstützt und daher als Rückschenkel zu bezeichnen ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorderschenkel (21) den Dorn (24) trägt.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schenkel (21, 22) der Gabel aus Platten bestehen, wobei die den Dorn tragende Schenkelplatte flächenmäßig (26, 28) größer als die gegenüberliegende Schenkelplatte (22) ausgebildet ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die den Dorn (24) tragende Schenkelplatte (21) die gegenüberliegende dornfreie Schenkelplatte (22) überdeckt.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass beide Schenkelplatten (21, 22) zwar eine im Wesentlichen gleiche Plattenlänge (26, 27), aber eine unterschiedliche Plattenbreite (28, 29) aufweisen, wobei die dorntragende Schenkelplatte (31) wesentlich breiter (28) als die dornfreie Schenkelplatte (22) ausgebildet ist.
  7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Dorn (24) im Randbereich seiner Schenkelplatte (21) angeordnet ist.
  8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkelplatten (21, 22) einen Rechteck-Umriss aufweisen.
  9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Umriss der als Vorderschenkel fungierenden Schenkelplatte (21) im Wesentlichen quadratisch (26, 28) ist, während der Rückschenkel (22) von einer schmalen (29) Rechteckplatte gebildet ist.
  10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das im Montagefall den Dorn (24) aufnehmende Loch (10) in der Möbelwand (40) als durchgehende Bohrung ausgebildet ist und dass der Dorn (24) eine Dornlänge (39) aufweist, die sich im Wesentlichen über die ganze lichte Weite der Gabel erstreckt, die vom Abstand (35) zwischen den beiden Schenkeln (21, 22) gebildet wird.
  11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Möbelwand (40) in ihrem einen Randbereich eine Schar (15) von Löchern (10) aufweist, von denen wahlweise eines zur Montage des Halters (20) genutzt wird.
  12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung Bestandteil eines Präsentationsmöbels (50.1 bis 50.5) ist, welches zur Schaustellung und/oder zum Verkauf von Waren (90, 91) dient.
  13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der beiden Plattenschenkel (21, 22) einen Durchbruch (80) aufweist und dass nach der Montage des Halters (20) an der Möbelwand (40) eine Schraube (71) durch den Schenkel-Durchbruch (80) hindurchführbar und in der Möbelwand (40) festschraubbar ist, wodurch der Halter (20) fester Bestandteil der Möbelwand (40) und damit des Möbels (50.4) ist.
  14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Halter (20) zusammenwirkende Möbelwand (40) aus dem Holm (41 bis 44) eines Rahmens besteht, der Bestandteil des Möbels (50.1 bis 50.5) ist.
  15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Montage bzw. Demontage des Halters (20) in einer mehrphasigen Einrenkbewegung (21, 22) bzw. Ausrenkbewegung erfolgt, wobei – zwecks Montage an der Möbelwand – der Halter bezüglich einer vom Dorn (24) bestimmten Drehachse (16) zunächst in eine Winkellage (13) bezüglich seiner den Montagefall kennzeichnenden Endlage (14) gebracht ist, dass in der Winkellage (13) der Dorn (24) mit dem Loch (10) der Möbelwand (40) ausgerichtet ist und der dornfreie Gegenschenkel (22) sich jenseits einer die Möbelwand (40) begrenzenden Wand-Kante (30) befindet, dass in einer ersten Phase (11) der Einrenkbewegung, nämlich einer Einsteckphase (11), der in seiner Winkellage (13) befindliche Halter (20) parallel zu sich selbst bewegt wird, bis der Dorn (24) in voller Dornlänge (39) im Loch (10) der Möbelwand (40) eingefahren ist, und dass dann, in einer zweiten Phase (12) der Einrenkbewegung, nämlich in einer Drehphase (12), der Halter (20) um seinen im Loch (10) steckenden Dorn (24) gedreht wird, bis ein die beiden Gabel-Schenkel (21, 22) verbindender Gabel-Steg (23) an der Schmalseite (38) der Möbelwand (40) anschlägt und der Halter (20) seine stabile Endlage (14) erreicht hat.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass – zwecks Demontage des Halters (20) – die Ausrenkbewegung gegensinnig zur Einrenkbewegung (11, 12) bei der Montage erfolgt, nämlich zunächst eine zur Drehphase (12) der Montage gegensinnige Gegendrehphase, bis der Halter (20) aus seiner Endlage (14) in seine Winkellage (13) gelangt, und dann eine zur Einsteckphase (11) der Montage entgegengerichtete Ausziehphase, wo der in seiner Winkellage (13) befindliche Halter parallel zu sich selbst von der Möbelwand (40) wegbewegbar ist, bis der Dorn (24) aus dem Loch (10) in der Möbelwand (40) herausgelangt.
  17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das am Halter (20) angreifende Möbelelement (65) aus einer Stange, wie einer Konfektionsstange (65), besteht und dass der zugehörige Anschlussteil (54) am Halter (20) von einer Aufnahme (54) für die Stange (65) gebildet ist und so den Halter (20) zu einem Stangen-Träger (20.4) macht.
  18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (54) für die Stange (65) aus einem U-Stück (74) besteht, das an der Gabel (21 bis 23) des Halters (20) sitzt und dass der U-Innenraum als Aufnahme (54) für die Stange (65) fungiert.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das U-Stück (74) an der Außenseite des zwischen den beiden Gabel-Schenkeln (21, 22) verlaufenden Gabel-Stegs (23) sitzt und dass nach dem Einhängen im U-Stück (74) die Stange (65) im Wesentlichen in der Ebene der Möbelwand bzw. des Rahmens (40) verläuft und als Konfektionsstange (65) fungiert.
