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DE202005007998U1 - Abdichtung - Google Patents

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DE202005007998U1
DE202005007998U1 DE200520007998 DE202005007998U DE202005007998U1 DE 202005007998 U1 DE202005007998 U1 DE 202005007998U1 DE 200520007998 DE200520007998 DE 200520007998 DE 202005007998 U DE202005007998 U DE 202005007998U DE 202005007998 U1 DE202005007998 U1 DE 202005007998U1
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seal
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sealing webs
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DE200520007998
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Roto Gluske-Bkv De GmbH
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/56Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames
    • E06B1/60Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames by mechanical means, e.g. anchoring means
    • E06B1/6092Fastening door frames to the floor or ceiling; Jamb feet; Cross members uniting the jamb feet
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
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    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
    • E06B7/23Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
    • E06B7/2316Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes used as a seal between the floor and the wing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Abstract

Abdichtung (110) für eine von zwei winkelig zueinander angeordneten Rahmenholmen (112, 114) festgelegten Tür- oder Fensterecke (116), mit einem Dichtungselement (118), das im Zwickel der beiden Rahmenholme (112, 114) an einer vertikalen Tragfläche (120) befestigt ist und horizontal vorstehende, an einem Flügelteil anlegbare, eine Vielzahl voneinander beabstandeter Dichtungsstege (122) in Parallelanordnung aufweisende elastische Dichtmittel (124) aufweist, dadurch gekennzeichnet daß das dem Falzraum (126) entgegenstehende Ende einen frei von Dichtungsstegen (122), aber auf deren Seite befindlichen Anlagebereich (128) aufweist, dessen Elastizität geringer als die Dichtstege (122) ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Abdichtung für eine von zwei winkelig zueinander angeordneten Rahmenholmen festgelegten Tür- oder Fensterecke, mit einem Dichtungselement, das im Zwickel der beiden Rahmenholme an einer vertikalen Tragfläche befestigt ist und horizontal vorstehende, an einem Flügelteil anlegbare, eine Vielzahl voneinander beabstandeter Dichtungsstege in Parallelanordnung aufweisende elastische Dichtmittel aufweist.
  • Eine Abdichtung mit den vorgenannten Merkmalen ist aus DE 200 13 946 bekannt. Dabei ist von Bedeutung, daß eine Vielzahl beabstandeter Dichtungsstege in Parallelanordnung vorhanden ist. Die Dichtungsstege brauchen nicht in erster Linie gesamthaft auf die Abdichtungsaufgabe abgestimmt zu werden. Es ist vielmehr möglich, sie einzeln zu gestalten, insbesondere auch im Hinblick auf ihre Beaufschlagung mit dem Flügelteil, das bei einer geschlossenen Tür oder bei einem geschlossenen Fenster auf die Dichtungsstege drückt. Dementsprechend kann auch ihr Rückstellverhalten an die Erfordernisse angepaßt werden. Vorteilhaft ist insgesamt, daß die Beanspruchung der Dichtungsstege infolge ihres Abstands voneinander gut beherrschbar ist und eine gegenseitige Beeinflussung so weit wie möglich vermieden werden kann. Es ist möglich, mit vergleichsweise geringem Werkstoffaufwand größerflächig abzudichten und dadurch die Abdichtwirkung insgesamt zu verbessern.
  • Nun ist es aber teilweise erwünscht, für Fensterecken, insbesondere aber für Türecken eine absenkbare Dichtung zu verwenden, die beim Schließen des Flügels durch Eindrücken seitlich aus den Flügelrahmen herausschauender Betätigungselemente für die geschlossene Tür bzw. Fenster aktivierbar ist.
  • Dies könnte zwar dadurch geschehen, daß die Betätigungsvorsprünge mit einer großen Oberfläche versehen werden, die dann auch den Dichtungsstegen großflächig zur Anlage kommen können, um trotz der Elastizität der Dichtungsstege eine ausreichende Steifigkeit zur Bestätigung der versenkbaren Dichtung zu erzielen.
  • Dies ist allerdings aufgrund des zusätzlichen Materials und auch der zusätzlichen Arbeit sehr kostspielig. Hinzu kommt, daß dies ästhetisch unschön ist.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Abdichtung der eingangs genannten Art anzugeben, die mit technisch einfachen Mitteln stets ein sicheres Auslösen einer absenkbaren Dichtung ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Abdichtung eingangsgenannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das dem Falzraum entgegenstehende Ende einen frei von Dichtungsstegen, aber auf deren Seite befindlichen Anlagebereich aufweist, dessen Elastizität geringer als die Dichtstege ist.
