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DE202005005218U1 - Bremsvorrichtung für eine Winde - Google Patents

Bremsvorrichtung für eine Winde Download PDF

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DE202005005218U1
DE202005005218U1 DE200520005218 DE202005005218U DE202005005218U1 DE 202005005218 U1 DE202005005218 U1 DE 202005005218U1 DE 200520005218 DE200520005218 DE 200520005218 DE 202005005218 U DE202005005218 U DE 202005005218U DE 202005005218 U1 DE202005005218 U1 DE 202005005218U1
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brake disc
drive
ratchet
screw
winch
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DE200520005218
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Comeup Industries Inc
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Comeup Industries Inc
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D5/00Braking or detent devices characterised by application to lifting or hoisting gear, e.g. for controlling the lowering of loads
    • B66D5/32Detent devices
    • B66D5/34Detent devices having latches
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D5/00Braking or detent devices characterised by application to lifting or hoisting gear, e.g. for controlling the lowering of loads
    • B66D5/02Crane, lift hoist, or winch brakes operating on drums, barrels, or ropes
    • B66D5/12Crane, lift hoist, or winch brakes operating on drums, barrels, or ropes with axial effect
    • B66D5/14Crane, lift hoist, or winch brakes operating on drums, barrels, or ropes with axial effect embodying discs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Abstract

Winde mit einem Gehäuse, einer Seiltrommel, einem Motor und einer Bremsvorrichtung, die in dem Gehäuse befestigt ist und von dem Motor angetrieben wird, um ihrerseits die Seiltrommel anzutreiben, wobei die Bremsvorrichtung aufweist:
eine Ratschenwelle (11), die einen mittleren Abschnitt, der mit einer Bremsscheibe (111) versehen ist, ein erstes Ende, das mit ringförmigen angeordneten, angetriebenen Zähnen (112) versehen ist, die an der ersten Seite der Bremsscheibe angeordnet und mit der Seiltrommel verbunden sind, um sie in Drehung zu versetzen, sowie ein zweites Ende aufweist, welches mit einer Gewindestange (113) versehen ist, die an der zweiten Seite der Bremsscheibe angeordnet ist und an ihrer Außenseite mit einem quadratischen Verschlußsitz (114) ausgebildet ist;
eine Ratschenbremsscheibe (12), deren mittiger Abschnitt mit einer durchgehenden Öffnung (125) ausgebildet und die auf der Ratschenwelle montiert und an der zweiten Seite der Bremsscheibe angeordnet sowie an ihrem Umfang ringförmig mit der Einstellung dienenden Ratschenzähnen (121) versehen...

