DE202006008074U1 - Vorrichtung zum Halten eines Möbelelements, wie eines Bodens, in einem Möbel - Google Patents
Vorrichtung zum Halten eines Möbelelements, wie eines Bodens, in einem Möbel Download PDFInfo
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Abstract
Vorrichtung
zum Halten eines Möbelelements,
wie eines Bodens (66), in einem Möbel,
bestehend aus einem lösbaren Halter (20), der in ein Loch (10) einer Wand des Möbels (Möbelwand 40) einsteckbar ist,
wobei der Halter (20) ein Anschlussteil (51) aufweist, das im Montagefall des Halters (20) aus der Ebene der Möbelwand (40) vorsteht und gegebenenfalls zum Angriff des Möbelelements (66) dient,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Halter (20) eine im Montagefall die Möbelwand (40) randseitig umgreifende Gabel (21 bis 23) mit zwei Schenkeln (21, 22) aufweist,
von denen der eine Schenkel (21) sich an der einen Seite (37) der Möbelwand (40) und der andere (32) an der Wand-Rückseite (49) befinden,
dass die der Möbelwand (40) zugekehrte Innenfläche des einen Schenkels (21) einen abragenden Dorn (24) trägt, der ins Gabelinnere (25) weist und im Montagefall im Loch (10) der Möbelwand (40) eingesteckt ist,
dass die Kante...
bestehend aus einem lösbaren Halter (20), der in ein Loch (10) einer Wand des Möbels (Möbelwand 40) einsteckbar ist,
wobei der Halter (20) ein Anschlussteil (51) aufweist, das im Montagefall des Halters (20) aus der Ebene der Möbelwand (40) vorsteht und gegebenenfalls zum Angriff des Möbelelements (66) dient,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Halter (20) eine im Montagefall die Möbelwand (40) randseitig umgreifende Gabel (21 bis 23) mit zwei Schenkeln (21, 22) aufweist,
von denen der eine Schenkel (21) sich an der einen Seite (37) der Möbelwand (40) und der andere (32) an der Wand-Rückseite (49) befinden,
dass die der Möbelwand (40) zugekehrte Innenfläche des einen Schenkels (21) einen abragenden Dorn (24) trägt, der ins Gabelinnere (25) weist und im Montagefall im Loch (10) der Möbelwand (40) eingesteckt ist,
dass die Kante...
Description
- Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung, der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art. Die bekannten Vorrichtungen dieser Art bestehen aus einem Halter, der im Montagefall in ein Loch einer Wand des Möbels einsteckbar ist. Diese Wand soll nachfolgend kurz „Möbelwand" bezeichnet werden. Am Halter befindet sich ein Anschlussteil, welches im Montagefall des Halters aus der Möbelwand vorsteht und zum Angriff des Möbelelements dient.
- Bei der bekannten Vorrichtung dieser Art hat der Halter, in Abhängigkeit davon, welcher Anschlussteil verwendet wird, ein unterschiedliches Aussehen. Wenn das Möbelelement aus einem Boden besteht, so dient als Anschlussteil ein Lappen, der im Montagefall aus der Möbelwand herausragt und dann zur Stütze des Bodens dient. Bei Vorrichtungen für andere Möbelelemente, z.B. Konfektionsstangen, mussten andere Halter verwendet werden. Dies gilt sinngemäß für alle weiteren möglichen Möbelelemente, wie Abstandshaltestangen, Wandverbindungen u.dgl.
- Weil im Stand der Technik für das Halten von Möbelelementen verschiedener Art Vorrichtungen unterschiedlicher Ausbildung hergestellt, bereitgehalten und benutzt werden mussten, ergaben sich verhältnismäßig hohe Herstellungs- und Lagerkosten. Die Vorrichtungen konnten, je nach ihrer spezifischen Art, nur in geringen Stückzahlen hergestellt werden. Die Benutzer dieser unterschiedlichen Vorrichtungen mussten für die jeweilige Montage besonders geschult werden und im Gebrauchsfall beachten, welche der vielen unterschiedlichen Vorrichtungen gerade verarbeitet werden sollte.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine preiswertere Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art zu entwickeln, die universell, für eine Vielzahl unterschiedlicher Möbelelemente gleich gut verwendet werden kann. Dies wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 erwähnten Maßnahmen erreicht, denen folgende besondere Funktion zukommt.
- Weil der Halter aus einer Gabel mit zwei Schenkeln besteht, können diese im Montagefall die Möbelwand randseitig umgreifen. Dann befindet sich der eine Schenkel auf der Schauseite und der andere auf der Rückseite der Möbelwand. Die Verbindung zwischen dem Halter und der Möbelwand ergibt sich durch einen auf der Innenseite des einen Schenkels abragenden Dorn, der ins Gabelinnere weist und im Montagefall im Loch der Möbelwand steckt. Die Kante des anderen Schenkels ist gegenüber dem freien Dorn-Ende versetzt, und zwar ist der Versatz größer/gleich dem Randabstand des Lochs von der Kante der Möbelwand.
- Das ermöglicht eine besonders einfache und zuverlässige Montage des erfindungsgemäßen Halters. Die Montage bzw. Demontage des Halters kann nämlich in einer zweiphasigen Einrenkbewegung erfolgen, die in Anspruch 15 näher erläutert ist. Dazu wird der Halter in eine Winkellage bezüglich seiner den Montagefall kennzeichnenden Endlage gebracht und dabei der Dorn mit dem Loch der Möbelwand ausgerichtet. In der dann einsetzenden ersten Phase der Einrenkbewegung wird der Halter in seiner Winkellage parallel zu sich selbst bewegt, bis der Dorn in voller Dornlänge im Loch der Möbelwand eingefahren ist. Nach dieser „Einsteckphase" erfolgt, als zweite Phase der Einrenkbewegung eine „Drehphase". In dieser Drehphase wird der Halter aus der Winkellage in die bereits erwähnte Endlage zurückgedreht. Dabei dient der im Loch steckende Dorn als Drehachse.
- Dieser erfindungsgemäße Halter ist universell verwendbar, weil es genügt, an diesem einheitlich ausgebildeten Halter diejenigen Anschlussteile vorzusehen, die dem jeweiligen Verwendungszweck dienen. Will man z.B. den Halter als Träger einer Konfektionsstange verwenden, so genügt es, an dem Halter eine geeignete Aufnahme anzubringen, wie es Anspruch 17 vorschlägt. Sofern das Möbelelement aus einer Tischplatte besteht, bildet man den Anschlussteil vom erfindungsgemäßen Halter als abragender Arm aus, wie es in Anspruch 20 angegeben ist. Ein solcher Arm kann auch die Funktion einer im Anspruch 24 vorgesehenen Verbindungsstange erhalten, wenn man an beiden freien Enden des Arms jeweils einen von zwei Haltern anbringt, von denen jeder mit einer eigenen Möbelwand in der geschilderten Weise zusammenwirkt. Weitere Funktionen des erfindungsgemäßen Halters als Träger eines Abhängearm oder als Halter für Fußstützen ergeben sich aus Anspruch 32 bzw. 35.