  • Der Kern der Erfindung besteht darin, dem Auslösevorsprung für die absenkbare Dichtung eine Fläche zur Verfügung zu stellen, die eine ausreichende Festigkeit aufweist, damit diese absenkbare Dichtung stets sicher ausgelöst werden kann.
  • Dazu ist es erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Anlagebereich von einem entsprechenden Vorsprung des Dichtungselements gebildet wird.
  • Allerdings ist es auch möglich, daß der Anlagebereich zwischen den Dichtungsstegen angeordnetem Zusatzmaterial gebildet wird.
  • Da Dichtungen bei oftmaligem Gebrauch durchaus einem Verschleiß unterliegen können, ist es vorgesehen, daß das Dichtungselement und die Dichtungsstege separate Teile sind, die miteinander lösbar verbunden sind. Allerdings ist es aber auch möglich, die beiden Teile unlösbar miteinander zu verbinden, wobei dann bei einem zu großen Verschleiß die gesamte Abdichtung dann auszuwechseln wäre.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß das Dichtungselement und die Dichtungsstege separate Teile sind, die miteinander lösbar oder unlösbar verbunden sind.
  • Für eine hervorrangende Abstützung und auch Dichtwirkung ist es vorteilhaft, wenn das Dichtungselement und die Dichtungsstege als integrale Teile herstellbar sind.
  • Die Abdichtung kann dahingehend ausgestaltet werden, daß die Dichtungsstege in Bezug auf einen abzudichtenden Zwickelquerschnitt einander labyrinthartig überdeckend angeordnet sind. Eine Überdeckung der Dichtungsstege in Undichtigkeitsrichtung, und insbesondere eine labyrinthartige Überdeckung verbessert die Abdichtungswirkung der Abdichtung. Die Überdeckung kann den Abdichtungserfordernissen angepaßt werden. Die Anpassung erfolgt in Abhängigkeit von den zur Verfügung stehenden Querschnitten, insbesondere in Abhängigkeit vom Querschnitt eines Falzraums zwischen einem vertikalen Rahmenholm und einem im Winkel dazu angeschlossenen Holm einerseits und einem Flügelholm andererseits.
  • Dabei ist es zu bevorzugen, daß die Dichtungsstege unterschiedliche strömungsbehindernde Querschnitte aufweisen. Damit ergibt sich durch die Gestaltung der Querschnitte der Dichtungsstege die Möglichkeit, die Dichtungswirkung der Ab dichtung zu beeinflussen, wie auch die ästhetische Wirkung der Abdichtung.
  • Die vorbeschriebenen Abdichtungen können auch so ausgebildet werden, daß mehrere Dichtungsstege gemeinsam einen Außenumfang vorbestimmter Form bilden. Damit ist es möglich, die Abdichtung an unterschiedliche Profilierungen der angrenzenden Rahmenbereiche anzupassen. Der Außenumfang kann auch im Sinne einer ansehnlichen Ausgestaltung der Abdichtung ausgebildet werden.
  • Eine spezielle Weiterbildung wird dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Dichtungsstege zwischen sich mindestens einen Freiraum haben, der auf den maximalen Außenumfang durchsteckbarer Befestigungsmittel abgestimmt ist. Es wird erreicht, daß die Befestigungsmittel nicht auf Dichtungsstege drücken und sie damit deformieren. Die Anordnung eines solchen Freiraums ist grundsätzlich beliebig, erfolgt zweckmäßigerweise jedoch zentral.
  • Um die Abdichtung noch besser an die individuelle Ausbildung von Tür- und Fensterecken anpassen zu können ist es zweckmäßig, sie so auszubilden, daß das Dichtungselement weitere horizontal vorstehende Abdichtungsmittel hat, die an ein vertikales Holmteil anlegbar sind. Im Bereich des vertikalen Holmteils dienen die weiteren horizontal vorstehenden Abdichtungsmittel einer verbesserten Wirkung der Abdichtung.