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Winde und insbesondere eine Bremsvorrichtung für diese Winde.
  • Gegenstand der Erfindung ist die in Anspruch 1 angegebene Winde. Bevorzugte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von Zeichnungen näher erläutert, worin bedeuten:
  • 1 eine Vorderansicht – teilweise im Schnitt – einer Winde gemäß der Erfindung;
  • 2 eine Draufsicht – teilweise im Schnitt – der Winde gemäß 1;
  • 3 eine Vergrößerung eines Teils des Schnitteiles von 2;
  • 4 eine Rückansicht der in 3 im Schnitt dargestellten Teile nach Öffnen des Gehäuses;
  • 5 eine perspektivische Ansicht der zentralen Achse der Bremsvorrichtung gemäß der Erfindung in teilweise auseinandergezogenem Zustand von vorne;
  • 6 eine perspektivische Ansicht der zentralen Achse der Bremsvorrichtung gemäß der Erfindung in teilweise auseinandergezogenem Zustand von hinten;
  • 7 einen Längsschnitt der zentralen Achse der Vorrichtung gemäß 5 im zusammengesetzten Zustand als Draufsicht;
  • 8 eine Vorderansicht der zentralen Achse der Vorrichtung gemäß 5 in zusammengesetztem Zustand;
  • 9 und 10 Darstellungen ähnlich 7 bzw. 8 in jeweils einem anderen Betriebszustand;
  • 11 eine schematische Ansicht ähnlich 1 in einem anderen Betriebszustand;
  • 12 eine schematische Ansicht ähnlich 3 in einem anderen Betriebszustand und
  • 13 eine Vorderansicht der zentralen Achse der Bremsvorrichtung nach der Erfindung entsprechend 5.
  • Gemäß den 1 bis 6 besteht die Winde gemäß der Erfindung aus einer Bremsvorrichtung 1, einer Seiltrommel 2 und einem Motor 3.
  • Die Bremseinrichtung 1 ist in einem Gehäuse 10 befestigt und besitzt eine Ratschenwelle 11, eine Ratschenbremsscheibe 12, eine Antriebsscheibe 13 und eine Arretierplatte 14.
  • Die Ratschenwelle 11 weist in ihrem mittleren Abschnitt eine Bremsscheibe 111 auf, ist an ihrem ersten Ende ringförmig mit angetriebenen Zähnen 112 versehen, die an der ersten Seite der Bremsscheibe 111 angeordnet und mit der Seiltrommel 2 verbunden sind, um die Seiltrommel 2 in Drehung zu versetzen, sowie an ihrem zweiten Ende mit einer Gewinde-stange 113 versehen, die an der zweiten Seite der Bremsscheibe 111 angeordnet ist und ein Gewinde aufweist, welches der positiven Drehungsrichtung des Motors 3 entgegengesetzt ausgebildet ist. Die Gewindestange 113 besitzt an ihrer Außenseite einen quadratischen Verschlußsitz 114, der an seiner Außenseite mit einer ringförmigen Rille 116 ausgestattet ist, die einen C-förmigen Sprengring 115 aufnehmen kann.
  • Die Ratschenbremsscheibe 12 ist an ihrem zentralen Abschnitt mit einer durchgehenden Öffnung 125 ausgebildet, die auf die Ratschenwelle 11 montiert ist, und an der zweiten Seite der Bremsscheibe 111 angeordnet; sie ist an ihrem Umfang ringförmig mit zum Einstellen dienenden Ratschenzähnen 121 ausgestattet, die mit einer Sperrklinke 122 in Eingriff bringbar sind, welche an dem Gehäuse 10 schwenkbar montiert und durch ein elastisches Teil 123 vorgespannt ist, so daß die Sperrklinke 122 konstant auf den dem Ein stellen dienenden Ratschenzähnen 121 ruht. Die Ratschenbremsscheibe 12 ist zu beiden Seiten mit je einem Belag 124 versehen.
  • Die Antriebsscheibe 13 weist eine erste Seite auf, die an die Außenseite der Ratschenbremsscheibe 12 angrenzt, und einen mittigen Abschnitt, der mit einer Schraubenbohrung 132 ausgebildet ist, die auf die Gewindestange 113 aufgeschraubt ist und eine Gewinderichtung aufweist, die der Gewindestange 113 entspricht. Die Antriebsscheibe 13 ist an ihrem Umfang ringförmig mit Antriebszähnen 131 versehen, die mit dem Motor 3 verbunden sind und durch diesen angetrieben werden. Die Antriebsscheibe 13 weist eine zweite Seite auf, die von der Ratschenbremsscheibe 12 wegzeigt und mit einer Anzahl von Ausnehmungen 133 ausgestattet ist, die die Schraubenbohrung 132 umrunden und dem Einsatz von zwei radial entgegengesetzt angeordneten Begrenzungsstiften 134 dienen.