  20. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Möbelelement eine Platte (85), wie eine Tischplatte (85), ist und dass der Anschlussteil vom Halter (20) aus einem abragenden Arm (57) besteht, der zur Stütze der Platte (85) dient, als Stützarm fungiert und der den Halter (20) zu einem Platten-Träger (20.7) macht.
  21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Endstück des Stützarms (57) zugleich den Gabel-Steg (23) bildet, an welchen die beiden Gabel-Schenkel (21, 22) befestigt sind.
  22. Vorrichtung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützarm (57) im Wesentlichen parallel zum Dorn (24) des einen Gabel-Schenkels (21) verläuft.
  23. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (56) an seinen beiden Armenden mit jeweils einem von zwei Haltern (20; 20) versehen ist, die jeweils als Gabel (21 bis 23) ausgebildet sind, und dass den beiden Haltern (21; 21) jeweils eine eigene Möbelwand bzw. Rahmen (40) mit zugehörigen Löchern (10) zugeordnet ist.
  24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm als Verbindungsstange (56) zwischen zwei Möbelwänden bzw. Rahmen (40) dient und die beiden Halter (21; 21) zu einem Rahmen-Verbinder (20.6) macht.
  25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Möbelwände bzw. Rahmen (40) in Parallelabstand zueinander angeordnet sind.
  26. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Möbelelement ein Boden (66) für das Möbel (50.3) ist und dass der Anschlussteil eine Stütze (55) für den Boden (66) ist und den Halter (20) zu einem Boden-Träger (20.5) macht.
  27. Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze (55) des Boden-Trägers (20.5) zugleich zur Befestigung der beiden Gabel-Schenkel (21, 22) dient und somit den Gabel-Steg (23) bildet, welcher die beiden Gabel-Schenkel (21, 22) untereinander verbindet.
  28. Vorrichtung nach Anspruch 26 oder 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Boden-Stütze aus einer Winkelprofil-Schiene (75) besteht und dass im Gebrauchsfall der Boden (66) ins Innere des Winkelprofil-Schiene (75) greift.
  29. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussteil am Halter (20) aus wenigstens einem Teilstück (58) einer Abstandsstange (52) besteht, die ein unmittelbarer, fester Bestandteil des Halters (20) ist und dass die Abstandsstange (52) die Position der Möbelwand bzw. des Rahmens (40) gegenüber einer ortsfesten Fläche, z.B. Gebäudefläche (50), bestimmt und den Halter (20) zu einem Abstand-Halter (20.2) für die Möbelwand bzw. den Rahmens (40) macht.
  30. Vorrichtung nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Endstück (58) der Abstandsstange (52) zugleich den Gabel-Steg (23) bildet, an welchem die beiden Gabel-Schenkel (21, 22) befestigt sind.
  31. Vorrichtung nach Anspruch 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, dass die schauseitige Schenkelplatte (21) einen Ansatz (68) aufweist, welche das schauseitige Stirnende der Abstandsstange (52) abdeckt.
  32. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussteil am Halter (20) aus einem Abhängearm (51) besteht, der unmittelbar am Halter (20) befestigt ist und den Halter (20) zu einem Arm-Träger (20.1) macht, und dass im Montagefall wenigstens das vordere freie Endstück des Abhängearms (51) vom Halter (20) aus der Ebene der Möbelwand bzw. des Rahmens (40) herausragt.
  33. Vorrichtung nach einem Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Endstück des Abhängearms zugleich den Gabel-Steg bildet, an welchem die beiden Gabel-Schenkel sitzen.
  34. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 20 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (85), die Verbindungsstangen (56), die Abstandsstange (52) und/oder der Abhängearm (51) ein Kantprofil (17) aufweisen, dessen einer, zwischen zwei Kanten eingeschlossener Seitenflächen-Abschnitt (18) den Gabel-Steg (23) des Halters (20) bildet, wobei der Halter als Platten-Träger (20.7), Wand- bzw. Rahmen-Verbinder (20.6), Abstand-Halter (20.2) und/oder Arm-Träger (20.1) fungiert.
  35. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16 oder 34, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussteil am Halter (20) aus Füßen (63.1, 63.2) für das Möbel (50.1; 50.2) besteht, die unmittelbar am Halter (20) befestigt sind und den Halter (20) zu einem Fußstützen-Halter (20.3) macht, wobei im Gebrauchsfall die Füße (63.1, 63.2) die mit dem Fußstützen-Halter (20.3) ausgerüstete Möbelwand bzw. den Rahmen (40) an einer Grundfläche (60) desjenigen Raumes abstützen, in dem sich das Möbel (50.1; 50.2) befindet.
  36. Vorrichtung nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (20) mit mindestens einem Paar (63.1, 63.2) von Füßen versehen ist, die sich an der Grundfläche (60) des Raumes beidseitig der von der Möbelwand bzw. vom Rahmen (40) bestimmten Ebene abstützen.
  37. Vorrichtung nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, dass das Fuß-Paar (63.1, 63.2) von den beiden Enden eines U-Bügels (53) gebildet ist, dessen U-Verbindungsstück als Gabel-Steg (23) zur Befestigung der beiden Gabel-Schenkel (21, 22) dient.
DE202006008074U 2005-05-28 2006-05-23 Vorrichtung zum Halten eines Möbelelements, wie eines Bodens, in einem Möbel Expired - Lifetime DE202006008074U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202006008074U DE202006008074U1 (de) 2005-05-28 2006-05-23 Vorrichtung zum Halten eines Möbelelements, wie eines Bodens, in einem Möbel