  • Die vorstehend beschriebene Ausführungsform kann dadurch verbessert werden, daß die Abdichtungsmittel eine Vielzahl vertikal beabstandeter Dichtlippen aufweisen. Jede Dichtlippe bedeutet eine Abdichtungsstelle und die Vielzahl beabstandeter Dichtlippen verbessert die Abdichtungswirkung insgesamt.
  • Es ist zu bevorzugen, daß mehrere Dichtungsstege gemeinsam an einer Außenkontur eines horizontalen Rahmenholms oder einer Schwelle verformungsfrei anliegend ausgebildet sind.
  • Die Außenkontur des Rahmenholms oder der Schwelle wird mit den Dichtungsstegen abgedichtet. Dabei ist durch die Formgebung der Abdichtung bzw. ihrer Dichtungsstege gewährleistet, daß Vorsprünge der Außenkontur nicht zu Verformungen der Dichtungsstege führen und Rücksprünge der Außenkontur keine Leerstellen sind, die Undichtigkeiten zur Folge hätten.
  • Die vorbeschriebenen Vorteile ergeben sich ebenfalls für die Ausbildung einer Abdichtung, bei der mehrere Dichtungsstege gemeinsam an einer Außenkontur eines Schwellenhalters oder eines Eck- oder T-Verbinders verformungsfrei anliegend ausgebildet sind.
  • Die Abdichtung ist vorteilhafterweise so ausgebildet, daß die Dichtungsstege und/oder die Dichtlippen gummielastisch ausgebildet sind. Infolgedessen können erhebliche Elastizitäten erreicht werden. Der Elastizitätsgrad ist entsprechend den bekannten Gummielastizitäten einstellbar.
  • Eine vorteilhafte Ausbildung der Abdichtung zeichnet sich dadurch aus, daß das Dichtungselement mit einem der vertikalen Tragflächen entsprechenden Träger ausgebildet ist, an den eine Tragplatte aus gummielastischen Werkstoff angespritzt ist, die gummielastische Dichtungsstege und/oder Dichtlippen aufweist. Der Träger und die aus gummielastischem Werkstoff bestehende Tragplatte sind in herkömmlicher und bewährter Weise fest miteinander verbunden, nämlich durch Anspritzen des gummielastischen Werkstoffs an den Träger, der härter ausgebildet ist. Die Dichtungsstege und/oder die Dichtlippen werden zugleich mit der Tragplatte durch Spritzen hergestellt.
  • Um eine weitergehende konstruktive Vereinfachung der Abdichtung zu erreichen, wird diese so ausgebildet, daß die vertikale Tragfläche für das Dichtungselement Bestandteil eines vertikalen Rahmenholms oder eines Befestigungsschenkels eines Schwellenhalters ist. Der Rahmenholm oder ein Schwel lenhalter brauchen nicht in besonderer Weise ausgestaltet zu werden, um an ihnen das Dichtungselement zu befestigen. Letzteres ist vielmehr an die konstruktiven Gegebenheiten des Rahmenholms oder des Schwellenhalters angepaßt.
  • Letztlich kann es vorteilhaft sein, daß das Dichtungselement als Niederhalter einer Schwelle ausgebildet ist. Das Niederhalten erfolgt beispielsweise mit einem starr ausgebildeten Träger, der oberhalb der Schwelle fest am Rahmenholm angebaut ist. Der Niederhalter trägt dazu bei, Befestigungsstellen der Schwelle zu entlasten. Er ist insbesondere vorteilhaft, um Raststellen zwischen zwei Teilen zu sichern, wenn die Schwelle mehrteilig ist.
  • Um den Einsatz von Dichtungselementen ohne ihre Bearbeitung im Hinblick auf die Gestaltung der Abdichtung zu ermöglichen, kann letztere so ausgebildet werden, daß das Dichtungselement an eine unbearbeitete Lippendichtung oder ein sonstiges Dichtprofil angepaßt ausgebildet ist. Infolgedessen sind standardmäßige Dichtungen als Dichtungselemente einsetzbar, beispielsweise eine Lippendichtung als Anschlagdichtung eines Rahmenüberschlags. Auch sonstige, insbesondere vertikale Holmteile, insbesondere als Dichtprofile ausgebildete Holmteile können standardmäßig ausgebildet sein, so daß ihre Ausbildung unbeeinflußt von einer eventuellen Formgebung des Dichtungselements ist.
