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DE20200504U1 - Einblasdüse zur Zufuhr von Trockenluft bei der Bauwerksentfeuchtung - Google Patents

Einblasdüse zur Zufuhr von Trockenluft bei der Bauwerksentfeuchtung

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DE20200504U1
DE20200504U1 DE20200504U DE20200504U DE20200504U1 DE 20200504 U1 DE20200504 U1 DE 20200504U1 DE 20200504 U DE20200504 U DE 20200504U DE 20200504 U DE20200504 U DE 20200504U DE 20200504 U1 DE20200504 U1 DE 20200504U1
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DE
Germany
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injection nozzle
nozzle according
dry air
plate element
opening
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DE20200504U
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/70Drying or keeping dry, e.g. by air vents
    • E04B1/7069Drying or keeping dry, e.g. by air vents by ventilating
    • E04B1/7092Temporary mechanical ventilation of damp layers, e.g. insulation of a floating floor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

Einblasdüse zur Zufuhr von Trockenluft bei der Bauwerksentfeuchtung
Die Erfindung betrifft eine Einblasdüse zur Zufuhr von Trokkenluft oder einer Mischung aus Trockenluft und einer die Feuchtigkeit bindenden Substanz über wenigstens eine Trokkenluft-Eintrittsöffnung, die an einem verfliesten Boden oder Wand oder an einem Estrichboden im durchfeuchteten Bereich des zu trocknenden Bauwerks eingearbeitet ist, aufweisend:
- ein Plattenelement mit einer Öffnung,
einen Rohrstutzen zum Anschluß an ein Luftzuführungsrohr, wie Schlauch, welcher Rohrstutzen mit dem Plattenelement im Bereich der Öffnung verbunden ist,
und eine Dichtung.
Aus der DE 33 06 044 ist eine Vorrichtung zum Trocknen von unterhalb einer Deckschicht befindlichen Materialien bekannt, bei der ein Rohrstutzen an ein Plattenelement angeschlossen ist, das Teil eines spitzdachförmigen, einen Luftaustrittsschlitz aufweisenden Gehäuses ist. Der Luftaustrittsschlitz verläuft längs einer Kante, die durch zwei gegenüber dem Plattenelement geneigte Seitenwände gebildet
• ·
ist. Die zueinander unter einem spitzen, bzw. rechten Winkel liegenden Seitenwände sind jeweils ganzflächig mit Schaum- . gummi-Abdichtschichten versehen, so daß das Gehäuse abdichtend gegen den Boden und eine angrenzende Wand gedrückt und die,Trockenluft über den Luftaustrittsschlitz in einen Spalt ■ im Sockelbereich des jeweiligen Raums eingeblasen werden kann. Nachteilig bei der Vorrichtung ist, daß diese nur in den Sockelbereichen verwendet werden kann. Außerdem muß das Gehäuse am Boden und an der Wand befestigt werden. Zu diesem Zweck wurde eine Eindübelung vorgeschlagen.
Weiterhin ist bekannt, daß bei einer außerhalb des,Sockelbe- : reichs liegenden Trockenluft-Eintrittsöffnüng diese durch eine Fliesenplatte hindurch gebohrt wird, so daß nach der beendeten Entfeuchtung die Fliese ausgetauscht werden muß.
Aufgabe der Erfindung ist, eine Einblasdüse zu entwickeln, ■··'·.. die außerhalb des Söckelbereichs derart verwendet werden' kann, daß die Fliese nicht zerstört wird.
Diese Aufgäbe ist bei einer Einblasdüse der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß
