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DE202005016212U1 - Partyfass - Google Patents

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DE202005016212U1
DE202005016212U1 DE200520016212 DE202005016212U DE202005016212U1 DE 202005016212 U1 DE202005016212 U1 DE 202005016212U1 DE 200520016212 DE200520016212 DE 200520016212 DE 202005016212 U DE202005016212 U DE 202005016212U DE 202005016212 U1 DE202005016212 U1 DE 202005016212U1
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DE200520016212
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NITZSCHE, RAINER, DE
WEISS, WOLFGANG, DE
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SCHAEFGES ELMAR
Schafges Elmar
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/08Details
    • B67D1/0889Supports
    • B67D1/0891Supports for the beverage container
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
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    • B67D3/0029Apparatus or devices for controlling flow of liquids under gravity from storage containers for dispensing purposes provided with holders for bottles or similar containers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Flüssigkeitsbehälter, insbesondere zur Aufnahme von Getränken, mit einem Auslasshahn (2) oder einem Anschluss für einen Auslasshahn (2), dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsbehälter (1) außen eine Kugelform aufweist und sich der Auslasshahn (2) oder der Anschluss für den Auslasshahn (2) an der tiefsten Stelle des Flüssigkeitsbehälters (1) bezogen auf das Innenvolumen befindet.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Flüssigkeitsbehälter, insbesondere zur Aufnahme von Getränken, mit einem Auslasshahn oder einem Anschluss für einen Auslasshahn.
  • Partyfässer, insbesondere Bierfässer, erfreuen sich bei vielen Menschen großer Beliebtheit. Gerade im Sommer werden derartige Partybierfässer gerne bei Grillabenden in gemeinsamer Runde verwendet, da aus einem Fass gezapftes Bier häufig Flaschenbier vorgezogen wird.
  • Die Zapfeinrichtungen können in unterschiedlicher Art ausgebildet sein. So kann etwa die Zapfeinrichtung aus einem bis auf den Boden des Flüssigkeitsbehälters geführten Steigrohr bestehen, wobei in diesem Fall der Flüssigkeitsbehälter, beispielsweise durch eine entsprechende Patrone, unter Druck gehalten werden muß, damit das Getränk über das Steigrohr in die Zapfeinrichtung gelangt. Derartige Zapfeinrichtungen sind jedoch vergleichsweise aufwendig.
  • Eine einfachere Möglichkeit besteht darin, im unteren Bereich des Flüssigkeitsbehälters einen Auslasshahn anzubringen. In diesem Fall fließt das Getränk durch Öffnen des Auslasshahnes aus dem Flüssigkeitsbehälter hinaus, wobei in der Regel an anderer Stelle des Flüssigkeitsbehälters noch ein Druckausgleich vorgesehen werden muß. Eine solche Lösung für die Zapfeinrichtung eines Partyfasses ist insbesondere vorteilhaft aufgrund seines einfachen Aufbaus.
  • Bei den bislang üblicherweise verwendeten herkömmlichen Fassformen hat sich jedoch als nachteilig herausgestellt, dass die restlose Entleerung des Fasses schwierig ist. So ist zwar der größte Teil des Volumens meist problemlos zu zapfen, um jedoch an die letzten 10 bis 20 % zu gelangen, muß das Fass häufig gekippt werden, so dass die Restflüssigkeit in Richtung des Auslasshahnes fliesst. Dies stellt sich oft als schwierig heraus, da praktisch gleichzeitig das Fass gekippt, der Auslasshahn betätigt und ein Glas unter den Auslasshahn gehalten werden muß. In besonderem Maße stellt sich dieses Problem bei Partyfässern mit klassischer Fassform, die auf ihre Längsseite gelegt sind, da sich aufgrund der Wölbung der seitlichen Planken des Fasses die Restflüssigkeit stets in der Mitte des Fasses ansammelt und daher nicht zum am Boden bzw. Deckel des Fasses angebrachten Auslasshahn gelangt.
  • Ausgehend vom vorbeschriebenen Stand der Technik stellt sich daher die Aufgabe, einen Flüssigkeitsbehälter, insbesondere zur Aufnahme von Getränken, zur Verfügung zu stellen, der die geschilderten Probleme, insbesondere die mangelhafte Restentleerung, überwindet.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Flüssigkeitsbehälter, insbesondere zur Aufnahme von Getränken, mit einem Auslasshahn oder einem Anschluss für einen Auslasshahn, wobei der Flüssigkeitsbehälter außen eine Kugelform aufweist und sich der Auslasshahn oder der Anschluss für den Auslasshahn an der tiefsten Stelle des Flüssigkeitsbehälters bezogen auf das Innenvolumen befindet.
