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DE202005011971U1 - Packtulpe mit nachgiebigem Gehäuse - Google Patents

Packtulpe mit nachgiebigem Gehäuse Download PDF

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DE202005011971U1
DE202005011971U1 DE200520011971 DE202005011971U DE202005011971U1 DE 202005011971 U1 DE202005011971 U1 DE 202005011971U1 DE 200520011971 DE200520011971 DE 200520011971 DE 202005011971 U DE202005011971 U DE 202005011971U DE 202005011971 U1 DE202005011971 U1 DE 202005011971U1
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wall
corks
housing
elastically deformable
packing tulip
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    • B65G2201/0244Bottles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Abstract

Packtulpe zum kopfseitigen Ergreifen von insbesondere durch Korken, Kron-, Schraub- oder Bügelverschluss oder verschließbaren Flaschen, die in einem topfförmigen Gehäuse (1) einen hülsenförmigen, mit seinem vorderen Ende am Topfrand (1a) des Gehäuses (1) abgestützten, elastisch verformbaren Einsatz (5) und einen auf den Einsatz (5) an dessen rückseitigem Ende mit einer axialen Druckkraft einwirkenden Stellkolben (2) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) im vorderen Bereich von einer radial nach außen elastisch verformbaren Wand (1a) gebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Packtulpe zum kopfseitigen Ergreifen von insbesondere durch Korken, Kron-, Schraub- oder Bügelverschluss verschließbaren Flaschen, die in einem topfförmigen Gehäuse einen hülsenförmigen, mit seinem vorderen Ende am Topfrand des Gehäuses abgestützten, elastischen formbaren Einsatz und einen auf den Einsatz an dessen rückseitigem Ende mit einer axialen Druckkraft einwirkenden Stellkolben aufweist.
  • Packtulpen dieser Art sind bekannt ( EP 1 427 637 B1 ). Bei der bekannten Packtulpe ist das topfförmige Gehäuse einstückig aus formsteifem Material hergestellt. Um mit einer solchen Packtulpe eine mit einem Verschluss versehene Flasche erfassen zu können, muss der Innendurchmesser der Packtulpe mindestens gleich dem Außendurchmesser der Flasche im Kopfbereich unter Berücksichtigung seines Verschlusses sein. Während bei Flaschen mit Kork-, Kronkorken- oder Schraubverschlüssen die Verschlüsse den zu berücksichtigenden Außendurchmesser der Flaschen im Kopfbereich nicht oder kaum vergrößern, sieht es bei Bügelverschlussflaschen anders aus. Bei solchen Flaschen ist der zu berücksichtigende Durchmesser etwa doppelt so groß wie der Durchmesser des Flaschenkopfes. Aber auch solche Flaschen lassen sich mit der Packtulpe problemlos erfassen, wenn der Innendurchmesser der Packtulpe entsprechend dem Außendurchmesser des Flaschenkopfes einschließlich des Verschlusses dimensioniert ist. Probleme kann es allerdings dann geben, wenn mehrere aufrecht stehende Flaschen zu einer geordneten Gruppe zusammengestellt sind und diese Flaschen gleichzeitig von einer Gruppe entsprechend geordneter Packtulpen erfasst werden sollen. Solange die zu erfassenden Flaschen im Kopfbereich einschließlich ihres Verschlusses einen Durchmesser haben, der nicht unwesentlich kleiner als der Außendurchmesser des Rumpfes der Flasche ist, ist ein problemloses Überstülpen der Packtulpen noch möglich. Sofern aber die Flaschenköpfe mit ihren Verschlüssen etwa den Durchmesser des Flaschenrumpfes haben oder sogar größer sind, dann lassen sich diese nicht mehr von einer solchen Gruppe von Packtulpen erfassen, weil dann die im Durchmesser größeren Packtulpen sich gegenseitig behindern und nicht mehr zentrisch zu den mit ihren Rümpfen aneinanderstoßenden Flaschen ausgerichtet werden können. Der Abstand der Achsen der mit ihren Rümpfen aneinanderstoßenden benachbarten Flaschen ist dann nämlich kleiner als der kleinstmögliche Abstand der Achsen aneinanderstoßender benachbarter Packtulpen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Packtulpe der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei robustem Aufbau an verschiedene Flaschendurchmesser und Flaschenkopfformen anpassbar ist, die insbesondere auch zur Erfassung von Bügelverschlussflaschen geeignet ist, deren Außendurchmesser im Kopfbereich einschließlich des Bügelverschlusses etwa gleich oder sogar größer ist als im Rumpfbereich.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Packtulpe der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass das Gehäuse im vorderen Bereich von einer radial nach außen elastisch verformbaren Wand gebildet ist.
