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DE202005001149U1 - Liegemöbel - Google Patents

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DE202005001149U1
DE202005001149U1 DE200520001149 DE202005001149U DE202005001149U1 DE 202005001149 U1 DE202005001149 U1 DE 202005001149U1 DE 200520001149 DE200520001149 DE 200520001149 DE 202005001149 U DE202005001149 U DE 202005001149U DE 202005001149 U1 DE202005001149 U1 DE 202005001149U1
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DE200520001149
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Stanzwerk Wetter Sichelschmidt GmbH and Co KG
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Stanzwerk Wetter Sichelschmidt GmbH and Co KG
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C20/00Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like
    • A47C20/04Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination
    • A47C20/041Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination by electric motors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C20/00Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like
    • A47C20/08Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with means for adjusting two or more rests simultaneously

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Abstract

Liegemöbel mit einem Rahmenteil (1) und einem mehrteiligen Lattenrost (2, 3, 4, 5, 6) oder dergleichen Ablageteil für eine Matratze, dessen Rückenteil (3) schwenkbar vorzugsweise am Rahmenteil (1) gehalten und mittels eines Stellantriebes (7) neigungsverstellbar ist, wobei zum Beispiel unterhalb des dem Mittelteil (4) des Lattenrostes oder Ablageteils benachbarten Endes des Rückenteils (3) eine mittels des Stellantriebes (7) drehbare Traverse (10) am Rahmenteil (1) befestigt ist, die zum Beispiel mittels eines langen Stellhebels (12) mit dem Rückenteil (3), insbesondere mit einem schwenkbar mit dem Rückenteil (3) gekoppelten Kopfteil (2), verbunden ist, wobei ferner das dem Mittelteil (4) benachbarte Ende des Rückenteils (3) in einem vorzugsweise rahmenfesten Lager schwenkbar gelagert ist, das in einem Bereich zwischen Traverse (10) und Rahmenoberkante angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Lager (14) des Rückenteils (3) in einer Schiene (15) in Rahmenlängsrichtung verschieblich geführt ist und das Rückenteil (3) nahe seines dem Mittelteil (4) benachbarten Endes...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Liegemöbel mit einem Rahmenteil und einem mehrteiligen Lattenrost oder dergleichen Ablageteil für eine Matratze, dessen Rückenteil schwenkbar vorzugsweise am Rahmenteil gehalten und mittels eines Stellantriebes neigungsverstellbar ist, wobei zum Beispiel unterhalb des dem Mittelteil des Lattenrostes oder Ablageteils benachbarten Endes des Rückenteils eine mittels des Stellantriebes drehbare Traverse am Rahmenteil befestigt ist, die zum Beispiel mittels eines langen Stellhebels mit dem Rückenteil, insbesondere mit einem schwenkbar mit dem Rückenteil gekoppelten Kopfteil, verbunden ist, wobei ferner das dem Mittelteil benachbarte Ende des Rückenteils in einem vorzugsweise rahmenfesten Lager schwenkbar gelagert ist, das in einem Bereich zwischen Traverse und Rahmenoberkante angeordnet ist.
  • Derartige Liegemöbel sind im Stand der Technik bekannt. Bei solchen Liegemöbeln ist das Rückenteil schwenkbar am Rahmenteil gehalten und mittels eines Stellantriebes neigungsverstellbar, so dass es aus einer flachen Ruheposition in eine leicht geneigte oder steil geneigte Sitzposition verstellbar ist.
  • Dabei ist vorzugsweise auch vorgesehen, dass am Rückenteil ein zusätzliches Kopfteil angelenkt ist, welches mittels der Schwenkbetätigung voreilend zum Rückenteil verschwenkbar ist und dann nach Erreichen eines bestimmten Schwenkwinkels gemeinsam mit dem Rückenteil weiter schwenkbar ist. Häufig weisen solche Liegemöbel auch noch ein verstellbares Oberschenkel- und Unterschenkelauflageteil auf, welches ebenfalls mittels eines Stellantriebes in unterschiedliche Gebrauchsposition verstellbar ist.