  • Das Vorsehen eines Flüssigkeitsbehälters in Kugelform weist den Vorteil auf, dass eine Kugel lediglich über eine einzige tiefste Stelle verfügt, in der sich im Flüssigkeitsbehälter noch befindliche Restflüssigkeit sammelt. Dadurch, dass der Auslasshahn an genau dieser Stelle angebracht wird, ist gewährleistet, dass sich der Flüssigkeitsbehälter restlos entleeren läßt durch bloßes Öffnen des Auslasshahnes, ohne den Flüssigkeitsbehälter kippen zu müssen. Darüber hinaus weist die Kugelform den Vorteil auf, dass die inneren Seitenwände des Flüssigkeitsbehälters vergleichsweise steil sind, so dass sich die Flüssigkeit relativ rasch am Boden des Flüssigkeitsbehälters sammelt.
  • Schließlich ist eine Kugelform auch noch insofern vorteilhaft, als für ein gegebenes Volumen die Kugel das Behältnis mit der geringst möglichen Oberfläche darstellt. Entsprechend ist mit der Fertigung von Flüssigkeitsbehältern in Kugelform auch noch eine Materialersparnis verbunden.
  • Der Flüssigkeitsbehälter kann einen Auslasshahn als integralen Bestandteil aufweisen oder aber lediglich über einen Anschluss für einen solchen Auslasshahn verfügen. Im letzteren Fall muss der Benutzer zur Inbetriebnahme des Flüssigkeitsbehälters noch den Auslasshahn am Anschluss anbringen, beispielsweise durch Eintreiben des Auslasshahnes mittels Hammerschlägen oder ggf. auch durch bloßes Anschrauben. Am Anschluss für den Auslasshahn kann in diesem Fall eine Sollbruchstelle im Material vorgesehen sein, die beim Anschließen des Auslasshahnes zerstört wird und so den Flüssigkeitsbehälter öffnet, zuvor hingegen für einen hygienischen Abschluss der im Flüssigkeitsbehälter befindlichen Flüssigkeit gegenüber der Umgebung sorgt. Flüssigkeitsbehälter, die lediglich einen Anschluss für den Auslasshahn aufweisen, sind insofern von Vorteil, als sie in der Herstellung weniger aufwendig sind und ein einmal angeschaffter Auslasshahn vom Benutzer häufig wiederverwendet werden kann. Auf der anderen Seite weist ein als integraler Bestandteil des Flüssigkeitsbehälters ausgebildeter Auslasshahn den Vorteil besonders einfacher Inbetriebnahme für den Benutzer auf.
  • Bei dem Auslasshahn kann es sich um herkömmliche Auslasshähne handeln, wie sie aus dem Stand der Technik bereits bekannt sind. Einige dieser Auslasshähne lassen sich durch Drehen öffnen, andere Auslasshähne bestehen aus einem Außenrohr und einem Innenrohr, wobei das Innenrohr in das Außenrohr einschiebbar ist und das Außenrohr eine Öffnung aufweist, die in Schließposition des Auslasshahnes bei in das Außenrohr eingefahrenem Innenrohr durch letzteres verschlossen wird, während bei aus dem Außenrohr ausgezogenem Innenrohr diese Öffnung freigegeben wird. Andere Ausführungsformen von Auslasshähnen sind grundsätzlich ebenfalls denkbar.
  • Der Flüssigkeitsbehälter kann einen oder mehrere integrierte Standfüße aufweisen. In diesem Fall weist lediglich der eigentliche, zur Bevorratung der Flüssigkeit vorgesehene Teil des Flüssigkeitsbehälters eine Kugelform auf, wäh rend der bzw. die integrierten Standfüße gewährleisten, dass der Flüssigkeitsbehälter beispielsweise auf einen Tisch aufstellbar ist.
  • Alternativ können Flüssigkeitsbehälter und Standfuß auch als separate Elemente ausgebildet sein. In diesem Fall wird der Flüssigkeitsbehälter auf einen entsprechend angepassten Standfuß auf- oder in einen entsprechend angepassten Standfuß eingesetzt, um den kugelförmigen Flüssigkeitsbehälter am Wegrollen zu hindern. Geeignet ist etwa ein Standfuß, der an seiner Oberseite eine konkave Wölbung aufweist oder einen Ring ausbildet, der hinsichtlich seines Durchmessers so beschaffen ist, dass ein kugelförmiger Flüssigkeitsbehälter aufgesetzt werden kann, so dass ein Teil des Flüssigkeitsbehälters sicher in dem Standfuß liegt, während der größere Teil des Flüssigkeitsbehälters über diesen hinaus nach oben ragt. Entsprechend sollte der Durchmesser des Ringes oder der Wölbung im Standfuß geringer sein als der Durchmesser des Flüssigkeitsbehälters. Grundsätzlich sind selbstverständlich auch andere Arten von Standfüßen denkbar, beispielsweise drei im Dreieck angeordnete kleinere Kugeln oder Würfel, die eine Ebene aufspannen, in der der Flüssigkeitsbehälter beim Einsetzen gehalten wird.
