DE3401289A1 - Plattenwand-baugruppe - Google Patents
Plattenwand-baugruppeInfo
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/88—Curtain walls
- E04B2/90—Curtain walls comprising panels directly attached to the structure
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Description
PATENTANWÄLTE I 2". ~ Z "» I riWVicS»««z vuesthoff
WUESTHOFF - v. PECHMANN - BEHRENS -GOETZ ": * DR*"nL FIffiDA ™ESTHO"
EUROPEAN PATENTATTORNEYS dih-cbbm. dr.e.preiherr von pechmann
-Λ
DR.-ING. DIETER BEHRENS
^ / Π 1 9ÖQ "" D1PL.-ING.; DIPL.-VIRTSCH.-ING. RUPERT GOEl
D-8000 MÜNCHEN 90 SCHWEIGERSTRASSE 2-
telefon: (089) 66 20 ji
TELEGRAMM: PROTECTPATENT
TELEX: 524070
lA-57 931
Patentanmeldung:
Anmelder: CONSTRUCTION SPECIALTIES, INC
55 Winans Avenue, Cranford,
New Jersey, U.S.A.
New Jersey, U.S.A.
Titel:
Plattenwand-Baugruppe
WUESTHOFF-ν. PECHMANN-BEHRENS-tSOETZ '■*M-II"L'U"»«««hom
■ - δ -
lA-57 931 D-8000 MÜNCHEN 90
SCHWEIGERSTRASSE 2
telefon: (089) 66 20 Ji
telex: j 14070
Die Erfindung betrifft eine Plattenwand-Baugruppe und bezieht sich insbesondere
auf ein Mauer- bzw. Wandverblendsystem zur Anwendung vorzugsweise bei Geschäfts- und Industriegebäuden.
Die Außenseiten von Geschäfts- und Industriegebäuden lassen sich auf vielfältige Weise fertigstellen. Bei einer Art von
Außenwandsystem werden einzelne vorgefertigte Platten am Gebäudegerippe befestigt, gewöhnlich mittels eines relativ
leichten Haltesystems, an dem die Platten bequem angebracht werden können und über das die Platten mit dem Hauptgerippe des Gebäudes verbunden werden. Zu diesem allgemeinen Typ eines Außenwandsystems bestehen einige handelsübliche Varianten, bei denen Verbundtafeln aus einem mit dünnen Aluminiumblechen kaschierten Kunststoffkern verwendet werden. Diese Verbundtafeln werden in ein Rahmenwerk eingesetzt, dessen
Halter Nuten zur Aufnahme der Plattenränder aufweisen.
leichten Haltesystems, an dem die Platten bequem angebracht werden können und über das die Platten mit dem Hauptgerippe des Gebäudes verbunden werden. Zu diesem allgemeinen Typ eines Außenwandsystems bestehen einige handelsübliche Varianten, bei denen Verbundtafeln aus einem mit dünnen Aluminiumblechen kaschierten Kunststoffkern verwendet werden. Diese Verbundtafeln werden in ein Rahmenwerk eingesetzt, dessen
Halter Nuten zur Aufnahme der Plattenränder aufweisen.
Diese bekannten Plattensysteme auf der Basis von Aluminium/ Kunststoff/Aluminium-Verbundtafeln haben mehrere Nachteile.
Zum einen erfordert das Gerippesystem, daß die Platten und Halter einzeln nacheinander, Stück für Stück, in waagerechter
und senkrechter Richtung eingebaut werden, insofern als sie
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systembedingt in Nuten oder Führungen der Halter eingesetzt werden müssen. Nachdem eine Platte eingebaut worden ist, werden
also dann die Halterführungen für die dann freien Ränder
der Platte installiert, und so fort. Von den Einbaukosten her gesehen ist das Montageverfahren relativ billig und
kann verhältnismäßig rasch durchgeführt werden. Andererseits besteht ein klarer Nachteil darin, daß Platten, die während
der Lebensdauer des Gebäudes beschädigt werden, schwierig auszuwechseln sind. Außerdem wurde festgestellt, daß die Verbundplatten
zu einer Schichtentrennung neigen, weil aufgrund des Feuchtigkeitseinflusses an den Rändern, an denen sie in
die Halter eingesetzt sind, die Wirkung der Klebverbindungen nachläßt.
Ein Plattensystem für Gebäudeaußenmauern soll das Gebäudetragwerk gegen Eindringen von Wasser schützen, aber auch ein
Atmen der Mauer ermöglichen. Diese beiden Forderungen widersprechen sich bis zu einem gewissen Grade und sind mit relativ
großen Platten schwierig zu erfüllen, weil die thermische Dehnung und Zusammenziehung der Platten jedem Dichtungssystem
hart zusetzt. Es ist durchaus möglich, daß sich in Dichtungen Undichtigkeitsstellen ausbilden, sei es infolge ungenügender
Sorgfalt beim Einbau oder, was vielleicht häufiger vorkommt, aufgrund von Abnutzung durch Hunderte oder Tausende von Temperatur-Zeit-Folgen
über Jahre hinweg. Eindringen von Wasser hinter die Plattenflächen infolge von Kondensation ist unter
bestimmten Wetterbedingungen unvermeidbar.
Die Erfindung schafft eine Plattenwand-Baugruppe für den Außenanbau
mit mit geringem Zwischenabstand neben- und übereinander angeordneten rechteckigen Platten. Die Platten sind mit dem
Hauptgerippe des Gebäudes durch Halter verbunden, wobei ein senkrechter Halter die gleiche Erstreckung wie die Verbindungsstelle
zwischen den senkrechten Rändern jedes Paares einander benachbarter Platten hat und an dieser Verbindungsstelle
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angeordnet ist, und ein waagerechter Halter die gleiche Erstreckung
wie die Verbindungsstelle zwischen den waagerechten Rändern jedes Paares einander benachbarter Platten hat und an dieser
Verbindungsstelle angeordnet ist. Jeder Halter ist am Gebäude-Tragwerk in zweckdienlicher Weise befestigt. Das System gemäß,
der vorstehenden allgemeinen Beschreibung ist bekannt.
Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß jede Platte von pfannenähnlicher Gestalt ist, eine Hauptwand, die Teil der
Gebäudeaußenwand bildet, und am Umfang einen ununterbrochenen Flansch hat, der sich rechtwinklig zur Hauptwand von dieser nach innen zum Gebäudeinnenraum hin erstreckt. Jeder Halter hat einen zwischen den Flanschen der Platten auf beiden
Seiten des Halters aufgenommenen Mittelabschnitt und einen
seitlichen Flansch, der auf jeder Seite des Mittelabschnitts herausragt und eine Anlageflache für den Rand des Flansches
der zugehörigen Platte bildet. Der Flansch an jedem Rand jeder Platte ist am zugehörigen Halter mit Befestigungsbügeln
befestigt, die mit dem Mittelabschnitt des Halters durch
Schrauben verbunden sind und Arme haben, die Schlitze im
Plattenflansch durchdringen.