  • Aufgrund der Anordnung Drehachse unterhalb des Lattenrostteiles tritt bei einer Verschwenkung des Rückenteils der nicht erwünschte Effekt auf, dass sich die Latten des Lattenrostes im Spalt zwischen dem Rückenteil und dem feststehenden Mittelteil berühren. Im Stand der Technik sind hierzu schon Lösungen vorgeschlagen, um dieses Problem zu vermeiden, wobei diese Lösungen aber sehr aufwendig sind und insofern als nachteilig angesehen werden, als dann parallele Stellhebel vorgesehen werden müssen, die erhebliches Spiel aufweisen und daher zu einer nicht exakten Positionierung der Teile führen.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Liegemöbel gattungsgemäßer Art zu schaffen, bei dem auch beim Verschwenken des Rückenteils eine Berührung oder übermäßige Annäherung der Latten des Lattenrostes beim Verstellen des Rückenteils in die hochgeschwenkte Position vermieden wird, wobei auf einfache Funktionselemente zurückgegriffen wird, die einen weitestgehend spielfreien Sitz und eine wackelfreie Anordnung ermöglichen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, dass das Lager des Rückenteils in einer Schiene in Rahmenlängsrichtung verschieblich geführt ist und das Rückenteil nahe seines dem Mittelteil benachbarten Endes über Gelenkhebel mit dem Rahmen verbunden ist, in der Weise, dass das Lager aus einer dem Mittelteil nahen Lage in der flach abgesenkten Stellung des Rückenteils in eine dem Mittelteil fernere Lage bei auf geschwenktem Rückenteil verschoben ist.
  • Aufgrund dieser Anordnung wird erreicht, dass beim Verschwenken des Rückenteils durch Drehung der Traverse und entsprechendes Mitdrehen des langen Stellhebels das Rückenteil aus der flachen Position in eine aufrecht geneigte Position verstellt werden kann, wobei durch die Kombination der vorzugsweise paarweise an beiden Seiten des Rückenteils angeordneten Gelenkhebel in Kombination mit den verschieblich in den Schienen geführten Lagern der Schwenkbewegung des Rückenteils eine Schiebebewegung überlagert wird, mittels derer dies beim Schwenken mit seinem dem Mittelteil benachbarten Endbereich von diesem weg geschoben wird, so dass eine zwängungsfreie Bewegung der Teile zueinander ermöglicht ist, ohne dass sich die Latten des Lattenrostes im Bereich zwischen dem Ende des Rückenteiles und des Mittelteils berühren.
  • Die Anordnung ermöglicht auch eine weitestgehend spielfreie Ausbildung, wobei auf einfachste Beschlagelemente oder dergleichen zurückgegriffen werden kann.
  • Bevorzugt ist dabei vorgesehen, dass die Gelenkhebel durch Kniehebel gebildet sind, die in der flach abgesenkten Stellung des Rückenteils geknickt und bei vollständig aufgeschwenktem Rückenteil gestreckt sind.
  • Des Weiteren ist bevorzugt vorgesehen, dass die Schiene als C-Profilschiene ausgebildet ist, die am Rahmen befestigt ist und in der das Lager nach Art eines Gleitsteines oder einer Kulisse geführt ist.
  • Zudem ist vorgesehen, dass die Bestandteile der Gelenkhebel, insbesondere der Kniehebel in jeder Betriebsstellung nicht oder nur geringfügig über die von der Oberkante des Rahmens aufgespannte Ebene vorragen.
  • Besonders günstig ist es, wenn das rahmenseitige Ende des Gelenkhebels an einem etwa unterhalb des Mittelteils des Lattenrostes am Rahmen befestigten Beschlagteil angelenkt ist und das rückenteilseitige Ende des Gelenkhebels nahe des dem Mittelteil zugewandten Endes des Rückenteils mit Abstand von dessen Lager seitlich am Rückenteil befestigt ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt:
  • 1 ein Liegemöbel mit den wesentlichen Bestandteilen in Seitenansicht, im Mittellängsschnitt gesehen;
  • 2 eine Einzelheit II der 1 in vergrößerter Ansicht;
  • 3 und 4 desgleichen in einer Zwischenstellung;
  • 5 und 6 desgleichen bei maximal in die Hochlage verschwenktem Rückenteil.