  • Die Erfindung wird anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt:
  • 1 eine perspektivische Darstellung mit einem ersten Ausführungsbeispiel;
  • 2 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel gem. 1;
  • 3 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels gem. 1:
  • 4 eine perspektivische Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels;
  • 5 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel gem. 4;
  • 6 eine Seitenansicht des Ausführungsbespiels gem. 4;
  • 7 eine perspektivische Ansicht einer Türecke;
  • 8 eine Aufsicht auf den Querschnitt des Rahmenholms der 7;
  • 9 einen Querschnitt der Türschwelle der 7 mit darüber angeordnetem Dichtungselement;
  • 10 eine Explosionszeichnung eines Schwellenhalters und eines dafür bestimmten Dichtungselements; und
  • 11 eine Aufsicht auf die Bauteile der 10, wenn sie in den Falzraum zwischen zwei vertikale Rahmenholme eines Blendrahmens und eines Flügelrahmens eingebaut sind.
  • Anhand der 1 bis 11 werden nunmehr verschiedene Ausführungsbeispiele für eine Abbdichtung (110) für eine von zwei winklig zueinander angeordneten Rahmenholmen (112, 114 bzw. 11, 12) beschrieben.
  • Dabei wird zunächst für die Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele auf die 1 bis 6 Bezug genommen.
  • Die in diesen Figuren gezeigte Abbdichtung (110) wird üblicherweise in eine Tür- oder Fensterecke (116) angeordnet. Diese Abdichtung (110) enthält ein Dichtungselement (118), das im Zwickel der beiden Rahmenholme (112 und 114) an einer vertikalen Tragfläche (120) des einen Rahmenholms (112) befestigt werden kann.
  • Für die Abdichtwirkung weist diese Abdichtung (110) horizontal vorstehende, an einem nicht gezeigten Flügelteil anlegbare sowie eine Vielzahl voneinander beabstandeter Dichtungsstege (122) in Parallelanordnung auf. Diese Dichtungsstege (122) bilden somit elastische Dichtmittel (124).
  • Damit bei Verwendung einer mechanisch auf den unteren Rahmenholm (114) bzw. auf eine Türschwelle absenkbaren Dichtung die diese Absenkbewegung auslösenden Vorsprüche, die sich üblicherweise an den senkrechten Flügelholmen befinden, gut und sicher abstützen können, ist die Abdichtung (110) mit einem Anlagebereich (128) versehen. Dieser Anlagebereich (128) ist an einem Ende der Abdichtung (110) angeordnet, die einem Falzraum (126) entgegengesetzt ist. Dieser Anlagebereich (128) weist eine deutlich geringere Elastizität auf als die Dichtungsstege (122). Das heißt also, dieser Anlagebereich (128) ist härter als die Dichtungsstege (122).
  • Bei den beiden in den 1 bis 6 gezeigten Ausführungsbeispielen wird der jeweilige Anlagenbereich (128) von einem entsprechenden Vorsprung (130) des Dichtungselements (118) gebildet.
  • Es ist allerdings auch möglich, was in den Figuren nicht gezeigt ist, den Anlagebereich (128) dadurch auszubilden, daß zwischen den Dichtungsstegen (122) Zusatzmaterial größerer Härte angeordnet wird, um diesem Bereich die gewünschte Festigkeit zu verleihen.
  • Die beiden Ausführungsbeispiele gemäß den 1 bis 6 sind beide derart ausgebildet, daß das Dichtungselement (118) und die Dichtungsstege (122) separate Teile sind, die miteinander lösbar oder aber auch unlösbar verbunden sind.
  • Falls die Dichtungsstege (122) lösbar verbunden sind, können sie selbstverständlich bei einem zu großen Verschleiß derselben einfach ausgewechselt werden.
  • Bei beiden Ausführungsbespielen stimmt überein, daß mindestens zwei Seiten des Anlagebereichs (128) von Dichtungsstegen (122) umgeben sind. Bei dem ersten in 1 gezeigten Ausführungsbeispiel überstreicht der obere Bereich der Dichtungsstege (122) die gesamte Länge der Abbdichtung (110), so daß es bei dem Anlagebereich (128) keinerlei Dichtlücken gibt.