  • Die Arretierplatte 14 weist einen mittigen Abschnitt auf, der mit einer quadratischen Feststellöffnung 141 ausgestattet ist, welche auf dem Verschlußsitz 114 festgehalten wird. Der C-förmige Sprengring 115 liegt an der Arretierplatte 14 an. Die Arretierplatte 14 ist mit zwei radial einander entgegensetzten Halteabschnitten 142 ausgestattet, die an den beiden Begrenzungsstiften 134 anliegen, so daß die Arretierplatte 14 durch die Antriebsscheibe 13 angetrieben wird und ihrerseits die Ratschenwelle 11 antreibt, so daß diese mit der Antriebsscheibe 13 synchron und lediglich in einer Richtung rotiert.
  • Die Seiltrommel 2 umfaßt eine Übertragungskammer 21, eine Drehachse 22, die an einem Ende in die Übertragungskammer 21 hineinragt und mit einem inneren, mit Zähnen versehenen Ring 221 versehen ist, einen Kupplungsstutzen 24, der beweglich in der Übertragungskammer 21 montiert ist und an einem ersten Ende mit einem längs gerichteten Keilzahn 240 versehen ist, der herausnehmbar in den inneren, mit Zähnen versehenen Ring 221 eingesetzt ist, so daß der Kupplungsstutzen 24 mit der Drehachse 22 in Eingriff tritt und die Drehachse 22 in Drehung versetzt, einen Betätigungshebel 23, der schwenkbar in der Übertragungskammer 21 montiert und mit dem Kupplungsstutzen 24 verbunden ist, um den Kupplungsstutzen 24 anzutreiben und ihn in Richtung der Drehachse 22 zu bewegen, eine Manschette 241, die an dem zweiten Ende des Kupplungsstutzens 24 befestigt ist und an ihrer Außenwand mit einem Schneckenrad 242 ausgebildet ist, sowie eine endlose Schraube 25, die in der Übertragungskammer 21 montiert ist und ein erstes Ende aufweist, das mit dem Schneckenrad 242 in Eingriff steht, sowie ein zweites Ende, das sich in das Gehäuse 10 erstreckt und mit einem angetriebenen Zahnrad 251 versehen ist, welches mit den angetriebenen Zähnen 112 in Eingriff tritt.
  • Der Motor 3 ist an einer Seite des Gehäuses 10 montiert und umfaßt eine Antriebswelle 31, deren äußeres Ende sich in das Gehäuse 10 hineinerstreckt, sowie ein Antriebszahnrad 311, das am äußeren Ende der Antriebswelle 31 befestigt ist und mit den Antriebszähnen 131 in Eingriff steht.
  • Wenn der Motor 3 gemäß 7 und 8 in positiver Richtung betrieben wird, wird die Antriebswelle 31 derart angetrieben, daß sie das Antriebszahnrad 311 in Drehung versetzt, welches wiederum die Antriebszähne 131 antreibt, um dadurch die Antriebsscheibe 13 in Drehung zu versetzen. Zu diesem Zeitpunkt ist die Gewinderichtung der Schraubenbohrung 132 und der Gewindestange 113 der Drehungsrichtung der Antriebswelle 31 und des Antriebszahnrades 311 entgegengesetzt, so daß die Antriebsscheibe 13 auf der Gewindestange 113 so in Drehung versetzt wird, daß sie sich der Ratschenbremsscheibe 12 annähert. Damit werden die Antriebsscheibe 13, die Ratschenbremsscheibe 12 und die Bremsscheibe 111 eng miteinander vereinigt, so daß die Antriebsscheibe 13, die Ratschenbremsscheibe 12 und die Bremsscheibe 111 synchron gedreht werden. Danach treiben die angetriebenen Zähne 112 das angetriebene Zahnrad 251 und damit die endlose Schraube 25 an, die ihrerseits das Schneckenrad 242 in Drehung versetzt, welches wiederum die Manschette 241 und damit den Kupplungsstutzen 24 und die Drehachse 22 in Drehung versetzt, so daß die Seiltrommel 2 gedreht wird. Wenn der Motor 3 in positiver Richtung betrieben wird, wird somit die Seiltrommel 2 in Drehung versetzt, so daß sie eine schwere Last von einer niedrigen in eine höhere Stellung heben kann. Außerdem werden die dem Einstellen dienenden Ratschenzähne 121 durch die Sperrklinke 122 nicht gesperrt, so daß die Ratschenbremsscheibe 12 die Sperrklinke 122 die Zähne überspringen läßt.