  • Die erfindungsgemäße Packtulpe ist universell für die verschiedensten Flaschentypen mit verschiedenen Verschlüssen und für verschiedene Formen des Kopf- und Halsbereichs einsatzfähig. Da das Gehäuse in dem Bereich, wo die Flasche ergriffen werden soll, radial nach außen elastisch verformbar ist, kann es z.B. bei Bügelverschlüssen sich an den großen Durchmesserbereich der Bügel anpassen, ohne dass der Außendurchmesser der Packtulpe dafür besonders groß gewählt sein muss. Das gleiche gilt für Flaschenköpfe mit Halsbereich mit eckiger Außenkontur. So lassen sich Flaschen gruppenweise erfassen, deren Durchmesser im Rumpfbereich kleiner als im Kopfbereich ist. Es kommt zu keiner Crashsituation, weil alle Packtulpen zentriert auf die Flaschenköpfe abgesenkt werden können.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn der vordere Randbereich der Wand auch in axialer Richtung zum Stellkolben hin elastisch verformbar ist. Diese Ausgestaltung wirkt sich dann vorteilhaft aus, wenn eine Störung beim Ausrichten der Flaschen in der Gruppe vorliegt, die Flasche z.B. schief steht. Die Packtulpe kann dann mit ihrer elastischen Wand nachgeben. Auch ist die elastische Ausbildung des Randes der Wand bei Kunststoffflaschen (PET-Flaschen) von Vorteil, weil der Rand ausweichen kann und keine Markierungen aufgrund von Reibung hinterlässt.
  • In konstruktiver Hinsicht und in wartungstechnischer Hinsicht ist von Vorteil, wenn die nachgiebige Wand des Gehäuses als Manschette auswechselbar auf den hinteren starren Bereich des topfförmigen Gehäuses aufgesteckt ist.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel einer Packtulpe mit einem Flaschenkopf einer Bügelverschlüsse im Axialschnitt darstellenden Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
  • 1 die Packtulpe beim Überstülpen auf den Flaschenkopf,
  • 2 die auf den Flaschenkopf übergestülpte Packtulpe und
  • 3 die auf den Flaschenkopf übergestülpte Packtulpe in einem zu 2 um 90° verdrehten Axialschnitt.
  • Die Packtulpe besteht aus einem topfförmigen, zylinderförmigen Gehäuse 1, in dem ein mit Druck beaufschlagbarer Stellkolben 2 angeordnet ist. Ein den Stellkolben 2 beaufschlagendes Druckmedium ist an einem im Gehäuse 1 über dem Stellkolben vorgesehenen Druckraum 3 über eine Leitung 4 zuführbar. Das Gehäuse 2 weist eine in axialer Richtung zweigeteilte Wand 1a, 1b auf. Während die Wand 1b im hinteren Bereich aus formsteifem Material besteht, besteht die Wand 1a im vorderen Bereich aus einem elastischen Material, so dass diese Wand 1a sowohl radial nach außen als auch in axialer Richtung nachgiebig ist. Die vordere Wand 1a ist als Manschette ausgebildet und ist formschlüssig, aber auswechselbar auf der Wand 1b aufgesteckt.
  • In dem nach unten offenen Gehäuse 1 ist ein elastisch verformbarer Einsatz 5 z.B. aus Elastomer untergebracht. Der Einsatz 5 ist hülsenförmig. Sein oberer Rand ist mit einem inneren Verstärkungskragen 5a versehen, in dem der untere Teil des Kolbens mit einer Zentrieraufnahme 2a für den Flaschenkopf bzw. seinen Verschluss gehalten ist. Auch am unteren Rand des Einsatzes 5 ist außenseitig ein Verstärkungskragen 5b vorgesehen. Zwischen den Verstärkungskrägen 5a, 5b weist die geschlossene Wand des Einsatzes mehrere in axiale Richtung sich erstreckende und über den Umfang des Einsatzes 5 verteilte, durch außenseitige Nuten gebildete Materialschwächungen auf, wie aus dem gattungsbildenden Stand der Technik bekannt ist.
  • Wie 1 zeigt, ist der Außendurchmesser des Flaschenkopfes einschließlich seines Verschlussbügels größer als der Innendurchmesser der Packtulpe. Da die untere Wand 1a des Gehäuses 1 und der Einsatz 5 radial elastisch verformbar sind, können sie beim Aufstülpen der Packtulpe auf den Flaschenkopf radial ausweichen, wie in 2 dargestellt ist. Wird nun der Stellkolben 2 mit Druckluft beaufschlagt, dann drückt er mit seiner Zentrieraufnahme 7a auf den Verschlussstöpsel. Aufgrund der dabei stattfindenden axialen Stauchung des elastischen Einsatzes 5 weicht dieser radial nach innen aus und umschließt den Flaschenkopf einschließlich des Bügelverschlusses. Auf diese Art und Weise wird die Flasche am Kopf sicher erfasst.
  • Die besonderen Vorteile der erfindungsgemäßen Packtulpe bestehen darin, dass Packtulpen eingesetzt werden können, deren Innendurchmesser kleiner als der Außendurchmesser der Köpfe der Flaschen einschließlich ihrer Verschlüsse ist. Deshalb können die Packtulpen auch bei mit ihren Rümpfen aneinanderstoßenden Flaschen mit kleinem Durchmesser so eng zu einer Gruppe zusammengestellt werden, dass sie zentriert auf die Flaschenköpfe gestülpt werden können. Darüber hinaus kann die Packtulpe bei fehlerhafter Aufstellung der Flaschen ausweichen, so dass es nicht zum Crash kommt. Schließlich belastet der radiale nachgiebige untere Rand der Wand die Oberfläche von Kunststoffflaschenhälsen (PET-Flaschen) nicht derart durch Reibung, dass Markierungen zurückbleiben.