- Damit ergibt sich, dass der erfindungemäße Halter, entsprechend diesen Anwendungen, als Stangen-Träger, als Platten-Träger, als Boden-Träger-, als Wand-Verbinder, als Abstand-Halter, als Arm-Träger oder als Fußstützen-Halter fungiert. Wegen dieser vielfachen Anwendungsmöglichkeit lässt sich der Halter in entsprechend großen Mengen herstellen und identisch benutzen. Das führt zur Kostenersparnis und zur einheitlichen Handhabung.
- Weitere Maßnahmen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen. In den Zeichnungen ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen:
-
1 , in perspektivischer Darstellung, den erfindungsgemäßen Halter vor seiner Montage einerseits und die zugehörige Möbelwand mit Löchern andererseits, -
2 +3 , in entsprechender Darstellung, die in1 gezeigten Bauteile in einer Zwischenphase bzw. einer Endphase der Montage des Halters, der in diesem Anwendungsfall mit einem als Abhängearm ausgebildeten Anschlussteil versehen ist, an welchem, wie aus -
4 zu entnehmen ist, Kleiderbügel abgehängt werden können. - In den weiteren Figuren sind die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten des erfindungsgemäßen Halters gezeigt. Es zeigen.
-
5 eine als Rahmen ausgebildete Möbelwand, in deren Rahmen-Holmen eine Schar von Löchern zur Montage des erfindungsgemäßen Halters vorgesehen sind, und zwar in Draufsicht, wobei der Halter als „Abstand-Halter" gegenüber einer ortsfesten Gebäudefläche verwendet wird, -
6 eine Seitenansicht des in5 gezeigten Rahmens im Längsschnitt längs der dortigen Schnittlinie VI-VI, -
7 , in Vergrößerung, das in5 mit VII markierte Detail im Fußbereich des erfindungsgemäßen Möbelelements, -
8 , in perspektivischer Darstellung, den in5 gezeigten Rahmen mit den Haltern, wobei in diesem Fall der Rahmen mit den Haltern als Präsentationsmöbel zur Schaustellung und/oder zum Verkauf von Waren dient, -
9 in einer gegenüber8 größeren Darstellung ein Detail des in den5 bis8 gezeigten, als Rahmen ausgebildeten Möbelelements, wo auch die Verwendung des Halters als Arm-Träger gemäß3 und4 mit dargestellt ist, -
10 die Darstellung des montierten, erfindungsgemäßen Halters an einem als Rahmen ausgebildeten Möbelelement, und zwar in seiner Funktion als Stangen-Träger, -
11 , in perspektivischer Darstellung einen als Präsentationsmöbel für Kleidungsstücke fungierenden Rahmen, wo über an gegenüberliegenden Holmen vorgesehenen Stangen-Trägern gemäß10 eine Konfektionsstange eingehängt ist, wobei in -
12 , in Vergrößerung und im Ausbruch, ein Horizontalschnitt durch den in11 gezeigten Rahmen längs der Schnittlinie XII-XII gezeigt ist, -
13 ein Teilstück eines weiteren, in den16 und17 gezeigten Präsentationsmöbels, bei dem der Halter als Boden-Träger fungiert, und zwar in einer Seitenansicht vor dem Aufsetzen eines Bodens, -
14 eine geschnittene Draufsicht auf den Boden-Träger von13 längs der horizontalen Schnittlinie XIV-XIV von13 , -
15 eine geschnittene Vorderansicht des in13 gezeigten Boden-Trägers im Vertikalschnitt längs der Schnittlinie XV-XV von13 , -
16 eine Draufsicht auf ein drittes Präsentationsmöbel, welches als Mittenraummöbel fungiert und mit den als Boden-Träger gemäß13 bis15 ausgerüsteten Haltern versehen ist, -
17 eine geschnittene Seitenansicht auf das in16 gezeigte Präsentationsmöbel längs der dortigen Schnittlinie XVII-XVII, -
18 +19 , in jeweils perspektivischer Darstellung ein oberes und ein unteres Detail des in den16 bzw.17 gezeigten Präsentationsmöbels, -
20 –22 in Vorderansicht, Seitenansicht bzw. Draufsicht ein viertes Präsentationsmöbel nach der Erfindung, das als Tischmöbel fungiert und mit Haltern versehen ist, die als Rahmen-Verbinder für zwei in Abstand zueinander angeordnete Rahmen dienen, -
23 , in perspektivischer Darstellung ein Detail des in den20 bis22 gezeigten Präsentationsmöbels, -
24 die Ansicht eines fünften Präsentationsmöbels, welches als Vorlagetisch fungiert, wobei ein Möbelelement wieder ein Rahmen ist und der zugehörige Halter die Funktion eines Platten-Trägers hat, und -
25 +26 eine geschnittene Seitenansicht bzw. geschnittene Draufsicht auf den in24 gezeigten Vorlagetisch längs der dortigen Schnittlinie XXV-XXV bzw. XXVI-XXVI. - Bei dem erfindungsgemäßem Möbel ist wenigstens ein, am besten aus
5 erkennbares Möbelelement als Rahmen mit vier Holmen41 bis44 ausgebildet. Die Holme schließen zwischen sich eine Rahmenöffnung45 ein. Der Rahmen40 besteht aus zwei vertikalen Holmen41 ,42 , die in ihrem der Rahmenöffnung45 benachbarten Randbereich46 bzw.47 mit einer Schar von Löchern10 versehen sind. Die Löcher10 sind jeweils in einer vertikalen Reihe15 angeordnet. Die beiden vertikalen Holme41 ,42 werden oben und unten durch zwei waagerechte Holme43 ,44 miteinander verbunden. - Das Besondere der Erfindung besteht nun darin, dass zur Verbindung dieser Rahmen
40 untereinander oder gegenüber ortsfesten Gebäudeflächen besondere Halter verwendet werden, die jeweils mit Anschlussteilen für verschiedene Funktionen versehen sein können. Dabei durchsetzt der Halter20 und fallweise auch ein daran sitzender Anschlussteil die Rahmenöffnung45 . Trotz ihrer verschiedenen Funktionen haben alle Halter eine übereinstimmende Raumform, die anhand der1 bis4 näher erläutert werden soll. - In den