- am Plattenelement wenigstens eine weitere Öffnung.zur Verankerung der Einblasdüse am Boden oder an der Wand :;■ angeordnet ist, ■.■'■' . . ;. ;
- das Plattenelement an seiner dem Rohrstutzen abgewandten ■ .Unterseite mit einem umlaufenden Dichtungsstrang versehen ist, . . .
'.'.;■■ - und daß in die am Boden oder an der Wand befindliche * : Trockenluft-Eintrittsöffnung über die Öffnung des Plattenelementes ein Verankerungs.element einführbar-ist, mit
dem sich die Einblasdüse am Boden oder an der Wand fixieren läßt.
Um die Zufuhr von Trockenluft in ausreichender Menge zu sichern, genügt es, die Trockenluft-Eintrittsöffnung als Schlitz an der Fuge zwischen zwei nebeneinander liegenden Fliesen anzuordnen. Das Bindematerial an der Fuge sowie darunter liegende Materialschichten werden einfach entfernt, so daß ein Zugang zu dem durchfeuchteten Bereich geschaffen wird.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß auf die bisher in die Fliese eingebohrte Trockenluft-Eintrittsöffnung verzichtet werden kann, so daß die Fliese nicht mehr ausgetauscht werden muß, und daß das vorgeschlagene Verankerungselement ebenfalls in die schlitzförmige Trockenluft-Eintrittsöffnung eingeführt werden kann, ohne die Fliese in irgendeiner Weise zu beschädigen.
Das Plattenelement kann in Draufsicht auf seine Flachseite kreisrund, oval oder polygonal, vorzugsweise rechteckig sein.
Das Verankerungselement kann unterschiedlich ausgebildet sein unter der Voraussetzung, daß es über einen Haken verfügt und in die schlitzförmige Trockenluft-Eintrittsöffnung derart einführbar ist, daß der Haken unter die Fliesenplatte eingreifen kann.
Hierbei soll das Verankerungselement mit einem'dem Haken gegenüberliegenden Fixierelement, wie Exzenter, Keil oder eine Schraubenmutter, versehen sein, damit das Plattenelement mit ausreichender Kraft gegen den Boden, bzw. gegen die Fliese
■"■ " ■ ':" .4 ■" ■
gedrückt werden kann. Diese Kraft soll dem beim Einblasen entstehenden Druck standhalten. \ . . .■'■·. ;
Der an die Öffnung am Plattenelement angeschlossene Rohrstutzen kann ein Rohrnippel, ein ,Rohrwinkel· oder Teil eines •5 T-Stücks sein,· bzw. an das T-Stück angeschlossen sein. ■
Vorteilhaft ist, die weitere, zur Verankerung dienende Öffnung am Plattenelement mittig an diesem:anzuordnen, damit der Anpreßdruck beim Fixieren des Plattenelementes gleichmä-., ßig'verteilt werden kann. .■■
Ip Die am Bauwerksteil eingearbeiteten Trockenlüft-■ .'Eintrittsöffnungen können Schlitze oder Bohrlöcher sein, die wenigstens bis zur Oberfläche der Thermoisolatiqnsschicht hin reichen. Praktisch reichen die Öffnungen bis zum Unter-. grund hin, an dem.die Thermoisolationsschicht aufliegt.
Weitere. Vorteile und Merkmale der Erfindung sind nachfolgenden Ausführungsbeispielen, zu entnehmen, die anhand der . Zeichnung näher erläutert sind. Die Figuren der Zeichnung zeigen im einzeihen: -'■· ■ ■ ·.
Fig. 1 eine Einblasdüse gemäß Erfindung in einer perspek-■ ; ■'; tivischen Ansicht, ohne Verankerungselement;
Fig. 2 einen Längsschnitt B-B gemäß Fig.. 1; ' .· ;
Fig. 3 einen Querschnitt A-A gemäß Fig. 2 mit einer schematisch angedeuteten schlitzförmigen Trockeriluft-Eintrittsöffnung im Bereich der Fliesenfuge und ... mit einem Verankerungselement;