  • Im Unterschied dazu ist der Anlagebereich (128) zusätzlich auch noch unten von Dichtungsstegen (122) umgeben. Auch der untere Bereich oder Abschnitt der Dichtungsstege (122) überstreicht dabei die ganze Länge der Abdichtung (110). Dies erhöht noch weiter die Dichtwirkung bei dem Anlagebereich (128).
  • Eine einfachere Montage und auch noch bessere Abdichtwirkung ist dadurch sichergestellt, daß die zum Rahmenholm (112) weisende Fläche des Dichtungselements (118) an die Holmkontur dort angepaßt ist.
  • Ein weiterer Unterschied zwischen den in 1 und 4 gezeigten beiden Ausführungsbeispielen besteht darin, daß zwischen dem vertikalen Rahmenholm (112) und dem horizontalen Rahmenholm (114) bzw. der Schwelle ein Adapterteil zwischengefügt ist, das an die nach oben weisende Kontur des horizontalen Rahmenholms (114) angepaßt ist und somit die Ausrichtung und Befestigung des vertikalen Rahmenholms (112) wesentlich erleichtert.
  • Die folgende Beschreibung der Ausführungsbespiele anhand der 7 bis 11 bezieht sich lediglich auf die speziellen Ausgestaltungen der Dichtungsstege (122), die in diesem Fall die Bezugziffern 16–16IV aufweisen. Obwohl bei der nunmehr folgenden Beschreibung nicht mehr ausdrücklich auf den Anlagebereich (128) eingegangen wird, ist es selbstverständlich so zu verstehen, daß die folgende Beschreibung bzw. beschriebenen Ausführungsbespiele selbstverständlich alle auch diesen Anlagebereich (128) aufweisen und zwar sowohl gemäß des ersten oder des zweiten Ausführungsbespiels.
  • Die in 7 dargestellte Türecke 10 wird von zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Rahmenholmen 11, 12 gebildet. Der horizontale Rahmenholm 11 ist als Türschwelle 23 ausgebildet, während der vertikale Rahmenholm 12 ein Blendrahmenholm eines feststehenden Türrahmens ist. Die Türschwelle 23 ist profiliert ausgebildet und besitzt ein Basisprofil 28, das mit einem aus Kunststoff bestehenden Einsatzprofil 29 zusammengebaut ist.
  • Das Einsatzprofil 29 ist am Basisprofil 28 verrastet und beide bilden eine Trittfläche 30, oberhalb derer der Türflügel zu denken ist. Türaußenseitig bildet das Basisprofil 28 einen Wasserabflußschenkel 28', der tiefer angeordnet ist, als die Trittfläche 30, so daß zwischen beiden eine Wasserabweisrinne 31 ausgebildet sein kann. Infolge der Profilierung der Schwelle 23 kann der vertikale Rahmenholm 12 nicht ohne weiteres stumpf abgeschnitten sein, was aus Herstellungsgründen wünschenswert ist. Infolgedessen ist ein Schwellenhalter 24 vorgesehen, der schwellenseitig der Profilierung der Schwelle 23 angepaßt ist und holmseitig eine im wesentlichen ebene Aufstandfläche für den vertikalen Rahmenholm 12 hat.
  • Zwischen dem vertikalen Rahmenholm 12, dem Abstandhalter 24 und der Schwelle 23 ergibt sich ein Zwickel, der abgedichtet sein muß, um Undichtigkeiten zwischen der Türaußenseite und der Rauminnenseite zu vermeiden. Hierfür ist ein den zwickelbereich ausfüllendes Dichtungselement 13 vorhanden. Das Dichtungselement 13 füllt den zwischen dem vertikalen Rahmenholm 12 und dem diesen benachbarten parallelen Flügelholm 15' eines Flügelholms 15 gelegenen Falszraum voll ständig aus, wie insbesondere aus 11 ersichtlich ist. Insbesondere liegen die Dichtungselemente 13 bzw. 13' einerseits an einer vertikalen Tragfläche 14 des Rahmenholms 12 an und andererseits am Flügelteil 15. Insbesondere die letztgenannte Anlage der Dichtungselemente 13, 13' am Flügelteil 15 macht es wegen dessen Relativbewegung zum Dichtungselement 13, 13' erforderlich, letzteres im Anlage- bzw. Bewegungsbereich des Flügelteils 15 elastisch auszubilden. Infolgedessen sind die Dichtungselemente 13, 13' einerseits mit einem Träger 25 ausgebildet und andererseits mit einer Vielzahl von Dichtungsstegen 16 bis 16VI .