  • Wenn andererseits der Motor 3 zum Beispiel wegen einer Störung zum Stillstand kommt, übt die schwere Last auf das Seil auf der Seiltrommel 2 eine nach unten gerichtete Zugkraft aus, und die Zugkraft, welche durch die Last ausgeübt wird, wird ihrerseits über die Seiltrommel 2, den Kupplungsstutzen 24, die Manschette 241, das Schneckenrad 242, die endlose Schraube 25 und das angetriebene Zahnrad 251 auf die angetriebenen Zähne 112 übertragen und treibt die Ratschenwelle 11 in der Gegenrichtung an, so daß die Bremsscheibe 111 und die Antriebsscheibe 13 dichter miteinander verbunden werden und die Beläge 124 einspannen, so daß eine Bremswirkung erzielt wird. Zu demselben Zeitpunkt hat die endlose Schraube 25 keine Kraft mehr, um das Schneckenrad 242 anzutreiben, so daß die endlose Schraube 25 mit dem Schneckenrad 242 derart zusammenarbeitet, daß eine mechanische Hilfbremswirkung erzielt wird, wodurch der Abrieb der Beläge 124 vermindert wird.
  • Wenn der Motor 3 gemäß 9 und 10 in der umgekehrten Richtung betrieben wird, wird die Antriebswelle 31 derart angetrieben, daß sie das Antriebszahnrad 311 in Drehung versetzt, welches die Antriebszähne 131 antreibt, um die Antriebsscheibe 13 in Drehung zu versetzen. Zu diesem Zeitpunkt wird die Antriebsscheibe 13 auf der Gewindestange 113 derart in Drehung versetzt, daß sie sich relativ zur Ratschenbremsscheibe 12 nach außen bewegt, wodurch Antriebsscheibe 13, Ratschenbremsscheibe 12 und Bremsscheibe 111 voneinander gelöst werden. Zu diesem Zeitpunkt wird die Feststellöffnung 141 auf dem Verschlußsitz 114 festgehalten, und die Halteabschnittte 142 liegen an den beiden Begrenzungsstiften 134 an, so daß die Arretierplatte 14 von der Antriebsscheibe 13 angetrieben wird, die ihrerseits die Ratschenwelle 11 derart antreibt, daß sie zusammen mit der Antriebsscheibe 13 synchron in der rückwärtigen Richtung rotiert. Dann treiben die angetriebenen Zähne 112 das angetriebene Zahnrad 251 an, das seinerseits die endlose Schraube 25 und damit das Schneckenrad 242, die Manschette 241, den Kupplungsstutzen 24, die Drehachse 22 und die Seiltrommel 2 in Drehung versetzt. Wenn der Motor 3 rückwärts betrieben wird, wird somit die Seiltrommel 2 derart gedreht, daß sie die schwere Last von einer höheren in eine niedrigere Stellung abläßt. Außerdem werden die der Einstellung dienenden Ratschenzähne 121 von der Sperrklinke 122 festgehalten, so daß die Ratschenbremsscheibe 12 stationär bleibt.
  • Wenn andererseits der Motor 3 beispielsweise durch eine Störung aussetzt, übt die schwere Last auf das Seil der Seiltrommel 2 eine nach unten gerichtete Zugkraft aus, welche ihrerseits über Seiltrommel 2, Kupplungsstutzen 24, Manschette 241, Schneckenrad 242, endlose Schraube 25 und angetriebenes Zahnrad 251 auf die angetriebenen Zähne 112 übertragen wird und die Ratschenwelle 11 in der entgegengesetzten Richtung antreibt, so daß sich die Ratschenwelle 11 der Antriebsscheibe 13 annähert und dadurch die Beläge 124 zwischen der Bremsscheibe 111 und der Antriebsscheibe 13 einspannt und damit eine Bremswirkung hervorruft.
  • Wenn es erforderlich ist, das Seil von der Seiltrommel 2 abzuziehen, wird gemäß 11 der Betätigungshebel 23 bewegt, um den Kupplungsstutzen 24 derart anzutreiben, daß er sich von der Drehachse 22 weg bewegt, so daß der Keilzahn 240 aus dem mit Zähnen versehenen Innenring 221 herausgezogen wird, wodurch der Kupplungsstutzen 24 von der Drehachse 22 getrennt wird, so daß die Kabeltrommel 2 frei drehbar wird und damit das Kabel leichter von der Kabeltrommel 2 gezogen werden kann.
  • Wenn die Beläge 124 aufgrund der Reibung dünner werden, werden die beiden Begrenzungsstift 134 gemäß 12 und 13 von der Antriebsscheibe 13 entfernt. Danach wird die Ratschenwelle 11 in Drehung versetzt, um die Gewindestange 113 weiter in die Schraubenbohrung 132 hineinzuschrauben, so daß die Bremsscheibe 111 näher an die Antriebsscheibe 13 gelangt und dadurch die Lücke zwischen der Bremsscheibe 111, der Ratschenbremsscheibe 12 und der Antriebsscheibe 13 verringert wird und die Beläge 124 zwischen der Bremsscheibe 111 und der Antriebsscheibe 13 länger verwendbar sind und damit eine vergrößerte Lebensdauer aufweisen.