1 bis4 ist nur ein Teilstück des Rahmens40 gezeigt, der fallweise auch als Möbelwand ausgebildet sein könnte. Der eigentliche Halter20 ist gabelförmig ausgebildet und lässt sich in vier Bestandteile gliedern. Es gibt zunächst die beiden Gabel-Schenkel21 ,22 , dann einen die beiden Schenkel21 ,22 verbindenden Gabel-Steg23 und schließlich einen Dorn24 , der, grob gesprochen, ins Gabel-Innere25 weist. Die beiden Gabel-Schenkel21 ,22 bestehen aus Platten, die im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen, aber flächenmäßig unterschiedlich ausgebildet sind. Die den Dorn24 tragende Schenkelplatte21 hat zwar, vom Gabel-Steg23 aus gesehen, die gleiche Plattenlänge26 , wie die Plattenlänge27 der dornfreien Schenkelplatte22 , jedoch unterschiedliche Plattenbreiten28 ,29 . Damit überdeckt die dorntragende Schenkelplatte21 die dornfreie Schenkelplatte22 ganz. - Der Dorn
24 steht im Wesentlichen senkrecht auf der Innenfläche seiner Schenkelplatte21 und sein freies, in den1 bis3 durch Punktschraffur hervorgehobenes Ende34 ist gegenüber der ihm zugewandten Kante32 des gegenüberliegenden dornfreien Schenkels22 versetzt. Der diesen Versatz33 bestimmende Abstand zwischen dem Dorn24 und der Plattenkante32 ist größer/gleich dem aus1 erkennbaren Randabstand31 gegenüber der Kante30 der Möbelwand40 . In1 ist die Wand-Rückseite49 sichtbar, welche mit der Wand-Schmalseite48 die vorerwähnte Wandkante30 bestimmt. Die gegenüberliegende Wand-Vorderseite37 ist in4 zu erkennen. Die Möbelwand hat eine Wanddicke38 , die kleiner/gleich der lichten Weite35 zwischen den Innenflächen der beiden Plattenschenkel21 ,22 ausgebildet ist. - Anhand der
1 bis3 soll die Montage des Halters20 an der Möbelwand40 erläutert werden. Die Montage erfolgt durch eine mehrphasige Einrenkbewegung. Die Anfangsphase der Einrenkbewegung ist in1 veranschaulicht. Bezogen auf die aus3 ersichtliche Endlage des Halters20 , die dort durch die Hilfslinie14 verdeutlicht ist, nimmt der Halter20 in der Anfangsphase von1 eine Winkellage ein, die dort durch die Hilfslinie13 verdeutlicht ist. In dieser Anfangsphase wird das freie Ende34 des Dorns24 vom Halter20 mit dem gewünschten Loch10 der Möbelwand40 ausgerichtet. Das Loch10 ist als durchgehende Bohrung ausgebildet, die von der Wandvorderseite37 gemäß4 bis zur Wandrückseite49 von2 geht. Dann folgt die erste Bewegungsphase der Einrenkbewegung. - Die erste Bewegungsphase
11 besteht darin, dass der Dorn24 in der Winkellage13 des Halters parallel zu sich selbst bewegt wird, bis der Dorn24 in seiner vollen Dornlänge im Loch bzw. in der Bohrung10 eingefahren ist. Diese erste Bewegungsphase11 kann daher als „Einsteckphase" bezeichnet werden. Nach Vollzug der Einsteckphase11 gemäß2 folgt als zweite Phase12 der Einrenkbewegung eine Drehung des Halters20 um eine strichpunktiert dort inarkierte Drehachse16 , nämlich um den vorerwähnten Dorn24 in der Bohrung10 der Möbelwand40 . Diese zweite Bewegungsphase12 ist also eine „Drehphase" des Halters20 , der dabei aus einer Winkellage13 in2 bis zu seiner Endlage14 in3 gelangt. Wegen der erläuterten Bemaßung des Halters liegt in der Endlage14 vom Halter20 der Gabel-Steg23 an der Schmalseite48 der Möbelwand40 an. Die Endlage14 des Halters20 ist stabil, weil der dorntragende Schenkel21 sich an der Wandvorderseite37 gemäß4 abstützt, während der dornfreie Schenkel22 an der aus3 erkennbaren Wandrückseite49 anliegt. In der Endlage14 umgreift der Halter20 die Möbelwand40 an drei Seiten. - Weil am Halter
20 noch ein Anschlusselement, z.B. der aus3 und4 erkennbare Abhängearm51 sitzt, ist die Endlage14 von3 auch deswegen besonders stabil, weil der Schwerpunkt des gesamten Gebildes20 ,51 deutlich unterhalb der beschriebenen Drehachse16 des Dorns in der Bohrung10 der Möbelwand40 liegt. Der Schwerpunkt nimmt seine tiefste Lage ein. Der Abhängearm51 ragt aus der Ebene der Möbelwand40 , nämlich ihrer aus4 erkennbaren Wandvorderseite37 heraus und kann z.B. aus4 erkennbare Kleiderbügel36 aufnehmen. Der Halter20 ist folglich in den Ausführungsbeispielen von1 bis4 als „Arm-Träger20.1 " ausgebildet. Weil der Dorn24 eine in1 ersichtliche Dornlänge39 aufweist, die im Wesentlichen der lichten Weite35 der Gabel zwischen ihren beiden Gabel-Schenkeln21 ,22 ausgebildet ist und damit der Wanddicke38 entspricht, verschließt das freie Stirnende34 vom Dorn24 die Öffnungsbohrung auf der Wandrückseite49 . Es sind natürlich auch andere Bemessungen des Dorns24 möglich. - Im Falle des Arm-Trägers
20.1 übernimmt das in1 erkennbare hintere Endstück61 des Abhängearms51 die neue Funktion, zugleich den Gabel-Steg23 des Halters20 zu bilden. Der Abhängearm51 hat ein Kantprofil17 , das im vorliegenden Fall sogar quadratisch ausgebildet ist. Die zwischen zwei Kanten eingeschlossene, aus1 erkennbare Seitenfläche18 in diesem erwähnten hinteren Arm-Endstück61 erfüllt die geschilderte Steg-Funktion im Halter20 . - Wie bereits erwähnt wurde, fungiert die Möbelwand, die vorzugsweise als Rahmen
40 gemäß5 bis7 ausgebildet ist, als Präsentationsmöbel zur Schaustellung und/oder zum Verkauf von beliebigen Waren. Von diesem Präsentationsmöbel sind in den5 bis26 fünf verschiedene Ausführungsbeispiele gezeigt. - Im Fall der