  • Der Träger 25 ist so ausgebildet, daß er dicht an der ihm zugeordneten vertikalen Tragfläche 14 anliegt. 7,8 zeigen, daß der Träger 25 dabei an die Profilierung des vertikalen Rahmenholms 12 angepaßt ist. Der Träger 25 füllt beispielsweise die Profilrinne 12' des vertikalen Rahmenholms 12 aus. Dieses Ausfüllen übernimmt bei der Abdichtung gemäß den 10, 11 der Schwellenhalter 24, der in 10 oben vereinfacht dargestellt ist, jedoch noch eine die Rinne 12' ausfüllende Wulst 24' erkennen läßt. Die Wulst 24' ist an einem Befestigungsschenkel 27 des Schwellenhalters 24 ausgebildet, der die Tragfläche 14 für den Träger 25 bildet. Der Träger 25 ist im Falle der 10, 11 eine ebene Platte.
  • Alle dargestellten Träger 25 bestehen aus einem harten bzw. starren Kunststoff, an den gummielastischer Werkstoff angespritzt ist. Mit diesem gummielastischen Werkstoff sind jeweils eine Tragplatte 26 und voneinander beabstandete Dichtungsstege 16 bis 16VI ausgebildet. Die Tragplatte 26 dient trägerseits der Befestigung an den Träger 25. Flügelteilseitig weist die Tragplatte 26 mit Abstand voneinander ausgebildete Dichtungsstege 16 bis 16IV auf, die alle gleich weit vorspringen, so daß sie eine Abdichtungsfläche bilden, die an dem Flügelteil 15 anliegen kann. Die 7, 9 und 10 lassen erkennen, daß die Dichtungsstege 16 bis 16VI infolge ihres Ab stands querbeweglich sind. Die Querbeweglichkeit gewährleistet, daß einer der Stege 16 bis 16VI nicht einen anderen dieser Dichtungsstege direkt berührt, falls das Flügelteil 15 geringfügig auf die Dichtungsstege 16 bis 16VI einwirken sollte. Infolgedessen werden die Dichtungsstege 16 bis 16IV ausschließlich im Rahmen der konstruktiv vorgesehenen Beanspruchungen beaufschlagt, was der Dauerhaltbarkeit zugute kommt.
  • Die Anordnung der Dichtungsstege 16 bis 16VI ist parallel zueinander. Außerdem sind diese Stege einander labyrinthartig überdeckend angeordnet. Das ergibt sich am besten aus 9, wo ersichtlich ist, daß eine horizontale Luftströmung nicht ohne vertikale Ablenkung zwischen den Dichtungsstegen 16 bis 16VI hindurchströmen könnte. Das Labyrinth kann dabei so ausgebildet werden, daß zumindest ein plötzlicher Luftaustausch zwischen der Türaußenseite und der Rauminnenseite ausgeschlossen ist. Dazu trägt bei, daß die Dichtungsstege im einzelnen strömungserschwerend ausgebildet sind. Das ergibt sich durch deren hakenartige Profilierung, wie sie beispielsweise der Dichtungssteg 16''' zeigt. Das ergibt sich aber auch aus dem Dichtungssteg 16IV , der eine Vielzahl von Dichtungsrippen aufweist, welche etwaige Luftströmung behindern können.
  • Die Dichtungsstege werden darüber hinaus auch im Hinblick auf eine vorbestimmte Formgebung des Außenumfang des Dichtungselements 13 ausgebildet. So ist zu den 7 bis 10 ersichtlich, daß die Dichtungsstege 16' bis 16''' einen vorbestimmten quadratischen Außenumfang 17 bilden. Dazu tragen drei im Querschnitt unterschiedliche gestaltete Dichtungsstege bei, nämlich vier rechtwinkelige Dichtungsstege 16'', zwei T-förmige Mittelstege 16' und zwei etwa doppel T-förmige Mittelstege 16'''. Alle genannten Dichtungsstege dienen der Bildung des Außenumfangs 17 und die Dichtungsstege 16''' darüber hinaus einer labyrinthartigen Ausbildung des Dichtungselements 13 im Innenbereich.