■ Fig.. 4 eine andere Ausführungsform; \ ./ ,
Fig. 5 einen entleerten Fugenabschnitt als, Trockenluft-■ Eintrittsöffnung in Draufsicht auf einen Fliesen-, /
.belag, mit der schematisch gezeigten Einblasdüse .: .;■·■'■ gemäß Erfindung. . : ■' ■■··' .;;'.:.-;.' -r ;·
In den Figuren 1 und 2 ist eine Einblasdüse 100 dargestellt, . die sich aus einem rechteckigen Plattenelement 3,. einem mit dem Plattenelement verschweißten Rohrstutzen 4 und einem umlaufenden Dichtungsstrang 5 zusammensetzt. Zur Ausstattung der Einblasdüse 100 gehört auch ein in den. Figuren 3 und 4 ; ,
gezeigtes Verankerungselemente. \
Das Plattenelement 3 weist eine.Öffnung 7 zur Verankerung der Einblasdüse 1Ö0 sowie eine weitere,, größere Öffnung 6 auf, deren Durchmesser an den Rohrstutzen 4 (vgl. Fig. 2) angepaßt ist. Die beiden Öffnungen 6; 7 liegen an einer Längsachse 16 (vgl. Fig. 1) des Plattenelementes 3, wobei die kleinere Öffnung 7 in der Mitte des Plattenelementes liegt, damit der mechanische Anpreßdruck bei der Fixierung gleichmäßig verteilt werden kann. Der Durchmesser der kleineren Öffnung 7 ist etwas größer als die maximale Breite der Fuge (6 mm) und· beträgt:8 mm. Das.aus Chrom-Nickel-Stahl hergestellte Plattenelement 3 ist im vorliegenden Fall 4 mm
" &ngr;; dick." '■■/·.'■ "■ ·■,·.' ■ ■ . ■' ; . ■... '■■.■'■■·. ■■■■-' ' .. ■■.■■.■·■■·:._.■,:'■■'. ' ·'■■'■.·.·■■■'
An den kurzen, geraden Rohrstutzen 4 ist ein T-Stück 15 angeschraubt, an das ein schlauchartiges Luftzüiführungsrohr 8. über: eine nicht dargestellte Schnellverschlußkupplung bedie- '._ nungsfreundlich wahlweise auf der „linken'* oder „rechten'* Seite angeschlossen; werden kann.
'■·., Der umlaufende Dichtungsstrang 5 ist an einer dem Rohrstutzen 4 gegenüberliegenden Unterseite 13 des Plattenelementes 3 angeordnet; Er ist aus einem elastomeren, insbesondere für
die Dichtungen geeigneten Material, hier: aus Butylkautschuk , gefertigt, der u.a. eine sehr geringe Gasdurchlässigkeit . :■ aufweist'. : ... .·'■'."■ ■ . ' '. " ·'. &lgr;. . ;■.'.
Damit das Verankerungselement 9 möglichst wenig Platz in der schlitzförmigen 'Trockenluft-Eintrittsöffnung 2 wegnimmt, ist es aus einem Metalldraht vom Durchmesser 5 mm gefertigt. Das Verankerüngselement 9.besteht aus einem mit einem Haken 11
■ :.'"■' endenden Gewindeschaft: 19 und einer. Schraubenmutter 14 (vgl.
.Bei einer in der Fig. 4 dargestellten ■ Ausführung&xgr;form ist das Verankerüngselement als Anker ausgebildet.Diese Äusführungsform mit Doppelhaken ist vorteilhaft, weil die Belastung besser verteilt werden kann.
Funktion der Vorrichtung: . ·. :
Aus einer Fliesenfuge 1 (vgl. Fig. 5) zwischen, zwei nebeneinander liegenden Fliesenplatten eines Fliesenfußbodens 10 wird das Fugenmaterial mechanisch entfernt, wie in der Fig. 3 abgebildet, bis eine schlitzförmige Trockenluft- : Eintrittsöffnung 2 entsteht. / :
■20 Auf die Fliesenplatten wird die Einblasdüse 100 so gelegt, daß die bereits vorbereitete Trockenluft-Eintrittsoffnung 2 vom Dichtungsstrang 5 gänzlich umgeben ist. Das Verahke- ■ ; .rungselement 9 wird danach durch die Öffnung 7 an dem Plättenelement 3 in die Trockenluft-Eintrittsöffnung 2 hineingesteckt und um 90° gedreht. Der Haken 11 greift in die Ther-. mo.isolationsschicht unter den Fliesenplatten ein. Auf den . . Gewindeschaft 19 des Verankerungselementes wird.dann die Schraubenmutter 14 aufgedreht. Unter der Schraubenmutter be-. findet sich noch ein. Dichtungsring 18,' damit die späteren