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200510024523 DE102005024523A1 (de) 2005-05-28 2005-05-28 Vorrichtung zum Halten eines Möbelelements, wie eines Bodens, in einem Möbel
DE102005024523.4 2005-05-28
DE202006008074U DE202006008074U1 (de) 2005-05-28 2006-05-23 Vorrichtung zum Halten eines Möbelelements, wie eines Bodens, in einem Möbel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE202006008074U1 true DE202006008074U1 (de) 2006-09-28

Family

ID=37085482

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE202006008074U Expired - Lifetime DE202006008074U1 (de) 2005-05-28 2006-05-23 Vorrichtung zum Halten eines Möbelelements, wie eines Bodens, in einem Möbel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE202006008074U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3420648A1 (de) Buerotisch, insbesondere fuer computer-peripheriegeraete
DE1963591B2 (de) Wandkonsole, insbesondere fuer badezimmereinrichtungen
DE1778124A1 (de) Rahmen
DE10161319B4 (de) Trockengestellstruktur
DE102017130758B4 (de) Untergestell für Möbel
DE1988325U (de) Langgestrecktes moebelteil mit steckverbindung.
DE202006008074U1 (de) Vorrichtung zum Halten eines Möbelelements, wie eines Bodens, in einem Möbel
DE102005024523A1 (de) Vorrichtung zum Halten eines Möbelelements, wie eines Bodens, in einem Möbel
DE3021098C2 (de)
DE202006008108U1 (de) Möbel insbesondere zur Präsentation und/oder zum Verkauf von Waren
AT502463B1 (de) Höhenverstellbare sitzvorrichtung
DE19931041C2 (de) Unterkonstruktion für ein Verkleidungssystem für eine Wanne
DE10306537B4 (de) System zur Präsentation von Gegenständen
DE202010010429U1 (de) Vorrichtung zur Verlängerung eines Möbelfußes eines Möbelstücks
DE102005010280A1 (de) Beschlageinrichtung für die Befestigung von Heizkörperverkleidungen
AT216174B (de) Traggestell für mehrere übereinander und nebeneinander anzuordnende Möbelstücke
DE202018002927U1 (de) Wandverkleidungseinheit mit wenigstens einem Wandbehang
DE20103385U1 (de) Computertisch
DE7617050U1 (de) Zerlegbarer schrank
DE1086026B (de) Badewannengriff als Seifenschalentraeger
AT226404B (de) Auslegerkonstruktion
DE2904676C2 (de) Vorrichtung zur Befestigung einer Vorhangstangenanordnung für schwere Dekorationen
DE202022104893U1 (de) Gerät zum Durchführen von Körperübungen
DE102011101937B4 (de) Vorrichtung zur Präsentation von Waren und anderen Gegenständen
AT258515B (de) Möbelkombination

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20061102

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20091201