  • Die Dichtungsstege 16 bis 16''' sind darüber hinaus so ausgebildet, daß ein Freiraum 18 vorhanden ist. Der Freiraum 18 dient dem Durchstecken eines Befestigungsmittels 19, nämlich der in 7 dargestellten Schraube. Die Schraube wird durch ein Befestigungsloch 18' des Dichtungselements 13 hindurchgesteckt und in die Tragfläche 14 des vertikalen Rahmenholms 12 eingeschraubt.
  • Das Dichtungselement 13' ist größervolumig ausgebildet, als das Dichtungselement 13, besitzt aber ebenso wie letzteres parallel vorspringende Dichtungsstege 16 bis 16VI , die einander labyrinthartig überdecken. Der Außenumfang 17 des Dichtungselements 13' ist allerdings wesentlich größer als der des Dichtungselements 13. Infolgedessen wurde eine größere Vielzahl von Dichtungsstegen 16 bis 16VI erforderlich, die in zwei Gruppen angeordnet sind, welche jeweils dieselbe labyrinthartige Anordnung bilden und jeweils eine doppelt so große Grundfläche einnehmen, wie die Dichtungsstege des Dichtungselements 13, da die Grundfläche rechteckig ausgebildet und doppelt so groß ist, wie die quadratische Grundfläche bei der Ausführungsform der 7 bis 9. Dementsprechend sind auch zwei Freiräume 18 vorhanden, um zwei Befestigungsschrauben 19 durch den Träger 25 hindurch in Befestigungslanglöcher 27' eindrehen und damit das Dichtungselement 13 am Schwellenhalter 24 befestigen zu können.
  • Aus 11 ist ersichtlich, daß der horizontale Befestigungsstumpf 32 des Schwellenhalters 24 profiliert ist. Das Dichtungselement 13' ist dementsprechend ebenfalls profiliert. Mehrere Dichtungsstege 16', 16'', 16VI bilden gemeinsam eine Außenkontur 22' für den Schwellenhalter 24 nach, so daß die Dichtungsstege an dem Schwellenhalter 24 bzw. dessen Stumpf 32 verformungsfrei anliegen. Entsprechendes gilt auch für das Dichtungselement 13, wo sich die Außenkontur 22 als gerade bzw. eben darstellt, weil die Schwelle im wesentlichen im Bereich ihrer Trittfläche 30 eben ist und abgedichtet wird.
  • Der Rahmenholm 12 ist mit einem Überschlag 12'' ausgebildet. Am Überschlag ist eine Lippendichtung 33 festgelegt, die mit dem Überschlag 12'' oberhalb des Basisprofils 28 vor der Wasserabweisrinne 31 eine Ecke bildet, die abgedichtet sein sollte. Infolgedessen sind die Dichtungselemente 13, 13' mit weiteren horizontal vorstehenden Dichtungsmitteln versehen, die an ein vertikales Holmteil anlegbar sind. Diese Abdichtungsmittel sind insbesondere die aus 9 ersichtlichen Dichtlippen 21, die wegen des Vorhandenseins der Lippendichtung 33 kürzer sind als die Dichtungsstege 16 bis 16IV . Die Dichtlippen 21 sind gemäß Abbildung in der 9 kammerartig zueinander angeordnet, um damit Zugerscheinungen zu unterbinden. Sie erstrecken sich bis in den Raum vor der Wasserabweisrinne 31, ebenso wie der zugehörige Träger 25.
  • Der aus hartem bzw. starren Werkstoff ausgebildete Träger 25 sichert aufgrund seiner Befestigung am vertikalen Rahmenholm 12 auch die Lage des horizontalen Rahmenholms 11 bzw. der Schwelle 23, indem er bzw. das Dichtungselement 13 auf die Schwelle 23 drückt, wenn sich diese nach oben wölben will. Infolgedessen ist das Dichtungselement 13 zugleich auch ein Niederhalter der Schwelle 23. Das kann insbesondere dann von Bedeutung sein, wenn die Schwelle 23 bzw. ihr Einsatzprofil 29 nicht formschlüssig mit dem Schwellenhalter 24 verbunden ist, sondern stumpfgestoßen endet und die dargestellte Rastverbindung im übrigen für einen Zusammenhalt sorgen soll.