Druckverluste beim Einblasen vermieden werden können. Beim Anziehen der Schraubenmutter 14 drückt der Haken 11 über eine Klebeschicht 23 gegen die Unterseite 13 der Fliesenplatte und der die Trockenluft-Eintrittsöffnung 2 umgebende Dichtungsstrang .5 verformt sich, bis eine dichte, flache Luft &tgr; kammer 24 zwischen der Unterseite 13 der Fliesenplatte und der Oberseite der Fliesenplatten entsteht. Diese Luftkammer 24 steht in Kontakt mit der unteren Trockenluft-Eintrittsöffnung 2 und über die Öffnung 6 des Plattenelementes 3 mit dem Inneren des Rohrstutzens 4.
Anstelle des einzelnen Hakens kann ein Doppelhaken, wie.der Fig. 4 zu entnehmen ist, verwendet werden, so daß die beim Anziehen der Schraubenmutter 14 auftretende Belastung durch zwei Fliesenplatten übernommen werden kann. Dadurch kann die Gefahr der Beschädigung der Fliesenplatten verringert wer-. den. Die zu behandelnde Thermoisolationsschicht besteht im vorliegenden Fall aus auf einem Untergrund, hier: einer Betonschicht 17, verlegten Schaumstoffplatten 20, die wiederum ■ mit Fliesenplatten 12 .1. ... 12 '.n belegt sind.
An den Sockelbereichen des Fliesenfußbodens 10 wurden vorher Filter 22 (vgl. Fig. 5) abnehmbar angebracht, die die ausströmende Luft von den Staubpartikeln befreien.
Wird das Plattenelement 3 dicht an den Fliesehplatten befestigt, kann an das T-Stück 15 ein schlauchartiges Luftzuführungsrohr 8 angeschraubt werden, das an einem nicht dargestellten Ausgangsstutzen eines Luftkompressors angeschlossen ist. Am T-Stück 15 wird noch eine Verschlußscheibe 25 angeschraubt .
Es kann mit einem Luftdruck bis 5,0 &khgr; &Igr;&Ogr;5 Pa kontinuierlich oder impulsartig gearbeitet werden.
20
• 2!
30
35
40
In die Trockenluft-Eintrittsöffnung 2 kann eine Portion Löschkalk - Ca(OH)2 - in Pulverform in einer Menge vom etwa halben Volumen des Schlitzes eingeschüttet werden. Durch Ausübung der Druckimpulse entstehen Druckwellen, die den Löschkalk in die Thermoisolationsschicht 20 hineintreiben, so daß der Löschkalk in den durchfeuchteten Bereich gelangt und sich dort homogen verteilt. Der Löschkalk nimmt Feuchtigkeit auf, die unter Wärmeabgabe zunächst chemisch gebunden wird und nachfolgend verdunstet bzw. verdampft.
Es wird angenommen, daß eine schlitzförmige Trockenluft-Eintrittsöffnung 2 durchschnittlich für eine Fläche bis m2 des zu trocknenden Bereichs ausreicht.
15
Bezugszeichenliste:
1 . . 12 . &eegr; Fliesenfuge
2 < Trockenluft-Eintrittsöffnung
3 /Plattenelement . ' -. ' . ■.■■
4.':.·. . . Rohrstutzen .; ■ ..· ;.-.' ;■
5 Dichtungsstrang
6 Öffnung ■ ■
7 ■■■.'; Öffnung ■ . : ; . ■ ■,. ■.".
8 Luftzuführungsrohr
9!;'.' Verankerungselement
10 Fliesenfußboden
11 : - Haken ·-.·■'..' .'■■·'■■.■
12.1. Fliesenplatte ,
13 : Unterseite . ;. '.'■'· . : .
14 Schraubenmutter
15. ■·. T-Stück ..■'-■ . - . ■ .;, -.'
16 Längsachse ■.
17 . Betonschicht .' '■.; ■
18 Dichtungsring
19 Gewindeschaft
2 0 Schaumstoffplatte
21, V Keil ■ ■·■.'■ :
22 Filter '
23 .: Klebeschicht1
24 Luftkammer. . *
25 Verschluß scheibe . ■'" '
100 Einblasdüse :