Gebäudeaußenwand bildet, und am Umfang einen ununterbrochenen Flansch hat, der sich rechtwinklig zur Hauptwand von dieser nach innen zum Gebäudeinnenraum hin erstreckt. Jeder Halter hat einen zwischen den Flanschen der Platten auf beiden
Seiten des Halters aufgenommenen Mittelabschnitt und einen
seitlichen Flansch, der auf jeder Seite des Mittelabschnitts herausragt und eine Anlageflache für den Rand des Flansches
der zugehörigen Platte bildet. Der Flansch an jedem Rand jeder Platte ist am zugehörigen Halter mit Befestigungsbügeln
befestigt, die mit dem Mittelabschnitt des Halters durch
Schrauben verbunden sind und Arme haben, die Schlitze im
Plattenflansch durchdringen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Schlitze in
den zugehörigen Flanschen jedes Paares einander benachbarter Platten einander gegenüber angeordnet, und jeder Befestigungsbügel hat an jedem Ende einen Arm, der in den entsprechenden Schlitz eindringt. Folglich verbindet jeder Befestigungsbügel die zugehörigen Flansche von einander benachbarten Platten
mit den zwischen ihnen angeordneten Halter.
den zugehörigen Flanschen jedes Paares einander benachbarter Platten einander gegenüber angeordnet, und jeder Befestigungsbügel hat an jedem Ende einen Arm, der in den entsprechenden Schlitz eindringt. Folglich verbindet jeder Befestigungsbügel die zugehörigen Flansche von einander benachbarten Platten
mit den zwischen ihnen angeordneten Halter.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung weisen ferner die
folgenden Merkmale auf:
1) Jeder Schlitz in jeder Platte ist zumindest annähernd
parallel zum Rand des Plattenflansches von überwiegender
parallel zum Rand des Plattenflansches von überwiegender
/4
Längserstreckung und von solcher Länge, daß der Befestigungsbügel zum Ein- und Ausbauen in den Schlitz hinein- und aus
ihm herausgedreht werden kann, wodurch die Halter in einer Bauphase und die Platten in einer späteren Phase eingebaut
werden können. Wichtiger dabei ist, daß dieses Merkmal den Ausbau einzelner beschädigter Platten und ihre Auswechslung
gegen eine neue Platte? ermöglicht.
2) Der Mittelabschnitt jedes Halters weist eine zu den Befestigungsbügeln
hin offene Keilnut auf, und jeder Befestigungsbügel hat einen Nutenstein, der in der Keilnut aufgenommen
ist und den Befestigungsbügel in der geklemmten Stellung im Schlitz der Platte hält. Folglich werden die Befestigungsbügel im Zeitpunkt des Einbaus und danach automatisch in die
gewünschte Klemmstellung ausgerichtet.
3) Zwischen jedem Plattenflansch und dem an ihm anliegenden
seitlichen Rand des Halters ist eine Dichtung aus reibungsarmem Werkstoff angeordnet. Die Dichtung ermöglicht eine Bewegung
des Flanschrandes in bezug auf jeden Halter entsprechend unterschiedlichen Beträgen der thermischen Dehnung und
Zusammenziehung der Platten, der Halter und des Gebäude-Tragwerkes. Die Dichtungen tragen auch zur Abdichtung der Wand
bei.
4) Jeder senkrechte Halter ist am Gebäude-Tragwerk durch
ein Befestigungsmittel befestigt, das durch einen in der Achse
des Halters verlaufenden Langschlitz im Halter hindurchgesteckt ist, derart, daß eine unterschiedliche thermische
Dehnung des Halters und des Gebäude-Tragwerks möglich ist.
5) Der Mittelabschnitt jedes waagerechten Halters weist an jedem Ende eine Vertiefung auf, in der eine Lasche befestigt
ist, die einen über das Ende des Halters hinausragenden Ansatz hat. Im Flansch jedes senkrechten Halters ist eine Nut
-Hl-
zur Aufnahme mit Schiebesitz des Ansatzes an der Lasche des zugehörigen waagerechten Halters ausgebildet. Die Lasche
trägt zum Zusammenhalt zwischen den waagerechten und senkrechten Bauteilen bei und vereinfacht dabei den Einbau des Systems
6) Jeder waagerechte Halter weist in dem vom Flansch der zugehörigen
Platte begrenzten Raum eine in Längsrichtung ununterbrochene Drainagewanne apf, die aus diesem Raum Wasser aufnimmt,
das sonst zum Gebäude-Tragwerk hin auslaufen könnte, und jeder senkrechte Halter weist einen in Längsrichtung ununterbrochenen
Drainageschlitz auf, der in die Drainagewanne jedes benachbarten waagerechten Halters abgibt, wobei jede
Drainagewanne zum Drainageschlitz des benachbarten senkrechten Halters hin offen ist.
7) Jede Drainagewanne ist von einem Abschnitt von zumindest annähernd U-förmigem Querschnitt des waagerechten Halters
gebildet, mit dem Flansch in bezug auf den Steg- bzw. Mittelabschnitt außerhalb der Anlagefläche verbunden und ist zur
Hauptfläche der Platte hin offen.
8) Jeder Drainageschlitz ist von einem zweiten Flansch gebildet, der mit dem Steg- bzw. Mittelabschnitt des senkrechten
Halters verbunden und in bezug auf die Platte im Abstand nach hinten vom Anlageflansch angeordnet ist, derart, daß der
Drainageschlitz vom Anlageflansch, einem Teil des Mittelabschnittes
und vom zweiten Flansch begrenzt ist.
9) Auf jeder Anlagefläche ist eine Dichtung angeordnet, die aus einem reibungsarmen Werkstoff ist, um eine Bewegung der
Ränder der Plattenflansche infolge thermischer Dehnung und Zusammenziehung nicht wesentlich zu behindern, und einen Abschnitt
von zumindest annähernd V-förmigem Querschnitt aufweist, der an der Anlagefläche des Anlageflansches flach anliegt.
Der V-förmige Abschnitt ist elastisch und hat einen
-A-
Schenkel, der an den Rand des Flansches der zugehörigen Platte zumindest annähernd flach elastisch angepreßt wird.
10) Jede Dichtung an jedem waagerechten Halter ist mit der
V-Öffnung nach oben so angeordnet, daß sie wie eine Wanne wirkt und Wasser zu einem zugehörigen senkrechten Halter
leiten kann.
11) Jede Dichtung an jedem senkrechten Halter ist so angeordnet,
daß die V-Öffnung in bezug auf den Steg- bzw. Mittelabschnitt nach innen weist, derart, daß sie Wasser zu den senkrechten
Verbindungsstellen zwischen einander benachbarten Platten leiten und am Eindringen in die Bereiche hinter den
Platten hindern kann.