  • Es wird nochmals darauf hingewiesen, daß sämtliche unter Bezugnahme auf die 711 beschriebenen technischen Merkmale mit den ersten beiden Ausführungsbeispielen gemäß der 1 bis 6 in geeigneter Weise zu kombinieren sind.

Claims (20)

  1. Abdichtung (110) für eine von zwei winkelig zueinander angeordneten Rahmenholmen (112, 114) festgelegten Tür- oder Fensterecke (116), mit einem Dichtungselement (118), das im Zwickel der beiden Rahmenholme (112, 114) an einer vertikalen Tragfläche (120) befestigt ist und horizontal vorstehende, an einem Flügelteil anlegbare, eine Vielzahl voneinander beabstandeter Dichtungsstege (122) in Parallelanordnung aufweisende elastische Dichtmittel (124) aufweist, dadurch gekennzeichnet daß das dem Falzraum (126) entgegenstehende Ende einen frei von Dichtungsstegen (122), aber auf deren Seite befindlichen Anlagebereich (128) aufweist, dessen Elastizität geringer als die Dichtstege (122) ist.
  2. Abdichtung (110) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlagebereich (128) von einem entsprechenden Vorsprung (30) des Dichtungselements (118) gebildet wird.
  3. Abdichtung (110) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlagebereich (128) zwischen den Dichtungsstegen (122) angeordnetem Zusatzmaterial gebildet wird.
  4. Abdichtung (110) nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß das Dichtungselement (118) und die Dichtungsstege (122) separate Teile sind, die miteinander lösbar oder unlösbar verbunden sind.
  5. Abdichtung (110) nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungselement (118) und die Dichtungsstege (122) als integrale Teile herstellbar sind.
  6. Abdichtung (110) nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Rahmenholm (112 oder 114) weisende Fläche des Dichtungselements (118) an die Holmkontur angepaßt ist.
  7. Abdichtung (110) nach den Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlagebereich (128) mindestens an zweit Seiten von Dichtungsstegen (122) umgeben ist.
  8. Abdichtung nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsstege (16 bis 16VI ) in Bezug auf einen abzudichtenden Zwickelquerschnitt einander labyrinthartig überdeckend angeordnet sind.
  9. Abdichtung nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsstege (16 bis 16VI ) unterschiedliche strömungsbehindernde Querschnitte aufweisen.
  10. Abdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Dichtungsstege (16 bis 16VI ) gemeinsam einen Außenumfang (17) vorbestimmter Form bilden.
  11. Abdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Dichtungsstege (16', 16'') zwischen sich mindestens einen Freiraum (18) haben, der auf den maximalen Außenumfang durchsteckbarer Befestigungsmittel (19) abgestimmt ist.
  12. Abdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungselement (13) weitere horizontal vorstehende Abdichtungsmittel hat, die an ein vertikales Holmteil anlegbar sind.
  13. Abdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtungsmittel eine Vielzahl vertikal beabstandeter Dichtlippen (21) aufweisen.
  14. Abdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Dichtungsstege (16' bis 16'') gemeinsam an einer Außenkontur (22) eines horizontalen Rahmenholms (11) oder einer Schwelle (23) verformungsfrei anliegend ausgebildet sind.
  15. Abdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Dichtungsstege (16', 16'', 16VI ) gemeinsam an einer Außenkontur (22') eines Schwellenhalters (24) oder eines Eck- oder T-Verbinders verformungsfrei anliegend ausgebildet sind.
  16. Abdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsstege (16 bis 16VI ) und/oder die Dichtlippen (21) gummielastisch ausgebildet sind.
  17. Abdichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungselement (13) als ein der vertikalen Tragflächen (14; 120) entsprechender Träger (122; 13) ausgebildet ist, an den eine Tragplatte (26) aus gummielastischen Werkstoff angespritzt ist, die gummielastische Dichtungsstege (16 bis 16VI ) und/oder Dichtlippen (21) aufweist.
  18. Abdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Tragfläche (14) für das Dichtungselement (122) Bestandteil eines vertikalen Rahmenholms (11) oder eines Befestigungsschenkels (27) eines Schwellenhalters (24) ist.
  19. Abdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsele ment (13) als Niederhalter einer Schwelle ausgebildet ist.
  20. Abdichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungselement (122) an eine unbearbeitete Lippendichtung (33) oder ein sonstiges Dichtprofil angepaßt ausgebildet ist.
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