Claims (3)

  1. Packtulpe zum kopfseitigen Ergreifen von insbesondere durch Korken, Kron-, Schraub- oder Bügelverschluss oder verschließbaren Flaschen, die in einem topfförmigen Gehäuse (1) einen hülsenförmigen, mit seinem vorderen Ende am Topfrand (1a) des Gehäuses (1) abgestützten, elastisch verformbaren Einsatz (5) und einen auf den Einsatz (5) an dessen rückseitigem Ende mit einer axialen Druckkraft einwirkenden Stellkolben (2) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) im vorderen Bereich von einer radial nach außen elastisch verformbaren Wand (1a) gebildet ist.
  2. Packtulpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Randbereich der Wand (1a) auch in axialer Richtung zum Stellkolben (2) hin elastisch verformbar ist.
  3. Packtulpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf das im hinteren Bereich formsteife Gehäuseteil (1b) die Wand (1a) als Manschette auswechselbar aufgesteckt ist.
DE200520011971 2005-07-27 2005-07-27 Packtulpe mit nachgiebigem Gehäuse Expired - Lifetime DE202005011971U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202015101356U1 (de) 2015-03-17 2016-06-20 Krones Aktiengesellschaft Greiftulpe
DE102018132308A1 (de) 2018-12-14 2020-06-18 Krones Aktiengesellschaft Greifeinrichtung für Getränkebehälter und Verfahren zum Herstellen einer Greifeinrichtung

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DE202015101356U1 (de) 2015-03-17 2016-06-20 Krones Aktiengesellschaft Greiftulpe
WO2016146399A1 (de) 2015-03-17 2016-09-22 Krones Aktiengesellschaft Greiftulpe und verfahren zum kopfseitigen ergreifen von artikeln
DE102018132308A1 (de) 2018-12-14 2020-06-18 Krones Aktiengesellschaft Greifeinrichtung für Getränkebehälter und Verfahren zum Herstellen einer Greifeinrichtung
EP3686112A1 (de) 2018-12-14 2020-07-29 Krones Aktiengesellschaft Greifeinrichtung für getränkebehälter und verfahren zum herstellen einer greifeinrichtung

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