12) Eine Gruppe von Platten endet unten mit einem Abweisstreifen,
der hinter und unter dem unteren Abschnitt jeder unteren Platte angeordnet ist, wobei der untere Flansch jeder
unteren Platte im Abstand vom Abweisstreifen angeordnet ist, um den Wasserablauf zu ermöglichen, und das untere Ende jedes
senkrechten Halters zum Abweisstreifen hin offen ist, um
Wasser aus den Drainageschlitzen an den Abweisstreifen abzugeben. Außerdem ermöglicht der offene Schlitz zwischen den
unteren Platten der Gruppe und dem Abweisstreifen das Eindringen von Luft hinter die abgedichtete Fläche der Plattengruppe
und einen Ausgleich des Luftdruckes zwischen der dichten Außenfläche und den Räumen, die zwischen der dichten Fläche
und einer inneren Luftsperre gelegen sind.
13) Der untere Flansch jeder unteren Platte ist am Gebäude-Tragwerk
mit Sicherung gegen eine abwärtsgerichtete Bewegung durch Bügel so befestigt, daß der Abstand zwischen ihm und
dem Abweisstreifen beibehalten wird.
Eine gemäß der Erfindung konstruierte Plattenwand-Baugruppe hat gegen-
über herkömmlichen Systemen mehrere Vorteile. Es werden bei ihr haltbare Platten verwendet, die gegen schädigende Einflüsse
von Sonne, Schmutz, Feuchtigkeit, Temperatur-Zeit-Folgen, Feuer und andere Umwelteinflüsse und -gefahren in
hohem Maße unempfindlich sind. Die Plattenränder sind gegen die Witterungseinflüsse durch Dichtmittel oder Dichtungen
geschützt. Die Baugruppe ermöglicht Relativbewegungen infolge von unterschiedlicher thermischer Dehnung und Zusammenzieh'—ig
zwischen den Platten, den Haltern und dem Gebäude-Tragwerk. Eine eventuell beschädigte Platte kann bequem ausgebaut und
ersetzt werden. Die Baugruppe ist von architektonisch ansprechendem Aussehen, weil relativ massive Platten verwendet werden,
die nur durch sehr dünne Linien voneinander getrennt und völlig frei von sichtbaren Tragrahmen oder anderen Tragelementen
sind. Durch Leckage hinter die Außenhaut gelangendes Wasser und Kondenswasser sind unter Kontrolle und werden schließlich
zum unteren Teil der Wand oder des Wandabschnittes ausgeleitet. Es kann Luft hinter die Plattenwand gelangen und zum
Druckausgleich unbehindert durch die Drainageschlitze und -wannen der Halter und über alle Innenflächen der Wand hinter
der undurchlässigen Außenhaut strömen. Die undurchlässige Außenhaut selbst verringert in großem Maße die Möglichkeit
von Wasserdurchtritt infolge Winddrucks.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand
schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine seitliche Schrägansicht von oben auf die Vorderseite
einer Verbindungsstelle zwischen senkrechten und waagerechten Haltern in einer Baugruppe gemäß
der Erfindung, wobei einige Teile weggebrochen sind, Fig. 2 eine seitliche Schrägansicht von oben und vorn, bei
der einige Teile weggebrochen sind und die darstellt, wie die Platten mit den Haltern verbunden und die
Verbindungsstellen zwischen den Platten abgedichtet sind,
Fig. 3 eine seitliche Schrägansicht von oben auf die Vorderseite der Baugruppe bei der einige Teile weggebrochen
sind, und die darstellt, wie die unteren Platten der Wand oder eines Wandabschnitts mit den
Haltern verbunden sind, wie Wasser aus dem unteren Teil abgeleitet wird und wie Belüftungsluft hinter
die undurchlässige Vorderhaut zugeführt wird,
Fig. 4 einen Teilquerschnitt in Draufsicht durch die senkrechte Verbindungsstelle zwischen nebeneinander angeordneten
Platten und
Fig. 5 einen Teilquerschnitt in Seitenansicht durch die waagerechte Verbindungsstelle zwischen übereinander
angeordneten Platten.
Das dargestellte Plattenwand-Verblendsystem verwendet mehrere rechteckige Platten 10, die mit geringem Zwischenabstand
neben- und übereinander angeordnet sind. Alle Platten 10 haben die gleichen Abmessungen und sind so angeordnet, daß
die zugehörigen Ecken jeder Vierer-Gruppe in einem gemeinsamen Punkt zusammentreffen. Dabei handelt es sich um die
aus ästhetischen und baulichen Gründen bevorzugte Anordnung; es sind jedoch auch andere, versetzte Anordnungen der Platten
möglich. Aus baulichen Gründen sollten die Platten 10 üblicherweise in senkrechter Linie zueinander fluchten, jedoch
kann die Lage der einzelnen Platten in benachbarten senkrechten Reihen variiert werden. Außerdem können Platten verschiedener
Abmessungen verwendet werden. An den Gebäudeecken angeordnete Platten können die Ecke übergreifen und können
gerundete oder spitz zulaufende Ecken aufweisen.
Jede Platte 10 ist von zumindest annähernd pfannenförmiger
Gestalt, insofern als sie eine Hauptwand 12 hat, welche die äußere Wandfläche bildet, und am Umfang einen nach innen gebogenen
Flansch 14 von gleichmäßiger Breite, der sich über den gesamten Plattenumfang erstreckt und, vorzugsweise recht-
-A-
winklig zur Hauptwand 12, zum Gebäude-Tragwerk hin nach innen
ragt. Beim gezeigten Beispiel ist jede Platte 10 aus etwa 3 mm dickem Aluminiumblech so geformt, daß die Flansche und
die Hauptwand 12 aus einem Stück sind. Vor dem Formen werden
aus jeder Ecke der Platte 10 quadratische Segmente herausgeschnitten,
und die Ränder der senkrechten und waagerechten Segmente des Umfangsflansches werden an den Ecken durch
Schweißen miteinander verbunden. Die Schweißnähte werden geschliffen
und poliert, um durch glatte und gerundete Ränder ein gutes Aussehen zu gewährleisten.
Die Platten 10 erhalten eine Rostschutzbehandlung und können
auf in der Bauindustrie übliche Weise fertigbehandelt sein, z.B. mit anodischen Überzügen oder Kunststoff-Anstrichen.
Die Abmessungen der Platten 10 können im Bereich zwischen
etwa 0,6 χ 0,6 m und etwa 1,5 χ 3,6 m liegen. Bei großen Platten
können zusätzliche Versteifungselemente vorgesehen sein, beispielsweise Ü-Profile, etwa 100 mm χ 35 mm tief, die mit
der Hauptwand 12 mechanisch verbunden oder mit einem Epoxidharz-Kleber
verklebt und an den Flanschen befestigt sind.