Claims (4)

  1. Winde mit einem Gehäuse, einer Seiltrommel, einem Motor und einer Bremsvorrichtung, die in dem Gehäuse befestigt ist und von dem Motor angetrieben wird, um ihrerseits die Seiltrommel anzutreiben, wobei die Bremsvorrichtung aufweist: eine Ratschenwelle (11), die einen mittleren Abschnitt, der mit einer Bremsscheibe (111) versehen ist, ein erstes Ende, das mit ringförmigen angeordneten, angetriebenen Zähnen (112) versehen ist, die an der ersten Seite der Bremsscheibe angeordnet und mit der Seiltrommel verbunden sind, um sie in Drehung zu versetzen, sowie ein zweites Ende aufweist, welches mit einer Gewindestange (113) versehen ist, die an der zweiten Seite der Bremsscheibe angeordnet ist und an ihrer Außenseite mit einem quadratischen Verschlußsitz (114) ausgebildet ist; eine Ratschenbremsscheibe (12), deren mittiger Abschnitt mit einer durchgehenden Öffnung (125) ausgebildet und die auf der Ratschenwelle montiert und an der zweiten Seite der Bremsscheibe angeordnet sowie an ihrem Umfang ringförmig mit der Einstellung dienenden Ratschenzähnen (121) versehen ist, die mit einer Sperrklinke (122) in Eingriff bringbar sind; zwei Beläge (124), die auf den beiden Seiten der Ratschenbremsscheibe aufgebracht sind; eine Antriebsscheibe (13), deren mittiger Abschnitt mit einer Schraubenbohrung (132) ausgebildet und die auf die Gewindestange aufgeschraubt ist sowie an ihrem Umfang mit ringförmig angeordneten Antriebszähnen (131) versehen ist, die mit dem Motor verbunden sind und von diesem angetrieben werden, wobei die Antriebsscheibe eine erste Seite aufweist, die an einer Außenseite der Ratschenbremsscheibe angeordnet ist, sowie eine zweite Seite, die von der Ratschenbremsscheibe wegzeigt und mit einer Anzahl von Begrenzungsausnehmungen (133) versehen ist, welche die Schraubenbohrung umgeben und in die zwei radial entgegengesetzt angeordnete Begrenzungsstifte (134) einsetzbar sind; und eine Arretierplatte (14), die einstückig mit zwei radial entgegengesetzt angeordneten Halteabschnitten (142), die an den beiden Begrenzungsstiften anliegen, ausgebildet ist, wobei die Arretierplatte in ihrem mittigen Abschnitt mit einer quadratischen Feststellöffnung (141) ausgebildet ist, die auf dem Verschlußsitz festgehalten ist.
  2. Winde gemäß Anspruch 1, dadurch gekennnzeichnet, daß die Seiltrommel eine Übertragungskammer (21), eine Drehachse (22), deren eines Ende in die Übertragungskammer hineinragt und mit einem gezähnten Innenring (221) ausgebildet ist, einen Kupplungsstutzen (24), der beweglich in der Übertragungskammer montiert ist und an seinem ersten Ende mit einem Keilzahn (240) ausgebildet ist, welcher herausnehmbar in den gezähnten Innenring einsetzbar ist, so daß der Kupplungsstutzen mit der Drehachse in Eingriff steht, um diese zu drehen, sowie einen Betätigungshebel (23) aufweist, welcher mit dem Kupplungsstutzen verbunden ist, um den Kupplungsstutzen zwischen einer ersten Stellung, in der der Kupplungsstutzen mit der Drehachse in Eingriff steht, um diese zu drehen, und einer zweiten Stellung, in der der Kupplungsstutzen von der Drehachse getrennt ist, so daß die Drehachse im Leerlauf läuft, zu bewegen.
  3. Winde gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiltrommel außerdem eine Manschette (241), die an dem zweiten Ende des Kupplungsstutzens befestigt ist und an ihrer Außenwand mit einem Schneckenrad (242) ausgebildet ist, sowie eine endlose Schraube (25) aufweist, die an ihrem ersten Ende mit dem Schneckenrad in Eingriff steht und an ihrem zweiten Ende mit einem angetriebenen Zahnrad (251) versehen ist, das mit den angetriebenen Zähnen in Eingriff steht.
  4. Winde gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die endlose Schraube das Schneckenrad nicht antreibt, wenn der Motor aussetzt, so daß die endlose Schraube mit dem Schneckenrad zusammenwirkt, um eine Hilfsbremswirkung zu erzielen.
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CN114174210A (zh) * 2019-07-24 2022-03-11 哥伦布麦克金农工业产品有限公司 起重机

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CN114174210A (zh) * 2019-07-24 2022-03-11 哥伦布麦克金农工业产品有限公司 起重机
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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20050707

R150 Term of protection extended to 6 years

Effective date: 20080415

R151 Term of protection extended to 8 years

Effective date: 20110209

R152 Term of protection extended to 10 years

Effective date: 20130321

R071 Expiry of right