5 bis9 bildet ein einziger Rahmen40 ein solches Präsentationsmöbel in Form eines Wandgestells50.1 . Wie9 veranschaulicht, können auch mehrere solcher Rahmen nebeneinander angeordnet sein. Auch dabei werden Halter20 verwendet, die allerdings mit einem Anschlussteil52 in Form einer in sich teleskopierbaren Abstandsstange versehen sind. Das Wandgestell50.1 wird, wie am besten6 zeigt, in einem Abstand19 gegenüber einer ortsfesten Fläche, z.B. einer Gebäudefläche50 aufgestellt. Zur Anpassung der Abstandsstange52 an den gewünschten Wandabstand19 des Wandgestells50.1 von der Gebäudewand50 besteht die Abstandsstange52 aus zwei Stangen-Stücken58 ,59 , wie am besten aus9 zu erkennen ist. Das eine Stangen-Stück58 ist fest mit dem Halter20 verbunden und bildet mit seinem hinteren Endstück62 zugleich den bereits im ersten Ausführungsbeispiel beschriebenen Gabel-Steg des dortigen Halters20 . Auch dieses Stangenstück58 hat Vierkantprofil, dessen vordere schauseitige Rohröffnung durch einen Ansatz68 in seitlicher Verlängerung des schauseitigen Plattenschenkels21 abgedeckt ist. - Dieses mit dem Halter
20 einstückige, rohrartige Stangen-Stück58 nimmt in seinem Rohrinneren das entsprechend kleiner dimensionierte andere Stangen-Stück59 der Abstandsstange52 auf, welches ebenfalls ein entsprechend dimensioniertes Kantprofil aufweist. Dieses eingreifende Stangen-Stück59 besitzt einen Endflansch69 , der durch Schrauben od. dgl. an der Gebäudefläche50 befestigt ist. Eine aus9 ersichtliche Klemmschraube67 fixiert die benötigte Ausschublänge des inneren Stangen-Stücks59 aus dem äußeren Stangen-Stück58 fest. - Wie anhand der
8 erläutert wird, kann ein weiteres Anschlussteil des erfindungsgemäßen Halters20 aus einem Fußgestänge53 bestehen, welches U-förmig ausgebildet ist. Auch in diesem Fall könnte ein Teilstück64 vom U-Verbindungsstück64 den Gabel-Steg23 in Analogie zu1 bilden. Die beiden U-Enden bilden ein Paar von Standfüßen63.1 ,63.2 . So wird der Halter20 zu einem Fußstützen-Halter20.3 . - Beim tatsächlichen Wandgestell
50.1 wird allerdings, wie7 zeigt, das Fußgestänge53 über dornfreie Platten21' gabelartig um den jeweiligen Holm41 des Rahmens40 herumgelegt, wobei das beschriebene Verbindungsstück64 , welches mit den endseitigen Standfüßen63.1 bzw.63.2 versehen ist, die Rahmenöffnung45 durchsetzt. Die Schenkelplatte21' kann durch Schrauben71 am Rahmen-Holm81 festgeschraubt sein, die dann die Funktion des in den übrigen Fällen verwendeten Dorns24 übernehmen. Der ganze Fußbügel53 besteht aus Vierkantprofilen. Das Rohrinnere der Standfüße63.1 nimmt einen Einsatz72 mit Mutterngewinde auf. In dem Muttergewinde72 ist eine Stellschraube73 verschraubbar, deren Schraubenkopf sich an einer Grundfläche60 des Gebäudes abstützt. Durch Verdrehen der Stellschraube73 lässt sich der aus7 erkennbare Höhenabstand70 des unteren Rahmen-Holms74 gegenüber der Grundfläche60 einstellen. - In den
10 bis11 ist der am Halter20 befindliche Anschlussteil als Aufnahme54 für eine Stange65 ausgebildet. Diese Aufnahme54 besteht aus einem U-Stück74 , das an der Außenseite des Gabel-Stegs23 zwischen den beiden Gabel-Schenkeln21 ,22 verläuft. Wie besonders gut aus12 hervorgeht, entsteht der Gabel-Steg23 durch eine Abwinkelung des Plattenmaterials für den dornfreien Gabel-Schenkel22 . - Der mit dem U-Stück
74 ausgerüstete Halter20 hat in den10 bis11 die Funktion eines Stangen-Trägers20.4 . Wie8 ,11 und12 zeigen, wird ein Paar von solchen Stangen-Trägern20.4 verwendet, um zwischen gegenüberliegenden, vertikalen Rahmen-Holmen41 ,42 eine Konfektionsstange65 einzuhängen. Das kann auch bei einem Rahmen40 des bereits beschriebenen Wandgestells50.1 von8 erfolgen. Die eingehängte Konfektionsstange65 kann über Kleiderbügel od. dgl. eine Aufhänge-Ware90 aufnehmen. Genauso gut kann man den als Stangen-Träger20.4 ausgebildeten erfindungsgemäßen Halter bei einem Rahmen40 des aus11 erkennbaren zweiten Ausführungsbeispiels eines Präsentationsmöbels50.2 verwenden. In11 handelt es sich um ein sogenanntes „Mittelraummöbel" handelt. Dieses Mittelraummöbel50.2 ergibt sich, wenn man den Rahmen40 , wie11 erkennen lässt, mit zwei der im Zusammenhang mit7 beschriebenen Fußbügeln53 versieht. - In den
13 bis15 wird als Anschlussteil am Halter20 eine Stütze55 für einen aus16 bis18 ersichtlichen Boden66 benutzt. Diese Stütze55 besteht im vorliegenden Fall aus einer Winkelprofil-Schiene75 , an deren einer Winkelleiste76 die beiden Gabel-Schenkel21 ,22 des Halters20 sitzen und z.B. daran festgeschweißt sind. Ein Abschnitt78 dieser vertikalen Winkelleiste76 erzeugt den Gabel-Steg23 zwischen den beiden Schenkeln21 ,22 Zur Lagefixierung der Böden66 können die horizontalen Winkelleisten77 , wie am besten aus13 bis15 hervorgeht, mit mehreren Stiften79 versehen sein, während die zugehörigen Böden mit entsprechenden Ausnehmungen für die Stifte79 ausgerüstet ist. Diese einstückige Ausbildung zwischen der Boden-Stütze55 und dem Halter20 lässt einen Boden-Träger20.5 entstehen. - Eine erste Anwendung eines solchen Boden-Trägers
20.5 ist bereits in8 bei einem Wandgestell50.1 gezeigt. Der dort von einem solchen Boden-Träger-Paar aufgenommene Boden66 dient in diesem Fall zur Schaustellung und/oder zum Verkauf einer Stapel-Ware91 . Das Entsprechende ist anhand eines dritten Präsentationsmöbels50.3 in den16 bis19 veranschaulicht. - In