Die Platten 10 können aus anderen Werkstoffen als Aluminiumblech
sein. Sie können beispielsweise Verbundplatten aus" Aluminium-Kunstschaumstoff-Aluminium, aus Fiberglas gegossen
oder aus Vinylacryl im Vakuum geformt sein. Statt durch Schweißen können die Verbindungen durch Weich-oder Hartlöten
oder durch Kleben hergestellt sein. Für Ecken, Mauerkronen, Leibungen und andere Bauformen sind Platten in nicht dargestellten
Formen verfügbar.
Die Platten 10 sind mit dem Gebäude durch ein System von
Haltern verbunden: An der senkrechten Verbindungsstelle zwischen
jeweils zwei nebeneinander angeordneten Platten 10 ist ein senkrechter Halter 16V angeordnet, und an der Verbindungsstelle
von jeweils zwei senkrecht übereinander angeordneten
Platten 10 ist ein waagerechter Halter 16H angeordnet. Jeder
Halter 16V bzw. 16H ist über seiner Länge von gleichmäßigem
Querschnitt und vorzugsweise aus Aluminium extrudiert. Bei
beiden Haltern 16V und 16H sind die mittleren, vorderen Abschnitte von gleicher Querschnittsgestalt und umfassen einen U-förmigen Steg oder Mittelabschnitt 18 und zwei beiderseits desselben herausragende seitliche Flansche 20 und 22. Die
Vorderflächen 24 und 26 der Flansche 20 und 22 bilden Anlageflächen für die Ränder des Plattenflansches 14 und nehmen
eine in Längsrichtung ununterbrochene Dichtung 28 aus einem
reibungsarmen Werkstoff auf, welche durch unterschiedliche
thermische Dehnung und Zusammenziehung hervorgerufene Bewegungen der Ränder der Plattenflansche 14 zum Mittelabschnitt 18 hin und von ihm weg erleichtert.
Querschnitt und vorzugsweise aus Aluminium extrudiert. Bei
beiden Haltern 16V und 16H sind die mittleren, vorderen Abschnitte von gleicher Querschnittsgestalt und umfassen einen U-förmigen Steg oder Mittelabschnitt 18 und zwei beiderseits desselben herausragende seitliche Flansche 20 und 22. Die
Vorderflächen 24 und 26 der Flansche 20 und 22 bilden Anlageflächen für die Ränder des Plattenflansches 14 und nehmen
eine in Längsrichtung ununterbrochene Dichtung 28 aus einem
reibungsarmen Werkstoff auf, welche durch unterschiedliche
thermische Dehnung und Zusammenziehung hervorgerufene Bewegungen der Ränder der Plattenflansche 14 zum Mittelabschnitt 18 hin und von ihm weg erleichtert.
Beim gezeigten Beispiel sind die Dichtungen 28 auf jedem der Flansche 20 und 22 aller Halter 16 aus halbhartem Polypropylen
und weisen im Querschnitt ein T-förmiges Anschlußteil 28a und einen V-förmigen Dichtabschnitt 28b auf. In der Ausgangsgestalt
nach dem Formen laufen die Schenkel des V beträchtlich stärker auseinander als in dem in den Zeichnungen dargestellten
Einbauzustand, wobei der außenliegende Dichtschenkel beim Einbauen der Platten 10 durch Anlegen des Endes vom entsprechenden
Plattenflansch 14 elastisch verformt wird. Durch die Elastizität der Dichtungen 28 wird der vordere Dichtschenkel
in guter abdichtender Anlage am Flanschrand gehalten.
Die Platten 10 sind allseitig mit den zugehörigen Haltern 16
durch Befestigungsbügel 30 verbunden, die am U-förmigen Mittelabschnitt 18 des Halters 16V oder 16H mittels selbstbohrender/selbstschneidender
Schrauben 32 befestigt sind. Jeder Befestigungsbügel
30 hat vom Mittelabschnitt 18 des Halters 16 nach beiden Seiten herausragende Arme, die Schlitze 34 in
den Flanschen 14 der Platten 10 durchdringen. Je nach Abmessungen der Platten 10 und abhängig von anderen konstruktiven
den Flanschen 14 der Platten 10 durchdringen. Je nach Abmessungen der Platten 10 und abhängig von anderen konstruktiven
Überlegungen kann der Abstand zwischen den Befestigungsbügeln
30 entlang jedem Flansch 14 zwischen etwa 35 und 70 cm betragen. In der Vorderseite des Mittelabschnitts 18 des Halters 16 erstreckt sich auf gesamter Länge eine Nut 36, deren
Seitenwände entsprechend dem Kegel von Flachkopfschrauben
konisch verlaufen. Jeder Befestigungsbügel 30 hat eine als Nutenstein wirkende Rippe 38 mit konischen Wänden entsprechend
dem Kegel der Nut 36. Die Nut 36 dient als Keilnut für alle Befestigungsbügel 30, und die Rippe 38 dient als Nutenstein,
der die richtige Positionierung der Befestigungsbügel 30 sicherstellt, bei welcher deren Längsachse rechtwinklig
zur Längsachse des Halters 16V bzw. 16H ist.
Die Breite jedes Schlitzes 34 in den Flanschen 14 der Platten
10 ist etwas größer als die (rechtwinklig zu den Hauptflächen
12 der Platten 10) gemessene Gesamtdicke des Befestigungsbügels
30, so daß jeder Befestigungsbügel 30 zuerst rechtwinklig zu seiner Einbaustellung ausgerichtet, zwischen
einander benachbarte Platten 10 eingeschoben und dann in die
Einbaustellung gedreht und am Halter 16V bzw. 16H befestigt
werden kann. Zu diesem Zweck sind die Schlitze 34 gemäß Fig. 2 auch von überwiegender Längserstreckung in einer zum Rand
der Platte 10 parallelen Richtung, um das Hinein- und Herausdrehen
der Befestigungsbügel 30 in und aus den Schlitzen 34
zu ermöglichen.
Das in Fig. 4 angegebene Maß "X" zwischen dem Ende jedes Plattenflansches
14 und dem inneren Rand des Schlitzes 34, an dem
der entsprechende Arm des Befestigungsbügels 30 anliegt, ist etwas, z.B. um etwa 0,8 mm, kleiner als der Abstand zwischen
dem erwähnten Schlitzrand und der Vorderfläche 24 bzw. 26 der Halter 16, wodurch ein Spiel belassen ist, welches sicherstellt,
daß die Enden der Plattenflansche 14 nicht fest an
die Vorderflächen 24 und 26 angeklemmt werden. Folglich können
die Enden der Plattenflansche 14 auf den Dichtungen 28
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gleiten und thermische Dehnung und Zusammenziehung ausgleichen .