  • Vorteilhafterweise weist der Standfuß eine Ausnehmung auf, durch die bei eingesetztem Flüssigkeitsbehälter der Auslasshahn hindurchgeführt wird. Da der Auslasshahn sich an der tiefsten Stelle des Flüssigkeitsbehälters befinden soll, muß gewährleistet werden, dass der Auslasshahn dem Aufsetzen des Flüssigkeitsbehälters auf einen Standfuß nicht im Wege steht. Dies ist durch eine entsprechende Ausnehmung im Standfuß in einfacher Weise zu gewährleisten.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform befindet sich der Auslasshahn bzw. der Anschluss für den Auslasshahn an der absolut tiefsten Stelle des Flüssigkeitsbehälters, was automatisch für eine restlose Entleerung des Flüssigkeitsbehälters sorgt. Eine alternative Möglichkeit besteht jedoch darin, einen zusätzlichen Boden in den Flüssigkeitsbehälter einzulassen, wobei sich nunmehr der Auslasshahn bzw. der Anschluss für den Auslasshahn in der Höhe dieses zusätzlichen Bodens befinden muß. Auch in diesem Fall befindet sich somit der Auslasshahn letztlich an der tiefsten Stelle des Flüssigkeitsbehälters bezogen auf das Innenvolumen, nicht unbedingt jedoch an der tiefsten Stelle des Flüssig keitsbehälters hinsichtlich seines äußeren Umfanges. In diesem Fall sollte der zusätzlich im Flüssigkeitsbehälter eingelassene Boden ein Gefälle zum Auslasshahn bzw. zum Anschluss an den Auslasshahn hin aufweisen, so dass der Vorteil der problemlosen Restentleerung des Flüssigkeitsbehälters weiterhin gegeben ist. Hinsichtlich der Restentleerung ist zwar grundsätzlich das Anbringen des Auslasshahnes an der absolut tiefsten Stelle des Flüssigkeitsbehälters von Vorteil, ein Anbringen des Auslasshahnes in etwas höherer Position bei gleichzeitigem Einlassen eines zusätzlichen Bodens in den Flüssigkeitsbehälter kann jedoch Vorteile in dekorativer Hinsicht aufweisen und macht es darüber hinaus möglich, den Flüssigkeitsbehälter auf einen Standfuß aufzusetzen, ohne dass Standfuß und Auslasshahn einander im Wege sind.
  • Gemäß dieser Erfindung wird als Kugelform des Flüssigkeitsbehälters jegliche Form verstanden, die im Wesentlichen einer Kugel entspricht. Beispielsweise wird auch eine Kugel, die nicht in jeder Richtung den exakt gleichen Durchmesser aufweist, wie es beispielsweise bei der Erdkugel der Fall ist, noch als Kugel aufgefasst. Ebenso können sich an der Kugelform noch zusätzliche Elemente befinden, insbesondere der Standfuß, aber auch andere Elemente, die beispielsweise dekorativen Zwecken dienen können. Unter Umständen ist auch eine Kugel mit einem abgeflachten Boden denkbar. Schließlich muß die Oberfläche der Kugel nicht exakt glatt sein, sondern kann auch eine Oberflächenmusterung mit einzelnen Vertiefungen oder Erhebungen aufweisen.
  • Die Kugelform des Flüssigkeitsbehälters kann auch vorteilhaft dazu verwendet werden, besondere dekorative Ausgestaltungen zu verwirklichen. Ein Beispiel hierfür ist ein Flüssigkeitsbehälter in Fußballform, der bei Bedarf noch zusätzliche Aufdrucke, etwa eines favorisierten Fußballvereines o. ä. aufweisen kann. Selbstverständlich sind auch andere Ballformen denkbar, etwa Handbälle, Basketbälle, Tennisbälle, Golfbälle etc.