16 handelt es sich um einen einzelnen Rahmen40 , der als Mittenraummöbel50.3 genutzt wird. Es sind mehrere Paare von Boden-Trägern20.5 an den beiden Rahmen-Holmen41 ,42 positioniert, welche mit ihren beschriebenen Winkelprofil-Schienen75 die Rahmenöffnung45 durchsetzen. Auch dieses Mittenraummöbel50.3 ist durch die bereits mehrfach beschriebenen beiden Fußbügel53 auf der Grundfläche60 des Gebäudes abgestellt. Wie17 und vor allen Dingen19 zeigen, können auch die beiden Fuß-Bügel53 zur Halterung einer zusätzlichen Bodenplatte66' dienen. - In den
20 bis23 ist ein viertes Präsentationsmöbel50.4 verdeutlicht, wo zwei Paare von Rahmen40 miteinander verbunden sind und somit ein „Tischmöbel" bilden. In diesem Fall werden zwei Rahmen40 über eine Verbindungsstange miteinander verbunden, an deren Enden zwei Halter20 sitzen. Die Verbindungsstange56 und die Halter20 sind durch Schweißen od. dgl. fest miteinander verbunden, wodurch aus den Halter-Paaren20 ,20 ein Rahmen-Verbinder20.6 entsteht. Jeder der beiden an der gemeinsamen Stange56 sitzenden Halter20 greift an den Holmen gegenüberliegender Rahmen40 an, wobei der Aufbau der Halter zueinander spiegelbildlich ist. Innerhalb eines Rahmen-Verbinders20.6 sind aber die dorntragenden Schenkelplatten21 mit ihren Dornen gleichgerichtet. Der Dorn verläuft parallel zur Verbindungsstange56 . Zur Sicherung der Rahmen-Verbinder20.6 können die Schenkelplatten, z.B. die dornfreie Schenkelplatte22 , mit aus23 ersichtlichen Durchbrüchen80 versehen sein, durch welche eine Schraube71 zwecks Befestigung im Rahmen-Schenkel41 hindurchgeführt werden kann. - Ausweislich der
20 bis22 fungieren die an den vertikalen Rahmen-Holmen41 einerseits und42 andererseits sitzenden beiden Rahmen-Verbinder20.6 zugleich als Stützen für Bodenplatten81 . Diese Bodenplatten81 dienen im vorliegenden Fall zur Schaustellung von Stapel-Waren91 , wie aus23 zu ersehen ist. Die endseitigen Halter20 der Rahmen-Verbinder20.6 umgreifen die Rahmenöffnung45 . Die auf ihnen abgestützten Bodenplatten81 dagegen durchsetzen die Rahmenöffnung45 und setzen sich mit Endabschnitten83 außerhalb der Rahmen40 fort. - Wie aus
23 zu entnehmen ist, dient ein solcher Rahmen-Verbinder20.6 zugleich dazu, um die unteren, waagerechten Rahmen-Holme44 in definierter Entfernung zueinander zu halten. Dazu umgreifen die an den beiden Enden der Verbindungsstange56 sitzenden Halter20 jeweils den zugehörigen Rahmen-Holm44 . Der eine Gabel-Schenkel21 ist mit einer Abwinkelung82 versehen, die als Gabel-Steg fungiert und endseitig an der Verbindungsstange56 festgeschweißt ist. Nach Ausführung der Einrenkmontage gemäß1 bis4 liegt die Abwinkelung82 an der Schmalseite48 des Rahmen-Holms44 an. Auch hier können zur Erhöhung der Eingriffsfestigkeit Schrauben71 die beschriebenen Durchbrüche80 in beiden Gabel-Schenkeln21 ,22 durchgreifen. - In den
24 bis26 ist als fünftes Präsentationsmöbel50.5 ein „Tisch" gezeigt. Der Tisch50.5 lässt sich in zwei Möbelteile gliedern, nämlich in einen Platten-Winkel84 ,85 und einen einzelnen Rahmen40 . Der Platten-Winkel besteht aus einer Vertikalplatte84 , die zugleich als der eine Tischfuß für die andere vertikal verlaufende Tischplatte85 dient. Die Tischplatte85 durchsetzt die Rahmenöffnung45 , wobei der Rahmen40 mit seinen beiden vertikalen Holmen41 ,42 das andere Paar von Tischfüßen bildet. - Auch in diesem Fall wirken zwei Halter
20 mit je einem der beiden Rahmen-Holme41 ,42 zusammen. An jedem der beiden Halter20 befindet sich als siebenter Anschlussteil ein Arm57 , der in diesem Fall als Stütze der Tischplatte85 dient. Das aus25 erkennbare Endstück87 des Arms57 fungiert wieder als Gabel-Schenkel, der im Montagefall die Rahmenöffnung45 durchsetzt und die beiden Gabel-Schenkel21 ,22 auf beiden Seiten des jeweiligen Rahmen-Holms41 bzw.42 miteinander verbindet. Der Arm57 verläuft etwa antiparallel zu dem nicht näher gezeigten Dorn des Halters und erstreckt sich mit seinem freien Armende in Richtung der Vertikalplatte84 vom Platten-Winkel. Der mit dem Arm57 kombinierte Halter20 hat jetzt die Funktion eines Platten-Trägers20.7 . - Der Arm
57 dieses Platten-Trägers20.7 hat auch eigene, an der Tischplatte85 angreifende Befestigungsmittel. Dazu besitzt der Arm57 abragende Flansche8G mit Durchbrüchen für Schrauben88 , die von der Plattenunterseite aus in die Tischplatte85 eingeschraubt werden. -
- 10
- Loch, Bohrung
- 11
- Einrenkbewegung,
Einsteckphase (
1 ) - 12
- Einrenkbewegung,
Drehphase (
2 ) - 13
- Winkellage
von
20 bei11 (1 ) - 14
- Endlage
von
20 (3 ,4 ) - 15
- Lochreihe
von
10 (1 ,5 ) - 16
- Drehachse
für
12 (2 ) - 17
- Kantprofil,
Vierkantprofil von
51 (1 ) - 18
- Seitenfläche von
17 (1 ) - 19
- Abstand
zwischen
50.1 und50 (6 ) - 20
- Halter,
Gabel (
1 bis4 ) - 20.1
- Arm-Träger aus
20 (1 bis4 ) - 20.2
- Abstand-Halter
aus
20 (8 ,9 ) - 20.3
- Fußstützen-Halter
aus
20 (8 ) - 20.4
- Stangen-Träger aus
20 (10 ,12 ) - 20.5
- Boden-Träger (
13 bis15 ) - 20.6
- Rahmen-Verbinder
(
20 bis23 ) - 20.7
- Platten-Träger (
25 bis26 ) - 21
- dorntragender Gabelschenkel, erste Schenkelplatte
- 21''
- Schenkelplatte
(
7 ) - 22
- dornfreier Gabel-Schenkel, zweite Schenkelplatte
- 23
- Steg,
Gabelsteg von
20 (1 ) - 24
- Dorn
an
21 (1 ) - 25
- Gabelinneres
(
1 ) - 26
- Plattenlänge von
21 (1 ) - 27
- Plattenlänge von
22 (1 ) - 28
- Plattenbreite
von
21 (1 ) - 29
- Plattenbreite
von
22 (1 ) - 30
- Kante
von
40 (1 ) - 31
- Randabstand
von
10 gegenüber32 (1 ) - 32