Gemäß Fig. 4 hat jeder senkrechte Halter 16V entlang jeder
Seite einen hinteren Flansch 64, von dem ein Abschnitt 66 zusammen mit dem zugehörenden Anlageflansch 20 bzw. 22 einen
Drainageschlitz S bildet. Gemäß Fig. 5 hat jeder waagerechte Halter 16H einen oberen Flansch 68 und einen unteren Flansch
70 von zumindest annähernd T-förmiger Gestalt, die eine Drainagewanne
T bilden. Die Drainageschlitze S und die Drainagewannen T erstrecken sich ohne Unterbrechung über die Länge
jedes zugehörenden senkrechten und waagerechten Halters 16V
bzw. 16H. Über die Rückseite jedes waagerechten Halters 16H
erstrecken sich in Längsrichtung ununterbrochene Rippen 72 und 7 4 und liegen am Gebäude-Tragwerk an.
Jeder waagerechte Halter 16H ist an jedem Ende mit den zugehörenden
senkrechten Haltern 16V durch eine Lasche 40 verbunden, die gemäß Fig. 1 in einer U-förmigen Vertiefung 42 in
der Rückseite des Mittelabschnitts 18 des Halters 16H aufgenommen
ist. Jede Lasche 40 liegt mit Abschnitten ihrer Außenfläche an einem Paar Rippen 44 an, und die Ränder der Innenfläche
liegen an Rippen 4 6 an. In jedem waagerechten Halter 16H ist die Lasche 40 dadurch in Stellung gehalten, daß Abschnitte
der Rippen 4 6 in nicht dargestellte Aussparungen in der Innenfläche der Lasche 40 hineingebogen sind. Die Lasche
40 ragt mit ihrem Ende über das Ende des waagerechten Halters 16H hinaus und liegt mit der Vorderfläche dieses Endes an
der Rückfläche des Flansches 20 bzw. 22 des senkrechten Halters 16V an. Von den auf den Rückseiten der waagerechten Halter
16H angeordneten Rippen 72 und 74 sind Abschnitte weggeschnitten (s. Fig. 1), damit eine Überlappung zwischen den
übrigen Abschnitten der Enden der waagerechten Halter 16H
und den hinteren Flanschen 64 der senkrechten Halter 16V zustande
kommt. Somit stehen die Enden der Drainagewannen T
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mit den Drainageschlitzen S der senkrechten Halter 16V in
Verbindung.
Vorzugsweise erstreckt sich jeder senkrechte Halter 16V ununterbrochen
als ein Stück oder aus zwei oder mehr (durch Laschen) miteinander verbundenen Teilstücken zusammengesetzt
über die gesamte senkrechte Länge einer Plattengruppe und ist in zweckdienlichen Zwischenabständen durch ein zweckdienliches
Befestigungssystem am Gebäude-Tragwerk befestigt. Beim gezeigten Beispiel weist das Gebäude-Tragwerk selbst Verankerungsteile
54 aus Stahl auf, die zwischen den Gerippehauptträgern oder anderen außenliegenden Gerippeelementen durch
Schweißen oder auf andere, mechanische Weise befestigt sind. Jeder senkrechte Halter 16V ist an den Verankerungsteilen 54
mittels selbstbohrender/selbstschneidender Schrauben 56 befestigt, die durch Langschlitze 58 im Mittelabschnitt 18 des
Halters 16V, Zwischenscheiben 59, soweit erforderlich, Wandverkleidungen,
falls vorhanden, und durch den äußeren Flansch des Verankerungsteils 54 hindurchgesteckt sind. Die Langschlitze
58 ermöglichen den Ausgleich zwischen unterschiedlicher thermischer Dehnung und Zusammenziehung des Halters
16V aus Aluminium und dem Tragwerk des Gebäudes. Der Flansch 64, den der Halter 16V auf der Rückseite an jedem Rand aufweist,
kann zum Befestigen des Halters 16V an einem Baustein,
im Beton oder in einer anderen massiven Gebäudewand benutzt werden.
Nach dem Einbau der Platten-Baugruppe werden an allen Verbindungsstellen
der Platten 10 Hinterlegstangen 60 aus einem mäßig zusammendrückbaren polymeren Schaumstoff angeordnet, und die
Verbindungsstellen bzw. Fugen werden mit einem zweckdienlichen elastischen Dichtmittel 62 abgedichtet und verstrichen.
Das Dichtmittel 62 dichtet nicht nur die Wand ab, sondern schützt die Plattenränder gegen Feuchtigkeit, ein wichtiger
Vorteil, wenn es sich um Verbundplatten handelt. Anstelle der
- OA -
Hinterlegstangen 60 und des Dichtmittels 62 können Dichtungen aus mäßig zusammendrückbarem Neopren- oder Ethylen-Propylen-Dien(EPDM)-Kautschuk
oder andere zweckdienliche Trockenfugen-Systeme verwendet werden.
Am oberen Rand einer Plattengruppe wird ein nicht dargestellter oberer Halter benutzt, um die oberen Flansche der oberen
Platten mit dem Gebäude zu verbinden. Der obere Halter entspricht nahezu völlig dem in Fig. 5 dargestellten waagerechten
Halter 16H, mit der Ausnahme, daß der im Querschnitt T-förmige
Flansch 68/ welcher die obere Drainagewanne T bildet,
weggelassen ist. Der obere Halterteil endet somit mit der oberen Rippe 74.
Jeder senkrechte Rand einer Plattengruppe (z.B. an einer Fensternische oder an einem benachbarten Wandteil aus Mauerwerk
oder sonstigem Baustoff) endet in einem nicht dargestellten seitlichen Halter, der mit dem in Fig. 4 dargestellten
senkrechten Halter 16V gleich ist, mit der Ausnahme, daß ein
hinterer Flansch 64 und ein Anlageflansch 20 oder 22 weggelassen sind.
Sowohl in den oberen als auch in den seitlichen Endabschnitten von Plattengruppen ist der entsprechende Plattenflansch
14 am Halter 16 mit nicht dargestellten "Halbbügeln" befestigt,
die nur einen Arm aufweisen, ansonsten mit' den Vollbügeln 30 gleich sind.
Gemäß Fig. 3 endet eine Gruppe benachbarter Platten 10, die
eine Wand oder einen Wandabschnitt (z.B. über einem Fenster oder am unteren Wandteil) bilden, mit speziellen Platten,
die entlang dem hinteren Ende des unteren Plattenflansches eine aufgebogene Rippe 14a aufweisen, an der mit Nieten 78
eine Halterung 76 befestigt ist. Die Halterung 76 paßt in Bügeln 80, die mit zweckdienlichem Zwischenabstand (z.B. von
etwa 70 cm) am Gebäude-Tragwerk befestigt sind. Die unteren
Platten 10 sind durch die Bügel 80 und Halterungen 76 unten
angehängt und können sich somit nicht nach unten bewegen oder ausdehnen.