  • Die wesentlichen Bestandteile des Liegemöbels sind ein Rahmenteil 1 und ein mehrteiliger Lattenrost 2, 3, 4, 5, 6, der als Ablage für eine Matratze oder dergleichen dient. Das Rückenteil 3 mit dem daran schwenkbeweglich angeordneten Kopfteil 2 ist schwenkbar am Rahmenteil 1 gehalten und mittels eines nur schematisch angedeuteten Stellantriebes 7 neigungsverstellbar. Der Stellantrieb 7 greift mit entsprechenden Stellmitteln an Mitnehmern 8, 9 an, die jeweils von Traversen 10, 11 abragen. von diesen Traversen ragen wiederum Stellhebel 12, 13 ab, mittels derer die Einzelteile relativ zum Rahmen 1 verstellbar sind. Unterhalb des dem Mittelteil 4 des Lattenrostes benachbarten Endes des Rückenteiles 3 ist eine mittels des Stellantriebes 7 drehbare Traverse 10 am Rahmenteil 1 befestigt. Diese wiederum ist mittels eines langen Stellhebels 12 mit dem Rückenteil 3 beziehungsweise dem damit verbundenen Kopfteil 2 verbunden. Das dem Mittelteil 4 benachbarte Ende des Rückenteils 3 ist in einem vorzugsweise rahmenfesten Lager schwenkbar gelagert, das in einem Bereich zwischen der Traverse 10 und der Rahmenoberkante angeordnet ist.
  • Das Lager 14 des Rückenteils 3 ist in einer Schiene 1 in Rahmenlängsrichtung verschieblich, wobei die Schiene 15 am Rahmen 1 fixiert ist. Das Rückenteil 3 ist zudem nahe seines dem Mittelteil 4 benachbarten Endes über Gelenkhebel 16 mit dem Rahmen 1 verbunden, und zwar in der Weise, dass das Lager 14 in der Grundstellung gemäß 1 und 2 aus einer dem Mittelteil 4 nahe benachbarten Lage über die Position gemäß 3 und 4 in die Position gemäß 5 und 6 in eine dem Mittelteil 4 fernere Lage verschoben ist, wenn das Rückenteil 3 auf geschwenkt ist. Die Gelenkhebel 16 sind durch jeweils Kniehebel 17, 18 gebildet. Diese Elemente sind paarweise an beiden Seiten des Rahmens 1 angeordnet. Die Kniehebel 17, 18 sind in der flach abgesenkten Stellung des Rückenteils 3 gemäß Darstellung in 1 und 2 geknickt, während sie bei vollständig ausgeschwenktem Rückenteil gemäß 5 und 6 gestreckt sind.
  • Die Schiene 15 ist als C-Profilschiene ausgebildet, die am Rahmen 1 befestigt ist, wobei in dieser C-Profilschiene das Lager 14 mittels eines Gleitsteines oder dergleichen mit der Schiene 15 verschieblich ist. Die Schiene besitzt eine Länge, die etwa vom Ende des Mittelteils 4 beginnend bis über dem maximalen Schwenkweg der Kniehebel 17, 18 reicht, so dass eine Verstellung des Rückenteils 3 entsprechend der Bewegung der Kniehebel 17, 18 erfolgen kann.
  • Vorzugsweise ist die Anordnung und Länge der Kniehebel 17, 18 so getroffen, dass sie in jeder Betriebsstellung nicht oder nur geringfügig über die Oberkante des Rahmens 1 vorragen, wie aus den Darstellungen in den Zeichnungen ersichtlich ist.
  • Das rahmenseitige Ende des Gelenkhebels 17 ist an einem etwa unterhalb des Mittelteils 4 des Lattenrostes am Rahmen 1 befestigten Beschlagteil 19 angelenkt. Das rückenteilseitige Ende des Hebels 18 ist nahe des dem Mittelteil 4 zugewandten Endes des Rückenteils 3 mit Abstand von dessen Lager 14 seitlich am Rückenteil 3 befestigt.