- Plattenkante
von
22 (1 ) - 33
- Versatz,
Abstand zwischen
32 ,24 (1 ) - 34
- Dornende,
freies Stirnende (
1 ) - 35
- lichte
Weite zwischen
21 ,22 (1 ) - 36
- Kleiderbügel von
20.1 (4 ) - 37
- Wandvorderseite
von
40 (4 ) - 38
- Wanddicke
von
40 (1 ) - 39
- Dornlänge von
24 (1 ) - 40
- Möbelwand,
Rahmen (
5 ) - 41
- erster
vertikaler Holm von
40 (5 ) - 42
- zweiter
vertikaler Holm von
40 (5 ) - 43
- oberer
waagerechter Holm von
40 (5 ) - 44
- unterer
waagerechter Holm von
40 (5 ) - 45
- Rahmenöffnung von
40 - 46
- Randbereich
von
41 - 47
- Randbereich
von
42 - 48
- Schmalseite
von
40 1 - 49
- Wandrückseite
von
40 1 - 50
- Gebäudefläche
6 - 50.1
- erstes Präsentationsmöbel, Wandgestell
- 50.2
- zweites
Präsentationsmöbel, Mittelraummöbel
11 - 50.3
- drittes
Präsentationsmöbel, weiteres
Mittelraummöbel
(
16 bis19 ) - 50.4
- viertes
Präsentationsmöbel, Tischmöbel (
20 bis23 ) - 50.5
- fünftes Präsentationsmöbel, Tisch
(
24 bis26 ) - 51
- erster
Anschlussteil an
40 , Abhängearm (1 bis4 ) - 52
- zweiter
Anschlussteil an
40 , Abstandhaltestange (8 ,9 ) - 53
- dritter
Anschlussteil an
40 , Fußbügel (8 ) - 54
- vierter
Anschlussteil an
40 , Aufnahme für65 (10 ) - 55
- fünfter Anschlussteil
an
40 , Stütze für66 (13 bis15 ) - 56
- sechster
Anschlussteil an
20 , Verbindungsstange (20 bis23 ) - 57
- siebenter
Anschlussteil an
20 , Arm (24 bis26 ) - 58
- erstes
Außenstangenstück von
52 (9 ) - 59
- zweites
Innenstangenstück
von
52 (9 ) - 60
- Grundfläche (
6 ,7 ) - 61
- hinteres
Endstück
von
51 - 62
- hinteres
Endstück
von
52 - 63.1
- erster
Standfuß von
53 - 63.2
- zweiter
Standfuß von
53 - 64
- Verbindungsstück von
53 (8 ) - 65
- erstes
Möbelelement,
Konfektionsstange (
11 ,12 ) - 66
- zweites
Möbelelement,
Bodenplatte für
55 (16 ) - 66'
- drittes
Möbelelement,
Fußplatte
für
53 (19 ) - 67
- Klemmschraube
für
52 (9 ) - 68
- Ansatz
an
21 für58 (9 ) - 69
- Endflansch
an
59 (9 ) - 70
- Höhenabstand
von
40 ,60 (7 ) - 71
- Schraube
für
21' bzw.21 (7 ,23 ) - 72
- Einsatz
mit Muttergewinde (
7 ) - 73
- Stellschraube
mit Kopf (
7 ) - 74
- U-Stück (
10 ,12 ) - 75
- Winkelprofil-Schiene
für
55 (13 bis15 ) - 76
- vertikale
Winkelleiste von
75 (13 bis15 ) - 77
- horizontale
Winkelleiste von
75 (13 bis15 ) - 78
- Abschnitt
von
76 für23 (14 ) - 79
- Stift
an
77 für66 (13 bis15 ) - 80
- Durchbruch
in
22 für71 (23 ) - 81
- viertes
Möbelelement,
Bodenplatte (
20 bis23 ) - 82
- Abwinkelung
von
21 für23 (23 ) - 83
- Endabschnitt
von
81 (22 ) - 84
- fünftes Möbelelement,
Platten-Winkel, Vertikalplatte (
24 bis26 ) - 85
- fünftes Möbelelement,
Platten-Winkel, Tischplatte (
24 bis26 ) - 86
- Flansch
an
57 (26 ) - 87
- Endstück von
57 (25 ) - 88
- Schraube
bei
86 (24 ,25 ) - 90
- Aufhänge-Ware
(
8 ,11 ) - 91
- Stapel-Ware
(
1 und23 )
Claims (37)
- Vorrichtung zum Halten eines Möbelelements, wie eines Bodens (
66 ), in einem Möbel, bestehend aus einem lösbaren Halter (20 ), der in ein Loch (10 ) einer Wand des Möbels (Möbelwand40 ) einsteckbar ist, wobei der Halter (20 ) ein Anschlussteil (51 ) aufweist, das im Montagefall des Halters (20 ) aus der Ebene der Möbelwand (40 ) vorsteht und gegebenenfalls zum Angriff des Möbelelements (66 ) dient, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (20 ) eine im Montagefall die Möbelwand (40 ) randseitig umgreifende Gabel (21 bis23 ) mit zwei Schenkeln (21 ,22 ) aufweist, von denen der eine Schenkel (21 ) sich an der einen Seite (37 ) der Möbelwand (40 ) und der andere (32 ) an der Wand-Rückseite (49 ) befinden, dass die der Möbelwand (40 ) zugekehrte Innenfläche des einen Schenkels (21 ) einen abragenden Dorn (24 ) trägt, der ins Gabelinnere (25 ) weist und im Montagefall im Loch (10 ) der Möbelwand (40 ) eingesteckt ist, dass die Kante (32 ) des anderen Schenkels (32 ) gegenüber dem freien Dorn-Ende (34 ) versetzt (33 ) ist und der Versatz (33 ) größer/gleich dem Randabstand (31 ) des Lochs (10 ) von der Kante (30 ) der Möbelwand (40 ) ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Montagefall der eine Schenkel (
21 ) sich an der Schauseite (37 ) der Möbelwand (40 ) anliegt und daher einen Vorderschenkel bildet, während der andere Schenkel (22 ) sich an der Rückseite (49 ) der Möbelwand (40 ) abstützt und daher als Rückschenkel zu bezeichnen ist. - Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorderschenkel (
21 ) den Dorn (24 ) trägt. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schenkel (
21 ,22 ) der Gabel aus Platten bestehen, wobei die den Dorn tragende Schenkelplatte flächenmäßig (26 ,28 ) größer als die gegenüberliegende Schenkelplatte (22 ) ausgebildet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die den Dorn (
24 ) tragende Schenkelplatte (21 ) die gegenüberliegende dornfreie Schenkelplatte (22 ) überdeckt. - Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass beide Schenkelplatten (
21 ,22 ) zwar eine im Wesentlichen gleiche Plattenlänge (26 ,27 ), aber eine unterschiedliche Plattenbreite (28 ,29 ) aufweisen, wobei die dorntragende Schenkelplatte (31 ) wesentlich breiter (28 ) als die dornfreie Schenkelplatte (22 ) ausgebildet ist. - Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Dorn (
24 ) im Randbereich seiner Schenkelplatte (21 ) angeordnet ist. - Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkelplatten (
21 ,22 ) einen Rechteck-Umriss aufweisen. - Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Umriss der als Vorderschenkel fungierenden Schenkelplatte (
21 ) im Wesentlichen quadratisch (26 ,28 ) ist, während der Rückschenkel (22 ) von einer schmalen (29 ) Rechteckplatte gebildet ist. - Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das im Montagefall den Dorn (
24 ) aufnehmende Loch (10 ) in der Möbelwand (40 ) als durchgehende Bohrung ausgebildet ist und dass der Dorn (24 ) eine Dornlänge (39 ) aufweist, die sich im Wesentlichen über die ganze lichte Weite der Gabel erstreckt, die vom Abstand (35 ) zwischen den beiden Schenkeln (21 ,22 ) gebildet wird. - Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Möbelwand (
40 ) in ihrem einen Randbereich eine Schar (15 ) von Löchern (10 ) aufweist, von denen wahlweise eines zur Montage des Halters (20 ) genutzt wird. - Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung Bestandteil eines Präsentationsmöbels (
50.1 bis50.5 ) ist, welches zur Schaustellung und/oder zum Verkauf von Waren (90 ,91 ) dient. - Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der beiden Plattenschenkel (
21 ,22 ) einen Durchbruch (80 ) aufweist und dass nach der Montage des Halters (20 ) an der Möbelwand (40 ) eine Schraube (71 ) durch den Schenkel-Durchbruch (80 ) hindurchführbar und in der Möbelwand (40 ) festschraubbar ist, wodurch der Halter (20 ) fester Bestandteil der Möbelwand (40 ) und damit des Möbels (50.4 ) ist. - Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Halter (
20 ) zusammenwirkende Möbelwand (40 ) aus dem Holm (41 bis44 ) eines Rahmens besteht, der Bestandteil des Möbels (50.1 bis50.5 ) ist. - Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Montage bzw. Demontage des Halters (
20 ) in einer mehrphasigen Einrenkbewegung (21 ,22 ) bzw. Ausrenkbewegung erfolgt, wobei – zwecks Montage an der Möbelwand – der Halter bezüglich einer vom Dorn (24 ) bestimmten Drehachse (16 ) zunächst in eine Winkellage (13 ) bezüglich seiner den Montagefall kennzeichnenden Endlage (14 ) gebracht ist, dass in der Winkellage (13 ) der Dorn (24 ) mit dem Loch (10 ) der Möbelwand (40 ) ausgerichtet ist und der dornfreie Gegenschenkel (22 ) sich jenseits einer die Möbelwand (40 ) begrenzenden Wand-Kante (30 ) befindet, dass in einer ersten Phase (11 ) der Einrenkbewegung, nämlich einer Einsteckphase (11 ), der in seiner Winkellage (13 ) befindliche Halter (20 ) parallel zu sich selbst bewegt wird, bis der Dorn (24 ) in voller Dornlänge (39 ) im Loch (10 ) der Möbelwand (40 ) eingefahren ist, und dass dann, in einer zweiten Phase (12 ) der Einrenkbewegung, nämlich in einer Drehphase (12 ), der Halter (20 ) um seinen im Loch (10 ) steckenden Dorn (24 ) gedreht wird, bis ein die beiden Gabel-Schenkel (21 ,22 ) verbindender Gabel-Steg (23 ) an der Schmalseite (38 ) der Möbelwand (40 ) anschlägt und der Halter (20 ) seine stabile Endlage (14 ) erreicht hat. - Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass – zwecks Demontage des Halters (
20 ) – die Ausrenkbewegung gegensinnig zur Einrenkbewegung (11 ,12 ) bei der Montage erfolgt, nämlich zunächst eine zur Drehphase (12 ) der Montage gegensinnige Gegendrehphase, bis der Halter (20 ) aus seiner Endlage (14 ) in seine Winkellage (13 ) gelangt, und dann eine zur Einsteckphase (11 ) der Montage entgegengerichtete Ausziehphase, wo der in seiner Winkellage (13 ) befindliche Halter parallel zu sich selbst von der Möbelwand (40 ) wegbewegbar ist, bis der Dorn (24 ) aus dem Loch (10 ) in der Möbelwand (40 ) herausgelangt. - Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das am Halter (
20 ) angreifende Möbelelement (65 ) aus einer Stange, wie einer Konfektionsstange (65 ), besteht und dass der zugehörige Anschlussteil (54 ) am Halter (20 ) von einer Aufnahme (54 ) für die Stange (65 ) gebildet ist und so den Halter (20 ) zu einem Stangen-Träger (20.4 ) macht. - Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (
54 ) für die Stange (65 ) aus einem U-Stück (74 ) besteht, das an der Gabel (21 bis23 ) des Halters (20 ) sitzt und dass der U-Innenraum als Aufnahme (54 ) für die Stange (65 ) fungiert. - Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das U-Stück (
74 ) an der Außenseite des zwischen den beiden Gabel-Schenkeln (21 ,22 ) verlaufenden Gabel-Stegs (23 ) sitzt und dass nach dem Einhängen im U-Stück (74 ) die Stange (65 ) im Wesentlichen in der Ebene der Möbelwand bzw. des Rahmens (40 ) verläuft und als Konfektionsstange (65 ) fungiert. - Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Möbelelement eine Platte (
85 ), wie eine Tischplatte (85 ), ist und dass der Anschlussteil vom Halter (20 ) aus einem abragenden Arm (57 ) besteht, der zur Stütze der Platte (85 ) dient, als Stützarm fungiert und der den Halter (20 ) zu einem Platten-Träger (20.7 ) macht. - Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Endstück des Stützarms (
57 ) zugleich den Gabel-Steg (23 ) bildet, an welchen die beiden Gabel-Schenkel (21 ,22 ) befestigt sind. - Vorrichtung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützarm (
57 ) im Wesentlichen parallel zum Dorn (24 ) des einen Gabel-Schenkels (21 ) verläuft. - Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (
56 ) an seinen beiden Armenden mit jeweils einem von zwei Haltern (20 ;20 ) versehen ist, die jeweils als Gabel (21 bis23 ) ausgebildet sind, und dass den beiden Haltern (21 ;21 ) jeweils eine eigene Möbelwand bzw. Rahmen (40 ) mit zugehörigen Löchern (10 ) zugeordnet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm als Verbindungsstange (
56 ) zwischen zwei Möbelwänden bzw. Rahmen (40 ) dient und die beiden Halter (21 ;21 ) zu einem Rahmen-Verbinder (20.6 ) macht. - Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Möbelwände bzw. Rahmen (
40 ) in Parallelabstand zueinander angeordnet sind. - Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Möbelelement ein Boden (
66 ) für das Möbel (50.3 ) ist und dass der Anschlussteil eine Stütze (55 ) für den Boden (66 ) ist und den Halter (20 ) zu einem Boden-Träger (20.5 ) macht. - Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze (
55 ) des Boden-Trägers (20.5 ) zugleich zur Befestigung der beiden Gabel-Schenkel (21 ,22 ) dient und somit den Gabel-Steg (23 ) bildet, welcher die beiden Gabel-Schenkel (21 ,22 ) untereinander verbindet. - Vorrichtung nach Anspruch 26 oder 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Boden-Stütze aus einer Winkelprofil-Schiene (
75 ) besteht und dass im Gebrauchsfall der Boden (66 ) ins Innere des Winkelprofil-Schiene (75 ) greift. - Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussteil am Halter (
20 ) aus wenigstens einem Teilstück (58 ) einer Abstandsstange (52 ) besteht, die ein unmittelbarer, fester Bestandteil des Halters (20 ) ist und dass die Abstandsstange (52 ) die Position der Möbelwand bzw. des Rahmens (40 ) gegenüber einer ortsfesten Fläche, z.B. Gebäudefläche (50 ), bestimmt und den Halter (20 ) zu einem Abstand-Halter (20.2 ) für die Möbelwand bzw. den Rahmens (40 ) macht. - Vorrichtung nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Endstück (
58 ) der Abstandsstange (52 ) zugleich den Gabel-Steg (23 ) bildet, an welchem die beiden Gabel-Schenkel (21 ,22 ) befestigt sind. - Vorrichtung nach Anspruch 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, dass die schauseitige Schenkelplatte (
21 ) einen Ansatz (68 ) aufweist, welche das schauseitige Stirnende der Abstandsstange (52 ) abdeckt. - Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussteil am Halter (
20 ) aus einem Abhängearm (51 ) besteht, der unmittelbar am Halter (20 ) befestigt ist und den Halter (20 ) zu einem Arm-Träger (20.1 ) macht, und dass im Montagefall wenigstens das vordere freie Endstück des Abhängearms (51 ) vom Halter (20 ) aus der Ebene der Möbelwand bzw. des Rahmens (40 ) herausragt. - Vorrichtung nach einem Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Endstück des Abhängearms zugleich den Gabel-Steg bildet, an welchem die beiden Gabel-Schenkel sitzen.
- Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 20 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (
85 ), die Verbindungsstangen (56 ), die Abstandsstange (52 ) und/oder der Abhängearm (51 ) ein Kantprofil (17 ) aufweisen, dessen einer, zwischen zwei Kanten eingeschlossener Seitenflächen-Abschnitt (18 ) den Gabel-Steg (23 ) des Halters (20 ) bildet, wobei der Halter als Platten-Träger (20.7 ), Wand- bzw. Rahmen-Verbinder (20.6 ), Abstand-Halter (20.2 ) und/oder Arm-Träger (20.1 ) fungiert. - Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16 oder 34, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussteil am Halter (
20 ) aus Füßen (63.1 ,63.2 ) für das Möbel (50.1 ;50.2 ) besteht, die unmittelbar am Halter (20 ) befestigt sind und den Halter (20 ) zu einem Fußstützen-Halter (20.3 ) macht, wobei im Gebrauchsfall die Füße (63.1 ,63.2 ) die mit dem Fußstützen-Halter (20.3 ) ausgerüstete Möbelwand bzw. den Rahmen (40 ) an einer Grundfläche (60 ) desjenigen Raumes abstützen, in dem sich das Möbel (50.1 ;50.2 ) befindet. - Vorrichtung nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (
20 ) mit mindestens einem Paar (63.1 ,63.2 ) von Füßen versehen ist, die sich an der Grundfläche (60 ) des Raumes beidseitig der von der Möbelwand bzw. vom Rahmen (40 ) bestimmten Ebene abstützen. - Vorrichtung nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, dass das Fuß-Paar (
63.1 ,63.2 ) von den beiden Enden eines U-Bügels (53 ) gebildet ist, dessen U-Verbindungsstück als Gabel-Steg (23 ) zur Befestigung der beiden Gabel-Schenkel (21 ,22 ) dient.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE202006008074U DE202006008074U1 (de) | 2005-05-28 | 2006-05-23 | Vorrichtung zum Halten eines Möbelelements, wie eines Bodens, in einem Möbel |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200510024523 DE102005024523A1 (de) | 2005-05-28 | 2005-05-28 | Vorrichtung zum Halten eines Möbelelements, wie eines Bodens, in einem Möbel |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE202006008074U1 true DE202006008074U1 (de) | 2006-09-28 |
Family
ID=37085482
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE202006008074U Expired - Lifetime DE202006008074U1 (de) | 2005-05-28 | 2006-05-23 | Vorrichtung zum Halten eines Möbelelements, wie eines Bodens, in einem Möbel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE202006008074U1 (de) |
-
2006
- 2006-05-23 DE DE202006008074U patent/DE202006008074U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20061102 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20091201 |