Claims (11)

1. Einblasdüse (100) zur Zufuhr von Trockenluft oder einer Mischung aus Trockenluft und einer die Feuchtigkeit bindenden Substanz über wenigstens eine Trockenluft- Eintrittsöffnung (2), die an einem verfliesten Boden oder einer Wand oder an einem Estrichboden im durchfeuchteten Bereich des zu trocknenden Bauwerks eingearbeitet ist, aufweisend:
- ein Plattenelement (3) mit einer Öffnung (5),
- einen Rohrstutzen (4) zum Anschluß an ein Luftzuführungsrohr (8), wie Schlauch, welcher Rohrstutzen mit dem Plattenelement (3) im Bereich der Öffnung (6) verbunden ist,
- und eine Dichtung,
dadurch gekennzeichnet, daß
- am Plattenelement (3) wenigstens eine weitere Öffnung (7) zur Verankerung der Einblasdüse am Boden (10) oder an der Wand angeordnet ist,
- das Plattenelement (3) an seiner dem Rohrstutzen (4) abgewandten Unterseite (13) mit einem umlaufenden Dichtungsstrang (5) versehen ist,
- und daß in die Trockenluft-Eintrittsöffnung (2) am Boden oder an der Wand über die weitere Öffnung (7) des Plattenelementes ein Verankerungselement (9) einführbar ist, mit dem sich die Einblasdüse am Boden oder an der Wand fixieren läßt.
2. Einblasdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Plattenelement (3) in Draufsicht auf seine Flachseite kreisrund, oval oder polygonal, insbesondere rechteckig ist.
3. Einblasdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungselement (9) hakenförmig ist.
4. Einblasdüse nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das in die Trockenluft-Eintrittsöffnung (2) eingeführte Verankerungselement (9)' mit seinem Haken (11) unter die jeweilige Fliesenplatte (12.1 . . . 12.n) eingreift und durch ein dem Haken gegenüberliegendes Fixierelement (14), wie Exzenter, Keil oder Schraube, fixiert ist.
5. Einblasdüse nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungselement (9) ein Drahtstück oder ein Bolzen ist, der in den Haken (11) ausläuft.
6. Einblasdüse nach Ansprüch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstutzen (4) ein Rohrnippel ist.
7. Einblasdüse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstutzen (4) ein Rohrwinkel ist.
8. Einblasdüse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstutzen (4) Teil eines T-Stücks (15) ist.
9. Einblasdüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (7) mittig an dem Plattenelement (3) angeordnet ist.
10. Einblasdüse nach einem der Vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsstrang (5) aus einem elastomeren Material, wie Butylkautschuk, besteht.
11. Einblasdüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Plattenelement (3) aus einem korrosionsbeständigen Material, wie Chrom-Nickel- Stahl, besteht.
DE20200504U 2001-04-17 2002-01-15 Einblasdüse zur Zufuhr von Trockenluft bei der Bauwerksentfeuchtung Expired - Lifetime DE20200504U1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10359865A1 (de) * 2003-12-18 2005-07-21 Lindner, Ralf, Dipl.-Ing. Vorrichtung zur Trocknung von Bauwerken
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Date Code Title Description
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Effective date: 20020704

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20050211

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20080214

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20100205

R071 Expiry of right
R071 Expiry of right