Zu jedem unteren Abschluß gehört ein Abweisstreifen 82, der
sich hinter dem Plattensystem an der Wand etwas nach oben und entlang dem oberen Teil der Nische, einem Fundamentoder
anderen waagerechten Gebäudeelement unter der Plattenwand waagerecht erstreckt. Zwischen dem waagerechten Abweisstreifen
82 und den unteren Flanschen 14 der untersten Platten 10 ist eine Lücke gelassen, so daß Luft eintreten und
dann zum Druckausgleich hinter der Plattengruppe nach oben strömen kann.
Wie erwähnt, ist jeder senkrechte Halter 16V am Gebäude-Tragwerk
in der Weise befestigt, daß er sich in bezug auf das Tragwerk dehnen und zusammenziehen kann. Jeder waagerechte
Halter 16H ist gewöhnlich am Gebäude-Tragwerk sicher so angebracht,
daß er die Platte 10 darüber abstützen kann (s. in Fig. 5 die obere Platte). Die waagerechten Halter 16H sind
mit den senkrechten Haltern 16V durch Laschen.verbunden und
nicht an ihnen befestigt,, so daß sie eine senkrechte Dehnung und Zusammenziehung der senkrechten Halter 16V nicht behindern.
Wegen des Zwischenraumes zwischen den Enden der Plattenflansche 14 und den Anlageflächen 24 und 26 der Halter 16,
kann sich jede Platte 10 in bezug auf das Haltersystem sowohl
in senkrechter als auch in waagerechter Richtung dehnen und zusammenziehen. Die Dehnung und Zusammenziehung in senkrechter Richtung tritt gewöhnlich nur am oberen waagerechten Halter
16H auf, wobei der untere Flansch 14 der Platte 10 ortsfest
bleibt.
Das'in der Platten-Baugruppe gemäß der Erfindung vorgesehene Wasserführungssystem
bewirkt, daß Wasser, das sich in dem Raum
zwischen der undurchlässigen Außenhaut (Plattenhauptwände 12
und Dichtmittel 62) und der Wandverkleidung (oder anderem Innenwandmaterial hinter den Platten 10) durch Kondensation
gebildet hat oder in diesen Raum eingedrungen ist, zu den senkrechten Drainageschlitzen S und den senkrechten Räumen
zwischen den seitlichen Flanschen 14 benachbarter Platten 10
geleitet wird· Die Art der Wasserführung gemäß der Erfindung ist von mehreren veränderlichen Faktoren abhängig, so z.B.
davon, wo und wieviel Wasser sich ansammelt, wie groß ein eventuell bestehender Luftdruckunterschied an einer Undichtigkeitsstelle
im Dichtsystem ist, wie zuverlässig die Dichtungen 28 an einer oder mehreren bestimmten Stellen abdichten,
und auf welche Weise bei einem bestimmten Anwendungsfall die Hinterlegstange 60 eingebaut ist. Zum letztgenannten Punkt
sei angegeben, daß die Hinterlegstange 60 in den meisten Fällen in der Rückseite Aussparungen an den Stellen aufweist,
an denen sie einen Befestigungsbügel 30 übergreift, damit das Dichtmittel 62 zur Erzielung eines guten Aussehens und
einer wirkungsvollen Abdichtung gleichmäßig aufgetragen werden kann. Abhängig von der Ausführung, insbesondere bei den Aussparungen
in der Hinterlegstange 60, sind die (für die Befestigungsbügel 30 vorgesehenen) Schlitze 34 in den Plattenflanschen
14 an den Stellen, an denen die Hinterlegstange 60
um die Befestigungsbügel 30 herumgeführt ist, durch Abschnitte der Hinterlegstange 60 zum Teil oder völlig blockiert.
Wenn die Schlitze 34 nicht völlig verschlossen sind, gelangt Wasser durch die Schlitze 34 hindurch in senkrechter Richtung
von Platte zu Platte und erreicht schließlich die untersten Platten 10 einer Gruppe. Somit weisen die unteren Platten 10
Lecklöcher 84 zur Abgabe des Wassers an den Abweisstreifen auf.
Die Kondensation innerhalb der Platten-Baugruppe entsteht zum
größten Teil an den Innenflächen der Platten 10. Kondensattropfen laufen zum unteren Flansch 14. Von dort kann einiges
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Kondensat durch die Schlitze 34 hindurch ablaufen und strömt vielleicht von Platte zu Platte nach unten. Es ist auch möglich,
daß an Stellen entlang der waagerechten Dichtung 28 Leckage auftritt, und es kann sein, daß einiges Wasser an
den Dichtungen 28 durchtritt und auf den oberen Flansch 14 der nächsten Platte 10 herabtropft. Zwischen jedem Ende jeder
waagerechten Dichtung 28 und der zugehörenden senkrechten Dichtung 28 ist absichtlich eine Lücke gelassen, durch die
das Wasser abläuft und entlang dem Rand und der Rückseite des Anlageflansches 20 bzw. 22 nach unten zu strömen beginnt.
Eine Fläche entlang strömendes Wasser neigt dazu, sich zu stauen und seitlich auszubreiten, so daß durcfT die Lücken in
den Dichtungen 28 abgeleitetes Wasser zu den Drainageschlitzen S der senkrechten Halter 16V gelangt und in diesen
nach unten abläuft.
Wasser, das auf der Oberseite einer Platte 10 durch die Hinterlegstange
60 blockiert ist, hat das Bestreben, entlang der Oberseite des oberen Flansches 14 zu strömen und durch
die Lücken an beiden Enden der oberen waagerechten Dichtung 28 ab- und am senkrechten Halter 16V hinunterzufließen. Wasser,
das vom oberen Flansch 14 an der waagerechten Dichtung
28 durchtritt, tropft in die untere Drainagewanne T, aus der es an beiden Enden in die senkrechten Drainageschlitze S der
zugehörenden senkrechten Halter 16V abläuft.
Bei dem System gemäß der Erfindung bietet die Beseitigung von Kondensat keine Schwierigkeiten, weil die in einem bestimmten
Zeitabschnitt anfallende Wassermenge klein ist. Wenn Kondensat nicht an einer senkrechten Gruppe von Platten 10
durch die Schlitze 34 für die Befestigungsbügel 30 hindurch nach unten abfließen kann, wird von den verschiedenen waagerechten
Dichtungen 28, auf die es trifft, mehr und mehr Wasser allmählich zu den Drainageschlitzen S gelenkt.
/18
Leckage infolge von Bruch der Dichtungen zwischen den Platten 10 wird gewöhnlich von einem kräftigen Wassereinbruch
aufgrund von Winddruck gegen die Wand begleitet. Ist eine senkrechte Dichtung zwischen Platten 10 gebrochen, wird
das Wasser ganz oder zum Teil an den Außenflächen der senkrechten Plattenflansche 14 und vor dem Halter 16V beiderseits
des Mittelabschnitts 18 herabfließen und schließlich den unteren Teil der Wand oder des Wandabschnitts erreichen.