  • Bei der Betätigung des Stellantriebes 7 wirkt dieser auf dem Mitnehmer 8 ein, wodurch die Traverse 10 dreht und der daran befestigte Stellhebel 12 aus der Position gemäß 1 in die Position gemäß 5 im Uhrzeigersinn geschwenkt wird. Hierdurch verursacht wird das Kopfteil 2 aus der flach abgesenkten Position angehoben und anschließend das Rückenteil 3 mitgenommen, wie aus der Darstellung gemäß 1 über 3 zu 5 ersichtlich ist. Bei dieser Bewegung befindet sich der Kniehebel 17, 18 zunächst in der Knicklage gemäß 1, wobei das Lager 14 des Rückenteils 3 sich an dem Ende der Schiene 15 befindet, welches dem Mittelteil 4 zugewandt ist. Sofern das Rückenteil 3 nun hochgeschwenkt wird (siehe 3 und 5) wird der Kniehebel 17, 18 entsprechend gestreckt, bis er die Endlage gemäß 5 und 6 erreicht. Durch diese Streckbewegung verursacht, wird eine Verschiebung des Rückenteils 3 zum linken Rahmenende hin bewirkt, wobei das Lager 14 in der Schiene 15 sich entsprechend nach links bewegt. Hierdurch wird der Abstand der an dem Mittelteil 4 benachbarten Randkante des Rückenteils 3 vom Mittelteil 4 vergrößert, so dass eine zwängungsfreie Schwenkung der Teile zueinander ermöglicht ist, ohne dass die Latten des Lattenrostes sich im Spalt zwischen den Teilen 3 und 4 berühren können. Die Anordnung ist mit einfachen Mitteln erreicht, wobei zudem eine weitgehend spielfreie und damit wackelfreie Anordnung ermöglicht ist.
  • Die Abschwenkbewegung des Rückenteiles 3 aus der Position gemäß 5 in die Position gemäß 1 erfolgt analog durch entsprechende Bewegung der Funktionselemente.
  • Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
  • Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (5)

  1. Liegemöbel mit einem Rahmenteil (1) und einem mehrteiligen Lattenrost (2, 3, 4, 5, 6) oder dergleichen Ablageteil für eine Matratze, dessen Rückenteil (3) schwenkbar vorzugsweise am Rahmenteil (1) gehalten und mittels eines Stellantriebes (7) neigungsverstellbar ist, wobei zum Beispiel unterhalb des dem Mittelteil (4) des Lattenrostes oder Ablageteils benachbarten Endes des Rückenteils (3) eine mittels des Stellantriebes (7) drehbare Traverse (10) am Rahmenteil (1) befestigt ist, die zum Beispiel mittels eines langen Stellhebels (12) mit dem Rückenteil (3), insbesondere mit einem schwenkbar mit dem Rückenteil (3) gekoppelten Kopfteil (2), verbunden ist, wobei ferner das dem Mittelteil (4) benachbarte Ende des Rückenteils (3) in einem vorzugsweise rahmenfesten Lager schwenkbar gelagert ist, das in einem Bereich zwischen Traverse (10) und Rahmenoberkante angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Lager (14) des Rückenteils (3) in einer Schiene (15) in Rahmenlängsrichtung verschieblich geführt ist und das Rückenteil (3) nahe seines dem Mittelteil (4) benachbarten Endes über Gelenkhebel (16) mit dem Rahmen (1) verbunden ist, in der Weise, dass das Lager (14) aus einer dem Mittelteil (4) nahen Lage in der flach abgesenkten Stellung des Rückenteils (3) in eine dem Mittelteil (4) fernere Lage bei aufgeschwenktem Rückenteil (3) verschoben ist.
  2. Liegemöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkhebel (16) durch Kniehebel (17, 18) gebildet sind, die in der flach abgesenkten Stellung des Rückenteils (3) geknickt und bei vollständig aufgeschwenktem Rückenteil (3) gestreckt sind.
  3. Liegemöbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene (15) als C-Profilschiene ausgebildet ist, die am Rahmen (1) befestigt ist und in der das Lager (14) nach Art eines Gleitsteines oder einer Kulisse geführt ist.
  4. Liegemöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bestandteile der Gelenkhebel (16), insbesondere der Kniehebel (17, 18) in jeder Betriebsstellung nicht oder nur geringfügig über die von der Oberkante des Rahmens (1) aufgespannte Ebene vorragen.
  5. Liegemöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das rahmenseitige Ende des Gelenkhebels (17) an einem etwa unterhalb des Mittelteils (4) des Lattenrostes am Rahmen (1) befestigten Beschlagteil (19) angelenkt ist und das rückenteilseitige Ende des Gelenkhebels (18) nahe des dem Mittelteil (4) zugewandten Endes des Rückenteils (3) mit Abstand von dessen Lager (14) seitlich am Rückenteil (3) befestigt ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ES2328434A1 (es) * 2006-04-13 2009-11-12 STANZWERK WETTER SICHELSCHMIDT GMBH & CO. KG Bastidor de cama.
FR3009178A1 (fr) * 2012-12-06 2015-02-06 Sichelschmidt Stanzwerk Sommier a lattes pour meubles de couchage

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R152 Term of protection extended to 10 years
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