  • Zweckmäßigerweise wird der Flüssigkeitsbehälter aus Kunststoff, Aluminium oder Weißblech gefertigt, wobei es sich um übliche Verpackungsmaterialien für Getränke handelt. Besonders bevorzugt ist die Fertigung aus PET (Polyethylenterephthalat). Die bei der Herstellung des Flüssigkeitsbehälters in Kugelform durch Spritzguss anfallenden Anspritzpunkte können gleichzeitig als Öffnung für den Auslasshahn oder als Belüftungsöffnung dienen. Gegebenenfalls kann die Belüftung des Flüssigkeitsbehälters auch direkt in die Zapfvorrichtung integriert werden, so dass eine zusätzliche Belüftungsöffnung entfällt.
  • Grundsätzlich ist der Flüssigkeitsbehälter selbstverständlich auch für andere Flüssigkeiten als Getränke geeignet. Besondere Bedeutung besitzt der Flüssigkeitsbehälter aber als Partyfass, insbesondere für Bier, und kann daher ein typisches Volumen von Partyfässer von ca. 5 l aufweisen.
  • Die Erfindung wird anhand der beigefügten Figuren näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 einen erfindungsgemäßen Flüssigkeitsbehälter mit Standfuß und seitlich herausragendem Auslasshahn und
  • 2 den Flüssigkeitsbehälter aus 1 mit durchsichtiger Darstellung des Standfußes.
  • In 1 ist ein erfindungsgemäßer Flüssigkeitsbehälter 1 in Kugelform dargestellt, wobei hier die Kugel als Fußball ausgestaltet ist. Der Flüssigkeitsbehälter 1 steht auf einem Standfuß 3, auf den der Flüssigkeitsbehälter 1 in einfacher Weise aufsetzbar ist, da der Standfuß 3 an seiner Oberkante ringförmig ausgestaltet ist, wobei dieser Ring einen geringeren Durchmesser aufweist als der Flüssigkeitsbehälter 1 selbst. Entsprechend ragt nur ein kleiner, unterer Teil des Flüssigkeitsbehälters in den Standfuß 3 hinein, während der deutlich überwiegende Teil des Flüssigkeitsbehälters 1 über den Standfuß 3 nach oben hinaussteht und somit weiter sichtbar bleibt. Gleichzeitig wird der Flüssigkeitsbehälter 1 im Standfuß 3 sicher gehalten.
  • In 2 erkennt man den Flüssigkeitsbehälter 1 mit Standfuß 3 aus 1, wobei hier der Standfuß 3 transparent dargestellt ist, um den Verlauf des Auslasshahnes 2 zu verdeutlichen. Der Auslasshahn 2 ist an der tiefsten Stelle des Flüssigkeitsbehälters 1 angeschlossen, so dass eine restlose Entleerung des Flüssigkeitsbehälters 1 automatisch gewährleistet ist. Darüber hinaus weist der Standfuß 3 eine Ausnehmung auf, durch die der Auslasshahn 2 hindurchragt, um von außen bedienbar zu sein.

Claims (10)

  1. Flüssigkeitsbehälter, insbesondere zur Aufnahme von Getränken, mit einem Auslasshahn (2) oder einem Anschluss für einen Auslasshahn (2), dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsbehälter (1) außen eine Kugelform aufweist und sich der Auslasshahn (2) oder der Anschluss für den Auslasshahn (2) an der tiefsten Stelle des Flüssigkeitsbehälters (1) bezogen auf das Innenvolumen befindet.
  2. Flüssigkeitsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsbehälter (1) einen oder mehrere integrierte Standfüße (3) aufweist.
  3. Flüssigkeitsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsbehälter (1) auf einen angepassten Standfuß (3) auf- oder in einen angepassten Standfuß (3) einsetzbar ist.
  4. Flüssigkeitsbehälter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Standfuß (3) eine Ausnehmung aufweist, durch die der Auslasshahn (2) hindurchgeführt ist.
  5. Flüssigkeitsbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Auslasshahn (2) oder der Anschluss für den Auslasshahn (2) an der absolut tiefsten Stelle des Flüssigkeitsbehälters (1) befindet.
  6. Flüssigkeitsbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Flüssigkeitsbehälters (1) ein zusätzlicher Boden eingelassen ist und sich der Auslasshahn (2) oder der Anschluss für den Auslasshahn (2) in der Höhe des zusätzlichen Bodens befindet.
  7. Flüssigkeitsbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der zusätzliche Boden ein Gefälle zum Auslasshahn (2) oder zum Anschluss an den Auslasshahn (2) hin aufweist.
  8. Flüssigkeitsbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsbehälter (1) aus Kunststoff, Aluminium oder Weißblech besteht.
  9. Flüssigkeitsbehälter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsbehälter (1) aus PET besteht.
  10. Flüssigkeitsbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslasshahn (2) integraler Bestandteil des Flüssigkeitsbehälters (1) ist.
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