Wenn die Schlitze 34 für die Befestigungsbügel 30 in den senkrechten Flanschen 14 der Platten 10 offen sind, kann
einiges Wasser durch sie hindurchtreten und, wie beschrieben, wie Kondensat von den Platten 10 ablaufen. Wasser, das an
einer senkrechten Dichtung durchgetreten ist, hat das Bestreben, die Flächen des senkrechten Halters 16V entlangzufließen
und schließlich, wenn es sich ausbreitet, zu den hinteren Drainageschlitzen S zu wandern.
Wasser, das durch eine Bruchstelle in einer waagerechten Dichtung - durch Winddruck hindurchgedrückt oder eingesickert
ist, hat das Bestreben, zur Oberseite des oberen Flansches von der unter dieser Dichtung angeordneten Platte 10 zu gelangen
und durch Öffnungen in den Schlitzen 34 für die Befestigungsbügel 30 abzulaufen, an der waagerechten Dichtung
28 für diesen Flansch 14 durchzutreten, durch die Lücken zwischen den waagerechten und zugehörenden senkrechten Dichtungen
28 hindurch abzulaufen und von Platte zu Platte zu tropfen oder zu fließen. Auch hier wird eine Wasserführung
durch die Aufeinanderfolge der vom Wasser angetroffenen waagerechten
Dichtungen 28 erreicht, die das Wasser zu den senkrechten Haltern 16V lenken, an denen es ohne weiteres zum
unteren Wandteil herabfließen kann.
Am unteren Ende der Drainageschlitze S und schließlich am unteren Ende der gesamten Plattenwand fließt alles herabkommende
Wasser auf den Abweisstreifen 82 und wird vom Gebäude
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weg nach außen abgegeben. Bei Bedarf kann als zusätzliche Wasserführung im endgültigen Wasserabgabebereich eine Rinne
entlang dem unteren Abschluß eines Wandteils vorgesehen sein.
Außer daß es als Mittel zur Wasserführung dient, fördert das
Drainagesystem auch die Atmung des Innenraums in der Wand zwischen der undurchlässigen Außenfläche und einer zumindest
annähernd undurchlässigen Innenfläche, wie z.B. einer Aluminiumverkleidung
auf der Isolierung. Durch die Lücke zwischen dem Abweisstreifen 82 und den unteren Flanschen 14 der unteren
Platten 10 kann Luft ungehindert einströmen. Wenngleich
das Haltergitter die Luftströmung hinter den Platten 10 etwas
behindern kann, abhängig von den Unterlagstücken und dem Abstand zwischen den Haltern 16 und der Wand bzw. Mauer, kann
Luft zur Verbesserung der Ventilation und zum Druckausgleich ohne weiteres durch die Drainageschlitze S nach oben und
durch die Drainagewannen T in den waagerechten Haltern 16H ausströmen. In dieser Hinsicht ist die Erfindung eine neue
Anwendung des bei Vorhangwänden angewandten und "Regenschirm" genannten Konstruktionsprinzips, das per se bekannt ist. Gemäß
diesem Prinzip ist eine Vorhangwand mit Öffnungen versehen, um Luft in einen Raum hinter dem "Regenschirm", der
undurchlässigen Fläche, einströmen zu lassen, der in diesem Falle aus einer Gruppe von Plattenflächen zusammengesetzt
ist, welche durch ein Dichtmittel oder ein Dichtungssystem abgedichtet ist. Eine in angemessenem Maße luftdichte Innensperre
ermöglicht einen Druckunterschied zwischen dem Gebäudeinnern und dem Luftraum hinter den Plattenflächen. Der daraus
entstehende Druckanstieg in dem Raum zwischen dem Regenschirm und der Innensperre mindert in hohem Maße die Möglichkeit,
daß Wasser durch Windeinwirkung durch den Regenschirm hindurchsickert. Die senkrechten Höhen von Plattengruppen oder
-anordnungen können so sein, daß ein ziemlich rascher Druckausgleich möglich ist, so daß durch intermittierendes Ansteigen
des Außendruckes (Windböen) hervorgerufene Wasserdurch-
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tritte so gering wie möglich gehalten werden. Durch den Regen schirm dennoch einsickerndes Wasser wird, wie schon beschrieben,
vom Drainagesystem erfaßt und aus den Räumen abgeleitet.
- Leerseite -
Claims (16)
1. Plattenwand-Baugruppe für den Außenanbau, mit
- mehreren mit geringem Zwischenabstand neben- und übereinander angeordneten Platten,
- einem senkrechten Halter, der die gleiche Erstreckung wie die Verbindungsstelle zwischen den senkrechten Rändern
jedes Paares einander benachbarter Platten hat und an dieser Verbindungsstelle angeordnet ist,
- und einem waagerechten Halter, der die gleiche Erstreckung wie die Verbindungsstelle zwischen den waagerechten Rändern
jedes Paares einander benachbarter Platten hat und an dieser Verbindungsstelle angeordnet ist,
- wobei jeder Halter am Gebäude-Tragwerk befestigt ist, dadurch gekennzeichnet , daß
- jede Platte (10)
- von pfannenähnlicher Gestalt ist,
- eine Hauptwand (12), die Teil einer Gebäudeaußenwand
bildet,
- und am Umfang einen ununterbrochenen, sich zum Gebäude-Tragwerk hin erstreckenden Flansch (14) hat,
- jeder Halter (16V,16H)
- einen zwischen den Flanschen (14) der Platten (10) auf
beiden Seiten des Halters (16V,16H) aufgenommenen Mittelabschnitt
(18)
- und einen seitlichen Flansch (20,22) hat, der auf jeder Seite des Mittelabschnitts (18) herausragt und eine Anlagefläche
für den Rand des Flansches (14)der zugehörigen Platte (10) bildet,
- 2 - 57 931
- und der Flansch (14) an jedem Rand jeder Platte (10) am
zugehörigen Halter (16V,16H) mit einem Befestigungsbügel
(30) befestigt ist,
- der mit dem Mittelabschnitt (18) des Halters (16V,16H)
durch eine Schraube (32) verbunden ist
- und einen Arm hat, der einen Schlitz (34) im Plattenflansch (14) durchdringt.
2. Baugruppe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß
- die Schlitze (34) in den zugehörigen Flanschen (14) jedes
Paares einander benachbarter Platten (10) einander gegenüber
angeordnet sind,
- und jeder Befestigungsbügel (30) an jedem Ende einen Arm hat, der in den entsprechenden Schütz (34) eindringt,
derart, daß jeder Befestigungsbügel (30) die zugehörigen Flansche (14) von einander benachbarten Platten (10) mit dem
zwischen ihnen angeordneten Halter (16V,16H) verbindet.
3. Baugruppe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß
- jeder Schlitz (34) von überwiegender Längserstreckung und von solcher Länge ist, daß der Befestigungsbügel (30) zum
Ein- und Ausbauen der Platte (10) in den Schlitz (34) hinein-
und aus ihm herausgedreht werden kann,
- und die Breite des Befestigungsbügels (30) kleiner ist als der Abstand zwischen den einander benachbarten Platten (10)
4. Baugruppe nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet , daß
- der Mittelabschnitt (18) jedes Halters (16V,16H) eine zu
den Befestigungsbügeln (30) hin offene Keilnut (36) aufweist
,
- und jeder Befestigungsbügel (30) einen Nutenstein (38) hat,
der in der Keilnut (36) aufgenommen ist und den Befestigungs-
bügel (30) in der geklemmten Stellung im Schlitz (34) der Platte (10) hält.
5. Baugruppe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß zwischen jedem Plattenflansch (14) und dem an ihm anliegenden
seitlichen Flansch (20,22) des Halters (16V,16H) eine
Dichtung (28) aus reibungsarmem Werkstoff angeordnet ist, die eine Bewegung des Flanschrandes entsprechend unterschiedlichen
thermischen Dehnungen und Zusammenziehungen der Platten (10), der Halter (16V,16H) und des Gebäude-Tragwerkes
ermöglicht.
6. Baugruppe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß jeder senkrechte Halter (16V) am Gebäude-Tiragwerk durch ein
Befestigungsmittel (Schraube 56) befestigt ist, das durch einen Langschlitz (58) im Halter (16V) hindurchgesteckt ist,
derart, daß eine unterschiedliche thermische Dehnung des Halters (16V) und des Gebäude-Tragwerkes möglich ist.
7. Baugruppe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß
- der Mittelabschnitt (18) jedes waagerechten Halters (16H)
an jedem Ende eine Vertiefung (42) aufweist,
- in jeder Vertiefung (42) eine Lasche (40) befestigt ist, die einen über das Ende des Halters (16H) hinausragenden
Ansatz hat,
- im Flansch (20,22) jedes senkrechten Halters (16V) eine Nut
zur Aufnahme des Ansatzes an der Lasche (40) des zugehörigen waagerechten Halters (16H) ausgebildet ist,
- und zwischen dem Ansatz und der Nut ein Schiebesitz besteht, der thermisches Dehnen und Zusammenziehen ermöglicht.
8. Baugruppe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß an jeder Verbindungsstelle zwischen einander benachbarten
Platten (10) zusammendrückbare Dichtungen (Hinterlegstange 60) angeordnet sind.
9. Baugruppe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß
- jeder waagerechte Halter (16H) in dem vom Flansch (14) der
zugehörigen Platte (10) begrenzten Raum eine in Längsrichtung
ununterbrochene Drainagewanne (T) aufweist, die Wasser aufnimmt, das sich sonst in diesem Raum ansammeln oder zum
Gebäude-Tragwerk hin durchtreten könnte,
- jeder senkrechte Halter (16V) einen in Längsrichtung ununterbrochenen
Drainageschlitz (S) aufweist, der in die Drainagewanne (T) jedes benachbarten waagerechten Halters
(16H) abgibt,
- und jede Drainagewanne (T) zum Drainageschlitz (S) des benachbarten senkrechten Halters (16V) hin offen ist.
10. Baugruppe nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet , daß jede Drainagewanne (T)
- von einem Abschnitt von zumindest annähernd U-förmigem Querschnitt des waagerechten Halters (16H) gebildet ist,
- mit dem Flansch (14) in bezug auf den Mittelabschnitt (18)
außerhalb der Anlagefläche verbunden ist,
- und zur Hauptfläche der Platte (10) hin offen ist.
11. Baugruppe nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet , daß jeder Drainageschlitz (S) von einem zweiten Flansch (64) gebildet
ist, der mit dem Mittelabschnitt (18) des senkrechten Halters (16V) verbunden und in bezug auf die Platte (10) im
Abstand nach hinten vom Anlageflansch (20,22) angeordnet ist,
derart, daß der Drainageschlitz (S) vom Anlageflansch (20,
22), einem Teil des Mittelabschnitts (18) und vom zweiten Flansch (64) begrenzt ist.
12. Baugruppe nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet , daß auf jeder Anlagefläche eine Dichtung (28) angeordnet ist,
- die aus einem reibungsarmen Werkstoff ist, um eine Bewegung der Ränder der Plattenflansche (14) infolge thermischer
Dehnung und Zusammenziehung nicht wesentlich zu behindern,
- einen Abschnitt (28b) von zumindest annähernd V-förmigem Querschnitt aufweist, der an der Anlagefläche des Anlageflansches
(20,22) flach anliegt,
- und bei der wenigstens dieser V-förmige Abschnitt (28b) elastisch ist und einen Schenkel hat, der an den Rand des
Flansches (14) der zugehörigen Platte (10) zumindest annähernd
flach elastisch angepreßt wird.
13. Baugruppe nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet , daß jede Dichtung (28) an jedem waagerechten Halter (16H) mit
der V-Öffnung nach oben so angeordnet ist, daß sie Wasser auffangen und zu einem zugehörigen senkrechten Halter (16V) leiten
kann.
14. Baugruppe nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet , daß jede Dichtung (28) an jedem senkrechten Halter (16V) so angeordnet
ist, daß die V-Öffnung in bezug auf den Mittelabschnitt (18) nach innen weist, derart, daß sie Wasser in dem
senkrechten Raum an den senkrechten Verbindungsstellen zwischen einander benachbarten Platten (10) halten kann.
57
15. Baugruppe nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet , daß
- eine Gruppe von Platten (10) unten mit einem Abweisstreifen
(82) endet, der hinter und unter dem unteren Abschnitt jeder unteren Platte (10) angeordnet ist,
- der untere Flansch (14) jeder unteren Platte (10) im Abstand
vom Abweisstreifen (82) angeordnet ist, um das Einströmen von Luft zum Druckausgleich zwischen Außen- und
Innenseite der Platten-Hauptwände (12) und das Ableiten
von Wasser zu ermöglichen,
- und das untere Ende jedes senkrechten Halters (16V) zur
Abgabe von Wasser auf den Abweisstreifen (82) zu diesem hin offen ist.
16. Baugruppe nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet , daß
der untere Flansch (14) jeder unteren Platte (10) am Gebäude-Tragwerk
mit Sicherung gegen eine abwärtsgerichtete Bewegung durch Bügel (80) so befestigt ist, daß der Abstand zwischen
ihm und dem Abweisstreifen (82) beibehalten wird.
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |